Herr Jesus wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Johannesevangelium 6,68                     

            

16.10.2021

Gott spricht: »Ich bin, der ich bin!« 2. Mose 3,14

Sucht den HERRN, solange er zu finden ist; ruft ihn an, während er nahe ist!

Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken; und er kehre um zu dem HERRN, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR;

sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Jesaja 55,6-9


14.10.2021

Gilt heute genauso

Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr Jesus, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens;

und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes! Johannesevangelium 6,68+69


11.10.2021

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. Römerbrief 6,23

Tod in seinen vielfältigen Auswirkungen – Die Freude verwandelt sich Traurigkeit, Der Mut in Aussichtslosigkeit, Die Keuschheit in unerfüllte Gier, Freundschaft – in den mag ich nicht mehr, Liebe in tiefsten Seelenschmerz und Hass.

Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.

Gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz. Galaterbrief 5,22+23




7.10.2021

Jesus antwortete der Frau und sprach: Wenn du die Gabe Gottes erkennen würdest und wer der ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken!, so würdest du ihn bitten, und er gäbe dir lebendiges Wasser. Johannesevangelium 4,10

Der Mensch Jesus ist die Gabe Gottes. Er gibt mir, als Gläubigen, tagtäglich lebendiges Wasser.

Glauben


5.10.2021

Sucht den HERRN

Amos 5,4+6 Denn also spricht der HERR (zum Hause Israel:) Suchet mich, so werdet ihr leben!

6 Suchet den HERRN, so werdet ihr leben!

Amos 5,14 Suchet das Gute und nicht das Böse, auf daß ihr lebet; dann wird der HERR mit euch sein, wie ihr sagt!

Sprüche 8,12+34-36 Ich, die Weisheit, wohne bei dem Scharfsinn und gewinne die Erkenntnis wohldurchdachter Pläne.

34 Wohl dem Menschen, der mir, der Weisheit, gehorcht, daß er täglich an meiner Pforte wacht und die Pfosten meiner Tür hütet;

35 denn wer mich findet, der findet das Leben und erlangt Gnade von dem HERRN;

36 wer mich aber verfehlt, schadet seiner eigenen Seele; alle, die mich hassen, lieben den Tod!

vergiss nicht zu Danken



3.10.2021

Jesus spricht: Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;

und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden niemals umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

Ich und der Vater sind eins.« Johannesevangelium 10,27-30

Nimm mein Leben Jesu dir




29.0.2021

Die Einladung, zum ewigen Leben ist uns in Jesus Christus gegeben.

Vom Wort des Lebens 1 Was von Anfang war, was wir gehört, was wir mit unsren Augen gesehen haben, was wir beschaut und was unsre Hände betastet haben, vom Wort des Lebens

2 und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, welches bei dem Vater war und uns erschienen ist;

3 was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habet. Und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohne Jesus Christus.

1.Johannesbrief 1,1-3

Dies schreibt Johannes der Evangelist. … Jesus will mit uns Gemeinschaft haben. Nicht mit unserer Sünde, dafür hat Jesus sich für uns geopfert, damit wir durch unsere Bekehrung freudig liebevolle Söhne und Töchter des lebendigen Gottes sind.



27.9.2021

Nun redete Jesus wieder und sprach: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.“ Johannesevangelium 8,12


Aufruf zum Gebet

Liebe Mitbeter,

dieser Tage bin ich im Kalenderblatt dem Wort aus Sprüche 1,32 begegnet: „Die Abtrünnigkeit der Unverständigen bringt sie um, und die Sorglosigkeit der Toren stürzt sie ins Verderben“.
Augenblicklich mußte ich an unsere Zeit denken. Treffender könnte man das, was heute geschieht, nicht auf den Punkt bringen.

Selten war Abtrünnigkeit vom Allmächtigen so unmittelbar lebensgefährlich, selten war Dummheit so tödlich wie heute. Da riskieren Menschen... – wofür?
Weil sie sich ohne Vertrauen auf den lebendigen Gott in Panik stürzen lassen oder sich verzweifelt ein Stück Freiheit meinen zurückerkaufen zu können, ohne zu begreifen, daß sie damit Teil des Strudels werden, der sie immer tiefer in Unfreiheit und Diktatur reißt.

Mit weiteren Daten und Fakten sowohl zu dem, was „Covid-19“ genannt wird, zur Belegung von Krankenhäusern und Intensivstationen, zu Risiken und Nebenwirkungen der Coronaspritze, will ich hier gar nicht mehr sagen. Wer bereit ist, die Fakten zur Kenntnis zu nehmen, der kennt sie längst und informiert sich täglich weiter. Wer dazu nicht bereit ist, der wird auch mit 1000 weiteren Fakten unverständig und töricht auf dem Weg ins Verderben bleiben.

Dies schreibt Hr. Tscharntke - und so ist es auch.

 


23.9.2021

Als Sohn Gottes kam Jesus Christus, in sein Eigentum; in diese Welt, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.

Aber allen, die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; Johannesevangelium 1,11+12

Noch dringt Jesu frohe Botschaft




22.9.2021

Am Kreuz aber sprach Jesus: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ Lukasevangelium 23,34

Offenbarung 6+7





Jesus spricht: „Das ist aber das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.

Wer arges tut, der haßt das Licht und kommt nicht an das Licht, auf daß seine Werke nicht gestraft werden.

Wer aber die Wahrheit tut, der kommt an das Licht, daß seine Werke offenbar werden; denn sie sind in Gott getan.“ Johannesevangelium 3,19-21



Lieber Leser, liebe Leserin,

Bist du ein hungrig fragender Mensch? Es gibt es eine Antwort!

Die Einladung Jesu: 28  Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

29  Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

30  Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. Matthäus 11,28-30

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“ Bibel - Johannesevangelium 14,6

„Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan!

Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.“ Matthäusevangelium 7,7+8

kann sein das die Zeit der warnenden Aufklärung nun vorbei geht.

Alle Menschen sind abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer! Römerbrief 3,12 + Psalm 14

Jesus sucht, ob wir ihn suchen.

Von da an begann Jesus zu verkündigen und zu sprechen: „Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen!“ Matthäusevangelium 4,17

Gott gibt uns seine Gebote – darin erkennen wir unsere Schwachheit – darin erkennen wir unser Abweichen – darein erkennen wir unsere Notwendigkeit der Buße → des Bekennens vor Gott und der Umkehr zu ihm.

Ärztliche Aufkärungspflicht


Hilfe tut not




Lieber Leser, liebe Leserin,

Bist du ein hungrig fragender Mensch? Es gibt es eine Antwort!

Die Einladung Jesu: 28  Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

29  Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

30  Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. Matthäus 11,28-30

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“ Bibel - Johannesevangelium 14,6

„Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan!

Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.“ Matthäusevangelium 7,7+8

kann sein das die Zeit der warnenden Aufklärung nun vorbei geht.

Offenbarung 5.Siegel: Hr. Tscharntke

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17.9.2021

- Jesus -

Gestern wollte ich folgendes Video Anhörung mit deutschen Untertiteln auf meine Youtube Seite hochladen. Dies wurde unterbunden.

Der Inhalt des Videos ist eine Aufklärung von Dr. Zelenko die Lage in Israel betreffend.

Hier der Link zum Original Dr. Zelenko


Lieber Leser, liebe Leserin,

Bist du ein hungrig fragender Mensch? Es gibt es eine Antwort!

Die Einladung Jesu: 28  Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

29  Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

30  Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. Matthäus 11,28-30

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“ Bibel - Johannesevangelium 14,6

Offenbarung 5.Siegel: Hr. Tscharntke

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16.9.2021

Psalm 90

1 Ein Gebet Mose's, des Mannes Gottes. HERR, Gott, du bist unsre Zuflucht für und für.

2 Ehe denn die Berge wurden und die Erde und die Welt geschaffen wurden, bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit,

3 der du die Menschen lässest sterben und sprichst: Kommt wieder, Menschenkinder!

4 Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache.

5 Du lässest sie dahinfahren wie einen Strom; sie sind wie ein Schlaf, gleichwie ein Gras, das doch bald welk wird,

6 das da frühe blüht und bald welk wird und des Abends abgehauen wird und verdorrt.

7 Das macht dein Zorn, daß wir so vergehen, und dein Grimm, daß wir so plötzlich dahinmüssen.

8 Denn unsere Missetaten stellst du vor dich, unsre unerkannte Sünde ins Licht vor deinem Angesicht.

9 Darum fahren alle unsere Tage dahin durch deinen Zorn; wir bringen unsre Jahre zu wie ein Geschwätz.

10 Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre, und wenn's köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen; denn es fährt schnell dahin, als flögen wir davon.

11 Wer glaubt aber, daß du so sehr zürnest, und wer fürchtet sich vor solchem deinem Grimm?

12 Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden.

13 HERR, kehre doch wieder zu uns und sei deinen Knechten gnädig!

14 Fülle uns früh mit deiner Gnade, so wollen wir rühmen und fröhlich sein unser Leben lang.

15 Erfreue uns nun wieder, nachdem du uns so lange plagest, nachdem wir so lange Unglück leiden.

16 Zeige deinen Knechten deine Werke und deine Ehre ihren Kindern.

17 Und der HERR, unser Gott, sei uns freundlich und fördere das Werk unsrer Hände bei uns; ja, das Werk unsrer Hände wolle er fördern!

vergänglich ist es, unser Fleisch.

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Zur Information


Lieber Leser, liebe Leserin,

Bist du ein hungrig fragender Mensch? Es gibt es eine Antwort!

Die Einladung Jesu: 28  Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

29  Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

30  Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. Matthäus 11,28-30

Offenbarung 5.Siegel: Hr. Tscharntke

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10.9.2021

Jesus wurde in den Himmel aufgenommen

Lukasevangelium 24,50-53 Jesus führte die Jünger bis nach Betanien hinaus und erhob die Hände und segnete

51 Und es geschah, als er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf in den Himmel.

52 Sie aber beteten ihn an und kehrten mit großer Freude nach Jerusalem zurück

53 und waren allezeit im Tempel, priesen und lobten Gott. Amen.

Markusevangelium 16,19+20 Der Herr Jesus wurde dann, nachdem er mit ihnen geredet hatte, in den Himmel aufgenommen und setzte sich an Gottes rechte Seite.

20 Sie aber gingen hinaus und predigten überall, während der Herr mitwirkte und das Wort durch die mitfolgenden Zeichen bestätigte. Amen.

Nun ist das Markusevangelium abgeschlossen. Damit werden auch meine regelmäßigen Kurzbotschaften enden. Das Evangelium behält trotz allem seine Gültigkeit. Der Herr mit Euch – euer Rudolf.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Botschaften

https://corona-ausschuss.de/





9.9.2021

Geduld

Lukasevangelium 24,46-49 Jesus sagte zu seinen Jüngern: »So steht es geschrieben, und so musste Christus leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen,

47 und so muss in seinem Namen Buße und Vergebung der Sünden unter allen Völkern gepredigt werden, angefangen in Jerusalem.

48 Ihr aber seid hiervon Zeugen.

49 Und seht, ich sende die Verheißung meines Vaters auf euch. Ihr aber, bleibt in der Stadt Jerusalem, bis ihr angetan seid mit Kraft aus der Höhe.«

Geduld – es braucht auch Geduld:

2.Thessalonicherbrief 3,5 Der Herr aber lenke eure Herzen zur Liebe Gottes und zur Geduld Christi.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Hr. Tscharntke: die 4 Reiter aus Offenbarung 7





8.9.2021

Vollkommen

Johannesevangelium 21,24+25 Das ist der Jünger, der diese Dinge bezeugt und dies geschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist.

25 Es sind noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; wenn sie aber eins nach dem andern aufgeschrieben würden, so meine ich, würde die Welt die Bücher nicht fassen, die zu schreiben

In der Bibel ist uns Menschen alles gegeben. Gott selbst gibt uns seine Gedanken, sein Handeln, seine Warnungen, seinen Schutz und seine Rettung. Lesen, sein Wort in mir wirken lassen, um segenbringend Handeln zu können– das ist unsere Aufgabe.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Hr. Tscharntke: die 4 Reiter aus Offenbarung 7





7.9.2021

Jesus ist alle Gewalt gegeben

Matthäusevangelium 28,16-20 Aber die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie bestellt hatte.

17 Und als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; einige aber zweifelten.

18 Und Jesus trat zu ihnen, redete mit ihnen und sagte: »Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben.

19 Darum geht hin und macht alle Völker zu Jüngern und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,

20 und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und seht, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt.« Amen.


Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Hr. Tscharntke: die 4 Reiter aus Offenbarung 7





6.9.2021

Wer Jesus glaubt wird gerettet werden

Markusevangelium 16,15-18 Und der auferstandene Herr Christus Jesus sagte zu ihnen: »Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung.

16 Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

17 Die Zeichen aber, die denen folgen, die glauben, sind folgende: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, mit neuen Sprachen reden,

18 Schlangen aufheben; und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden; auf die Kranken werden sie die Hände legen, und sie werden gesund werden.«

So ist es – darum strecke ich mich aus nach dem Willen meines Erlösers.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Hr. Tscharntke: die 4 Reiter aus Offenbarung 7





5.9.2021

Folge du mir nach!

Johannesevangelium 21,20-23 Petrus aber wandte sich um und sah den Jünger folgen, den Jesus lieb hatte, der auch beim Abendessen an seiner Brust gelegen und gesagt hatte: »Herr, wer ist es, der dich verrät?«

21 Als Petrus ihn sah, sagte er zu Jesus: »Herr, und was ist mit ihm?«

22 Jesus sagte zu ihm: »Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach!«

23 Da ging diese Rede aus unter die Brüder, dass dieser Jünger nicht sterben würde. Aber Jesus hatte nicht zu ihm gesagt, dass er nicht sterben würde, sondern: »Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an?«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

C ... in Australien


4.9.2021

Jesu Worte: Folge mir nach!

Johannesevangelium 21,15-19 Als sie nun gefrühstückt hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: »Simon Jona, liebst du mich mehr als diese anderen?« Er sagte zu ihm: »Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.« Er sagte zu ihm: »Weide meine Lämmer!«

16 Dann sagte er zum zweiten Mal zu ihm: »Simon Jona, liebst du mich?« Er sagte zu ihm: »Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.« Er sagte zu ihm: »Weide meine Schafe!«

17 Er sagte zum dritten Mal zu ihm: »Simon Jona, hast du mich lieb?« Petrus wurde traurig, dass er zum dritten Mal zu ihm sagte: »Hast du mich lieb?«, und sagte zu ihm: »Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, dass ich dich lieb habe.« Jesus sagte zu ihm: »Weide meine Schafe!

18 Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und gingst, wohin du wolltest; wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wohin du nicht willst.«

19 Das sagte er aber, um anzudeuten, mit welchem Tod er Gott verherrlichen würde. Und als er das gesagt hatte, sagte er zu ihm: »Folge mir nach!«

Liebe ich Jesus ? Jesus fragt nach meiner Liebe. → durch mein Ja höre und erkenn ich seinen Willen. Ja – ja – ja. Jesu Wille ist in meiner Liebe zu ihm standhaft zu sein und zu bleiben.

Johannesevangelium 3,16 Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.

1.Petrusbrief 4,7-11 Aber das Ende aller Dinge ist nahe gekommen. So seid nun besonnen und nüchtern zum Gebet.

8 Vor allem aber habt untereinander eine innige Liebe; denn die Liebe wird eine Menge Sünden bedecken

9 Seid gastfreundlich zueinander ohne Murren,

10 und dient einander, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als gute Haushalter der vielfältigen Gnade Gottes:

11 wenn jemand redet, dann als Gottes Reden; wenn jemand dient, dann aus der Kraft, die Gott schenkt, damit in allen Dingen Gott verherrlicht wird durch Jesus Christus. Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Dr.Wodarg 2.9.2021

https://www.rudolf-leitner.at/



3.9.2021

Jesu Frage

Johannesevangelium 21,15+16 Als sie nun gefrühstückt hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: »Simon Jona, liebst du mich mehr als diese anderen?« Er sagte zu ihm: »Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.« Er sagte zu ihm: »Weide meine Lämmer!«

16 Dann sagte er zum zweiten Mal zu ihm: »Simon Jona, liebst du mich?« Er sagte zu ihm: »Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.« Er sagte zu ihm: »Weide meine Schafe!«

Johannesevangelium 3,16 Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.

Durch und in Jesus zu lieben –  Petrus wurde durch Jesus zu einem Menschen voller Liebe.

Johannesevangelium 6,68-70 Da antwortete Simon Petrus dem Herrn Jesus: »Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens;

69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes.«

70 Jesus antwortete ihnen: »Habe ich nicht euch, die Zwölf, erwählt? Aber einer von euch ist ein Teufel!«

Gib Jesus alles in deinem Leben, dann muß er gehen, der Vernichter!

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Leider


2.9.2021

Die Aufgabe

Johannesevangelium 21,15 Als sie nun gefrühstückt hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: »Simon Jona, liebst du mich mehr als diese anderen?« Er sagte zu ihm: »Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.« Er sagte zu ihm: »Weide meine Lämmer!«

Psalm 23,1 Ein Psalm Davids. Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.

2 Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt mich zum frischen Wasser.

3 Er erquickt meine Seele; er führt mich auf rechter Straße wegen seines Namens.

4 Und wenn ich auch im finsteren Tal wandere, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.

5 Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl und schenkst mir übervoll ein.

6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir mein Leben lang folgen, und ich werde immerdar im Haus des Herrn bleiben.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




1.9.2021

Bring das was Jesus dir schenkt, und gib es ihm !

Johannesevangelium 21,10-14 Jesus sagte zu ihnen: »Bringt her von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt!«

11 Simon Petrus stieg hinein und zog das Netz an Land, voll großer Fische, es waren 153. Und obwohl es so viele waren, zerriss doch das Netz nicht.

12 Jesus sagte zu ihnen: »Kommt und frühstückt!« Keiner der Jünger aber wagte, ihn zu fragen: »Wer bist du?« Denn sie wussten, dass es der Herr war.

13 Da kam Jesus und nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso auch die Fische.

14 Das war nun das dritte Mal, dass Jesus seinen Jüngern offenbart wurdea, nachdem er von den Toten auferstanden war.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Weil ich durch dich dem Tod entrissen ward

Impfung ...





31.8.2021

Es ist der Herr!

Johannesevangelium 21,4-10 Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer; aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.

5 Jesus sagte zu ihnen: »Kinder, habt ihr nichts zu essen?« Sie antworteten ihm: »Nein.«

6 Da sagte er zu ihnen: »Werft das Netza   an der rechten Seite des Bootes aus, dann werdet ihr finden.« Da warfen sie es aus und konnten es wegen der Menge der Fische kaum noch einholen.

7 Da sagte der Jünger, den Jesus lieb hatte, zu Petrus: »Es ist der Herr!« Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr war, gürtete er das Obergewand um, denn er war nackt, und warf sich in den See.

8 Die andern Jünger aber kamen mit dem Boot, denn sie waren nicht weit vom Ufer entfernt, etwa zweihundert Ellen, und zogen das Netz mit den Fischen.

9 Als sie nun ans Land stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer und Fische daraufliegen und Brot.

10 Jesus sagte zu ihnen: »Bringt her von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt!«

Bin ich leer genug um mich von Jesus beschenken lassen zu können ? Jesus nimmt/hält zurück, damit er uns mit seinen Gaben beschenken kann.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009


Vergiss nicht zu danken !


30.8.2021

Dafür bereit sein, um Jesus erkennen zu können.

Johannesevangelium 21,3-6 Simon Petrus sagte zu den Jüngern:“Ich gehe fischen.“.« Sie sagten zu ihm: »Wir kommen auch mit dir.« Sie gingen hinaus und stiegen sofort ins Boot; und in derselben Nacht fingen sie nichts.

4 Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer; aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.

5 Jesus sagte zu ihnen: »Kinder, habt ihr nichts zu essen?« Sie antworteten ihm: »Nein.«

6 Da sagte er zu ihnen: »Werft das Netz an der rechten Seite des Bootes aus, dann werdet ihr finden.« Da warfen sie es aus und konnten es wegen der Menge der Fische kaum noch einholen.

Jesus ist oft unerkannt da. Jetzt schenkt er die Fische.

Lukasevangelium 11,1-3 Einmal war Jesus an einem Ort und betete. Und als er aufgehört hatte, sagte einer seiner Jünger zu ihm:“Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes eine Jünger lehrte.“

2 Er sagte zu ihnen: „Wenn ihr betet, dann sagt: ›Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

3 Unser nötiges Brot gib uns Tag für Tag. ...“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009


Vergiss nicht zu danken !


28.8.2021

Jesus schenkt – keinen Fisch

Johannesevangelium 21,1-3 Jesus am See Tiberias: Danach offenbarte sich Jesus wieder den Jüngern am See von Tiberias. Er offenbarte sich aber so:

2 Simon Petrus und Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael von Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger waren beieinander.

3 Simon Petrus sagte zu ihnen: »Ich gehe fischen.« Sie sagten zu ihm: »Wir kommen auch mit dir.« Sie gingen hinaus und stiegen sofort ins Boot; und in derselben Nacht fingen sie nichts.

Sie wirken ein wenig ratlos die Jünger. Immerhin gäbe es die Möglichkeit Fische für den Lebensunterhalt zu fangen. Ich gehe fischen – die Jünger kommen mit Perus mit – die ganze Nacht über nichts gefangen.

Sprüche 2,1-12 Mein Sohn, wenn du meine Worte annimmst und meine Gebote bei dir bewahrst,

2 sodass du der Weisheit dein Ohr leihst und dein Herz der Einsicht zuwendest;

3 wenn du um Verständnis betest und um Einsicht flehst,

4 wenn du sie suchst wie Silber und nach ihr forschst wie nach Schätzen,

5 dann wirst du die Furcht des HERRN verstehen und die Erkenntnis Gottes erlangen.

6 Denn der HERR gibt Weisheit, aus seinem Mund kommen Erkenntnis und Einsicht.

Johannesevangelium 15,4+5 Bleibt in mir, in Jesus Christus, und ich in euch. Wie die Rebe aus sich selbst keine Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so könnt es auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.

5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Gefahren



27.8.2021

Der Auferstandene erlösende Befreier

Johannesevangelium 20,11-18 Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Als sie nun weinte, bückte sie sich ins Grab

12 und sah zwei Engel in weißen Kleidern dasitzen, einen am Kopfende und den andern bei den Füßen, wo der Leichnam Jesu gelegen hatte.

13 Und diese sagten zu ihr: »Frau, was weinst du?« Sie sagte zu ihnen: »Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben.«

14 Und als sie das sagte, wandte sie sich zurück und sah Jesus dastehen und wusste nicht, dass es Jesus war.

15 Jesus sagte zu ihr: »Frau, was weinst du? Wen suchst du?« Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: »Herr, hast du ihn weggetragen, dann sag mir, wo du ihn hingelegt hast, dann werde ich ihn holen.«

16 Jesus sagte zu ihr: »Maria!« Da wandte sie sich um und sagte zu ihm: »Rabbuni!«, das heißt: »Meister«.

17 Jesus sagte zu ihr: »Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.«

18 Maria Magdalena kam und berichtete den Jüngern, dass sie den Herrn gesehen und dass er das zu ihr gesagt hatte.

Er war und blieb ihr Herr. Er hat sie vorher von der satanischen Gefangenschaft befreit. Christus Jesus sendet sie als Botschafterin seiner Himmelfahrt, zu seinen Jüngern.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Dank sei dir o mein Befreier

Atemnot



26.8.2021

Jesus der Auferstandene, war bis in den Tod getreu.

Johannesevangelium 20,9+10 Denn sie verstanden die Schrift noch nicht, dass er von den Toten auferstehen müsse.

10 Dann gingen die Jünger wieder heim.

Philipperbrief 2,3-11 Tut nichts aus Streitsucht oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst,

4 und jeder sehe nicht auf den eigenen Vorteil, sondern auch auf das, was dem Anderen dient.

5 Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie Jesus Christus auch war:

6 der, als er in göttlicher Gestalt war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein,

7 sondern sich selbst entäußerte und Knechtsgestalt annahm, den Menschen gleich und dem Äußeren nach als ein Mensch erkannt wurde;

8 er erniedrigte sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja zum Tod am Kreuz.

9 Darum hat Gott ihn auch hoch erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über allen Namen ist,

10 damit im Namen Jesu sich jedes Knie beuge, von allen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,

11 und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

Jesaja 53,4-11 Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud unsere Schmerzen auf sich. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.

5 Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

6 Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, jeder sah auf seinen Weg; aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.

7 Als er gestraft und gemartert wurde, tat er seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das vor seinem Scherer verstummt und seinen Mund nicht auftut.

8 Aus Bedrängnis und Gericht wurde er genommen; und sein Geschlecht - wer will es beschreiben? Denn er wurde aus dem Land der Lebendigen weggerissen, weil er wegen der Schuld meines Volks geschlagen war.

9 Und man gab ihm bei Gottlosen sein Grab, und bei einem Reichen war er, als er gestorben war, obwohl er niemandem Unrecht getan hat und kein Betrug in seinem Mund gewesen ist.

10 Aber der Herr   wollte ihn so zerschlagen mit Krankheit. Wenn er sein Leben als Schuldopfer gegeben hat, so wird er Nachkommen haben und die Tage seines Lebens verlängern. Und das Vorhaben des Herrn   wird durch seine Hand gelingen.

11 Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er seine Lust sehen und die Fülle haben. Und durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen; denn er trägt ihre Sünden.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Auf 1



In Jesus ist das Heil                                                                                                                          25.8.2021

Johannesevangelium 20,30+31 Auch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht in diesem Buch aufgeschrieben sind.

31 Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr glaubend Leben habt in seinem Namen.

Apostelgeschichte 4,12 Und es ist in keinem andern das Heil, es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.«

Römerbrief 23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009 - bzw. Schlachter 2000

Anwälte für Aufklärung



24.8.2021

Rührt mich, den Auferstandenen, an.

Lukasevangelium 24,30-49 Und es geschah, als Jesus der Auferstandene, mit ihnen zu Tisch saß, nahm er das Brot, segnete es, brach es und gab es ihnen.

31 Da wurden ihre Augen geöffnet, und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen.

32 Da sagten sie zueinander: »Brannte nicht unser Herz in uns, als er auf dem Weg mit uns redete und uns die Schriften öffnete?«

33 Und die zwei Jünger standen zur selben Stunde auf, kehrten von Emmaus nach Jerusalem zurück und fanden die Elf und die bei ihnen waren versammelt,

34 die sagten: »Der Herr ist wahrhaftig auferstanden und Simon erschienen.«

35 Und sie erzählten ihnen, was unterwegs geschehen war und wie er von ihnen erkannt wurde, als er das Brot brach.

36 Als sie aber davon redeten, trat er selbst, Jesus, in ihre Mitte

37 Sie erschraken und wurden mit Furcht erfüllt und meinten, sie sähen einen Geist.

38 Und er sagte zu ihnen: »Was seid ihr so erschrocken, und warum kommen solche Gedanken in euer Herz?

39 Seht meine Hände und meine Füße, denn ich bin es selber. Rührt mich an und seht; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht, dass ich habe.«

40 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und die Füße.

41 Als sie aber noch nicht glaubten vor Freude und sich wunderten, sagte er zu ihnen: »Habt ihr hier etwas zu essen?«

42 Und sie legten ihm ein Stück gebratenen Fisch und ein Stück von einer Honigwabe vor.

43 Und er nahm es und aß vor ihnen.

44 Er sagte aber zu ihnen: »Das sind die Worte, die ich zu euch sagte, als ich noch bei euch war; dass alles erfüllt werden muss, was von mir im Gesetz Moses, in den Propheten und in den Psalmen geschrieben wurde.«

45 Da öffnete er ihnen das Verständnis, dass sie die Schriften verstanden,

46 und sagte zu ihnen: »So steht es geschrieben, und so musste Christus leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen,

47 und so muss in seinem Namen Buße und Vergebung der Sünden unter allen Völkern gepredigt werden, angefangen in Jerusalem.

48 Ihr aber seid hiervon Zeugen.

49 Und seht, ich sende die Verheißung meines Vaters auf euch. Ihr aber, bleibt in der Stadt Jerusalem, bis ihr angetan seid mit Kraft aus der Höhe.«

Jesaja 53,11 Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er seine Lust sehen und die Fülle haben. Und durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen; denn er trägt ihre Sünden.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Wissenschaftlich fundierte Aufklärung seitens Corona


23.08.2021

Gerettet sind die, die nicht sehen und doch glauben !

Markusevangelium 16,13+14 Und jene gingen hin und berichteten es den andern; aber ihnen glaubten sie auch nicht.

14 Danach erschien Jesus, als die Elf zu Tisch saßen, und schalt ihren Unglauben und ihre Herzenshärte, weil sie denen nicht geglaubt hatten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten.

Johannesevangelium 20,21-29 Da sagte der auferstandene Jesus noch einmal zu ihnen: »Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.«

22 Und als er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: »Empfangt den Heiligen Geist!

23 Welchen ihr die Sünden vergebt, denen sind sie vergeben; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.«

24 Thomas aber, einer der Zwölf, der Zwilling genannt wird, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.

25 Da sagten die anderen Jünger zu ihm: »Wir haben den Herrn gesehen.« Er aber sagte zu ihnen: »Wenn ich nicht in seinen Händen die Nägelmale sehe und meinen Finger in die Nägelmale lege und meine Hand in seine Seite lege, kann ich es nicht glauben.«

26 Acht Tage später waren seine Jünger wieder im Haus, und Thomas war bei ihnen. Da kam Jesus, als die Türen verschlossen waren, und trat in ihre Mitte und sagte: »Friede sei mit euch!«

27 Danach sagte er zu Thomas: »Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!«

28 Thomas antwortete ihm: »Mein Herr und mein Gott!«

29 Jesus sagte zu ihm: »Weil du mich gesehen hast, Thomas, hast du geglaubt. Glückselig sind, die nicht gesehen und doch geglaubt haben!«

Der Glaube – das feste Vertrauen → Jesus hat für deine/meine Sünde am Kreuz gebüßt, er hat beim himmlischen Vater für uns um Vergebung gebeten, er hat den Teufel, den Tod und die die Verlockungen dieser Welt überwunden. Er ist für dich und für mich auferstanden – übergib ihm dein Leben, damit du lebst!

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Wissenschaftlich fundierte Aufklärung seitens Corona



22.8.2021

Vertraue der Botschaft der Auferstehung

Markusevangelium 16,13+14 Und jene gingen hin und berichteten es den andern; aber ihnen glaubten sie auch nicht.

14 Danach erschien Jesus, als die Elf zu Tisch saßen, und schalt ihren Unglauben und ihre Herzenshärte, weil sie denen nicht geglaubt hatten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten.

Johannesevangelium 20,19-23 Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und sagte zu ihnen:“Friede sei mit euch!“

20 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, als sie den Herrn sahen.

21 Da sagte Jesus noch einmal zu ihnen: »Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.«

22 Und als er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: »Empfangt den Heiligen Geist!

23 Welchen ihr die Sünden vergebt, denen sind sie vergeben; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.«

Vertraue -

Warnung vor Unglauben Hebräerbrief 3,7-13 Darum, wie der Heilige Geist sagt: Heute, wenn ihr seine Stimme hört,

8 dann verstockt eure Herzen nicht, wie in der Verbitterung am Tag der Versuchung in der Wüste,

9 wo mich eure Väter versuchten; sie prüften mich und sahen meine Werke vierzig Jahre lang.

10 Darum war ich entrüstet über dieses Geschlecht und sagte: Immer irren sie mit dem Herzen! Aber sie erkannten meine Wege nicht,

11 sodass ich schwor in meinem Zorn: Sie sollen nicht in meine Ruhe eingehen.

12 Seht zu, Brüder, dass nicht jemand unter euch ein böses, ungläubiges Herz hat, das vom lebendigen Gott abfällt;

13 sondern ermahnt euch selbst alle Tage, solange es »heute« heißt, damit niemand von euch durch den Betrug der Sünde verstockt wird.

Es braucht den Willen dem Geist Gottes zu vertrauen,ansonsten bleiben wir Söhne und Töchter der Verdammnis.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009





21.8.2021

Jesus ist für dich und mich auferstanden

Markusevangelium 16,12 Danach erschien Christus Jesus Zweien von ihnen unterwegs in anderer Gestalt, als sie aufs Land gingen.

Johannesevangelium 20,1 Am ersten Tag der Woche kam Maria Magdalena früh, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war.

Lukasevangelium 24,13 Die Emmausjünger Und sieh, zwei von ihnen gingen an demselben Tag in ein Dorf mit Namen Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt war.

14 Und sie redeten miteinander über alles, was geschehen war.

15 Da, als sie so redeten und sich miteinander besprachen, näherte sich Jesus selbst und ging mit ihnen.

16 Aber ihre Augen wurden gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten.

17 Er sagte aber zu ihnen: »Was sind das für Reden, die ihr unterwegs miteinander wechselt, und seht so traurig aus?«

18 Da antwortete ihm einer mit Namen Kleopas: »Bist du der einzige unter den Fremden in Jerusalem, der nicht weiß, was in diesen Tagen dort geschehen ist?«

Lk 24,19 Und er sagte zu ihnen: »Was denn?« Sie aber sagten zu ihm: »Das von Jesus, dem Nazarener, der ein Prophet war, mächtig in Taten und Worten vor Gott und allem Volk;

Lk 24,20 wie ihn unsere Hohepriester und Obersten zur Verurteilung zum Tod übergeben und ihn gekreuzigt haben.

21 Wir aber hofften, dass er es sei, der Israel erlösen sollte. Und über das alles ist heute der dritte Tag, seitdem dies geschehen ist.

22 Auch haben uns einige unserer Frauen erschreckt; die sind früh bei dem Grab gewesen und

23 haben seinen Leib nicht gefunden, kommen und sagen, sie hätten eine Erscheinung von Engeln gesehen, die sagten, er lebe.

24 Und einige der Unseren gingen zum Grab und fanden es so, wie die Frauen sagten; aber ihn sahen sie nicht.«

25 Und er sagte zu ihnen: »O ihr Toren und trägen Herzens, an alles zu glauben, was die Propheten geredet haben!

26 Musste nicht Christus solches erleiden und in seine Herrlichkeit eingehen?«

27 Und er fing an von Mose und allen Propheten und erklärte ihnen in allen Schriften, was von ihm gesagt war.

28 Und sie näherten sich dem Dorf, wo sie hingingen; und er stellte sich, als wollte er weitergehen.

29 Da nötigten sie ihn und sagten: »Bleibe bei uns; denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneigt.« Und er ging hinein, um bei ihnen zu bleiben.

30 Und es geschah, als er mit ihnen zu Tisch saß, nahm er das Brot, segnete es, brach es und gab es ihnen.

31 Da wurden ihre Augen geöffnet, und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen.

32 Da sagten sie zueinander: »Brannte nicht unser Herz in uns, als er auf dem Weg mit uns redete und uns die Schriften öffnete?«

33 Und sie standen zur selben Stunde auf, kehrten nach Jerusalem zurück und fanden die Elf und die bei ihnen waren versammelt,

34 die sagten: »Der Herr ist wahrhaftig auferstanden und dem Simon erschienen.«

35 Und sie erzählten ihnen, was unterwegs geschehen war und wie er von ihnen erkannt wurde, als er das Brot brach.

„So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden getilgt werden; damit Zeiten der Erquickung vom Angesicht des Herrn kommen ..“ das sagt Petrus in Apostelgeschichte 3,19

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Hilfestellung in den Herausforderungen


20.8.2021

Jesus der Auferstandene

Markusevangelium 16,9-11 Als Jesus aber früh am ersten Tag der Woche auferstanden war, erschien er zuerst der Maria Magdalena, von der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.

10 Und sie ging hin und berichtete es denen, die mit ihm gewesen waren und trauerten und weinten.

11 Und als diese hörten, dass er lebe und von ihr gesehen worden sei, glaubten sie ihr nicht.

Lukasevangelium 8,1+2 Und es geschah danach, dass er durch Städte und Dörfer zog und predigte und das Evangelium vom Reich Gottes verkündigte; und die Zwölf gingen mit ihm,

2 dazu einige Frauen, die von bösen Geistern und Krankheiten geheilt worden waren, nämlich Maria, genannt Magdalena, von der sieben Dämonen ausgefahren waren,

Johannesevangelium 16,20-24 „Wahrlich, wahrlich, ich Jesus, sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet traurig sein, doch euer Schmerz wird in Freude verwandelt werden.

21 Eine Frau erlebt Schmerz, wenn sie gebiert, weil ihre Stunde gekommen ist. Wenn sie aber das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an die Angst wegen der Freude darüber, dass ein Mensch zur Welt gekommen ist.

22 So empfindet ihr nun Traurigkeit; aber ich werde euch wiedersehen, und euer Herz wird sich freuen; und eure Freude wird niemand von euch nehmen.

23 Und an dem Tag werdet ihr mich nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr den Vater um etwas bitten werdet in meinem Namen, dann wird er es euch geben.

24 Bisher habt ihr nichts in meinem Namen erbeten. Bittet, dann werdet ihr nehmen, damit eure Freude vollkommen ist.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Infragestellung



19.8.2021

Die Bestechung

Markusevangelium 16,1-8 Die Auferstehung Jesu - Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle um hinzugehen und den Leichnam Jesu zu salben.

2 Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.

3 Sie sagten zueinander: »Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes wälzen?«

4 Und als sie aufblickten, sahen sie, dass der Stein weggewälzt war. Er war nämlich sehr groß.

5 Da gingen sie ins Grab hinein und sahen einen jungen Mann auf der rechten Seite sitzen, der hatte ein langes, weißes Gewand an; und sie erschraken.

6 Er aber sagte zu ihnen: »Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Seht da die Stelle, wo sie ihn hinlegten!

7 Geht aber hin und sagt es seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.

8 Und sie gingen schnell hinaus und flohen vom Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemandem etwas; denn sie fürchteten sich.

Matthäusevangelium 28,11-15 Die Bestechung Als sie aber hingingen, sieh, da kamen einige von der Wache in die Stadt und berichteten den Hohepriestern alles, was geschehen war.

12 Und sie kamen mit den Ältesten zusammen und hielten Rat, gaben den Kriegsknechten Geld genug

13 und sagten: »Sagt: ›Seine Jünger kamen des Nachts und stahlen ihn, während wir schliefen.‹

14 Und wenn es dem Statthalter zu Ohren kommen sollte, dann wollen wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, dass ihr sicher seid.«

15 Und sie nahmen das Geld und taten, wie sie angewiesen worden waren. Und diese Aussage wurde bei den Juden bis zum heutigen Tag verbreitet.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Es gibt keine Probleme mit der Coronainjektion



18.8.2021

Fürchtet euch nicht!

Markusevangelium 16,1-8 Die Auferstehung Jesu - Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle um hinzugehen und den Leichnam Jesu zu salben.

2 Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.

3 Sie sagten zueinander: »Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes wälzen?«

4 Und als sie aufblickten, sahen sie, dass der Stein weggewälzt war. Er war nämlich sehr groß.

5 Da gingen sie ins Grab hinein und sahen einen jungen Mann auf der rechten Seite sitzen, der hatte ein langes, weißes Gewand an; und sie erschraken.

6 Er aber sagte zu ihnen: »Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Seht da die Stelle, wo sie ihn hinlegten!

7 Geht aber hin und sagt es seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.

8 Und sie gingen schnell hinaus und flohen vom Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemandem etwas; denn sie fürchteten sich.

Matthäusevangelium 28,7-10 Der Engel antwortete den Frauen: „Und geht schnell hin und sagt seinen Jüngern, dass er von den Toten auferstanden ist. Und seht, er wird vor euch hingehen nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen. Seht, ich habe es euch gesagt.«

8 Und sie gingen schnell vom Grab weg mit Furcht und großer Freude und rannten, um es seinen Jüngern zu berichten.

9 Und als sie hingingen, um es seinen Jüngern zu berichten, sieh, da begegnete ihnen Jesus und sagte: »Seid gegrüßt!« Und sie traten zu ihm, umfassten seine Füße und fielen vor ihm nieder.

10 Da sagte Jesus zu ihnen: »Fürchtet euch nicht! Geht hin und berichtet es meinen Brüdern, damit sie nach Galiläa gehen; dort werden sie mich sehen.«

1.Korintherbrief 15,1-5+12-14 Ich mache euch aber, Brüder, das Evangelium bekannt, das ich euch verkündet habe, das ihr auch angenommen habt, in dem ihr auch steht,

2 durch das ihr auch gerettet werdet, wenn ihr an dem Wort festhaltet, das ich euch verkündet habe; es sei denn, dass ihr vergeblich zum Glauben gekommen seid.

3 Denn ich habe euch als erstes überliefert, was ich auch empfangen habe: dass Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften;

4 und dass er begraben wurde, und dass er am dritten Tag gemäß den Schriften auferstanden ist;

5 und dass er von Kephas gesehen wurde, danach von den Zwölfen.

12 Wenn aber gepredigt wird, dass Christus von den Toten auferstanden ist, wie sagen einige unter euch, dass es keine Auferstehung der Toten gibt?

13 Gibt es aber keine Auferstehung der Toten, dann ist auch Christus nicht auferstanden.

14 Ist aber Christus nicht auferstanden, dann ist also unsere Predigt vergeblich; dann ist aber auch euer Glaube vergeblich.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung“

Ach dass eine Zeit gewesen

Ach dass eine Zeit gewesen, da ich lebte nur für mich! Ich vernahm dein sanftes Werben, doch mein trotzig Herz erklärte: Gar nichts du und alles ich! Gar nichts du und alles ich!

Doch du fand´st mich und ich schaute blutend an dem Kreuze dich, sah dein wunderbares Lieben, und im Herzen klang es leise: Etwas du und etwas ich! Etwas du und etwas ich!

Aber deines Geistes Walten zog mich näher hin zu sich: Ich ward kleiner, du wardst größer, und ich sprach mit Lieb und sehnen: Mehr, Herr, du und wenger ich! Mehr, Herr, du und weniger ich!

Himmel hoch die Berge ragen, endlos dehnt das Weltmeer sich; aber deine Lieb ist größer, und sie hat mich überwältigt. Alles du und gar nichts ich! Alles du und gar nichts ich!


17.8.2021

Jesus ist auferstanden

Markusevangelium 16,1-7 Die Auferstehung Jesu - Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle um hinzugehen und den Leichnam Jesu zu salben.

2 Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.

3 Sie sagten zueinander: »Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes wälzen?«

4 Und als sie aufblickten, sahen sie, dass der Stein weggewälzt war. Er war nämlich sehr groß.

,5 Da gingen sie ins Grab hinein und sahen einen jungen Mann auf der rechten Seite sitzen, der hatte ein langes, weißes Gewand an; und sie erschraken.

6 Er aber sagte zu ihnen: »Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Seht da die Stelle, wo sie ihn hinlegten!

7 Geht aber hin und sagt es seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.

Johannesevangelium 20,1-8 Am ersten Tag der Woche kam Maria Magdalena früh, als es noch dunkel war zum Grab und sah, das der Stein vom Grab weggewälzt war.

2 Da lief sie und kam zu Simon Petrus und zum andern Jünger, den Jesus lieb hatte, und sagte zu ihnen: »Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben.«

3 Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus, und sie kamen zum Grab.

4 Es liefen aber die zwei miteinander, und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam zuerst zum Grab,

5 bückte sich nieder und sah die leinenen Tücher daliegen; er ging aber nicht hinein.

6 Da kam Simon Petrus ihm nach und ging ins Grab hinein und sah die leinenen Tücher daliegen

7 und sah das Schweißtuch, das um seinen Kopf gebunden war, nicht bei den leinenen Tüchern liegen, sondern für sich zusammengewickelt an einem besondern Ort.

8 Da ging auch der andere Jünger hinein, der zuerst zum Grab gekommen war, sah und glaubte.

Kolosserbrief 1,13-17 Der Vater hat uns aus der Macht der Finsternis errettet und hat uns ins Reich seines geliebten Sohnes versetzt,

14 in dem wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden haben;

15 der das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene vor aller Schöpfung.

16 Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Mächte; es ist alles durch ihn und zu ihm hin geschaffen.

17 Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung



16.8.2021

Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten

Markusevangelium 16,1-4 Die Auferstehung Jesu - Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle um hinzugehen und den Leichnam Jesu zu salben.

2 Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.

3 Sie sagten zueinander: »Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes wälzen?«

4 Und als sie aufblickten, sahen sie, dass der Stein weggewälzt war. Er war nämlich sehr groß.

,5 Da gingen sie ins Grab hinein und sahen einen jungen Mann auf der rechten Seite sitzen, der hatte ein langes, weißes Gewand an; und sie erschraken.

6 Er aber sagte zu ihnen: »Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Seht da die Stelle, wo sie ihn hinlegten!

Lukasevangelium 24,1-8 Aber am ersten Tag der Woche sehr früh kamen sie und einige mit

2 Sie fanden aber den Stein vom Grab weggewälzt,

3 gingen hinein und fanden den Leib des Herrn Jesus nicht.

4 Und als sie darüber ganz ratlos waren, sieh, da traten zwei Männer in glänzenden Gewändern zu ihnen.

5 Und sie erschraken und neigten ihre Gesichter zur Erde nieder. Da sagten die zu ihnen: »Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten?

6 Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Denkt daran, wie er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa 7 und sagte: ›Der Menschensohn muss in die Hände sündiger Menschen überliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen.‹«

8 Und sie dachten an seine Worte.

Noch dringt Jesu frohe Botschaft

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung“



15.8.2021

Jesus ist auferstanden - Furcht ?

Markusevangelium 16,1-4 Die Auferstehung Jesu - Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle um hinzugehen und den Leichnam Jesu zu salben.

2 Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.

3 Sie sagten zueinander: »Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes wälzen?«

4 Und als sie aufblickten, sahen sie, dass der Stein weggewälzt war. Er war nämlich sehr groß.

,5 Da gingen sie ins Grab hinein und sahen einen jungen Mann auf der rechten Seite sitzen, der hatte ein langes, weißes Gewand an; und sie erschraken.

6 Er aber sagte zu ihnen: »Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Seht da die Stelle, wo sie ihn hinlegten!

Matthäusevangelium 28,2-6 2 Und sieh, es geschah ein starkes Erdbeben. Denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu, wälzte den Stein von der Öffnung und setzte sich darauf.

3 Und seine Gestalt war wie der Blitz und sein Gewand weiß wie Schnee.

4 Aus Furcht vor ihm erschraken die Wächter und wurden wie Tote.

5 Aber der Engel antwortete den Frauen: »Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht.

6 Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stelle, wo der Herr gelegen hat.

1.Johannesbrief 4,16-19 Wir haben die Liebe, die Gott für uns hat, erkannt und geglaubt: Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

17 Darin ist die Liebe bei uns vollendet worden, dass wir am Tag des Gerichts zuversichtliches Vertrauen haben, dass genau wie er ist, auch wir in dieser Welt sind.

18 Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollendete Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht hat mit Strafe zu tun. Wer sich fürchtet, der ist noch nicht vollendet worden in der Liebe.

19 Wir lieben ihn, weil er uns zuerst geliebt hat.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung“



14.8.2021

Der Stein ist weggewälzt

Markusevangelium 16,1-4 Die Auferstehung Jesu - Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle um hinzugehen und den Leichnam Jesu zu salben.

2 Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.

3 Sie sagten zueinander: »Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes wälzen?«

4 Und als sie aufblickten, sahen sie, dass der Stein weggewälzt war. Er war nämlich sehr groß.

Matthäusevangelium 28,1+2 Als aber der Sabbat um war, in der Dämmerung des ersten Tages der Woche, kamen Maria Magdalena und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen.

2 Und sieh, es geschah ein starkes Erdbeben. Denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu, wälzte den Stein von der Öffnung und setzte sich darauf.

Matthäusevangelium 5,23+24Jesus spricht:“ Darum, wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst (wenn du zu Jesus dein Gebet richtest) und dich dort daran erinnerst, dass dein Bruder etwas gegen dich hat,

24 dann lass deine Gabe dort vor dem Altar und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder, und dann komm und opfere deine Gabe.“

Lukasevangelium 21,33-36 Jesus spricht:“ Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.

34 Hütet euch aber, dass eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen und mit Sorgen des Lebens und dieser Tag plötzlich über euch kommt;

35 denn er wird wie ein Fallstrick über alle kommen, die auf der Erde wohnen.

36 Darum seid nun allezeit wach und betet, dass ihr würdig geachtet werdet, all dem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor dem Menschensohn zu stehen.“

Johannesevangelium 1,14 Und das Wort wurde Mensch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, die Herrlichkeit des einziggeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung“



13.8.2021

Wer an Jesus glaubt, der wird leben

Markusevangelium 16,1-3 Die Auferstehung Jesu Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle um hinzugehen und den Leichnam Jesu zu salben.

2 Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.

3 Sie sagten zueinander: »Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes wälzen?«

Die Frauen wollten zum toten Leib von Jesus.Problem (das sich aufgelöst hatte).

Johannesevangelium 11,25+26 Jesus sagt: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt;

26 und wer lebt und an mich glaubt, der wird niemals mehr sterben. Glaubst du das?«

Matthäusevangelium 5,22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder ohne Grund zürnt, der verdient, vor Gericht gestellt zu werden; wer aber zu seinem Bruder sagt: ›Raka!‹ (Idiot!), der verdient, vor den Hohen Rat gestellt zu werden; wer aber sagt: ›Du Narr!‹, der verdient, ins Feuer der Hölle geworfen zu werden.

Lukasevangelium 17,3+4 Habt acht auf euch selbst! Wenn dein Bruder gegen dich sündigt, so weise ihn zurecht; und wenn er es bereut, vergib ihm.

4 Und wenn er siebenmal am Tag gegen dich sündigen würde und siebenmal am Tag zu dir käme und sagte: ›Es reut mich‹, dann sollst du ihm vergeben.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung



11.8.2021

Die Pharisäer beschuldigen Jesus als einen Betrüger!

Matthäusevangelium 27,62-66 Die Bewachung des Grabes Am nächsten Tag, der auf den Rüsttag folgt, kamen die Hohepriester und Pharisäer zu Pilatus

63 und sagten: »Herr, uns ist eingefallen, dass dieser Verführer sagte, als er noch lebte: ›Ich will nach drei Tagen auferstehen.‹

64 Darum befiehl, dass man das Grab sicher bewache bis zum dritten Tag, damit nicht seine Jünger des Nachts kommen und ihn stehlen und zum Volk sagen: ›Er ist auferstanden von den Toten‹, und der letzte Betrug schlimmer wird als der erste.«

65 Pilatus sagte zu ihnen: »Da habt ihr die Wache; geht hin und verwahrt es, so gut ihr könnt.«

66 Sie gingen hin und sicherten das Grab mit der Wache und versiegelten den Stein.

Die Pharisäer beschuldigen Jesus als einen Betrüger!

Sprüche 21,10+21 Die Seele des Gottlosen wünscht Böses und gönnt seinem Nächsten nichts.

21 Wer der Gerechtigkeit und der Güte nachjagt, findet Leben, Gerechtigkeit und Ehre.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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10.8.2021

Die Frauen wollten Jesus salben.

Markusevangelium 16,1 Die Auferstehung Jesu Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle um hinzugehen und den Leichnam Jesu zu salben.

Die Frauen wollten Jesus salben.

Johannesevangelium 11,39 Jesus sagte: »Hebt den Stein weg!« Marta, die Schwester des Verstorbenen, sagte zu ihm: »Herr, er stinkt schon; denn er ist seit vier Tagen hier.«

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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9.8.2021

Die Grablegung Jesu

Markusevangelium 15,42-47 Die Grablegung Jesu Und als es Abend wurde, denn es war der Rüsttag, das ist der Tag vor dem Sabbat,

43 kam Josef von Arimathäa, ein angesehener Ratsherr, der auch auf das Reich Gottes wartete; der wagte es, ging zu Pilatus hinein und bat um den Leichnam Jesu.

44 Pilatus aber wunderte sich, dass er schon tot war, rief den Hauptmann und fragte ihn, ob er schon lange gestorben wäre.

45 Und als er es vom Hauptmann bestätigt bekam, gab er Josef den Leichnam.

46 Der kaufte ein Leinentuch und nahm ihn herab, wickelte ihn ins Leinentuch und legte ihn in ein Grab, das in einen Fels gehauen war; dann wälzte er einen Stein vor den Eingang des Grabes.

47 Aber Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Joses, schauten zu, wo er hingelegt wurde.

Lukasevangelium 23,50+51 Und sieh, da war ein Mann mit Namen Josef, ein Ratsherr, ein guter und gerechter Mann,

51 der ihrem Beschluss und ihrem Handeln nicht zugestimmt hatte. Er war von Arimathäa, einer Stadt der Juden, und wartete auch selbst auf das Reich Gottes.

Johannesevangelium 19,31-37 Weil es aber Rüsttag war, baten die Juden den Pilatus, damit die Leichname nicht den Sabbat über am Kreuz blieben - denn dieser Sabbat war groß -, dass ihnen die Beine gebrochen und sie abgenommen würden.

32 Da kamen die Kriegsknechte und brachen dem ersten die Beine und auch dem andern, der mit ihm gekreuzigt war.

33 Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon gestorben war, brachen sie ihm die Beine nicht;

34 sondern einer der Kriegsknechte durchbohrte seine Seite mit einem Speer, und sofort kamen Blut und Wasser heraus.

35 Und der es gesehen hat, der hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr; und er weiß, dass er die Wahrheit sagt, damit auch ihr glaubt.

36 Denn das ist geschehen, damit die Schrift erfüllt würde: Es soll ihm kein Bein zerbrochen werden.

37 Und wieder sagt eine andere Schriftstelle: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt b haben.

Offenbarung 1,7 Sieh, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, die ihn durchbohrt haben; und alle Stämme des Landes werden über ihn wehklagen. Ja, Amen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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8.8.2021

Die Frauen, die von fern zuschauten

Markusevangelium 15,33-41 In der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

34 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: »Eloi, Eloi, lama sabachthani?« Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

35 Und einige, die dabeistanden, sagten, als sie das hörten: »Sieh, er ruft den Elia.«

36 Da lief einer und füllte einen Schwamm mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr, gab ihm zu trinken und sagte: »Halt, lasst sehen, ob Elia kommt und ihn herabnimmt.«

37 Aber Jesus stieß einen lauten Schrei aus und verschied.

38 Da zerriss der Vorhang im Tempel von oben bis unten in zwei Stücke.

39 Der Hauptmann aber, der ihm gegenüber in der Nähe stand und sah, dass er so geschrien hatte und verschied, sagte: »Wahrlich, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen!«

40 Und es waren auch Frauen da, die von fern zuschauten; unter ihnen waren Maria Magdalena und Maria, die Mutter von Jakobus dem Kleinen und von Joses, und Salome,

41 die ihm auch gefolgt waren und ihm gedient hatten, als er in Galiläa war, und viele andere, die mit ihm nach Jerusalem hinaufgegangen waren.

Lukasevangelium 8,1-3 Und es geschah danach, dass Jesus durch Städte und Dörfer zog und predigte und das Evangelium vom Reich Gottes verkündigte; und die Zwölf gingen mit ihm,

2 dazu einige Frauen, die von bösen Geistern und Krankheiten geheilt worden waren, nämlich Maria, genannt Magdalena, von der sieben Dämonen ausgefahren waren,

3 und Johanna, die Frau Chuzas, des Verwalters des Herodes, Susanna und viele andere, die ihm dienten mit ihrem Besitz.

Matthäusevangelium 12,47-50 Da sagte einer zu Jesus: »Sieh, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir reden.«

48 Er aber antwortete dem, der es ihm berichtete: »Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?«

49 Und er streckte die Hand aus über seine Jünger und sagte: »Sieh da, meine Mutter und meine Brüder!

50 Denn wer den Willen meines Vaters im Himmel tut, der ist mir Bruder, Schwester und Mutter.«

Johannesevangelium 10,27-30 Jesus spricht: „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;

28 und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden niemals umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

30 Ich und der Vater sind eins.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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7.8.2021

Gott sei mir Sünder gnädig

Markusevangelium 15,33-39 In der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

34 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: »Eloi, Eloi, lama sabachthani?« Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

35 Und einige, die dabeistanden, sagten, als sie das hörten: »Sieh, er ruft den Elia.«

36 Da lief einer und füllte einen Schwamm mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr, gab ihm zu trinken und sagte: »Halt, lasst sehen, ob Elia kommt und ihn herabnimmt.«

37 Aber Jesus stieß einen lauten Schrei aus und verschied.

38 Da zerriss der Vorhang im Tempel von oben bis unten in zwei Stücke.

39 Der Hauptmann aber, der ihm gegenüber in der Nähe stand und sah, dass er so geschrien hatte und verschied, sagte: »Wahrlich, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen!«

Lukasevangelium 23,48 Und als die ganze Menschenmenge, die gekommen war und zuschaute, sah, was da geschah, schlugen sie sich an ihre Brust und kehrten wieder um.

Lukasevangelium 18,13 Aber der Zöllner stand etwas entfernt, wollte auch die Augen nicht zum Himmel aufheben, sondern schlug an seine Brust und sagte: ›Gott, sei mir Sünder gnädig!‹

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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6.8.2021

Der Mensch Jesus ist Gottes Sohn

Markusevangelium 15,33-39 In der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

34 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: »Eloi, Eloi, lama sabachthani?« Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

35 Und einige, die dabeistanden, sagten, als sie das hörten: »Sieh, er ruft den Elia.«

36 Da lief einer und füllte einen Schwamm mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr, gab ihm zu trinken und sagte: »Halt, lasst sehen, ob Elia kommt und ihn herabnimmt.«

37 Aber Jesus stieß einen lauten Schrei aus und verschied.

38 Da zerriss der Vorhang im Tempel von oben bis unten in zwei Stücke.

39 Der Hauptmann aber, der ihm gegenüber in der Nähe stand und sah, dass er so geschrien hatte und verschied, sagte: »Wahrlich, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen!«

Matthäusevangelium 27,51-54 Und sieh, der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von oben bis unten. Und die Erde bebte, und die Felsen zerrissen,

52 und die Gräber taten sich auf, und viele Leiber der Heiligen, die entschlafen waren, standen auf

53 und kamen aus den Gräbern nach seiner Auferstehung und gingen in die heilige Stadt und erschienen vielen.

54 Als aber der Hauptmann und die bei ihm waren und Jesus bewachten das Erdbeben sahen und was da geschah, erschraken sie sehr und sagten: »Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!

Lukasevangelium 23,47 Als aber der Hauptmann sah, was da geschah, pries er Gott und sagte: »Wirklich, dieser ist ein gerechter Mensch gewesen!«

Johannesevangelium 12,42-50 Doch auch von den Obersten glaubten viele an Jesus; aber um der Pharisäer willen bekannten sie es nicht, damit sie nicht aus der Synagoge ausgestoßen würden.

43 Denn sie hatten die Ehre bei den Menschen lieber als die Ehre bei Gott.

44 Jesus aber rief: »Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat.

45 Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.

46 Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.

47 Und wer meine Worte hört und nicht glaubt, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um die Welt zu retten.

48 Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter; das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag.

49 Denn ich habe nicht aus mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir einen Auftrag gegeben, was ich tun und reden soll.

50 Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Darum, was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.«

Lied

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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5.8.2021

Jesus hat unsere Versöhnung mit dem Vater erwirkt

Markusevangelium 15,33-38 In der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

34 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: »Eloi, Eloi, lama sabachthani?« Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

35 Und einige, die dabeistanden, sagten, als sie das hörten: »Sieh, er ruft den Elia.«

36 Da lief einer und füllte einen Schwamm mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr, gab ihm zu trinken und sagte: »Halt, lasst sehen, ob Elia kommt und ihn herabnimmt.«

37 Aber Jesus stieß einen lauten Schrei aus und verschied.

38 Da zerriss der Vorhang im Tempel von oben bis unten in zwei Stücke.

Der Hohepriester durfte einmal im Jahr ins Allerheiligste um die Versöhnung für das Volk zu erwirken. Jesus hat durch seine Bitte durch die Annahme des uns zustehenden Gerichtes und durch seinen Tod die Versöhnung mit dem himmlischen Vater für alle Menschen erwirkt.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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4.8.2021

Es ist vollbracht

Markusevangelium 15,33-37 In der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

34 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: »Eloi, Eloi, lama sabachthani?« Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

35 Und einige, die dabeistanden, sagten, als sie das hörten: »Sieh, er ruft den Elia.«

36 Da lief einer und füllte einen Schwamm mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr, gab ihm zu trinken und sagte: »Halt, lasst sehen, ob Elia kommt und ihn herabnimmt.«

37 Aber Jesus stieß einen lauten Schrei aus und verschied.

Matthäusevangelium 27,50 Aber Jesus schrie noch einmal mit lauter Stimme und übergab seinen Geist.

Johannesevangelium 19,28-30 Danach, als Jesus wusste, dass schon alles vollbracht war, sagte er, damit die Schrift erfüllt würde: »Ich habe Durst!«

29 Da stand ein Gefäß voll Essig. Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig und steckten ihn auf einen Ysopstängel und hielten es ihm an den Mund.

30 Als Jesus nun den Essig genommen hatte, sagte er: »Es ist vollbracht«, neigte den Kopf und übergab den Geist.

Lukasevangelium 23,46 Und Jesus rief mit lauter Stimme: »Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist!« Und als er das gesagt hatte, verschied er.

Geißelung, Dornenkrone, Tragen des Kreuzes, Kreuzigung, Verspottung, Essig.

Jesaja 53,6+7 Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, jeder sah auf seinen Weg; aber der Herr   warf unser aller Sünde auf ihn.

7 Als er gestraft und gemartert wurde, tat er seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das vor seinem Scherer verstummt und seinen Mund nicht auftut.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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3.8.2021

Wer an Jesus glaubt hat ewiges Leben

Markusevangelium 15,33-36 In der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

34 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: »Eloi, Eloi, lama sabachthani?« Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

35 Und einige, die dabeistanden, sagten, als sie das hörten: »Sieh, er ruft den Elia.«

36 Da lief einer und füllte einen Schwamm mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr, gab ihm zu trinken und sagte: »Halt, lasst sehen, ob Elia kommt und ihn herabnimmt.«

Geißelung, Dornenkrone, Tragen des Kreuzes, Kreuzigung, Verspottung, Essig.

Matthäusevangelium 5,21 „Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: Du sollst nicht morden; wer mordet, der soll des Gerichts schuldig sein.“

2.Mose 20,13 Du sollst nicht morden.

Lukasevangelium 23,18-21 Da schrien alle miteinander: »Weg mit diesem und gib uns Barabbas los!«

19 Der war wegen eines Aufruhrs, der in der Stadt geschehen war, und wegen eines Mordes ins Gefängnis geworfen worden.

20 Da rief ihnen Pilatus nochmals zu und wollte Jesus freilassen.

21 Sie schrien aber: »Kreuzige, kreuzige ihn!«

Jesu Worte im Johannesevangelium 16,2+3 „Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen. Es kommt sogar die Zeit, dass jeder, der euch tötet, meint, er tue Gott einen Dienst damit.

3 Und das werden sie euch deshalb antun, weil sie weder meinen Vater noch mich erkannt haben.“

Johannesevangelium 3,36 „Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben. Wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.« Dies sagt Johannes der Täufer.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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2.8.2021

Gott, bitte erforsche mich

Markusevangelium 15,33+34 In der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

34 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: »Eloi, Eloi, lama sabachthani?« Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

35 Und einige, die dabeistanden, sagten, als sie das hörten: »Sieh, er ruft den Elia.«

Dies ist eine weitere Verspottung – Elia war ein Prophet zur Zeit der Könige Israels. Eloi ist Gott.

Matthäusevangelium 5,20 Denn Jesus sagt uns: „Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, werdet ihr auf keinen Fall ins Himmelreich kommen.“

Psalm 139,23+24 Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erfahre, wie ich es meine.

24 Und sieh, ob ich auf bösem Weg bin, und leite (du) mich auf ewigem Weg.

Johannesevangelium 15,20 Jesus spricht: “Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: ›Der Knecht ist nicht größer als sein Herr.‹ Wenn sie mich verfolgt haben, dann werden sie euch auch verfolgen; wenn sie mein Wort gehalten haben, dann werden sie eures auch halten.“

Lukasevangelium 13,23+24 Es sagte aber einer zu Jesus: »Herr, sind es wenige, die gerettet werden?« Er aber sagte zu ihnen:

24 »Ringt danach, dass ihr durch die enge Pforte eingeht; denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten, hineinzukommen, und werden es nicht können.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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1.8.2021

Jesus spricht: seid getrost, ich habe die Welt überwunden

Markusevangelium 15,33+34 In der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

34 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: »Eloi, Eloi, lama sabachthani?« Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

Jesus hat unsere Sünden auf sich geladen – dadurch wurde er für uns zum Sünder gemacht. Gott hat keine Gemeinschaft mit der Sünde, deshalb wurde der Mensch Jesus von Gott verlassen und somit dem Tod preisgegeben.

1.Johannesbrief 1,5-9 Reinigung von Sünde Und das ist die Botschaft, die wir von Jesus gehört haben und euch verkünden, dass Gott Licht ist, und in ihm ist keinerlei Finsternis.

6 Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und leben in der Finsternis, lügen wir und tun nicht die Wahrheit.

7 Wenn wir aber im Licht leben, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde.

8 Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.

9 Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns von aller Ungerechtigkeit reinigt.

Matthäusevangelium 5,19 Wer nun eins von diesen kleinsten Geboten bricht und die Leute so lehrt, der wird der Geringste im Himmelreich genannt werden; wer es aber tut und lehrt, der wird groß genannt werden im Himmelreich.

2.Mose 20,4-6 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist.

5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen;

6 der aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

Götzenbilder – tagtäglich werden wir durch Filme damit bestürmt – in den Computerspielen leben viele in den Götzenwelten.

Lukasevangelium 11,1 Vom Beten. Das Vaterunser(Mt. 6,9-13)   Einmal war Jesus an einem Ort und betete. Und als er aufgehört hatte. Sagte einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger lehrte.“

2 Er sagte zu ihnen: »Wenn ihr betet, dann sagt: ›Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

3 Unser nötiges Brot gib uns Tag für Tag.

4 Und vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die uns schuldig sind. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vom Bösen.‹«

Johannesevangelium 16,33 Das habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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31.7.2021

Jesus lebt für immer, durch ihn in mir ….

Markusevangelium 15,33 In der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

Lukasevangelium 23,44+45 Und es war um die sechste Stunde, da kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde,

45 und die Sonne wurde verfinstert, und der Vorhang des Tempels zerriss mitten entzwei.

Jesaja 53,5 Aber Jesus ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

In jenen 3 Stunden erging das Gericht, das uns zusteht über Jesus – er selbst war ohne Sünde.

Hebräerbrief 7,23-25 Und jene Leviten sind in großer Zahl Priester geworden, weil sie der Tod nicht bleiben ließ;

24 Jesus Christus aber hat, weil er ewig bleibt, ein unvergängliches Priestertum.

25 Daher kann er auch diejenigen vollständig erretten, die durch ihn zu Gott kommen; denn er lebt für immer, um für sie einzutreten.

Matthäusevangelium 5,18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird weder der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz vergehen, bis alles erfüllt ist.

2. Mose 20,3 Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Gott sagt in seinem Wort, der Bibel – keine anderen Götter neben mir – wenn es nur so wäre. Die meisten Menschen haben ihn selbst gar nicht mehr – sie haben den Gott der Bibel entweder ersetzt oder leben ohne Gott. Es ist das Versagen von Christen (auch mir selbst) dass nun Gott selbst, wegen unserer Gottlosigkeit sein Gericht in die Welt sendet. Es ist sein Rufen zu unser aller Umkehr hin zu ihm zum lebendigen Gott.

Johannesevangelium 15,6-9 Jesus spricht: „Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie die Rebe und verdorrt, man sammelt sie, wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.

7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen.

8 Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet.

9 Wie mich der Vater geliebt hat, so habe ich euch auch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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30.7.2021

Jesus und der Vater sind eins

Markusevangelium 15,33 In der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

Nach jüdischer Zeitrechnung von 12-15 h.

Jesaja 53,4+5 Fürwahr, er, Jesus Christus trug unsere Krankheit und lud unsere Schmerzen auf sich. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.

5 Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

Hebräerbrief 9,27+28 Und wie den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht:

28 so ist Christus einmal geopfert, um die Sünden vieler wegzunehmen; beim zweiten Mal wird er ohne Sünde denen, die auf ihn warten, zur Rettung erscheinen.

Matthäusevangelium 5,17 »Ihr sollt nicht meinen, dass ich, Jesus, gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.“

Lukasevangelium 15,10 „So, sage ich Jesus euch, wird vor den Engeln Gottes Freude sein über einen Sünder, der Buße tut.«

Johannesevangelium 10,27-30 Jesus spricht: “Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;

28 und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden niemals umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

30 Ich und der Vater sind eins.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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29.7.2021

Kreuzigung Jesu + Maria die Mutter vom Menschen Jesus

Markusevangelium 15,21-32 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.

26 Und eine Inschrift mit seiner Anschuldigung war oben über ihm geschrieben: ›Der König der Juden.‹

27 Und sie kreuzigten mit ihm zwei Räuber, einen an seiner rechten und einen an seiner linken Seite.

28 Da wurde die Schrift erfüllt, die sagt: Er ist unter die Verbrecher gerechnet worden.  

29 Und die vorübergingen, lästerten ihn und schüttelten ihre Köpfe und sagten: „Ha, der du den Tempel abbrichst und ihn in drei Tagen aufbaust,

30 rette dich selbst und steig herab vom Kreuz!“

31 Ebenso verspotteten ihn die Hohepriester mit den Schriftgelehrten und sagten untereinander: »Er hat andern geholfen und kann sich selber nicht helfen.

32 Ist er der Christus, der König Israels, dann steige er jetzt vom Kreuz herab, damit wir sehen und glauben.«« Auch die mit ihm gekreuzigt waren, schmähten ihn.

Johannesevangelium 19,25-27 Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria Magdalena.

26 Als nun Jesus seine Mutter sah und den Jünger dabeistehen, den er lieb hatte, sagte er zu seiner Mutter: »Frau, sieh, das ist dein Sohn!«

27 Danach sagte er zum Jünger: »Sieh, das ist deine Mutter!« Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

So war Maria die Mutter vom Menschen Jesus, bei der Kreuzigung ihres Sohnes dabei. Sie ist mit ihm gegangen. Joseph, ihr Mann ? Ich weiß jetzt nicht, wo er damals war. Was in Maria wohl vorgegangen sein mag? Jesus vertraut sie in seinem Sterben dem Jünger an, den er lieb hatte. Soweit sich die Zusammenhänge ergeben, ist dies Johannes. Johannes nimmt sich der Mutter ihres und seines Erlösers an.

Matthäusevangelium 1,20-24 Während Josef aber darüber nachdachte, sieh, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: »Josef, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was in ihr empfangen ist, das ist vom Heiligen Geist.

21 Und sie wird einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus  nennen; denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden.“

22 Das alles aber ist geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der spricht:

23 Sieh, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihn Immanuel nennen,  das heißt übersetzt: »Gott mit uns.«

24 Als nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.

Lukasevangelium 2,10... Da sagte der Engel zu den Hirten: »Fürchtet euch nicht! Seht, ich verkünde euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren wird;

11 denn euch ist heute in der Stadt Davids der Heiland geboren, der Christus der Herr ist.

14 „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!“

16 Und sie kamen eilends und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegend.

17 Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das von diesem Kind zu ihnen gesagt worden war.

18 Und alle, die es hörten, wunderten sich über das, was die Hirten ihnen gesagt hatten.

19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.

Lukasevangelium 2,48-51 Und als sie ihn sahen, wurden sie bestürzt. Seine Mutter sagte zu Jesus: »Kind, warum hast du uns das angetan? Sieh doch, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht.«

49 Und er sagte zu ihnen: »Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?«

50 Und sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen sagte.

51 Dann ging er mit ihnen hinab und kam nach Nazareth und war ihnen untertan. Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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28.7.2021

Durch Jesus ins himmlische Paradies einzugehen

Markusevangelium 15,21-32 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.

26 Und eine Inschrift mit seiner Anschuldigung war oben über ihm geschrieben: ›Der König der Juden.‹

27 Und sie kreuzigten mit ihm zwei Räuber, einen an seiner rechten und einen an seiner linken Seite.

28 Da wurde die Schrift erfüllt, die sagt: Er ist unter die Verbrecher gerechnet worden.  

29 Und die vorübergingen, lästerten ihn und schüttelten ihre Köpfe und sagten: „Ha, der du den Tempel abbrichst und ihn in drei Tagen aufbaust,

30 rette dich selbst und steig herab vom Kreuz!“

31 Ebenso verspotteten ihn die Hohepriester mit den Schriftgelehrten und sagten untereinander: »Er hat andern geholfen und kann sich selber nicht helfen.

32 Ist er der Christus, der König Israels, dann steige er jetzt vom Kreuz herab, damit wir sehen und glauben.«« Auch die mit ihm gekreuzigt waren, schmähten ihn.

Lukasevangelium 23,39-43 Aber einer der Übeltäter, die gehenkt waren, lästerte ihn und sagte: »Bist du Christus, dann hilf dir selbst und uns!«

40 Da antwortete der andere, tadelte ihn und sagte: »Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch im selben Gericht bist?

41 Und wir zwar zu Recht, denn wir empfangen, was unsere Taten wert sind; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.«

42 Und er sagte zu Jesus: »Herr, denke an mich, wenn du in dein Reich kommst!«

43 Und Jesus sagte zu ihm: »Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.«

Das Ziel Gottes für uns Menschen → Heute wirst du mit mir im Paradies sein Mit Jesus im himmlischen Paradies zu sein.

Lukasevangelium 16,22-24 Es geschah aber, dass der Arme starb und von den Engeln in Abrahams Schoß getragen wurde. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben.

23 Als er nun im Totenreich seine Augen aufschlug und in Qualen war, sah er Abraham von fern und Lazarus in seinem Schoß.

24 Und er rief: ›Vater Abraham, erbarm dich über mich und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser taucht und meine Zunge kühlt; denn ich leide Pein in dieser Flamme.‹

Johannesevangelium 12,44-50 Jesus aber rief: »Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat.

45 Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.

46 Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.

47 Und wer meine Worte hört und nicht glaubt, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um die Welt zu retten.

48 Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter; das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag.

49 Denn ich habe nicht aus mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir einen Auftrag gegeben, was ich tun und reden soll.

50 Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Darum, was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.«

Matthäusevangelium 5,17 Jesus die Erfüllung des Gesetztes »Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.“

Im 2. Buch Mose, Kapitel 20 stehen die 10 Gebote. Die Bibel ist meine Richtschnur, damit ich weiß was der Wille des Vaters ist. Durch und in Jesus kann ich die Gebote, die mir zum Leben dienen erfüllen. Das ich dabei immer wieder an meine Grenzen stoße, darf ich immer wieder schmerzhaft erleben. Auch wenn die Gesetzgebung mehr und mehr von der Grundlage der 10 Gebote abweicht und sogar ins Gegenteil umschlägt – Jeder von uns steht einmal vor dem göttlichen Richter, der uns die 10 Gebote gegeben hat.

1.Johannesbrief 2,1+2 Meine Kinder, das schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater: Jesus Christus, der gerecht ist.

2 Und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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27.7.2021

Jesus spricht: Lasst durch mich euer Licht leuchten.

Markusevangelium 15,21-30 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.

26 Und eine Inschrift mit seiner Anschuldigung war oben über ihm geschrieben: ›Der König der Juden.‹

27 Und sie kreuzigten mit ihm zwei Räuber, einen an seiner rechten und einen an seiner linken Seite.

28 Da wurde die Schrift erfüllt, die sagt: Er ist unter die Verbrecher gerechnet worden.  

29 Und die vorübergingen, lästerten ihn und schüttelten ihre Köpfe und sagten: „Ha, der du den Tempel abbrichst und ihn in drei Tagen aufbaust,

30 rette dich selbst und steig herab vom Kreuz!“

31 Ebenso verspotteten ihn die Hohepriester mit den Schriftgelehrten und sagten untereinander: »Er hat andern geholfen und kann sich selber nicht helfen.

32 Ist er der Christus, der König Israels, dann steige er jetzt vom Kreuz herab, damit wir sehen und glauben.«

Matthäusevangelium 5,16 Jesus spricht: „So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.«

Licht zu sein: manchmal bin ich dann doch betrübt über mich selbst – mir fehlt noch so viel an Zurückhaltung wo es nötig wäre und an Mutzuspruch. So bedaure ich es heute euch persönlich so wenig das Licht Jesu in unser Leben bringen zu können. Mehr und mehr merke ich es braucht lebendige Taten durch lebendige Worte. Auch darin bleibt Jesus mein Erlöser.

Lukasevangelium 6,6-11 Es geschah aber an einem andern Sabbat, dass Jesus in die Synagoge ging und lehrte. Und da war ein Mann, dessen rechte Hand verdorrt war.

7 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer lauerten darauf, ob er auch am Sabbat heilen würde, damit sie eine Anklage gegen ihn fänden.

8 Er aber erkannte ihre Gedanken und sagte zum Menschen mit der verdorrten Hand: »Steh auf und tritt in die Mitte!« Und er stand auf und trat dahin.

9 Da sagte Jesus zu ihnen: »Ich frage euch: Ist es erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun oder Böses, das Leben zu erhalten oder zu verderben?«

10 Und er sah sie alle umher an und sagte zu dem Mann: »Strecke deine Hand aus!« Und er tat es; da wurde seine Hand wieder gesund wie die andere.

11 Sie aber wurden mit Unverstand erfüllt und beredeten sich miteinander, was sie Jesus antun wollten.

Johannesevangelium 15,6-13 Jesus spricht: „Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie die Rebe und verdorrt, man sammelt sie, wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.

7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen.

8 Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet.

9 Wie mich der Vater geliebt hat, so habe ich euch auch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!

10 Wenn ihr meine Gebote haltet, dann werdet ihr in meiner Liebe bleiben, wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.

11 Das habe ich zu euch gesagt, damit meine Freude in euch bleibt und eure Freude vollkommen wird.

12 Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe.

13 Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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26.7.2021

Jesus selbst blieb am Kreuz

Markusevangelium 15,21-30 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.

26 Und eine Inschrift mit seiner Anschuldigung war oben über ihm geschrieben: ›Der König der Juden.‹

27 Und sie kreuzigten mit ihm zwei Räuber, einen an seiner rechten und einen an seiner linken Seite.

28 Da wurde die Schrift erfüllt, die sagt: Er ist unter die Verbrecher gerechnet worden.  

29 Und die vorübergingen, lästerten ihn und schüttelten ihre Köpfe und sagten: „Ha, der du den Tempel abbrichst und ihn in drei Tagen aufbaust,

30 rette dich selbst und steig herab vom Kreuz!“

Durch Jesu irdischen Tod wird uns allen auch die eigene irdische Vergänglichkeit ins Leben gerückt. Jesus hat all den Spott gehört.

Lukasevangelium 23,27-31 Es folgte ihm aber eine große Menge des Volkes und Frauen, die beklagten und beweinten ihn.

28 Jesus aber wandte sich zu ihnen um und sagte: »Ihr Töchter von Jerusalem, weint nicht über mich, sondern weint über euch selbst und über eure Kinder.

29 Denn seht, es werden Tage kommen, an denen man sagen wird: ›Glückselig sind die Unfruchtbaren und die Leiber, die nicht geboren haben, und die Brüste, die nicht gestillt haben!‹

30 Dann werden sie anfangen, zu sagen zu den Bergen: ›Fallt über uns!‹, und zu den Hügeln: ›Bedeckt uns

31 Denn wenn man das tut am grünen Holz, was wird am dürren geschehen?«

Lukasevangelium 22,39-46 Und er ging nach seiner Gewohnheit an den Ölberg hinaus. Es folgten ihm aber auch seine Jünger.

40 Und als er an den Ort kam, sagte er zu ihnen: »Betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet!«

41 Und er trennte sich von ihnen etwa einen Steinwurf weit und kniete nieder, betete

42 und sagte: »Vater, wenn du willst, dann nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!«

43 Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.

44 Und er rang mit dem Tod und betete heftiger. Aber sein Schweiß wurde wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen.

45 Dann stand er auf vom Gebet und kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafend vor Traurigkeit

46 und sagte zu ihnen: »Was schlaft ihr? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet!«

Betet

Matthäusevangelium 5,15 Man zündet auch nicht ein Licht an und stellt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es dann allen, die im Haus sind.

Einige kurze Gedanken zu gestern Abend: Gestern gingen wieder schwere Gewitter über Teile Österreichs nieder. Nicht nur ich, habe für den Raum Linz um Schutz und Bewahrung gebetet. Wir dürfen Gott im Gericht um Vergebung unserer Schuld und um Schutz und Bewahrung im aufrichtigen persönlichen Gebet, bitten. All das katholisch esoterisch Verbrämte ist Gott ein Gräuel.

Ich möchte auch für Fr. Mikl Leitner bei Gott um Vergebung bitten. Wie ich gehört habe soll sie gesagt haben:“ die Menschen sollen durch Sekkieren zur Impfung getrieben werden.“ Niederösterreich ist von den Unwettern immer wieder besonders schwer betroffen. Auch dieser Engel, der auf der A1, ich glaube bei Loosdorf an der Autobahn steht, ist Gott ein Gräuel.

2. Mose 20,4-6 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist.

5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen;

6 der aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

Johannesevangelium 15,9-11 Jesus spricht: “Wie mich der Vater geliebt hat, so habe ich euch auch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!

Joh 15,10 Wenn ihr meine Gebote haltet, dann werdet ihr in meiner Liebe bleiben, wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.

Joh 15,11 Das habe ich zu euch gesagt, damit meine Freude in euch bleibt und eure Freude vollkommen wird.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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25.7.2021

Jesus, der Nazarener, der König der Juden

Markusevangelium 15,21-25 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.

26 Und eine Inschrift mit seiner Anschuldigung war oben über ihm geschrieben: ›Der König der Juden.‹

27 Und sie kreuzigten mit ihm zwei Räuber, einen an seiner rechten und einen an seiner linken Seite.

28 Da wurde die Schrift erfüllt, die sagt: Er ist unter die Verbrecher gerechnet worden.  

Johannesevangelium 19,17-24 Und er trug sein Kreuz und ging hinaus zum Ort, der Schädelstätte

18 Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte.

19 Pilatus aber schrieb auch eine Überschrift und setzte sie auf das Kreuz; dort war geschrieben: »Jesus, der Nazarener, der König der Juden.«

20 Diese Überschrift lasen viele Juden, denn der Platz, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nah bei der Stadt. Und es war auf Hebräisch, Griechisch und Lateinisch geschrieben.

21 Da sagten die Hohepriester der Juden zu Pilatus: »Schreibe nicht: ›Der König der Juden‹, sondern dass er gesagt hat: ›Ich bin der König der Juden.‹«

22 Pilatus antwortete: »Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben.«

23 Die Kriegsknechte aber nahmen, als sie Jesus gekreuzigt hatten, seine Kleider und machten vier Teile, jedem Kriegsknecht einen Teil, dazu auch den Rock. Der Rock aber war nahtlos, von oben an durchgewebt.

24 Da sagten sie zueinander: »Lasst uns den nicht zerteilen, sondern darum losen, wem er gehören soll«; damit die Schrift erfüllt würde, die sagt: Sie haben meine Kleider unter sich geteilt und haben über mein Gewand das Los geworfen. Das taten die Kriegsknechte.

So waren bei der Kreuzigung, Pilatus und die Hohepriester anwesend. Pilatus schrieb – Jesus, der Nazarener, der König der Juden.

Der schuldlose König wurde für dich und mich geopfert.

Den jüdischen Hohepriester war das nicht recht. Diesmal blieb Pilatus bei seinem Standpunkt.

Matthäusevangelium 5,14 Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.

Zerstörungen

Lukasevangelium 9,18-22 Und es geschah, als Jesus allein war und betete und seine Jünger bei ihm waren, fragte er sie:“ Für wen halten mich die Leute?“

19 Sie antworteten: »Für Johannes den Täufer, andere aber für Elia, und andere sagen, einer der alten Propheten sei auferstanden.«

20 Er aber sagte zu ihnen: »Und ihr, für wen haltet ihr mich?« Da antwortete Petrus: »Du bist der Christus Gottes!«

21 Und er ermahnte sie ernstlich und befahl ihnen, das niemandem zu sagen,

22 und sagte: »Der Menschensohn muss vieles erleiden und verworfen werden von den Ältesten, den Hohepriestern und Schriftgelehrten und wird getötet werden und am dritten Tag auferstehen.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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24.7.2021

Jesus der gehorsame Sohn des himmlischen Vaters

Markusevangelium 15,21-25 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.

26 Und eine Inschrift mit seiner Anschuldigung war oben über ihm geschrieben: ›Der König der Juden.‹

27 Und sie kreuzigten mit ihm zwei Räuber, einen an seiner rechten und einen an seiner linken Seite.

28 Da wurde die Schrift erfüllt, die sagt: Er ist unter die Verbrecher gerechnet worden.  

Jesaja 53,12 Darum will ich ihm an den Großen Anteil geben, und er soll mit Starken die Beute teilen, weil er sein Leben in den Tod gegeben hat, den Übeltätern gleich geachtet wurde und die Sünde vieler getragen hat und für die Übeltäter betete.

Philipperbrief 2,5-8 Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie Jesus Christus auch war:

6 der, als er in göttlicher Gestalt war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein,

7 sondern sich selbst entäußerte und Knechtsgestalt annahm, den Menschen gleich und dem Äußeren nach als ein Mensch erkannt wurde;

8 er erniedrigte sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja zum Tod am Kreuz.

Matthäusevangelium 5,13 „Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es hinausschüttet und von den Leuten zertreten lässt.„

Lukasevangelium 2,48+49 Und als sie ihn sahen, wurden sie bestürzt. Seine Mutter sagte zum 12 jährigen Jesus: »Kind, warum hast du uns das angetan? Sieh doch, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht.«

49 Und er sagte zu ihnen: »Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?«

Johannesevangelium 3,19-21 Jesus spricht: „Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.

20 Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht gestraft werden.

21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Taten sichtbar werden, weil sie in Gott getan sind.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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23.07.2021

Vater vergib ihnen ...

Markusevangelium 15,21-25 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.

Lukasevangelium 23,33+34 Und als sie an die Stätte kamen, die Schädelstätte genannt wird, kreuzigten

34 Jesus aber sagte: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!« Und sie teilten seine Kleider und warfen das Los darum.

Jesus hat bei seinem Vater für die den Kreuzigungsbefehl ausführenden Kriegsknechte, aber auch für dich und für mich um Vergebung gebeten.

Jesaja 53,4-7 Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud unsere Schmerzen auf sich. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.  

5 Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

6 Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, jeder sah auf seinen Weg; aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.

7 Als er gestraft und gemartert wurde, tat er seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das vor seinem Scherer verstummt und seinen Mund nicht auftut.

Matthäusevangelium 5,14 Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.

Johannesevangelium 8,12 Jesus, das Licht der Welt Wieder einmal redete Jesus zu ihnen und sagte: »Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der irrt nicht in der Finsternis umher, sondern wird das Licht des Lebens haben.«

Es ist für uns, die wir ja Menschen sind, nicht immer leicht die Wahrheit zu ertragen. Sei es die Wahrheit der Anfälligkeit für eigene Fehler, oder auch das in den Fehlern und Sünden Der Welt verstrickt zu sein. Und glaubt mir, ich selbst erleb das hautnah. Auch deshalb, weil Jesus unsere Schwächen kennt ist er ans Kreuz gegangen – er hat die Sünde für mich und für dich getragen und den uns zustehenden Tod erlitten und überwunden.

Johannesevangelium 1,29 Am nächsten Tag sah Johannes Jesus auf sich zukommen und sagte: »Seht, das ist Gottes Lamm, das die Sünde der Welt wegnimmt!

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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22.7.2021

Die Anschuldigung

Markusevangelium 15,21-24 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.

26 Und eine Inschrift mit seiner Anschuldigung war oben über ihm geschrieben: ›Der König der Juden.‹

Lukasevangelium 1,30-33 Und der Engel sagte zu ihr: »Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gnade bei Gott gefunden.

31 Sieh, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen.

32 Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben;

33 er wird über das Haus Jakobs herrschen in Ewigkeit, und sein Königreich wird kein Ende haben.«

Offenbarung 1,5+6 .. Jesus Christus, der der treue Zeuge ist, der Erstgeborene von den Toten und der Herrscher über die Könige der Erde! Ihm, der uns geliebt und uns von unseren Sünden reingewaschen hat mit seinem Blut

6 und uns zu Königen und Priestern gemacht hat vor Gott, seinem Vater, ihm sei Ehre und Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Matthäusevangelium 5,13 Jesus spricht: „Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es hinausschüttet und von den Leuten zertreten lässt.“

Johannesevangelium 6,67-69 Deshalb sagte Jesus zu den Zwölfen: »Wollt ihr auch weggehen?«

68 Da antwortete ihm Simon Petrus: »Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens;

69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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21.7.2021

Dienen

Markusevangelium 15,21-24 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.

Nach jüdischer Zeiteinteilung fand die Kreuzigung um 9h Vormittag statt.

Matthäusevangelium 5,11+12 Jesus → Glückselig seid ihr, wenn sie euch um meinetwillen verleumden und verfolgen und allerlei Übles über euch behaupten, indem sie lügen.

12 Seid fröhlich und getrost; denn es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn genauso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch gelebt haben.«

Lukasevangelium 14,33 So kann auch keiner von euch, der nicht allem absagt, was er hat, mein Jünger sein.

Johannesevangelium 12,26 Wer mir dienen will, der soll mir folgen; und wo ich bin, da wird mein Diener auch sein. Und wer mir dient, den wird mein Vater ehren.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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20.7.2021

Gerechtigkeit rettet vom Tod

Markusevangelium 15,21-24 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

Sprüche 11,4 Besitz hilft nicht am Tag des Zorns; aber Gerechtigkeit rettet vom Tod.

Der Zorn Gottes ging um unserer Sünde willen über Jesus. Immer mehr und mehr geht nun das Gericht Gottes über uns Menschen und die Welt. Gott hat Jesus zu uns als Retter und Erlöser gesandt. Mehr kann Gott für uns nicht mehr tun, als seinen Sohn zu opfern. Unsere Ablehnung bringt uns das gerechte Gericht Gottes.

Lukasevangelium 17,20-37 Vom Kommen des Reiches Gottes Als Jesus aber von den Pharisäern gefragt wurde: »Wann kommt das Reich Gottes?«, antwortete er ihnen: »Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte;

21 man wird auch nicht sagen: ›Sieh, hier!‹ oder: ›Sieh, dort!‹. Denn seht, das Reich Gottes ist inwendig in euch.«

22 Er sagte aber zu den Jüngern: »Es werden Tage kommen, da werdet ihr euch wünschen, einen der Tage des Menschensohnes zu sehen, und ihr werdet ihn nicht sehen.

23 Und sie werden zu euch sagen: ›Sieh hier!‹ oder: ›Sieh dort!‹. Geht nicht hin und folgt ihnen auch nicht.

24 Denn wie der Blitz, der aufblitzt und von einem Ende des Himmels bis zum andern leuchtet, so wird der Menschensohn an seinem Tag sein.

25 Zuvor aber muss er viel leiden und von dieser Generation verworfen werden.

26 Und wie es zu den Zeiten Noahs geschah, so wird es auch in den Tagen des Menschensohnes sein:

27 Sie aßen, sie tranken, sie heirateten, sie ließen sich heiraten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging und die Sintflut kam und sie alle umbrachte.

28 Genau wie es zu den Zeiten Lots geschah: Sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten;

29 am Tag aber, als Lot aus Sodom wegging, da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte sie alle um.

30 Auf diese Weise wird es auch am Tag gehen, wenn der Menschensohn offenbart wird.

31 An dem Tag soll, wer auf dem Dach ist und sein Hausrat im Haus, nicht hinabsteigen, um ihn zu holen. Ebenso wer auf dem Feld ist, der wende sich nicht um nach dem, was hinter ihm ist.

32 Denkt an Lots Frau! (sie sah sich um und erstarrte zur Salzsäule)

33 Wer sein Leben zu erhalten sucht, der wird es verlieren; und wer es verliert, der wird es erhalten.

34 Ich sage euch: In jener Nacht werden zwei auf einem Bett liegen; einer wird genommen, der andere wird zurückgelassen werden.

35 Zwei werden miteinander mahlen; eine wird genommen, die andere wird zurückgelassen werden.

36 Zwei werden auf dem Feld sein; einer wird genommen, der andere wird zurückgelassen werden.«

37 Und sie antworteten ihm: »Herr, wo wird das geschehen?« Er aber sagte zu ihnen: »Wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier.«

Römerbrief 6,19-23 Ich rede menschlich um der Schwachheit eures Fleisches willen: Denn wie ihr eure Glieder zum Dienst der Unreinheit und der Gesetzlosigkeit hingegeben habt zur Gesetzlosigkeit, so gebt nun eure Glieder zum Dienst der Gerechtigkeit zur Heiligung hin.

20 Denn als ihr Knechte der Sünde wart, da wart ihr frei von der Gerechtigkeit.

21 Was hattet ihr denn damals für Frucht? Solche, für die ihr euch jetzt schämt; denn deren Ende ist der Tod.

22 Jetzt aber, da ihr von der Sünde frei und Gottes Knechte geworden seid, habt ihr eure Frucht zur Heiligung, das Ende aber ist ewiges Leben.

23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung



19.7.2021

Die Furcht des Herrn hasst das Böse

Markusevangelium 15,21-24 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

Matthäusevangelium 27,35+36 Als sie Jesus aber gekreuzigt hatten, verteilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, damit erfüllt würde, was durch den Propheten gesagt ist: Sie haben meine Kleider unter sich geteilt, und über mein Gewand haben sie das Los geworfen.

36 Und sie setzten sich nieder und bewachten ihn dort.

Matthäusevangelium 5,11 Glückselig seid ihr, wenn sie euch um meinetwillen, um Jesu willen, verleumden und verfolgen und allerlei Übles über euch behaupten, indem sie lügen.

Lukasevangelium 12,4+5 Jesus → Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts mehr tun können.

5 Ich will euch aber zeigen, vor wem ihr euch fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem (gerechten Richter) der, nachdem er getötet hat, auch Macht hat, in die Hölle zu werfen. Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.

Sprüche 8,13 Die Furcht des Herrn hasst das Böse, den Stolz, den Hochmut und den bösen Weg; und lügnerische Lippen hasse ich.

Johannesevangelium 15,10 Jesus → Wenn ihr meine Gebote haltet, dann werdet ihr in meiner Liebe bleiben, wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung



18.7.2021

Seine Kleider ...

Markusevangelium 15,21-24 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

Psalm 22,19 Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand.

Seine Kleider waren das irdische Erbe von Jesus.

Johannesevangelium 1,9-11 Er, Jesus = das Wort, war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.

10 Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; und die Welt erkannte ihn nicht.

11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.

Matthäusevangelium 5,10 Glückselig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.

Lukasevangelium 9,24+25 Jesus → Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten.

25 Denn was würde es dem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne und sich selbst verlöre oder Schaden an sich selbst nähme?

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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17.7.2021

Was schlaft ihr? Betet in der Stunde der Versuchung!

Markusevangelium 15,21-24 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

Matthäusevangelium 27,33+34 Und als sie an den Ort namens Golgatha kamen, das heißt Schädelstätte,

34 gaben sie ihm Essig mit Galle vermischt zu trinken; und als er es probiert hatte, wollte er nicht trinken.

Jesus wurde nochmals „Erleichterung“ angeboten. Nachdem er den Trank gekostet hatte, erkannte er, das das Getränk nicht gegen den Durst half, sonder ihn betäuben sollte, deshalb hat er nicht getrunken. Ihm war wichtig, in vollem Bewusstsein vor seinem Vater die Sündenvergebung am Kreuz für uns zu erwirken.

Psalm 69,20-22 Du kennst meine Schmach, meine Schande und meine Scham; meine Widersacher stehen dir alle vor Augen.

21 Die Schande bricht mir mein Herz und kränkt mich. Ich warte, ob jemand Mitleid habe, aber da ist niemand; und auf Tröster, aber ich finde keine.

22 Und sie geben mir Galle zu essen und Essig zu trinken gegen meinen großen Durst.

Matthäusevangelium 5,9 Glückselig sind die Friedensstifter; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Wir sind im Gericht, siehe auch die Hochwasserereignisse in Belgien, den Niederlanden und Teilen Deutschlands – auch dafür, für Bewahrung und Trost, dürfen wir beten.

Lukasevangelium 22,40 Und als er an den Ort kam, sagte er zu ihnen: » Betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet!«  

41 Und er trennte sich von ihnen etwa einen Steinwurf weit und kniete nieder, betete

42 und sagte: »Vater, wenn du willst, dann nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!«

43 Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.

44 Und er rang mit dem Tod und betete heftiger. Aber sein Schweiß wurde wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen.

45 Dann stand er auf vom Gebet und kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafend vor Traurigkeit

46 und sagte zu ihnen: »Was schlaft ihr? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet!«

Die Versuchung ist in vollem Gange – („Impfung“ in die Freiheit)

Johannesevangelium 14,5-6+10 Thomas sagte zu ihm: »Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst; und wie können wir den Weg wissen?«

6 Jesus sagte zu ihm: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir wohnt, der tut die Werke.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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16.7.2021

Kreuzigung

Markusevangelium 15,21-24 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

Die Kreuzigung war eine besonders grausame Todesstrafe der Römer, die der Abschreckung diente: Gekreuzigt wurden nur Sklaven oder besonders gemeine Verbrecher, aber auch Aufständische. Römische Bürger durften nicht gekreuzigt werden.

Die Verurteilten band oder nagelte man an ein Querholz, das einen Pfahl hochgezogen wurde. Danach schlug man zusätzlich einen langen Nagel durch die übereinandergelegten Füße. Die Nägel verursachten unerträgliche Schmerzen. Durch die Hängelage bekamen die Gekreuzigten langsam keine Luft mehr. Wenn sie nicht ersticken wollten, mussten sie ihr Gewicht auf die Nägel stützen und versuchen, sich etwas aufzurichten. Der Todeskampf vollzog sich im qualvollen Aufbäumen und Absinken – solange, bis der Gekreuzigte keine Luft mehr bekam.

Während des Sterbens sammelte sich in der Brust- und Bauchhöhle Flüssigkeit an. Waren die Hände nur angebunden, konnte das Sterben mehrere Tage dauern. Manchmal wurden den Gekreuzigten auch die Schienbeine gebrochen, damit sie sich nicht mehr aufstützen konnten und schneller starben. https://relilex.de/kreuzigung/

2.Mose 20,13 Du sollst nicht morden.

Es ist immer wieder erschütternd. Was ist der Mensch für ein grausames Wesen. Was tut uns der Satan an?

1.Johannesbrief 3,8 Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören.

Die Zerstörung des uns innewohnenden teuflischen Wesens, geschieht durch aufrichtige Demut.

Jesaja 53,4-7 Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud unsere Schmerzen auf sich. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.

5 Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

6 Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, jeder sah auf seinen Weg; aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.

7 Als er gestraft und gemartert wurde, tat er seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das vor seinem Scherer verstummt und seinen Mund nicht auftut.

Philipperbrief 2,8 Jesus erniedrigte sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja zum Tod am Kreuz.

Darin erstickt jedes menschliche Aufbegehren.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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15.7.2021

Wie ging Jesus in den Tod ?

Markusevangelium 15,21+22 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

Jesus ist nun am Ort seiner Kreuzigung. Jesu wollte in seinem Tod bei klarem Verstand bleiben. Keine Flucht in eine durch Alkohol mit Drogen bewußtseinseintübende vermischte Substanz.

Ich weiß ja nicht wie groß das Geschäft mit dem geduldeten Drogenhandel ist, aber der Drogenhandel ist trotz allem ein oft gewollt blühendes Geschäft.

Ich hab das gestern wieder einmal mit meinen eigenen Augen gesehen.

Anstatt mit der Hilfe von Jesus die uns zugeteilten Lasten zu tragen – wollen viele in Betäubungszustände flüchten

Es mag nicht immer alles leicht sein–

Matthäusevangelium 11,25-30 Zu der Zeit begann Jesus zu sprechen: »Ich preise dich,

26 Ja, Vater; denn so gefiel es dir.

27 Alle Dinge sind mir übergeben von meinem Vater. Und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn zeigen will.

28 Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.«

auch aus diesem Flüchten hat mich Jesus befreit.

Lukasevangelium 17,20+21 Vom Kommen des Reiches Gottes Als Jesus aber von den Pharisäern gefragt wurde: »Wann kommt das Reich Gottes?«, antwortete er ihnen: »Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte;

21 man wird auch nicht sagen: ›Sieh, hier!‹ oder: ›Sieh, dort!‹. Denn seht, das Reich Gottes ist inwendig in euch.«

Johannesevangelium 15,1-7 Der Weinstock und die Reben; Jesus → »Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner.

2 Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und jede, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.

3 Ihr seid schon rein wegen des Wortes, das ich zu euch geredet habe.

4 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe aus sich selbst keine Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so könnt es auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.

5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

6 Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie die Rebe und verdorrt, man sammelt sie, wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.

7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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14.7.2021

Jesus der Gerechte litt für die Ungerechten

Markusevangelium 15,21+22 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

Lukasevangelium 23,32 Es wurden aber auch zwei andere hingeführt, Übeltäter, um mit ihm hingerichtet zu werden.

Jesaja 53,10-12 Aber der Herr wollte ihn=Jesus, so zerschlagen mit Krankheit. Wenn er sein Leben   als Schuldopfer gegeben hat, so wird er Nachkommen haben und die Tage seines Lebens verlängern. Und das Vorhaben des Herrn wird durch seine Hand gelingen.

11 Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er seine Lust sehen und die Fülle haben. Und durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen; denn er trägt ihre Sünden.

12 Darum will ich ihm an den Großen Anteil geben, und er soll mit Starken die Beute teilen, weil er sein Leben in den Tod gegeben hat, den Übeltätern gleich geachtet wurde und die Sünde vieler getragen hat und für die Übeltäter betete.

1.Petrusbrief 3,18 Denn auch Christus hat einmal für die Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, um uns zu Gott zu führen, indem er getötet wurde im Leib, aber nach dem Geist lebendig gemacht ist.

Matthäusevangelium 5,8 Glückselig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Johannesevangelium 3,18-21 Wer an Jesus glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einziggeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.

19 Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.

20 Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht gestraft werden.

21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Taten sichtbar werden, weil sie in Gott getan sind.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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13.7.2021

Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden

Markusevangelium 15,21+22 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

Lukasevangelium 23,27-31 Es folgte ihm aber eine große Menge des Volkes und Frauen, die beklagten und beweinten ihn.

28 Jesus aber wandte sich zu ihnen um und sagte: »Ihr Töchter von Jerusalem, weint nicht über mich, sondern weint über euch selbst und über eure Kinder.

29 Denn seht, es werden Tage kommen, an denen man sagen wird: ›Glückselig sind die Unfruchtbaren und die Leiber, die nicht geboren haben, und die Brüste, die nicht gestillt haben!‹

30 Dann werden sie anfangen, zu sagen zu den Bergen: ›Fallt über uns!‹, und zu den Hügeln: ›Bedeckt uns

31 Denn wenn man das tut am grünen Holz (an mir dem Sohn Gottes), was wird am dürren, (den Menschen), geschehen?«

Offenbarung 6,12-17 Und ich Johannes schaute, als es das sechste Siegel öffnete; und sieh, da ereignete sich ein starkes Erdbeben, und die Sonne wurde schwarz wie ein schwarzer Sack, und der Mond wurde wie Blut,

13 und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von starkem Wind bewegt wird.

14 Und der Himmel entwich wie eine Buchrolle, die zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden von ihrem Ort wegbewegt.

15 Und die Könige der Erde und die Großen, die Reichen, die Hauptleute, die Mächtigen und alle Diener und alle Freien verbargen sich in den Klüften und in den Felsen der Berge

16 und sagten zu den Bergen und Felsen: »Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes!

17 Denn der große Tag seines Zorns ist gekommen, und wer kann bestehen?«

Dies kündigt Jesus auf seinem Weg in den irdischen Tod an.

Matthäusevangelium 24,35-44 Jesu Worte: Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“

36 Den Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater.

37 Aber wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch das Kommen des Menschensohnes sein.

38 Denn so wie sie in den Tagen vor der Sintflut lebten - sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten, bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche ging;

39 und sie erkannten es nicht, bis die Sintflut kam und sie alle wegraffte -, so wird auch das Kommen des Menschensohnes sein.

40 Dann werden zwei auf dem Feld sein; einer wird weggenommen, und der andere wird zurückgelassen werden.

41 Zwei werden mahlen auf der Mühle; eine wird weggenommen, und die andere wird zurückgelassen werden.

42 Darum wacht; denn ihr wisst nicht, in welcher Stunde euer Herr kommen wird.

43 Das sollt ihr aber wissen: Wenn der Hausherr wüsste, in welcher Stunde der Nacht der Dieb kommt, so würde er wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen.

44 Darum seid auch ihr bereit; denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.

Matthäusevangelium 24,13 Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.

Johannesevangelium 16,33 Das habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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12.7.2021

Grüßt den im Herrn Auserwählten

Markusevangelium 15,21 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

Einfach als Hinweis – Simon von Kyrene - Kyrene war eine Stadt im heutigen Libyen. Seine Kinder hatten keine jüdischen Namen.

Paulus schreibt im Römerbrief 16,13: Grüßt Rufus, den Auserwählten im Herrn, und seine und meine Mutter.

Mögest auch du(ich) vom Herrn auserwählt sein.

Markusevangelium 15,22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

Matthäusevangelium 5,7 Glückselig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.

Johannesevangelium 3,16 Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.

Lukasevangelium 6,37  Richtet nicht, dann werdet ihr auch nicht gerichtet. Verurteilt nicht, dann werdet ihr nicht verurteilt. Vergebt, dann wird euch vergeben.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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11.7.2021

Das Kreuz tragen.

Markusevangelium 15,21 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

Jesus, siehe Kapitel 14, hat die Nacht vorher nichts geschlafen. Die meisten von uns wissen, dass man dann am nächsten Tag zu nichts zu gebrauchen ist. Zusätzlich wurde Jesus gegeißelt.

Matthäusevangelium 5,6 Glückselig sind, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.

Johannesevangelium 19,17 Und Jesus trug sein Kreuz und ging hinaus zum Ort, der Schädelstätte genannt wird, der auf Hebräisch Golgatha heißt.

Johannesevangelium 1,11+12 Jesus kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.

12 Aber allen, die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;

Lukasevangelium 9,23-25 Dann sagte Jesus zu ihnen allen: „Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz täglich auf sich und folge mir.

24 Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten.

25 Denn was würde es dem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne und sich selbst verlöre oder Schaden an sich selbst nähme?“

Johannesevangelium 16,33 „Das habe ich Jesus, zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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Leben und (zerstörte) Gottesfurcht

1.Mose 1,26 Und Gott sagte: »Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; sie sollen herrschen über die Fische im Meer, über die Vögel unter den Himmeln, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere, die auf Erden kriechen.«

Das war der ursprüngliche Wunsch von Gott für uns Menschen.

1.Mose 1,27-31 Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Fraua. a Mt. 19,4; Mk. 10,6  

28 Und Gott segnete sie und sagte zu ihnen: »Seid fruchtbar und vermehrt euch, füllt die Erde, macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer, über die Vögel unter den Himmeln und über alle Kriechtiere auf dem Erdboden.«

29 Und Gott sagte: »Seht, ich habe euch alles Kraut, das Samen trägt, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen tragen, zu eurer Speise gegeben.

30 Und allen Tieren auf Erden, allen Vögeln unter den Himmeln und allen Kriechtieren, die auf Erden leben, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben.« Und es geschah so.

31 Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte, und sieh, es war sehr guta. Da wurde aus Abend und Morgen der sechste Tag.

Ursprünglich ernährten sich alle Tiere und wir Menschen von Pflanzen. So gab es auch keinen Grund für uns Menschen, Tiere für die Schlachtung zu züchten und die Meere leer zu fischen. Weiters gab es auch keine Moskitos und keine durch Tierbisse übertragene Krankheiten.

1.Mose 2,16+17 Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sagte: »Von jedem Baum im Garten darfst du jederzeit essen,

17 aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tag, an dem du davon isst, wirst du gewiss sterben.«

Dies war dem Satan ein Dorn im Auge.

1.Mose 3,1-5 Der Sündenfall   Aber die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Feld, die Gott der Herr gemacht hatte, und sagte zu der Frau: »Hat Gott wirklich gesagt, dass ihr von allen Bäumen im Garten nicht essen sollt?«

2 Da sagte die Frau zu der Schlange: »Wir dürfen von den Früchten der Bäume im Garten essen;

3 aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: ›Esst nicht davon, rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbt.‹«

4 Da sagte die Schlange zur Frau: »Ihr werdet ganz sicher nicht sterben,

5 sondern Gott weiß, dass an dem Tag, an dem ihr davon esst, eure Augen geöffnet werden, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.«

Eine glatte Lüge!! Jetzt (Juli 2021) erleben wir den konzertierten Angriff auf uns selbst. Es wird so getan, als würde es ohne Impfung keine Zukunft für uns Menschen mehr geben. Doch genau das Gegenteil ist der Fall.

Finanzkapital, zu Konzernen zusammengeschlossene Wirtschaftsunternehmen, Waffenanwendungen, Isolation, Brandmarkung von „Unwilligen“ sich freiwillig der Überwachung ausliefern, - Wozu? Die die dies tun gehen mit unter. Unser Planet ist am Krachen. Satan der Mörder, dem unser irdischer Plant gehört, er kann und will uns nur mit in sein unausweichliches Verderben mitnehmen.

Johannesevangelium 8,44 Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und die Gelüste eures Vaters wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, dann redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.

Misslungener Auftrag an uns Menschen

Die Antwort ist und bleibt die Errettung durch Jesus Christus.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

1.Johannesbrief 3,8 Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören.


10.7.2021

Jesus ist gekommen um die Werke des Teufels zu zerstören.

Matthäusevangelium 27,20-24 Aber die Hohepriester und die Ältesten überredeten die Menschenmengen, um Barabbas zu bitten und Jesus umbringen zu lassen.

21 Da antwortete ihnen der Statthalter: »Wen von diesen beiden soll ich euch freigeben?« Sie sagten: »Barabbas.«

22 Pilatus sagte zu ihnen: »Was soll ich denn mit Jesus machen, von dem gesagt wird, er sei Christus?« Sie sagten alle: »Lass ihn kreuzigen!«

23 Der Statthalter sagte: »Was hat er denn Böses getan?« Sie schrien aber noch mehr: »Lass ihn kreuzigen!«

24 Als aber Pilatus sah, dass er nichts erreichte, sondern vielmehr ein Tumult entstand, nahm er Wasser und wusch sich die Hände vor der Menschenmenge und sagte: »Ich bin unschuldig am Blut dieses Gerechten; seht ihr zu!«

Die Funktionsweise des Bösen.

Johannesevangelium 11,47-48+53 Da versammelten die Hohepriester und die Pharisäer den Hohen Rat und sagten: »Was tun wir? Dieser Mensch Jesus tut viele Zeichen.

48 Wenn wir ihn lassen, dann werden sie alle an ihn glauben, und die Römer werden kommen und uns Land und Leute nehmen.«

53 Von dem Tag an beratschlagten sie nun, ihn zu töten.

Jeder Mensch der Jesus als den Sohn Gottes ablehnt, liefert Jesus in seinem Herzen dem Tod am Kreuz aus. Der Hohe Rat und Pilatus, waren letztendlich die Erfüllungsgehilfen des Planes Gottes.

Philipperbrief 2,8-10 Jesus Christus erniedrigte sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja zum Tod am Kreuz.

9 Darum hat Gott ihn auch hoch erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über allen Namen ist,

10 damit im Namen Jesu sich jedes Knie beuge, von allen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,

11 und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

Doch die Übernahme für die Verantwortung des Todesurteils, ist es mein Eigenes, oder das für Jesus, bleibt bei jedem Einzelnen.

Die Antwort ist und bleibt die Errettung durch Jesus Christus.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

1.Johannesbrief 3,8 Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung




9.7.2021

Der verurteilte König

Markusevangelium 15,6-20 Die Verurteilung Jesu: Pilatus pflegte ihnen aber zum Fest einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wünschten.

7 Es war aber einer, genannt Barabbas, gefangen mit den Aufrührern, die im Aufruhr einen Mord begangen hatten.

8 Und die Menschenmenge schrie und fing an zu bitten, mit ihnen zu tun wie bisher immer.

9 Pilatus aber antwortete ihnen: »Wollt ihr, dass ich euch den König der Juden freigebe?«

10 Denn er wusste, dass die Hohepriester Jesus aus Neid überliefert hatten.

11 Aber die Hohepriester hetzten die Menschenmenge auf, dass er ihnen lieber den Barabbas losgebe.

12 Pilatus aber antwortete wieder und fragte sie: »Was soll ich denn nach eurem Wunsch mit dem tun, den ihr den König der Juden nennt?«

13 Sie schrien wieder: »Kreuzige ihn!«

14 Pilatus aber sagte zu ihnen: »Was hat er Böses getan?« Aber sie schrien noch viel mehr: »Kreuzige ihn!«

15 Pilatus aber wollte die Menschenmenge zufriedenstellen und gab ihnen Barabbas frei; und er überlieferte Jesus, nachdem er ihn hatte geißeln lassen, damit er gekreuzigt würde.

16 Die Kriegsknechte aber führten ihn in den Hof hinein, das ist das Richthaus, riefen die ganze Schar zusammen

17 und zogen ihm ein Purpurgewand an, flochten eine Dornenkrone und setzten sie ihm auf.

18 Dann fingen sie an, ihn zu grüßen: »Gegrüßt seist du, König der Juden!«

19 Sie schlugen ihn mit einem Rohr auf den Kopf und spuckten ihn an, fielen auf die Knie und huldigten ihm.

20 Und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm das Purpurgewand aus, zogen ihm seine eigenen Kleider an und führten ihn hinaus, um ihn zu kreuzigen.

Johannesevangelium 19,1-16 Darauf nahm Pilatus Jesus und ließ ihn geißeln.

2 Und die Kriegsknechte flochten eine Krone aus Dornen und setzten sie ihm auf den Kopf, legten ihm ein Purpurgewand an

3 und sagten: »Sei gegrüßt, König der Juden!« Und sie schlugen ihn ins Gesicht.

4 Da ging Pilatus wieder hinaus und sagte zu ihnen: »Seht, ich führe ihn zu euch heraus, damit ihr erkennt, dass ich keine Schuld an ihm finde.«

5 So kam Jesus heraus und trug die Dornenkrone und das Purpurgewand. Und Pilatus sagte zu ihnen: »Seht, welch ein Mensch!«

6 Als ihn die Hohepriester und die Diener sahen, schrien sie: »Kreuzige, kreuzige ihn!« Pilatus sagte zu ihnen: »Übernehmt ihr ihn und kreuzigt ihn, denn ich finde keine Schuld an ihm.«

7 Die Juden antworteten ihm: »Wir haben ein Gesetz, und nach unserem Gesetz soll er sterben, denn er hat sich selbst zu Gottes Sohn gemacht.«

8 Als Pilatus dies Wort hörte, fürchtete er sich noch mehr

9 und ging wieder ins Richthaus hinein und sagte zu Jesus: »Woher kommst du?« Aber Jesus gab ihm keine Antwort.

10 Da sagte Pilatus zu ihm: »Redest du nicht mit mir? Weißt du nicht, dass ich Macht habe, dich zu kreuzigen, und Macht habe, dich freizugeben?«

11 Jesus antwortete: »Du hättest keine Macht über mich, wenn sie dir nicht von oben gegeben wäre; darum hat der, der mich dir übergeben hat, größere Schuld.«

12 Von da an wollte Pilatus ihn freigeben. Die Juden aber schrien: »Wenn du ihn freilässt, dann bist du nicht der Freund des Kaisers; denn wer sich zum König macht, der ist gegen den Kaiser.«

13 Als Pilatus dieses Wort hörte, führte er Jesus heraus und setzte sich auf den Richterstuhl am Ort, der Steinpflaster genannt wird, auf Hebräisch Gabbata.

14 Es war der Rüsttag zum Passah, um die sechste Stunde. Und er sagte zu den Juden: »Seht, das ist euer König!«

15 Sie schrien aber: »Weg, weg! Kreuzige ihn!« Pilatus sagte zu ihnen: »Soll ich euren König kreuzigen?« Die Hohepriester antworteten: »Wir haben keinen König als den Kaiser.«

16 Da übergab er ihn ihnen, damit er gekreuzigt würde. Sie aber nahmen Jesus und führten ihn ab.

Die Hohepriester bekamen durch Pilatus, der keine Verantwortung für den Tod von Jesus übernahm, ihren Wunsch, den Sohn Gottes zu töten erfüllt. Das ist das typische Verhalten bis heute. Auch dafür ging Jesus in den Tod. Durch ihn wird die Gesinnung des Herzens aufgedeckt.

Matthäusevangelium 5,6 Glückselig sind, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.

Lukasevangelium 2,25-32 Und sieh, ein Mann war in Jerusalem, mit Namen Simeon; und dieser Mann war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der Heilige Geist war auf ihm.

26 Ihm war vom Heiligen Geist offenbart worden, er würde den Tod nicht sehen, bevor er den Christus des Herrn gesehen hätte.

27 Und er kam auf Anregen des Geistes in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, um mit ihm nach der Gewohnheit des Gesetzes zu tun,

28 da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott:

29 »Herr, nun lässt du deinen Knecht in Frieden fahren nach deinem Wort;

30 denn meine Augen haben dein Heil gesehen,

31 das du vor allen Völkern bereitet hast,

32 ein Licht, die Nationen zu erleuchten und zum Preis deines Volkes Israel.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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8.7.2021

Jesus ist die Auferstehung aus den Toten

Markusevangelium 15,6-20 Die Verurteilung Jesu: Pilatus pflegte ihnen aber zum Fest einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wünschten.

7 Es war aber einer, genannt Barabbas, gefangen mit den Aufrührern, die im Aufruhr einen Mord begangen hatten.

8 Und die Menschenmenge schrie und fing an zu bitten, mit ihnen zu tun wie bisher immer.

9 Pilatus aber antwortete ihnen: »Wollt ihr, dass ich euch den König der Juden freigebe?«

10 Denn er wusste, dass die Hohepriester Jesus aus Neid überliefert hatten.

11 Aber die Hohepriester hetzten die Menschenmenge auf, dass er ihnen lieber den Barabbas losgebe.

12 Pilatus aber antwortete wieder und fragte sie: »Was soll ich denn nach eurem Wunsch mit dem tun, den ihr den König der Juden nennt?«

13 Sie schrien wieder: »Kreuzige ihn!«

14 Pilatus aber sagte zu ihnen: »Was hat er Böses getan?« Aber sie schrien noch viel mehr: »Kreuzige ihn!«

15 Pilatus aber wollte die Menschenmenge zufriedenstellen und gab ihnen Barabbas frei; und er überlieferte Jesus, nachdem er ihn hatte geißeln lassen, damit er gekreuzigt würde.

16 Die Kriegsknechte aber führten ihn in den Hof hinein, das ist das Richthaus, riefen die ganze Schar zusammen

17 und zogen ihm ein Purpurgewand an, flochten eine Dornenkrone und setzten sie ihm auf.

18 Dann fingen sie an, ihn zu grüßen: »Gegrüßt seist du, König der Juden!«

19 Sie schlugen ihn mit einem Rohr auf den Kopf und spuckten ihn an, fielen auf die Knie und huldigten ihm.

20 Und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm das Purpurgewand aus, zogen ihm seine eigenen Kleider an und führten ihn hinaus, um ihn zu kreuzigen.

Jesaja 53,7 Als er gestraft und gemartert wurde, tat er seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das vor seinem Scherer verstummt und seinen Mund nicht auftut.

Lukasevangelium 13,1-5 Ermahnung zur Buße Es waren aber zu der Zeit einige dabei, die ihm von den Galiläern berichteten, deren Blut Pilatus mit ihren Opfern vermischt hatte.

2 Und Jesus antwortete ihnen: »Meint ihr, dass diese Galiläer schlimmere Sünder als alle Galiläer waren, weil sie das erleiden mussten?

3 Ich sage: Nein; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen.

4 Oder meint ihr, dass die achtzehn, auf die der Turm in Siloah fiel und sie erschlug, schuldiger gewesen sind als alle andern Menschen, die in Jerusalem wohnen?

5 Ich sage: Nein; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen.«

Johannesevangelium 11,25-27 Jesus sagte zu ihr: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt;

26 und wer lebt und an mich glaubt, der wird niemals mehr sterben. Glaubst du das?«

27 Sie sagte zu ihm: »Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.«

Matthäusevangelium 5,5 Glückselig sind die Sanftmütigen; denn sie werden die Erde besitzen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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7.7.2021

Die Verhöhnung Gottes – Jesus lies sie über sich ergehen

Markusevangelium 15,6-19 Die Verurteilung Jesu: Pilatus pflegte ihnen aber zum Fest einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wünschten.

7 Es war aber einer, genannt Barabbas, gefangen mit den Aufrührern, die im Aufruhr einen Mord begangen hatten.

8 Und die Menschenmenge schrie und fing an zu bitten, mit ihnen zu tun wie bisher immer.

9 Pilatus aber antwortete ihnen: »Wollt ihr, dass ich euch den König der Juden freigebe?«

10 Denn er wusste, dass die Hohepriester Jesus aus Neid überliefert hatten.

11 Aber die Hohepriester hetzten die Menschenmenge auf, dass er ihnen lieber den Barabbas losgebe.

12 Pilatus aber antwortete wieder und fragte sie: »Was soll ich denn nach eurem Wunsch mit dem tun, den ihr den König der Juden nennt?«

13 Sie schrien wieder: »Kreuzige ihn!«

14 Pilatus aber sagte zu ihnen: »Was hat er Böses getan?« Aber sie schrien noch viel mehr: »Kreuzige ihn!«

15 Pilatus aber wollte die Menschenmenge zufriedenstellen und gab ihnen Barabbas frei; und er überlieferte Jesus, nachdem er ihn hatte geißeln lassen, damit er gekreuzigt würde.

16 Die Kriegsknechte aber führten ihn in den Hof hinein, das ist das Richthaus, riefen die ganze Schar zusammen

17 und zogen ihm ein Purpurgewand an, flochten eine Dornenkrone und setzten sie ihm auf.

18 Dann fingen sie an, ihn zu grüßen: »Gegrüßt seist du, König der Juden!«

19 Sie schlugen ihn mit einem Rohr auf den Kopf und spuckten ihn an, fielen auf die Knie und huldigten ihm.

Die Verhöhnung Gottes -

Johannesevangelium 1,1-5 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.

2 Dieses war im Anfang bei Gott.

3 Alle Dinge sind durch dieses gemacht, und ohne es ist nichts gemacht, was gemacht ist.

4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.

5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen.

Matthäusevangelium 5,5 Glückselig sind die Sanftmütigen; denn sie werden die Erde besitzen.

Lukasevangelium 9,35+36 Und eine Stimme kam aus der Wolke, die sagte: »Dieser ist mein geliebter Sohn; ihn hört!«

36 Und als die Stimme erklang, fanden sie Jesus allein.

Psalm 22,3-7+24+25 Mein Gott, bei Tag rufe ich, und du antwortest nicht; und auch bei Nacht finde ich keine Ruhe.

4 Aber du bist heilig, der du in den Lobgesängen Israels thronst.

5 Unsere Väter vertrauten auf dich; und weil sie dir vertrauten, rettetest du sie.

6 Zu dir schrien sie und wurden gerettet; sie hofften auf dich und wurden nicht zuschanden.

7 Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und vom Volk verachtet

24 Rühmt den Herrn, die ihr ihn fürchtet; ehrt ihn, alle Nachkommen Jakobs, und fürchtet ihn, alle Nachkommen Israels.

25 Denn er hat das Elend des Armen nicht verachtet und verschmäht und sein Angesicht nicht vor ihm verborgen; als er zu ihm schrie, hörte er es.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen                                                                             6.7.2021

Markusevangelium 15,6-18 Die Verurteilung Jesu: Pilatus pflegte ihnen aber zum Fest einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wünschten.

7 Es war aber einer, genannt Barabbas, gefangen mit den Aufrührern, die im Aufruhr einen Mord begangen hatten.

8 Und die Menschenmenge schrie und fing an zu bitten, mit ihnen zu tun wie bisher immer.

9 Pilatus aber antwortete ihnen: »Wollt ihr, dass ich euch den König der Juden freigebe?«

10 Denn er wusste, dass die Hohepriester Jesus aus Neid überliefert hatten.

11 Aber die Hohepriester hetzten die Menschenmenge auf, dass er ihnen lieber den Barabbas losgebe.

12 Pilatus aber antwortete wieder und fragte sie: »Was soll ich denn nach eurem Wunsch mit dem tun, den ihr den König der Juden nennt?«

13 Sie schrien wieder: »Kreuzige ihn!«

14 Pilatus aber sagte zu ihnen: »Was hat er Böses getan?« Aber sie schrien noch viel mehr: »Kreuzige ihn!«

15 Pilatus aber wollte die Menschenmenge zufriedenstellen und gab ihnen Barabbas frei; und er überlieferte Jesus, nachdem er ihn hatte geißeln lassen, damit er gekreuzigt würde.

16 Die Kriegsknechte aber führten ihn in den Hof hinein, das ist das Richthaus, riefen die ganze Schar zusammen

17 und zogen ihm ein Purpurgewand an, flochten eine Dornenkrone und setzten sie ihm auf.

18 Dann fingen sie an, ihn zu grüßen: »Gegrüßt seist du, König der Juden!«

2. Mose 20,7 Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

Matthäusevangelium 5,4 Glückselig sind, die Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.

Lukasevangelium 18,31-33 Jesus nahm aber die Zwölf zu sich und sagte zu ihnen: »Seht, wir gehen nach Jerusalem hinauf, und es wird alles vollendet werden, das durch die Propheten vom Menschensohn geschrieben wurde.

32 Denn er wird den Nationen überliefert werden; und er wird verspottet und geschmäht und angespuckt werden,

33 und sie werden ihn geißeln und töten; und am dritten Tag wird er auferstehen.«

Markusevangelium 12,29-31 Jesus antwortete: »Das erste von allen Geboten ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist Herr allein;

30 und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und mit all deiner Kraft. Das ist das erste Gebot.

31 Und das zweite ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.  Es ist kein anderes Gebot größer als diese.«

Johannesevangelium 14,15-17 Jesus → »Wenn ihr mich liebt, dann haltet meine Gebote!

16 Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Tröster geben, der für immer bei euch bleiben wird:

17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr aber kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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5.7.2021

Gerade jetzt – das gute Teil – Jesus – erwählen

Markusevangelium 15,6-17 Die Verurteilung Jesu: Pilatus pflegte ihnen aber zum Fest einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wünschten.

7 Es war aber einer, genannt Barabbas, gefangen mit den Aufrührern, die im Aufruhr einen Mord begangen hatten.

8 Und die Menschenmenge schrie und fing an zu bitten, mit ihnen zu tun wie bisher immer.

9 Pilatus aber antwortete ihnen: »Wollt ihr, dass ich euch den König der Juden freigebe?«

10 Denn er wusste, dass die Hohepriester Jesus aus Neid überliefert hatten.

11 Aber die Hohepriester hetzten die Menschenmenge auf, dass er ihnen lieber den Barabbas losgebe.

12 Pilatus aber antwortete wieder und fragte sie: »Was soll ich denn nach eurem Wunsch mit dem tun, den ihr den König der Juden nennt?«

13 Sie schrien wieder: »Kreuzige ihn!«

14 Pilatus aber sagte zu ihnen: »Was hat er Böses getan?« Aber sie schrien noch viel mehr: »Kreuzige ihn!«

15 Pilatus aber wollte die Menschenmenge zufriedenstellen und gab ihnen Barabbas frei; und er überlieferte Jesus, nachdem er ihn hatte geißeln lassen, damit er gekreuzigt würde.

16 Die Kriegsknechte aber führten ihn in den Hof hinein, das ist das Richthaus, riefen die ganze Schar zusammen

17 und zogen ihm ein Purpurgewand an, flochten eine Dornenkrone und setzten sie ihm auf.

Matthäusevangelium 5,3 „Glückselig sind, die geistlich arm sind; denn ihnen gehört das Himmelreich.“

Lukasevangelium 10,38 Marta und Maria Es geschah aber, als sie weiterzogen, kam Jesus in ein Dorf. Da war eine Frau mit Namen Marta, die nahm ihn in ihr Haus auf.

39 Und diese hatte eine Schwester, die hieß Maria; die setzte sich zu Jesu Füßen und hörte seiner Rede zu.

40 Marta aber machte sich viel zu schaffen, um ihm zu dienen. Und sie trat hinzu und sagte: »Herr, fragst du nicht danach, dass mich meine Schwester allein dienen lässt? Sag ihr doch, dass sie mir helfen soll!«

41 Jesus aber antwortete ihr: »Marta, Marta, du bist besorgt und beunruhigt um vieles;

42 eins aber ist nötig. Maria hat das gute Teil erwählt, das ihr nicht genommen werden wird.«

Johannesevangelium 12,27+28 Jesus betet „Jetzt ist meine Seele betrübt. Und was soll ich sagen? ›Vater, rette mich aus dieser Stunde‹? Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen.

28 Vater, verherrliche deinen Namen!« Da kam eine Stimme vom Himmel: »Ich habe ihn verherrlicht und werde ihn wieder verherrlichen.«

2. Korintherbrief 12,9 Gott hat zu mir gesagt: „Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.«  Darum will ich mich am allerliebsten vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft Christi bei mir wohne.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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4.7.2021

Gottesfurcht

Markusevangelium 15,6-17 Die Verurteilung Jesu: Pilatus pflegte ihnen aber zum Fest einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wünschten.

7 Es war aber einer, genannt Barabbas, gefangen mit den Aufrührern, die im Aufruhr einen Mord begangen hatten.

8 Und die Menschenmenge schrie und fing an zu bitten, mit ihnen zu tun wie bisher immer.

9 Pilatus aber antwortete ihnen: »Wollt ihr, dass ich euch den König der Juden freigebe?«

10 Denn er wusste, dass die Hohepriester Jesus aus Neid überliefert hatten.

11 Aber die Hohepriester hetzten die Menschenmenge auf, dass er ihnen lieber den Barabbas losgebe.

12 Pilatus aber antwortete wieder und fragte sie: »Was soll ich denn nach eurem Wunsch mit dem tun, den ihr den König der Juden nennt?«

13 Sie schrien wieder: »Kreuzige ihn!«

14 Pilatus aber sagte zu ihnen: »Was hat er Böses getan?« Aber sie schrien noch viel mehr: »Kreuzige ihn!«

15 Pilatus aber wollte die Menschenmenge zufriedenstellen und gab ihnen Barabbas frei; und er überlieferte Jesus, nachdem er ihn hatte geißeln lassen, damit er gekreuzigt würde.

16 Die Kriegsknechte aber führten ihn in den Hof hinein, das ist das Richthaus, riefen die ganze Schar zusammen

17 und zogen ihm ein Purpurgewand an, flochten eine Dornenkrone und setzten sie ihm auf.

die geschieht immer wieder. Jesus hat es ohne inneres Murren ertragen.

Jesus wurde vom hohen Rat der Juden an die Römer, die Judäa besetzt hielten übergeben. Menschen und Gottesverachtung …

Lukasevangelium 12,4+5 Ich Jesus, sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts mehr tun können.

5 Ich will euch aber zeigen, vor wem ihr euch fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der, nachdem er getötet hat, auch Macht hat, in die Hölle zu werfen. Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.

= Gottesfurcht.

Matthäusevangelium 7,15 »Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.

Johannesevangelium 12,23-28 Jesus aber antwortete ihnen: »Die Stunde ist gekommen, in der der Menschensohn verherrlicht wird.

24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, so bleibt es allein; wenn es aber stirbt, so bringt es viel Frucht.

25 Wer sein Leben liebt, der wird es verlieren; und wer sein Leben in dieser Welt hasst, der wird es zum ewigen Leben bewahren.

26 Wer mir dienen will, der soll mir folgen; und wo ich bin, da wird mein Diener auch sein. Und wer mir dient, den wird mein Vater ehren.

27 Jetzt ist meine Seele betrübt. Und was soll ich sagen? ›Vater, rette mich aus dieser Stunde‹? Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen.

28 Vater, verherrliche deinen Namen!« Da kam eine Stimme vom Himmel: »Ich habe ihn verherrlicht und werde ihn wieder verherrlichen.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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3.7.2021

Die Liebe überwindet den Neid

Markusevangelium 15,6-15 Die Verurteilung Jesu: Pilatus pflegte ihnen aber zum Fest einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wünschten.

7 Es war aber einer, genannt Barabbas, gefangen mit den Aufrührern, die im Aufruhr einen Mord begangen hatten.

8 Und die Menschenmenge schrie und fing an zu bitten, mit ihnen zu tun wie bisher immer.

9 Pilatus aber antwortete ihnen: »Wollt ihr, dass ich euch den König der Juden freigebe?«

10 Denn er wusste, dass die Hohepriester Jesus aus Neid überliefert hatten.

11 Aber die Hohepriester hetzten die Menschenmenge auf, dass er ihnen lieber den Barabbas losgebe.

12 Pilatus aber antwortete wieder und fragte sie: »Was soll ich denn nach eurem Wunsch mit dem tun, den ihr den König der Juden nennt?«

13 Sie schrien wieder: »Kreuzige ihn!«

14 Pilatus aber sagte zu ihnen: »Was hat er Böses getan?« Aber sie schrien noch viel mehr: »Kreuzige ihn!«

15 Pilatus aber wollte die Menschenmenge zufriedenstellen und gab ihnen Barabbas frei; und er überlieferte Jesus, nachdem er ihn hatte geißeln lassen, damit er gekreuzigt würde.

Neid → Pilatus wusste, dass die Hohepriester Jesus aus Neid überliefert hatten.

1.Korintherbrief 13,4-8 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.

8 Die Liebe hört niemals auf, wenn auch die Weissagungen aufhören werden und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.

Diese Liebe fehlt dem Satan. Deshalb jagt er die Menschen herum, verfolgt die wahrhaft Liebenden bis zur Tötung. Siehe Daniel in der Löwengrube – Doch Gott hat Daniels Treue belohnt.

Matthäusevangelium 5,4 Glückselig sind, die Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.

Lukasevangelium 7,21-23 Zu derselben Stunde aber heilte Jesus viele von Krankheiten und Plagen und bösen Geistern, und vielen Blinden schenkte er das Augenlicht.

22 Und Jesus antwortet (den Suchenden): »Geht hin und sagt Johannes, was ihr gesehen und gehört habt: Die Blinden sehen, die Lahmen gehen, die Aussätzigen werden rein, die Tauben hören, die Toten stehen auf, den Armen wird das Evangelium gepredigt;

23 und glückselig ist, wer nicht Anstoß an mir nimmt.«

Johannesevangelium 14,10+6 +10,30 Jesus → Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir wohnt, der tut die Werke.

6 Jesus sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

10,30 Ich und der Vater sind eins.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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2.7.2021

Durch Jesus ...

Markusevangelium 15,6-14 Die Verurteilung Jesu: Pilatus pflegte ihnen aber zum Fest einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wünschten.

7 Es war aber einer, genannt Barabbas, gefangen mit den Aufrührern, die im Aufruhr einen Mord begangen hatten.

8 Und die Menschenmenge schrie und fing an zu bitten, mit ihnen zu tun wie bisher immer.

9 Pilatus aber antwortete ihnen: »Wollt ihr, dass ich euch den König der Juden freigebe?«

10 Denn er wusste, dass die Hohepriester Jesus aus Neid überliefert hatten.

11 Aber die Hohepriester hetzten die Menschenmenge auf, dass er ihnen lieber den Barabbas losgebe.

12 Pilatus aber antwortete wieder und fragte sie: »Was soll ich denn nach eurem Wunsch mit dem tun, den ihr den König der Juden nennt?«

13 Sie schrien wieder: »Kreuzige ihn!«

14 Pilatus aber sagte zu ihnen: »Was hat er Böses getan?« Aber sie schrien noch viel mehr: »Kreuzige ihn!«

Zucker – Brot – Peitsche: das sind die Mittel die Satan zur Verfügung hat – und hier werden sie angewendet. Die Parallelen in der heutigen Zeit sind mehr als offensichtlich → siehe Corona …

Johannesevangelium 8,42-47 Jesus sagte zu ihnen: »Wenn Gott euer Vater wäre, dann würdet ihr mich lieben; denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn ich bin nicht von mir selber gekommen, sondern er hat mich gesandt.

43 Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht anhören könnt.

44 Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und die Gelüste eures Vaters wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, dann redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.

45 Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.

46 Wer unter euch kann mich einer Sünde beschuldigen? Wenn ich euch aber die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht?

47 Wer von Gott ist, der hört die Worte Gottes; darum hört ihr nicht, weil ihr nicht von Gott seid.«

Johannesevangelium 1,11-13 Jesus kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.

12 Aber allen, die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;

13 die weder durch natürliche Abstammung, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen eines Mannes, sondern aus Gott geboren sind.

Matthäusevangelium 7,21-23 Jesus → »Es werden nicht alle, die zu mir sagen: ›Herr, Herr!‹, ins Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.

22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tag: ›Herr, Herr! Haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele mächtige Taten getan?‹

23 Dann werde ich ihnen bekennen: ›Ich habe euch noch nie gekannt; weicht alle von mir, ihr Übeltäter!‹«

Lukasevangelium 9,18-22 Das Bekenntnis des Petrus: Und es geschah, als er allein war und betete und seine Jünger bei ihm waren, fragte er sie:“Für wen halten mich die Leute?“

19 Sie antworteten: »Für Johannes den Täufer, andere aber für Elia, und andere sagen, einer der alten Propheten sei auferstanden.«

20 Er aber sagte zu ihnen: »Und ihr, für wen haltet ihr mich?« Da antwortete Petrus: »Du bist der Christus Gottes!«

21 Und er ermahnte sie ernstlich und befahl ihnen, das niemandem zu sagen,

22 und sagte: »Der Menschensohn muss vieles erleiden und verworfen werden von den Ältesten, den Hohepriestern und Schriftgelehrten und wird getötet werden und am dritten Tag auferstehen.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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1.7.2021

Die Herzenshaltung ...

Markusevangelium 15,6-12 Die Verurteilung Jesu: Pilatus pflegte ihnen aber zum Fest einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wünschten.

7 Es war aber einer, genannt Barabbas, gefangen mit den Aufrührern, die im Aufruhr einen Mord begangen hatten.

8 Und die Menschenmenge schrie und fing an zu bitten, mit ihnen zu tun wie bisher immer.

9 Pilatus aber antwortete ihnen: »Wollt ihr, dass ich euch den König der Juden freigebe?«

10 Denn er wusste, dass die Hohepriester Jesus aus Neid überliefert hatten.

11 Aber die Hohepriester hetzten die Menschenmenge auf, dass er ihnen lieber den Barabbas losgebe.

12 Pilatus aber antwortete wieder und fragte sie: »Was soll ich denn nach eurem Wunsch mit dem tun, den ihr den König der Juden nennt?«

13 Sie schrien wieder: »Kreuzige ihn!«

Lukasevangelium 23,13-21 Pilatus aber rief die Hohepriester und die Obersten und das Volk zusammen

14 und sagte zu ihnen: »Ihr habt diesen Menschen zu mir gebracht als einen, der das Volk verführt; und seht, ich habe ihn vor euch verhört und habe an dem Menschen keine Schuld gefunden, deren ihr ihn anklagt;

15 Herodes auch nicht, denn ich habe euch zu ihm gesandt; und seht, er hat nichts getan, was den Tod verdient.

16 Darum will ich ihn züchtigen und freigeben.«

17 Er musste ihnen aber zu diesem Fest einen freigeben.

18 Da schrien alle miteinander: »Weg mit diesem und gib uns Barabbas los!«

19 Der war wegen eines Aufruhrs, der in der Stadt geschehen war, und wegen eines Mordes ins Gefängnis geworfen worden.

20 Da rief ihnen Pilatus nochmals zu und wollte Jesus freilassen.

21 Sie schrien aber: »Kreuzige, kreuzige ihn!«

Korrektur meinerseits – Pilatus wollte die Tötung durch die Kreuzigung von Jesus verhindern. Ich habe das bisher nicht richtig erkannt. Dafür möchte ich mich entschuldigen.

Johannesevangelium 18,37+38 Da sagte Pilatus zu Jesus: »So bist du dennoch ein König?« Jesus antwortete: »Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.«

38 Pilatus sagte zu ihm: »Was ist Wahrheit?« Und als er das gesagt hatte, ging er wieder zu den Juden hinaus und sagte zu ihnen: „Ich finde keine Schuld an ihm.“

Matthäusevangelium 27,3-5 Als Judas, der Jesus verraten hatte, sah, dass er zum Tod verurteilt war, reute es ihn, und er brachte die dreißig Silberlinge den Hohepriestern und den Ältesten zurück

4 und sagte: »Ich habe gesündigt, dass ich unschuldiges Blut verraten habe.« Sie sagten: »Was geht uns das an? Da sieh du zu!«

5 Und er warf die Silberlinge in den Tempel, machte sich davon, ging hin und erhängte sich.

Psalm 95,7+8 Denn er ist unser Gott, und wir sind das Volk seiner Weide und die Schafe seiner Hand. Heute, wenn ihr seine Stimme hört,

8 dann verhärtet euer Herz nicht, ...

Johannesevangelium 10,27-30 Jesus → Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;

28 und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden niemals umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

30 Ich und der Vater sind eins.«

Markusevangelium 1,15 »Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe gekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium!«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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30.6.2021

Fruchtbringendes Leben

Markusevangelium 15,6-12 Die Verurteilung Jesu: Pilatus pflegte ihnen aber zum Fest einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wünschten.

7 Es war aber einer, genannt Barabbas, gefangen mit den Aufrührern, die im Aufruhr einen Mord begangen hatten.

8 Und die Menschenmenge schrie und fing an zu bitten, mit ihnen zu tun wie bisher immer.

9 Pilatus aber antwortete ihnen: »Wollt ihr, dass ich euch den König der Juden freigebe?«

10 Denn er wusste, dass die Hohepriester Jesus aus Neid überliefert hatten.

11 Aber die Hohepriester hetzten die Menschenmenge auf, dass er ihnen lieber den Barabbas losgebe.

12 Pilatus aber antwortete wieder und fragte sie: »Was soll ich denn nach eurem Wunsch mit dem tun, den ihr den König der Juden nennt?«

Schauprozess – Pilatus tritt nicht für Jesus ein. Der Wunsch → Manipulation – Hier bei der Verurteilung Jesu ein Musterbeispiel, statt um Wahrheit geht es den Wunsch der Hohepriester, Jesus zu töten.

In den Hohepriester wirkt im Endeffekt Satan – es ist sein Wunsch Jesus zu beseitigen.

Johannesevangelium 16,33 Jesus → „Das Evangelium habe ich euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.«

Markusevangelium 1,15 »Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe gekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium!«

Johannesevangelium 14,1 Jesus, der Weg zum Vater »Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!“

Matthäusevangelium 5,17 Jesus → »Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.“

Lukasevangelium 8,4-13 Als nun eine große Menschenmenge zusammenkam und sie aus den Städten zu Jesus eilten, sagte er durch ein Gleichnis:

5 »Ein Sämann ging aus, um seinen Samen zu säen. Und indem er säte, fiel einiges an den Weg und wurde zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen es auf.

6 Anderes fiel auf den Fels; und als es aufging, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte.

7 Anderes fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten es.

8 Und anderes fiel auf gutes Land; und es ging auf und trug hundertfache Frucht.« Als er das sagte, rief er: »Wer Ohren hat zu hören, der höre!«

9 Seine Jünger aber fragten ihn, was dieses Gleichnis bedeute.

10 Er sagte: »Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu verstehen; den andern aber in Gleichnissen, damit sie sehend nicht sehen und hörend nicht verstehen

11 Das ist aber das Gleichnis: Der Same ist das Wort Gottes.

12 Die am Weg sind die, die es hören; dann kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihrem Herzen weg, damit sie nicht glauben und gerettet werden.

13 Die auf dem Fels sind die: Wenn sie es hören, nehmen sie das Wort mit Freuden an. Aber sie haben keine Wurzel; eine Zeitlang glauben sie, und wenn Schwierigkeiten kommen, fallen sie ab.

14 Das, was unter die Dornen fiel, sind die, die es gehört haben; und unter Sorgen und Reichtum und Genüssen dieses Lebens gehen sie dahin und werden erstickt und bringen es nicht zur Reife.

15 Und das auf dem guten Land sind die, die das Wort gehört haben und in einem feinen und guten Herzen behalten und Frucht bringen in Geduld.“

Galaterbrief 5,22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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29.6.2021

Vorsicht

Markusevangelium 15,6-11 Die Verurteilung Jesu: Pilatus pflegte ihnen aber zum Fest einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wünschten.

7 Es war aber einer, genannt Barabbas, gefangen mit den Aufrührern, die im Aufruhr einen Mord begangen hatten.

8 Und die Menschenmenge schrie und fing an zu bitten, mit ihnen zu tun wie bisher immer.

9 Pilatus aber antwortete ihnen: »Wollt ihr, dass ich euch den König der Juden freigebe?«

10 Denn er wusste, dass die Hohepriester Jesus aus Neid überliefert hatten.

11 Aber die Hohepriester hetzten die Menschenmenge auf, dass er ihnen lieber den Barabbas losgebe.

...das Schüren der Meinung!

Johannesevangelium 8,12 Wieder einmal redete Jesus zu ihnen und sagte: »Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der irrt nicht in der Finsternis umher, sondern wird das Licht des Lebens haben.«

Matthäusevangelium 5,13 „Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es hinausschüttet und von den Leuten zertreten lässt.“

Lukasevangelium 20,25 Jesus aber sagte zu ihnen: »Dann gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!«

Johannesevangelium 14,6 Jesus sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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28.6.2021

Wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein

Markusevangelium 15,6-10 Die Verurteilung Jesu: Pilatus pflegte ihnen aber zum Fest einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wünschten.

7 Es war aber einer, genannt Barabbas, gefangen mit den Aufrührern, die im Aufruhr einen Mord begangen hatten.

8 Und die Menschenmenge schrie und fing an zu bitten, mit ihnen zu tun wie bisher immer.

9 Pilatus aber antwortete ihnen: »Wollt ihr, dass ich euch den König der Juden freigebe?«

10 Denn er wusste, dass die Hohepriester Jesus aus Neid überliefert hatten.

Johannesevangelium 11,47+48 Da versammelten die Hohepriester und die Pharisäer den Hohen Rat und sagten: »Was tun wir? Dieser Mensch, Jesus tut viele Zeichen.

48 Wenn wir ihn lassen, dann werden sie alle an ihn glauben, und die Römer werden kommen und uns Land und Leute nehmen.«

Lukasevangelium 12,31-34 Trachtet vielmehr nach dem Reich Gottes, dann wird euch das alles hinzugefügt werden.

32 Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben.

33 Verkauft eure Habe und gebt Almosen. Macht euch Geldbeutel, die nicht veralten, einen Schatz, der nie abnimmt, im Himmel, wo kein Dieb hinkommt und wo ihn keine Motten fressen.

34 Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

Matthäusevangelium 5,11 Jesus spricht: Glückselig seid ihr, wenn sie euch um meinetwillen verleumden und verfolgen und allerlei Übles über euch behaupten, indem sie lügen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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27.6.2021

Bis heute gilt Gottes Angebot der Errettung ins ewige Leben hinein.

Markusevangelium 15,6-8 Die Verurteilung Jesu: Pilatus pflegte ihnen aber zum Fest einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wünschten.

7 Es war aber einer, genannt Barabbas, gefangen mit den Aufrührern, die im Aufruhr einen Mord begangen hatten.

8 Und die Menschenmenge schrie und fing an zu bitten, mit ihnen zu tun wie bisher immer.

9 Pilatus aber antwortete ihnen: »Wollt ihr, dass ich euch den König der Juden freigebe?«

Johannesevangelium 18,28-39 Dann führten sie Jesus von Kaiphas zum Richthaus. Es war noch früh am Morgen. Und sie gingen nicht ins Richthaus hinein, damit sie nicht unrein würden, sondern das Passah essen könnten.

29 Da ging Pilatus zu ihnen hinaus und sagte: »Welche Klage erhebt ihr gegen diesen Mann?«

30 Sie antworteten ihm: »Wenn er kein Verbrecher wäre, hätten wir ihn nicht zu dir gebracht.«

31 Da sagte Pilatus zu ihnen: »Übernehmt ihr ihn und richtet ihn nach eurem Gesetz.« Da sagten die Juden zu ihm: »Es ist uns nicht erlaubt, jemanden zu töten«;

32 damit das Wort Jesu erfüllt würde, mit dem er andeutete, durch welchen Tod er sterben würde.

33 Da ging Pilatus wieder ins Richthaus hinein, rief Jesus und sagte zu ihm: »Bist du der König der Juden?«

34 Jesus antwortete: »Sagst du das von dir selbst, oder haben es dir andere von mir gesagt?«

35 Pilatus antwortete: »Bin ich ein Jude? Dein Volk und die Hohepriester haben dich mir übergeben. Was hast du getan?«

36 Jesus antwortete: »Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden kämpfen, damit ich den Juden nicht übergeben würde; nun aber ist mein Reich nicht von hier.«

37 Da sagte Pilatus zu ihm: »So bist du dennoch ein König?« Jesus antwortete: »Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.«

38 Pilatus sagte zu ihm: »Was ist Wahrheit?« Und als er das gesagt hatte, ging er wieder zu den Juden hinaus und sagte zu ihnen: »Ich finde keine Schuld an ihm.

39 Es gibt aber eine Gewohnheit bei euch, dass ich euch einen Gefangenen zum Passahfest freigebe; wollt ihr nun, dass ich euch den König der Juden freigebe?«

Jesus fragt Pilatus den Römer „sagst du es von dir selbst, oder haben es dir andere von mir gesagt?“

Matthäusevangelium 27,19 Und als Pilatus auf dem Richterstuhl saß, schickte seine Frau zu ihm und ließ ihm sagen: »Habe du nichts zu schaffen mit diesem Gerechten; denn ich habe heute im Traum seinetwegen viel gelitten.«

Jesus gibt auch Pilatus die Möglichkeit ihm die Vergebung und das ewige Heil zu schenken.

Lukasevangelium 15,3-7 Da erzählte Jesus ihnen dieses Gleichnis:

4 »Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, wenn er eines von ihnen verliert, nicht die neunundneunzig in der Wüste lässt und dem verlorenen nachgeht, bis er es findet?

5 Und wenn er es gefunden hat, dann legt er es mit Freuden auf seine Schultern.

6 Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und sagt zu ihnen: ›Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war.‹

7 Ich sage euch: So wird auch im Himmel Freude sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die keine Buße brauchen.«

Gebe Gott, dass sein heilsames Angebot der Errettung aus der ewigen Verdammnis hinein ins ewige Leben auch du noch ergreifst, und jene die es ergriffen haben darin bleiben.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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26.6.2021

Neid

Markusevangelium 15,6-8 Die Verurteilung Jesu: Pilatus pflegte ihnen aber zum Fest einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wünschten.

7 Es war aber einer, genannt Barabbas, gefangen mit den Aufrührern, die im Aufruhr einen Mord begangen hatten.

8 Und die Menschenmenge schrie und fing an zu bitten, mit ihnen zu tun wie bisher immer.

Matthäusevangelium 27,15-20 Die Verurteilung Jesu   Zum Fest hatte aber der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen freizugeben, den sie wollten.

16 Er hatte aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Barabbas.

17 Und als sie versammelt waren, sagte Pilatus zu ihnen: »Wen soll ich euch freigeben? Barabbas oder Jesus, der Christus genannt wird?«

18 Denn er wusste genau, dass sie ihn aus Neid überliefert hatten.

19 Und als er auf dem Richterstuhl saß, schickte seine Frau zu ihm und ließ ihm sagen: »Habe du nichts zu schaffen mit diesem Gerechten; denn ich habe heute im Traum seinetwegen viel gelitten.«

20 Aber die Hohepriester und die Ältesten überredeten die Menschenmengen, um Barabbas zu bitten und Jesus umbringen zu lassen.

Lukasevangelium 21,19 „Gewinnt eure Seelen durch eure Beharrlichkeit.“

Galaterbrief 5,22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.

Johannesevangelium 18,23 Jesus antwortete ihm: »Habe ich etwas Böses gesagt, dann beweise, dass es böse ist; habe ich aber recht geredet, was schlägst du mich?«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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25.6.2021

...

Markusevangelium 15,6+7 Die Verurteilung Jesu: Pilatus pflegte ihnen aber zum Fest einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wünschten.

7 Es war aber einer, genannt Barabbas, gefangen mit den Aufrührern, die im Aufruhr einen Mord begangen hatten.

Lukasevangelium 23,13-17 Pilatus aber rief die Hohepriester und die Obersten und das Volk zusammen

14 und sagte zu ihnen: »Ihr habt diesen Menschen zu mir gebracht als einen, der das Volk verführt; und seht, ich habe ihn vor euch verhört und habe an dem Menschen keine Schuld gefunden, deren ihr ihn anklagt;

15 Herodes auch nicht, denn ich habe euch zu ihm gesandt; und seht, er hat nichts getan, was den Tod verdient.

16 Darum will ich ihn züchtigen und freigeben.«

17 Er musste ihnen aber zu diesem Passahfest einen freigeben.

Matthäusevangelium 23,37-39 Klage über Jerusalem „Jerusalem, Jerusalem, die du die Propheten tötest und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel sammelt, und ihr habt nicht gewollt!

38 Seht, euer Tempel soll euch wüst hinterlassen werden.

39 Denn ich sage euch: Ihr werdet mich von jetzt an nicht sehen, bis ihr sagt: Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn.“

Johannesevangelium 14,6 Jesus sagt: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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24.6.2021

Die scheinbare Freiheit

Markusevangelium 15,6 Die Verurteilung Jesu: Pilatus pflegte ihnen aber zum Fest einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wünschten.

Lukasevangelium 22,52+53 Jesus aber sagte zu den Hohepriestern und Hauptleuten des Tempels und den Ältesten, die gegen ihn gekommen waren: »Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber, mit Schwertern und mit Stangen.

53 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen, und ihr habt nicht Hand an mich gelegt; aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis.«

Matthäusevangelium 6,22+23 »Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn dein Auge klar ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein.

23 Ist aber dein Auge böse, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein!«

Johannesevangelium 8,12 Jesus, das Licht der Welt: Wieder einmal redete Jesus zu ihnen und sagte: »Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der irrt nicht in der Finsternis umher, sondern wird das Licht des Lebens haben.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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23.6.2021

Wer ist der Herr in meinem Leben ?

Markusevangelium 15,5 Jesus aber antwortete nichts mehr, sodass sich Pilatus wunderte.

Lukasevangelium 23,6-12 Jesus vor Herodes Als aber Pilatus von Galiläa hörte, fragte er, ob der Mensch ein Galiläer sei.

7 Und als er vernahm, dass er unter die Obrigkeit des Herodes gehörte, sandte er ihn zu Herodes, der in diesen Tagen auch in Jerusalem war.

8 Als aber Herodes Jesus sah, freute er sich sehr; denn er hätte ihn längst gern gesehen; denn er hatte viel von ihm gehört und hoffte, er würde ein Zeichen von ihm sehen.

9 Und er befragte ihn ausführlich; er aber antwortete ihm nichts.

10 Die Hohepriester aber und Schriftgelehrten standen da und verklagten ihn hart.

11 Aber Herodes mit seinen Soldaten verachtete und verspottete ihn, legte ihm ein glänzendes Gewand an und sandte ihn wieder zu Pilatus.

12 An dem Tag wurden Pilatus und Herodes Freunde; denn zuvor waren sie einander feind.

1.Mose 4,6+7 Da sagte der Herr zu Kain: »Warum bist du zornig? Und warum hat sich dein Blick gesenkt?

7 Ist es nicht so? Wenn du recht handelst, erhebt er sich; handelst du aber nicht recht, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie.«

Wer ist der Herr in meinem Leben ?

Matthäusevangelium 6,24+33 „Niemand kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen treu sein und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.«

33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch das alles (Nötige) zufallen.“

Johannesevangelium 10,26-30 Jesus antwortete „Aber ihr glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört, wie ich euch gesagt habe.

27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;

28 und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden niemals umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

30 Ich und der Vater sind eins.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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22.6.2021

Die Herabwürdigung geht der Vernichtung voraus.

Markusevangelium 15,5 Jesus aber antwortete nichts mehr, sodass sich Pilatus wunderte.

Lukasevangelium 23,6-9 Jesus vor Herodes Als aber Pilatus von Galiläa hörte, fragte er, ob der Mensch ein Galiläer sei.

7 Und als er vernahm, dass er unter die Obrigkeit des Herodes gehörte, sandte er ihn zu Herodes, der in diesen Tagen auch in Jerusalem war.

8 Als aber Herodes Jesus sah, freute er sich sehr; denn er hätte ihn längst gern gesehen; denn er hatte viel von ihm gehört und hoffte, er würde ein Zeichen von ihm sehen.

9 Und er befragte ihn ausführlich; er aber antwortete ihm nichts.

10 Die Hohepriester aber und Schriftgelehrten standen da und verklagten ihn hart.

11 Aber Herodes mit seinen Soldaten verachtete und verspottete ihn, legte ihm ein glänzendes Gewand an und sandte ihn wieder zu Pilatus.

Herabwürdigung – Jesus → Gottes Sohn wird herabgewürdigt. Die Herabwürdigung ist ein gängiges Mittel um sich mit der Haltung eines Menschen, eines Tieres nicht zu beschäftigen. Oft, so wie auch hier, geht sie der Ermordung – Tötung voraus.

Die Herabwürdigung der Coronakritiker einschließlich der„Ungeimpften“ ist in vollem Gange.

Matthäusevangelium 6,22+23 »Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn dein Auge klar ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein.

23 Ist aber dein Auge böse, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein!«

Johannesevangelium 16,5-11 Das Werk des Heiligen Geistes Nun aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat; und niemand unter euch fragt mich: ›Wo gehst du hin?‹

6 Sondern weil ich das zu euch gesagt habe, hat Traurigkeit euer Herz erfüllt.

7 Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich hingehe. Denn wenn ich nicht hingehe, dann kommt der Tröster nicht zu euch; wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu euch senden.

8 Und wenn er gekommen ist, wird er die Welt überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und von Gericht;

9 von Sünde, weil sie nicht an mich glauben;

10 von Gerechtigkeit aber, weil ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht;

11 von Gericht, weil der Fürst dieser Welt gerichtet ist.

Offenbarung 20,10 Und der Teufel, der die Völker verführte, wurde in den See von Feuer und Schwefel geworfen, wo das Tier und der falsche Prophet waren; und sie werden Tag und Nacht gequält werden von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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21.6.2021

Selbstgerecht anklagend?

Markusevangelium 15,5 Jesus aber antwortete nichts mehr, sodass sich Pilatus wunderte.

Lukasevangelium 23,6-9 Jesus vor Herodes Als aber Pilatus von Galiläa hörte, fragte er, ob der Mensch ein Galiläer sei.

7 Und als er vernahm, dass er unter die Obrigkeit des Herodes gehörte, sandte er ihn zu Herodes, der in diesen Tagen auch in Jerusalem war.

8 Als aber Herodes Jesus sah, freute er sich sehr; denn er hätte ihn längst gern gesehen; denn er hatte viel von ihm gehört und hoffte, er würde ein Zeichen von ihm sehen.

9 Und er befragte ihn ausführlich; er aber antwortete ihm nichts.

10 Die Hohepriester aber und Schriftgelehrten standen da und verklagten ihn hart.

Matthäusevangelium 23,27 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr seid wie die übertünchten Gräber, die von außen hübsch erscheinen, aber inwendig voller Totengebeine und aller Unreinheit sind!

Auch hier wieder die verhärteten Herzen der religiösen Menschen.

2. Timotheusbrief 2,24-26 Ein Diener des Herrn soll nicht streiten, sondern freundlich gegen alle sein, fähig zu lehren und Böses zu ertragen,

25 mit Sanftmut die Widerspenstigen zurechtzuweisen. Vielleicht gibt Gott ihnen Buße, um die Wahrheit zu erkennen,

26 und wieder nüchtern zu werden aus der Schlinge des Teufels, von dem sie für seine Absichten gefangen wurden.

Matthäusevangelium 5,9 Glückselig sind die Friedensstifter; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Wo bin ich ? Lass es zu, damit Jesus dir die eigenen Verhärtungen wegnimmt und wir seine Frucht werden und bleiben dürfen.

Johannesevangelium 15,1-4 Jesus ist der Weinstock: »Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner.

2 Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und jede, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.

3 Ihr seid schon rein wegen des Wortes, das ich zu euch geredet habe.

4 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe aus sich selbst keine Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so könnt es auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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20.6.2021

Herodes war ein Ehebecher und Mörder – heute sind wir weit weit weg das überhaupt noch zu erkennen. Gott ruft zur Umkehr und wir wollen in dem zum Untergang geweihten Betrug Satans bleiben. Jesus hat mich daraus befreit.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Markusevangelium 15,5 Jesus aber antwortete nichts mehr, sodass sich Pilatus wunderte.

Lukasevangelium 23,6-9 Jesus vor Herodes Als aber Pilatus von Galiläa hörte, fragte er, ob der Mensch ein Galiläer sei.

7 Und als er vernahm, dass er unter die Obrigkeit des Herodes gehörte, sandte er ihn zu Herodes, der in diesen Tagen auch in Jerusalem war.

8 Als aber Herodes Jesus sah, freute er sich sehr; denn er hätte ihn längst gern gesehen; denn er hatte viel von ihm gehört und hoffte, er würde ein Zeichen von ihm sehen.

9 Und er befragte ihn ausführlich; er aber antwortete ihm nichts.

Dies findet sich im Lukasevangelium. Ich muß zugeben, alles was Geschichte betrifft, bin ich unsicher und fehlt mir oft der Zusammenhang. Jesus war rechtlich gesehen ein Galiläer. Galiläa unterstand zur damaligen Zeit, von Rom aus gesehen dem Herodes. Herodes war in diesen Tagen in Jerusalem, so sandte Pilatus Jesus auch noch zu Herodes, der zuvor Johannes den Täufer enthaupten ließ.

Herodes war ein Ehebrecher und wurde dadurch zum Mörder von Johannes dem Täufer.

Lukasevangelium 16,18 Wer sich von seiner Frau scheidet und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch; und wer die von ihrem Mann Geschiedene heiratet, der begeht auch Ehebruch.«

Weit, ganz weit weg sind wir heute von diesem Gebot. Ich bin Jesus sehr dankbar, dass er mich hierin bewahrt. Fragen hätte ich genug. Doch die Antworten wird er zur rechten Zeit schenken.

Markusevangelium 6,17-26 Denn er, Herodes, hatte ausgesandt und Johannes festgenommen und ins Gefängnis gelegt wegen Herodias, der Frau seines Bruders Philippus; denn er hatte sie geheiratet.

18 Johannes aber sagte zu Herodes: »Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zu haben.«

19 Deswegen stellte Herodias ihm nach und wollte ihn töten, konnte es aber nicht.

20 Herodes aber fürchtete Johannes, denn er wusste, dass er ein gerechter und heiliger Mann war; und er beschützte ihn. Wenn er ihn hörte, gehorchte er ihm in vielen Dingen, und er hörte ihn gern.

21 Dann kam ein geeigneter Tag, als Herodes an seinem Geburtstag ein Gastmahl gab für seine Großen und Obersten und Vornehmsten in Galiläa.

22 Da kam die Tochter der Herodias herein und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und denen, die am Tisch saßen. Deswegen sagte der König zum Mädchen: »Bitte von mir, was du willst, ich will es dir geben.«

23 Und er schwor ihr: »Was du von mir bitten wirst, will ich dir geben, bis zur Hälfte meines Königreichs.«

24 Sie ging hinaus und sagte zu ihrer Mutter: »Um was soll ich bitten?« Die sagte: »Um den Kopf Johannes des Täufers.«

25 Und sie ging eilig zum König hinein und bat ihn: »Ich will, dass du mir jetzt sofort auf einem Teller den Kopf Johannes des Täufers gibst.«

26 Der König wurde sehr betrübt; doch wegen des Eides und wegen derer, die am Tisch saßen, wollte er sie nicht abweisen.

Johannes der Täufer wurde in seinem Wirken vom himmlischen Vater Jesus vorausgesandt Jesus. Er taufte auch Jesus.

Johannesevangelium 1,32-34 Und Johannes bezeugte und sagte: »Ich sah, dass der Geist wie eine Taube vom Himmel herabkam und auf Jesus blieb.

33 Und ich kannte ihn nicht; aber der mich sandte, um in Wasser zu taufen, der sagte zu mir: ›Auf wen du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben sehen wirst, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft.‹

34 Und ich habe es gesehen und bezeugt, dass dieser der Sohn Gottes ist.«

Markusevangelium 15,6 Die Verurteilung Jesu: Pilatus pflegte ihnen aber zum Passahfest einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wünschten.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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19.6.2021

Es geht nicht um Zeichen und Wunder ...

Markusevangelium 15,5 Jesus aber antwortete nichts mehr, sodass sich Pilatus wunderte.

Lukasevangelium 23,6-8 Jesus vor Herodes Als aber Pilatus von Galiläa hörte, fragte er, ob der Mensch ein Galiläer sei.

7 Und als er vernahm, dass er unter die Obrigkeit des Herodes gehörte, sandte er ihn zu Herodes, der in diesen Tagen auch in Jerusalem war.

8 Als aber Herodes Jesus sah, freute er sich sehr; denn er hätte ihn längst gern gesehen; denn er hatte viel von ihm gehört und hoffte, er würde ein Zeichen von ihm sehen.

Dies findet sich im Lukasevangelium. Ich muß zugeben, alles was Geschichte betrifft, bin ich unsicher und fehlt mir oft der Zusammenhang. Jesus war rechtlich gesehen ein Galiläer. Galiläa unterstand zur damaligen Zeit, von Rom aus gesehen dem Herodes. Herodes war in diesen Tagen in Jerusalem, so sandte Pilatus Jesus auch noch zu Herodes, der zuvor Johannes den Täufer enthaupten ließ.

Markusevangelium 15,32 Ist er der Christus, der König Israels, dann steige er jetzt vom Kreuz herab, damit wir sehen und glauben.« Auch die mit ihm gekreuzigt waren, schmähten ihn.

Matthäusevangelium 5,13-16 Salz der Erde und Licht der Welt »Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es hinausschüttet und von den Leuten zertreten lässt.

14 Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.

15 Man zündet auch nicht ein Licht an und stellt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es dann allen, die im Haus sind.

16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.«

Johannesevangelium 13,34+35 „Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebt; wie ich Jesus Christus, euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.

35 Daran wird jeder erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“

Markusevangelium 15,6 Die Verurteilung Jesu: Pilatus pflegte ihnen aber zum Passahfest einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wünschten.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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17.6.2021

Jesus trinkt den Kelch des Vaters

Markusevangelium 15,1-5 Jesus vor Pilatus: Gleich am frühen Morgen hielten die Hohepriester Rat mit den Ältesten, Schriftgelehrten und mit dem ganzen Rat, dann fesselten sie Jesus und führten ihn hin und übergaben ihn Pilatus.

2 Und Pilatus fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Er antwortete: »Du sagst es.«

3 Und die Hohepriester beschuldigten ihn vieler Dinge; er aber antwortete nichts.

4 Pilatus fragte ihn wieder: »Antwortest du nichts? Sieh, wie viele Dinge sie gegen dich vorbringen!«

5 Jesus aber antwortete nichts mehr, sodass sich Pilatus wunderte.

Lukasevangelium 22,50-53 Und einer von ihnen schlug den Knecht des Hohepriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab.

51 Jesus aber antwortete: »Lasst ab! Bis hierher!« Und er rührte sein Ohr an und heilte ihn.

52 Jesus aber sagte zu den Hohepriestern und Hauptleuten des Tempels und den Ältesten, die gegen ihn gekommen waren: »Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber, mit Schwertern und mit Stangen.

53 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen, und ihr habt nicht Hand an mich gelegt; aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis.«

Johannesevangelium 18,8-11 Jesus antwortete: »Ich habe es euch gesagt, dass ich es bin. Wenn ihr also mich sucht, dann lasst diese gehen«;

9 damit das Wort erfüllt würde, das er gesagt hatte: »Ich habe keinen von denen verloren, die du mir gegeben hast.«

10 Weil Simon Petrus ein Schwert hatte, zog er es heraus und schlug nach dem Knecht des Hohepriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab. Und der Knecht hieß Malchus.

11 Da sagte Jesus zu Petrus: »Stecke dein Schwert in die Scheide! Sollte ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gegeben hat?«

Jesus trinkt den Kelch den ihm der Vater gegeben hat. In der Gefangennahme läßt er kein Blutvergießen zu.

Matthäusevangelium 5,21-26 Vom Töten, Jesus spricht »Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: Du sollst nicht morden; wer mordet, der soll des Gerichts schuldig sein.

22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder ohne Grund zürnt, der verdient, vor Gericht gestellt zu werden; wer aber zu seinem Bruder sagt: ›Raka!‹ (Idiot!), der verdient, vor den Hohen Rat gestellt zu werden; wer aber sagt: ›Du Narr!‹, der verdient, ins Feuer der Hölle geworfen zu werden.

23 Darum, wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dich dort daran erinnerst, dass dein Bruder etwas gegen dich hat,

24 dann lass deine Gabe dort vor dem Altar und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder, und dann komm und opfere deine Gabe.

25 Verständige dich schnell mit deinem Gegner, während du noch mit ihm auf dem Weg bist, damit dich der Gegner nicht dem Richter übergibt und der Richter dem Gerichtsdiener und du in den Kerker geworfen wirst.

26 Wahrlich, ich sage dir: Du wirst nicht von dort herauskommen, bis du auch den letzten Heller bezahlt hast.«

Wir sind im Gericht Gottes. Wir alle haben so vielfältig den wahren Weg in und mit Gott mit Füßen getreten, dass Gott uns nun sein Gericht gesandt hat. Gottes Wille darin ist es, auf seine Stimme zu hören.

Matthäusevangelium 11,28-30 „Kommt her zu mir, zu Jesus Christus alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.“

Alle, jeder von uns hat sich mit Schuld gegen seinen Nächsten beladen. Bring sie im Gebet um Vergebung bittend zu Jesus Er vergibt und heilt unsere Seele.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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16.6.2021

Jesus

Markusevangelium 15,1-5 Jesus vor Pilatus: Gleich am frühen Morgen hielten die Hohepriester Rat mit den Ältesten, Schriftgelehrten und mit dem ganzen Rat, dann fesselten sie Jesus und führten ihn hin und übergaben ihn Pilatus.

2 Und Pilatus fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Er antwortete: »Du sagst es.«

3 Und die Hohepriester beschuldigten ihn vieler Dinge; er aber antwortete nichts.

4 Pilatus fragte ihn wieder: »Antwortest du nichts? Sieh, wie viele Dinge sie gegen dich vorbringen!«

5 Jesus aber antwortete nichts mehr, sodass sich Pilatus wunderte.

Jesus nimmt es vom Vater an, für uns Sünder in den Tod zu gehen.

Markusevangelium 14,34 Und Jesus sagte zu seinen Jüngern: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

Lukasevangelium 22,42-44 und Jesus sagte: »Vater, wenn du willst, dann nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!«

43 Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.

44 Und er rang mit dem Tod und betete heftiger. Aber sein Schweiß wurde wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen.

Johannesevangelium 17,8 Jesus betet für uns Gläubige Menschen zum Vater: „Denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und haben wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und haben geglaubt, dass du mich gesandt hast.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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15.6.2021

Wachsamkeit !

Markusevangelium 15,1-4 Jesus vor Pilatus: Gleich am frühen Morgen hielten die Hohepriester Rat mit den Ältesten, Schriftgelehrten und mit dem ganzen Rat, dann fesselten sie Jesus und führten ihn hin und übergaben ihn Pilatus.

2 Und Pilatus fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Er antwortete: »Du sagst es.«

3 Und die Hohepriester beschuldigten ihn vieler Dinge; er aber antwortete nichts.

4 Pilatus fragte ihn wieder: »Antwortest du nichts? Sieh, wie viele Dinge sie gegen dich vorbringen!«

Matthäusevangelium 27,11-14 Jesus aber stand vor dem Statthalter; und der Statthalter fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Jesus aber sagte zu ihm: »Du sagst es.«

12 Und als er verklagt wurde von den Hohepriestern und Ältesten, antwortete er nichts.

13 Da sagte Pilatus zu ihm: »Hörst du nicht, wie hart sie dich verklagen?«

14 Und er antwortete ihm nicht auf ein Wort, sodass sich der Statthalter sehr wunderte.

Lukasevangelium 12,35-37 Mahnung zur Wachsamkeit Seid bereit und lasst eure Lampen brennen.

36 und seid wie die Menschen, die auf ihren Herrn warten, wann er von der Hochzeit aufbrechen wird, damit sie ihm sofort öffnen, wenn er kommt und anklopft.

37 Glückselig sind die Knechte, die der Herr Jesus, wenn er kommt, wachend finden wird. Wahrlich, ich sage euch: Er wird sich umgürten und sie zu Tisch führen und kommen und ihnen dienen.

Johannesevangelium 14,21 Jesus spricht: „Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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Zur gegenwärtigen Situation



14.6.2021

Pilatus, der Vertreter der weltlichen Macht, findet keine Schuld an Jesus.

Markusevangelium 15,1-4 Jesus vor Pilatus: Gleich am frühen Morgen hielten die Hohepriester Rat mit den Ältesten, Schriftgelehrten und mit dem ganzen Rat, dann fesselten sie Jesus und führten ihn hin und übergaben ihn Pilatus.

2 Und Pilatus fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Er antwortete: »Du sagst es.«

3 Und die Hohepriester beschuldigten ihn vieler Dinge; er aber antwortete nichts.

4 Pilatus fragte ihn wieder: »Antwortest du nichts? Sieh, wie viele Dinge sie gegen dich vorbringen!«

Matthäusevangelium 5,38-48 Vom Vergelten und von Feindesliebe »Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: Auge um Auge, Zahn um Zahn.

39 Ich aber sage euch, dass ihr dem Bösen nicht widerstreben sollt; sondern, wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem halte auch die andere hin.

40 Und wenn jemand mit dir vor Gericht gehen und dein Hemd nehmen will, dem überlass auch den Mantel.

41 Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei.

42 Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht von dem ab, der von dir borgen will.

43 Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.

44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut denen Gutes, die euch hassen, betet für die, die euch beleidigen und verfolgen,

45 damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel seid; denn er lässt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und lässt es regnen über die Gerechten und die Ungerechten.

46 Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was für eine Belohnung erwartet ihr? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner?

47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Tun das nicht auch die Zöllner?

48 Darum sollt ihr vollkommen sein, so wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.«

Jesus hat seinem Volk alles gesagt.

Johannesevangelium 18,4-6 Weil Jesus alles wusste, was ihm begegnen sollte, ging er hinaus und sagte zu ihnen: »Wen sucht ihr?«

5 Sie antworteten ihm: »Jesus, den Nazarener.« Jesus sagte zu ihnen: »Ich bin es!« Judas aber, der ihn verriet, stand auch bei ihnen.

6 Als nun Jesus zu ihnen sagte: »Ich bin es«, wichen sie zurück und fielen zu Boden.

Johannesevangelium 19,11 Jesus antwortete dem Pilatus: »Du hättest keine Macht über mich, wenn sie dir nicht von oben gegeben wäre; darum hat der, der mich dir übergeben hat, größere Schuld.«

Lukasevangelium 23,4 Pilatus sagte zu den Hohepriestern und zum Volk: »Ich finde keine Schuld an diesem Menschen, ich finde keine Schuld an Jesus«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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13.6.2021

Jesu Auftrag = das ewige Leben

Markusevangelium 15,1-3 Jesus vor Pilatus: Gleich am frühen Morgen hielten die Hohepriester Rat mit den Ältesten, Schriftgelehrten und mit dem ganzen Rat, dann fesselten sie Jesus und führten ihn hin und übergaben ihn Pilatus.

2 Und Pilatus fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Er antwortete: »Du sagst es.«

3 Und die Hohepriester beschuldigten ihn vieler Dinge; er aber antwortete nichts.

Matthäusevangelium 5,17-20 Jesus ist die Erfüllung des Gesetzes »Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird weder der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz vergehen, bis alles erfüllt ist.

19 Wer nun eins von diesen kleinsten Geboten bricht und die Leute so lehrt, der wird der Geringste im Himmelreich genannt werden; wer es aber tut und lehrt, der wird groß genannt werden im Himmelreich.

20 Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, werdet ihr auf keinen Fall ins Himmelreich kommen.«

Lukasevangelium 23,4+25 Pilatus sagte zu den Hohepriestern und zum Volk: »Ich finde keine Schuld an diesem Menschen.«

5 Sie bestanden aber darauf und sagten: »Er erregt das Volk damit, dass er durch ganz Judäa lehrt, angefangen von Galiläa bis hierher.«

Johannesevangelium 14,1-7 Jesus, der Weg zum Vater »Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!

2 Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, dann hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch einen Platz vorzubereiten.

3 Und wenn ich hingehe und euch einen Platz vorbereitet habe, dann will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.

4 Und wo ich hingehe, das wisst ihr, und den Weg wisst ihr auch.«

5 Thomas sagte zu ihm: »Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst; und wie können wir den Weg wissen?«

6 Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

7 Wenn ihr mich erkannt hättet, dann hättet ihr auch meinen Vater erkannt. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.«

Johannesevangelium 12,49+50 Denn ich habe nicht aus mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir einen Auftrag gegeben, was ich tun und reden soll.

50 Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Darum, was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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12.6.2021

Frucht

Markusevangelium 15,1+2 Jesus vor Pilatus: Gleich am frühen Morgen hielten die Hohepriester Rat mit den Ältesten, Schriftgelehrten und mit dem ganzen Rat, dann fesselten sie Jesus und führten ihn hin und übergaben ihn Pilatus.

2 Und Pilatus fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Er antwortete: »Du sagst es.«

Johannesevangelium 18,28 Dann führten sie Jesus von Kaiphas zum Richthaus. Es war noch früh am Morgen. Und sie gingen nicht ins Richthaus hinein, damit sie nicht unrein würden, sondern das Passah essen könnten.

Johannesevangelium 10,24-31 Da umringten ihn die Juden und sagten zu ihm: »Wie lange hältst du uns noch im Ungewissen? Bist du der Christus, dann sag es uns frei heraus.«

25 Jesus antwortete ihnen: »Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt es nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters tue, die zeugen von mir.

26 Aber ihr glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört, wie ich euch gesagt habe.

27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;

28 und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden niemals umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

30 Ich und der Vater sind eins.«

31 Da hoben die Juden wieder Steine auf, um ihn zu steinigen.

Matthäusevangelium 5,7 Glückselig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.

Lukasevangelium 11,23 Jesus Spricht: Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.

Johannesevangelium 15,4-6 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe aus sich selbst keine Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so könnt es auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.

5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

6 Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie die Rebe und verdorrt, man sammelt sie, wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.

Galaterbrief 5,22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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11.6.2021

Herr Jesus bewahre mich vor Verrat

(zu verraten / verraten zu werden)

Markusevangelium 15,1+2 Jesus vor Pilatus: Gleich am frühen Morgen hielten die Hohepriester Rat mit den Ältesten, Schriftgelehrten und mit dem ganzen Rat, dann fesselten sie Jesus und führten ihn hin und übergaben ihn Pilatus.

2 Und Pilatus fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Er antwortete: »Du sagst es.«

Matthäusevangelium 27,1-5 Am Morgen aber hielten alle Hohepriester und die Ältesten

2 Und sie banden ihn, führten ihn weg und überlieferten ihn dem Statthalter Pontius Pilatus.

3 Als Judas, der ihn verraten hatte, sah, dass er zum Tod verurteilt war, reute es ihn, und er brachte die dreißig Silberlinge den Hohepriestern und den Ältesten zurück

4 und sagte: »Ich habe gesündigt, dass ich unschuldiges Blut verraten habe.« Sie sagten: »Was geht uns das an? Da sieh du zu!«

5 Und er warf die Silberlinge in den Tempel, machte sich davon, ging hin und erhängte sich.

Matthäusevangelium 26,14-16 Da ging einer der Zwölf Apostel, mit Namen Judas Iskariot, hin zu den Hohepriestern

15 und sagte: »Was wollt ihr mir geben? Ich will euch Jesus verraten.« Und sie boten ihm dreißig Silberlinge.

16 Und von da an suchte er eine Gelegenheit, um ihn zu verraten.

Judas sah seinen Vorteil, er sah die 30 Silbelinge – damit kann ich mir was kaufen – damit kann ich ….

Sein scheinbarer Vorteil durch den Verrat an seinem Freund, brachte beiden den Tod. Jesu Tod ist unserer Errettung aus unserer Schuld.

Judas fand keine Ruhe, für das was er getan hat es hat ihn in den Tod getrieben. Er nahm das Angebot des Geschenkes durch Jesus nicht an.

Verrat und Sünde bringt vor allem den eigenen Tod.

Darum geb ich dem Satan keinen Raum in meinem Leben.

49 Und sofort trat Judas zu Jesus und sagte: »Sei gegrüßt, Rabbi!« und küsste ihn.

50 Jesus aber sagte zu ihm: »Mein Freund, wozu bist du gekommen?« Da traten sie hinzu und legten die Hände an Jesus und nahmen ihn fest.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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10.6.2021

Jesus zu töten

Markusevangelium 15,1+2 Jesus vor Pilatus: Gleich am frühen Morgen hielten die Hohepriester Rat mit den Ältesten, Schriftgelehrten und mit dem ganzen Rat, dann fesselten sie Jesus und führten ihn hin und übergaben ihn Pilatus.

2 Und Pilatus fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Er antwortete: »Du sagst es.«

Matthäusevangelium 27,1+2+11 Am Morgen aber hielten alle Hohepriester und die Ältesten des Volkes Rat gegen Jesus, um ihn zu Tode zu bringen.

2 Und sie banden ihn, führten ihn weg und überlieferten ihn dem Statthalter Pontius Pilatus.

11 Jesus aber stand vor dem Statthalter; und der Statthalter fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Jesus aber sagte zu ihm: »Du sagst es.«

Lukasevangelium 23,1  Und die ganze Versammlung stand auf, und sie führten ihn vor Pilatus

2 und fingen an, ihn zu verklagen, und sagten: »Diesen haben wir als einen erfunden, der das Volk verführt und verbietet, dem Kaiser Steuern zu geben, und sagt, er sei Christus, ein König.«

3 Pilatus aber fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Er antwortete ihm: »Du sagst es.«

Lukasevangelium 20,19-26 Und die Hohepriester und Schriftgelehrten trachteten danach, in derselben Stunde Hand an ihn zu legen, und fürchteten sich vor dem Volk, denn sie erkannten, dass er dieses Gleichnis in Bezug auf sie gesagt hatte.

20 Und sie beobachteten ihn und sandten Spione, die sich stellen sollten, als wären sie gerecht, um ihn in seiner Rede zu überführen und ihn der Obrigkeit und Gewalt des Statthalters zu überliefern.

21 Und sie fragten ihn: »Meister, wir wissen, dass du recht redest und lehrst und das Ansehen der Menschen nicht achtest, sondern du lehrst den Weg Gottes in Wahrheit.

22 Ist es erlaubt, dass wir dem Kaiser Steuern geben, oder nicht?«

23 Er aber erkannte ihre Arglist und sagte zu ihnen: »Was versucht ihr mich?

24 Zeigt mir einen Denar! Wessen Bild und Aufschrift hat er?« Sie antworteten: »Des Kaisers.«

25 Er aber sagte zu ihnen: »Dann gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!«

26 Und sie konnten ihn in seinem Wort nicht überführen vor dem Volk und wunderten sich über seine Antwort und schwiegen still.

Johannesevangelium 18,33-37 Da ging Pilatus wieder ins Richthaus hinein, rief Jesus und sagte zu ihm: »Bist du der König der Juden?«

34 Jesus antwortete: »Sagst du das von dir selbst, oder haben es dir andere von mir gesagt?«

35 Pilatus antwortete: »Bin ich ein Jude? Dein Volk und die Hohepriester haben dich mir übergeben. Was hast du getan?«

36 Jesus antwortete: »Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden kämpfen, damit ich den Juden nicht übergeben würde; nun aber ist mein Reich nicht von hier.«

37 Da sagte Pilatus zu ihm: »So bist du dennoch ein König?« Jesus antwortete: »Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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9.6.2021

Unheilige Allianz

Markusevangelium 15,1 Jesus vor Pilatus: Gleich am frühen Morgen hielten die Hohepriester Rat mit den Ältesten, Schriftgelehrten und mit dem ganzen Rat, dann fesselten sie Jesus und führten ihn hin und übergaben ihn Pilatus.

Die unheilige Allianz – Der Hohe Rat der Juden (des irdischen Volkes Gottes) über gibt Gottes Sohn Jesus Christus, an Pontius Pilatus, (den Repräsentanten des irdisch römischen Weltreiches).

Matthäusevangelium 5,22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder ohne Grund zürnt, der verdient, vor Gericht gestellt zu werden; wer aber zu seinem Bruder sagt: ›Raka!‹ (Idiot!), der verdient, vor den Hohen Rat gestellt zu werden; wer aber sagt: ›Du Narr!‹, der verdient, ins Feuer der Hölle geworfen zu werden.

Lukasevangelium 21,12-19 Jesu Stärkung in Verfolgungen: Aber vor diesem allem werden sie die Hände an euch legen und euch verfolgen und euch den Synagogen und Gefängnissen übergeben, und sie werden euch vor Könige und Machthaber zerren um meines Namens willen.

13 Das wird euch aber als Zeugnis widerfahren.

14 Darum nehmt euch nun in euren Herzen fest vor, euch nicht vorher zu sorgen, wie ihr euch verantworten sollt.

15 Denn ich werde euch Mund und Weisheit geben, denen alle eure Gegner nicht widersprechen oder widerstehen können.

16 Ihr werdet von den Eltern, Brüdern, Verwandten und Freunden verraten werden; und sie werden einige von euch töten.

17 Ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen.

18 Aber nicht ein Haar von eurem Kopf soll verlorengehen.

19 Gewinnt eure Seelen durch eure Beharrlichkeit.«

Johannesevangelium 15,16+17 Jesus → Nicht ihr habt mich erwählt; sondern ich habe euch erwählt und eingesetzt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit der Vater euch gebe, was ihr ihn bittet in meinem Namen.

17 Das gebiete ich euch, dass ihr einander liebt.

Galaterbrief 5,22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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8.6.2021

...

Markusevangelium 14,66-72 Die Verleugnung durch Petrus - Und Petrus war unten im Hof. Da kam eine von den Mägden

67 als sie Petrus sich wärmen sah, schaute sie ihn an und sagte: »Und du warst auch mit Jesus, dem Nazarener.«

68 Er leugnete aber und sagte: »Ich kenne ihn nicht, verstehe auch nicht, was du sagst.« Er ging hinaus in den Vorhof; und da krähte der Hahn.

69 Die Magd sah ihn noch einmal und begann, zu denen, die dabeistanden, zu sagen: »Dieser ist einer von ihnen.«

70 Und er leugnete wieder. Und nach einer kleinen Weile sagten die, welche dabeistanden, wieder zu Petrus: »Wahrlich, du bist einer von ihnen; denn du bist ein Galiläer und hast die gleiche Sprache.«

71 Er aber fing an zu fluchen und zu schwören: »Ich kenne den Menschen nicht, von dem ihr redet.«

72 Und der Hahn krähte zum zweiten Mal. Da erinnerte sich Petrus an das Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte: »Bevor der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.« Und als er daran dachte, fing er an zu weinen.

Hesekiel 36,26 Und ich will euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euch hineinlegen. Ich werde das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben.

Matthäusevangelium 6,33+34 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch das alles zufallen.

34 Darum sorgt euch nicht um den nächsten Morgen; denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Mühe hat.«

Lukasevangelium 15,10 „So, sage ich euch, wird vor den Engeln Gottes Freude sein über einen Sünder, der Buße tut.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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7.6.2021

Verleugnung

Lukasevangelium 22,31-33 Der Herr aber sagte: »Simon, Simon, gib acht, der Satan hat versucht, bei euch die Spreu vom Weizen zu trennen.

32 Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhört. Und wenn du dereinst zurückgekehrt bist, dann stärke deine Brüder.«

33 Er sagte aber zu ihm: »Herr, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen.«

Markusevangelium 14,66-70 Die Verleugnung durch Petrus - Und Petrus war unten im Hof. Da kam eine von den Mägden

67 als sie Petrus sich wärmen sah, schaute sie ihn an und sagte: »Und du warst auch mit Jesus, dem Nazarener.«

68 Er leugnete aber und sagte: »Ich kenne ihn nicht, verstehe auch nicht, was du sagst.« Er ging hinaus in den Vorhof; und da krähte der Hahn.

69 Die Magd sah ihn noch einmal und begann, zu denen, die dabeistanden, zu sagen: »Dieser ist einer von ihnen.«

70 Und er leugnete wieder. Und nach einer kleinen Weile sagten die, welche dabeistanden, wieder zu Petrus: »Wahrlich, du bist einer von ihnen; denn du bist ein Galiläer und hast die gleiche Sprache.«

71 Er aber fing an zu fluchen und zu schwören: »Ich kenne den Menschen nicht, von dem ihr redet.«

Matthäusevangelium 5,34-37 Jesus sagt:“Ich aber sage euch, dass ihr überhaupt nicht schwören sollt, weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Thron,

35 noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße, noch bei Jerusalem, denn sie ist die Stadt des großen Königs.

36 Auch sollst du nicht bei deinem Kopf schwören; denn du vermagst nicht ein einziges Haar weiß oder schwarz zu machen.

37 Ihr sollt sagen: ›Ja, ja; nein, nein.‹ Was darüber hinausgeht, das ist vom Bösen.“

Petrus war noch nicht bekehrt, der Wille war da. Jesus sieht unsere Haltung die unser Herz hat. Für die Herzenshaltung, hin zu Gott, oder hin zum Satan, ist jeder selbst verantwortlich

Johannesevangelium 15,12 Christi Gebot: „Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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6.6.2021

In und durch Jesus haben wir ein fruchtbares Leben

Markusevangelium 14,66-70 Die Verleugnung durch Petrus - Und Petrus war unten im Hof. Da kam eine von den Mägden

67 als sie Petrus sich wärmen sah, schaute sie ihn an und sagte: »Und du warst auch mit Jesus, dem Nazarener.«

68 Er leugnete aber und sagte: »Ich kenne ihn nicht, verstehe auch nicht, was du sagst.« Er ging hinaus in den Vorhof; und da krähte der Hahn.

69 Die Magd sah ihn noch einmal und begann, zu denen, die dabeistanden, zu sagen: »Dieser ist einer von ihnen.«

70 Und er leugnete wieder. Und nach einer kleinen Weile sagten die, welche dabeistanden, wieder zu Petrus: »Wahrlich, du bist einer von ihnen; denn du bist ein Galiläer und hast die gleiche Sprache.«

Petrus leugnete wieder, seine Sprache (Dialekt) machte es offenbar, dass er Galiläer war. Ja wir Menschen haben unseren Dialekt. So haben wir wenn wir mit uns noch unbekannten Menschen gleich einmal die Möglichkeit einer regionalen Zuordnung. Die Galiläer wurden von den Juden damals gemieden.

Lukasevangelium 22,54-59 Dann ergriffen sie Jesus, führten ihn weg und brachten ihn ins Haus des Hohepriesters. Petrus aber folgte etwas entfernt.

55 Da zündeten sie mitten im Hof ein Feuer an und setzten sich zusammen; und Petrus setzte sich mitten unter sie.

56 Da sah ihn eine Magd bei dem Feuer sitzen und sah ihn genau an und sagte: »Der da war auch mit ihm.«

57 Er aber verleugnete ihn und sagte: »Frau, ich kenne ihn nicht.«

58 Und nach einer kleinen Weile sah ihn ein anderer und sagte: »Du bist auch einer von ihnen.« Petrus aber sagte: »Mensch, ich bin es nicht.«

59 Und nach einer Weile, etwa nach einer Stunde, bekräftigte es ein anderer und sagte: »Es stimmt, dieser war auch mit ihm, denn er ist ein Galiläer.«

Matthäusevangelium 5,13 Aus der Bergpredigt des Herrn Jesus: „Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es hinausschüttet und von den Leuten zertreten lässt.“

Johannesevangelium 15,5 Jesus spricht: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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5.6..2021

Feststellung: Dieser ist einer von ihnen.

Markusevangelium 14,66-68 Die Verleugnung durch Petrus - Und Petrus war unten im Hof. Da kam eine von den Mägden

67 als sie Petrus sich wärmen sah, schaute sie ihn an und sagte: »Und du warst auch mit Jesus, dem Nazarener.«

68 Er leugnete aber und sagte: »Ich kenne ihn nicht, verstehe auch nicht, was du sagst.« Er ging hinaus in den Vorhof; und da krähte der Hahn.

69 Die Magd sah ihn noch einmal und begann, zu denen, die dabeistanden, zu sagen: »Dieser ist einer von ihnen.«

Die Wahrheit kommt ans Licht, drum verdeck sie nicht. Der Wahrheit nachzugehen ! Besonders in unserer Zeit. Es ist beidseitig → unser Leben ins Licht zu stellen ↔ der Wahrheit nachzuspüren. ←

Matthäusevangelium 5,16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.«

Lukasevangelium 8,17 Denn es ist nichts verborgen, was nicht offenbar werden wird, auch nichts geheim, was nicht bekannt werden und an den Tag kommen wird.

Johannesevangelium 8,12 Jesus, das Licht der Welt Wieder einmal redete Jesus zu ihnen und sagte: »Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der irrt nicht in der Finsternis umher, sondern wird das Licht des Lebens haben.«

Johannesevangelium 17,17 Jesus bittet den Vater: „Heilige sie in deiner Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.“

Johannesevangelium 14,6 Jesus sagte zu ihm: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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4.6.2021

Jesus bittet

Markusevangelium 14,66-68 Die Verleugnung durch Petrus - Und Petrus war unten im Hof. Da kam eine von den Mägden

67 als sie Petrus sich wärmen sah, schaute sie ihn an und sagte: »Und du warst auch mit Jesus, dem Nazarener.«

68 Er leugnete aber und sagte: »Ich kenne ihn nicht, verstehe auch nicht, was du sagst.« Er ging hinaus in den Vorhof; und da krähte der Hahn.

Da ist Petrus in großen Nöten – drinnen wird Jesus sein Freund, angeklagt und verspottet.

Lukasevangelium 22,31-34 Der Herr aber sagte: »Simon, Simon, gib acht, der Satan

32 Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhört. Und wenn du dereinst zurückgekehrt bist, dann stärke deine Brüder.«

33 Er sagte aber zu ihm: »Herr, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen.«

34 Er aber sagte: »Petrus, ich sage dir: Der Hahn wird heute nicht krähen, bevor du dreimal geleugnet hast, dass du mich kennst.«

Jesus bittet beim Vater für Petrus – er will es auch für dich tun.

Johannesevangelium 17,9 Jesus bittet den Vater→ Ich bitte für sie; nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, die du mir gegeben hast, denn sie gehören dir.

Matthäusevangelium 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch das alles, das uns Nötige, zufallen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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3.6.2021

Zuordnungen

Markusevangelium 14,66+67 Die Verleugnung durch Petrus Und Petrus war unten im Hof. Da kam eine von den Mägden

67 als sie Petrus sich wärmen sah, schaute sie ihn an und sagte: »Und du warst auch mit Jesus, dem Nazarener.«

Jesus wohnte als Kind mit in Nazareth.

Matthäusevangelium 26,69 Petrus aber saß draußen im Hof; und es trat eine Magd zu ihm und sagte:“Und du warst auch mit dem Jesus aus Galiläa.“

Wir Menschen, wir schauen uns an und ordnen einander zu.

Johannesevangelium 1,40-42 Einer von den zweien, die es von Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren, war Andreas, der Bruder des Simon Petrus.

41 Dieser fand zuerst seinen Bruder Simon und sagte zu ihm: »Wir haben den Messias gefunden«, das ist übersetzt: »der Christus«;

42 und er führte ihn zu Jesus. Als Jesus ihn sah, sagte er: »Du bist Simon, der Sohn Jonas. Du sollst Kephas heißen«, das heißt übersetzt: »Fels«

Lukasevangelium 9,20 Jesu aber sagte zu den Jüngern: »Und ihr, für wen haltet ihr mich?« Da antwortete Petrus: »Du bist der Christus Gottes!«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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2.6.2021

Verwerfungen und Rettung

Markusevangelium 14,53-65 Jesus vor dem Hohen Rat - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

56 Viele legten falsches Zeugnis gegen ihn ab; aber ihre Aussagen stimmten nicht überein.

57 Und einige standen auf und machten falsche Aussagen gegen ihn und sagten:

58 »Wir haben ihn sagen hören: ›Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen, und in drei Tagen werde ich einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.‹«

59 Aber ihre Aussagen stimmten auch darin nicht überein.

60 Und der Hohepriester stand auf, trat in die Mitte und fragte Jesus: »Antwortest du nichts auf das, was diese gegen dich aussagen?«

61 Er aber schwieg still und antwortete nichts. Da fragte ihn der Hohepriester wieder: »Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten?«

62 Jesus aber sagte: »Ich bin es; und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Kraft sitzen und mit den Wolken des Himmels kommen sehen.«

63 Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und sagte: »Was brauchen wir weitere Zeugen?

64 Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was denkt ihr?« Sie aber verurteilten ihn alle, dass er des Todes schuldig sei.

65 Da fingen einige an, ihn anzuspucken und sein Gesicht zu verhüllen, ihn mit Fäusten zu schlagen und zu ihm zu sagen: »Weissage uns!« Und die Knechte schlugen ihn auf die Wange.

Sobald Jesus losgegeben wurde, wurde er zutiefst verachtet. Wie abgründig ist der Mensch ohne Gott. Dies gilt auch für uns. Auch heute wurde Jesus vielfach verworfen, ja oft gar nicht gesucht und als Erlöser angenommen. Auch deshalb gibt uns Gott ins Gericht, damit wir ihn wieder suchen, finden und vom ewigen Tod durch seinen Sohn, Jesus Christus errettet werden.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Jesaja 7,14 Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Seht, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie Immanuel = Gott mit uns, nennen.

Lukasevangelium 1,31-33 „Sieh, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen.

32 Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben;

33 er wird über das Haus Jakobs herrschen in Ewigkeit, und sein Königreich wird kein Ende haben.“

Johannesevangelium 16,31-33 Jesus antwortete ihnen: »Jetzt glaubt ihr?

32 Seht, es kommt die Stunde und sie ist schon gekommen, dass ihr zerstreut werdet, jeder in das Seine, und mich allein lasst. Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir.

33 Das habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.«

Matthäusevangelium 6,13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vom Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.‹

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung




1.6.2021

Bin ich ein Verspotter → Schläger ?

Markusevangelium 14,53-65 Jesus vor dem Hohen Rat - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

56 Viele legten falsches Zeugnis gegen ihn ab; aber ihre Aussagen stimmten nicht überein.

57 Und einige standen auf und machten falsche Aussagen gegen ihn und sagten:

58 »Wir haben ihn sagen hören: ›Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen, und in drei Tagen werde ich einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.‹«

59 Aber ihre Aussagen stimmten auch darin nicht überein.

60 Und der Hohepriester stand auf, trat in die Mitte und fragte Jesus: »Antwortest du nichts auf das, was diese gegen dich aussagen?«

61 Er aber schwieg still und antwortete nichts. Da fragte ihn der Hohepriester wieder: »Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten?«

62 Jesus aber sagte: »Ich bin es; und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Kraft sitzen und mit den Wolken des Himmels kommen sehen.«

63 Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und sagte: »Was brauchen wir weitere Zeugen?

64 Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was denkt ihr?« Sie aber verurteilten ihn alle, dass er des Todes schuldig sei.

65 Da fingen einige an, ihn anzuspucken und sein Gesicht zu verhüllen, ihn mit Fäusten zu schlagen und zu ihm zu sagen: »Weissage uns!« Und die Knechte schlugen ihn auf die Wange.

Jesus wird zum Spielball gemacht. Das schmerzt zutiefst. Wie kaputt ist der Mensch!! Einen Menschen anzuspucken und zu verhöhnen. Die Offenbarung der Lieblosigkeit. Es hat sich nichts geändert. Darum zu beten, dass ich und du im Herzen erkennen können, wie Gott uns als Menschen liebt und das er uns aus der Macht der Sünde befreien will und kann.

Matthäusevangelium 7,12 So wie ihr von den Menschen behandelt werden wollt, so behandelt ihr sie auch! Das ist das Gesetz und die Botschaft der Propheten.«

Dies ist unser Schutz füreinander. Und diesen Schutz brauchen wir, bevor wir aufeinander losgehen. Jeder der darin Mangel hat suche Gott von ganzem Herzen und bitte ihn und den den er hasst, mit aufrichtigem Herzen um Vergebung der hassenden Gedanken, Worte und Schläge.

Lukasevangelium 22,63-65 Die Männer aber, die Jesus festhielten, verspotteten ihn und schlugen ihn,

64 verhüllten ihn, schlugen ihn ins Gesicht und fragten ihn: »Weissage, wer ist es, der dich schlug?

65 Noch vieles andere sagten sie lästernd gegen ihn.

Jesaja 53,5 Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, auf Jesus, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

Johannesevangelium 1,11+12 Christus Jesus kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.

12 Aber allen, die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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31.5.2021

Wer kann Sünden vergeben?

Markusevangelium 14,53-64 Jesus vor dem Hohen Rat - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

56 Viele legten falsches Zeugnis gegen ihn ab; aber ihre Aussagen stimmten nicht überein.

57 Und einige standen auf und machten falsche Aussagen gegen ihn und sagten:

58 »Wir haben ihn sagen hören: ›Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen, und in drei Tagen werde ich einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.‹«

59 Aber ihre Aussagen stimmten auch darin nicht überein.

60 Und der Hohepriester stand auf, trat in die Mitte und fragte Jesus: »Antwortest du nichts auf das, was diese gegen dich aussagen?«

61 Er aber schwieg still und antwortete nichts. Da fragte ihn der Hohepriester wieder: »Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten?«

62 Jesus aber sagte: »Ich bin es; und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Kraft sitzen und mit den Wolken des Himmels kommen sehen.«

63 Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und sagte: »Was brauchen wir weitere Zeugen?

64 Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was denkt ihr?« Sie aber verurteilten ihn alle, dass er des Todes schuldig sei.

Lukasevangelium 5,20-25 Und als er ihren Glauben sah, sagte er zu ihm: »Mensch, deine Sünden sind dir vergeben.«

21 Und die Schriftgelehrten und Pharisäer fingen an zu überlegen und sagten: »Wer ist dieser, dass er Gotteslästerungen redet? Wer kann Sünden vergeben außer Gott alleina?« a Mk. 2,7  

22 Weil aber Jesus ihre Gedanken bemerkte, antwortete er ihnen: »Was denkt ihr in euren Herzen?

23 Was ist leichter zu sagen: ›Dir sind deine Sünden vergeben‹, oder zu sagen: ›Steh auf und geh‹?

24 Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn Vollmacht hat, Sünden auf Erden zu vergeben« - sagte er zum Gelähmten: »Ich sage dir, steh auf, nimm deine Matte und geh nach Hause!«

25 Und sofort stand er auf vor ihren Augen, hob die Matte auf, auf der er gelegen hatte, und ging heim in sein Haus und pries Gott.

Matthäusevangelium 26,63-66 Aber Jesus schwieg still. Und der Hohepriester antwortete ihm: »Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagst, ob du der Christus bist, der Sohn Gottes.«

64 Jesus sagte zu ihm: »Du hast es gesagt. Doch sage ich euch: Von nun an werdet ihr den Menschensohn zur Rechten der Kraft sitzen und auf den Wolken des Himmels kommen sehen.«

65 Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und sagte: »Er hat Gott gelästert! Was brauchen wir weitere Zeugen? Seht, jetzt habt ihr seine Gotteslästerung gehört.

66 Was denkt ihr?« Sie antworteten: »Er ist des Todes schuldig!«

Johannesevangelium 10,24-30 Da umringten ihn die Juden und sagten zu ihm: »Wie lange hältst du uns noch im Ungewissen? Bist du der Christus, dann sag es uns frei heraus.«

25 Jesus antwortete ihnen: »Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt es nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters tue, die zeugen von mir.

26 Aber ihr glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört, wie ich euch gesagt habe.

27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;

28 und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden niemals umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

30 Ich und der Vater sind eins.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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30.5.2021

Jesus kommt wieder

Markusevangelium 14,53-62 Jesus vor dem Hohen Rat - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

56 Viele legten falsches Zeugnis gegen ihn ab; aber ihre Aussagen stimmten nicht überein.

57 Und einige standen auf und machten falsche Aussagen gegen ihn und sagten:

58 »Wir haben ihn sagen hören: ›Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen, und in drei Tagen werde ich einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.‹«

59 Aber ihre Aussagen stimmten auch darin nicht überein.

60 Und der Hohepriester stand auf, trat in die Mitte und fragte Jesus: »Antwortest du nichts auf das, was diese gegen dich aussagen?«

61 Er aber schwieg still und antwortete nichts. Da fragte ihn der Hohepriester wieder: »Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten?«

62 Jesus aber sagte: »Ich bin es; und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Kraft sitzen und mit den Wolken des Himmels kommen sehen.«

Matthäusevangelium 5,10-12 „Glückselig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.

11 Glückselig seid ihr, wenn sie euch um meinetwillen verleumden und verfolgen und allerlei Übles über euch behaupten, indem sie lügen.

12 Seid fröhlich und getrost; denn es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn genauso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch gelebt haben.“

Lukasevangelium 21,10+11 Da sagte Jesus zu ihnen: »Es wird sich Volk gegen Volk und Reich gegen Reich erheben,

11 und es werden an verschiedenen Orten starke Erdbeben, Hungersnöte und Seuchen eintreffen; auch am Himmel werden schreckliche Dinge und große Zeichen geschehen.

Matthäusevangelium 24,29+30 Das Kommen des Menschensohnes „Gleich nach der Trübsal jener Tage wird sich die Sonne verdunkeln, und der Mond wird nicht scheinen, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden.

30 Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen. Und dann werden alle Völker auf Erden wehklagen und werden den Menschensohn in den Wolken des Himmels kommen sehen mit großer Kraft und Herrlichkeit. ...“

Johannesevangelium 15,23+24 Wer mich, Jesus Christus, hasst, der hasst auch meinen Vater.

24 Hätte ich nicht in ihrer Mitte die Werke getan, die kein anderer getan hat, dann hätten sie keine Sünde; nun aber haben sie es gesehen und haben beide gehasst, mich und meinen Vater.

Davor Jesus zu hassen bewahrt zu sein und zu bleiben. Auch das ist eine persönliche Entscheidung. Jesus kommt wieder, bin ich jetzt bereit ihn zu erwarten ?

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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29.5.2021

Jesus schweigt zu den falschen Beschuldigungen

Markusevangelium 14,53-60 Jesus vor dem Hohen Rat - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

56 Viele legten falsches Zeugnis gegen ihn ab; aber ihre Aussagen stimmten nicht überein.

57 Und einige standen auf und machten falsche Aussagen gegen ihn und sagten:

58 »Wir haben ihn sagen hören: ›Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen, und in drei Tagen werde ich einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.‹«

59 Aber ihre Aussagen stimmten auch darin nicht überein.

60 Und der Hohepriester stand auf, trat in die Mitte und fragte Jesus: »Antwortest du nichts auf das, was diese gegen dich aussagen?«

61 Er aber schwieg still und antwortete nichts. Da fragte ihn der Hohepriester wieder: »Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten?«

Matthäusevangelium 10,21+22 Es wird aber der Bruder den Bruder dem Tod ausliefern und der Vater den Sohn, und die Kinder werden sich gegen die Eltern empören und sie zu Tode bringen.

22 Ihr werdet von allen gehasst werden, weil ihr euch zu meinem Namen, Jesus Christus bekennt. Wer aber bis ans Ende ausharrt, der wird gerettet werden.

Lukasevangelium 2,25-32 Und sieh, ein Mann war in Jerusalem, mit Namen Simeon; und dieser Mann war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der Heilige Geist war auf ihm.

26 Ihm war vom Heiligen Geist offenbart worden, er würde den Tod nicht sehen, bevor er den Christus des Herrn gesehen hätte.

27 Und er kam auf Anregen des Geistes in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, um mit ihm nach der Gewohnheit des Gesetzes zu tun,

28 da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott:

29 »Herr, nun lässt du deinen Knecht in Frieden fahren nach deinem Wort;

30 denn meine Augen haben dein Heil gesehen,

31 das du vor allen Völkern bereitet hast,

32 ein Licht, die Nationen zu erleuchten und zum Preis deines Volkes Israel.«

Johannesevangelium 17,15-19 Jesus betet zum Vater für die, die aufrichtig glauben. „...Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.

16 Sie sind nicht von der Welt, wie ich auch nicht von der Welt bin.

17 Heilige sie in deiner Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.

18 Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt.

19 Und ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in der Wahrheit. ...“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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28.5.2021

Gewinn deine Seele durch Geduld

Markusevangelium 14,53-60 Jesus vor dem Hohen Rat - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

56 Viele legten falsches Zeugnis gegen ihn ab; aber ihre Aussagen stimmten nicht überein.

57 Und einige standen auf und machten falsche Aussagen gegen ihn und sagten:

58 »Wir haben ihn sagen hören: ›Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen, und in drei Tagen werde ich einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.‹«

59 Aber ihre Aussagen stimmten auch darin nicht überein.

60 Und der Hohepriester stand auf, trat in die Mitte und fragte Jesus: »Antwortest du nichts auf das, was diese gegen dich aussagen?«

Johannesevangelium 11,43-45 Als Jesus das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: »Lazarus, komm heraus!«

44 Und der Verstorbene kam heraus, an Füßen und Händen mit Grabtüchern gebunden und sein Gesicht mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: »Löst ihn und lasst ihn gehen!«

45 Viele von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten an ihn.

Joh 11,47-53 Da versammelten die Hohepriester und die Pharisäer den Hohen Rat und sagten: »Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen.

48 Wenn wir ihn lassen, dann werden sie alle an ihn glauben, und die Römer werden kommen und uns Land und Leute nehmen.«

49 Einer aber unter ihnen, Kaiphas, der in jenem Jahr Hohepriester war, sagte zu ihnen: »Ihr wisst nichts,

50 bedenkt auch nicht, dass es für uns besser ist, ein Mensch stirbt für das Volk, als dass das ganze Volk zugrunde geht.«

51 Das sagte er aber nicht aus sich selbst, sondern er weissagte, weil er in jenem Jahr Hohepriester war. Denn Jesus sollte sterben für das Volk;

52 und nicht für das Volk allein, sondern auch, um die Kinder Gottes, die zerstreut waren, in eins zusammenzubringen.

53 Von dem Tag an beratschlagten sie nun, ihn zu töten.

Offenbarung 3,7 Und dem Engel der Gemeinde in Philadelphia schreibe: »So sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der den Schlüssel Davids  hat, der aufschließt, und niemand schließt zu, der zuschließt, und niemand schließt auf:

Der Entschluss Jesus zu töten war praktisch in den Herzen der hohen jüdischen Führer fest beschlossen und durch das Wirken Gottes sozusagen besiegelt.

Die Wahrheit und die Liebe Gottes im eigenen Leben wirken zu lassen.

Matthäusevangelium 5,8 Glückselig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Lukasevangelium 21,19 „Gewinnt eure Seelen durch eure Beharrlichkeit.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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27.5.2021

Die Lüge kommt ans Licht

Markusevangelium 14,53-59 Jesus vor dem Hohen Rat  - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

56 Viele legten falsches Zeugnis gegen ihn ab; aber ihre Aussagen stimmten nicht überein.

57 Und einige standen auf und machten falsche Aussagen gegen ihn und sagten:

58 »Wir haben ihn sagen hören: ›Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen, und in drei Tagen werde ich einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.‹«

59 Aber ihre Aussagen stimmten auch darin nicht überein.

Matthäusevangelium 5,11+12 Jesu Worte aus der Bergpredigt: Glückselig seid ihr, wenn sie euch um meinetwillen verleumden und verfolgen und allerlei Übles über euch behaupten, indem sie lügen.

12 Seid fröhlich und getrost; denn es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden.  Denn genauso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch gelebt haben.«

Lukasevangelium 6,45 Ein guter Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens Gutes hervor; und ein böser Mensch bringt aus dem bösen Schatz seines Herzens Böses hervor. Denn wovon das Herz voll ist, davon geht der Mund über.

Johannesevangelium 14,12-14 Jesus spricht: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.

13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht wird im Sohn.

14 Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, dann werde ich es tun.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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26.5.2021

Innen in mir … ?

Markusevangelium 14,53-58 Jesus vor dem Hohen Rat  - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

56 Viele legten falsches Zeugnis gegen ihn ab; aber ihre Aussagen stimmten nicht überein.

57 Und einige standen auf und machten falsche Aussagen gegen ihn und sagten:

58 »Wir haben ihn sagen hören: ›Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen, und in drei Tagen werde ich einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.‹«

Matthäusevangelium 24,1+2 Und Jesus verließ den Tempel und ging weg, und seine Jünger traten herzu, um ihm die Gebäude des Tempels zu zeigen.

2 Jesus aber sagte zu ihnen: „Seht ihr nicht das alles? Wahrlich, ich sage euch: Es wird hier nicht ein Stein auf dem andern bleiben, der nicht niedergerissen wird.“

Matthäusevangelium 5,10+11 Glückselig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.

11 Glückselig seid ihr, wenn sie euch um meinetwillen verleumden und verfolgen und allerlei Übles über euch behaupten, indem sie lügen.

Lukasevangelium 11,39 Der Herr Jesus aber sagte zu ihm: „Nun, ihr Pharisäer, ihr reinigt die Becher und Schüsseln außen; aber euer Inneres ist voll Raub und Bosheit. ...“

Ohne Jesus im Herzen, sind wir alle solche Pharisäer.

Johannesevangelium 15,1+2 Jesus spricht: „Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner.

2 Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und jede, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. ...“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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25.5.2021

In Jesus wohnt die Fülle Gottes

Markusevangelium 14,53-56 Jesus vor dem Hohen Rat  - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

Matthäusevangelium 26,58 Petrus aber folgte ihm von fern bis zum Hof des Hohepriesters und ging hinein und setzte sich zu den Knechten, um zu sehen, wie es enden würde.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

56 Viele legten falsches Zeugnis gegen ihn ab; aber ihre Aussagen stimmten nicht überein.

57 Und einige standen auf und machten falsche Aussagen gegen ihn und sagten:

58 »Wir haben ihn sagen hören: ›Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen, und in drei Tagen werde ich einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.‹«

Lk 19,45-48 Die Tempelreinigung  Als Jesus dann in den Tempel kam, fing er an, die hinauszutreiben, die darin verkauften und kauften,

46 und sagte zu ihnen: »Es steht geschrieben: Mein Haus ist ein Bethaus; ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.«

47 Und er lehrte täglich im Tempel. Aber die Hohepriester und Schriftgelehrten und die Vornehmsten im Volk trachteten danach, ihn umzubringen,

48 wussten aber nicht, was sie tun sollten, denn das ganze Volk hing ihm an und hörte ihm zu.

In den Religionen und vielen Kirchen ist das bis heute so. Menschenseelen werden im Namen Gottes geraubt. In der Coronaherrschaft, wo und welchen Halt geben sie? Sie können keinen Halt geben, weil sie den wahren Halt, Jesus Christus, verworfen und damit sich selbst mit verworfen haben.

Matthäusevangelium 26,59-61 Die Hohepriester aber und Ältesten und der ganze Rat suchten falsche Beweise gegen Jesus, um ihn zu töten,

60 aber sie fanden keine. Und obwohl viele falsche Zeugen auftraten, fanden sie doch keine. Zuletzt traten zwei falsche Zeugen auf

61 und sagten: »Dieser hat gesagt: ›Ich kann den Tempel Gottes abbrechen und ihn in drei Tagen wieder aufbauen.‹«

Jesus spricht von sich selbst. In ihm wohnt die Fülle Gottes.

Johannesevangelium 17,3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

1.Korintherbrief 3,16 Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?

Apostelgeschichte 7,48-51 Aber der Allerhöchste wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind, wie der Prophet sagt: Jesaja 66,1.2

49 Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füße; was wollt ihr mir denn für ein Haus bauen, sagt der Herr, oder wo ist der Ort meiner Ruhe?

50 Hat nicht meine Hand das alles gemacht?

51 Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herzen und Ohren, ihr widerstrebt allezeit dem Heiligen Geist, wie eure Väter, so auch ihr.

Matthäusevangelium 6,9+10 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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24.5.2021

Jesus ist die Wahrheit

Markusevangelium 14,53-56 Jesus vor dem Hohen Rat  - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

56 Viele legten falsches Zeugnis gegen ihn ab; aber ihre Aussagen stimmten nicht überein.

Johannesevangelium 14,6 Jesus sagt: » Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. …“

Matthäusevangelium 5,18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird weder der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz vergehen, bis alles erfüllt ist.

Lukasevangelium 11,52-54  Jesus deckt auf: „...Weh euch Gesetzesgelehrten! Denn ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen und habt es denen verwehrt, die hinein wollten.«

53 Als er aber dies zu ihnen sagte, fingen die Schriftgelehrten und Pharisäer an, hart auf ihn einzudringen und ihm mit mancherlei Fragen zuzusetzen,

54 und lauerten auf ihn und suchten, ob sie etwas aus seinem Mund erjagen könnten, damit sie eine Sache gegen ihn hätten.

Galaterbrief 6,2 Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.

Diese Entfernung von Jesus, dieses entfernt sein von Jesus.

Johannesevangelium 1,43-45 Am nächsten Tag wollte Jesus nach Galiläa weiterziehen. Da fand er Philippus und sagte zu ihm: »Folge mir!«

44 Philippus aber war von Betsaida, aus der Stadt des Andreas und Petrus.

45 Philippus fand Nathanael und sagte zu ihm: »Wir haben den gefunden, von dem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesus, den Sohn Josefs, von Nazareth.«

Jesu Liebe

Ihn zu suchen und sich von ihm finden zu lassen. Damit er uns beschützt vor all dem immer mehr an die Oberfläche kommenden Bösen. Sei es die durch Lügen vorangetriebene „Impfbereitschaft“- sei es nur die unter Auflagen Möglichekeit, „auf einen Café“ zu gehen. Ich mach, durch die Hilfe von Jesus, bei diesem Bösen nicht mit.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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23.05.2021

...und fanden an Jesus nichts verurteilungswürdiges

Markusevangelium 14,53-55 Jesus vor dem Hohen Rat  - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

Matthäusevangelium 5,17 Jesus spricht: “Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen...“

Lukasevangelium 20,19-26 Und die Hohepriester und Schriftgelehrten trachteten danach, in derselben Stunde Hand an ihn zu legen, und fürchteten sich vor dem Volk, denn sie erkannten, dass Jesus dieses Gleichnis in Bezug auf sie gesagt hatte.

→ Lukasevangelium 20,17+18 Jesus aber sah sie an und sagte: »Was bedeutet denn das, was geschrieben steht: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden?

18 Wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen aber er fällt, den wird er zermalmen.«

20 Und sie beobachteten ihn und sandten Spione, die sich stellen sollten, als wären sie gerecht, um ihn in seiner Rede zu überführen und ihn der Obrigkeit und Gewalt des Statthalters zu überliefern.

21 Und sie fragten ihn: »Meister, wir wissen, dass du recht redest und lehrst und das Ansehen der Menschen nicht achtest, sondern du lehrst den Weg Gottes in Wahrheit.

22 Ist es erlaubt, dass wir dem Kaiser Steuern geben, oder nicht?«

23 Er aber erkannte ihre Arglist und sagte zu ihnen: »Was versucht ihr mich?

24 Zeigt mir einen Denar! Wessen Bild und Aufschrift hat er?« Sie antworteten: »Des Kaisers.«

25 Er aber sagte zu ihnen: »Dann gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!«

26 Und sie konnten ihn in seinem Wort nicht überführen vor dem Volk und wunderten sich über seine Antwort und schwiegen still.

Johannesevangelium 13,20 Jesus spricht: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer den aufnimmt, den ich senden werde, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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22.5.2021

Petrus aber folgte Jesus von fern

Markusevangelium 14,53+54 Jesus vor dem Hohen Rat Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

Lukasevangelium 22,55 Da zündeten sie mitten im Hof ein Feuer an und setzten sich zusammen; und Petrus setzte sich mitten unter sie.

freier Zugang bis in den Hof des Hohepriesters, damals gab es keine Terroristen. Die Knechte gewährten Petrus sich mit ihnen am Feuer zu wärmen.

Petrus folgte ihm, Jesus von fern, was ihn dabei wohl alles innerlich bewegte ?

Matthäusevangelium 5,44 Ich Jesus, aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut denen Gutes, die euch hassen, betet für die, die euch beleidigen und verfolgen,

Johannesevangelium 14,23 Jesus antwortete: „Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. ..“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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21.5.2021

Jesus zu töten

Markusevangelium 14,53 Jesus vor dem Hohen Rat Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

Römerbrief 13,1 Jeder sei der Obrigkeit untertan, die Gewalt über ihn hat. Denn es gibt keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet.

Johannesevangelium 11,45-53 Viele von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten an ihn.

46 Der Beschluss, Jesus zu töten Einige aber von ihnen gingen hin zu den Pharisäern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte.

47 Da versammelten die Hohepriester und die Pharisäer den Hohen Rat und sagten: »Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen.

48 Wenn wir ihn lassen, dann werden sie alle an ihn glauben, und die Römer werden kommen und uns Land und Leute nehmen.«

49 Einer aber unter ihnen, Kaiphas, der in jenem Jahr Hohepriester war, sagte zu ihnen: »Ihr wisst nichts,

50 bedenkt auch nicht, dass es für uns besser ist, ein Mensch stirbt für das Volk, als dass das ganze Volk zugrunde geht.«

51 Das sagte er aber nicht aus sich selbst, sondern er weissagte, weil er in jenem Jahr Hohepriester war. Denn Jesus sollte sterben für das Volk;

52 und nicht für das Volk allein, sondern auch, um die Kinder Gottes, die zerstreut waren, in eins zusammenzubringen.

53 Von dem Tag an beratschlagten sie nun, ihn zu töten.

Nun – Jesus wird zum Hohepriester und zu den Hohepriestern und Ältesten des jüdischen Volkes geführt. Es sind jene Männer die, die Schriften des alten Testamentes kennen. Es sind jene Männer die im jüdischen Volk Verantwortung trugen.

Matthäusevangelium 5,17 Die Erfüllung des Gesetzes »Ihr sollt nicht meinen, dass ich als der Mensch Jesus, gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

Lukasevangelium 22,52+53 Jesus aber sagte zu den Hohepriestern und Hauptleuten des Tempels und den Ältesten, die gegen ihn gekommen waren: »Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber, mit Schwertern und mit Stangen.

53 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen, und ihr habt nicht Hand an mich gelegt; aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis.

Gott gab dadurch, dass Jesus täglich im Tempel war den Hohepriestern und Ältesten die Möglichkeit der Buße und Bekehrung, um in durch Jesus das ewige Leben zu ergreifen → Dies gilt bis heute genauso.

Es zeigt aber auch genauso, dass Gott sich zurückzieht und Jesus der Macht der Finsternis preisgegeben wird. Dies geschieht auch in der jetzigen Zeit. Darum  +

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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20.5.2021

In der Welt habt ihr Angst ...

Markusevangelium 14,43-52 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

44 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: »Wen ich küssen werde, der ist es; den nehmt fest und führt ihn sicher weg.«

45 Und als er kam, ging er sofort auf ihn zu und sagte zu ihm: »Rabbi, Rabbi!« und küsste ihn.

46 Sie aber legten ihre Hände an ihn und nahmen ihn fest.

47 Einer aber von denen, die dabeistanden, zog sein Schwert und schlug den Knecht des Hohepriesters und hieb ihm ein Ohr ab.

48 Und Jesus antwortete ihnen: »Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber, mit Schwertern und mit Stangen, um mich zu fangen.

49 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen und habe gelehrt, und ihr habt mich nicht festgenommen; - damit die Schriften erfüllt werden.«

50 Da verließen ihn alle und flohen.

51 Und ein gewisser junger Mann, der nur mit einem Leinentuch um den bloßen Leib bekleidet war, folgte ihm; und die jungen Männer nahmen ihn auch fest.

52 Er aber ließ das Leinentuch los und floh nackt von ihnen.

Sie hatten das Leintuch, er hatte die (nackte) Freiheit. Eine sehr die Schamhaftigkeit überschreitende Begebenheit.

Matthäusevangelium 5,5 Glückselig sind die Sanftmütigen; denn sie werden die Erde besitzen.

Lukasevangelium 9,23-24 Dann sagte Jesus zu ihnen allen: »Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir.

24 Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten.

25 Denn was würde es dem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne und sich selbst verlöre oder Schaden an sich selbst nähme?

Johannesevangelium 16,33 Das habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Friedena habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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19.5.2021

Sie hassen Jesus ohne Ursache

Markusevangelium 14,43-51 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

44 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: »Wen ich küssen werde, der ist es; den nehmt fest und führt ihn sicher weg.«

45 Und als er kam, ging er sofort auf ihn zu und sagte zu ihm: »Rabbi, Rabbi!« und küsste ihn.

46 Sie aber legten ihre Hände an ihn und nahmen ihn fest.

47 Einer aber von denen, die dabeistanden, zog sein Schwert und schlug den Knecht des Hohepriesters und hieb ihm ein Ohr ab.

48 Und Jesus antwortete ihnen: »Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber, mit Schwertern und mit Stangen, um mich zu fangen.

49 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen und habe gelehrt, und ihr habt mich nicht festgenommen; - damit die Schriften erfüllt werden.«

50 Da verließen ihn alle und flohen.

51 Und ein gewisser junger Mann, der nur mit einem Leinentuch um den bloßen Leib bekleidet war, folgte ihm; und die jungen Männer nahmen ihn auch fest.

Dieser junge Mann dürfte nicht beim vorangegangenen Mahl und beim Gebet im Garten Gethsemane anwesend gewesen sein, sonst wäre er normal gekleidet gewesen. Es wirkt eher so, als wäre er aus dem Bett heraus Jesus nachgefolgt. Was noch dafür spricht, Vers 50 Da verließen ihn alle und flohen. +

Johannesevangelium18,8+9 Jesus antwortete: »Ich habe es euch gesagt, dass ich es bin. Wenn ihr also mich sucht, dann lasst diese (die Jünger) gehen«;

9 damit das Wort erfüllt würde, das er gesagt hatte: »Ich habe keinen von denen verloren, die du mir gegeben hast.«

Matthäusevangelium 6,27 Wer von euch kann denn mit seinem Sorgen sein Leben auch nur um eine Stunde verlängern?

Lukasevangelium 12,40 Darum seid auch ihr bereit; denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr nicht damit rechnet.«

Johannesevangelium 15,23-27 Jesus Christus spricht: Wer mich hasst, der hasst auch meinen Vater.

24 Hätte ich nicht in ihrer Mitte die Werke getan, die kein anderer getan hat, dann hätten sie keine Sünde; nun aber haben sie es gesehen und haben beide gehasst, mich und meinen Vater.

25 Aber es soll das Wort erfüllt werden, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: Sie hassen mich ohne Ursache.

26 Wenn aber der Tröster kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird von mir Zeugnis geben.

27 Und ihr werdet auch Zeugnis geben; denn ihr seid von Anfang an bei mir gewesen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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18.5.2021

Jesus kennt deinen Weg

Markusevangelium 14,43-50 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

44 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: »Wen ich küssen werde, der ist es; den nehmt fest und führt ihn sicher weg.«

45 Und als er kam, ging er sofort auf ihn zu und sagte zu ihm: »Rabbi, Rabbi!« und küsste ihn.

46 Sie aber legten ihre Hände an ihn und nahmen ihn fest.

47 Einer aber von denen, die dabeistanden, zog sein Schwert und schlug den Knecht des Hohepriesters und hieb ihm ein Ohr ab.

48 Und Jesus antwortete ihnen: »Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber, mit Schwertern und mit Stangen, um mich zu fangen.

49 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen und habe gelehrt, und ihr habt mich nicht festgenommen; - damit die Schriften erfüllt werden.«

50 Da verließen ihn alle und flohen.

Das mußte so sein. Jesus wird von den Feinden Gottes und der Menschen festgenommen. Damit verlieren die Jünger den irdischen Schutz und Halt den er ihnen zum Eintreten beim himmlischen Vater für sie auch gab.

Matthäusevangelium 6,19-21 Vom Schätze sammeln und der Lauterkeit   »Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen.

20 Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen;

21 denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.«

Lukasevangelium 22,31+32 Der Herr aber sagte: »Simon, Simon, gib acht, der Satan hat versucht, bei euch die Spreu vom Weizen zu trennen.

32 Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhört. Und wenn du dereinst zurückgekehrt bist, dann stärke deine Brüder.«

Jesus sieht den Weggang und die Rückkehr von Petrus. Er stärkt seinen Jünger für die Aufgaben die auf Petrus noch warten. Ist das bei mir auch so ? Kann ich die mir selbstgemachten Gottesbilder reumütig bei Jesus ablegen?

Johannesevangelium 16,22 So empfindet ihr nun Traurigkeit; aber ich Jesus, werde euch wiedersehen, und euer Herz wird sich freuen; und eure Freude wird niemand von euch nehmen.

Aufklärung


Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




17.5.20210

Kurzer Blick ins AT

Markusevangelium 14,43-49 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

44 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: »Wen ich küssen werde, der ist es; den nehmt fest und führt ihn sicher weg.«

45 Und als er kam, ging er sofort auf ihn zu und sagte zu ihm: »Rabbi, Rabbi!« und küsste ihn.

46 Sie aber legten ihre Hände an ihn und nahmen ihn fest.

47 Einer aber von denen, die dabeistanden, zog sein Schwert und schlug den Knecht des Hohepriesters und hieb ihm ein Ohr ab.

48 Und Jesus antwortete ihnen: »Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber, mit Schwertern und mit Stangen, um mich zu fangen.

49 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen und habe gelehrt, und ihr habt mich nicht festgenommen; - damit die Schriften erfüllt werden.«

Psalm 41,10 Auch mein Freund, dem ich mich anvertraute, der mein Brot aß, tritt mich mit Füßen.

Judas war ein vertrauter Freund Jesu.

Jesaja 53,5-7 Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

6 Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, jeder sah auf seinen Weg; aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.

7 Als er gestraft und gemartert wurde, tat er seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das vor seinem Scherer verstummt und seinen Mund nicht auftut.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




16.5.2021

Jesus geht für uns ins Gericht

Markusevangelium 14,43-49 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

44 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: »Wen ich küssen werde, der ist es; den nehmt fest und führt ihn sicher weg.«

45 Und als er kam, ging er sofort auf ihn zu und sagte zu ihm: »Rabbi, Rabbi!« und küsste ihn.

46 Sie aber legten ihre Hände an ihn und nahmen ihn fest.

47 Einer aber von denen, die dabeistanden, zog sein Schwert und schlug den Knecht des Hohepriesters und hieb ihm ein Ohr ab.

48 Und Jesus antwortete ihnen: »Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber, mit Schwertern und mit Stangen, um mich zu fangen.

49 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen und habe gelehrt, und ihr habt mich nicht festgenommen; - damit die Schriften erfüllt werden.«

Lukasevangelium 22,52+53 Jesus aber sagte zu den Hohepriestern und Hauptleuten des Tempels und den Ältesten, die gegen ihn gekommen waren: »Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber, mit Schwertern und mit Stangen.

53 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen, und ihr habt nicht Hand an mich gelegt; aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis.«

Der himmlische Vater und Jesus überlassen der Finsternis die Macht, → damit Jesus für uns Menschen ins Gericht gehen kann.

Matthäusevangelium 7,21 »Es werden nicht alle, die zu mir sagen: ›Herr, Herr!‹, ins Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.

Johannesevangelium 17,14-17 Jesus betet zu seinem Vater für die, die glauben. Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehasst; denn sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.

15 Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.

16 Sie sind nicht von der Welt, wie ich auch nicht von der Welt bin.

17 Heilige sie in deiner Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit

Johannesevangelium 14,6 Jesus sagt: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




15.5.2021

Nicht das Schwert

Markusevangelium 14,43-47 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

44 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: »Wen ich küssen werde, der ist es; den nehmt fest und führt ihn sicher weg.«

45 Und als er kam, ging er sofort auf ihn zu und sagte zu ihm: »Rabbi, Rabbi!« und küsste ihn.

46 Sie aber legten ihre Hände an ihn und nahmen ihn fest.

47 Einer aber von denen, die dabeistanden, zog sein Schwert und schlug den Knecht des Hohepriesters und hieb ihm ein Ohr ab.

Matthäusevangelium 26,51-54 Und sieh, einer von denen, die bei Jesus waren, streckte die Hand aus und zog sein Schwert heraus und schlug den Knecht des Hohepriesters und hieb ihm ein Ohr ab.

52 Da sagte Jesus zu ihm: »Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen.

53 Oder meinst du, ich könnte meinen Vater nicht bitten, dass er mir mehr als zwölf Legionen Engel schickte?

54 Wie würden aber die Schriften erfüllt, dass es so geschehen muss?«

Johannesevangelium 18,10+11 Weil Simon Petrus ein Schwert hatte, zog er es heraus und schlug nach dem Knecht des Hohepriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab. Und der Knecht hieß Malchus.

11 Da sagte Jesus zu Petrus: »Stecke dein Schwert in die Scheide! Sollte ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gegeben hat?«

Lukasevangelium 22,49-51 Als aber die, die um ihn waren, sahen, was da geschehen sollte, sagten sie zu ihm: »Herr, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen?«

50 Und einer von ihnen schlug den Knecht des Hohepriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab.

51 Jesus aber antwortete: »Lasst ab! Bis hierher!« Und er rührte sein Ohr an und heilte ihn.

Markusevangelium 8,31-38 Dann begann Jesus, sie zu lehren, dass der Menschensohn viel leiden und von den Ältesten und Hohepriestern und Schriftgelehrten verworfen und getötet werden müsse und nach drei Tagen auferstehen werde.

32 Und er redete das Wort ganz offen. Da nahm Petrus ihn beiseite und fing an, ihm zu widersprechen.

33 Er aber wandte sich um und sah seine Jünger an und tadelte Petrus, indem er sagte: »Geh weg, hinter mich, Satan! Denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.«

34 Und er rief die Menschenmenge mit seinen Jüngern zu sich und sagte zu ihnen: »Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.

35 Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird es erretten.

36 Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sein Leben verliert?

37 Oder was kann der Mensch als Lösegeld für sein Leben geben?

38 Denn wer sich meiner und meiner Worte schämt unter diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln kommen wird.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




14.5.2021

… Manchmal wenn die Lasten ein wenig zu schwer werden … dann braucht der Körper dringend eine Auszeit – ich bin nun dran, um zu pausieren.


12.5.2021

Gib acht

Markusevangelium 14,43-46 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

44 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: »Wen ich küssen werde, der ist es; den nehmt fest und führt ihn sicher weg.«

45 Und als er kam, ging er sofort auf ihn zu und sagte zu ihm: »Rabbi, Rabbi!« und küsste ihn.

46 Sie aber legten ihre Hände an ihn und nahmen ihn fest.

Johannesevangelium 18,1-9 Als Jesus dieses gesagt hatte, ging er mit seinen Jüngern hinaus über den

2 Judas aber, der ihn verriet, kannte den Ort auch, denn Jesus versammelte sich oft dort mit seinen Jüngern.

3 Als nun Judas die Schar der Kriegsknechte und Diener von den Hohepriestern und Pharisäern mit sich genommen hatte, kam er dorthin mit Fackeln, Lampen und Waffen.

4 Weil Jesus alles wusste, was ihm begegnen sollte, ging er hinaus und sagte zu ihnen: »Wen sucht ihr?«

5 Sie antworteten ihm: »Jesus, den Nazarener.« Jesus sagte zu ihnen: »Ich bin es!« Judas aber, der ihn verriet, stand auch bei ihnen.

6 Als nun Jesus zu ihnen sagte: »Ich bin es«, wichen sie zurück und fielen zu Boden.

7 Da fragte er sie wieder: »Wen sucht ihr?« Sie sagten: »Jesus, den Nazarener.«

8 Jesus antwortete: »Ich habe es euch gesagt, dass ich es bin. Wenn ihr also mich sucht, dann lasst diese gehen«;

9 damit das Wort erfüllt würde, das er gesagt hatte: »Ich habe keinen von denen verloren, die du mir gegeben hast.«

Die Kriegsknechte und Diener wichen zunächst vor Jesus zurück und fielen zu Boden.

Jesus kämpft um seine Jünger – dann lasst diese gehen. Judas ging verloren, er hat in seinem Leben, dem Wirken Satans in ihm Raum gegeben.

Matthäusevangelium 5,44+45 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut denen Gutes, die euch hassen, betet für die, die euch beleidigen und verfolgen,

45 damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel seid; denn er lässt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und lässt es regnen über die Gerechten und die Ungerechten.

Lukasevangelium 22,31+32 Der Herr aber sagte: »Simon, Simon, gib acht, der Satan

32 Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhört. Und wenn du dereinst zurückgekehrt bist, dann stärke deine Brüder.«

...

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009


11.5.2021

Bleibt in der Liebe Jesu

Markusevangelium 14,43-45 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

44 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: »Wen ich küssen werde, der ist es; den nehmt fest und führt ihn sicher weg.«

45 Und als er kam, ging er sofort auf ihn zu und sagte zu ihm: »Rabbi, Rabbi!« und küsste ihn.

… den nehmt fest und führt ihn sicher weg:“

Darin ist seine Angst vor Jesus erkennbar – nehmt ihn, ich will mit ihm nichts mehr zu tun haben. Es ist die Folge der Unaufrichtigkeit.

Er fühlte sich nicht wohl in der Gegenwart von Jesu, der ihn von ganzem Herzen liebt. Die zerstörte Liebe führt zu tiefen Verletzungen – Er hätte nochmal die Chance zur Buße, Vergebung und dem Geschenk des ewigen Lebens gehabt.

Matthäusevangelium 26,50 Jesus aber sagte zu ihm: »Mein Freund, wozu bist du gekommen?« Da traten sie hinzu und legten die Hände an Jesus und nahmen ihn fest.

Lukasevangelium 11,28 Jesus aber sagte: »Glückselig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und bewahren.«

Johannesevangelium 15,9 Jesus → Wie mich der Vater geliebt hat, so habe ich euch auch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!

Näher, noch näher, fest an dein Herz

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




10.5.2021

Die Liebe erträgt alles

Markusevangelium 14,43-45 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

44 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: »Wen ich küssen werde, der ist es; den nehmt fest und führt ihn sicher weg.«

45 Und als er kam, ging er sofort auf ihn zu und sagte zu ihm: »Rabbi, Rabbi!« und küsste ihn.

Lukasevangelium 22,48 Jesus aber sagte zu ihm: »Judas, verrätst du den Menschensohn mit einem Kuss?«

1.Korintherbrief 13,7 Die Liebe erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.

Matthäusevangelium 6,24 »Niemand kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen treu sein und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.«

Johannesevangelium 15,18 »Wenn euch die Welt hasst, dann wisst, dass sie mich, Jesus, vor euch gehasst hat.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




9.5.2021

In Jesus sein und bleiben

Markusevangelium 14,43+44 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

44 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: »Wen ich küssen werde, der ist es; den nehmt fest und führt ihn sicher weg.«

Zuneigung wird zum Verrat. Das ist wohl das Schmerzlichste – das schneidet ins Herz.

Matthäusevangelium 6,22+23 »Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn dein Auge klar ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein.

23 Ist aber dein Auge böse, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein!«

Lukasevangelium 22,3-6 Es fuhr aber Satan in Judas, genannt Iskariot, der einer der zwölf Jünger war.

4 Und er ging hin und redete mit den Hohepriestern und mit den Hauptleuten, wie er ihn an sie verraten könnte.

5 Da freuten sie sich und kamen überein, ihm Geld zu geben.

6 Und er versprach es und suchte eine Gelegenheit, ihn abseits der Menschenmenge zu übergeben.

Johannesevangelium 15,6 Wer nicht in mir, in Jesus Christus, bleibt, der wird weggeworfen wie die Rebe und verdorrt, man sammelt sie, wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




8.5.2021

Gib der Feindschaft gegen Gott in dir keinen Raum

Markusevangelium 14,43 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

Johannesevangelium 18,1-3 Als Jesus dieses gesagt hatte, ging er mit seinen Jüngern hinaus über den

2 Judas aber, der ihn verriet, kannte den Ort auch, denn Jesus versammelte sich oft dort mit seinen Jüngern.

3 Als nun Judas die Schar der Kriegsknechte und Diener von den Hohepriestern und Pharisäern mit sich genommen hatte, kam er dorthin mit Fackeln, Lampen und Waffen.

...So kommen sie zu Jesus – Judas einer der 12 Apostel führt die Schar um Jesus zu verhaften.

Der Feind war mitten unter den Jüngern.

Johannesevangelium 12,3-6 Da nahm Maria ein Pfund Salböl von echter, kostbarer Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete mit ihrem Haar seine Füße; das Haus aber wurde erfüllt vom Geruch des Salböls.

4 Da sagte einer seiner Jünger, Judas, Simons Sohn, der Iskariot, der ihn später verriet:

5 »Warum ist dieses Salböl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Armen gegeben worden?«

6 Das sagte er aber nicht, weil er um die Armen besorgt war, sondern weil er ein Dieb war und die Kasse verwaltete und beiseiteschaffte, was gegeben wurde.

Lukasevangelium 22,1-6 Es war aber das Fest der ungesäuerten Brote nah, das man Passah nennt.

2 Und die Hohepriester und Schriftgelehrten überlegten, wie sie ihn töten könnten, denn sie fürchteten das Volk.

3 Es fuhr aber Satan in Judas, genannt Iskariot, der einer der zwölf Jünger war.

4 Und er ging hin und redete mit den Hohepriestern und mit den Hauptleuten, wie er ihn an sie verraten könnte.

5 Da freuten sie sich und kamen überein, ihm Geld zu geben.

6 Und er versprach es und suchte eine Gelegenheit, ihn abseits der Menschenmenge zu übergeben.

Lukasevangelium 6,12-16 Es geschah aber in diesen Tagen, dass Jesus auf einen Berg ging, um zu beten, und er blieb über Nacht im Gebet zu Gott.

13 Und als es Tag wurde, rief er seine Jünger und erwählte aus ihnen zwölf, die er auch Apostel nannte:

14 Simon, den er auch Petrus nannte, und Andreas, seinen Bruder, Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus,

15 Matthäus und Thomas, Jakobus, den Sohn des Alphäus, und Simon, genannt Zelotes,

16 Judas, den Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde.  

Judas wurde zum Verräter – Jesus hat dies bei der Erwählung der Apostel gewußt – der himmlische Vater hat dies zugelassen.

Für jeden von uns gilt dies als eindringliche Warnung: gib der Feindschaft gegen Gott in dir keinen Raum.

Matthäusevangelium 5,17  »Ihr sollt nicht meinen, dass ich Jesus, gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

Galaterbrief 5,14 Denn das ganze Gesetz ist in einem Wort erfüllt, nämlich: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Galaterbrief 6,9 Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




7.5.2021

Jesus in seiner Bewährung

Markusevangelium 14,32-42 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

33 Dann nahm er Petrus, Jakobus und Johannes zu sich und fing an, zu zittern und zu verzagen.

34 Und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

35 Und er ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge,

36 und sagte: »Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!«

37 Und er kam und fand sie schlafend und sagte zu Petrus: »Simon, schläfst du? Konntest du nicht eine Stunde wachen?

38 Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallt! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.«

39 Und er ging wieder hin und betete und sagte dieselben Worte.

40 Und er kam zurück und fand sie wieder schlafend; denn ihre Augen waren voller Schlaf, und sie wussten nicht, was sie ihm antworten sollten.

41 Und er kam zum dritten Mal und sagte zu ihnen: »Schlaft ihr nur und ruht. Es ist genug; die Stunde ist gekommen. Seht, der Menschensohn wird in die Hände der Sünder überliefert.

42 Steht auf, lasst uns gehen! Seht, der mich verrät, ist nahe!«

Jesus hat seinen Auftrag angenommen und geht seiner kommenden Verurteilung gefasst entgegen.

Jesaja 28,16 Darum sagt der Herr Herr: »Sieh, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, der fest gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht.

Matthäusevangelium 7,24-27 »Darum, wer diese meine Rede hört und sie tut, den vergleiche ich mit einem klugen Mann, der sein Haus auf einen Felsen baute.

25 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, fiel es doch nicht; denn es war auf einen Felsen gegründet.

26 Und wer diese meine Rede hört und sie nicht tut, der ist einem törichten Mann gleich, der sein Haus auf den Sand baute.

27 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, da fiel es ein, und sein Einsturz war gewaltig.«

Lukasevangelium 21,19 Gewinnt eure Seelen durch eure Beharrlichkeit.«

Johannesevangelium 17,19 Und ich Jesus Christus, heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in der Wahrheit.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




6.5.2021

Betet

Markusevangelium 14,32-41 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

33 Dann nahm er Petrus, Jakobus und Johannes zu sich und fing an, zu zittern und zu verzagen.

34 Und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

35 Und er ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge,

36 und sagte: »Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!«

37 Und er kam und fand sie schlafend und sagte zu Petrus: »Simon, schläfst du? Konntest du nicht eine Stunde wachen?

38 Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallt! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.«

39 Und er ging wieder hin und betete und sagte dieselben Worte.

40 Und er kam zurück und fand sie wieder schlafend; denn ihre Augen waren voller Schlaf, und sie wussten nicht, was sie ihm antworten sollten.

41 Und er kam zum dritten Mal und sagte zu ihnen: »Schlaft ihr nur und ruht. Es ist genug; die Stunde ist gekommen. Seht, der Menschensohn wird in die Hände der Sünder überliefert.

Lukasevangelium 22,44-46 Und er rang mit dem Tod und betete heftiger. Aber sein Schweiß wurde wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen.

45 Dann stand er auf vom Gebet und kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafend vor Traurigkeit

46 und sagte zu ihnen: »Was schlaft ihr? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet!«

In all der hereingebrochenen Traurigkeit …

Matthäusevangelium 6,9-13 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

11 Unser tägliches Brot gib uns heute.

12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.

13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vom Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.‹

Johannesevangelium 17,12 Solange ich bei ihnen in der Welt war, erhielt ich sie in deinem Namen. Die du mir gegeben hast, die habe ich bewahrt, und keiner von ihnen ist verloren außer dem Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt wird. (der Sohn des Verderben = Judas Iskariot)

Jesus hat durch den himmlischen Vater die Jünger bewahrt – bevor er sich nun dem Gericht überliefert, betet er nochmals für seine Jünger.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




5.5.2021

Sei wach

Markusevangelium 14,32-39 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

33 Dann nahm er Petrus, Jakobus und Johannes zu sich und fing an, zu zittern und zu verzagen.

34 Und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

35 Und er ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge,

36 und sagte: »Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!«

37 Und er kam und fand sie schlafend und sagte zu Petrus: »Simon, schläfst du? Konntest du nicht eine Stunde wachen?

38 Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallt! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.«

39 Und er ging wieder hin und betete und sagte dieselben Worte.

40 Und er kam zurück und fand sie wieder schlafend; denn ihre Augen waren voller Schlaf, und sie wussten nicht, was sie ihm antworten sollten.

Wie traurig … deshalb gilt es wachsam zu sein.

Lukasevangelium 21,36 Darum seid nun allezeit wach und betet, dass ihr würdig geachtet werdet, all dem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor dem Menschensohn zu stehen.«

Ja wir gehen wieder mitten hinein …

Matthäusevangelium 5,9 Glückselig sind die Friedensstifter; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Johannesevangelium 14,2 Jesus spricht: „Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, dann hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch einen Platz vorzubereiten.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




4.5.2021

Bitte, suche, klopfe an, bei Jesus, der für dich mit dem Tode rang.

Johannesevangelium 14,30+31 Jesus: „Ich werde nicht mehr viel mit euch reden, denn es kommt der Fürst dieser Welt, und er findet nichts an mir;

31 aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und tue, wie mir der Vater geboten hat. Steht auf und lasst uns von hier weggehen.“

Matthäusevangelium 7,7 „Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet.“

Markusevangelium 14,32-39 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

33 Dann nahm er Petrus, Jakobus und Johannes zu sich und fing an, zu zittern und zu verzagen.

34 Und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

35 Und er ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge,

36 und sagte: »Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!«

37 Und er kam und fand sie schlafend und sagte zu Petrus: »Simon, schläfst du? Konntest du nicht eine Stunde wachen?

38 Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallt! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.«

39 Und er ging wieder hin und betete und sagte dieselben Worte.

Lukasevangelium 22,42-44 Und Jesus sagte: »Vater, wenn du willst, dann nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!«

43 Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.

44 Und er rang mit dem Tod und betete heftiger. Aber sein Schweiß wurde wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




3.5.2021

Mit und in Jesus die Angst in der Welt überwinden.

Markusevangelium 14,32-38 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

33 Dann nahm er Petrus, Jakobus und Johannes zu sich und fing an, zu zittern und zu verzagen.

34 Und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

35 Und er ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge,

36 und sagte: »Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!«

37 Und er kam und fand sie schlafend und sagte zu Petrus: »Simon, schläfst du? Konntest du nicht eine Stunde wachen?

38 Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallt! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.«

Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.

Matthäusevangelium 6,9-13 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

11 Unser tägliches Brot gib uns heute.

12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.

13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vom Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.‹

Lukasevangelium 12,34 Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

Johannesevangelium 12,49+50 Denn ich, Jesus Christus habe nicht aus mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir einen Auftrag gegeben, was ich tun und reden soll.

50 Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist.

Johannesevangelium 16,33 Das habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




2.5.2021

Sei wachsam

Markusevangelium 14,32-37+29 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

33 Dann nahm er Petrus, Jakobus und Johannes zu sich und fing an, zu zittern und zu verzagen.

34 Und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

35 Und er ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge,

36 und sagte: »Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!«

37 Und er kam und fand sie schlafend und sagte zu Petrus: »Simon, schläfst du? Konntest du nicht eine Stunde wachen?

29 Petrus aber sagte zu Jesus: »Und wenn sie sich alle ärgern, so werde ich mich doch nicht ärgern.«

Und dann schläft er ein, währende Jesus für die Annahme des Erlösungsauftrages ringt.

Johannesevangelium 15,5 Ich,Jesus Christus, bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

Matthäusevangelium 7,1 „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet“.

Lukasevangelium 13,24 »Ringt danach, dass ihr durch die enge Pforte ins Reich Gottes eingeht; denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten, hineinzukommen, und werden es nicht können.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




1.5.2021

Betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet!

Markusevangelium 14,32-36 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

33 Dann nahm er Petrus, Jakobus und Johannes zu sich und fing an, zu zittern und zu verzagen.

34 Und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

35 Und er ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge,

36 und sagte: »Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!«

Jesus geht allein ins Gebet – Beim Abendmahl hat er für seine Jünger und uns Menschen zum Vater gebetet.

Johannesevangelium 17,3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

Matthäusevangelium 6,9-11 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

11 Unser tägliches Brot gib uns heute.

Lukasevangelium 22,40 Und als er an den Ort kam, sagte er zu ihnen: »Betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet!«

Wir Menschen sind nun inmitten von bedrängenden Versuchungen. Ja nun geht es bereits bis in den Bauplan Gottes hinein. Satan benutzt Menschen um sich an Gottes Stelle begeben zu wollen. Es ist längst kein Spiel mehr. Der Bauplan Gottes wird manipuliert. Passen wir auf, es liegt an jedem persönlich, sich freiwillig Satan oder Gott als seinem Herrn zu unterstellen.

Johannesevangelium 6,67-69 Deshalb sagte Jesus zu den Zwölfen: »Wollt ihr auch weggehen?«

68 Da antwortete ihm Simon Petrus: »Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens;

69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




29.4.2021

Jesus blieb – komm zu ihm und bleib in Jesus

Markusevangelium 14,32-36 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

33 Dann nahm er Petrus, Jakobus und Johannes zu sich und fing an, zu zittern und zu verzagen.

34 Und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

35 Und er ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge,

36 und sagte: »Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!«

Jesus will den Willen des Vaters erfüllen. Angesichts der zu erwartenden schweren Aufgabe, fragt er nochmals seinen himmlischen Vater, ob es nicht einen anderen Weg geben kann ?

Es ist das Erlösungswerk Gottes aus der ewigen Verdammnis.

Matthäusevangelium 5,9 Glückselig sind die Friedensstifter; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Johannesevangelium 14,6 Jesus sagt: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

Lukasevangelium 21,19 Gewinnt eure Seelen durch eure Beharrlichkeit.«

Jesus blieb – komm zu ihm und bleib in Jesus.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




28.4.2021

Die Seele Jesu ist zu Tode betrübt

Markusevangelium 14,32-34 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

33 Dann nahm er Petrus, Jakobus und Johannes zu sich und fing an, zu zittern und zu verzagen.

34 Und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

»Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!« Jesus als Mensch, als Sohn Gottes wird sterben. Mit in seinem Sterben ergeht über ihn die Gerichtsverhandlung seines Vaters stellvertretend für mich und dich, über uns die wir in Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Mord, Trunkenheit, Völlerei, leben. Galaterbrief 5,19-21

Jesus weiß, der himmlische Vater ist gerecht. 4 Prüfungen erwarten ihn.

  1. das Gericht für jeden von uns Menschen (inkl. der die heutige Situation Planenden und Ausführenden).

  2. nicht zu klagen und sich nicht zu wehren.
  3. Die Trennung von seinem himmlischen Vater

  4. Die Schmerzen und der Tod

Ja es geht um das ewige Leben oder den ewigen Tod. Es geht um die Erhaltung Gottes. Jesus weiß, ich muß nun bestehen, sonst geht alles in die ewige Verdammnis. Jesus will dies, für dich und mich ohne auf Hilfsmittel zu schielen, in ungetrübter Heiligkeit bestehen.

Darum betet Jesus in Johannesevangelium 12,27 Jetzt ist meine Seele betrübt. Und was soll ich sagen? ›Vater, rette mich aus dieser Stunde‹? Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




27.4.2021

Betet

Johannesevangelium 14,1 Jesus sagt: »Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!

Markusevangelium 14,32-34 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

33 Dann nahm er Petrus, Jakobus und Johannes zu sich und fing an, zu zittern und zu verzagen.

34 Und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

Matthäusevangelium 26,38 Da sagte Jesus zu ihnen: »Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibt hier und wacht mit mir!«

Lukasevangelium 22,40 Und als er an den Ort kam, sagte er zu ihnen: »Betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet!«

Gestern hörte ich während ich einkaufen war eine Verkäuferin wie sie meinte, sie warte auf die (Corona)-Impfung, dann wird es wieder besser.

Was für ein Irrtum !!

Folgen wir dem Wunsch von Jesus – und beten wir - jeder für sich selbst und für seine Liebsten. Vor allem suchen wir die Buße und Vergebung. Auch für all die, die im System des sich gegenseitigen Erpressens gefangen sind.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




26.4.2021

Zubereitung

Johannesevangelium 13,36 -38 Ankündigung der Verleugnung durch Petrus   Simon Petrus sagte zu ihm: »Herr, wo gehst du hin?« Jesus antwortete ihm: »Wo ich hingehe, kannst du mir jetzt nicht folgen; aber du wirst mir später folgen.«

37 Petrus sagte zu ihm: »Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Ich will mein Leben für dich lassen.«

38 Jesus antwortete ihm: »Dein Leben willst du für mich lassen? Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Der Hahn wird nicht krähen, bis du mich dreimal verleugnet hast.«

Jesus wußte, dass Petrus noch nicht für das Sterben um des Evangeliums willen, um der Rettung aus dem sündigen Leben heraus, hinein ins ewige Leben zubereitet war.

Lukasevangelium 22,39 Und Jesus ging nach seiner Gewohnheit an den Ölberg hinaus. Es folgten ihm aber auch seine Jünger.

Markusevangelium 14,32 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

Jesus betete zu seinem himmlischen Vater. Vorher verschafft er sich Ordnung um in Ruhe beten zu können.

Matthäusevangelium 6,6 Wenn du betest, so geh in dein Zimmer und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird dich öffentlich belohnen.

Die ins ewige Leben führende Zubereitung – sie geschieht in und durch Jesus.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




25.4.2021

Der Wunsch war da. …

Markusevangelium 14,27-31 Dann sagte Jesus zu ihnen: »Ihr werdet in dieser Nacht alle Anstoß nehmen; denn es steht geschrieben: Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen.

28 Nachdem ich aber auferweckt sein werde, gehe ich vor euch her nach Galiläa.«

29 Petrus aber sagte zu ihm: »Und wenn sie sich alle ärgern, so werde ich mich doch nicht ärgern.«

30 Und Jesus sagte zu ihm: »Wahrlich, ich sage dir: Heute, in dieser Nacht, bevor der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.«

31 Er aber beteuerte umso mehr: »Auch wenn ich mit dir sterben müsste, werde ich dich nicht verleugnen.« Das Gleiche sagten sie alle.

Der Wunsch war da. …

Matthäusevangelium 16,24+25 Da sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.

25 Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es finden.

Das Leben in und durch Jesus zu finden – ist ein großes Geschenk. Der Wunsch nach der Nachfolge auch in die Dunkelheit des Todes von Jesus mit hinein.

Lukasevangelium 22,37 Denn ich sage euch: Es muss noch das an mir vollendet werden, was geschrieben steht: Er ist unter die Übeltäter gerechnet worden. Denn was von mir geschrieben ist, das hat eine Vollendung.«

Jesaja 53,12 Darum will ich ihm (Jesus) an den Großen Anteil geben, und er soll mit Starken die Beute teilen, weil er sein Leben in den Tod gegeben hat, den Übeltätern gleich geachtet wurde und die Sünde vieler getragen hat und für die Übeltäter betete.

Johannesevangelium 13,38 Jesus antwortete ihm: »Dein Leben willst du für mich lassen? Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Der Hahn wird nicht krähen, bis du mich dreimal verleugnet hast.«

Petrus wollte sein Leben für das Leben Jesu geben.

Matthäusevangelium 6,12 Himmlischer Vater vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.

. all die gescheiterten leeren Versprechungen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




24.7.2021

Der Auftrag für Jesus = das ewige Leben

Markusevangelium 14,27-30 Dann sagte Jesus zu ihnen: »Ihr werdet in dieser Nacht alle Anstoß nehmen; denn es steht geschrieben: Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen.

28 Nachdem ich aber auferweckt sein werde, gehe ich vor euch her nach Galiläa.«

29 Petrus aber sagte zu ihm: »Und wenn sie sich alle ärgern, so werde ich mich doch nicht ärgern.«

30 Und Jesus sagte zu ihm: »Wahrlich, ich sage dir: Heute, in dieser Nacht, bevor der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.«

Lukasevangelium 22,31-34 Der Herr aber sagte: »Simon, Simon, gib acht, der Satan

32 Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhört. Und wenn du dereinst zurückgekehrt bist, dann stärke deine Brüder.«

33 Er sagte aber zu ihm: »Herr, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen.«

34 Er aber sagte: »Petrus, ich sage dir: Der Hahn wird heute nicht krähen, bevor du dreimal geleugnet hast, dass du mich kennst.«

Jesus weiß um die Absichten Satans – Siehe Kindermord in Betlehem zur Zeit der Geburt von Jesus.

Auch hier die Gesamtsicht in Jesus.

Welche Glaubenskämpfe Jesus als Mensch hatte und jetzt im Himmel für uns austrägt – ohne dass er sich dessen rühmt. In dieser Demut zu sein, ist eine große Hilfe vor Hochmut und tiefen Fall.

Matthäusevangelium 6,9+10 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10 Vater im Himmel dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

Johannesevangelium 12,49+50 Denn ich Jesus, habe nicht aus mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir einen Auftrag gegeben, was ich tun und reden soll.

50 Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Darum, was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




23.4.2021

Machs gut

Markusevangelium 14,27+29 Dann sagte Jesus zu ihnen: »Ihr werdet in dieser Nacht alle Anstoß nehmen; denn es steht geschrieben: Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen.

28 Nachdem ich aber auferweckt sein werde, gehe ich vor euch her nach Galiläa.«

29 Petrus aber sagte zu ihm: »Und wenn sie sich alle ärgern, so werde ich mich doch nicht ärgern.«

Petrus will der Freund von Jesus sein und bleiben.

Dies erinnert mich an einen Ausspruch einer Kollegin von mir: „Das Gegenteil von gut gemacht, ist gut gemeint.

Ja – das Ziel ist die Verbundenheit untereinander in Jesus durch den himmlischen Vater. So soll es sein – besonders jetzt wird dies immer wichtiger. Zu viele Freundschaften sind schon auseinander gebrochen und zerstört worden.

Matthäusevangelium 6,9 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




22.42021

Jesus hat die Werke des Teufels zerstört

Zur Erinnerung:

Johannesevangelium 8,41-44 Ihr tut die Werke eures Vaters.« Da sagten sie zu Jesus: »Wir sind nicht durch Hurerei geboren; wir haben einen Vater, Gott.«

42 Jesus sagte zu ihnen: »Wenn Gott euer Vater wäre, dann würdet ihr mich lieben; denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn ich bin nicht von mir selber gekommen, sondern er hat mich gesandt.

43 Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht anhören könnt.

44 Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und die Gelüste eures Vaters wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, dann redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.

Johannesevangelium 13,26-30 Jesus antwortete: »Es ist der, dem ich den Bissen eintauche und gebe.« Und er tauchte den Bissen ein und gab ihn Judas, Simons Sohn, dem Iskariot.

27 Und nach dem Bissen fuhr der Satan in ihn. Da sagte Jesus zu ihm: »Was du tun willst, tue bald!«

28 Es verstand aber niemand am Tisch, wozu er ihm dies sagte.

29 Einige meinten, weil Judas die Kasse verwaltete, sagte Jesus zu ihm: »Kaufe, was wir für das Fest brauchen«, oder dass er den Armen etwas geben sollte.

30 Als er nun den Bissen genommen hatte, ging er sofort hinaus. Und es war Nacht.

Markusevangelium 14,27+28 Dann sagte Jesus zu ihnen: »Ihr werdet in dieser Nacht alle Anstoß nehmen; denn es steht geschrieben: Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen.

28 Nachdem ich aber auferweckt sein werde, gehe ich vor euch her nach Galiläa.«

1.Johannesbrief 3,8 Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören.

Durch seinen Tot und seine Auferstehung – ich darf mich mit meinen Sünden in seinen Tod hineingeben und in ihm heute auferstehen. → aus und in der Liebe Gottes des himmlischen Vaters.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




21.4.2021

Plan Gottes

Markusevangelium 14,27 Dann sagte Jesus zu ihnen: »Ihr werdet in dieser Nacht alle Anstoß nehmen; denn es steht geschrieben: Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen.

Sacharja 13,7 Schwert, mach dich auf über meinen Hirten und über den Mann, der mir der nächste ist, sagt der Herr Zebaoth. Schlage den Hirten, dann wird die Herde sich zerstreuen, und ich will meine Hand den Kleinen zuwenden.

Es ist Gottes Plan. Jesus weiß, was geschehen wird.

Matthäusevangelium 6,20+21 Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen;

21 denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




20.4.2021

Dankt dem Herrn

Markusevangelium 14,12-26 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

17 Am Abend kam er mit den Zwölfen.

18 Und als sie bei Tisch waren und aßen, sagte Jesus: »Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch, der mit mir isst, wird mich verraten.«

19 Und sie fingen an, traurig zu werden, und sagten zu ihm, einer nach dem andern: »Bin ich es?«, und ein anderer: »Bin ich es?«

20 Er antwortete ihnen: »Einer von den Zwölfen, der mit mir in die Schüssel taucht.

21 Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; weh aber dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre.«

22 Und als sie aßen, nahm Jesus das Brot, segnete es, brach es und gab es ihnen und sagte: »Nehmt, esst; das ist mein Leib.«

23 Und er nahm den Kelch, dankte und gab ihnen den; und sie tranken alle daraus.

24 Und er sagte zu ihnen: »Das ist mein Blut des neuen Bundes, das für viele vergossen wird.

25 Wahrlich, ich sage euch, dass ich nicht mehr vom Gewächs des Weinstocks trinken werde bis zu dem Tag, an dem ich es neu trinken werde im Reich Gottes.«

26 Und als sie den Lobgesang gesungen hatten, gingen sie hinaus an den Ölberg.

Psalm 118,1 Dankt dem Herrn; denn er ist freundlich, und seine Güte währt ewig.

Es ist gut im eigenen Leben an die Grenzen Gottes zu gelangen. Ja so darf ich mich auch an diesem Tag ihm einfach anvertrauen.

Psalm 116,6-8 Der Herr behütet die Einfältigen; wenn ich unterliege, dann hilft er mir.

7 Sei nun wieder ruhig, meine Seele; denn der Herr tut dir Gutes.

8 Denn du hast meine Seele aus dem Tod gerissen, mein Auge von Tränen befreit, meinen Fuß vor dem Gleiten bewahrt.

Matthäusevangelium 5,5 Glückselig sind die Sanftmütigen; denn sie werden die Erde besitzen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




19.4.2021

Einladung

Markusevangelium 14,12-25 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

17 Am Abend kam er mit den Zwölfen.

18 Und als sie bei Tisch waren und aßen, sagte Jesus: »Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch, der mit mir isst, wird mich verraten.«

19 Und sie fingen an, traurig zu werden, und sagten zu ihm, einer nach dem andern: »Bin ich es?«, und ein anderer: »Bin ich es?«

20 Er antwortete ihnen: »Einer von den Zwölfen, der mit mir in die Schüssel taucht.

21 Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; weh aber dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre.«

22 Und als sie aßen, nahm Jesus das Brot, segnete es, brach es und gab es ihnen und sagte: »Nehmt, esst; das ist mein Leib.«

23 Und er nahm den Kelch, dankte und gab ihnen den; und sie tranken alle daraus.

24 Und er sagte zu ihnen: »Das ist mein Blut des neuen Bundes, das für viele vergossen wird.

25 Wahrlich, ich sage euch, dass ich nicht mehr vom Gewächs des Weinstocks trinken werde bis zu dem Tag, an dem ich es neu trinken werde im Reich Gottes.«

Offenbarung 19,9 Und der Engel sagte zu mir, Johannes: »Schreib: Glückselig sind alle, die im Himmel, zum Hochzeitsmahl des Lammes eingeladen sind.« Dazu sagte er mir: »Das sind wahrhaftige Worte Gottes.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




18.4.2021

Sündenerkenntnis – durch die Gebote Gottes – Sündenvergebung durch Jesus.

Markusevangelium 14,12-22 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

17 Am Abend kam er mit den Zwölfen.

18 Und als sie bei Tisch waren und aßen, sagte Jesus: »Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch, der mit mir isst, wird mich verraten.«

19 Und sie fingen an, traurig zu werden, und sagten zu ihm, einer nach dem andern: »Bin ich es?«, und ein anderer: »Bin ich es?«

20 Er antwortete ihnen: »Einer von den Zwölfen, der mit mir in die Schüssel taucht.

21 Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; weh aber dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre.«

22 Und als sie aßen, nahm Jesus das Brot, segnete es, brach es und gab es ihnen und sagte: »Nehmt, esst; das ist mein Leib.«

23 Und er nahm den Kelch, dankte und gab ihnen den; und sie tranken alle daraus.

24 Und er sagte zu ihnen: »Das ist mein Blut des neuen Bundes, das für viele vergossen wird.

Matthäusevangelium 26,28 das ist mein Blut des neuen Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.

Sündenerkenntnis – durch die bis heute gültigen Gebote Gottes. Sündenvergebung durch Jesus.

Matthäusevangelium 5,17 »Ihr sollt nicht meinen, dass ich, Jesus gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




17.4.2021

Warnung

Markusevangelium 14,12-22 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

17 Am Abend kam er mit den Zwölfen.

18 Und als sie bei Tisch waren und aßen, sagte Jesus: »Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch, der mit mir isst, wird mich verraten.«

19 Und sie fingen an, traurig zu werden, und sagten zu ihm, einer nach dem andern: »Bin ich es?«, und ein anderer: »Bin ich es?«

20 Er antwortete ihnen: »Einer von den Zwölfen, der mit mir in die Schüssel taucht.

21 Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; weh aber dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre.«

22 Und als sie aßen, nahm Jesus das Brot, segnete es, brach es und gab es ihnen und sagte: »Nehmt, esst; das ist mein Leib.«

23 Und er nahm den Kelch, dankte und gab ihnen den; und sie tranken alle daraus. (auch Judas der Verräter)

Jesus → nehmt esst das ist mein Leib → mit gereinigtem Gewissen und Herzen in Jesus eins sein.

1. Korintherbrief 11,29 Denn wer unwürdig isst und trinkt, der isst und trinkt sich selber zum Gericht, weil er den Leib des Herrn nicht unterscheidet.

.Auch darum wird die Welt – werden die Menschen die weltlich sind und bleiben wollen – dem Gericht Gottes überantwortet. In der Sündenerkenntnis fehlt der Wille zur Buße.

Apostelgeschichte 1,18 Judas hat vom Lohn für den Verrat einen Acker erworben und ist kopfüber gestürzt und mitten entzwei geborsten, sodass alle seine Eingeweide herausfielen.

Dies gilt für uns als Warnung!

Matthäusevangelium 5,8 Glückselig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




16.4.2021

Mit Jesus eins sein

Markusevangelium 14,12-22 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

17 Am Abend kam er mit den Zwölfen.

18 Und als sie bei Tisch waren und aßen, sagte Jesus: »Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch, der mit mir isst, wird mich verraten.«

19 Und sie fingen an, traurig zu werden, und sagten zu ihm, einer nach dem andern: »Bin ich es?«, und ein anderer: »Bin ich es?«

20 Er antwortete ihnen: »Einer von den Zwölfen, der mit mir in die Schüssel taucht.

21 Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; weh aber dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre.«

22 Und als sie aßen, nahm Jesus das Brot, segnete es, brach es und gab es ihnen und sagte: »Nehmt, esst; das ist mein Leib.«

Jesus → nehmt esst das ist mein Leib → mit Jesus eins sein.

Matthäusevangelium 5,17 »Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

Die Gebote zu erfüllen. Der Welt kann dies nicht gelingen. Der Gott der Welt ist Satan – mehr und mehr wird es offenbar wie die unter seinem Einfluß stehenden Menschen die 10 Gebote, die Gott uns zu unserem Wohl gegeben hat, zu knechtenden Geboten und Gesetzten umgewandelt werden.

Gott läßt dies zu – nur wer umkehrt zu ihm, in seine rettenden Arme findet in und durch ihn das ewige Leben.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




15.4.2021

In der Liebe zu bleiben

Markusevangelium 14,12-21 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

17 Am Abend kam er mit den Zwölfen.

18 Und als sie bei Tisch waren und aßen, sagte Jesus: »Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch, der mit mir isst, wird mich verraten.«

19 Und sie fingen an, traurig zu werden, und sagten zu ihm, einer nach dem andern: »Bin ich es?«, und ein anderer: »Bin ich es?«

20 Er antwortete ihnen: »Einer von den Zwölfen, der mit mir in die Schüssel taucht.

21 Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; weh aber dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre.«

Das Leben von Judas bringt ihm den ewigen Tod, die ewige Qual in der Hölle – wozu leben, wenn dann die Verderbnis wartet ?? Wozu Verrat und Denunziation ?? Diese Frage gilt für all das gottlose was wir in unserem Leben machen. Vor allem auch für unseren Umgang mit den Lüsten. Es ist doch so, wenn die Lust dich erfasst → das Ergebnis der puren Lustbefriedigung ist immer mit Leid verbunden. Genau aus dem hat Jesus mich befreit. Eigentlich nicht befreit, er bewahrt mich davor, der Lust in mir Raum zu geben. Ja er hilft mir, in der Liebe zu bleiben.

Matthäusevangelium 5,29 Verführt dich aber dein rechtes Auge zur Sünde, so reiß es aus und wirf es weg von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verdirbt und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen wird. = radikaler Bruch mit der Sünde → dies geht nur mit Jesu Hilfe.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




14.4.2021

Eigenverantwortung

Markusevangelium 14,12-20 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

17 Am Abend kam er mit den Zwölfen.

18 Und als sie bei Tisch waren und aßen, sagte Jesus: »Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch, der mit mir isst, wird mich verraten.«

19 Und sie fingen an, traurig zu werden, und sagten zu ihm, einer nach dem andern: »Bin ich es?«, und ein anderer: »Bin ich es?«

20 Er antwortete ihnen: »Einer von den Zwölfen, der mit mir in die Schüssel taucht.

Jesus der die Macht über Leben und Tod hat*, ließ es zu, dass sein Verräter mit ihm am Tisch sitzt und mit ihm in die Schüssel taucht. Er überlässt jedem Menschen die Eigenverantwortung.

Auch wir jeder von uns hat Eigenverantwortung. Lange Zeit waren wir frei. Mehr und mehr werden unbiblische Gesetze in Kraft gesetzt. Wir wissen was Gottes Wille ist. Er will das Beste für jeden Menschen. Gott lässt auch die Ausbreitung des Bösen zu. Ja Judas saß mit Jesus am gemeinsamen Tisch. Hab ich die Frechheit so zu tun als ob alles in Ordnung wäre, um meine Freunde für was auch immer zu verraten ? Bin ich als Verräter es wert, sein Freund genannt zu werden??

Matthäusevangelium 5,19 Wer nun eins von diesen kleinsten Geboten bricht und die Leute so lehrt, der wird der Geringste im Himmelreich genannt werden; wer es aber tut und lehrt, der wird groß genannt werden im Himmelreich.

*Johannesevangelium 11,43+44 Als er das gesagt hatte, rief Jesus mit lauter Stimme: »Lazarus, komm heraus!«

44 Und der Verstorbene kam heraus, an Füßen und Händen mit Grabtüchern gebunden und sein Gesicht mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: »Löst ihn und lasst ihn gehen!«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




13.4.2021

Markusevangelium 14,12-19 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

17 Am Abend kam er mit den Zwölfen.

18 Und als sie bei Tisch waren und aßen, sagte Jesus: »Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch, der mit mir isst, wird mich verraten.«

19 Und sie fingen an, traurig zu werden, und sagten zu ihm, einer nach dem andern: »Bin ich es?«, und ein anderer: »Bin ich es?«

Bin ich es ? Die Apostel wurden traurig – sie ahnten die Wahrheit.

Johannesevangelium 11,53 Von dem Tag an beratschlagte der Hohe Rat mit den Hohepriestern Jesus nun zu töten.

Verrat – wir ahnen es – wir merken dass wir einander so wenig vertrauen – Überwachung ist die „genehmigte“ Form des Verrats. Liebe kennt keinen Verrat.

Matthäusevangelium 7,1 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




12.4.2021

Einer von euch wird mich verraten

Markusevangelium 14,12-16 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

17 Am Abend kam er mit den Zwölfen.

18 Und als sie bei Tisch waren und aßen, sagte Jesus: »Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch, der mit mir isst, wird mich verraten.«

Lukasevangelium 22,1-6 Es war aber das Fest der ungesäuerten Brote nah, das man Passah nennt.

2 Und die Hohepriester und Schriftgelehrten überlegten, wie sie Jesu töten könnten, denn sie fürchteten das Volk.

3 Es fuhr aber Satan in Judas, genannt Iskariot, der einer der zwölf Jünger war.

4 Und er ging hin und redete mit den Hohepriestern und mit den Hauptleuten, wie er ihn an sie verraten könnte.

5 Da freuten sie sich und kamen überein, ihm Geld zu geben.

6 Und er versprach es und suchte eine Gelegenheit, ihn abseits der Menschenmenge zu übergeben.

Matthäusevangelium 6,22-24 »Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn dein Auge klar ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein.

23 Ist aber dein Auge böse, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein!«

24 »Niemand kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen treu sein und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon

Ja der Verräter saß mit am Tisch. Auch jetzt wird das Verrätertum geschürt. Testen bis wieder einer  positiv ist und ausgeschlossen wird. Zusammenkünfte werden verraten mit dem Hintergedanken sie Aufzulösen – Das Vertrauen wird untergraben. Kindern wird das Leben gestohlen.

Matthäusevangelium 11,28 Kommt her zu mir, zu Jesus, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




11.4.2021

Markusevangelium 14,12-16 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

17 Am Abend kam er mit den Zwölfen.

Lukasevangelium 6,12-16 Es geschah aber in diesen Tagen, dass Jesus auf einen Berg ging, um zu beten, und er blieb über Nacht im Gebet zu Gott.

13 Und als es Tag wurde, rief er seine Jünger und erwählte aus ihnen zwölf, die er auch Apostel nannte:

14 Simon, den er auch Petrus nannte, und Andreas, seinen Bruder, Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus,

15 Matthäus und Thomas, Jakobus, den Sohn des Alphäus, und Simon, genannt Zelotes,

16 Judas, den Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde.

Matthäusevangelium 5,44+45 Ich Jesus, aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut denen Gutes, die euch hassen, betet für die, die euch beleidigen und verfolgen,

45 damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel seid; denn er lässt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und lässt es regnen über die Gerechten und die Ungerechten.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




10.4.2021

Markusevangelium 14,12-16 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

Auch mein Leben ist vor dem Herrn Jesus ausgebreitet. Die Jünger gingen los – keine Umwege um „Eigenes“ zu erleben. Mein Leben in seinem Licht leben zu dürfen.

Jesaja 60,1+2 Mache dich auf, werde licht! Denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir.

2 Denn sieh, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.

Matthäusevangelium 25,21 Da sagte sein Herr zu ihm: ›Gut gemacht, du tüchtiger und treuer Knecht, du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen; geh ein zu deines Herrn Freude!‹

Matthäusevangelium 5,8 Glückselig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




9.4.2021

Markusevangelium 14,12-15 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

Wie wunderbar ist doch unser Leben gestaltet ? Dass wir überhaupt leben. Dass wir eine Sprache haben und uns verständigen können. Dass wir Häuser bauen worin wir beschützt sein dürfen. Das ist Gottes Wirken. Doch dies alles wird nun massiv angegriffen.

Unser Leben und sich zu versammeln …

Die vielen Sprachen, das hat Gott gemacht, weil die Menschen nach dem Gericht der Sintflut sich wieder gegen Gott erhoben haben. 1.Mose Kapitel 11 -

Galaterbrief 6,7 Irrt euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.

Hierzu Wahre Worte

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




8.4.2021

Markusevangelium 14,12-14 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

Hier wirkt Gott der Allmächtige. Er wirkt in die Zukunft des Herzens des Dieners des Hausherrn, der das Wasser holt.

Matthäusevangelium 5,7 Die »Goldene Regel«  »Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




7.4.2021

Markusevangelium 14,12+13 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

Vertrauen – die Vorbereitungen zum Abendmahl begannen im gegenseitigen Vertrauen → geprüfte Freundschaft. Das braucht es auch in unserem Leben. Ja es braucht Jesus, er ist gerne für uns da. Er liebt uns.

Matthäusevangelium 5,17 »Ihr sollt nicht meinen, dass ich, Jesus gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009



6.4.2021

Herr Jesus hier bin ich, was kann ich tun für dich ?

Markusevangelium 14,10+11 Der Verrat des Judas Und Judas Iskariot, einer von den Zwölfen, ging hin zu den Hohepriestern,

11 Als sie das hörten, freuten sie sich und versprachen, ihm Geld zu geben. Und er überlegte, wie er ihn bei Gelegenheit verraten könnte.

Verrat → die Hohepriester gaben ihm Geld – ihn kostete es sein eigenes Leben und brachte ihm die ewige Verdammnis.

Vielleicht hinkt der Vergleich – in unserer Gesellschaft wird auch das Verraten geschürt. Das ist alles – ich weiß nicht wie ich sagen soll – das ist alles ein Aufruf zu Gott umzukehren. Ich bin nun wieder ruhig.

Markusevangelium 14,12 Das Abendmahl Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

Herr Jesus hier bin ich, was kann ich tun für dich ?

Matthäusevangelium 6,9+10 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




5.4.2021

Markusevangelium 14,10 Der Verrat des Judas Und Judas Iskariot, einer von den Zwölfen, ging hin zu den Hohepriestern,

11 Als sie das hörten, freuten sie sich und versprachen, ihm Geld zu geben. Und er überlegte, wie er ihn bei Gelegenheit verraten könnte.

Matthäusevangelium 5,3 »Glückselig sind, die geistlich arm sind; denn ihnen gehört das Himmelreich.

Johannesevangelium 14,6 Jesus sagt: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

Mein Leben, meinen Glauben in Jesus zu gründen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009



4.4.2021

Markusevangelium 14,10 Der Verrat des Judas Und Judas Iskariot, einer von den Zwölfen, ging hin zu den Hohepriestern,

Das reine Herz, das ungeteilte Herz

Matthäusevangelium 5,8 Glückselig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Lukasevangelium 6,12-16 Es geschah aber in diesen Tagen, dass Jesus auf einen Berg ging, um zu beten, und er blieb über Nacht im Gebet zu Gott.

13 Und als es Tag wurde, rief er seine Jünger und erwählte aus ihnen zwölf, die er auch Apostel nannte:

14 Simon, den er auch Petrus nannte, und Andreas, seinen Bruder, Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus,

15 Matthäus und Thomas, Jakobus, den Sohn des Alphäus, und Simon, genannt Zelotes,

16 Judas, den Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde.  

Das geteilte Herz des Judas

Psalm 41,10 Auch mein Freund, dem ich mich anvertraute, der mein Brot aß, tritt mich mit Füßen.

1.Johannesbrief 3,8 Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009



3.4.2021

Matthäusevangelium 7,24 -29 »Darum, wer diese meine Rede hört und sie tut, den vergleiche ich mit einem klugen Mann, der sein Haus auf einen Felsen baute.

25 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, fiel es doch nicht; denn es war auf einen Felsen gegründet.

26 Und wer diese meine Rede hört und sie nicht tut, der ist einem törichten Mann gleich, der sein Haus auf den Sand baute.

27 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, da fiel es ein, und sein Einsturz war gewaltig.«

28 Und es geschah, als Jesus diese Reden beendet hatte, da entsetzte sich die Menschenmenge über seine Lehre;

29 denn er lehrte wie jemand, der Vollmacht hat, und nicht wie die Schriftgelehrten.

Jesus hat Vollmacht.

Lukasevangelium 23,34 Jesus aber sagte: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!« Und sie teilten seine Kleider und warfen das Los darum.

Johannesevangelium 19,30 Als Jesus nun den Essig genommen hatte, sagte er: »Es ist vollbracht«, neigte den Kopf und übergab den Geist.

Lukasevangelium 23,46 Und Jesus rief mit lauter Stimme: »Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist!« Und als er das gesagt hatte, verschied er.



2.4.2021

Matthäusevangelium 7,24 -27 »Darum, wer diese meine Rede hört und sie tut, den vergleiche ich mit einem klugen Mann, der sein Haus auf einen Felsen baute.

25 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, fiel es doch nicht; denn es war auf einen Felsen gegründet.

26 Und wer diese meine Rede hört und sie nicht tut, der ist einem törichten Mann gleich, der sein Haus auf den Sand baute.

27 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, da fiel es ein, und sein Einsturz war gewaltig.«

28 Und es geschah, als Jesus diese Reden beendet hatte, da entsetzte sich die Menschenmenge über seine Lehre;

Matthäusevangelium 18,1-7  Zur selben Stunde traten die Jünger zu Jesus und sagten: »Wer ist denn der Größte im Himmelreich?

2 Jesus rief ein Kind zu sich und stellte es in ihre Mitte

3 und sagte: »Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, dann werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.

4 Wer nun sich selbst erniedrigen wird wie dieses Kind, der ist der Größte im Himmelreich.

5 Und wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf.«

6 »Wer aber einem dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Anstoß wird, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde in der Tiefe des Meeres

7 Weh der Welt wegen der Verführungen! Es müssen zwar Verführungen kommen; doch weh dem Menschen, durch den die Verführung kommt!

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009





1.4.2021

Matthäusevangelium 7,24 -27 »Darum, wer diese meine Rede hört und sie tut, den vergleiche ich mit einem klugen Mann, der sein Haus auf einen Felsen baute.

25 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, fiel es doch nicht; denn es war auf einen Felsen gegründet.

26 Und wer diese meine Rede hört und sie nicht tut, der ist einem törichten Mann gleich, der sein Haus auf den Sand baute.

27 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, da fiel es ein, und sein Einsturz war gewaltig.«

Die Gewaltigen auf dieser Welt werden in einem in sich geschlossenen satanischem System, von der Machst des Satans selbst, gefangen gehalten.

Johannesevangelium 8,44 Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und die Gelüste eures Vaters wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, dann redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.

Johannesevangelium 16,33 Das habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009





31.3.2021

Matthäusevangelium 7,24 -26 »Darum, wer diese meine Rede hört und sie tut, den vergleiche ich mit einem klugen Mann, der sein Haus auf einen Felsen baute.

25 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, fiel es doch nicht; denn es war auf einen Felsen gegründet.

26 Und wer diese meine Rede hört und sie nicht tut, der ist einem törichten Mann gleich, der sein Haus auf den Sand baute.

1.Petrusbrief 1,25-2,8 aber das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit. Das ist aber das Wort, das unter euch verkündet wurde.

2,1 So legt nun alle Bosheit und allen Betrug, Heuchelei, Neid und jede Verleumdung ab,

2,2 und verlangt wie neugeborene Kinder nach der vernünftigen, unverfälschten Milch, damit ihr dadurch wachst,

2,3 wenn ihr wirklich geschmeckt habt, dass der Herr freundlich ist.

2,4 Kommt zu ihm, dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen wurde, aber bei Gott auserwählt und kostbar ist,

2,5 und werdet auch ihr als lebendige Steine zu einem geistlichen Haus aufgebaut, zu einer heiligen Priesterschaft, um geistliche Opfer darzubringen, die Gott angenehm sind durch Jesus Christus.

2,6 Darum steht auch in der Schrift: Sieh, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.

2,7 Für euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar; für die Ungehorsamen aber gilt: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden ,

2,8 ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses.

Ja ansonsten vergehen wir in die ewige Verdammnis.

Nachtrag zu gestern Lukasevangelium 4,38+39 Dann verließ Jesus die Synagoge und kam ins Haus Simons. Und Simons Schwiegermutter war von einem starken Fieber befallen; und sie baten ihn für sie.

39 Er beugte sich über sie und bedrohte das Fieber, und es verließ sie. Sofort stand sie auf und diente ihnen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Sehr irritierend – das beschäftigt mich sehr



30.3.2021

Matthäusevangelium 7,24+25 »Darum, wer diese meine Rede hört und sie tut, den vergleiche ich mit einem klugen Mann, der sein Haus auf einen Felsen baute.

25 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, fiel es doch nicht; denn es war auf einen Felsen gegründet.

Platzregen: das kann so vieles sein …

Lukasevangelium 4,38+39 Dann verließ Jesus die Synagoge und kam ins Haus Simons. Und Simons

39 Er beugte sich über sie und bedrohte das Fieber, und es verließ sie. Sofort stand sie auf und diente ihnen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009



29.3.2021

Matthäusevangelium 7,24 »Darum, wer diese meine Rede hört und sie tut, den vergleiche ich mit einem klugen Mann, der sein Haus auf einen Felsen baute.

Hören und Tun festigt den Glauben.

Hören und Zweifeln treibt einem herum.

Nicht Hören und Tun → Man rennt an die Wand

Nicht Hören und nichts Tun → sinnloses Leben.

Johannesevangelium 6,67-69 Deshalb sagte Jesus zu den Zwölfen: »Wollt ihr auch weggehen?«

68 Da antwortete ihm Simon Petrus: »Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens;

69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009



28.3.2021

Matthäusevangelium 7,13-23 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und es sind wenige, die ihn finden.«

15 »Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von Dornen oder Feigen von Disteln?

17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.

18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.

19 Jeder Baum, der keine guten Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

20 So werdet ihr sie an ihren Früchten erkennen.

21 »Es werden nicht alle, die zu mir sagen: ›Herr, Herr!‹, ins Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.

22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tag: ›Herr, Herr! Haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele mächtige Taten getan?‹

23 Dann werde ich ihnen bekennen: ›Ich habe euch noch nie gekannt; weicht alle von mir, ihr Übeltäter!‹«

Der Weg zur Verdammnis – zur ewigen Verdammnis:

1.Mose 3,4+5 Da sagte die Schlange zur Frau: »Ihr werdet ganz sicher nicht sterben,

5 sondern Gott weiß, dass an dem Tag, an dem ihr davon esst, eure Augen geöffnet werden, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.«

weicht alle von mir, ihr Übeltäter!‹« Wir alle stehen einst jeder persönlich vor Jesus.

Philipperbrief 2,8-12 Jesus Christus erniedrigte sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja zum Tod am Kreuz.

9 Darum hat Gott ihn auch hoch erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über allen Namen ist,

10 damit im Namen Jesu sich jedes Knie beuge, von allen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,

11 und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

12 Also, meine Geliebten, wie ihr immer gehorsam gewesen seid, nicht nur in meiner Gegenwart, sondern auch jetzt viel mehr in meiner Abwesenheit, schafft, dass ihr selig /gerettet werdet, mit Furcht und Zittern.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009





27.3.2021

Matthäusevangelium 7,13-22 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und es sind wenige, die ihn finden.«

15 »Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von Dornen oder Feigen von Disteln?

17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.

18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.

19 Jeder Baum, der keine guten Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

20 So werdet ihr sie an ihren Früchten erkennen.

21 »Es werden nicht alle, die zu mir sagen: ›Herr, Herr!‹, ins Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.

22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tag: ›Herr, Herr! Haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele mächtige Taten getan?‹

Zefanja1,7-9 Seid still vor dem Herrn HERRN, denn der Tag des HERRN ist nah; denn der HERR hat ein Schlachtopfer zubereitet und seine Gäste dazu geladen.

8 Und am Tag des Schlachtopfers des HERRN werde ich die Fürsten und die Königssöhne und alle, die fremde Kleidung tragen, heimsuchen.

9 An diesem Tag werde ich auch die heimsuchen, die über die Schwelle springen, die das Haus ihres Herrn mit Gewalt und Betrug erfüllen.

Es sind nicht die großen Taten die uns retten, es ist das demütige bußfertige Herz.

Jesaja 57,15 Denn so sagt der Hohe und Erhabene, der ewig wohnt, dessen Name heilig ist: Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen, die einen zerschlagenen und demütigen Geist haben, um den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen zu beleben.

Ich selbst durfte dies gestern wieder erleben.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009






26.3.2021

Matthäusevangelium 7,13-21 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und es sind wenige, die ihn finden.«

15 »Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von Dornen oder Feigen von Disteln?

17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.

18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.

19 Jeder Baum, der keine guten Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

20 So werdet ihr sie an ihren Früchten erkennen.

21 »Es werden nicht alle, die zu mir sagen: ›Herr, Herr!‹, ins Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.

Jakobusbrief 4,7+8 So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, dann flieht er von euch;

8 naht euch zu Gott, dann naht er sich zu euch.  Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, ihr Wankelmütigen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009



25.3.2021

Matthäusevangelium 7,13-20 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und es sind wenige, die ihn finden.«

15 »Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von Dornen oder Feigen von Disteln?

17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.

18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.

19 Jeder Baum, der keine guten Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

20 So werdet ihr sie an ihren Früchten erkennen.

Der Wolf im Schafspelz – Immer auch die Frage – wo schleicht er sich in mir so ein ? Die neue Impfung ist eine solch verkleideter Wolf

1984 … G. Orwell Ich selbst las das Buch ich glaub im Jahr 1984 .. da gabs noch keine Handys ..

was sollen wir tun, was kann ich tun ?

Matthäusevangelium 24,11-13 Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen.

12 Und weil die Ungerechtigkeit überhandnehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten.

13 Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.



24.3.2021

Matthäusevangelium 7,13-19 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und es sind wenige, die ihn finden.«

15 »Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von Dornen oder Feigen von Disteln?

17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.

18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.

19 Jeder Baum, der keine guten Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

Johannesevangelium 15,1+5+6 »Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner.

5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

6 Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie die Rebe und verdorrt, man sammelt sie, wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.

Das sagt Jesus.





23.3.2021

Matthäusevangelium 7,13-18 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und es sind wenige, die ihn finden.«

15 »Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von Dornen oder Feigen von Disteln?

17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.

18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Das sagt Jesus.

Stundenlang wird nach Luxusgütern/Ablenkung gesucht – Nimm deine Zeit die dir bleibt und such nach dem Willen Gottes – such in der lebendigen Quelle – such in der Bibel.

1.Korintherbrief 13,4-8 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.

8 Die Liebe hört niemals auf, wenn auch die Weissagungen aufhören werden und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.

Was tun wir nun unseren Kindern an ? Kann das Vertrauen schaffen, wenn vor dem Mund  sich eine Grenze befindet?

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009



22.3.2021

Matthäusevangelium 7,13-17 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und es sind wenige, die ihn finden.«

15 »Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von Dornen oder Feigen von Disteln?

17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.

Das sagt Jesus.

. All die „Heilsversprechen“ sind in Schafskleider verpackt.

1.Korintherbrief 13,4-8 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.

8 Die Liebe hört niemals auf, wenn auch die Weissagungen aufhören werden und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.                                    Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Lass dich durch die Erkenntnisse nicht aufblähen. Jesus selbst blieb und ist immer demütig.

Bitte zu unterscheiden, zwischen Demut in Liebe und arschkriecherischer Unterwürfigkeit !!

Coronausschuß 44 für mich immer wieder eigentlich die wichtigste Innformationquelle zur jetztigen Zeit.

Naomi Wolf






21.3.2021

Matthäusevangelium 7,13-16 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und es sind wenige, die ihn finden.«

15 »Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von Dornen oder Feigen von Disteln? Das sagt Jesus.

Was ist wohl meine Frucht ?

1.Korintherbrief 13,4-8 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.

8 Die Liebe hört niemals auf,

Die Zeit die vergeht, die Liebe besteht. … ist mir vor vielen Jahren in den den Sinn gekommen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009





20.3.2021

Matthäusevangelium 7,13-15 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und es sind wenige, die ihn finden.«

15 »Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe

Bin ich inwendig ein reißender Wolf – sollte ich das sein, dann hört nicht auf meine Worte. Die falschen Propheten … Glaubt alles – nur nicht an Jesus Christus den von den Toten auferstandenen Erlöser, das wäre zu einfach.

1.Korintherbrief 13,4-6 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.

Die Liebe erduldet alles – dies hat mich oft schon – auch gestern gerettet. Es ist die Liebe Jesu die mir hilft dies alles zu erdulden. Dies wünsche ich jedem Menschen – wir gehen in eine Zeit, wo wir dies dringendst auch für uns selbst brauchen !!

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009





19.3.2021

Matthäusevangelium 7,13+14 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und es sind wenige, die ihn finden.«

Verzeihung – heute geht es mir echt nicht gut. …

 „Unkontrollierbares Monster“

Die Impfung von Menschen gegen das Corona-Virus mitten in einer Pandemie wird seiner Ansicht nach dazu führen, dass das Virus ansteckender wird. Damit werde auch die Resistenz der Viren gegen die Impfstoffe weiter zunehmen. Zudem wird laut Bossche die Massenimpfung gegen das Corona-Virus „höchstwahrscheinlich die adaptive Immunflucht weiter verstärken, da keiner der aktuellen Impfstoffe die Übertragung der viralen Varianten verhindert.“

Eine Immunflucht bedeutet, dass ein mutiertes Virus die angeborene Immunität des Körpers überlistet.

Jemand mir sehr nahestehender hat sich heute freiwillig impfen lassen.

Ja ich bleibe im Gebet – mehr geht heute nicht. L.G. Rudolf.



18.3.2021

Matthäusevangelium 7,13 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

Johannesevangelium 10,27-30 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;

28 und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden niemals umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

30 Ich und der Vater sind eins.« Dies sind die Worte Jesu.

1.Korintherbrief 13,4-6 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles,

Die Liebe ist stärker als der Tod. In Jesus hat sie am Kreuz den Tod überwunden.



17.3.2021

Die »Goldene Regel« Matthäusevangelium 7,7-12 »Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet.

8 Denn wer bittet, der empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.

9 Wer ist unter euch Menschen, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gäbe?

10 Oder, wenn er ihn um einen Fisch bittet, ihm eine Schlange gäbe?

11 Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!

12 So wie ihr von den Menschen behandelt werden wollt, so behandelt ihr sie auch! Das ist das Gesetz und die Botschaft der Propheten.«

Diese Verse in sich sind uns doch eine große Hilfe. Im Gott der Bibel ist die Liebe und die Güte selbst. Er hält mich fest. Ich will in ihm bleiben.

1.Korintherbrief 13,4-6 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

7 sie erträgt alles, sie glaubt alles,                                                  

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Die Liebe glaubt alles. Durch den Geist erfolgt die Prüfung – er deckt die Lüge und die Wahrheit auf. Bin ich in Jesus – hilft er mir durch dieses Leben und geleitet mich auf ewigem Wege.

Respekt → Einblick österreichische Situation



16.3.2021

Die »Goldene Regel« Matthäusevangelium 7,7-11 »Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet.

8 Denn wer bittet, der empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.

9 Wer ist unter euch Menschen, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gäbe?

10 Oder, wenn er ihn um einen Fisch bittet, ihm eine Schlange gäbe?

11 Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!

Danken … Bitten wir unseren Schöpfer und Erlöser den Herrn Jesus – um Vergebung gegen ihn und seine Schöpfung zu denken, zu reden und zu handeln. Wir sind bereits in einer bösen Zeit. Jetzt gilt es zu Handeln. Einzustehen für den Rest der verbliebenen Grundrechte und Freiheit.

Für die Liebe.

Die Maßnahmen von Schwaz, Wr. Neustadt und dem Gasteinertal !!

Wer mitmacht, geht so wie Satan, mit ihm ewig verloren. Jetzt gilt es zu Beten.

1.Korintherbrief 13,4-6 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

7 sie erträgt alles,

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009  

Es ist doch nur... Jetzt gilt es zu Beten!





15.3.2021

Die »Goldene Regel« Matthäusevangelium 7,7-10 »Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet.

8 Denn wer bittet, der empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.

9 Wer ist unter euch Menschen, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gäbe?

10 Oder, wenn er ihn um einen Fisch bittet, ihm eine Schlange gäbe?

1.Korintherbrief 13,4-6 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

7 sie erträgt alles,

Das passt ja ganz gut. Eine Schlange statt einem Fisch. Die Maßnahmen schreiten voran. Also der Bezirk Schwaz wird sozusagen durchgeimpft – und das sind Tiroler, gstandene Leut. Was wird dann erst recht im „Rest von Österreich“ noch geschehen ?! –

In Israel nehmen die Ausgrenzungen und die Spaltung der Gesellschaft so zu, dass Menschen nach Hilfe ringen.

Das Gasteinertal und Wr. Neustadt …

Nicht nur in den Pflegeheimen gibt es als Impffolgen Versterbende und Verstorbene –

Wachen wir doch bitte auf aus unseren verängstigten uns spaltenden Ängsten.

Hesekiel 18,21-23 Wenn aber der Gottlose von allen seinen Sünden, die er getan hat, umkehrt und alle meine Rechte hält und recht und richtig handelt, dann soll er leben und nicht sterben.

22 An alle seine Übertretungen, die er begangen hat, soll nicht mehr gedacht werden; sondern er soll leben wegen der Gerechtigkeit, die er tut.

23 Meinst du, dass ich Gefallen habe am Tod des Gottlosen, sagt der Herr Herr, und nicht vielmehr daran, dass er sich von seinen Wegen bekehrt und lebt?  



14.3.2021

Die »Goldene Regel« Matthäusevangelium 7,7-9 »Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet.

8 Denn wer bittet, der empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.

9 Wer ist unter euch Menschen, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gäbe?

1.Korintherbrief 13,4-6 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

Eben - die Liebe freut sich an der Wahrheit – So gehören die Beiden zusammen. Die Lüge will den Hass fördern = das ist da Gegenteil – so dürfen wir die Wahrheit und die Liebe gemeinsam suchen und finden.

Johannesevangelium 6,67-69 Deshalb sagte Jesus zu den Zwölfen: »Wollt ihr auch weggehen?«

willst auch du weggehen? Komm und bleib bei zu ihm dem Erlöser!

68 Da antwortete ihm Simon Petrus: »Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens;

69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes.«


Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

https://www.rudolf-leitner.at/




13.3.2021

Die »Goldene Regel« Matthäusevangelium 7,7+8 »Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet.

8 Denn wer bittet, der empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.

Matthäusevangelium 14,30+31 Als Petrus aber den starken Wind sah, fürchtete er sich und begann zu sinken und schrie: »Herr, hilf mir!«

31 Jesus aber streckte sofort die Hand aus und ergriff ihn und sagte zu ihm: »O du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?«

1.Korintherbrief 13,4+5 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

In den Stürmen das Vertrauen in Jesus behalten.

Die Liebe rechnet das Böse nicht zu, Dadurch bleibt und ist sie vom Bösen bewahrt. Das können wir Menschen nicht für uns erkaufen oder erarbeiten. Dies kann nur die Liebe, die wahre Liebe Gottes.

1.Johannesbrief 3,8 Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören.

Textgrundlage: Lutherüberstzung 2009





12.3.2021

Die »Goldene Regel« Matthäusevangelium 7,7 »Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet.

1.Korintherbrief 13,4+5 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern,

Was für ein Trost, die Liebe lässt sich nicht erbittern. Auch das darf ich erleben. Und es ist nicht so, dass ich ein wohlbehütet einfaches Leben hätte. Doch in all meinen Herausforderungen gehe ich dankend ins Gebet, zu unserem Erlöser, dem Herrn Jesus Christus.

Jesaja 53,5 Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

Textgrundlage: Lutherüberstzung 2009



11.3.2021

Matthäusevangelium 7,1-6 »Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.

2 Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden.

3 Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders und nimmst den Balken in deinem Auge nicht wahr?

4 Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: ›Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen‹, und sieh, ein Balken ist in deinem Auge?

5 Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach wirst du klar sehen, um den Splitter aus deines Bruders Auge zu ziehen!

6 Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben, und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit sie diese nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.«

Lukasevangelium 11,34 Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so ist dein ganzer Leib licht; wenn es aber böse ist, so ist auch dein Leib finster.

1.Korintherbrief 13,4+5 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre,

Kent ihr das auch – da ist jemand der immer nur spaltet und selber dabei unantastbar schlüpfrig ist? Ich hab auch kein Rezept. Aufzeigen, nicht mitmachen und keine Nahrung durch Wut dem der dies in sich trägt, geben.

Die Liebe sucht nicht das ihre, Jesus liebt dich und mich von ganzem Herzen.

Johannesevangelium 15,9 Wie mich der Vater geliebt hat, so habe ich euch auch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!

Suche Buße und und bekehre dich, finde die Liebe Jesu.



10.3.2021

Matthäusevangelium 7,1-5 »Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.

2 Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden.

3 Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders und nimmst den Balken in deinem Auge nicht wahr?

4 Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: ›Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen‹, und sieh, ein Balken ist in deinem Auge?

5 Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach wirst du klar sehen, um den Splitter aus deines Bruders Auge zu ziehen!

Lukasevangelium 11,34 Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so ist dein ganzer Leib licht; wenn es aber böse ist, so ist auch dein Leib finster.

1.Korintherbrief 13,4+5 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig,

Die Liebe benimmt sich nicht unanständig – wie groß sind die darin geschehenden Sünden. → Die Veränderung beginnt bei einem selbst. Richte nicht ...Glaubt mir nur, Jesus selbst kann aus diesem Sumpf herausführen. In meinem Leben darf ich frei von unanständiger Liebe sein.



9.3.2021

Matthäusevangelium 7,1-4 »Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.

2 Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden.

3 Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders und nimmst den Balken in deinem Auge nicht wahr?

4 Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: ›Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen‹, und sieh, ein Balken ist in deinem Auge?

Lukasevangelium 11,34 Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so ist dein ganzer Leib licht; wenn es aber böse ist, so ist auch dein Leib finster.

1.Korintherbrief 13,4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

Die Liebe bläht sich nicht auf – Entschuldigung das erinnert mich an die aufgeblähten männlichen Tauben, die ein Weibchen oft zu zweit und zu dritt bedrängen. Und auch da gilt obiger Vers, was siehst du den Splitter im Auge des Anderen und selbst kannst in deiner Augenlust nicht genug bekommen. Doch auch dafür darf ich Jesus danken,er hilft mir der Augenlust einerseits Einhalt zu gebieten, andererseits dadurch nicht verführt zu werden. Herr hilf mir darin bleiben zu können.



8.3.2021

Matthäusevangelium 7,1-3 »Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.

2 Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden.

3 Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders und nimmst den Balken in deinem Auge nicht wahr?

1.Korintherbrief 13,4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß,

Einige Beispiele für meine Balken: fehlende Nächstenliebe, väterliche Liebe? Mathematische Schwächen.

Die Liebe tut nicht groß – dies merkt man an den Frühligsblumen.




7.3.2021

Matthäusevangelium 7,1+2 »Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.

2 Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden.

1.Korintherbrief 13,4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht,

2 Punkte: Vorsichtig sein mit unseren immer wieder vorschnell gefällten Urteilen. Damit verbunden auch die Bereitschaft die eigene Gesinnung durch das Wirken Gottes ändern zu lassen.

2. Die Liebe eifert nicht. - ganz ein schwieriger Punkt. Dies erfordert und schenkt das volle Vertrauen. Bei Jesus gibt es keine Eifersucht. Seine Liebe ladet uns alle ein zur Umkehr und zu ein durch und in ihm gesegneten Leben.

Johannesevangelium 14,6 Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.



6.3.2021

Matthäusevangelium 7,1 »Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.

1.Korintherbrief 13,4 Die Liebe ist langmütig und freundlich,

Impffolgen



5.3.2021

Matthäusevangelium 6,25-34 »Darum sage ich, Jesus zu euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist das Leben nicht mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?

26 Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?

27 Wer von euch kann denn mit seinem Sorgen sein Leben auch nur um eine Stunde verlängern?

28 Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie mühen sich nicht ab, sie spinnen auch nicht.

29 Ich sage euch aber, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht bekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.

30 Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: Sollte er das nicht umso mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen?

32 Nach diesem allen trachten Menschen, die Gott nicht kennen. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht.

33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch das alles zufallen.

34 Darum sorgt euch nicht um den nächsten Morgen; denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Mühe hat.

Darum gilt es auch für den heutigen Tag liebevoll Mut zu fassen.

1.Korintherbrief 13,2+4 Und wenn ich weissagen könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzte, und hätte keine Liebe, so wäre ich nichts.

4 Die Liebe ist langmütig

Mehr und mehr scheint das Böse ….

Als kritischer Mensch könnte einem nur schlecht werden. Die Liebe ist langmütig – ich geb dem Bösen keinen Raum.



4.3.2021

Matthäusevangelium 6,25-33 »Darum sage ich, Jesus zu euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist das Leben nicht mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?

26 Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?

27 Wer von euch kann denn mit seinem Sorgen sein Leben auch nur um eine Stunde verlängern?

28 Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie mühen sich nicht ab, sie spinnen auch nicht.

29 Ich sage euch aber, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht bekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.

30 Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: Sollte er das nicht umso mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen?

32 Nach diesem allen trachten Menschen, die Gott nicht kennen. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht.

33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch das alles zufallen.

Matthäusevangelium 6,8 Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Euer Vater weiß, was ihr braucht, bevor ihr ihn darum bittet.

Unser ungeduldiges vorzeitiges Eingreifen verhindert immer wieder den Segen Gottes.




3.3.2021

Matthäusevangelium 6,25-30 »Darum sage ich, Jesus zu euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist das Leben nicht mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?

26 Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?

27 Wer von euch kann denn mit seinem Sorgen sein Leben auch nur um eine Stunde verlängern?

28 Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie mühen sich nicht ab, sie spinnen auch nicht.

29 Ich sage euch aber, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht bekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.

30 Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: Sollte er das nicht umso mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen?

Kleingläubigen – Jesus spricht hier zu denen die einen kleinen Glauben haben. Herr vergib mir meinen kleinen Glauben.



2.3.2021

Matthäusevangelium 6,25-29 »Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist das Leben nicht mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?

26 Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?

27 Wer von euch kann denn mit seinem Sorgen sein Leben auch nur um eine Stunde verlängern?

28 Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie mühen sich nicht ab, sie spinnen auch nicht.

29 Ich sage euch aber, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht bekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.

König Salomo – Davids Sohn – Sein Reichtum – Seine Weisheit ?–  Seine Frauen wandten sein Herz ab von Gott.

1. Korintherbrief 13,1+2 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte keine Liebe, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.

2 Und wenn ich weissagen könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzte, und hätte keine Liebe, so wäre ich nichts.



1.3.2021

Matthäusevangelium 6,25-28 »Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist das Leben nicht mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?

26 Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?

27 Wer von euch kann denn mit seinem Sorgen sein Leben auch nur um eine Stunde verlängern?

28 Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie mühen sich nicht ab, sie spinnen auch nicht.

Abgesehen davon dass im Corona ….einige Modeketten wahrscheinlich den Besitzer wechseln – Wer weiß wie viel Gewalt an jungen Mädchen, wie viel Ausbeutung an unseren Blusen, Hosen, die oft wenig gebraucht wieder im Müll landen, wie viel Tränen daran gebunden sind ? Auch ich bin dafür mitverantwortlich. Auch darin braucht es das Gebet um Vergebung und eine Umkehr zu Gott.

Matthäusevangelium 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch das alles zufallen.

Hier noch ein Video zum Thema: Genau darauf wird gespielt … macht euch nur Sorgen im eure Gesundheit …



28.2.2021

Matthäusevangelium 6,25-27 Vom Sorgen   »Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist das Leben nicht mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?

26 Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?

27 Wer von euch kann denn mit seinem Sorgen sein Leben auch nur um eine Stunde verlängern?

Genau darauf wird gespielt … macht euch nur Sorgen im eure Gesundheit …

Matthäusevangelium 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch das alles zufallen.



27.2.2021

Matthäusevangelium 6,25+26 Vom Sorgen   »Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist das Leben nicht mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?

26 Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?

1.Petrusbrief 5,6 So+7 demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöht zu seiner Zeit.

7 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.

Stille sein. Vertrauensvoll beten. Der göttlichen Liebe Jesu Raum geben. Corona mit all den verordneten Maßnahmen will uns auch das rauben.

Lukasevangelium 8,22-25 Und es geschah an einem der Tage, dass Jesus mit seinen Jüngern in ein Boot stieg; und er sagte zu ihnen;“lasst uns ans andere Ufer des Sees hinüberfahren.“ Dann stießen sie vom Land ab.

23 Während sie fuhren, schlief er ein. Da kam ein Sturmwind auf den See herab, das Boot füllte sich, und sie waren in großer Gefahr.

24 Da traten sie zu ihm und weckten ihn auf und sagten: »Meister, Meister, wir kommen um!« Da stand er auf, schalt den Wind und die Wogen des Wassers, und sie legten sich, und es entstand eine Meeresstille.

25 Er sagte aber zu ihnen: »Wo ist euer Glaube?« Sie fürchteten sich und wunderten sich und sagten zueinander: »Wer ist er denn, dass er auch dem Wind und dem Wasser gebietet und sie ihm gehorsam sind?




26.2.2021

Matthäusevangelium 6,25 Vom Sorgen   »Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist das Leben nicht mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?

Wohl ein sehr schwieriger Punkt → es ist die Zielrichtung. Gott gibt all die Voraussetzungen für unser Leben. Ist er unser Ziel – dann trachtet danach er, damit wir in ihm sind und in ihm bleiben.



25.2.2021

Johannesevangelium 8,12 Wieder einmal redete Jesus zu ihnen und sagte: »Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der irrt nicht in der Finsternis umher, sondern wird das Licht des Lebens haben.«

Matthäusevangelium 6,24 »Niemand kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen treu sein und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.«

Es ist und bleibt eine persönliche Entscheidung. Darf mein Leben dem Willen Gottes unterstellt sein, oder dient es meinem Wohlbefinden? Was wird durch mich gefördert?

Johannesevangelium 6,67-71 Deshalb sagte Jesus zu den Zwölfen: »Wollt ihr auch weggehen?«

68 Da antwortete ihm Simon Petrus: »Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens;

69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes.«

70 Jesus antwortete ihnen: »Habe ich nicht euch, die Zwölf, erwählt? Aber einer von euch ist ein Teufel!«

71 Er redete von Judas, dem Sohn des Simon Iskariot; der sollte ihn verraten, obwohl er einer der Zwölf war.

Judas einfach als warnendes Beispiel – auch für mich. Was brachte ihm sein Verrat ? Er brachte ihm sein eigenes Verderben.

Johannesevangelium 14,6 Jesus sagt: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.



24.2.2021

Matthäusevangelium 6,24 »Niemand kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen treu sein und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.«

Judas - Petrus

Lukas 22,3+4 Es fuhr aber Satan in Judas,

4 Und er ging hin und redete mit den Hohepriestern und mit den Hauptleuten, wie er Jesus an sie verraten könnte.

Lukas 22,33 Petrus sagte aber zu Jesus: »Herr, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen.«


Johannes 13,30 Als Judas nun den Bissen genommen hatte, ging er sofort hinaus. Und es war Nacht.

Lukas 22,54 Dann ergriffen sie Jesus, führten ihn weg und brachten ihn ins Haus des Hohepriesters. Petrus aber folgte etwas entfernt.


Matthäus 26,50 Jesus aber sagte zu Judas: »Mein Freund, wozu bist du gekommen?« Da traten sie hinzu und legten die Hände an Jesus und nahmen ihn fest.

Lukas 22,61+62 Und der Herr wandte sich um und sah Petrus an. Da dachte Petrus an das Wort des Herrn, wie er zu ihm gesagt hatte: »Bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.«

62 Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich.


Matthäus 27,1-5 Judas ging zu den Hohepriestern und Ältesten und sagte: »Ich habe gesündigt, dass ich unschuldiges Blut verraten habe.« Sie sagten: »Was geht uns das an? Da sieh du zu!«

5 Und er warf die Silberlinge in den Tempel, machte sich davon, ging hin und erhängte sich.

Johannes 21,16 Dann sagte Jesus zum zweiten Mal zu ihm: »Simon Jona, liebst du mich?« Er sagte zu ihm: »Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.« Er sagte zu ihm: »Weide meine Schafe!




23.2.2021

Matthäusevangelium 6,22+23 »Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn dein Auge klar ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein.

23 Ist aber dein Auge böse, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein!«

Lukasevangelium 8,17 Denn es ist nichts verborgen, was nicht offenbar werden wird, auch nichts geheim, was nicht bekannt werden und an den Tag kommen wird.

Lukasevangelium 11,34-36 Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so ist dein ganzer Leib licht; wenn es aber böse ist, so ist auch dein Leib finster.

35 So schau darauf, dass das Licht in dir nicht Finsternis sei.

36 Wenn nun dein Leib ganz licht ist und keinen finsteren Teil hat, so wird er ganz licht sein, wie wenn dich das Licht mit hellem Strahl erleuchtet.«


22.2.2021

Matthäusevangelium 6,22 »Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn dein Auge klar ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein.

Johannesevangelium 3,18-21 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einziggeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.

19 Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.

20 Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht gestraft werden.

21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Taten sichtbar werden, weil sie in Gott getan sind.«

Johannesevangelium 8,12 Jesus, das Licht der Welt Wieder einmal redete Jesus zu ihnen und sagte: »Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der irrt nicht in der Finsternis umher, sondern wird das Licht des Lebens haben.«                 


21.2.2021

Matthäusevangelium 6,22 »Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn dein Auge klar ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein.

Matthäusevangelium 5,8 Glückselig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Heute sehr sehr müde …

Philipperbrief 2,3-5 Tut nichts aus Streitsucht oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst,

4 und jeder sehe nicht auf den eigenen Vorteil, sondern auch auf das, was dem Anderen dient.

5 Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie Jesus Christus auch war:

 

                                                                                                                                                                                       



                                                                                                                                                                                            20.2.2021

Matthäusevangelium 16,22 »Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn dein Auge klar ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein.

Lukasevangelium 11,34+35 Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so ist dein ganzer Leib licht; wenn es aber böse ist, so ist auch dein Leib finster.

35 So schau darauf, dass das Licht in dir nicht Finsternis sei.

Darauf zu achten, auf das was man ansieht.



                                                                                                                                                                                                                                                                                        19.2.2021

Matthäusevangelium 6,19-21 »Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen.

20 Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen;

21 denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.«

Ich schau ja kein TV – dort werden uns die Schätze der Pharmazeutikaproduzenten angepriesen, als ob sie die ultimativen Heilsbringer wären.

Matthäusevangelium 16,25-27 Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es finden.

26 Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber dabei sein Leben verliert? Oder was wird der Mensch als Lösegeld für sein Leben geben?

27 Denn es wird geschehen, dass der Menschensohn kommt in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln; und dann wird er jedem nach seinen Werken vergelten.

Mir kommt vor, dass die Gesundheit mehr und mehr zum Götzen erhoben wird. Und wir erleben das Leid, das dieser Götze verursacht. Spaltung, Spaltung Spaltung – (Atomkernspaltung ist tödlich) Leben ist teilen.

Gott hat uns ein Immunsystem geschenkt – und jetzt .. ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll – ist auf einmal unser Immunsystem nicht mehr da, ist es unfähig, oder ist es zu schwach ?? Wie krank ist das ? Natürlich mutiert das Virus, es will ja auch seine eigene Ausrottung durch die Bekämpfung von Seiten des Immunsystem verhindern.

Begreifen wir das bitte, dass die „Impfung“, abgesehen von den zum Teil immensen Nebenwirkungen, das nicht in den Griff bekommt und auch nie in den Griff bekommen wird.

Überlassen wir doch wieder unserem Immunsystem die Arbeit die es macht. Eindringende Mikroben auf ihre Gefährlichkeit für unseren Körper zu überprüfen und gegebenenfalls zu bekämpfen. Und stärken wir es – durch Frischluftzufuhr Spazierengehen ohne Maske(auch das soll uns genommen werden, damit wir noch blöder werden), Vitaminreiche Kost (Vitamin D3), und Freu(n)de in unserem Leben.

P.S. Das Virus gibt es – doch die verordneten Maßnahmen werden und können es nicht ausrotten. Umso mehr wir uns durch die „Verordnungen“ kaputt machen lassen, umso schlimmer wird es mit uns.

Zur Stärkung



                                                                                                                                                                                            18.2.2021

Matthäusevangelium 6,19-21 »Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen.

20 Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen;

21 denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.«

Wie wackelig es für uns doch sein kann. Das erlebe ich seit längerer Zeit an mir selbst. Die eigene körperliche Kraft war mal mehr. Wie ich das schreibe, weiß ich, dass das versicherugs - und arbeitstechnisch gegen mich verwendet werden kann. Auch die Verunsicherung durch die Überwachung schwächt. Auch deswegen das Trachten nach dem Reich Gottes. Gott sieht mein und dein Herz – er verabscheut die Ausbeutung.

Die Einladung von Jesus - Matthäusevangelium 11,28-30 Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.«

                                                                                                                                                                                                              



                                                                                                                                                                                            17.2.2021

Matthäusevangelium 6,19-21   »Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen.

20 Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen;   

 21 denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.«

Das Herz folgt der willentlichen Entscheidung nach. Früher war es bei mir umgekehrt. Früher war das Herz der Regent in meinem Leben. Dabei stürzte ich von einem Unglück in die nächste Sünde. Und dadurch hinein in tiefe Verzweiflungen. Doch Gott sah meine Not. Er sah mein Suchen. Er hat sich meiner erbarmt. Ja ich habe mein Leben ihm übergeben.

Epheserbrief 5,14-17 Darum heißt es: Wache auf, der du schläfst, und steh auf von den Toten, dann wird dich Christus erleuchten.  

15 So achtet nun sorgfältig darauf, wie ihr lebt, nicht als Unweise, sondern als Weise,  

 16 indem ihr die Zeit gut   nutzt, denn es sind böse Tage.

17 Darum seid nicht uneinsichtig, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist

Ja es sind böse Tage. Ab 3 Std.51. Minute

1.Thessalonicherbrief 5,22 Meidet das Böse in jeglicher Art.



                                                                                                                                                                                                                                          16.2.2021 Matthäusevangelium 6,16 -18 »Wenn ihr fastet, sollt ihr nicht sauer dreinschauen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihr Gesicht, um den Leuten zu zeigen, dass sie fasten. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn verspielt.                                                        17 Wenn du fastest, dann salbe deinen Kopf und wasche dein Gesicht,                                                                                                               18 damit du nicht den Leuten zeigst, dass du fastest, sondern deinem Vater, der verborgen ist; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir öffentlich vergelten.«

Mag sein das weil wir Menschen nicht mehr nach dem göttlichen Prinzip  fasten wollen, dass Gott uns deswegen nun ein Fasten verordnet hat. (geschlossene Gastronomie) Das Buch Hiob ist dafür mehr als ein Lehrbeispiel: Gott hat Hiob in all seinem Verlust, den Hiob erlitten hat, dessen Selbstgerechtigkeit aufgezeigt und Gott hat Hiob zur Buße geleitet.

Hiobs Buße. Gott rechtfertigt ihn Hiob 42,1-6 Und Hiob antwortete dem Herrn:                                                                                                  2 »Ich erkenne, dass du alles vermagst, und nichts, was du dir vorgenommen hast, ist dir zu schwer.                                                      3 Wer ist es, der den Ratschluss mit Unverstand verhüllt? Darum bekenne ich, dass ich unklug geredet habe, was mir zu hoch ist und was ich nicht verstehe.                                                                                                                                                                                                 4 So höre nun, lass mich reden; ich will dich fragen, belehre mich!                                                                                                                          5 Nur vom Hörensagen hatte ich von dir gehört; aber nun hat mein Auge dich gesehen.                                                                                6 Darum spreche ich mich schuldig und tue Buße in Staub und Asche.«



                                                                                                                                                                                                                                         15.2.2021 Matthäusevangelium 6,16 »Wenn ihr fastet, sollt ihr nicht sauer dreinschauen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihr Gesicht, um den Leuten zu zeigen, dass sie fasten. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn verspielt.

1.Chronik 28,9 Und du, mein Sohn (Salomo) mein Sohn / meine Tochter, erkenne den Gott deines Vaters und diene ihm mit ganzem Herzen und mit williger Seele. Denn der Herr sucht alle Herzen und versteht das Dichten aller Gedanken. Wirst du ihn suchen, so wirst du ihn finden; wirst du ihn aber verlassen, so wird er dich für immer verwerfen.

Johannesevangelium 17,3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

                  


                                                                                                                                                                                                                                        14.2.2021 Matthäusevangelium 6,16 »Wenn ihr fastet, sollt ihr nicht sauer dreinschauen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihr Gesicht, um den Leuten zu zeigen, dass sie fasten. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn verspielt.

Nach dem Kalender beginnt sie ja am kommenden Mittwoch. Fasten – man nimmt sich heraus aus dem „allgemeinen Getriebe“ Was hab ich früher gefastet auf der Suche nach Selbsterkenntnis. Selbsterkenntnis bringt Sündenerkenntnis → mich führte dies noch tiefer ins Fasten hinein – bis ich durch die daraus folgende Selbstvergiftung des Körpers ganz grün im Gesicht wurde und es mir ganz elendig erging. Ich weiß das ruft jetzt all die auf den Plan, die da drin den Weg ihres Lebens suchen und …. ??                                                                                                                                                                                                                                                     Was hat unser Erlöser getan ?

Lukasevangelium 6,12+13 Es begab sich aber zu der Zeit, daß er ging auf einen Berg zu beten; und er blieb über Nacht in dem Gebet zu Gott.

13 Und da es Tag ward, rief er seine Jünger und erwählte ihrer zwölf, welche er auch Apostel nannte:

Der kath. Fastenzeit geht die Sünde voraus.                                                                                                                                                                      Jesus suchte den Willen des Vaters und fand die Apostel.

                                                                                                                                                                                            



                                                                                                                                                                                                                                      13.2.2021 Matthäusevangelium 6,9-13 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                      10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                               11 Unser tägliches Brot gib uns heute.                                                                                                                                                                              12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.                                                                                             13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vom Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.‹                                                                                                                                                                                          14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Fehler vergebt, dann wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben.                                 15 Wenn ihr aber den Menschen ihre Fehler nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Fehler auch nicht vergeben.«          Nur durch Jesus im Herzen geschieht dies.

                                                                                                                                                                                                                                                          


                                                                                                                                                                                                                                          12.2.2021 

Matthäusevangelium 6,9-13 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                               10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                               11 Unser tägliches Brot gib uns heute.                                                                                                                                                                              12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.                                                                                                 13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vom Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.‹                                                                                                                                                                                            13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vom Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.‹                                                                                                                                                                                           Der himmlische Vater führt nicht in Versuchung. Ja wir haben den freien Willen.                                                                                             Wie oft schon sind wir in der Versuchung gelandet und darin voll von inneren Nöten und Selbstvorwürfen, getrieben nach einem befreienden Weg suchend, aufgewacht. Ich selbst habe das oft genug leidvoll erlebt.                                                                       5.Mose 4,29 Wenn du aber dort/darin den Herrn, deinen Gott, suchen wirst, so wirst du ihn finden, wenn du ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen wirst.                                                                                                                                                                        6 Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.                 Merkst du es? Jesus führt dich durch die Buße über dein Leben – hier auf Erden schon direkt ins ewige Leben.

  


                                                                                                                                                                                                                                           11.2.2021 Matthäusevangelium 6,9-12 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                     10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                                11 Unser tägliches Brot gib uns heute.                                                                                                                                                                              12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.       
Durch Jesus wird der Blick frei hinter die Kulissen. Auch hinter die Kulissen des eigenen Lebens.                                   Johannesevangelium 14,1-6 »Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!                                                                   2 Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, dann hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch einen Platz vorzubereiten.                                                                                                                                                                                                       3 Und wenn ich hingehe und euch einen Platz vorbereitet habe, dann will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin,                                                                                                                                                                                                         4 Und wo ich hingehe, das wisst ihr, und den Weg wisst ihr auch.«                                                                                                                         5 Thomas sagte zu ihm: »Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst; und wie können wir den Weg wissen?«                                             6 Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.               Jesus wird wiederkommen – seien wir bereit, damit wir ihn mit freudigem Herzen als König erwarten dürfen.

      


                                                                                                                                                                                                                                          10.2.2021 Matthäusevangelium 6,9-12 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                     10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                                11 Unser tägliches Brot gib uns heute.                                                                                                                                                                              12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.                                                                                     Vergeben – mit allen Menschen, vor allem mit mir selbst in Frieden leben. Da gibt es jemanden dem ist das gar nicht recht. Johannesevangelium 8,44 Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und die Gelüste eures Vaters wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, dann redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.                                                                                                                            Das sagt Jesus über Juden und zu uns Menschen, die ihm nicht glauben. Jesus war ganz sicher kein Antisemit. Jesus redet zum Volk seines Vaters, zum Volk Gottes.                                                                                                                                                                Johannesevangelium 1,11+12 Jesus kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.                                                          12 Aber allen, die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben:          Hier wieder eine Hilfestellung


                                                                                                                                                                                 9.2.2021

Matthäusevangelium 6,9-12 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

11 Unser tägliches Brot gib uns heute.

12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.

Lukasevangelium 23,39-43 Aber der Übeltäter einer, die da gehenkt waren, lästerte ihn und sprach: Bist du Christus, so hilf dir selber und uns!

40 Da antwortete der andere, strafte ihn und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist?

41 Und wir zwar sind billig darin, denn wir empfangen, was unsere Taten wert sind; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.

42 Und er sprach zu Jesu: HERR, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst!

43 Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.

Jesaja 50,4-7 Der Herr, HERR hat mir eine gelehrte Zunge gegeben, daß ich wisse mit dem Müden zu rechter Zeit zu reden. Er weckt mich alle Morgen; er weckt mir das Ohr, daß ich höre wie ein Jünger.

5 Der Herr, HERR hat mir das Ohr geöffnet; und ich bin nicht ungehorsam und gehe nicht zurück.

6 Ich hielt meinen Rücken dar denen, die mich schlugen, und meine Wangen denen, die mich rauften; mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel.

7 Aber der Herr, HERR hilft mir; darum werde ich nicht zu Schanden. Darum habe ich mein Angesicht dargeboten wie einen Kieselstein; denn ich weiß, daß ich nicht zu Schanden werde.

Jesus – will und kann dich hören. Menschlich gesehen, sieht sein Tod schändlich aus. Doch  sein Vater hat sein Opfer, das Jesus selbst ist, angenommen.

                                                                



                                                                                                                                                                                              8.2.2021 

Matthäusevangelium 6,9-12 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

11 Unser tägliches Brot gib uns heute.

12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.

Johannesevangelium 8,1-11 Jesus aber ging an den Ölberg.

2 Und frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und das ganze Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie.

3 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu ihm, die beim Ehebruch ertappt worden war, stellten sie in die Mitte

4 und sagten zu ihm: »Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt worden.

5 Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche zu steinigen. Du nun, was sagst du?«

6 Das sagten sie aber, um ihn zu prüfen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde.

7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: »Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.«

8 Und er bückte sich wieder nieder und schrieb auf die Erde.

9 Als sie das aber hörten und von ihrem Gewissen überführt waren, gingen sie hinaus, einer nach dem andern, angefangen von den Ältesten bis zu den Letzten; und Jesus wurde allein gelassen mit der Frau, die in der Mitte stand.

10 Dann richtete Jesus sich auf; und als er niemanden sah als die Frau, sagte er zu ihr: »Frau, wo sind sie, deine Verkläger? Hat dich niemand verurteilt?«

11 Sie sagte: »Niemand, Herr.« Jesus aber sagte zu ihr: »Dann verurteile ich dich auch nicht; geh hin und sündige nicht mehr!«



        (es tut mir sehr leid, wenn der Zeillenumbruch nicht richtig funktioniert.)                                 8.2.2021

Matthäusevangelium 6,9-12 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

11 Unser tägliches Brot gib uns heute.

12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.

Johannesevangelium 8,1-11 Jesus aber ging an den Ölberg.

2 Und frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und das ganze Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie.

3 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu ihm, die beim Ehebruch ertappt worden war, stellten sie in die Mitte

4 und sagten zu ihm: »Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt worden.

5 Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche zu steinigen. Du nun, was sagst du?«

6 Das sagten sie aber, um ihn zu prüfen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde.

7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: »Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.«

8 Und er bückte sich wieder nieder und schrieb auf die Erde.

9 Als sie das aber hörten und von ihrem Gewissen überführt waren, gingen sie hinaus, einer nach dem andern, angefangen von den Ältesten bis zu den Letzten; und Jesus wurde allein gelassen mit der Frau, die in der Mitte stand.

10 Dann richtete Jesus sich auf; und als er niemanden sah als die Frau, sagte er zu ihr: »Frau, wo sind sie, deine Verkläger? Hat dich niemand verurteilt?«

11 Sie sagte: »Niemand, Herr.« Jesus aber sagte zu ihr: »Dann verurteile ich dich auch nicht; geh hin und sündige nicht mehr!«



(es tut mir sehr leid, wenn der Zeillenumbruch nicht richtig funktioniert.)                                                                                                                                                                                             7.2.2021   

Matthäusevangelium 6,9-12 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

11 Unser tägliches Brot gib uns heute.

12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.

Hab ich diese Schuldenvergebung in mir ? Kann ich all das, das gegen mich gerichtet ist annehmen und vergeben? Jesus hat dies getan – Er hat die Last die ihn zutiefst bedrückt hat seinem Vater gebracht.

Lukasevangelium 23,34 Jesus aber sagte: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!«

Ihnen – das sind wir Menschen  – du und ich – wir waren/sind seine Mörder. Jesus selbst war ohne Sünde.

Die Spaltung beginnt und endet auch in mir. Die Bestrebungen uns Menschen zu spalten sind offensichtlich. Gegenseitige Schuldzuweisung und Herabwürdigungen, vertiefen nur die Gräben im eigenen Herzen. Jesus selbst hat seinem Verräter, Judas verziehen.

Matthäusevangelium 26,50 Jesus aber sagte zu Judas: »Mein Freund, wozu bist du gekommen?« Da traten sie hinzu und legten die Hände an Jesus und nahmen ihn fest.

Galaterbrief 6,2 Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.

Damit ich die Last tragen kann, braucht es auch die Bereitschaft, die Last annehmen zu wollen. Gegenseitige Beschimpfungen machen dies unmöglich – diese Unvergebenheit verschließt auch den Weg ins ewige Heil. Dadurch bleibe ich ein Kind  Satans , ein Kind das für die Hölle bestimmt ist.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

       



(es tut mir sehr leid, wenn der Zeillenumbruch nicht richtig funktioniert.)                                                                                 6.2.2021 Matthäusevangelium 6,9-11 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                               10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                               11 Unser tägliches Brot gib uns heute.                                                                                                                                                                                         Johannesevangelium 6,35 Jesus aber sagte zu ihnen: »Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird niemals dürsten.



                                                                                                                                                                                                                                           5.2.2021 Matthäusevangelium 6,9-11 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. 10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                                                                            11 Unser tägliches Brot gib uns heute.                                                                                                                                                                                 Ist Jesus Christus unser tägliches Brot ? Oder nähren wir uns durch vergiftete Nahrung …                                                              Galaterbrief 5,19-22 Klar erkennbar sind die Auswirkungen unserer natürlichen Begierden, nämlich: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung,                                                                                                                                                                                                      20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen,                                                                   21 Neid, Mord, Trunkenheit, Völlerei und dergleichen, von denen ich euch voraussage, wie ich auch früher schon gesagt habe, dass die, die so etwas tun, das Reich Gottes nicht erben werden.                                                                                                                         22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.  Der Mensch der in den Bindungen die in den Versen 19-21 beschrieben sind, gebunden ist, findet sich in der Hölle, wo der Satan als ewiger Mörder und Sklaventreiber, herrscht, einst wieder.                                                                                                                Jesus macht frei aus diesen Gebundenheiten – er hat auch mich daraus befreit – er kann auch dich, der du dich darin hoffentlich nicht wohl fühlst, davon befreien.




                                                                                                                                                                                                                                      4.2.2021 Ich muß mich bei euch, die ihr das lest, für gestern entschuldigen. Es war falsch von mir, keine Perspektive aufzuzeigen. Das war gegen das Leben. Es braucht vor allem Jesus um den Frieden zu suchen, zu finden und um im Frieden zu bleiben. Der Friede ist eine der Grundbedingungen für unser Leben. All die menschlichen Bemühungen -UNO, Humanismus und all Ismusse (Kapital-Kommu-Ökolog... sind menschlich und dadurch von vornherein durch den Feind Gottes, durch Satan, den Mörder korrumpiert.                                                                                                                                                                                                       1.Mose 3,4+5 Da sagte die Schlange zur Frau: »Ihr werdet ganz sicher nicht sterben,                                                                                     5 sondern Gott weiß, dass an dem Tag, an dem ihr davon esst, eure Augen geöffnet werden, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.«                                                                                                                                                                                                           Matthäusevangelium 6,9+10 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                                 10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                            Der Wille Gottes geschieht – Möge ihn jeder von uns für sich selbst annehmen und erkennen lernen. Nicht dass ich dem Willen Gottes im Weg herumstehe, und er mich oft auch durch für mich schwer anzunehmende Ereignisse auf den richtigen Weg führen will. In der Bibel ist dies immer wieder beschrieben – am schlimmsten war es, nachdem das jüdische Volk von Gott nichts mehr wissen wollte, dadurch der Weg in die babylonische Gefangenschaft. Heute hat die Gefangenschaft andere Zustände – Internetsucht ist eine davon.                                                                                                                                                                  Jesaja 55,6-9 Sucht den Herrn, solange er zu finden ist; ruft ihn an, solange er nahe ist.                                                                               7 Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken und bekehre sich zum Herrn, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.                                                                                                                          8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, sagt der Herr;                                              9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.                                                                                                                                                                                                          Hilfestellung


                                                                                                                                                                                                           

   

                                                                                                                                                                                                                                       3.2.2021   Matthäusevangelium 6,9+10 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                             10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                       Gottes Wille geschehe -                                                                                                                                                                                                                               Lukasevangelium 22,41-42 Und Jesus trennte sich von seinen Jüngern etwa einen Steinwurf weit und kniete nieder, betete               42 und sagte: »Vater, wenn du willst, dann nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!«                 Sich selbst Gott gegenüber zurückzunehmen.                                                                                                                                                             Immer wieder bin ich über das was in dieser Pandemie abläuft, zutiefst erschüttert.                                                                 https://corona-ausschuss.de/ 37.Sitzung ab Minute 3Std.56 Minuten – Da braucht es einen guten Magen und Geduld, damit man nicht denen die das alles inszenieren, nichts böses wünscht oder antut. ( Original wurde auf You Tube gelöscht eventuell bleibt es unter diesem Link abrufbar.)


                                                                                                                                                                                                                                            2.2.2021 Matthäusevangelium 6,9+10 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                             10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                                      Lukasevangelium 17,20+21 Als Jesus aber von den Pharisäern gefragt wurde: »Wann kommt das Reich Gottes?«, antwortete er ihnen: »Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte;                                                                                                      21 man wird auch nicht sagen: ›Sieh, hier!‹ oder: ›Sieh, dort!‹. Denn seht, das Reich Gottes ist inwendig in euch.«                             So – ein Reich – da sind immer mehrere Menschen – Wie schauts aus in dir – in deinem Reich? Würdest du dich unter deiner Herrschaft wohl fühlen? Hätte in dir jeder seine Überlebenschance? Oder gäbs da welche die du am liebsten umbringen, herum jagen oder auch quälen möchtest ?? Hast du Frieden in dir ? Ist in dir ein Friedensreich, in dem du dich als dein Gast wohl fühlen würdest ? Oder ist in dir eine Wüste, die jeden der nicht auf Linie ist, ohne ihn anzuhören einfach verurteilt? Psalm 34,15 Meide das Böse und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach.



                                                                                                                                                                                                                                             1.2.2021 Matthäusevangelium 6,9+10 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                             10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                            Das Reich des himmlischen Vaters komme. → sein Reich ist nicht da – ich denke mal, das merken wir alle sehr deutlich.                                                                                                                                                                                                                                                               Johannesevangelium 18,36 Jesus antwortete dem Pilatus: »Mein Reich ist nicht von dieser Welt.                                                                             Römerbrief 14,17 Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist.                                                                                                                                                                                                                                           Das dürfen wir im Gebet erbitten. Dieses Reich wird uns in den Evangelien durch Jesus offenbart.



                                                                                                                                                                                                                                           31.1.2021 Matthäusevangelium 6,9 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

Jesaja 55,6-9 Sucht den Herrn, solange er zu finden ist; ruft ihn an, solange er nahe ist.                                                                                   7 Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken und bekehre sich zum Herrn, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.                                                                                                                          8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, sagt                                                              9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Gott den Herrn Jesus zu suchen – Im Gebet und in seinem Wort, der Bibel.                                                                                                       So leid es mir tut, das erkennen und sagen zu müssen: Unsere Regierenden bedürfen mehr als dringend unserer Gebete. Wir alle bedürfen mehr als dringend der Buße und Umkehr zu Gott. Eine Regierung die Das Versammlungs- und Demonstrationsrecht einschränkt …?                                                                                                                                                                                Der Zug der Gesundheitsdiktatur er möge gestoppt werden – ansonsten krachen wir alle voll an die Wand. Auch wenn wir es nicht mehr hören wollen – das alles ist Realität. Vor über 20 Jahren schon gibt es die Songzeile von Tocotronic -Die Ausbeutung des Menschen Erreicht eine neue Qualität. In dieser Ausbeutung wird nun mehr und mehr die Versklavung sichtbar. Es kann sein, dass ich mir bald die Mühe machen werde, von meiner Sicht aus das zu beleuchten – Auf jeden Fall werden aufklärerische Videos auf You Tube gelöscht – die heutigen regierungskritischen Demonstrationen in Wien wurden untersagt. Die Abschaffung des Bargeldes und damit einhergehend die Domestizierung von uns Menschen schreitet ebenso voran. Wenn du nicht brav bist – bekommst du kein elektronisches Geld. Und der Begriff des brav seins wird mehr und mehr über unser Verhalten im Coronawahnsinn bestimmt.

Jakobusbrief 4,7+8 So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, dann flieht er von euch;                                                                        8 naht euch zu Gott, dann naht er sich zu euch. Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, ihr Wankelmütigen.



                                                                                                                                                                                                                                          30.1.2021 Matthäusevangelium 6,9 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                                     … sollt ihr so beten … Auch hierin die Hilfestellung von Jesus – wie in den Geboten sollen ist weit weg von müssen – Die Liebe Gottes zu uns Menschen ….



                                                                                                                                                                                                                                          29.1.2021 Matthäusevangelium 6,9 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                                Ehrt mein Leben, meinen himmlischen Vater ? Mein himmlischer Vater hat viel Arbeit und Mühe mit mir.



                                                                                                                                                                                                                                          28.1.2021  Matthäusevangelium 6,9 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

Der Vater im Himmel – Ja er ist der Vater. Bin ich sein Kind? - Will ich sein Kind sein ? Will ich sein Kind werden? Will ich sein Kind bleiben ?

1.Johannesbrief 1,1-3 Das Wort des Lebens - Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir gesehen haben mit unseren Augen, was wir angeschaut haben und unsere Hände betastet haben: es betrifft das Wort des Lebens;                                2 und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkünden euch das Leben, das ewig ist, das bei dem Vater war und uns erschienen ist:                                                                                                                                                                               3 was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus

Matthäusevangelium 11,27-30 Alle Dinge sind mir, Jesus Christus, übergeben von meinem Vater. Und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn zeigen will.                                                            28 Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.                                                                               29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.                                                                                                                                                                                                                          30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Johannesevangelium 1,11+12 Er, Jesus als Sohn Gottes, kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.                             12 Aber allen, die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;

Johannesevangelium 6,68+69 Da antwortete ihm Simon Petrus: »Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; 69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes.

Johannesevangelium 10,27-30 Jesus spricht: Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;                        28 und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden niemals umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.    29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.                         30 Ich und der Vater sind eins.«



                                                                                                                                                                                                                                           27.1.2021 Matthäusevangelium 6,7+8 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Menschen, die Gott nicht kennen; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen.                                                                                                                                         8 Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Euer Vater weiß, was ihr braucht, bevor ihr ihn darum bittet.                                                     1.Petrusbrief 5,6 So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöht zu seiner Zeit.                                    Das anzunehmen was er mir/dir gibt. Damit dankbar ins Gebet zu gehen.



                                                                                                                                                                                                                                          26.1.2021 Matthäusevangelium 6,5+6 »Wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen und beten, damit sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn verspielt.                                                                                                                                                                                                                                        6 Wenn du betest, so geh in dein Zimmer und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird dich öffentlich belohnen.                                                                                                                                               Wie ist diese Selbstverständlichkeit heute verloren gegangen! Jesus hat viel gebetet – ja er hat alles seinem himmlischen Vater im Gebet hingelegt. Mindestens 2 Wege in den Himmel sind für uns Menschen offen - und doch gibt es nur einen Weg zum himmlischen Vater                                                                                                                                                                                        Johannesevangelium 14,6 Jesus sagt: »Ich bin der Weg und die Wahrheitb und das Lebenc; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
1. Die Bibel                                                                                                                                                                                                                                    2.Das Gebet                                                                                                                                                                                                                                   in und durch Jesus sind beide in ihm vereint.                                                                                                                                                          Satan der Zerstörer will uns all das rauben – und vielfach ist sein zerstörerisches Wirken da.                                                             Doch Gott ist größer -
                                                                                                                                                                                                                                           1.Korintherbrief 13,13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die Größte von ihnen.          1.Timotheusbrief 2,5+6 Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus,                                                                                                                                                                                                                                               6 der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat, als Zeugnis zur rechten Zeit.



                                                                                                                                                                                                                                       25.1.2021 Matthäusevangelium 6,1-4 »Gebt acht auf eure Almosen, dass ihr sie nicht vor den Leuten gebt, damit ihr von ihnen gesehen werdet; ihr bekommt sonst keinen Lohn von eurem Vater im Himmel.                                                                                                                 2 Wenn du nun Almosen gibst, sollst du es nicht vor dir her ausposaunen lassen, wie die Heuchler es tun in den Synagogen und auf den Straßen, damit sie von den Leuten gepriesen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn verspielt.        3 Wenn du Almosen gibst, dann lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut,                                                                               4 damit dein Almosen im Verborgenen geschieht; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir öffentlich vergelten.«                                                                                                                                                                                                                               Mein Vater sieht ins Verborgene – ich bin ihm bekannt. Ja er sieht meine Not. Er ist meine Hilfe.



                                                                                                                                                                                                                                         24.1.2021  Matthäusevangelium 5,48 Darum sollt ihr vollkommen sein, so wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.                              Johannesevangelium 3,16 Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.



                                                                                                                                                                                                                                           23.1.2021 Matthäusevangelium 5,38-48 Vom Vergelten und von Feindesliebe   »Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: Auge um Auge, Zahn um Zahn.                                                                                                                                                                                                                                             39 Ich aber sage euch, dass ihr dem Bösen nicht widerstreben sollt; sondern, wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem halte auch die andere hin.                                                                                                                                                                           40 Und wenn jemand mit dir vor Gericht gehen und dein Hemd nehmen will, dem überlass auch den Mantel.                                41 Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei.                                                                                              42 Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht von dem ab, der von dir borgen will.                                                                              43 Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.                                                      44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut denen Gutes, die euch hassen, betet für die, die euch beleidigen und verfolgen,                                                                                                                                                                                                      45 damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel seid; denn er lässt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und lässt es regnen über die Gerechten und die Ungerechten.                                                                                                                                        46 Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was für eine Belohnung erwartet ihr? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner?                    47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Tun das nicht auch die Zöllner?                                                        48 Darum sollt ihr vollkommen sein, so wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.                                                                                         Ich muß zugeben – für mich sehr sehr schwierig. Tagtäglich werde ich in dieser Liebe geprüft. Da will ich jemandem Gutes tun – und es kommt viel Ablehnung und die in Frage Stellung meiner Liebe zurück. Das schaff ich einfach nicht. Das kostet mich sehr sehr viel Kraft. Auch das hat Jesus für mich überwunden.



                                                                                                                                                                                                                                           22.1.2021 Matthäusevangelium 5,33-37 Vom Schwören   »Ihr habt weiter gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: Du sollst keinen falschen Eid schwören und sollst Gott deinen Eid halten.                                                                                                                                                                 34 Ich aber sage euch, dass ihr überhaupt nicht schwören sollt, weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Thron,                       35 noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße, noch bei Jerusalem, denn sie ist die Stadt des großen Königs.             36 Auch sollst du nicht bei deinem Kopf schwören; denn du vermagst nicht ein einziges Haar weiß oder schwarz zu machen. 37 Ihr sollt sagen: ›Ja, ja; nein, nein.‹ Was darüber hinausgeht, das ist vom Bösen.«                                                                                  Auch das geht nur, wenn wir in Gott sind. Hierin merken wir besonders unsere Schwächen.                                                               Falsche Versprechungen – Herausreden, sich unerreichbare Ziele oft mit Gewalt herbei schwören.                                                     Merkst du das auch so wie ich, wie sehr wir Gott, in unserem Leben nötig haben ??



Guten Morgen / Grüß euch                                                                                                                                                                                      21.1.2021 Matthäusevangelium 5,29+30 Verführt dich aber dein rechtes Auge zur Sünde, so reiß es aus und wirf es weg von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verdirbt und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen wird                                                             30 Verführt dich deine rechte Hand zur Sünde, so haue sie ab und wirf sie weg von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verdirbt und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen wird.«                                                                                                   Verführt dich – die Verführung ist in uns.                                                                                                                                                                          ... ihr werdet sein wie Gott ...  Satans Worte der Verführung in 1.Mose 3,5                                                                                                                              1.Korintherbrief 15,21+22 Wie durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten.                                                                                                                                                                                                        22 Denn genauso wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.                                                   Jesus hat sich für dich und mich, anstatt unserer Augen und Hände, am Kreuz, zu unserer Erlösung geopfert.



                                                                                                                                                                                                                                          20.1.2021 Matthäusevangelium 5,27-32»Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: Du sollst nicht ehebrechen.                                                28 Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen. 29 Verführt dich aber dein rechtes Auge zur Sünde, so reiß es aus und wirf es weg von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verdirbt und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen wird                                                                                                   30 Verführt dich deine rechte Hand zur Sünde, so haue sie ab und wirf sie weg von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verdirbt und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen wird.«                                                                                                               31 »Es ist auch gesagt: Wer sich von seiner Frau scheidet, der soll ihr einen Scheidebrief geben                                                              32 Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Hurerei, der macht, dass sie Ehebruch begeht; und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe.«  

So wie das Gebot, du sollst nicht töten – ja diese beiden Gebote – ich denke immer viel nach, wenn ich an sie erinnert werde. Das Herz wird mir schwer, meine Gedanken sind betrübt. Ich selbst war nicht frei von diesen Sünden. Doch dann durfte ich sie meinem Heiland bekennen und ihm mein Herz ausschütten. Ja und heute darf ich frei sein davon.                                                   Was mich und den Herrn Jesus noch betrübt, die Übertretung der beiden Gebote ist seit meiner Jugend Gang und gäbe – In meiner Jugend wurde der Abtreibungsparagraf freigegeben.                                                                                                                             Und Ehebruch – wer redet heute davon – oder wer macht sich Gedanken darum? Doch die Ehe soll heilig, das Ehebett unbefleckt (kein Ehebruch)sein.                                                                                                                                                                                     Gott ist barmherzig und gnädig – lang genug hat er dem zwar warnend, aber doch auf die Umkehr der Menschen hoffend, zugesehen. Nun ist seine Geduld zu Ende.

Ich weiß viele denken sich, soll er reden der Spinner.

Nein so ist es nicht. Gott gibt uns in der Bibel immer wieder warnende Beispiele → lest das Buch Jeremia. Gott warnt durch Jeremia – Gott zeigt sein Erbarmen – Das israelitische Volk verharrt in der Sünde – Gott gibt sein geliebtes Volk Israel samt Juda, Jerusalem mit dem Tempel, dem Tod, der Gefangenschaft und der Zerstörung preis.

Matthäusevangelium 3,2 Johannes der Täufer sagt: »Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe gekommen!«

Offenbarung 22,12 »Und sieh, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um jedem zu geben, wie es seinen Werken entspricht.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod=die ewige Verdammnis; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.



                                                                                                                                                                                                                                           19.1.2021 Nachreichung von gestern …

Matthäusevangelium 5,21-26 Vom Töten »Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: Du sollst nicht morden; wer mordet, der soll des Gerichts schuldig sein.                                                                                                                                                                                           22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder ohne Grund zürnt, der verdient, vor Gericht gestellt zu werden; wer aber zu seinem Bruder sagt: ›Raka!‹ (Idiot!), der verdient, vor den Hohen Rat gestellt zu werden; wer aber sagt: ›Du Narr!‹, der verdient, ins Feuer der Hölle geworfen zu werden.                                                                                                                                                                        23 Darum, wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dich dort daran erinnerst, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, 24 dann lass deine Gabe dort vor dem Altar und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder, und dann komm und opfere deine Gabe.                                                                                                                                                                                                                    25 Verständige dich schnell mit deinem Gegner, während du noch mit ihm auf dem Weg bist, damit dich der Gegner nicht dem Richter übergibt und der Richter dem Gerichtsdiener und du in den Kerker geworfen wirst.                                                                    26 Wahrlich, ich sage dir: Du wirst nicht von dort herauskommen, bis du auch den letzten Heller bezahlt hast.

Immer mit allen Menschen in Ordnung sein.

Meide das Böse und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach. Psalm 34,15

Ja die Spaltung unserer Gesellschaft schreitet voran – ich durfte es soeben im Wartezimmer während eines Arztbesuches erleben. Das was ich gestern schreiben durfte, gilt deshalb umso mehr.

Dir fehlt wohl noch der Friede (O daß du könntest glauben)

1) Dir fehlt wohl noch der Friede? Dein Herz ist freudenleer,
dein Auge blickt so müde, dein Gang ist matt und schwer.

Refr.: O dass du könntest glauben! Du würdest Wunder sehn,
es würde dir dein Jesus allzeit zur Seite stehn!

2) Ja, nur bei ihm ist Friede und Trost in allem Schmerz
fürs arme, kranke, müde und sorgenvolle Herz.

3. Denn nur aus seinen Wunden quillt für die Seele Heil;
wer ihn noch nicht gefunden, dem fehlt das beste Teil.

4) Du ringst mit deinen Sünden und weißt nicht aus noch ein,
du kannst nicht Ruhe finden in deiner Angst und Pein.

5) Und fragst du: Was ist Wahrheit?", weil du im Zweifel bist,
so bitte den um Klarheit, der selbst die Wahrheit ist.

http://www.liederdatenbank.de/song/1113



                                                                                                                                                                                                                                                                                     18.1.2021 Matthäusevangelium 5,21-26 Vom Töten »Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: Du sollst nicht morden; wer mordet, der soll des Gerichts schuldig sein.

Markusevangelium 14,10+11 Und Judas Iskariot, einer von den Zwölfen, ging hin zu den Hohepriestern,                                                     11 Als sie das hörten, freuten sie sich und versprachen, ihm Geld zu geben. Und er überlegte, wie er Jesus bei Gelegenheit verraten könnte.

Wir leben nun inmitten von Tötungsabsichten und Verrätertum. Unsere inneren und zwischenmenschlichen Gräben werden mehr und mehr offenbar. Ja es gibt Menschen die machen sich mehr als berechtigte Sorgen um unsere Grundrechte. Es geht in die Richtung, dass wir uns mehr und mehr das Gefängnis herbeiwünschen. Wer dies noch immer nicht erkannt hat, tut mir sehr leid. Er ist mitverantwortlich für die Marschrichtung die schnurstracks in Richtung freiwillig selbstauferlegter Angstmacherei und den daraus resultierendem Verlust von Freude und Liebe mündet. Teile und Herrsche. Wie instabil ist der Mensch ohne Gott?. Das schmerzt zutiefst. Wie tief sind wir in unserer Menschenverachtung gesunken ?? Kehrt um in eurem Herzen. Gilt auch für mich.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod=die ewige Verdammnis; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.



                                                                                                                                                                                                                                           16.1.2021 Matthäusevangelium 5,17-19 »Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.                                                                                                                                                      18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird weder der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz vergehen, bis alles erfüllt ist.                                                                                                                                                                                  19 Wer nun eins von diesen kleinsten Geboten bricht und die Leute so lehrt, der wird der Geringste im Himmelreich genannt werden; wer es aber tut und lehrt, der wird groß genannt werden im Himmelreich.                                                                                     20 Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, werdet ihr auf keinen Fall ins Himmelreich kommen.«

Jesus ist die Erfüllung der Gebote Gottes.Nur durch Buße und Bekehrung, kann Jesus in mein Herz einziehen.

5. Buch Mose 6,24 Und der Herr hat uns geboten, nach allen diesen Satzungen zu tun, dass wir den Herrn, unseren Gott, fürchten, damit es uns zu jeder Zeit gut geht und er uns am Leben erhält, so wie es heute ist.

Eine Frage an jeden von uns – auch an mich. Lebe ich in der Erfüllung der 10 Gebote ? (2.Buch Mose Kapitel 20) Und heute – heute ernten wir tagtäglich die Früchte unserer Gottlosigkeit. All die Ursachen und Folgen von CoVid … das längst mutiert ist … sind ein Ruf Gottes, ihn zu suchen. Letztendlich wurde unsere Regierung uns von Gott gegeben. Auch das sogenannte „gefährliche“ Virus, Gott läßt es zu.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn



                                                                                                                                                                                                                                          15.1.2021 Matthäusevangelium 5,14-16 Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.              15 Man zündet auch nicht ein Licht an und stellt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es dann allen, die im Haus sind.                                                                                                                                                                                                                       16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Keine Dunkelheit im eigenen Leben zu haben. Ich habe vor Jesus nichts zu verbergen.                                                                                   Glauben, Hoffen, Lieben, alles, Herr bist du. Er soll unser Ziel sein und bleiben.

Jesaja 60,1+2 Mache dich auf, werde licht! Denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir.                         2 Denn sieh, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.

Johannesevangelium 8,12 Wieder einmal redete Jesus zu ihnen und sagte: »Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der irrt nicht in der Finsternis umher, sondern wird das Licht des Lebens haben.«

Johannesevangelium 3,17-21 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, um die Welt zu richten, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.                                                                                                                                                                                                          18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einziggeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.                                                                                                                                                                19 Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.                                                                                                                                                                                    20 Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht gestraft werden.                                      21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Taten sichtbar werden, weil sie in Gott getan sind.«



                                                                                                                                                                                                                                         14.1.2021 Matthäusevangelium 5,13 »Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es hinausschüttet und von den Leuten zertreten lässt.

Psalm 23,1 Ein Psalm Davids. Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.                                                                                             2 Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt mich zum frischen Wasser.                                                                                                   3 Er erquickt meine Seele; er führt mich auf rechter Straße wegen seines Namens.                                                                                         4 Und wenn ich auch im finsteren Tal wandere, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.                                                                                                                                                                                                                                                5 Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl und schenkst mir übervoll ein.     6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir mein Leben lang folgen, und ich werde immerdar im Haus des Herrn bleiben.

Das Virus und all die Geschehnisse – sie wollen uns beschäftigen und uns die Suche nach Gott rauben. Wer will kann und soll sich auf alternativen Medien informieren. Doch unser Ziel sollte Jesus im Herzen sein und bleiben. Ohne Buße und Bekehrung, werden wir alle scheitern und am Ende für nix und wieder nix geimpft, in der Sklaverei, und am Ende in der Hölle aufwachen.

Der Herr mein Hirte führet mich



                                                                                                                                                                                                                                     13.1.2021 Matthäusevangelium 5,11 Glückselig seid ihr, wenn sie euch um meinetwillen verleumden und verfolgen und allerlei Übles über euch behaupten, indem sie lügen.

Herr Jesus Christus – Danke.

Manchmal ist alles so viel. Der absolute Coronawahnsinn für sich allein, ist schon mehr als genug. Gut ist so. Jammern hilft nix.

Ja auch ich bin ein Mensch und alles andere als perfekt. Ich darf mich täglich Gott anvertrauen. Mich zu verleumden, da braucht niemand lange zu suchen. Darin Gott zu vertrauen.

Zur Stärkung

Es sind der Gaben auf Erden viel

1. Es sind der Gabe auf Erden viel;

nur Jesus haben, führt uns zum Ziel.

Mein Herz ist fröhlich und freuet sich

in dir mein Heiland, ich hab ja dich!

2. Durch Aufwärtsblicken zu jeder Zeit

lern ich mich Schicken in Freud und Leid.

Ich will nicht sorgen, du sorgst für mich,

Herr, heut und morgen, ich hab ja dich!

3. In deine Hände leg ich mich hin,

du weißt, Herr Jesu, wie schwach ich bin.

Du führst die Deinen, Herr, fürsorglich,

geht’s auch durch Weinen, ich hab ja dich!

4, Du bist mein Friede, du bist mein Heil,

in Tod und Leben mein bestes Teil.

Die beste Gabe, Herr, habe ich

auch überm Grabe, ich hab ja dich!

5. So zieh ich fröhlich den schmalen Pfad;

das macht mich selig, dass ich dich hab,

dein Auge siehet und leitet mich

durchs ganze Leben, ich hab ja dich!



Es gibt Tage, da ist es besser, man betet und schweigt.                                                                                                                               12.1.2021



                                                                                                                                                                                                                                           11.1.2021  Matthäusevangelium 5,10 Glückselig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.

1.Petrusbrief 3,14+15 Und wenn ihr auch leidet um der Gerechtigkeit willen, dann seid ihr glückselig. Fürchtet euch aber nicht vor ihrem Drohen und erschreckt nicht;                                                                                                                                                                                   15 heiligt aber Gott den Herrn in euren Herzen.

Gerechtigkeit → soweit es mein einfaches Hirn erkennt und begreift = dem Leben dienlich → das Gute fördernd.

Jesaja 55,6-11 Sucht den Herrn, solange er zu finden ist; ruft ihn an, solange er nahe ist.                                                                                  7 Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken und bekehre sich zum Herrn, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.                                                                                                                         8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, sagt der Herr;                                           9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.                                                                                                                                                                                                                          10 Denn wie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dorthin zurückkehrt, bevor er die Erde befeuchtet hat und sie fruchtbar macht und zum Grünen bringt, damit sie Samen gibt, um zu säen, und Brot, um zu essen:                                    11 so soll das Wort, das aus meinem Mund geht, auch sein. Es soll nicht leer wieder zu mir zurückkommen, sondern tun, was mir gefällt, und soll ausrichten, wozu ich es sende.

Psalm 34,15 Meide das Böse und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach.



                                                                                                                                                                                                                                           10.1.2021 Matthäusevangelium 5,9 Glückselig sind die Friedensstifter; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Friedensstifter – was für eine große Herausforderung. Der Friede beginnt im eigenen Herzen. Der Friede beginnt oder endet im eigenen Leben, im Denken – letztendlich in mir. Hab ich in mir Frieden ?                                                                                                         Unsere Welt ist auf Kampf ausgelegt.

Jesaja 9,5+6 Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er heißt Wunderbar, Rat, Kraft, Held, Ewig-Vater, Friedefürst;                                                                                                                                                  6 damit seine Herrschaft groß wird und der Friede auf dem Thron Davids und in seinem Königreich kein Ende hat, damit er es aufrichtet und festigt mit Gericht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit.

Johannesevangelium 15,10 Wenn ihr meine Gebote haltet, dann werdet ihr in meiner Liebe bleiben, wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.

Johannesevangelium 14,15+21 »Wenn ihr mich liebt, dann haltet meine Gebote!                                                                                                       21 Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.«

Lukasevangelium 10,25-28 Und sieh, da stand ein gewisser Gesetzesgelehrter auf, versuchte ihn und sagte: »Meister, was muss ich tun, um ewiges Leben zu bekommen?«

26 Jesus sagte zu ihm: »Was steht im Gesetz geschrieben? Wie liest du?«                                                                                                            27 Er antwortete: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstand und deinen Nächsten wie dich selbst.«                                                                                                                   28 Er sagte zu ihm: »Du hast richtig geantwortet; tue das, dann wirst du leben.«

1.Johannesbrief 5,3 Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.

Nicht diese billige Selbstliebe – die die eigenen Wünsche erfüllt haben will. Das bringt nur noch tiefere Not ins eignen Herz. Jesu Liebe zu dir und mir hat ihn alles gekostet. Wir sollten seine Gesinnung haben. Darin sind wir gefordert von Jesus zu lernen, ihn in unserem Leben auf und anzunehmen.

 



                                                                                                                                                                                                                                                                                     9.1.2021  Matthäusevangelium 5,8 Glückselig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.                                                                 Psalm 24,3-5 Wer darf auf den Berg des Herrn gehen, und wer darf an seiner heiligen Stätte stehen?                                                          4 Wer unschuldige Hände hat und reinen Herzens ist; wer seine Seele nicht auf Betrug ausrichtet und nicht falsch schwört.      5 Der wird den Segen vom Herrn empfangen und Gerechtigkeit vom Gott seines Heils.

Hab ich ein reines Herz ?                                                                                                                                                                                                         Ja – es wurde durch Jesus gereinigt .                                                                                                                                                                             Dafür bekam ich dieses Geschenk


                                                                                                                                                                                                                                                                                         8.1.2021 Matthäusevangelium 5,7 Glückselig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.                                          Jakobusbrief 2,13 Es wird aber ein unbarmherziges Gericht über den ergehen, der keine Barmherzigkeit geübt hat; die Barmherzigkeit triumphiert über das Gericht.                                                                                                                                                                        Johannesevangelium 18,4-6 Weil Jesus alles wusste, was ihm begegnen sollte, ging er hinaus und sagte zu ihnen: »Wen sucht ihr?« 5 Sie antworteten ihm: »Jesus, den Nazarener.« Jesus sagte zu ihnen: »Ich bin es!« Judas aber, der ihn verriet, stand auch bei ihnen.                                                                                                                                                                                                                                              6 Als nun Jesus zu ihnen sagte: »Ich bin es«, wichen sie zurück und fielen zu Boden.

Und fielen zu Boden … von seiner göttlichen Macht getroffen fielen sie zu Boden.

Lukasevangelium 23,42+43 Und er sagte zu Jesus: »Herr, denke an mich, wenn du in dein Reich kommst!«                                                  43 Und Jesus sagte zu ihm: »Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.«

Lukasevangelium 23,34 Jesus aber sagte: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!«

Die Barmherzigkeit Jesu will unsere Rettung aus dem ewigen Verderben.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Zu Amerika – bitte überprüft selbst das was hier geschieht – ich sehe, sie wollen Trum total diskreditieren. Es gibt Videos wie die Polizei den Demonstranten den Weg ebneten ..




                                                                                                                                                                                                                                        7.1.2021 Matthäusevangelium 5,6 Glückselig sind, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.                                                                                                                                                                                                                                        Eigenartig – Gestern wurde das Kapitol in Washington von gewaltbereiten Menschen besetzt. All das was nun mehr und mehr ans Licht kommt – es ist abstoßend und erschütternd.                                                                                                                                             Es war und ist der Wunsch von Jesus Christus.                                                                                                                                                            Meide das Böse und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach. Psalm 34,15



Matthäusevangelium 5,5 Glückselig sind die Sanftmütigen; denn sie werden die Erde besitzen.                                                                        6.1.2021 Psalm 37,11 Aber die Sanftmütigen werden das Land erben und Freude haben in großem Frieden.

Hat dir Jesus ein Ziel in dein Herz gelegt – verfolge es mit Sanftmut.

Jesaja 53,3-7 Er → Jesus war der Allerverachtetste und von den Menschen verlassen, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Gesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn nicht wertgeachtet.                                                                4 Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud unsere Schmerzen auf sich. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.                                                                                                                                                                                           5 Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt.                                                                                                                                 6 Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, jeder sah auf seinen Weg; aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.                                 7 Als er gestraft und gemartert wurde, tat er seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das vor seinem Scherer verstummt und seinen Mund nicht auftut.

Jesus hat nicht herumgebrüllt – Er ging für dich und mich sanftmütig ans Kreuz.



Matthäusevangelium 5,4 Glückselig sind, die Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.                                                       5.1.2021

Jesaja 61,1-3 Der Geist des Herrn Herrn ist auf mir, weil mich der Herr gesalbt hat. Er hat mich gesandt, um den Elenden eine gute Botschaft zu predigen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, den Gefangenen die Freiheit zu verkünden, und den Gefangenen, dass ihnen der Kerker geöffnet wird,                                                                                                                                                        2 ein Gnadenjahr des Herrn auszurufen und einen Tag der Rache unseres Gottes, um alle Trauernden zu trösten,                           3 den Trauernden in Zion zu helfen, damit ihnen Schmuck statt Asche und Freudenöl statt Trauer und Gewand des Ruhms anstatt eines betrübten Geistes gegeben werden, da sie Bäume der Gerechtigkeit, Pflanzung des Herrn genannt werden zu seinem Ruhm.

Johannesevangelium 16,20 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet traurig sein, doch euer Schmerz wird in Freude verwandelt werden.

Coronaausschuß 33 – sehr intensive Informationen – besonders im Bezug auf die Situation der Menschen in Pflegeheimen. Das Video ist lang die Diskussion beginn ab Minute 24                                                                                                                                           Ich als Pfleger bin in der Mitverantwortung.                                                                                                                                                               Was jetzt geschieht – ich kann damit vor allem ins Gebet zu Jesus Christus gehen.

Matthäusevangelium 11,27-30 Zu der Zeit begann Jesus zu sprechen: Alle Dinge sind mir übergeben von meinem Vater. Und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn zeigen will.   28 Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.                                                                              29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.                                                                                                                                                                                                                           30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Auch den heutigen Tag in seine Hände legen zu dürfen – Danke.

                                                                                                                                                                                                                



                                                                                                                                                                                                                                     4.1.2021

Geburtstag = Zeit für das neu beginnende Lebensjahr  → im vergangenen Jahr durfte die Wohnung fertiggestellt werden. Die Fertigstellung ist für mich ein Gottesgeschenk. Damit verbunden, euch Einzuladen, mich zu besuchen. Noch sag ich mich, doch so Gott will, kann es bald ein uns, Sabine und mich, zu besuchen sein. Ja die Freude und die Verantwortung, beide sind groß.

Matthäusevangelium 5,3 »Glückselig sind, die geistlich arm sind; denn ihnen gehört das Himmelreich.

Johannesevangelium 20,26-29 Acht Tage später waren seine Jünger wieder im Haus, und Thomas war bei ihnen. Da kam Jesus, als die Türen verschlossen waren, und trat in ihre Mitte und sagte: »Friede sei mit euch!«                                                                                27 Danach sagte der Auferstandene Jesus Christus zu Thomas: »Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!«                                                                             28 Thomas antwortete ihm: »Mein Herr und mein Gott!«                                                                                                                                          29 Jesus sagte zu ihm: »Weil du mich gesehen hast, Thomas, hast du geglaubt. Glückselig sind, die nicht gesehen und doch geglaubt haben!«                                                                                                                                                                                                                       So ist Jesus, er macht uns demütig. Im Annehmen  der Demütigung wird Gott in dir und mir offenbar.


                                                                                                                                                                                                                 


                                                                                                                                                                                                                                       3.1.2020

Johannesevangelium 15,1+2 »Ich, Jesus, bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner.                                                 2 Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und jede, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.

O Gott, Dir sei Ehre

O Gott, Dir sei Ehre, der Großes getan!
Du liebtest die Welt, nahmst der Sünder Dich an!
Dein Sohn hat Sein Leben zum Opfer geweiht.
Der Himmel steht offen zur ewigen Freud'!

Refrain:
Preist den Herrn! Preist den Herrn!
Erde, hör diesen Schall!
Preist den Herrn! Preist den Herrn!
Völker, freuet auch all'!
O kommt zu dem Vater! In Jesus wir nah'n.
Und gebt Ihm die Ehre, der Großes getan!

O große Erlösung, erkauft durch Sein Blut!
Dem Sünder, der glaubt, kommt sie heute zugut!
Die volle Vergebung wird jedem zuteil,
der Jesus erfasset, das göttliche Heil.

Wie groß ist Sein Lieben! Wie groß ist Sein Tun?
Wie groß unsre Freude, in Jesus zu run'n!
Doch größer und reiner und höher wird's sein,
wenn jubelnd und schauend wir droben zieh'n ein!

                                                                                                                                                                                                            

                                                                                                                                                              

                                                                                                                                                                                            2.1.2021

Jakobusbrief 1,13-17 Niemand sage, wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemanden.

14 Sondern jeder wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde gereizt und gelockt wird.

15 Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod.

16 Irrt euch nicht, meine geliebten Brüder.

17 Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist noch Schattenwechsel.

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. Römerbrief 6,23

Johannesevangelium 8,1-11 Jesus aber ging an den Ölberg

2 Und frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und das ganze Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie.

3 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu ihm, die beim Ehebruch ertappt worden war, stellten sie in die Mitte

4 und sagten zu ihm: »Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt worden.

5 Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche zu steinigen Du nun, was sagst du?«

6 Das sagten sie aber, um ihn zu prüfen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde.

7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: »Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.«

8 Und er bückte sich wieder nieder und schrieb auf die Erde.

9 Als sie das aber hörten und von ihrem Gewissen überführt waren, gingen sie hinaus, einer nach dem andern, angefangen von den Ältesten bis zu den Letzten; und Jesus wurde allein gelassen mit der Frau, die in der Mitte stand.

10 Dann richtete Jesus sich auf; und als er niemanden sah als die Frau, sagte er zu ihr: »Frau, wo sind sie deine Verkläger? Hat dich niemand verurteilt?“

11 Sie sagte: »Niemand, Herr.« Jesus aber sagte zu ihr: »Dann verurteile ich dich auch nicht; geh hin und sündige nicht mehr!«




Näher, mein Gott, zu dir                                                                                                                                                                                        1.1.2021

1) Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!
Drückt mich auch Kummer hier, drohet man mir,
soll doch trotz Kreuz und Pein dies meine Losung sein:
Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir.

2) Bricht mir, wie Jakob dort, Nacht auch herein,
find ich zum Ruheort nur einen Stein;
ist selbst im Traume hier mein Sehnen für und für:
Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!

3) Geht auch die schmale Bahn aufwärts gar steil,
führt sie doch himmelan zu meinem Heil.
Engel, so licht und schön, winken aus selgen Höhn:
Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir.

4) Ist dann die Nacht vorbei, leuchtet die Sonn,
weih ich mich dir aufs neu vor deinem Thron;
baue mein Bethel dir und jauchz mit Freuden hier:
Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!

5) Ist mir auch ganz verhüllt dein Weg allhier,
wird nur mein Wunsch erfüllt: Näher zu dir!
Schließt dann mein Pilgerlauf, schwing ich mich freudig auf:
Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!

Jetzt ist es da, das Jahr 2021 – ob es ein ganzes Jahr sein wird, liegt an Gott und auch an unserer Bereitschaft Buße zu tun. Gott um Vergebung für unsere und für die Sünden aller Menschen, zu bitten.                                                                                            Äußerlich gesehen sind wir im Krieg. Deshalb kann ich in meinem Namen und im Namen Gottes einfach nur darum bitten näher mein Gott zu dir.                                                                                                                                                                                                       Jakob war auf der Flucht …                                                                                                                                                                                                      Gott hat in sein Leben eingriffen ...                                                                                                                                                                                    Unser Leben, Gott unserem Schöpfer zu übergeben und uns ihm zu weihen – das ist unsere einzige Chance.                                        Corona ist samt Impfung ein durch und durch lebensfeindliches Programm.

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. Römerbrief 6,23



Ein Jahr geht zu Ende                                                                                                                                                                                          31.12.2020  Es eilt die Zeit …

1. Es eilt die Zeit die Stunden fliehn, und niemand hält sie auf.

Auch deine  Jahre gehen dahin, wie schneller Wogen Lauf.

Komm eh der letzte Tag versinkt, schon ist der Abend nah,

alles helles Licht im Dunkel blinkt das Kreuz von Golgatha,

das Kreuz von Golgatha.

2. Wie trügt die Welt mit ihrer Pracht doch den verlornen Sohn,

sie hat ihn arm und krank gemacht, und Undank ist ihr Lohn.

Komm eh der letzte Tag versinkt, schon ist der Abend nah,

alles helles Licht im Dunkel blinkt das Kreuz von Golgatha,

das Kreuz von Golgatha.

3. Der Heiland wartet mit Geduld, der dich unendlich liebt.

Er ist´s der alle deine Schuld durch seinen Tod vergibt.

Komm eh der letzte Tag versinkt, schon ist der Abend nah,

alles helles Licht im Dunkel blinkt das Kreuz von Golgatha,

das Kreuz von Golgatha.

4. Dein Sündenleid kennt Jesus schon. Er gab dafür sein Blut.

O glaub an ihn, den Gottessohn, und es wird alles gut.

Komm eh der letzte Tag versinkt,die Rettung ist dir nah,

der ganzen Welt Erlösung bringt das Kreuz von Golgatha,

das Kreuz von Golgatha.

Lukasevangelium 15,21 Der Sohn aber sagte zu ihm: ›Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn genannt werde.‹ Lukas 15,11-32

Laut einem in der Welt bedeutendem Mann sollen 7 Milliarden Menschen geimpft werden. Wofür wenn die Impfung auch tödlich sein kann und sowieso keinen garantierten Schutz bietet?? Keiner der Impfstoffhersteller übernimmt die Verantwortung für gesundheitsschädliche Folgen der Impfung = Freibrief..., und ich als Krankenpfleger stehe immer wieder mit einem halben Fuß im „Gefängnis“ falls mir ein Fehler passiert, abgesehen von der Belastung meines Gewissens. Ja es gibt Menschen die sagen ich sei ein Idiot. Gut mag so sein. Nur das bringt nix, außer Spaltungen, aber auch das ist teil des Planes.

Mein Gott ist größer und hat Geduld und Liebe, die er auch dir schenken will.

Matthäusevangelium 11,28-30 Kommt her zu mir alle, zu Jesus Christus, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. 29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.                                                                                                                                                                                                                          30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.



Jesus blieb auch als Mensch immer in der Wahrheit.                                                                                                   30.12.2020

Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Johannesevangelium 14,6                                                                                                                                                                                                               Jesus blieb auch als Mensch immer in der Wahrheit.                                                                                                                                                          Johannesevangelium 8,1-11 Jesus aber ging an den Ölberg                                                                                                                                                 2 Und frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und das ganze Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie.                      3 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu ihm, die beim Ehebruch ertappt worden war, stellten sie in die Mitte                                                                                                                                                                                                                                         4 und sagten zu ihm: »Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt worden.                                                                   5 Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche zu steinigen Du nun, was sagst du?«                                                                                     6 Das sagten sie aber, um ihn zu prüfen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde.                                                                                                                                                                                                                    7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: »Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.«                                                                                                                                                                                                                   8 Und er bückte sich wieder nieder und schrieb auf die Erde.                                                                                                                                   9 Als sie das aber hörten und von ihrem Gewissen überführt waren, gingen sie hinaus, einer nach dem andern, angefangen von den Ältesten bis zu den Letzten; und Jesus wurde allein gelassen mit der Frau, die in der Mitte stand.                                         10 Dann richtete Jesus sich auf; und als er niemanden sah als die Frau, sagte er zu ihr: »Frau, wo sind sie deine Verkläger? Hat dich niemand verurteilt?"                                                                                                                                                                                                        11 Sie sagte: »Niemand, Herr.« Jesus aber sagte zu ihr: »Dann verurteile ich dich auch nicht; geh hin und sündige nicht mehr!«

                                                                                                                                                                                                                                    



Lukasevangelium 21,33+34 Aus der Endzeitrede von Jesus ...                                                                                                                   29.12.2020      33 Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.                                                                                      34 Hütet euch aber, dass eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen und mit Sorgen des Lebens und dieser Tag plötzlich über euch kommt;

Jesus bereitet uns vor – er selbst ist seinem Erlösungswerk um unseretwillen nicht ausgewichen.

Dir fehlt wohl noch der Friede (O daß du könntest glauben)

1) Dir fehlt wohl noch der Friede? Dein Herz ist freudenleer,
dein Auge blickt so müde, dein Gang ist matt und schwer.

Refr.: O dass du könntest glauben! Du würdest Wunder sehn,
es würde dir dein Jesus allzeit zur Seite stehn!

2) Ja, nur bei ihm ist Friede und Trost in allem Schmerz
fürs arme, kranke, müde und sorgenvolle Herz.

3. Denn nur aus seinen Wunden quillt für die Seele Heil;
wer ihn noch nicht gefunden, dem fehlt das beste Teil.

4) Du ringst mit deinen Sünden und weißt nicht aus noch ein,
du kannst nicht Ruhe finden in deiner Angst und Pein.

5) Und fragst du: Was ist Wahrheit?", weil du im Zweifel bist,
so bitte den um Klarheit, der selbst die Wahrheit ist.

http://www.liederdatenbank.de/song/1113



Markusevangelium 14,3-9 Die Salbung in Betanien                                                                                                                                          28.12.2020

Und als Jesus in Betanien im Haus Simons, des Aussätzigen, zu Tisch saß, da kam eine Frau, die hatte ein Alabasterfläschchen mit Salböl von echter und kostbarer Narde, und sie zerbrach das Fläschchen und goss es auf seinen Kopf.                                         4 Da wurden einige innerlich unwillig und sagten: »Was soll denn diese Vergeudung des Salböls?                                                           5 Man hätte es für mehr als dreihundert Denare verkaufen und das Geld den Armen geben können.« Und sie murrten über sie. 6 Jesus aber sagte: »Lasst sie in Ruhe! Was kränkt ihr sie? Sie hat ein gutes Werk an mir getan.                                                                  7 Denn die Armen habt ihr immer bei euch, und wenn ihr wollt, könnt ihr ihnen Gutes tun; mich aber habt ihr nicht immer.      8 Sie hat getan, was sie konnte; sie hat meinen Leib im Voraus zum Begräbnis gesalbt.                                                                                 9 Wahrlich, ich sage euch: Wo immer in aller Welt dieses Evangelium gepredigt wird, da wird man zu ihrem Gedächtnis auch davon erzählen, was sie getan hat.«

Für Jesus das Beste zu geben. Das Beste, das wir haben ist unser Leben.

Wer sein Leben festhält, der wird es verlieren; und wer sein Leben verliert, um Jesu willen, der wird es finden.« Matthäusevangelium 10,39

Jetzt haben die Impfungen ins Ungewisse hinein begonnen = ungedeckter Menschenversuch. Für Impfschäden wird keinerlei Verantwortung von Seiten der Hersteller übernommen. Wir dürfen für das „Experiment“ und die Folgekosten mit unserer Gesundheit und unserem Geld, das wir eh nicht mehr verdienen dürfen, bezahlen. Ein absoluter Offenbarungseid unserer Gottlosigkeit – Gott läßt das zu – er hat seine schützende Hand noch weiter zurückgezogen. Wir wollen nichts mehr von ihm wissen, deshalb ….

Jesu Name nie verklinget

Jesu Name nie verklinget, ewiglich bleibt er bestehn.
Jesu Name Ruhe bringet, Fried' und Freude,wunderschön.
Allen Menschen gilt sein Segen, Allen, die in Sündennot.
Er ruft sie von bösen Wegen, führt die Seele hin zu Gott.
Jesu Name ist mir teuer, heiß ist mir das Herz entbrannt.
Dank sei dir, o mein Befreier, denn durch dich ich Rettung fand.

Jesu Name soll erstrahlen weithin über Land und Meer.
Trost und Hoffnung gibt er Allen, rühmt ihn laut zu seiner Ehr'!
Vor dem Namen Jesu schwindet Alles, was das Herrn betrübt.
Sünd' und Unrecht überwindet, wer den Namen Jesu liebt.
Jesu Name ist mir teuer, heiß ist mir das Herz entbrannt.
Dank sei dir, o mein Befreier, denn durch dich ich Rettung fand.

Jesu Name leuchtet helle, und sein Glanz vergehet nicht.
Jesu Name bringt der Seele selbst in tiefster Nacht ein Licht.
Mag auch einst die Welt vergehen, mag vergeh'n der Sonne Schein:
Jesu Nam' wird weiterklingen, unvergänglich wird er sein.
Jesu Name ist mir teuer, heiß ist mir das Herz entbrannt.
Dank sei dir, o mein Befreier, denn durch dich ich Rettung fand.
                                                                                                                                             
                            



                                                                                                                                                                                                                                      27.12.2020

Horch …   Liedtext...

Matthäusevangelium 11,28-30 Kommt her zu mir, zu Jesus Christus, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.                                                                                                                                                                                                                                                                                  29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.                                                                                                                                                                                                                                                                      30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.«

                                                                                                                                                                                                   



                                                                                                                                                                                                                                     26.12.2020

Offenbarung 3,14 »So sagt, der Amen heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes:                                3,19+20 Die ich lieb habe, die strafe und erziehe ich. So sei nun eifrig und kehre um!                                                                                                      20 Sieh, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören und die Tür öffnen wird, zu dem werde ich hineingehen und werde mit ihm essen und er mit mir.                                                                                                                                      Welch ein Freund ...                                                                                                                                                                                                                                           


                                                                                                                                                                                                                               25.12.2020    Johannesevangelium 3,14+15 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,       15 damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.                                                                   Nimm mein Leben ...


                                                                                                                                                                                                                                24.12.2020

Jesus antwortete: »Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.« Johannesevangelium 3,3                                                                                                                                                                                Ohne Wiedergeburt durch und in Jesus ist dieses äußerliche Weihnachten für nix.                                                                                    Herr ...                                                                                                                                                                                                                                          Vor allem auch deswegen, gesegnete Weihnachten – euer Rudolf.


                                                                                                                                                                                                                                                                                  23.12.2020

Matthäusevangelium 1,18-25 Die Geburt Christi war aber also getan. Als Maria, seine Mutter, dem Joseph vertraut war, fand sich's ehe er sie heimholte, daß sie schwanger war von dem heiligen Geist.

19 Joseph aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen.

20 Indem er aber also gedachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des HERRN im Traum und sprach: Joseph, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, dein Gemahl, zu dir zu nehmen; denn das in ihr geboren ist, das ist von dem heiligen Geist.

21 Und sie wird einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen; denn er wird sein Volk selig machen von ihren Sünden.

22 Das ist aber alles geschehen, auf daß erfüllt würde, was der HERR durch den Propheten gesagt hat, der da spricht:

23 »Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Immanuel heißen«, das ist verdolmetscht: Gott mit uns.

24 Da nun Joseph vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm des HERRN Engel befohlen hatte, und nahm sein Gemahl zu sich.

25 Und er erkannte sie nicht, bis sie ihren ersten Sohn gebar; und hieß seinen Namen Jesus.





Noch … wie lange noch ?                                                                                                                                                                                   22.12.2020

Coronaausschuß 32.Sitzung ab 2 Std.54 Ich durfte mir das nun anhören. Gott will uns allen helfen.

Ach dass eine Zeit gewesen

Ach dass eine Zeit gewesen, da ich lebte nur für mich! Ich vernahm dein sanftes Werben, doch mein trotzig Herz erklärte: Gar nichts du und alles ich! Gar nichts du und alles ich!

Doch du fand´st mich und ich schaute blutend an dem Kreuze dich, sah dein wunderbares Lieben, und im Herzen klang es leise: Etwas du und etwas ich! Etwas du und etwas ich!

Aber deines Geistes Walten zog mich näher hin zu sich: Ich ward kleiner, du wardst größer, und ich sprach mit Lieb und sehnen: Mehr, Herr, du und weniger ich! Mehr, Herr, du und weniger ich!

Himmel hoch die Berge ragen, endlos dehnt das Weltmeer sich; aber deine Lieb ist größer, und sie hat mich überwältigt. Alles du und gar nichts ich! Alles du und gar nichts ich!

Jesaja 11,1+2 Der Messias und sein Friedensreich                                                                                                                                                      Und es wird ein Spross von dem Stamm Isais aufgehen und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen,                                              2 auf dem wird der Geist des Herrn ruhen, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des Herrn.

                                                                                                            


                                                                                                                                                                                                                                  21.12.2020 

Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Seht, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie Immanuel nennen. Jesaja 7,14

Immanuel = Gott mit uns.                                                                                                                                                  

Aber allen, die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; Johannesevangelium 1,12

                                                                                                                                                                                      


                                                                                                                                                                                          20.12.2020

Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden. Römerbrief 10,13                                            

Jesus Christus



                                                                                                                                                                                                        

  19.12.2020

Lukasevangelium 9,23-27  Von der Nachfolge                                                                                                                                                                23 Dann sagte Jesus zu ihnen allen: »Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und neheme sein Kreuz täglich auf sich und folge mir.