Herr Jesus wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Johannesevangelium 6,68                     

            

 

 Jesus - ich bin

 der Weg aus dem Testament der Angst

Sei bereit

 

Bußaufruf

  

Die rettende Gesinnung

 

Rettung im Gericht






                                                                                             1.Johannesbrief 1

1 Was von Anfang war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen haben, was wir angeschaut und was unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens — und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, das bei dem Vater war und uns erschienen ist —,
3 was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.
4 Und dies schreiben wir euch, damit eure Freude vollkommen sei.
5 Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, dass Gott Licht ist und in ihm gar keine Finsternis ist.



Psalm 62,5                                                                     als PDF                                                                   Samstag 28.5.2022
1 Dem Vorsänger. Für Jeduthun. Ein Psalm Davids.
2 Nur auf Gott wartet still meine Seele; von ihm kommt meine Rettung.
3 Nur er ist mein Fels und mein Heil, meine sichere Burg; ich werde nicht allzu sehr wanken.
4 Wie lange lauft ihr alle Sturm gegen einen Mann und wollt ihn zertrümmern wie eine überhängende Wand, eine rissige Mauer?
5 Sie planen nur, ihn von seiner Höhe hinabzustoßen; sie haben Wohlgefallen an Lüge; mit ihrem Mund segnen sie, aber im Herzen fluchen sie. (Sela.)
6 Nur auf Gott wartet still meine Seele; denn von ihm kommt meine Hoffnung.
7 Nur er ist mein Fels und mein Heil, meine sichere Burg; ich werde nicht wanken.
8 Auf Gott ruht mein Heil und meine Ehre; der Fels meiner Stärke, meine Zuflucht ist in Gott.
9 Vertraue auf ihn allezeit, o Volk, schüttet euer Herz vor ihm aus! Gott ist unsere Zuflucht. (Sela.)
10 Nur ein Hauch sind die Menschenkinder, ein Trug die Herrensöhne; auf der Waage steigen sie empor, sind allesamt leichter als ein Hauch!
11 Verlasst euch nicht auf erpresstes Gut und setzt nicht trügerische Hoffnung auf Raub; wenn der Reichtum sich mehrt, so hängt euer Herz nicht daran!
12 Eines hat Gott geredet, zweierlei ist’s, was ich gehört habe: dass die Macht bei Gott steht;
13 bei dir, o Herr, steht aber auch die Gnade, denn du vergiltst einem jeden nach seinem Tun!
Herr Jesus Christus – ja sie planten dich zu töten.
Johannesevangelium 11,53 Von jenem Tag an beratschlagten sie nun miteinander, um Jesus zu töten.
Beratschlagen und Umsetzung von Todesplänen gegen uns Menschen. In Spritzen verpackte Flüche.



Psalm62,4                                                                         als PDF                                                              Freitag 27.5.2022
1 Dem Vorsänger. Für Jeduthun. Ein Psalm Davids.
2 Nur auf Gott wartet still meine Seele; von ihm kommt meine Rettung.
3 Nur er ist mein Fels und mein Heil, meine sichere Burg; ich werde nicht allzu sehr wanken.
4 Wie lange lauft ihr alle Sturm gegen einen Mann und wollt ihn zertrümmern wie eine überhängende Wand, eine rissige Mauer?
5 Sie planen nur, ihn von seiner Höhe hinabzustoßen; sie haben Wohlgefallen an Lüge; mit ihrem Mund segnen sie, aber im Herzen fluchen sie. (Sela.)
6 Nur auf Gott wartet still meine Seele; denn von ihm kommt meine Hoffnung.
7 Nur er ist mein Fels und mein Heil, meine sichere Burg; ich werde nicht wanken.
8 Auf Gott ruht mein Heil und meine Ehre; der Fels meiner Stärke, meine Zuflucht ist in Gott.
9 Vertraue auf ihn allezeit, o Volk, schüttet euer Herz vor ihm aus! Gott ist unsere Zuflucht. (Sela.)
10 Nur ein Hauch sind die Menschenkinder, ein Trug die Herrensöhne; auf der Waage steigen sie empor, sind allesamt leichter als ein Hauch!
11 Verlasst euch nicht auf erpresstes Gut und setzt nicht trügerische Hoffnung auf Raub; wenn der Reichtum sich mehrt, so hängt euer Herz nicht daran!
12 Eines hat Gott geredet, zweierlei ist’s, was ich gehört habe: dass die Macht bei Gott steht;
13 bei dir, o Herr, steht aber auch die Gnade, denn du vergiltst einem jeden nach seinem Tun!
Herr Jesus Christus – nun wird die Affenpockensau durchs Dorf getrieben – das ist schon fein, wenn es nun einen Winter und eine Sommerpandemie gibt. Gewisse Menschen sitzen wohl an den Mischpulten der Krankheits Lockdowns und Injektionsmaßnahmen. Und oben drüber werden die Chemtrailslametta gestreut.
Psalm 2,1-5 Warum toben die Heiden und ersinnen die Völker Nichtiges?
2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Fürsten verabreden sich gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten:
3 »Lasst uns ihre Bande zerreißen und ihre Fesseln von uns werfen!«
4 Der im Himmel thront, lacht; der Herr spottet über sie.
5 Dann wird er zu ihnen reden in seinem Zorn und sie schrecken mit seinem Grimm:
Offenbarung 6,15+16 Und die Könige der Erde und die Großen und die Reichen und die Heerführer und die Mächtigen und alle Knechte und alle Freien verbargen sich in den Klüften und in den Felsen der Berge,
16 und sie sprachen zu den Bergen und zu den Felsen: Fallt auf uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes!
Ja dies ist uns in der Bibel angekündigt.
Markusevangelium 1,15 Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe. Tut Buße / kehrt von Herzen um zu Gott / und glaubt an das Evangelium!
Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.



Psalm 62,3                                                                    als PDF                                                              Donnerstag 26.5.2022
1 Dem Vorsänger. Für Jeduthun. Ein Psalm Davids.
2 Nur auf Gott wartet still meine Seele; von ihm kommt meine Rettung.
3 Nur er ist mein Fels und mein Heil, meine sichere Burg; ich werde nicht allzu sehr wanken.
4 Wie lange lauft ihr alle Sturm gegen einen Mann und wollt ihn zertrümmern wie eine überhängende Wand, eine rissige Mauer?
5 Sie planen nur, ihn von seiner Höhe hinabzustoßen; sie haben Wohlgefallen an Lüge; mit ihrem Mund segnen sie, aber im Herzen fluchen sie. (Sela.)
6 Nur auf Gott wartet still meine Seele; denn von ihm kommt meine Hoffnung.
7 Nur er ist mein Fels und mein Heil, meine sichere Burg; ich werde nicht wanken.
8 Auf Gott ruht mein Heil und meine Ehre; der Fels meiner Stärke, meine Zuflucht ist in Gott.
9 Vertraue auf ihn allezeit, o Volk, schüttet euer Herz vor ihm aus! Gott ist unsere Zuflucht. (Sela.)
10 Nur ein Hauch sind die Menschenkinder, ein Trug die Herrensöhne; auf der Waage steigen sie empor, sind allesamt leichter als ein Hauch!
11 Verlasst euch nicht auf erpresstes Gut und setzt nicht trügerische Hoffnung auf Raub; wenn der Reichtum sich mehrt, so hängt euer Herz nicht daran!
12 Eines hat Gott geredet, zweierlei ist’s, was ich gehört habe: dass die Macht bei Gott steht;
13 bei dir, o Herr, steht aber auch die Gnade, denn du vergiltst einem jeden nach seinem Tun!
Wir haben einen Felsen



Psalm 62,2                                                                       als PDF                                                               Mittwoch 25.5.2022
1 Dem Vorsänger. Für Jeduthun. Ein Psalm Davids.
2 Nur auf Gott wartet still meine Seele; von ihm kommt meine Rettung.
3 Nur er ist mein Fels und mein Heil, meine sichere Burg; ich werde nicht allzu sehr wanken.
4 Wie lange lauft ihr alle Sturm gegen einen Mann und wollt ihn zertrümmern wie eine überhängende Wand, eine rissige Mauer?
5 Sie planen nur, ihn von seiner Höhe hinabzustoßen; sie haben Wohlgefallen an Lüge; mit ihrem Mund segnen sie, aber im Herzen fluchen sie. (Sela.)
6 Nur auf Gott wartet still meine Seele; denn von ihm kommt meine Hoffnung.
7 Nur er ist mein Fels und mein Heil, meine sichere Burg; ich werde nicht wanken.
8 Auf Gott ruht mein Heil und meine Ehre; der Fels meiner Stärke, meine Zuflucht ist in Gott.
9 Vertraue auf ihn allezeit, o Volk, schüttet euer Herz vor ihm aus! Gott ist unsere Zuflucht. (Sela.)
10 Nur ein Hauch sind die Menschenkinder, ein Trug die Herrensöhne; auf der Waage steigen sie empor, sind allesamt leichter als ein Hauch!
11 Verlasst euch nicht auf erpresstes Gut und setzt nicht trügerische Hoffnung auf Raub; wenn der Reichtum sich mehrt, so hängt euer Herz nicht daran!
12 Eines hat Gott geredet, zweierlei ist’s, was ich gehört habe: dass die Macht bei Gott steht;
13 bei dir, o Herr, steht aber auch die Gnade, denn du vergiltst einem jeden nach seinem Tun!
Dem Vorsänger. Für Jeduthun. Ein Psalm Davids.
Auf dich mein Herr Jesus Christus zu warten. Oft und oft greife ich zu schnell nach den Strohhalmen oder nach die Hände aufschneidenden scharfen Gräsern.  Gerade in den ruhigen angenehmen Stunden und Tagen, gerade in diesen Zeiten auf dich Herr Jesus auf dein Wirken zu warten, das ist unser Teil.
Wir sind am Beginn deines Gerichtes. Noch ist Gnadenzeit – wie lange du sie noch gewährst...? Umso mehr gilt es wachsam zu sein und zu bleiben.



Psalm 61,9                                                                   als PDF                                                                     Dienstag 24.5.2022
1 Dem Vorsänger. Mit Saitenspiel. Von David.
2 Höre, o Gott, mein Schreien, achte auf mein Gebet!
3 Vom Ende der Erde rufe ich zu dir, da mein Herz verschmachtet: Führe du mich auf den Felsen, der mir zu hoch ist!
4 Denn du bist meine Zuflucht geworden, ein starker Turm vor dem Feind.
5 Lass mich ewiglich wohnen in deinem Zelt, mich bergen im Schatten deiner Flügel! (Sela.)
6 Denn du, o Gott, hast auf meine Gelübde gehört, du hast mir das Erbteil derer gegeben, die deinen Namen fürchten.
7 Verleihe dem König langes Leben, dass seine Jahre Geschlechter überdauern!
8 Er bleibe ewiglich vor Gottes Angesicht; gib, dass Gnade und Treue ihn behüten!
9 So will ich deinem Namen lobsingen allezeit, um meine Gelübde zu erfüllen Tag für Tag.
David wurde, als er noch ein Hirtenjunge war, von Gott als König von Israel ersehen. David will dem Namen Gottes Lob singen Tag für Tag. Durch die Erfüllung seines Gelübdes sind uns die Psalmen geschenkt. David sucht in seinen Bedrängnissen einen aufrichtigen Weg, um Gott zu loben.
Johannesevangelium 16,33 – 17,4 Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden!
Das Gebet Jesu Christi für seine Jünger
17,1 Dies redete Jesus und hob seine Augen zum Himmel empor und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit auch dein Sohn dich verherrliche
2 — gleichwie du ihm Vollmacht gegeben hast über alles Fleisch, damit er allen ewiges Leben gebe, die du ihm gegeben hast.
3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.
4 Ich habe dich verherrlicht auf Erden; ich habe das Werk vollendet, das du mir gegeben hast, damit ich es tun soll.
Herr Jesus du hast deine Aufgaben alle erfüllt. Du hast David und allen aufrichtig gläubigen Menschen deine Gelübde ins Herz gegeben. In deinem Wort in der Bibel erfahren wir deinen Heilsplan für jeden Menschen. Wir sehen auch das vielfache Scheitern.
Johannesevangelium 21,22 Jesus spricht: Folge du mir nach!



Psalm 61,8                                                                     als PDF                                                                    Montag 23.5.2022
1 Dem Vorsänger. Mit Saitenspiel. Von David.
2 Höre, o Gott, mein Schreien, achte auf mein Gebet!
3 Vom Ende der Erde rufe ich zu dir, da mein Herz verschmachtet: Führe du mich auf den Felsen, der mir zu hoch ist!
4 Denn du bist meine Zuflucht geworden, ein starker Turm vor dem Feind.
5 Lass mich ewiglich wohnen in deinem Zelt, mich bergen im Schatten deiner Flügel! (Sela.)
6 Denn du, o Gott, hast auf meine Gelübde gehört, du hast mir das Erbteil derer gegeben, die deinen Namen fürchten.
7 Verleihe dem König langes Leben, dass seine Jahre Geschlechter überdauern!
8 Er bleibe ewiglich vor Gottes Angesicht; gib, dass Gnade und Treue ihn behüten!
9 So will ich deinem Namen lobsingen allezeit, um meine Gelübde zu erfüllen Tag für Tag.
David bittet darum ewig vor Gottes Angesicht zu bleiben. David will im Lichte von Jesus Christus sein. Gottes Gnade und Treue möge ihn behüten.
Johannesevangelium 1,45-49 Philippus findet den Nathanael und spricht zu ihm: Wir haben den gefunden, von welchem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesus, den Sohn Josephs, von Nazareth.
46 Und Nathanael sprach zu ihm: Kann aus Nazareth etwas Gutes kommen? Philippus spricht zu ihm: Komm und sieh!
47 Jesus sah den Nathanael auf sich zukommen und spricht von ihm: Siehe, wahrhaftig ein Israelit, in dem keine Falschheit ist!
48 Nathanael spricht zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Ehe dich Philippus rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich!
49 Nathanael antwortete und sprach zu ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel!
Herr Jesus Christus du kennst mich, du kennst mein Herz. Du prüfst mich wie ich es meine. Danke das durch dich meine Grenzen offenbar werden. Danke für deine Gnade und dein Behüten.



Psalm 61,7                                                                 als PDF                                                                        Sonntag 22.5.2022
1 Dem Vorsänger. Mit Saitenspiel. Von David.
2 Höre, o Gott, mein Schreien, achte auf mein Gebet!
3 Vom Ende der Erde rufe ich zu dir, da mein Herz verschmachtet: Führe du mich auf den Felsen, der mir zu hoch ist!
4 Denn du bist meine Zuflucht geworden, ein starker Turm vor dem Feind.
5 Lass mich ewiglich wohnen in deinem Zelt, mich bergen im Schatten deiner Flügel! (Sela.)
6 Denn du, o Gott, hast auf meine Gelübde gehört, du hast mir das Erbteil derer gegeben, die deinen Namen fürchten.
7 Verleihe dem König langes Leben, dass seine Jahre Geschlechter überdauern!
8 Er bleibe ewiglich vor Gottes Angesicht; gib, dass Gnade und Treue ihn behüten!
9 So will ich deinem Namen lobsingen allezeit, um meine Gelübde zu erfüllen Tag für Tag.
Herr Jesus Christus, du selbst bist der wahre König. Ja bis heute dauert dein Königsherrschaft an. König David durfte darum beten.
Welch ein Freund ist unser Jesus



Psalm 61,6                                                                     als PDF                                                                   Samstag 21.5.2022
1 Dem Vorsänger. Mit Saitenspiel. Von David.
2 Höre, o Gott, mein Schreien, achte auf mein Gebet!
3 Vom Ende der Erde rufe ich zu dir, da mein Herz verschmachtet: Führe du mich auf den Felsen, der mir zu hoch ist!
4 Denn du bist meine Zuflucht geworden, ein starker Turm vor dem Feind.
5 Lass mich ewiglich wohnen in deinem Zelt, mich bergen im Schatten deiner Flügel! (Sela.)
6 Denn du, o Gott, hast auf meine Gelübde gehört, du hast mir das Erbteil derer gegeben, die deinen Namen fürchten.
7 Verleihe dem König langes Leben, dass seine Jahre Geschlechter überdauern!
8 Er bleibe ewiglich vor Gottes Angesicht; gib, dass Gnade und Treue ihn behüten!
9 So will ich deinem Namen lobsingen allezeit, um meine Gelübde zu erfüllen Tag für Tag.
Herr Jesus Christus – danke das ich dir mein Leben immer wieder übergeben darf. Du gibst mir was du mir gibst – danke.



Psalm 61,5                                                                       als PDF                                                                   Freitag 20.5.2022
1 Dem Vorsänger. Mit Saitenspiel. Von David.
2 Höre, o Gott, mein Schreien, achte auf mein Gebet!
3 Vom Ende der Erde rufe ich zu dir, da mein Herz verschmachtet: Führe du mich auf den Felsen, der mir zu hoch ist!
4 Denn du bist meine Zuflucht geworden, ein starker Turm vor dem Feind.
5 Lass mich ewiglich wohnen in deinem Zelt, mich bergen im Schatten deiner Flügel! (Sela.)
6 Denn du, o Gott, hast auf meine Gelübde gehört, du hast mir das Erbteil derer gegeben, die deinen Namen fürchten.
7 Verleihe dem König langes Leben, dass seine Jahre Geschlechter überdauern!
8 Er bleibe ewiglich vor Gottes Angesicht; gib, dass Gnade und Treue ihn behüten!
9 So will ich deinem Namen lobsingen allezeit, um meine Gelübde zu erfüllen Tag für Tag.
Herr Jesus Christus – in dir, unter deinen Flügeln geborgen zu sein. Im Schatten deiner Flügel.
Johannesevangelium 17,3... Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.
6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast; sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt.
15 Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.
16 Sie sind nicht von der Welt, gleichwie auch ich nicht von der Welt bin.
17 Heilige sie in deiner Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit.
18 Gleichwie du mich in die Welt gesandt hast, so sende auch ich sie in die Welt.
Dein Schutz Herr Jesus Christus, ist im Willen des Vaters. Du bist der wahre Schutz vor bösen Geistern.


Psalm 61,1-5                                                                als PDF                                                               Donnerstag 19.5.2022
1 Dem Vorsänger. Mit Saitenspiel. Von David.
2 Höre, o Gott, mein Schreien, achte auf mein Gebet!
3 Vom Ende der Erde rufe ich zu dir, da mein Herz verschmachtet: Führe du mich auf den Felsen, der mir zu hoch ist!
4 Denn du bist meine Zuflucht geworden, ein starker Turm vor dem Feind.
5 Lass mich ewiglich wohnen in deinem Zelt, mich bergen im Schatten deiner Flügel! (Sela.)
6 Denn du, o Gott, hast auf meine Gelübde gehört, du hast mir das Erbteil derer gegeben, die deinen Namen fürchten.
7 Verleihe dem König langes Leben, dass seine Jahre Geschlechter überdauern!
8 Er bleibe ewiglich vor Gottes Angesicht; gib, dass Gnade und Treue ihn behüten!
9 So will ich deinem Namen lobsingen allezeit, um meine Gelübde zu erfüllen Tag für Tag.
Herr Jesus Christus: Du reinigst und läuterst mich.
Psalm 15,1 Ein Psalm Davids. HERR, wer darf weilen in deinem Zelt? Wer darf wohnen auf deinem heiligen Berg?
2 Wer in Unschuld wandelt und Gerechtigkeit übt und die Wahrheit redet von Herzen;
3 wer keine Verleumdungen herumträgt auf seiner Zunge, wer seinem Nächsten nichts Böses tut und seinen Nachbarn nicht schmäht;
4 wer den Verworfenen als verächtlich ansieht, aber die ehrt, die den HERRN fürchten; wer, wenn er etwas zu seinem Schaden geschworen hat, es dennoch hält;
5 wer sein Geld nicht um Wucherzinsen gibt und keine Bestechung annimmt gegen den Unschuldigen; wer dies tut, wird ewiglich nicht wanken.
Herr Jesus, danke dass in dir geborgen sein darf.



Psalm 61,1-4                                                          als PDF                                                                         Mittwoch 18.5.2022
1 Dem Vorsänger. Mit Saitenspiel. Von David.
2 Höre, o Gott, mein Schreien, achte auf mein Gebet!
3 Vom Ende der Erde rufe ich zu dir, da mein Herz verschmachtet: Führe du mich auf den Felsen, der mir zu hoch ist!
4 Denn du bist meine Zuflucht geworden, ein starker Turm vor dem Feind.
5 Lass mich ewiglich wohnen in deinem Zelt, mich bergen im Schatten deiner Flügel! (Sela.)
6 Denn du, o Gott, hast auf meine Gelübde gehört, du hast mir das Erbteil derer gegeben, die deinen Namen fürchten.
7 Verleihe dem König langes Leben, dass seine Jahre Geschlechter überdauern!
8 Er bleibe ewiglich vor Gottes Angesicht; gib, dass Gnade und Treue ihn behüten!
9 So will ich deinem Namen lobsingen allezeit, um meine Gelübde zu erfüllen Tag für Tag.
Herr Jesus Christus – du bist ein starker Turm, in dir finden deine Kinder Zuflucht.



Psalm 61,1-3                                                                   als PDF                                                           Dienstag 17.5.2022     1 Dem Vorsänger. Mit Saitenspiel. Von David.
2 Höre, o Gott, mein Schreien, achte auf mein Gebet!
3 Vom Ende der Erde rufe ich zu dir, da mein Herz verschmachtet: Führe du mich auf den Felsen, der mir zu hoch ist!
4 Denn du bist meine Zuflucht geworden, ein starker Turm vor dem Feind.
5 Lass mich ewiglich wohnen in deinem Zelt, mich bergen im Schatten deiner Flügel! (Sela.)
6 Denn du, o Gott, hast auf meine Gelübde gehört, du hast mir das Erbteil derer gegeben, die deinen Namen fürchten.
7 Verleihe dem König langes Leben, dass seine Jahre Geschlechter überdauern!
8 Er bleibe ewiglich vor Gottes Angesicht; gib, dass Gnade und Treue ihn behüten!
9 So will ich deinem Namen lobsingen allezeit, um meine Gelübde zu erfüllen Tag für Tag.
Matthäusevangelium 7,24-27 Ein jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, den will ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute.
25 Als nun der Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde stürmten und an dieses Haus stießen, fiel es nicht; denn es war auf den Felsen gegründet.
26 Und jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, wird einem törichten Mann gleich sein, der sein Haus auf den Sand baute.
27 Als nun der Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde stürmten und an dieses Haus stießen, da stürzte es ein, und sein Einsturz war gewaltig.
2. Mose 20,8 Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn!
1. Petrusbrief 1,16 Denn es steht geschrieben: »Ihr sollt heilig sein, denn ich der HERR bin heilig!« 3.Mose 11,44
Herr Jesus Christus – ohne dich ist alles für nix.
Danke – dass nicht nur ich zu dir rufen darf. Wir sind alle am Ende der Erde.
Du selbst als Mensch Jesus hast am Kreuz unsere Klagen im »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?« zusammengefasst.
Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme und sprach: Eloi, Eloi, lama sabachthani? Das heißt übersetzt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?« Markusevangelium 15,34



Psalm 61,1+2                                                              als PDF                                                                       Montag 16.5.2022
1 Dem Vorsänger. Mit Saitenspiel. Von David.
2 Höre, o Gott, mein Schreien, achte auf mein Gebet!
3 Vom Ende der Erde rufe ich zu dir, da mein Herz verschmachtet: Führe du mich auf den Felsen, der mir zu hoch ist!
4 Denn du bist meine Zuflucht geworden, ein starker Turm vor dem Feind.
5 Lass mich ewiglich wohnen in deinem Zelt, mich bergen im Schatten deiner Flügel! (Sela.)
6 Denn du, o Gott, hast auf meine Gelübde gehört, du hast mir das Erbteil derer gegeben, die deinen Namen fürchten.
7 Verleihe dem König langes Leben, dass seine Jahre Geschlechter überdauern!
8 Er bleibe ewiglich vor Gottes Angesicht; gib, dass Gnade und Treue ihn behüten!
9 So will ich deinem Namen lobsingen allezeit, um meine Gelübde zu erfüllen Tag für Tag.
Herr Jesus Christus – danke dass es dich gibt. Danke dass der Vater im Himmel dich uns als Erlöser geschenkt hat.
Die Not ist groß – Der Bedränger knechtet mehr und mehr.
Du hast unsere Not als Mensch erlebt.



Psalm 60                                                                             als PDF                                                          Sonntag 15.5.2022
1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie] »Lilie«. Ein Zeugnis. Ein Miktam von David; zum Lehren.
2 Als er mit den Aramäern von Naharajim und mit den Aramäern von Zoba gekämpft hatte, und Joab zurückkehrte und die Edomiter im Salztal schlug, zwölftausend Mann.
3 O Gott, du hast uns verworfen, du hast uns zerstreut, du bist zornig gewesen; stelle uns wieder her!
4 Du hast das Land erschüttert und zerspalten; heile seine Brüche; denn es wankt!
5 Du hast dein Volk Hartes sehen lassen; du tränktest uns mit Taumelwein.
6 Du hast denen, die dich fürchten, ein Banner gegeben, dass sie sich erheben um der Wahrheit willen. (Sela.)
7 Damit deine Geliebten befreit werden, Rette durch deine Rechte und erhöre uns!
8 Gott hat gesprochen in seinem Heiligtum: »Ich will frohlocken! Ich will Sichem verteilen und das Tal Sukkoth ausmessen;
9 Gilead gehört mir, und Manasse gehört mir, und Ephraim ist die Festung meines Hauptes, Juda mein Herrscherstab;
10 Moab ist mein Waschbecken, auf Edom werfe ich meinen Schuh, jauchze mir zu, Philisterland!«
11 Wer führt mich in die feste Stadt, wer geleitet mich nach Edom?
12 Hast du uns, o Gott, nicht verstoßen, und ziehst nicht aus, o Gott, mit unseren Heeren?
13 Schaffe uns Hilfe in der Drangsal; Menschenhilfe ist ja nichtig!
14 Mit Gott werden wir Gewaltiges vollbringen, und er wird unsere Feinde zertreten.
Herr Jesus Christus – in deinem Namen ist Heil und Vergebung. Du gehst deinen Kindern nach. Du achtest auf ihre Wege.
Psalm 36,8-10 Wie köstlich ist deine Gnade, o Gott, dass Menschenkinder Zuflucht finden unter dem Schatten deiner Flügel!
9 Sie laben sich an den reichen Gütern deines Hauses, mit dem Strom deiner Wonne tränkst du sie.
10 Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, in deinem Licht schauen wir das Licht.
Johannesevangelium 8,12 Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.
Herr Jesus – durch dein Licht kommen unsere Gedanken, Wünsche und Taten ans Licht.
2. Korintherbrief 4,6 Denn Gott, der dem Licht gebot, aus der Finsternis hervorzuleuchten, er hat es auch in unseren Herzen licht werden lassen, damit wir erleuchtet werden mit der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi.
Welch ein Freund ist unser Jesus



Psalm 60,1-13                                                           als PDF                                                                        Samstag 14.5.2022
1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie] »Lilie«. Ein Zeugnis. Ein Miktam von David; zum Lehren.
2 Als er mit den Aramäern von Naharajim und mit den Aramäern von Zoba gekämpft hatte, und Joab zurückkehrte und die Edomiter im Salztal schlug, zwölftausend Mann.
3 O Gott, du hast uns verworfen, du hast uns zerstreut, du bist zornig gewesen; stelle uns wieder her!
4 Du hast das Land erschüttert und zerspalten; heile seine Brüche; denn es wankt!
5 Du hast dein Volk Hartes sehen lassen; du tränktest uns mit Taumelwein.
6 Du hast denen, die dich fürchten, ein Banner gegeben,1 dass sie sich erheben um der Wahrheit willen. (Sela.)
7 Damit deine Geliebten befreit werden, Rette durch deine Rechte und erhöre uns!
8 Gott hat gesprochen in seinem Heiligtum: »Ich will frohlocken! Ich will Sichem verteilen und das Tal Sukkoth ausmessen;
9 Gilead gehört mir, und Manasse gehört mir, und Ephraim ist die Festung meines Hauptes, Juda mein Herrscherstab;
10 Moab ist mein Waschbecken, auf Edom werfe ich meinen Schuh,2 jauchze mir zu, Philisterland!«
11 Wer führt mich in die feste Stadt, wer geleitet mich nach Edom?
12 Hast du uns, o Gott, nicht verstoßen, und ziehst nicht aus, o Gott, mit unseren Heeren?
13 Schaffe uns Hilfe in der Drangsal; Menschenhilfe ist ja nichtig!
Herr Jesus Christus – in deinem Namen ist Heil und Vergebung.
Bedrängnis -
Du selbst hast sie angenommen.
Lukasevangelium 22,41+42 Und Jesus riss sich von seinen Jüngern los, ungefähr einen Steinwurf weit, kniete nieder, betete
42 und sprach: Vater, wenn du diesen Kelch von mir nehmen willst — doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!
Es war der Gerichtskelch unserer Sünden ….
Apostelgeschichte 15,19+20 Paulus schreibt darum urteile ich, dass man denjenigen aus den Heiden, die sich zu Gott bekehren, keine Lasten auflegen soll,
20 sondern ihnen nur schreiben soll, sich von der Verunreinigung durch die Götzen, von der Unzucht, vom Erstickten und vom Blut zu enthalten.
Mir selbst ist gestern ein Fehler passiert: ich hatte ein Steak bestellt. Beim Essen merkte ich, dass es blutig war, mir grauste dann und ich konnte es nicht essen. Gleichzeitig warnte mich Gott in meinem Gewissen – siehe obige Bibelstelle.
Psalm 106,36-40 Und sie dienten ihren Götzen, und diese wurden ihnen zum Fallstrick.
37 Und sie opferten ihre Söhne und ihre Töchter den Dämonen.*
38 Und sie vergossen unschuldiges Blut, das Blut ihrer Söhne und ihrer Töchter, die sie den Götzen Kanaans opferten; und so wurde das Land durch Blutschuld entweiht.
39 Und sie machten sich unrein mit ihren Werken und begingen Hurerei mit ihrem Tun.
40 Da entbrannte der Zorn des HERRN gegen sein Volk, und er verabscheute sein Erbteil.
* d.h. den bösen Geistern, die hinter den Götzen stehen.
… Bis heute ist dies weltweit so.
Johannesevangelium 10,10... Jesu Aufklärung und sein festes Versprechen: Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben / damit sie Leben und volle Genüge / überreiche Fülle (im Herzen) haben.
11 Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach;
28 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters reißen.
30 Ich und der Vater sind eins.



Psalm 60,1-12                                                           als PDF                                                                   Donnerstag 13.5.2022
1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie] »Lilie«. Ein Zeugnis. Ein Miktam von David; zum Lehren.
2 Als er mit den Aramäern von Naharajim und mit den Aramäern von Zoba gekämpft hatte, und Joab zurückkehrte und die Edomiter im Salztal schlug, zwölftausend Mann.
3 O Gott, du hast uns verworfen, du hast uns zerstreut, du bist zornig gewesen; stelle uns wieder her!
4 Du hast das Land erschüttert und zerspalten; heile seine Brüche; denn es wankt!
5 Du hast dein Volk Hartes sehen lassen; du tränktest uns mit Taumelwein.
6 Du hast denen, die dich fürchten, ein Banner gegeben, dass sie sich erheben um der Wahrheit willen. (Sela.)
7 Damit deine Geliebten befreit werden, Rette durch deine Rechte und erhöre uns!
8 Gott hat gesprochen in seinem Heiligtum: »Ich will frohlocken! Ich will Sichem verteilen und das Tal Sukkoth ausmessen;
9 Gilead gehört mir, und Manasse gehört mir, und Ephraim ist die Festung meines Hauptes, Juda mein Herrscherstab;
10 Moab ist mein Waschbecken, auf Edom werfe ich meinen Schuh, jauchze mir zu, Philisterland!«
11 Wer führt mich in die feste Stadt, wer geleitet mich nach Edom?
12 Hast du uns, o Gott, nicht verstoßen, und ziehst nicht aus, o Gott, mit unseren Heeren?
Herr Jesus Christus – David hatte große Bedenken. Du hast mit dem himmlischen Vater durch den heiligen Geist David aus deinem Volk heraus erwählt, das irdische Israel zu schaffen. David merkte es wie du dich zurückgezogen hast. Du hast dein Volk verworfen und zerstreut.
2. Mose 20,7 Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen! Denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
5. Mose 28,15 ... Es wird aber geschehen, wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, nicht gehorchst, sodass du alle seine Gebote und Satzungen nicht bewahrst und tust, die ich dir heute gebiete, so werden all diese Flüche über dich kommen und dich treffen:
19 Verflucht wirst du sein bei deinem Eingang und verflucht bei deinem Ausgang.
Keiner der jetzigen Kriege dient dazu, Gottes irdisches Reich zu bauen. Unsere Aufmerksamkeit ist zurecht auf den Krieg in der Ukraine gerichtet. 2 Großmächte stehen sich indirekt und doch direkt in Aggression gegenüber. Einander mit höchst zerstörerischen Waffen vernichten zu wollen. Jeder der hier schürt, schickt Menschen in den Tod und jeder der hier in irgendeiner Weise weiter schürt gefährdet letztendlich unser aller Leben hier in Europa. Kannst du das vor deinen Liebsten und vor Gott verantworten? Kann ich einen einzigen durch Kriegshandlungen getöteten Menschen vor Gott verantworten? Ich kann es nicht – darum.
Römerbrief 2,1...4 Darum bist du nicht zu entschuldigen, o Mensch, wer du auch seist, der du richtest! Denn worin du den anderen richtest, verurteilst du dich selbst; denn du, der du richtest, verübst ja dasselbe!
4 Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut, und erkennst nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet / zur Herzensumkehr leiten will?
Psalm 121,1 Ein Wallfahrtslied. Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe?
2 Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat!
3 Er wird deinen Fuß nicht wanken lassen, und der dich behütet, schläft nicht.
4 Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.
5 Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten zu deiner rechten Hand,
6 dass dich am Tag die Sonne nicht steche, noch der Mond bei Nacht.
7 Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele;
8 der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.
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Psalm 60,1-11                                                              als PDF                                                                Donnerstag 12.5.2022
1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie] »Lilie«. Ein Zeugnis. Ein Miktam von David; zum Lehren.
2 Als er mit den Aramäern von Naharajim und mit den Aramäern von Zoba gekämpft hatte, und Joab zurückkehrte und die Edomiter im Salztal schlug, zwölftausend Mann.
3 O Gott, du hast uns verworfen, du hast uns zerstreut, du bist zornig gewesen; stelle uns wieder her!
4 Du hast das Land erschüttert und zerspalten; heile seine Brüche; denn es wankt!
5 Du hast dein Volk Hartes sehen lassen; du tränktest uns mit Taumelwein.
6 Du hast denen, die dich fürchten, ein Banner gegeben,1 dass sie sich erheben um der Wahrheit willen. (Sela.)
7 Damit deine Geliebten befreit werden, Rette durch deine Rechte und erhöre uns!
8 Gott hat gesprochen in seinem Heiligtum: »Ich will frohlocken! Ich will Sichem verteilen und das Tal Sukkoth ausmessen;
9 Gilead gehört mir, und Manasse gehört mir, und Ephraim ist die Festung meines Hauptes, Juda mein Herrscherstab;
10 Moab ist mein Waschbecken, auf Edom werfe ich meinen Schuh, jauchze mir zu, Philisterland!«
11 Wer führt mich in die feste Stadt, wer geleitet mich nach Edom?
Herr Jesus Christus, ich möchte mit dir im Reinen sein. So wie du David es ins Herz gegeben hast hier auf Erden das Königreich Israel, das du geplant hast, zu schaffen. Mein, unser Leben, gelingt nur in dir.
Johannesevangelium 15,5-8 Ich, Jesus Christus, bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir ohne mich / außerhalb von mir könnt ihr nichts tun.
6 Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie die Rebe und verdorrt; und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer, und sie brennen.
7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch zuteilwerden.
8 Dadurch wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet.
Herr Jesus, danke für all die Herausforderungen.
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Psalm 60,1-10                                                         als PDF                                                                   Mittwoch 11.5.2022
1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie] »Lilie«. Ein Zeugnis. Ein Miktam von David; zum Lehren.
2 Als er mit den Aramäern von Naharajim und mit den Aramäern von Zoba gekämpft hatte, und Joab zurückkehrte und die Edomiter im Salztal schlug, zwölftausend Mann.
3 O Gott, du hast uns verworfen, du hast uns zerstreut, du bist zornig gewesen; stelle uns wieder her!
4 Du hast das Land erschüttert und zerspalten; heile seine Brüche; denn es wankt!
5 Du hast dein Volk Hartes sehen lassen; du tränktest uns mit Taumelwein.
6 Du hast denen, die dich fürchten, ein Banner gegeben, dass sie sich erheben um der Wahrheit willen. (Sela.)
7 Damit deine Geliebten befreit werden, Rette durch deine Rechte und erhöre uns!
8 Gott hat gesprochen in seinem Heiligtum: »Ich will frohlocken! Ich will Sichem verteilen und das Tal Sukkoth ausmessen;
9 Gilead gehört mir, und Manasse gehört mir, und Ephraim ist die Festung meines Hauptes, Juda mein Herrscherstab;
10 Moab ist mein Waschbecken, auf Edom werfe ich meinen Schuh, jauchze mir zu, Philisterland!«
Herr Jesus Christus – Moab, Edom und das Philisterland sind Nachbarländer von Israel. Durch David redest du. Ja der ruf dir Herr Jesus Christus zuzujauchzen gilt bis heute. Möge doch dein Reden, auch ins jüdische Volk hinein, gehört und angenommen werden.
Johannesevangelium 14,1 Jesus spricht: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!
2. Mose 20,7 Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen! Denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
Der Name Gottes ist heilig – in meinem Munde wird kein „Jessas Maria“ mehr gefunden. Das hat Gott mir durch die Gottesfurcht genommen.
Johannesevangelium 17,6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast; sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt. Sein Name ist Jesus Christus.
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Psalm 60,1-9                                                                 als PDF                                                                   Dienstag 10.5.2022
1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie] »Lilie«. Ein Zeugnis. Ein Miktam von David; zum Lehren.
2 Als er mit den Aramäern von Naharajim und mit den Aramäern von Zoba gekämpft hatte, und Joab zurückkehrte und die Edomiter im Salztal schlug, zwölftausend Mann.
3 O Gott, du hast uns verworfen, du hast uns zerstreut, du bist zornig gewesen; stelle uns wieder her!
4 Du hast das Land erschüttert und zerspalten; heile seine Brüche; denn es wankt!
5 Du hast dein Volk Hartes sehen lassen; du tränktest uns mit Taumelwein.
6 Du hast denen, die dich fürchten, ein Banner gegeben, dass sie sich erheben um der Wahrheit willen. (Sela.)
7 Damit deine Geliebten befreit werden, Rette durch deine Rechte und erhöre uns!
8 Gott hat gesprochen in seinem Heiligtum: »Ich will frohlocken! Ich will Sichem verteilen und das Tal Sukkoth ausmessen;
9 Gilead gehört mir, und Manasse gehört mir, und Ephraim ist die Festung meines Hauptes, Juda mein Herrscherstab;
… Es mag sein, dass wir Menschen Gottes Herrschaft nicht annehmen wollen. Eben deshalb gibt er uns dem Bösem preis. Es ist unser Trotz durch den wir dahingegeben werden.
Römerbrief 1,18-20 Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit* 1 und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten,
19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar gemacht hat;
20 denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, sodass sie keine Entschuldigung haben.
*Der Begriff bezeichnet fehlende Gottesfurcht und Missachtung der göttlichen Gebote.
Herr Jesus Christus, du schenkst es jedem von uns über dich nachdenken zu dürfen, das ist dein Anklopfen an unsere Herzenstür. Dir die Herzenstür zu öffnen und dich einzuladen in unserem LebenPlatz zu nehmen und dich zum Herzenskönig werden zu lassen, das liegt an jedem von uns persönlich.

Johannesevangelium 1,9-12 Das wahre Licht, welches jeden Menschen erleuchtet, sollte in die Welt kommen.
10 Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt erkannte ihn nicht.
11 Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
12 Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen – an Jesus Christus – glauben;



Psalm 60,1-8                                                                      als PDF                                                                  Montag 9.5.2022
1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie] »Lilie«. Ein Zeugnis. Ein Miktam von David; zum Lehren.
2 Als er mit den Aramäern von Naharajim und mit den Aramäern von Zoba gekämpft hatte, und Joab zurückkehrte und die Edomiter im Salztal schlug, zwölftausend Mann.
3 O Gott, du hast uns verworfen, du hast uns zerstreut, du bist zornig gewesen; stelle uns wieder her!
4 Du hast das Land erschüttert und zerspalten; heile seine Brüche; denn es wankt!
5 Du hast dein Volk Hartes sehen lassen; du tränktest uns mit Taumelwein.
6 Du hast denen, die dich fürchten, ein Banner gegeben, dass sie sich erheben um der Wahrheit willen. (Sela.)
7 Damit deine Geliebten befreit werden, Rette durch deine Rechte und erhöre uns!
8 Gott hat gesprochen in seinem Heiligtum: »Ich will frohlocken! Ich will Sichem verteilen und das Tal Sukkoth ausmessen;
Herr Jesus – meine Fähigkeiten reichen nicht aus, um diesen Vers wirklich erfassen zu können. Du willst in deinem Heiligtum frohlocken! Herr Jesus ich bin dein Heiligtum – durch die Bekehrung nahmst du Wohnung in mir – und durch dich wurde ich zu deinem Heiligtum. Sichem und Sukkoth ja sie haben Bedeutung, doch ich kann sie für mich nicht erfassen. Auch wenn ich es nicht erfassen kannst, du willst in mir frohlocken.



Psalm 60,1-7                                                                   als PDF                                                                    Sonntag 8.5.2020
1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie] »Lilie«. Ein Zeugnis. Ein Miktam von David; zum Lehren.
2 Als er mit den Aramäern von Naharajim und mit den Aramäern von Zoba gekämpft hatte, und Joab zurückkehrte und die Edomiter im Salztal schlug, zwölftausend Mann.
3 O Gott, du hast uns verworfen, du hast uns zerstreut, du bist zornig gewesen; stelle uns wieder her!
4 Du hast das Land erschüttert und zerspalten; heile seine Brüche; denn es wankt!
5 Du hast dein Volk Hartes sehen lassen; du tränktest uns mit Taumelwein.
6 Du hast denen, die dich fürchten, ein Banner gegeben, dass sie sich erheben um der Wahrheit willen. (Sela.)
7 Damit deine Geliebten befreit werden, Rette durch deine Rechte und erhöre uns!
2. Mose 20,4-6 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist.
5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen,
6 der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.
Johannesevangelium 14,21-23 Jesus spricht: Wer meine Gebote festhält und sie befolgt, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
22 Da spricht Judas — nicht der Ischariot — zu ihm: Herr, wie kommt es, dass du dich uns offenbaren willst und nicht der Welt?
23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.


Psalm 60,1-6                                                                   als PDF                                                                   Samstag 7.5.2022
1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie] »Lilie«. Ein Zeugnis. Ein Miktam von David; zum Lehren.
2 Als er mit den Aramäern von Naharajim und mit den Aramäern von Zoba gekämpft hatte, und Joab zurückkehrte und die Edomiter im Salztal schlug, zwölftausend Mann.
3 O Gott, du hast uns verworfen, du hast uns zerstreut, du bist zornig gewesen; stelle uns wieder her!
4 Du hast das Land erschüttert und zerspalten; heile seine Brüche; denn es wankt!
5 Du hast dein Volk Hartes sehen lassen; du tränktest uns mit Taumelwein.
6 Du hast denen, die dich fürchten, ein Banner gegeben, dass sie sich erheben um der Wahrheit willen. (Sela.)
Hebräerbrief 13,8 Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit!



Psalm 60,1-5                                                                        als PDF                                                                 Freitag 6.5.2022 1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie] »Lilie«. Ein Zeugnis. Ein Miktam von David; zum Lehren.
2 Als er mit den Aramäern von Naharajim und mit den Aramäern von Zoba gekämpft hatte, und Joab zurückkehrte und die Edomiter im Salztal schlug, zwölftausend Mann.
3 O Gott, du hast uns verworfen, du hast uns zerstreut, du bist zornig gewesen; stelle uns wieder her!
4 Du hast das Land erschüttert und zerspalten; heile seine Brüche; denn es wankt!
5 Du hast dein Volk Hartes sehen lassen; du tränktest uns mit Taumelwein.
Herr Jesus Christus – hier sprichst du durch David zu deinem Volk.
5. Mose 28,15+16 Es wird aber geschehen, wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, nicht gehorchst, sodass du alle seine Gebote und Satzungen nicht bewahrst und tust, die ich dir heute gebiete, so werden all diese Flüche über dich kommen und dich treffen:
16 Verflucht wirst du sein in der Stadt und verflucht auf dem Feld.
Dein Fluch oh Herr ist die Folge des Ungehorsams.
Ja 5. Mose 28 – es sind wenige Verse des Segens und viel mehr Verse der Beschreibeung des Fluches Gottes.
2. Mose 20,5 Bete sie nicht an deine selbstgemachten Götzenbilder und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen,
Ja Herr Jesus dich zu suchen und dich zu finden – lass mich und deine Kinder unsere Schuld erkennen. Viele deiner Kinder leben in der Trunkenheit des Taumelweins.
Lukasevangelium 19,41+42 Und als Jesus Christus näher kam und die Stadt Jerusalem sah, weinte er über sie
42 und sprach: Wenn doch auch du erkannt hättest, wenigstens noch an diesem deinem Tag, was zu deinem Frieden dient! Nun aber ist es vor deinen Augen verborgen.
Ja Herr Jesus Christus du stehst vor der Tür – jetzt ist noch Gnadenzeit – auch und besonders für uns Christen. Auch ich selbst wandelte manchmal im Taumelwein.
Johannesevangelium 14,5+6 Thomas spricht zu Jesus: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst, und wie können wir den Weg kennen?
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!



Psalm 60,1-4                                                                als PDF                                                                 Donnerstag 5.5.2022
1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie] »Lilie«. Ein Zeugnis. Ein Miktam von David; zum Lehren.
2 Als er mit den Aramäern von Naharajim und mit den Aramäern von Zoba gekämpft hatte, und Joab zurückkehrte und die Edomiter im Salztal schlug, zwölftausend Mann.
3 O Gott, du hast uns verworfen, du hast uns zerstreut, du bist zornig gewesen; stelle uns wieder her!
4 Du hast das Land erschüttert und zerspalten; heile seine Brüche; denn es wankt!
Herr Jesus Christus – David war Jude – er war König deines irdischen Volkes. Israel war und ist erschüttert und zerspalten.
Jede Übertretung deiner Gebote verletzt dich. Mit jeder Übertretung eines deiner Gebote hindern wir deinen Segen und ziehen uns deinen Unmut und wenn wir nicht Buße tun und umkehren, deinen Zorn zu. Du hast den uns zustehenden Zorn auf dich laden lassen. Nur durch Buße und Bekehrung, kommen wir frei aus dem kommenden Gericht am jüngsten Tag.
2. Mose 20,4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist.
Herr Jesus Christus – dich zu suchen
Lukasevangelium 9,23 Jesus sprach aber zu allen: Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.
Oft ist es mühsam, ich selbst bin es durch den es mühsam ist, doch du bist da Herr Jesus, dafür danke ich dir.
Ja Herr Jesus Christus – du hast um der Sünde von uns Menschen willen das Land erschüttert und gespalten – weil wir uns von dir abgespalten haben. Heile du uns wieder. Die Heilung kann dann geschehen, wenn wir umkehren zu dir, in deinen Tod und deine Auferstehung.
Jesu Name nie verklinget



Psalm 60,1-3                                                                 als PDF                                                             Mittwoch 4.5.2022
1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie] »Lilie«. Ein Zeugnis. Ein Miktam von David; zum Lehren.
2 Als er mit den Aramäern von Naharajim und mit den Aramäern von Zoba gekämpft hatte, und Joab zurückkehrte und die Edomiter im Salztal schlug, zwölftausend Mann.

3 O Gott, du hast uns verworfen, du hast uns zerstreut, du bist zornig gewesen; stelle uns wieder her!
Herr Jesus Christus – Sohn Gottes und Erlöser – König David sagt → du hast uns verworfen. Und heute – viele Menschen fragen sich und haben Angst. Der Mensch hat sich zu hoch über dich erhoben – Du bist heilig – wir sind es die dich durch unsere Gottlosigkeit erzürnt haben. Der Weg zurück zu dir führt nur über die Sündenerkenntnis und die Bitte, daß du uns vergeben mögest.
2. Mose 20,2+3 Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt habe.
3 Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!
Matthäusevangelium 3,1+2 In jenen Tagen aber erscheint Johannes der Täufer und verkündigt in der Wüste von Judäa
2 und spricht: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen!
»Tut Buße« bedeutet: Kehrt von Herzen um zu Gott, ändert eure Gesinnung.
Dies ist der Schlüssel um in Gott bewahrt zu sein!



Psalm 59,1...                                                               als PDF                                                                        Dienstag 3.5.2022
1 Dem Vorsänger. »Verdirb nicht.« Von David, ein Miktam, als Saul das Haus bewachen ließ, um ihn zu töten.
2 Mein Gott, rette mich von meinen Feinden, beschütze mich vor meinen Widersachern!
3 Rette mich von den Übeltätern, und hilf mir gegen die Blutgierigen!
10 Angesichts ihrer Macht will ich auf dich harren; denn Gott ist meine sichere Burg.
15 Jeden Abend kommen sie wieder, heulen wie die Hunde und laufen in der Stadt umher;
16 sie irren umher nach Fraß; wenn sie nicht satt werden, so bleiben sie über Nacht.
17 Ich aber will deine Macht besingen und jeden Morgen deine Gnade rühmen, dass du mir eine sichere Burg warst, und ein Zufluchtsort am Tag meiner Bedrängnis.
18 Ich will dir lobsingen, meine Stärke; denn Gott ist meine sichere Burg, der Gott, der mir Gnade erweist!
Herr Jesus Christus – Du hast mich zu dir eingeladen. Du bittest mich, dich mit ganzem Herzen zu suchen. Du bittest mich in dir zu bleiben. Es liegt einzig und allein an mir, für dich entschieden zu sein und in deiner Liebe zu bleiben.
Johannesevangelium 15,4+5 Bleibt in mir, und ich [bleibe] in euch! Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.
5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir / ohne mich / außerhalb von mir / könnt ihr nichts tun.



Psalm 59,1-14                                                                    als PDF                                                                 Montag 2..5.2022
1 Dem Vorsänger. »Verdirb nicht.« Von David, ein Miktam, als Saul das Haus bewachen ließ, um ihn zu töten.
2 Mein Gott, rette mich von meinen Feinden, beschütze mich vor meinen Widersachern!
3 Rette mich von den Übeltätern, und hilf mir gegen die Blutgierigen!
4 Denn siehe, sie lauern auf mein Leben, Starke sammeln sich gegen mich, ohne mein Verschulden und ohne dass ich gesündigt hätte, o HERR!
5 Gegen einen Unschuldigen laufen und rüsten sie sich; erwache, komm mir entgegen und sieh!
6 Ja, du, HERR, Gott der Heerscharen, du Gott Israels, erwache, um alle Heiden heimzusuchen; sei keinem der ruchlosen Verräter gnädig! (Sela.)
7 Sie kommen jeden Abend, heulen wie die Hunde und laufen in der Stadt umher.
8 Siehe, sie geifern mit ihrem Mund, Schwerter sind auf ihren Lippen; denn [sie denken:] »Wer hört es?«
9 Du aber, o HERR, lachst über sie, du spottest über alle Heiden.
10 Angesichts ihrer Macht will ich auf dich harren; denn Gott ist meine sichere Burg.
11 Mein Gott wird mir entgegenkommen mit seiner Gnade; Gott wird mich meine Lust sehen lassen an meinen Feinden.
12 Töte sie nicht, damit mein Volk es nicht vergisst; lass sie umherirren durch deine Macht und stürze sie nieder, Herr, unser Schild!
13 Das Wort ihres Mundes ist nichts als Sünde; sie sollen sich verstricken in ihrem Hochmut wegen des Fluches und wegen der Lüge, die sie aussprechen.
14 Vertilge sie im Zorn, vertilge sie, damit sie nicht mehr sind, damit man erkennt, dass Gott in Jakob herrscht bis an die Enden der Erde! (Sela.)
…. das Haus bewachen ließ, um ihn zu töten. → heute durch unsere Smartphones allgegenwärtig –  die Überwachung geht bis in unser privates hinein.
Herr Jesus Christus – die Hilflosigkeit könnte jeden von uns ergreifen und lahmlegen. Auch das ist Teil....
Viel mehr lass mich mein Herz und mein Leben in dir gefunden sein. Du führst die Deinen an deiner Hand.

Johannesevangelium 10,27-30 Jesus spricht: Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach;
28 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters reißen.
30 Ich und der Vater sind eins.
Johannesevangelium 6,68+69 Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens;
69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes!
Herr Jesus du bist meine Hilfe, du bist die Hilfe deiner Schafe, deiner Kinder, du hast die Schmach für uns getragen. Danke.



Psalm 59,1-12                                                                  als PDF                                                       Sonntag 1.5.2022
1 Dem Vorsänger. »Verdirb nicht.« Von David, ein Miktam, als Saul das Haus bewachen ließ, um ihn zu töten.
2 Mein Gott, rette mich von meinen Feinden, beschütze mich vor meinen Widersachern!
3 Rette mich von den Übeltätern, und hilf mir gegen die Blutgierigen!
4 Denn siehe, sie lauern auf mein Leben, Starke sammeln sich gegen mich, ohne mein Verschulden und ohne dass ich gesündigt hätte, o HERR!
5 Gegen einen Unschuldigen laufen und rüsten sie sich; erwache, komm mir entgegen und sieh!
6 Ja, du, HERR, Gott der Heerscharen, du Gott Israels, erwache, um alle Heiden heimzusuchen; sei keinem der ruchlosen Verräter gnädig! (Sela.)
7 Sie kommen jeden Abend, heulen wie die Hunde und laufen in der Stadt umher.
8 Siehe, sie geifern mit ihrem Mund, Schwerter sind auf ihren Lippen; denn [sie denken:] »Wer hört es?«
9 Du aber, o HERR, lachst über sie, du spottest über alle Heiden.
10 Angesichts ihrer Macht will ich auf dich harren; denn Gott ist meine sichere Burg.
11 Mein Gott wird mir entgegenkommen mit seiner Gnade; Gott wird mich meine Lust sehen lassen an meinen Feinden.
12 Töte sie nicht, damit mein Volk es nicht vergisst; lass sie umherirren durch deine Macht und stürze sie nieder, Herr, unser Schild!
Herr Jesus Christus – gestern am Samstag Nachmittag war ich in Linz im Straßeneinsatz. Ja es treibt mich mehr und mehr ins Gebet. Wo sind wir Christen?? Wo sind wir ?? Das Elend der Verlorenheit es nimmt mehr und mehr zu. So als gäbe es keine Gottesfurcht mehr – eben weil wir Christen … Herr Jesus hilf – hilf dass Menschen dich suchen und durch dich gerettet werden. Willst du wirklich Linz dahingeben? Bitte such du die Gottesfürchtigen auf und tröste uns mit deiner Liebe. Ja es braucht wirklich die Fürbuße für die, die wegen uns in der Verlorenheit umherirren.
Für jene die ermahnt sind!
Jesaja 55,7 Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken; und er kehre um zu dem HERRN, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.



Psalm 59,1-8                                                                    als PDF                                                                 Samstag 30.4.2022
1 Dem Vorsänger. »Verdirb nicht.« Von David, ein Miktam, als Saul das Haus bewachen ließ, um ihn zu töten.
2 Mein Gott, rette mich von meinen Feinden, beschütze mich vor meinen Widersachern!
3 Rette mich von den Übeltätern, und hilf mir gegen die Blutgierigen!
4 Denn siehe, sie lauern auf mein Leben, Starke sammeln sich gegen mich, ohne mein Verschulden und ohne dass ich gesündigt hätte, o HERR!
5 Gegen einen Unschuldigen laufen und rüsten sie sich; erwache, komm mir entgegen und sieh!
6 Ja, du, HERR, Gott der Heerscharen, du Gott Israels, erwache, um alle Heiden heimzusuchen; sei keinem der ruchlosen Verräter gnädig! (Sela.)
7 Sie kommen jeden Abend, heulen wie die Hunde und laufen in der Stadt umher.
8 Siehe, sie geifern mit ihrem Mund, Schwerter sind auf ihren Lippen; denn [sie denken:] »Wer hört es?«
Herr Jesus Christus – In diesen Versen die du David in der Zeit seiner Verfolgung gegeben hast …
Die Verse sind heute noch genauso gültig wie damals. Ja Herr Jesus sie wurden vor 3000 Jahren von einem Mann nach deinem Herzen verfasst.
Die Unbarmherzigen suchen und finden sich im Geheimen. Sie verbergen sich und schmieden Pläne und Anschläge gegen dich und gegen Gott. Mehr und mehr treten sie nun an die Öffentlichkeit und mehr und mehr wird das Verderben offensichtlich. Ja das Böse reift heran. z.B.: durch Corona, Kindesentführungen und Kriegestreiberei.
Umso mehr suchst und findest auch du, Herr Jesus die Deinen. Dafür bin ich dir zutiefst dankbar. Für deine Gegenwart nicht nur in meinem Leben. Für deine Liebe die du mir geschenkt hast und die durch dich in mir lebendig bleibt. Ja Herr Jesus dafür danke ich dir und möchte dich bitten, dass du die Deinen weiterhin vor dem Zugriff des Verderbers bewahrst – und bitte klopf weiterhin ganz fest an jede Herzenstür der Unbekehrten.
Johannesevangelium 3,31-36 Der von oben kommt, ist über allen. Wer von der Erde ist, der ist von der Erde und redet von der Erde; der aus dem Himmel kommt, ist über allen.
32 Und er bezeugt, was er gesehen und gehört hat, und sein Zeugnis nimmt niemand an.
33 Wer aber sein Zeugnis annimmt, der bestätigt, dass Gott wahrhaftig ist.
34 Denn der, den Gott gesandt hat, redet die Worte Gottes; denn Gott gibt den Geist nicht nach Maß.
35 Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben.
36 Wer an den Sohn, an Jesus Christus glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt / sich weigert, dem Sohn zu glauben., der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.
Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber d



Psalm 59,1-6                                                               als PDF                                                                      Freitag 29.4.2022
1 Dem Vorsänger. »Verdirb nicht.« Von David, ein Miktam, als Saul das Haus bewachen ließ, um ihn zu töten.
2 Mein Gott, rette mich von meinen Feinden, beschütze mich vor meinen Widersachern!
3 Rette mich von den Übeltätern, und hilf mir gegen die Blutgierigen!1
4 Denn siehe, sie lauern auf mein Leben, Starke sammeln sich gegen mich, ohne mein Verschulden und ohne dass ich gesündigt hätte, o HERR!
5 Gegen einen Unschuldigen laufen und rüsten sie sich; erwache, komm mir entgegen und sieh!
6 Ja, du, HERR, Gott der Heerscharen, du Gott Israels, erwache, um alle Heiden heimzusuchen; sei keinem der ruchlosen Verräter gnädig! (Sela.)
…........ Vorsicht – Habe diese Nachricht vor kurzem auf Facebook erhalten – Bitte seid vorsichtig.
Hallo Es tut mir leid, wenn ich dich so kontaktiert habe, weil ich gerade dein Profil gesehen habe und dachte, du könntest gut zu mir passen. Wie auch immer, mein Name ist Frau Fleischer Raner, mein Vater ist Österreicher und ich lebe in Frankreich. Ich musste Sie so kontaktieren, weil ich etwas sehr Wichtiges tun möchte. Es wird dir ein wenig seltsam vorkommen, auch wenn es stimmt, dass du mich nicht kennst und ich auch nicht. Ich habe eine schwere Krankheit, die mich zum sicheren Tod verurteilt, es ist Kehlkopfkrebs und ich habe eine Summe von 470.000 Euro, die ich einer ehrlichen und vertrauenswürdigen Person geben möchte, damit sie sie gut verwendet. Ich besitze ein Tomatenimportgeschäft in Frankreich und habe meinen Mann vor 4 Jahren verloren, was mich sehr geprägt hat und ich nicht wieder heiraten konnte, bevor ich Kinder hatte. Ich möchte diese Summe spenden, bevor ich sterbe, ich ziehe es vor, dass meine Tage gezählt sind, weil es in Frankreich keine Krankheit gibt, für die es kein Heilmittel gibt, sondern ein Beruhigungsmittel. Ich würde gerne wissen, ob Sie dieses Geschenk möchten. Bitte kontaktieren Sie mich bei Interesse über meine E-Mail-Adresse. Hier ist meine E-Mail-Adresse: fleischerraner@gmail.com Danke, Gott beschütze dich
Seelen und Geldfänger. Mögen sie erkennen was sie tun, aufrichtig Buße tun und sich zu Gott im Namen von Jesus Christus bekehren.
Ja Satan und seine Knechte verabscheuen den Namen Jesus Christus.
Der Herr Jesus Christus behüte und segne euch – euer Rudolf.



Psalm 59,1-3+10                                       als PDF                                                                                                      28.4.2022
1 Dem Vorsänger. »Verdirb nicht.« Von David, ein Miktam, als Saul das Haus bewachen ließ, um ihn zu töten.
2 Mein Gott, rette mich von meinen Feinden, beschütze mich vor meinen Widersachern!
3 Rette mich von den Übeltätern, und hilf mir gegen die Blutgierigen / rette mich von den Männern des Blutes!
Psalm 59,10 Angesichts ihrer Macht will ich auf dich harren; denn Gott ist meine sichere Burg.
Herr Jesus Christus – du hast dein irdisches Leben den Blutgierigen überlassen. Ich muß zugeben, ich bin dem allem nicht gewachsen.
Die Kriegstrommeln werden gerührt
Gestern hat mich wiederum der Film, Komm und sieh, zutiefst erschüttert. Ich habe ihn mir nicht ganz angesehen. Dieser Film läßt einem die Grausamkeit des Krieges erleben. Umso mehr brauchen wir Hilfe und Erbauung.
Johannesevangelium 16,32+33 Jesus spricht, es sind die Worte der Wahrheit: Siehe, es kommt die Stunde, und sie ist jetzt schon da, wo ihr euch zerstreuen werdet, jeder in das Seine, und mich allein lasst; aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir.
33 Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden!



Gott schmerzt sein Gericht. Wir sind es die ihn und damit seine Liebe in uns verachten.
Beten wir für den Frieden im eigenen Herzen. Hab den Link (komm und sieh) gelöscht - all das Traurige - es bringt nur Seelenleid.
Näher noch näher



Psalm 59,1+10                                als PDF                                                                                                Mittwoch 27.4.2022
1 Dem Vorsänger. »Verdirb nicht.« Von David, ein Miktam, als Saul das Haus bewachen ließ, um ihn zu töten.
1. Samuel 19,11 Da sandte Saul Boten zu Davids Haus, um ihn zu bewachen und am Morgen zu töten. Michal aber, seine Frau, berichtete es David und sprach: Wenn du diese Nacht nicht deine Seele rettest, so wirst du morgen umgebracht!
Herr Jesus Christus – Verdirb nicht – Bewahre mich / bewahre meine Liebsten vor dem Verderben. Verderben kann auf mindestens zweierlei Weise geschehen.
1. Die Frucht die du hegst und pflegst Herr Jesus – sie will ihre Aufgabe einfach nicht erkennen und nicht erfüllen. Herr Jesus du stattest jeden von uns mit deinen Talenten aus. Es liegt an mir, deine Talente nutzbringend einzusetzen.
2. Das Verderben – der Verderber lauert auf die Chance sein Opfer zu Fall zu bringen.
Z. B.: die Spinne in ihrem Netz.
David wurde auf Geheiß von Saul belagert.

Psalm 59,10 Angesichts ihrer Macht will ich auf dich harren; denn Gott ist meine sichere Burg.



Psalm 58                          Ausarbeitung als PDF                                                                                          Dienstag 26.4.2022
1 Dem Vorsänger. »Verdirb nicht.« Von David, ein Miktam.
2 Seid ihr denn wirklich stumm, wo ihr Recht sprechen, wo ihr ein richtiges Urteil fällen solltet, ihr Menschenkinder?
3 Stattdessen schmiedet ihr Unrecht im Herzen; im Land teilen eure Hände Gewalttat aus.
4 Die Gottlosen sind abtrünnig von Mutterleib an, die Lügner gehen auf dem Irrweg von Geburt an.
5 Ihr Gift ist wie Schlangengift, sie sind wie eine taube Otter, die ihr Ohr verschließt,
6 die nicht hört auf die Stimme der Beschwörer, des Zauberers, der kundig ist in Zaubersprüchen.
7 O Gott, zerbrich ihnen die Zähne im Maul; HERR, zerschmettere den jungen Löwen das Gebiss!
8 Lass sie zerrinnen wie Wasser, das sich verläuft! Legt er seine Pfeile an, so seien sie wie abgeschnitten!
9 Sie sollen sein wie eine Schnecke, die dahingeht und zerfließt, wie die Fehlgeburt einer Frau, welche nie die Sonne sah!
10 Ehe noch eure Töpfe heiß werden vom Dornfeuer, wird er sie hinwegfegen, sei es roh, sei es in Gluthitze.
11 Der Gerechte wird sich freuen, wenn er die Rache sieht, und wird seine Füße baden im Blut des Gottlosen.
12 Und die Leute werden sagen: Der Gerechte empfängt doch seine Frucht; es gibt doch einen Gott, der richtet auf Erden!
Herr Jesus Christus – David hat viel Verfolgung und Ungerechtigkeit erlitten. Er hat es erlebt, wie die Ungerechtigkeit Menschen ins Verderben stürzte und auch tötete. Diese Ungerechtigkeit hat auch dich getötet/ermordet.
Bis heute hat sich nichts geändert. Dort wo der gottlose Mensch seinen Vorteil sieht, geht er buchstäblich über Leichen. Dadurch das viele Menschen dich verworfen haben, haben sie die Gottesfurcht und damit auch deine Gebote verworfen.
Welches der 10 Gebote hat heute noch Gültigkeit? Ja der Teufel hat es geschafft, dass sich die Menschen über dich lustig machen. Das ist sehr sehr traurig. Das schmerzt zutiefst.
1.weil dadurch die Gesetzlosigkeit zum Gesetzt geworden ist.
2. weil dies deinen gerechten Zorn zurecht erregt.
Ja wir Christen machen uns durch unser oft gottloses Verhalten mitschuldig an der Ausbreitung der Sünde in und über uns Menschen.
Darum will ich Buße tun – Herr Jesus vergib mir und meinen Brüdern und Schwestern all unsere Mitschuld an der Ausbreitung des satanischen Wirkens und Wesens auf dieser Welt. Schenk vor allem in uns nochmals aufrechte Gottesfurcht. Danke für deine Geduld, danke für die Zeit der Gnade die du noch schenkst. Durch die Abnahme der Gottesfurcht und durch die Abnahme deiner Liebe in deinen Kindern geht die Orientierungshilfe für die suchenden Menschen verloren. Die Politiker verlieren den wahren Halt, den deine Kinder Herr Jesus ihnen in deinem Namen geben sollten. Ja durch unsere Mitschuld hat der Satan leichte Beute. Herr Jesus darüber möchte ich Buße tun. Bitte erbarm dich. Rede und wirke du Herr Jesus zum ewigen Heil der sich im Untergang befindenden Menschenkinder.
2. Korintherbrief 7,10 Denn die gottgewollte Betrübnis bewirkt eine Buße zum Heil, die man nicht bereuen muss; die Betrübnis der Welt aber bewirkt den Tod.
Johannesevangelium 3,19-21 Darin aber besteht das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.
20 Denn jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.
21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott getan sind.
Johannesevangelium 8,12 Nun redete Jesus wieder und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.



Psalm 58,1-8                                                                                                                                                   Montag 25.4.2022
1 Dem Vorsänger. »Verdirb nicht.« Von David, ein Miktam.
2 Seid ihr denn wirklich stumm, wo ihr Recht sprechen, wo ihr ein richtiges Urteil fällen solltet, ihr Menschenkinder?
3 Stattdessen schmiedet ihr Unrecht im Herzen; im Land teilen eure Hände Gewalttat aus.
4 Die Gottlosen sind abtrünnig von Mutterleib an, die Lügner gehen auf dem Irrweg von Geburt an.
5 Ihr Gift ist wie Schlangengift, sie sind wie eine taube Otter, die ihr Ohr verschließt,
6 die nicht hört auf die Stimme der Beschwörer, des Zauberers, der kundig ist in Zaubersprüchen.
7 O Gott, zerbrich ihnen die Zähne im Maul; HERR, zerschmettere den jungen Löwen das Gebiss!
8 Lass sie zerrinnen wie Wasser, das sich verläuft! Legt er seine Pfeile an, so seien sie wie abgeschnitten!
Verdirb nicht – Herr Jesus Christus – ich bin dir zutiefst dankbar, dass du das Verderben von uns Menschen abwenden willst, durch deinen Tod und deine Auferstehung hast du es abgewendet.
Viele von uns kennen die Aufforderung der Antifaschisten „wehret den Anfängen“.
Auch wenn durch Unachtsamkeit und Einschüchterung die Zeit des Anfangs bereits weit überschritten wurde → die C-Impfung schadet mehr als sie nützt, in der Ukraine ist Krieg der nicht sein müßte, darf immer nach der Gerechtigkeit Gottes gesucht werden.
Das Böse mag zwar das Gift, mit dem Ziel die Liebe Gottes zu zerstören weiterverbreiten, doch Gott wird jeden von uns richten – hin zum ewigen Verderben oder hinein ins ewige Leben.
2. Mose 14,22-31 Und die Kinder Israels gingen mitten in das Meer hinein auf dem Trockenen, und das Wasser war ihnen wie eine Mauer zu ihrer Rechten und zu ihrer Linken.
23 Die Ägypter aber jagten ihnen nach und zogen hinter ihnen her, alle Rosse des Pharao, seine Streitwagen und seine Reiter, mitten ins Meer.
24 Und es geschah, als die Morgenwache kam, da schaute der HERR aus der Feuersäule und der Wolke auf das Heer der Ägypter und verwirrte das Heer der Ägypter.
25 Und er löste die Räder von ihren Streitwagen und brachte sie ins Gedränge/ ließ sie mühsam vorankommen. Da sprachen die Ägypter: Lasst uns vor Israel fliehen, denn der HERR kämpft für sie gegen die Ägypter!
26 Da sprach der HERR zu Mose: Strecke deine Hand aus über das Meer, damit die Wasser wieder zurückfluten über die Ägypter, über ihre Streitwagen und über ihre Reiter!
27 Da streckte Mose seine Hand aus über das Meer, und das Meer kam beim Anbruch des Morgens wieder in seine Strömung, und die Ägypter flohen ihm entgegen. So stürzte der HERR die Ägypter mitten ins Meer.
28 Denn die Wasser fluteten zurück und bedeckten die Streitwagen und Reiter der ganzen Macht des Pharao, die ihnen ins Meer nachgefolgt waren, sodass auch nicht einer von ihnen übrig blieb.
29 Aber die Kinder Israels gingen trocken mitten durch das Meer, und das Wasser war ihnen eine Mauer zu ihrer Rechten und zu ihrer Linken.
30 So errettete der HERR Israel an jenem Tag aus der Hand der Ägypter. Und Israel sah die Ägypter tot am Ufer des Meeres.
31 Da sah Israel die mächtige Hand, mit welcher der HERR an den Ägyptern gehandelt hatte; und das Volk fürchtete den HERRN, und sie glaubten an den HERRN und an seinen Knecht Mose.
Mose ist hier auch ein Bild auf Jesus hin. Immer schon ist es so – der Herr rettet die Seinen – die Feinde Gottes gehen ins ewige Verderben.
Römerbrief 6,22+23 Jetzt aber, da ihr von der Sünde frei und Gott dienstbar geworden seid, habt ihr als eure Frucht die Heiligung, als Ende aber das ewige Leben.
23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.
Bekehrung oder unbekehrt –ich bin entschieden, auch du darfst dich entscheiden.



Psalm 58.1-6                                                                                                                                                Sonntag   24.4.2022
1 Dem Vorsänger. »Verdirb nicht.« Von David, ein Miktam.
2 Seid ihr denn wirklich stumm, wo ihr Recht sprechen, wo ihr ein richtiges Urteil fällen solltet, ihr Menschenkinder?
3 Stattdessen schmiedet ihr Unrecht im Herzen; im Land teilen eure Hände Gewalttat aus.
4 Die Gottlosen sind abtrünnig von Mutterleib an, die Lügner gehen auf dem Irrweg von Geburt an.
5 Ihr Gift ist wie Schlangengift, sie sind wie eine taube Otter, die ihr Ohr verschließt,
6 die nicht hört auf die Stimme der Beschwörer, des Zauberers, der kundig ist in Zaubersprüchen.
Herr Jesus Christus, Das Schlangengift der Gottlosen – Gott redet mit den Gottlosen, doch sie haben ihre Ohren verschlossen. Darum gibt sie Gott dahin, sie fallen in die Gruben, die selbst graben.
Matthäusevangelium 7,13-15 Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen.
14 Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.
15 Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind!
Auch unter uns Christen ist die Lüge weit verbreitet. Auch darum sind wir im Gericht. Viele suchende Lämmer werden in in den Wolfsstall gelockt und dort ausgesaugt, verdorben und geopfert. Herr Jesus Christus bewahre mich davor ein Irrführer zu sein. Verwirf mich, bevor durch mich auch nur ein Mensch dem Satan anheim fällt. Gib mir ein dir gehorsames Herz, damit ich deinen Willen erkenne und dir nachfolge.
Matthäusevangelium 10,28 Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, und die Seele nicht können töten; fürchtet euch aber vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.
Ja es braucht die Gottesfurcht!



Psalm 58,1-4                                                                                                                                                                23.4.2022
1 Dem Vorsänger. »Verdirb nicht.« Von David, ein Miktam.
2 Seid ihr denn wirklich stumm, wo ihr Recht sprechen, wo ihr ein richtiges Urteil fällen solltet, ihr Menschenkinder?
3 Stattdessen schmiedet ihr Unrecht im Herzen; im Land teilen eure Hände Gewalttat aus.
4 Die Gottlosen sind abtrünnig von Mutterleib an, die Lügner gehen auf dem Irrweg von Geburt an.
Ja Herr Jesus Christus – auch ich war gottlos – jeder Mensch der Geboren wird ist gottlos. Doch es ist deine liebevolle Gnade die immer wieder ganz sanft ruft.
Matthäusevangelium 11,28-30 Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken1!
29 Nehmt auf euch mein Joch2 und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!
30 Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.
Wer es hören will und annimmt, darf so wie David, den Irrweg der Lüge verlassen.



Psalm 58,1-3                                                                                                                                                                22.4.2022
1 Dem Vorsänger. »Verdirb nicht.« Von David, ein Miktam.
2 Seid ihr denn wirklich stumm, wo ihr Recht sprechen, wo ihr ein richtiges Urteil fällen solltet, ihr Menschenkinder?
3 Stattdessen schmiedet ihr Unrecht im Herzen; im Land teilen eure Hände Gewalttat aus.
berechtigte Sorge
Johannesevangelium 8,59 Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und ging zum Tempel hinaus, mitten durch sie hindurch, und entkam so.



Psalm 57                                                                                                                                                                       21.4.2022
1 Dem Vorsänger. »Verdirb nicht.« Von David, ein Miktam, als er vor Saul in die Höhle floh.
2 Sei mir gnädig, o Gott, sei mir gnädig! Denn bei dir birgt sich meine Seele, und ich nehme Zuflucht unter dem Schatten deiner Flügel, bis das Verderben vorübergezogen ist.
3 Ich rufe zu Gott, dem Allerhöchsten, zu Gott, der meine Sache hinausführt.
4 Er wird mir vom Himmel Rettung senden, wird den zum Hohn machen, der gegen mich wütet. (Sela.) Gott wird seine Gnade und Wahrheit senden.
5 Meine Seele ist mitten unter Löwen, ich liege zwischen Feuerbränden, wohne unter Menschenkindern, deren Zähne Speere und Pfeile und deren Zungen scharfe Schwerter sind.
6 Erhebe dich über die Himmel, o Gott, Über der ganzen Erde sei deine Herrlichkeit!
7 Sie haben meinen Füßen ein Netz gestellt, meine Seele niedergebeugt; sie haben eine Grube gegraben vor mir — und sie sind selbst hineingefallen! (Sela.)
8 Mein Herz ist getrost, o Gott, mein Herz ist getrost, ich will singen und spielen.
9 Wach auf, meine Seele, Harfe und Laute, wacht auf! Ich will die Morgenröte wecken.
10 Herr, ich will dich preisen unter den Völkern, ich will dir lobsingen unter den Nationen!
11 Denn groß bis zum Himmel ist deine Gnade, und deine Treue bis zu den Wolken!
12 Erhebe dich über die Himmel, o Gott, Über der ganzen Erde sei deine Herrlichkeit!
Saul war der vom Volk erbetene König von Israel – David war der von Gott gesalbte König von Israel. Saul hat David immer wieder verfolgt, er wollte ihn töten. Deshalb floh David vor Saul.
Ab 1.Samuel 8,4
Herr Jesus Christus – danke für dein Erbarmen. Nur du bist und bleibst die wahre Hilfe. Auch und vor allem, wenn du uns unsere Einsamkeit merken läßt – bist du besonders Nahe.

Matthäusevangelium 11,25-30 Zu jener Zeit begann Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen geoffenbart hast!
26 Ja, Vater, denn so ist es wohlgefällig gewesen vor dir.
27 Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden, und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater; und niemand erkennt den Vater als nur der Sohn und der, welchem der Sohn es offenbaren will.
28 Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken / zur Ruhe bringen!
29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!
30 Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.


Psalm 57,2                                                                                                                                                                    20.4.2022
2 Sei mir gnädig, o Gott, sei mir gnädig! Denn bei dir birgt sich meine Seele,
Herr Jesus Christus ich danke dir, dass ich mich dir anvertrauen darf. Meine Seele, mein Leben, darf in dir geborgen sein.



Psalm 57,1-4                                                                                                                                                                19.4.2022
1 Dem Vorsänger. »Verdirb nicht.« Von David, ein Miktam (eine Unterweisung), als er vor Saul in die Höhle floh.
2 Sei mir gnädig, o Gott, sei mir gnädig! Denn bei dir birgt sich meine Seele, und ich nehme Zuflucht unter dem Schatten deiner Flügel, bis das Verderben vorübergezogen ist.
3 Ich rufe zu Gott, dem Allerhöchsten, zu Gott, der meine Sache hinausführt.
4 Er wird mir vom Himmel Rettung senden, wird den zum Hohn machen, der gegen mich wütet.
Saul war der vom Volk erbetene König von Israel – David war der von Gott gesalbte König von Israel. Saul hat David immer wieder verfolgt, er wollte ihn töten. Deshalb floh David vor Saul. Ab 1.Samuel 8,4
Wenn es Gottes Wille ist, wird das Verderben vorüberziehen. Birg dich in Gott.

Johannesevangelium 11,25-27 Jesus spricht zu Martha: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt;
26 und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das?
27 Sie spricht zu ihm: Ja, Herr! Ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.



Psalm 56                                                                                                                                                                       18.4.2022
1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie]: »Die stumme Taube unter den Fremden.« Ein Miktam Davids; als ihn die Philister in Gat ergriffen.
2 O Gott, sei mir gnädig, denn der Mensch wütet gegen mich; den ganzen Tag bekriegt und bedrängt er mich!
3 Meine Widersacher wüten gegen mich den ganzen Tag, ja, viele bekriegen mich voller Hochmut.
4 Wenn mir angst ist, vertraue ich auf dich!
5 In Gott will ich rühmen sein Wort; auf Gott vertraue ich und fürchte mich nicht; was kann ein Mensch mir antun?
6 Täglich verdrehen sie meine Worte, auf mein Unglück gehen alle ihre Gedanken;
7 sie rotten sich zusammen, verbergen sich; sie beobachten meine Tritte, weil sie auf mein Leben lauern.
8 Sollten sie bei ihrer Bosheit entkommen? O Gott, stürze die Völker nieder im Zorn!
9 Du zählst, wie oft ich fliehen muss; sammle meine Tränen in deinen Schlauch! Stehen sie nicht in deinem Buch?
10 An dem Tag, da ich rufe, weichen meine Feinde zurück; das weiß ich, dass Gott für mich ist.
11 In Gott will ich rühmen das Wort, im HERRN will ich rühmen das Wort.
12 Auf Gott vertraue ich und fürchte mich nicht; was kann ein Mensch mir antun?
13 Die Gelübde, die ich dir, o Gott, gelobte, liegen auf mir; ich will dir Dankopfer entrichten!
14 Denn du hast meine Seele vom Tod gerettet, meine Füße vom Gleiten, damit ich wandle vor dem Angesicht Gottes im Licht des Lebens.
Herr Jesus Christus, du siehst das Leid und die Bedrängnis deiner Kinder. So wie du David treu geführt und geleitet hast – du bliebst in ihm lebendig. So wie er dir gedankt hat, so will auch ich dir danken. Du legst mir deine Liebe neu in mein Herz – es war so betrübt.
1. Mose 2,7 Da bildete Gott der HERR den Menschen, Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens1 in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele.
1 od. Atem / Hauch des Lebens
Hiob 32,8 Aber der Geist ist es im Menschen, und der Odem des Allmächtigen, der sie verständig macht.

Johannesevangelium 6,63-69 Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützt gar nichts. Die Worte, die ich zu euch rede, sind Geist und sind Leben.
64 Aber es sind etliche unter euch, die nicht glauben. Denn Jesus wusste von Anfang an, wer die waren, die nicht glaubten, und wer ihn verraten würde.
65 Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn von meinem Vater gegeben!
66 Aus diesem Anlass zogen sich viele seiner Jünger zurück und gingen nicht mehr mit ihm.
67 Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr nicht auch weggehen?
68 Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens;
69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes!



Psalm 56,1-7                                                                                                                                                                17.4.2022
1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie]: »Die stumme Taube unter den Fremden.« Ein Miktam Davids; als ihn die Philister in Gat ergriffen.
2 O Gott, sei mir gnädig, denn der Mensch wütet gegen mich; den ganzen Tag bekriegt und bedrängt er mich!
3 Meine Widersacher wüten gegen mich den ganzen Tag, ja, viele bekriegen mich voller Hochmut.
4 Wenn mir angst ist, vertraue ich auf dich!
5 In Gott will ich rühmen sein Wort; auf Gott vertraue ich und fürchte mich nicht; was kann ein Mensch mir antun?
6 Täglich verdrehen sie meine Worte, auf mein Unglück gehen alle ihre Gedanken;
7 sie rotten sich zusammen, verbergen sich; sie beobachten meine Tritte, weil sie auf mein Leben lauern.
Ja Herr Jesus – du hast unsere Erlösung mehr als dich selbst geliebt. Das ließ dich am Kreuz bleiben. Du hast meine/unsere Erlösung erwirkt.
Philipperbrief 2,3-11 Tut nichts aus Selbstsucht oder nichtigem Ehrgeiz, sondern in Demut achte einer den anderen höher als sich selbst.
4 Jeder schaue nicht auf das Seine, sondern jeder auf das des anderen.
5 Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war,
6 der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein;
7 sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen;
8 und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz.
9 Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist,
10 damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,
11 und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.



Psalm 56,1-3                                                                                                                                                                16.4.2022
1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie]: »Die stumme Taube unter den Fremden.« Ein Miktam Davids; als ihn die Philister in Gat ergriffen.
2 O Gott, sei mir gnädig, denn der Mensch wütet gegen mich; den ganzen Tag bekriegt und bedrängt er mich!
3 Meine Widersacher wüten gegen mich den ganzen Tag, ja, viele bekriegen mich voller Hochmut.
Herr Jesus – es müssen nicht immer Menschen sein die einem angreifen. Oft sind es unerfüllbare Hoffnungen. Ja das sich nach erfüllter Liebe sehnende Herz will krank werden. Herr du weißt es warum das so ist. Und dann kommt der Feind des Menschen und beginnt mit seinen feurigen Pfeilen zu schießen – es ist unmöglich – du bist ein Versager, falsch gebetet …
Ich bin sicher nicht der Erste und bei weitem nicht der Letzte dem dies so geschieht.

Lukasevangelium 9,56 Denn der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, um die Seelen der Menschen zu verderben, sondern zu erretten!



Psalm 55,18-24                                                                                                                                                            15.4.2022
18 Abends, morgens und mittags will ich beten und ringen, so wird der HERR meine Stimme hören.
19 Er hat meine Seele erlöst und ihr Frieden verschafft vor denen, die mich bekriegten; denn viele sind gegen mich gewesen.
20 Gott wird hören und sie demütigen, er, der auf dem Thron sitzt von Urzeit her. (Sela.) Denn sie ändern sich nicht, und sie fürchten Gott nicht. —
21 Der Gottlose hat seine Hand ausgestreckt gegen die, welche in Frieden mit ihm lebten; seinen Bund hat er entweiht.
22 Seine Reden sind glatt wie Butter, aber Krieg hat er im Sinn. Seine Worte sind sanfter als Öl, aber doch gezückte Schwerter.
23 Wirf dein Anliegen auf den HERRN, und er wird für dich sorgen; er wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen!
24 Ja, du, o Gott, wirst sie in die Grube des Verderbens hinunterstoßen; die Blutgierigen und Falschen werden es nicht bis zur Hälfte ihrer Tage bringen. Ich aber vertraue auf dich!
Herr Jesus – ich weiß ich muß schweigen.



Psalm 55,1-20                                                                                                                                                              14.4.2022
1 Dem Vorsänger. Mit Saitenspiel. Ein Maskil (eine Unterweisung) von David.
2 Schenke meinem Gebet Gehör, o Gott, und verbirg dich nicht vor meinem Flehen!
3 Höre auf mich und antworte mir! Ich bin unruhig in meiner Klage und stöhne
4 vor dem Brüllen des Feindes, vor der Bedrückung des Gottlosen; denn sie wollen Unheil über mich bringen und befeinden mich grimmig!
5 Mein Herz bebt in mir, und die Schrecken des Todes haben mich überfallen;
6 Furcht und Zittern kommt mich an, und Schauder bedeckt mich.
7 Und ich sprach: O dass ich Flügel hätte wie die Taube; ich würde davonfliegen, bis ich Ruhe fände!
8 Siehe, ich wollte weit weg fliehen, mich in der Wüste aufhalten; (Sela.)
9 ich wollte zu meinem Zufluchtsort eilen vor dem brausenden Wind, vor dem Sturm.
10 Vertilge sie, Herr, entzweie sie in ihren Absprachen, denn ich sehe Gewalttat und Streit in der Stadt!
11 Tag und Nacht gehen sie umher auf ihren Mauern, und in ihrem Inneren ist Unheil und Verderben.
12 Bosheit herrscht in ihrer Mitte, und von ihrem Markt weichen nicht Bedrückung und Betrug.
13 Denn es ist nicht mein Feind, der mich schmäht; das könnte ich ertragen. Nicht mein Hasser tut groß gegen mich; vor dem wollte ich mich verbergen.
14 Aber du bist es, ein Mensch meinesgleichen, mein Freund und mein Vertrauter!
15 [Dabei] hatten wir innige Gemeinschaft miteinander, sind zum Haus Gottes gegangen mit der Menge! —
16 Der Tod überfalle sie! Sie sollen lebendig ins Totenreich fahren, denn Bosheit ist in ihren Wohnungen, in ihrem Inneren.
17 Ich aber rufe zu Gott, und der HERR wird mir helfen.
18 Abends, morgens und mittags will ich beten und ringen, so wird er meine Stimme hören.
19 Er hat meine Seele erlöst und ihr Frieden verschafft vor denen, die mich bekriegten; denn viele sind gegen mich gewesen.
20 Gott wird hören und sie demütigen, er, der auf dem Thron sitzt von Urzeit her. (Sela.)
Die Feindschaft durch die „Freunde“
Dies war auch unter den Aposteln so. Gott hat dies zugelassen. Jesus hat um das ewige Leben von Judas gerungen.
Liebet eure Feinde.
Doch das ist nicht der Inhalt dieses Psalmes Es ist die Gefahr die von den falschen Freunden ausgeht. Sei kein falscher Freund. Durch falsche Freunde geschieht Unglück und Verderben. Der Gewinn für den falschen Freund ist noch mehr Dunkelheit – noch tiefere Finsternis im eigenen Leben. Hört auf, diesem Satan zu vertrauen – das ist mehr als nur grauslig.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.



Psalm 55,1-8                                                                                                                                                                13.4.2022
1 Dem Vorsänger. Mit Saitenspiel. Ein Maskil (eine Unterweisung) von David.
2 Schenke meinem Gebet Gehör, o Gott, und verbirg dich nicht vor meinem Flehen!
3 Höre auf mich und antworte mir! Ich bin unruhig in meiner Klage und stöhne
4 vor dem Brüllen des Feindes, vor der Bedrückung des Gottlosen; denn sie wollen Unheil über mich bringen und befeinden mich grimmig!
5 Mein Herz bebt in mir, und die Schrecken des Todes haben mich überfallen;
6 Furcht und Zittern kommt mich an, und Schauder bedeckt mich.
7 Und ich sprach: O dass ich Flügel hätte wie die Taube; ich würde davonfliegen, bis ich Ruhe fände!
8 Siehe, ich wollte weit weg fliehen, mich in der Wüste aufhalten; (Sela.)
Bete – Gott zeigt die Lösung, frag nach ob Flucht wirklich die von Gott erwählte Lösung ist? Joseph floh vor der Frau die ihn verführen wollte. Jesus hat im Garten Gethsemane im Gebet ausgeharrt.
Jesaja 28,16 darum, so spricht GOTT, der Herr: Siehe, ich lege in Zion einen Stein, einen bewährten Stein 1, einen kostbaren Eckstein, der aufs Festeste gegründet ist 2:  Wer glaubt, der flieht nicht!
1 w. einen Stein der Bewährung; das kann auch heißen: an dem sich das Volk bewähren muss, der offenbar macht, wie die Haltung des Volkes ist.
2 od. ein überaus festes Fundament.

1. Petrusbrief 2,4-6 Da ihr zu ihm, zu Jesus Christus gekommen seid, zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen zwar verworfen, bei Gott aber auserwählt und kostbar ist,
5 so lasst auch ihr euch nun als lebendige Steine aufbauen, als ein geistliches Haus, als ein heiliges Priestertum, um geistliche Opfer darzubringen, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus.
6 Darum steht auch in der Schrift: »Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein, und wer an ihn glaubt, soll nicht zuschanden werden«.



Psalm 55,1-4                                                                                                                                                                12.4.2022
1 Dem Vorsänger. Mit Saitenspiel. Ein Maskil (eine Unterweisung) von David.
2 Schenke meinem Gebet Gehör, o Gott, und verbirg dich nicht vor meinem Flehen!
3 Höre auf mich und antworte mir! Ich bin unruhig in meiner Klage und stöhne
4 vor dem Brüllen des Feindes, vor der Bedrückung des Gottlosen; denn sie wollen Unheil über mich bringen und befeinden mich grimmig!
Ja Herr Jesus Christus
Johannesevangelium 16,33 Jesus als Mensch hat die Bedrängnisse in der Welt überwunden: Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden!
Johannesevangelium 16,28 Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; wiederum verlasse ich die Welt und gehe zum Vater.
Jesus im Gebet zu suchen, öffnet den Weg zum Vater.
Johannesevangelium 10,27-30 auf die Stimme von Jesus Christus zu hören: Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach;
28 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters reißen.
30 Ich und der Vater sind eins.
Das dürfen wir, unseren Dank, unsere Not, unsere Hilflosigkeit, unsere Sehnsucht und Kummer, du und ich wir dürfen sie im kindlichen Vertrauen zu Jesus Christus, dem Herzenskenner bringen.
Psalm 55,23 Wirf dein Anliegen auf den HERRN, und er wird für dich sorgen; er wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen!



Psalm 55,1-2+23                                                                                                                                                          11.4.2022

1 Dem Vorsänger. Mit Saitenspiel. Ein Maskil (eine Unterweisung) von David.
2 Schenke meinem Gebet Gehör, o Gott, und verbirg dich nicht vor meinem Flehen!
23 Wirf dein Anliegen auf den HERRN, und er wird für dich sorgen; er wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen!
… Herr Jesus Christus – schenk meinem Gebet Gehör!
Danke das ich beten darf. Ich darf dich, der du meine Erlöser bist um dein Gehör bitten! Du bist er einzige Erlöser.
Du bist die Liebe und das Erbarmen selbst. Du hilfst mir dich zu suchen. Du hast den Weg zu dir und zum Vater freigemacht. Ich darf so wie ich bin direkt mit dir reden. Ja und du hörst mir zu. Du wirst mir zu deiner Zeit die für mich gültige und richtige Antwort geben.

Johannesevangelium 17,25+26 Jesus betet: Gerechter Vater, die Welt erkennt dich nicht; ich aber erkenne dich, und diese erkennen, dass du mich gesandt hast.
26 Und ich habe ihnen deinen Namen verkündet und werde ihn verkünden, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen.

                                                                                  

Psalm 54  

     10.4.2022

1 Dem Vorsänger. Mit Saitenspiel. Ein Maskil von David.
2 Als die Siphiter kamen und zu Saul sprachen: Hält sich nicht David bei uns verborgen?
3 O Gott, rette mich durch deinen Namen, und schaffe mir Recht durch deine Macht!
4 O Gott, erhöre mein Gebet, und achte auf die Reden meines Mundes!
5 Denn Fremde haben sich gegen mich erhoben, und Gewalttätige trachten mir nach dem Leben; sie haben Gott nicht vor Augen. (Sela.)
6 Siehe, Gott ist mein Helfer; der Herr ist es, der mein Leben erhält.
7 Er wird meinen Feinden ihre Bosheit vergelten; vertilge sie nach deiner Treue!
8 Ich will dir opfern aus freiem Trieb; deinen Namen, o HERR, will ich loben, denn er ist gut!
9 Denn er hat mich errettet aus aller Not, und mein Auge sieht seine Lust an meinen Feinden.
1. Samuel 26,1+2 Aber die Siphiter kamen zu Saul nach Gibea und sprachen: Hält sich nicht David verborgen auf dem Hügel Hachila vor der Wildnis?
2 Da machte sich Saul auf und zog zur Wüste Siph hinab und mit ihm 3 000 auserlesene Männer aus Israel, um David in der Wüste Siph zu suchen.
Diese Suche hatte Davids Gefangennahme und vermutliche Hinrichtung zum Ziel.
Bedrängnisse – In der Bedrängnis Gott zu suchen.

Johannesevangelium 16,28-33 Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; wiederum verlasse ich die Welt und gehe zum Vater.
29 Da sagen seine Jünger zu Jesus: Siehe, jetzt redest du offen und gebrauchst kein Gleichnis!
30 Jetzt wissen wir, dass du alles weißt und es nicht nötig hast, dass dich jemand fragt; darum glauben wir, dass du von Gott ausgegangen bist!
31 Jesus antwortete ihnen: Jetzt glaubt ihr?
32 Siehe, es kommt die Stunde, und sie ist jetzt schon da, wo ihr euch zerstreuen werdet, jeder in das Seine, und mich allein lasst; aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir.
33 Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden!



Psalm 53                                                                                                                                                                        9.4.2022

1 Dem Vorsänger. Nach Machalat / d.h. nach einer schwermütigen Melodie zu singen. Ein Maskil von David.
2 Der Narr spricht in seinem Herzen: »Es gibt keinen Gott!« Sie handeln verderblich und begehen abscheulichen Frevel; da ist keiner, der Gutes tut.
3 Gott schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob es einen Verständigen gibt, einen, der nach Gott fragt.
4 Sie sind alle abgewichen, allesamt verdorben; es gibt keinen, der Gutes tut, auch nicht einen Einzigen!
5 Haben denn die Übeltäter keine Einsicht, die mein Volk verschlingen, als äßen sie Brot? Gott rufen sie nicht an.
6 Dann aber überfällt sie Furcht, wo nichts zu fürchten ist; denn Gott zerstreut die Gebeine deiner Belagerer; du machst sie zuschanden, denn Gott hat sie verworfen.
7 Ach, dass aus Zion die Rettung für Israel käme! Wenn Gott das Geschick seines Volkes wendet, wird Jakob sich freuen und Israel fröhlich sein.
Herr Jesus Christus – Sohn Gottes – Erlöser.
Der Mensch der dich aus seinem Herzen verbannt, ist ein Narr – ziel und zügellos – verdorben und verderbend. Herr Jesus deck du bitte all die finsteren Winkel in meinem Herzen auf, damit ich es dir bekennen kann. Du und der himmlische Vater ihr habt mir vergeben, nur dadurch kann ich gutes tun.
Obwohl sich das Wesen Satans sich mir immer wieder nähert – es ist und bleibt mir unbegreiflich, wie es Menschen geben kann, die ihm ihr Leben anvertrauen. Herr Jesus zeig du jedem Menschen auf – ob er dein Kind ist – oder ein Sohn/Tochter des Verderbens. Es gibt nur diese beiden Wege in diesem Leben. Mit und in Satan im ewigen Verderben = Tod ↔ mit und in Jesus Christus bleibende lebendige Frucht = ewiges Leben. Die Entscheidung treffen wir hier in diesem Leben. Mit dem irdischen Tod ist alles entschieden und besiegelt.

Römerbrief 6,21-23 Welche Frucht hattet Bekehrten ihr nun damals von den Dingen, deren ihr euch jetzt schämt? Ihr Ende ist ja der Tod!
22 Jetzt aber, da ihr von der Sünde frei und Gott dienstbar geworden seid, habt ihr als eure Frucht die Heiligung, als Ende aber das ewige Leben.
23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.
Nicht nur für mich wird die Ausweglosigkeit ohne Gott immer mehr erkennbar. Hr. Ernst Wolff hat dies im gestrigen Coronausschuss wieder sehr sehr deutlich erklärt. Deshalb umso mehr die Bitte
Matthäusevangelium 4,17 Von da an begann Jesus zu verkündigen und zu sprechen: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen!
 


  • Psalm 52                                                                                                                                                              8.4.2022
    1 Dem Vorsänger. Ein Maskil (eine Unterweisung) von David.
    2 Als Doeg, der Edomiter, kam und Saul anzeigte: David ist in das Haus Achimelechs gegangen!
    3 Was rühmst du dich des Bösen, du Tyrann? Die Gnade Gottes ist den ganzen Tag da.
    4 Deine Zunge trachtet nach Schaden wie ein scharfes Schermesser, du Betrüger;
    5 du ziehst das Böse dem Guten vor, redest lieber Lüge als Gerechtigkeit! (Sela.)
    6 Du liebst alle verderblichen Worte, du trügerische Zunge!
    7 So wird auch Gott dich stürzen für immer; er wird dich wegraffen und herausreißen aus dem Zelt, und dich ausrotten aus dem Land der Lebendigen! (Sela.)
    8 Das werden die Gerechten sehen und sich fürchten, und sie werden über ihn lachen:
    9 »Seht, das ist der Mann, der Gott nicht zu seiner Zuflucht machte, sondern sich auf seinen großen Reichtum verließ und durch seine Habgier mächtig wurde!«
    10 Ich aber bin wie ein grüner Ölbaum im Haus Gottes; ich vertraue auf die Gnade Gottes für immer und ewig.
    11 Ich preise dich ewiglich, denn du hast es vollbracht, und in der Gegenwart deiner Getreuen harre ich auf deinen Namen, weil er so gut ist.
    Herr Jesus Christus – Dein Gesalbter, David mußte fliehen und er wurde verraten.
    … Auch wenn …
    Herr Jesus, dein Erbarmen über deine Kinder, die dich in ihr Herz aufnahmen, übersteigt jeden Verrat.
    Angesichts des Krieges in der Ukraine sind wir alle gemahnt.
    Judas der Verräter von Jesus Christus nahm die 30 Silberlinge und? er nahm ein tragisches Ende.
    Matthäusevangelium 27,1-5 Am Morgen aber hielten alle Hohepriester und die Ältesten
    2 Und sie banden Jesus, führten ihn weg und überlieferten ihn dem Statthalter Pontius Pilatus.
    3 Als Judas, der ihn verraten hatte, sah, dass er zum Tod verurteilt war, reute es ihn, und er brachte die dreißig Silberlinge den Hohepriestern und den Ältesten zurück
    4 und sagte: »Ich habe gesündigt, dass ich unschuldiges Blut verraten habe.« Sie sagten: »Was geht uns das an? Da sieh du zu!«
    5 Und er warf die Silberlinge in den Tempel, machte sich davon, ging hin und erhängte sich.
    Psalm 52,10 … ich vertraue auf die Gnade Gottes für immer und ewig.



Psalm 51,17-21

Psalm 51,17-21
17 Herr, tue meine Lippen auf, damit mein Mund dein Lob verkündige!
18 Denn an Schlachtopfern hast du kein Wohlgefallen, sonst wollte ich sie dir geben; Brandopfer gefallen dir nicht.
19 Die Opfer, die Gott gefallen, sind ein zerbrochener Geist; ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, o Gott, nicht verachten.
20 Tue wohl an Zion nach deiner Gnade, baue die Mauern Jerusalems!
21 Dann wirst du Gefallen haben an Opfern der Gerechtigkeit, an Brandopfern und Ganzopfern; dann wird man Stiere darbringen auf deinem Altar!
Herr Jesus Christus, danke das du am Kreuz für mich ausgeharrt hast. Danke das du mich fest hältst. Es ist nicht viel, das ich dir bringen kann – oft ist es ein so gerade noch können, und das auch nur, weil du mich trägst. Danke Herr Jesus Christus, das du meine Hoffnung bist uns bleibst.



Psalm 51,17-19

Psalm 51,17-19
17 Herr, tue meine Lippen auf, damit mein Mund dein Lob verkündige!
18 Denn an Schlachtopfern hast du kein Wohlgefallen, sonst wollte ich sie dir geben; Brandopfer gefallen dir nicht.
19 Die Opfer, die Gott gefallen, sind ein zerbrochener Geist; ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz Wirst du, o Gott, nicht verachten.
Jesaja 57,15 Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der ewig wohnt und dessen Name »Der Heilige« ist: In der Höhe und im Heiligtum wohne ich und bei dem, der zerschlagenen und gedemütigten Geistes ist, damit ich den Geist der Gedemütigten belebe und das Herz der Zerschlagenen erquicke.
Apostelgeschichte 20,9-12 Und ein junger Mann namens Eutychus saß am Fenster; der sank in einen tiefen Schlaf; während Paulus weiterredete, fiel er, vom Schlaf überwältigt, vom dritten Stock hinab und wurde tot aufgehoben.
10 Da ging Paulus hinab und warf sich über ihn, umfasste ihn und sprach: Macht keinen Lärm; denn seine Seele ist in ihm!
11 Und er ging wieder hinauf und brach Brot, aß und unterredete sich noch lange mit ihnen, bis der Tag anbrach, und zog dann fort.
12 Sie brachten aber den Knaben lebendig herbei und waren nicht wenig getröstet.



Psalm 51,16

Psalm 51,16
16 Errette mich von Blutschuld, o Gott, du Gott meines Heils, so wird meine Zunge deine Gerechtigkeit jubelnd rühmen.
Herr Jesus Christus, du wurdest schuldlos ermordet.
Lukasevangelium 23,34 Jesus als Gekreuzigter aber sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!



Psalm 51,6-15

Psalm 51,6-15
6 An dir allein habe ich gesündigt und getan, was böse ist in deinen Augen, damit du recht behältst, wenn du redest, und rein dastehst, wenn du richtest.
7 Siehe, in Schuld bin ich geboren, und in Sünde hat mich meine Mutter empfangen.
8 Siehe, du verlangst nach Wahrheit im Innersten: so lass mich im Verborgenen Weisheit erkennen!
9 Entsündige mich mit Ysop*, so werde ich rein; wasche mich, so werde ich weißer als Schnee!
10 Lass mich Freude und Wonne hören, damit die Gebeine frohlocken, die du zerschlagen hast.
11 Verbirg dein Angesicht vor meinen Sünden und tilge alle meine Missetaten!
12 Erschaffe mir, o Gott, ein reines Herz,3 und gib mir von Neuem einen festen Geist4 in meinem Innern!
13 Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir.
14 Gib mir wieder die Freude an deinem Heil, und stärke mich mit einem willigen Geist!
15 Ich will die Abtrünnigen deine Wege lehren, dass sich die Sünder zu dir bekehren.
* Ysop wurde zum Besprengen mit Blut verwendet
1.Johannesbrief 1,1-9
1 Was von Anfang war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen haben, was wir angeschaut und was unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens
2 — und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, das bei dem Vater war und uns erschienen ist —,
3 was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.
4 Und dies schreiben wir euch, damit eure Freude vollkommen sei.
5 Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, dass Gott Licht ist und in ihm gar keine Finsternis ist.
6 Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis wandeln, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit;
7 wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.
8 Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.
9 Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.



Psalm 51,1-8

Psalm 51,1-8
1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.
2 Als der Prophet Nathan zu ihm kam, weil er zu Bathseba eingegangen war:
3 O Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte; tilge meine Übertretungen nach deiner großen Barmherzigkeit!
4 Wasche mich völlig [rein] von meiner Schuld und reinige mich von meiner Sünde;
5 denn ich erkenne meine Übertretungen, und meine Sünde ist allezeit vor mir.
6 An dir allein habe ich gesündigt und getan, was böse ist in deinen Augen, damit du recht behältst, wenn du redest, und rein dastehst, wenn du richtest.
7 Siehe, in Schuld bin ich geboren, und in Sünde hat mich meine Mutter empfangen.
8 Siehe, du verlangst nach Wahrheit im Innersten: so lass mich im Verborgenen Weisheit erkennen!
Herr Jesus Christus – König David hat erkannt das er gesündigt hatte. Du verlangst nach Wahrheit.
Psalm 139,23+24 Erforsche mich, o Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich es meine; / erkenne meine Gedanken.
24 und sieh, ob ich auf bösem Weg* bin, und leite mich auf dem ewigen Weg!
* w. auf einem Weg des Schmerzes (d.h. auf einem sündigen Weg, der Schmerzen als Folge mit sich bringen wird). Schlachter übersetzte: ob ich einen Weg wandle, der dich betrübt.

Ja Herr Jesus, bitte leite du nicht nur mich, hier und heute schon auf dem ewigen Weg.



David wollte seine Sünde kaschieren

2. Samuel 11,4+5 Und David sandte Boten hin und ließ Bathseba holen. Und sie kam zu ihm, und er lag bei ihr (sie aber hatte sich [gerade] von ihrer Unreinheit gereinigt), und sie kehrte wieder in ihr Haus zurück.
5 Und die Frau wurde schwanger und sandte hin und ließ es David ausrichten und sagen: Ich bin schwanger geworden!
David hat mit Bathseba geschlafen. Bathseba hat sich von ihrer Unreinheit gereinigt. Sie hat dies nicht gut geheißen. Durch David wurde sie schwanger.
David wollte alles kaschieren – dies führte so weit, dass er dafür sorgte, das der Mann Bathsebas – Urija getötet wurde.

2. Samuel 11,9... Aber Urija legte sich vor der Tür des königlichen Hauses bei allen Knechten seines Herrn schlafen und ging nicht in sein Haus hinab.
11 Urija aber sprach zu David: Die Lade und Israel und Juda halten sich in Hütten auf, und mein Herr Joab und die Knechte meines Herrn lagern auf freiem Feld, und ich sollte in mein Haus gehen, essen und trinken und bei meiner Frau liegen? So wahr du lebst und deine Seele lebt, ich tue dies nicht!
16 Und es geschah, als Joab die Stadt einschloss, da stellte er Urija auf den Befehl Davids, an den Ort, von dem er wusste, dass tapfere Männer dort waren.
17 Und als die Männer der Stadt einen Ausfall machten und gegen Joab kämpften, da fielen etliche von dem Volk, von den Knechten Davids; und auch Urija, der Hetiter, kam um.
Gott sendet Nathan zu David: 2. Samuel 12,5-9 Da entbrannte der Zorn Davids sehr gegen den Mann, und er sprach zu Nathan: So wahr der HERR lebt; der Mann, der dies getan hat, ist ein Kind des Todes!
6 Dazu soll er das Lamm vierfältig bezahlen, weil er dies getan und kein Erbarmen geübt hat!
7 Da sprach Nathan zu David: Du bist der Mann! So spricht der HERR, der Gott Israels: Ich habe dich zum König über Israel gesalbt, und ich habe dich aus der Hand Sauls errettet;
8 ja, ich habe dir das Haus deines Herrn gegeben, dazu die Frauen deines Herrn in deinen Schoß, und habe dir das Haus Israel und Juda gegeben; und wäre das zu wenig, so hätte ich noch dies und das hinzugefügt.
9 Warum hast du denn das Wort des HERRN verachtet, indem du tatest, was vor seinen Augen böse ist? Urija, den Hetiter, hast du mit dem Schwert erschlagen, und seine Frau hast du dir zur Frau genommen; ihn aber hast du durch das Schwert der Ammoniter umgebracht!
Dies mag alles ungerecht und verwirrend erscheinen. Letztendlich folgt der Sünde immer die Verwirrung. Satan will immer alles durcheinanderbringen. Oft setzt er durch noch größere Sünde noch was drauf. Das unbußfertige Herz schafft nur noch größeres Leid.
Psalm 51,1-5
1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.
2 Als der Prophet Nathan zu ihm kam, weil er zu Bathseba eingegangen war:
3 O Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte; tilge meine Übertretungen nach deiner großen Barmherzigkeit!
4 Wasche mich völlig [rein] von meiner Schuld und reinige mich von meiner Sünde;
5 denn ich erkenne meine Übertretungen, und meine Sünde ist allezeit vor mir.

Lukasevangelium 23,33... Und als sie an den Ort kamen, den man Schädelstätte nennt, kreuzigten sie dort Jesus und die Übeltäter, den einen zur Rechten, den anderen zur Linken.
34 Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!
46 Und Jesus rief mit lauter Stimme und sprach: Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! Und als er das gesagt hatte, verschied er.
47 Als aber der Hauptmann sah, was geschah, pries er Gott und sprach: Wahrlich, dieser Mensch war gerecht!
Stop mit den Ausreden und den daraus resultierenden Anschuldigungen – Jesus vergibt – wir sollen einander vergeben.



Psalm 51,1-6

Herr Jesus Christus -
David hatte eine schöne verheiratete Frau gesehen.

2. Samuel 11,2+3 Und es geschah, als David zur Abendzeit von seinem Lager aufstand und auf dem Dach des königlichen Hauses umherwandelte, da sah er vom Dach aus eine Frau sich baden, und die Frau war von sehr schönem Aussehen.
3 Und David sandte hin und erkundigte sich nach der Frau, und man sprach: Ist das nicht Bathseba, die Tochter Eliams, die Frau Urijas, des Hetiters?
David beging mit Bathseba Ehebruch. Durch Nathan, den Gott zu David sandte, durfte David seine Sünde erkennen. Dies löste größte Not in David aus.
Psalm 51,1-6
1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.
2 Als der Prophet Nathan zu ihm kam, weil er zu Bathseba eingegangen war:
3 O Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte; tilge meine Übertretungen nach deiner großen Barmherzigkeit!
4 Wasche mich völlig [rein] von meiner Schuld und reinige mich von meiner Sünde;
5 denn ich erkenne meine Übertretungen, und meine Sünde ist allezeit vor mir.
6 An dir allein habe ich gesündigt und getan, was böse ist in deinen Augen, damit du recht behältst, wenn du redest, und rein dastehst, wenn du richtest.
Herr Jesus – unsere Sünde wirkt immer mindestens 3fach. 1.gegen dich. 2.gegen einen/mehrere Menschen, Tiere oder unseren Lebensraum. 3.gegen mich selbst.
Herr Jesus Christus, du selbst bliebst und bist ohne Sünde. Du hast meine/unsere Sünden auf dich genommen, sie wurden bei deiner Kreuzigung auf dich geladen. Du hast bei deinem Vater für uns um Vergebung gebeten. Durch dein Blut hast du uns reingewaschen. Danke.



Psalm 50,16-23

Psalm 50,16-23
16 Zu dem Gottlosen aber spricht Gott: »Was zählst du meine Satzungen auf und nimmst meinen Bund in deinen Mund,
17 da du doch Zucht hasst und meine Worte verwirfst?
18 Siehst du einen Dieb, so freundest du dich mit ihm an, und mit Ehebrechern hast du Gemeinschaft;
19 deinen Mund lässt du Böses reden, und deine Zunge knüpft Betrug.
20 Du sitzt da und redest gegen deinen Bruder; den Sohn deiner Mutter verleumdest du.
21 Das hast du getan, und ich habe geschwiegen; da meintest du, ich sei gleich wie du. Aber ich will dich zurechtweisen und es dir vor Augen stellen!
22 Seht doch das ein, die ihr Gott vergesst, damit ich nicht hinwegraffe, und keiner rettet!
23 Wer Dank opfert, der ehrt mich, und wer [seinen] Weg [recht] ausrichtet, dem zeige ich das Heil Gottes!«
Herr Jesus Christus – in der Bibel, in deinem Wort, kann jeder Mensch sich in deinem Licht erkennen. Du zeigst nicht nur mir meine Schwäche und Unvollkommenheit auf.
Du gibst uns auch Anweisungen für die Suche und das Finden des ewigen Heils.
Viele Menschen suchen einen Weg des Heils ohne dich. Viele Menschen wollen dich für sich selbst verwenden.
Wir als Menschheit sind eingeladen zu dir zu kommen. Doch muß jeder für sich selbst den Weg zu dir suchen und finden.
Ja wir sind wie in den Zeiten Noahs – Du Herr Jesus, hast damals die Tür in die Arche verschlossen. Dann sind alle Menschen, bis auf Noah und seine Familie, ersoffen.

Johannesevangelium 14,6 Jesus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!


Psalm 50,1-15

Psalm 50,1-15
1 Ein Psalm Asaphs. Der Mächtige, Gott der HERR, er redet und ruft die Erde vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang.
2 Aus Zion, der Schönheit Vollendung, erscheint Gott im Lichtglanz.
3 Unser Gott kommt und schweigt nicht; verzehrendes Feuer geht vor ihm her, und rings um ihn stürmt es gewaltig.
4 Er ruft dem Himmel droben zu und der Erde, damit er sein Volk richte:
5 »Versammelt mir meine Getreuen, die den Bund mit mir schlossen über dem Opfer!«
6 Und der Himmel verkündet seine Gerechtigkeit, dass Gott selbst Richter ist. (Sela.)
7 »Höre, mein Volk, so will ich reden; Israel, ich lege gegen dich Zeugnis ab! Ich bin Gott, dein Gott.
8 Deiner Opfer wegen will ich dich nicht tadeln, sind doch deine Brandopfer stets vor mir.
9 Ich will keinen Stier aus deinem Haus nehmen, keine Böcke aus deinen Hürden;
10 denn mir gehören alle Tiere des Waldes, das Vieh auf tausend Bergen.
11 Ich kenne alle Vögel auf den Bergen, und was sich auf dem Feld regt, ist mir bekannt.
12 Wenn ich hungrig wäre, so würde ich es dir nicht sagen; denn mir gehört der Erdkreis und was ihn erfüllt.
13 Sollte ich etwa Stierfleisch essen oder Blut von Böcken trinken?
14 Opfere Gott Dank und erfülle dem Höchsten deine Gelübde;
15 und rufe mich an am Tag der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich ehren!«
Herr Jesus Christus – alles kommt von dir, auch ich. Alles gehört dir. So darf jeder Mensch, beginnend mit den Gedanken, dir sein Leben übergeben. Die eigene Hingabe – dadurch wird dein Opfer am Kreuz von Golgatha angenommen.
Danke, ich will dir durch dich, mein Leben übergeben.
…. Ja auch ich höre die Kriegstrommeln, daran komm ich nicht vorbei, doch ich weigere mich, durch das Mittrommeln die Angst zu verstärken.

Lukasevangelium 22,49-51 Als nun die Begleiter Jesu sahen, was da geschehen sollte, sprachen sie zu ihm: Herr, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen?
50 Und einer von ihnen schlug den Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm sein rechtes Ohr ab.
51 Da antwortete Jesus und sprach: Lasst ab davon! Und er rührte sein Ohr an und heilte ihn.


Psalm 50,1-6

Psalm 50,1-6
1 Ein Psalm Asaphs. Der Mächtige, Gott der HERR, er redet und ruft die Erde vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang.
2 Aus Zion, der Schönheit Vollendung, erscheint Gott im Lichtglanz.
3 Unser Gott kommt und schweigt nicht; verzehrendes Feuer geht vor ihm her, und rings um ihn stürmt es gewaltig.
4 Er ruft dem Himmel droben zu und der Erde, damit er sein Volk richte:
5 »Versammelt mir meine Getreuen, die den Bund mit mir schlossen über dem Opfer!«
6 Und der Himmel verkündet seine Gerechtigkeit, dass Gott selbst Richter ist. (Sela.)
Herr Jesus Christus, in deinem Reden willst du uns Demut lehren. Immer mehr erkenne ich, wie wenig wir Menschen uns von dir korrigieren lassen. Die Dämonisierung das Aufbäumen gegen dich es hat für normale Menschen übermächtige Formen erreicht. Deshalb lasst uns stille sein in Jesus. Er siegt – er sieht die Ungerechtigkeit – er richtet sie.



Psalm 50,1

Psalm 50,1
1 Ein Psalm Asaphs. Der Mächtige, Gott der HERR, er redet und ruft die Erde vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang.
Gott ruft die Erde – ich will auf sein Reden achten. Oft ist seine Stimme gewaltig, manchmal aber auch ganz leise. Einmal redete Gott am Ende eines sehr anstrengenden Nachtdienstes durch eine Amsel zu mir. Durch sie ermutigte er mich, eine über meine Kräfte gehende Aufgabe doch noch anzupacken und zu erledigen.
1. Könige 19,12 Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer; aber der HERR war nicht in dem Feuer. Und nach dem Feuer kam die Stimme eines sanften Säuselns.



Jesaja 53,1-4

Jesaja 53,1-4
1 Wer hat unserer Verkündigung geglaubt, und der Arm des HERRN, wem ist er geoffenbart worden? Wer hat dem geglaubt, was uns verkündigt wurde?
2 Er wuchs auf vor ihm wie ein Schössling, wie ein Wurzelspross aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und keine Pracht; wir sahen ihn, aber sein Anblick gefiel uns nicht.
3 Verachtet war er und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut; wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er, und wir achteten ihn nicht.
4 Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt.
Jesus ist dieser Mann der Schmerzen. Ja er trug auch meinen/deinen Liebeskummer mit ans Kreuz.



Psalm 49,1-14

Psalm 49,1-14
1 Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs. Ein Psalm.
2 Hört dies, ihr Völker alle, horcht doch auf, alle Bewohner der Welt,
3 ihr Menschenkinder und Herrensöhne, alle miteinander, reich und arm!
4 Mein Mund soll Weisheit reden und das Denken meines Herzens verständig sein.
5 Ich will mein Ohr zu einer Gleichnisrede neigen und beim Lautenspiel mein Rätsel eröffnen.
6 Warum sollte ich mich fürchten zur bösen Zeit, wenn mich die Missetat meiner Verfolger umringt?
7 Sie verlassen sich auf ihr Vermögen und prahlen mit ihrem großen Reichtum.
8 Und doch vermag kein Bruder den anderen zu erlösen;* er kann Gott das Lösegeld nicht geben
d.h. kein Mensch kann den anderen loskaufen aus seiner Schuld und dem göttlichen Gericht.
9 — zu teuer ist die Erlösung ihrer Seelen, er muss davon abstehen auf ewig! —,
10 damit er für immer leben könnte, die Grube nicht sähe.
11 Denn er sieht ja, dass die Weisen sterben; der Tor und der Narr kommen miteinander um und müssen ihr Vermögen andern überlassen.
12 Ihr Trachten ist, dass ihre Häuser ewig bestehen sollen, ihre Wohnungen auf alle Geschlechter hin; sie nennen Ländereien nach ihrem Namen.
13 Aber der Mensch in seiner Pracht bleibt nicht; er gleicht dem Vieh, das umgebracht wird.
14 Dieser ihr Weg ist ihre Torheit, und doch haben ihre Nachkommen Wohlgefallen an ihren Worten. (Sela.)
Herr Jesus Christus – du bist der Herr. Auch Löwen und mächtige Elefanten sterben.
Das ist schon eigenartig – auf der einen Seite wird Gesundheit inszeniert, auf der anderen Seite Kriegshetze. Gerade im Krieg wird die Achtung des Lebens dahingegeben.
Höchste Vorsicht ist weiterhin geboten.

Johannesevangelium 6,67-69 Da sprach Jesus zu den zwölf Aposteln: Wollt ihr nicht auch weggehen?
68 Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens;
69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes!



Psalm 49,1-8

Psalm 49,1-8
1 Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs. Ein Psalm.
2 Hört dies, ihr Völker alle, horcht doch auf, alle Bewohner der Welt,
3 ihr Menschenkinder und Herrensöhne, alle miteinander, reich und arm!
4 Mein Mund soll Weisheit reden und das Denken meines Herzens verständig sein.
5 Ich will mein Ohr zu einer Gleichnisrede neigen und beim Lautenspiel mein Rätsel eröffnen.
6 Warum sollte ich mich fürchten zur bösen Zeit, wenn mich die Missetat meiner Verfolger umringt?
7 Sie verlassen sich auf ihr Vermögen und prahlen mit ihrem großen Reichtum.
8 Und doch vermag kein Bruder den anderen zu erlösen;* er kann Gott das Lösegeld nicht geben
* d.h. kein Mensch kann den anderen loskaufen aus seiner Schuld und dem göttlichen Gericht.
Deshalb ist die kath. Beichte für nix. Ein klein wenig Weihrauch für das schlechte Gewissen...
Auch deshalb haben viele Menschen, so wie auch ich die kath. Kirche verlassen. Ich fand darin keine Erlösung.

Matthäusevangelium 11,28 Jesus spricht: Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!
29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!
30 Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.



Psalm 48

Psalm 48
1 Ein Lied; ein Psalm. Von den Söhnen Korahs.
2 Groß ist der HERR und hoch zu loben in der Stadt unsres Gottes, auf seinem heiligen Berg.
3 Schön erhebt sich, die Freude der ganzen Erde, der Berg Zion auf der Seite des Nordens — die Stadt des großen Königs.
4 Gott hat in ihren Palästen als sichere Burg sich kundgetan.
5 Denn siehe, die Könige hatten sich verbündet und waren miteinander herangezogen.
6 Sie sahen — da staunten sie; sie erschraken und flohen ängstlich davon.
7 Zittern ergriff sie dort, Wehen wie eine Gebärende.
8 Du zerbrichst die Tarsisschiffe durch einen Sturm von Osten.
9 Wie wir es gehört haben, so haben wir es gesehen in der Stadt des HERRN der Heerscharen, in der Stadt unsres Gottes. Gott wird sie erhalten bis in Ewigkeit! (Sela.)
10 Wir gedenken, o Gott, an deine Gnade inmitten deines Tempels.
11 Wie dein Name, o Gott, so reicht auch dein Ruhm bis an die Enden der Erde; deine Rechte ist voller Gerechtigkeit.
12 Der Berg Zion freut sich, die Töchter Judas frohlocken um deiner Gerichte willen.
13 Geht rings um Zion, geht rings um sie herum, zählt ihre Türme!
14 Beachtet ihre Bollwerke, durchschreitet ihre Paläste, damit ihr es erzählt dem künftigen Geschlecht,
15 dass dieser Gott unser Gott ist für immer und ewig; er führt uns über den Tod hinaus!
Bevor – und doch für viele gläubige Menschen ist dies Realität. Herr Jesus Christus du führst die Deinen über den Tod hinaus. Danke.



Psalm 48,1-9

Psalm 48,1-9
1 Ein Lied; ein Psalm. Von den Söhnen Korahs.
2 Groß ist der HERR und hoch zu loben in der Stadt unsres Gottes, auf seinem heiligen Berg.
3 Schön erhebt sich, die Freude der ganzen Erde, der Berg Zion auf der Seite des Nordens — die Stadt des großen Königs.
4 Gott hat in ihren Palästen als sichere Burg sich kundgetan.
5 Denn siehe, die Könige hatten sich verbündet und waren miteinander herangezogen.
6 Sie sahen — da staunten sie; sie erschraken und flohen ängstlich davon.
7 Zittern ergriff sie dort, Wehen wie eine Gebärende.
8 Du zerbrichst die Tarsisschiffe durch einen Sturm von Osten.
9 Wie wir es gehört haben, so haben wir es gesehen in der Stadt des HERRN der Heerscharen, in der Stadt unsres Gottes. Gott wird sie erhalten bis in Ewigkeit! (Sela.)
Herr Jesus Christus – so viel Lärm.
Lukasevangelium 23,44-46 Es war aber um die sechste Stunde, und eine Finsternis kam über das ganze Land bis zur neunten Stunde.
45 Und die Sonne wurde verfinstert, und der Vorhang im Tempel riss mitten entzwei.
46 Und Jesus rief mit lauter Stimme und sprach: Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! Und als er das gesagt hatte, verschied er.
Du warst still in deiner Rettung für uns.



Psalm 48,1-4

Psalm 48,1-4
1 Ein Lied; ein Psalm. Von den Söhnen Korahs.
2 Groß ist der HERR und hoch zu loben in der Stadt unsres Gottes, auf seinem heiligen Berg.
3 Schön erhebt sich, die Freude der ganzen Erde, der Berg Zion auf der Seite des Nordens — die Stadt des großen Königs.
4 Gott hat in ihren Palästen als sichere Burg sich kundgetan.
Jerusalem … Herr Jesus Christus, ich weiß zu wenig über Jerusalem.
Du hast sie als irdisches Beispiel gegeben.
Längst haben wir Menschen deine uns zum Schutz gegebenen Begrenzungen überschritten.

Psalm 90,8 Du hast unsere Missetaten vor dich hingestellt, unser geheimstes Tun / unser Verborgenes / in das Licht deines Angesichts.
Herr du siehst unser Herz. Letzte Woche durfte ich das erfahren – in mir ist nichts Gutes. Herr Jesus die Menschheit ist am Scheideweg. Unvorstellbar grausame Dinge geschehen. Befrei du bitte die Kinder – beende all die Grausamkeiten, besonders jene, die „im Namen der Wissenschaft“ geschehen. Segne und behüte jene Menschen die sich dafür einsetzen.
Johannesevangelium 3,16-21 Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.
18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.
19 Darin aber besteht das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.
20 Denn jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.
21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott getan sind.
Dies hat Gültigkeit, Herr Jesus vergib mir mein Versagen. Hilf du dass, das Böse ans Licht kommt. Lass uns demütig werden. Dadurch verliert Satan sein Zugriffsrecht auf und in uns. Er benutzt Menschen für seinen Kampf gegen dich, den er bereits verloren hat, du hast ihn am Kreuz von Golgatha besiegt.
Johannesevangelium 19,30 Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist an seinen Vater.



Psalm 47

Psalm 47
1 Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs. Ein Psalm.
2 Klatscht in die Hände, ihr Völker alle! Jauchzt Gott zu mit fröhlichem Schall!
3 Denn der HERR, der Höchste, ist zu fürchten, ein großer König über die ganze Erde.
4 Er wird die Völker uns unterwerfen und die Nationen unter unsere Füße.
5 Er wird unser Erbteil für uns erwählen, den Stolz Jakobs, den er geliebt hat. (Sela.)
6 Gott ist aufgefahren mit Jauchzen, der HERR mit Hörnerschall.
7 Lobsingt Gott, lobsingt! Lobsingt unserem König, lobsingt!
8 Denn Gott ist König der ganzen Erde; lobsingt mit Einsicht!
9 Gott herrscht über die Völker; Gott sitzt auf seinem heiligen Thron.
10 Die Edlen der Völker haben sich versammelt [und] das Volk des Gottes Abrahams; denn Gott gehören die Schilde* der Erde; er ist sehr erhaben. *ein bildhaftes Wort für Herrscher.
Herr Jesus Christus – dein Wort ist die Wahrheit. Du siehst wie weit entfernt die Völker sind, um dich zu loben. In all den aus der letzten Zeit mir bekannten politischen Ansprachen, ist kaum eine aufrichtige Gottesfurcht mehr zu erkennen.
Du wirst dir die Völker unterwerfen. All die grauslig dystopisch satanisch geprägten Gesellschaftsentwürfe. Es mag sein, dass sie für kurze Zeit eintreffen, doch sie werden vor dir, auf dieser Erde keinen Bestand haben.
Ja Gott du sitzt auf deinem heiligen Thron.
Du versammelst die Deinen, du kennst jeden von uns mit Namen.

Matthäusevangelium 11,25-30 Zu jener Zeit begann Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen geoffenbart hast!
26 Ja, Vater, denn so ist es wohlgefällig gewesen vor dir.
27 Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden, und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater; und niemand erkennt den Vater als nur der Sohn und der, welchem der Sohn es offenbaren will.
28 Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken / zur Ruhe bringen!
29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!
30 Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.


Psalm 46

Psalm 46
1 Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs. Auf Alamoth. Ein Lied.
2 Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, ein Helfer, bewährt in Nöten / ein Helfer, der in Nöten sehr gegenwärtig ist / sich leicht finden lässt.
3 Darum fürchten wir uns nicht, wenn auch die Erde umgekehrt wird und die Berge mitten ins Meer sinken,
4 wenn auch seine Wasser wüten und schäumen und die Berge zittern vor seinem Ungestüm. (Sela.)
5 Ein Strom mit seinen Bächen erfreut die Stadt Gottes, das Heiligtum der Wohnungen des Höchsten.
6 Gott ist in ihrer Mitte, sie wird nicht wanken; Gott wird ihr helfen, wenn der Morgen anbricht.
7 Die Völker toben, die Königreiche wanken; wenn Er seine Stimme erschallen lässt, dann zerschmilzt die Erde.
8 Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Sela.)
9 Kommt her, schaut die Werke des HERRN, der Verwüstungen angerichtet hat auf Erden,
10 der den Kriegen ein Ende macht bis ans Ende der Erde, der den Bogen zerbricht, den Speer zerschlägt und die Wagen mit Feuer verbrennt!
11 »Seid still und erkennt, dass ich Gott bin; ich werde erhaben sein unter den Völkern, ich werde erhaben sein auf der Erde!«
12 Der HERR der Heerscharen ist mit uns, der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Sela.)
Seid still und erkennt, dass ich Gott bin; stille werden in Gott, schenkt Dankbarkeit.
Johannesevangelium 14,6 Jesus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!



Psalm 46,1-8

Psalm 46,1-8
1 Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs. Auf Alamoth.1Ein Lied.
2 Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, ein Helfer, bewährt in Nöten / ein Helfer, der in Nöten sehr gegenwärtig ist / sich leicht finden lässt.
3 Darum fürchten wir uns nicht, wenn auch die Erde umgekehrt wird und die Berge mitten ins Meer sinken,
4 wenn auch seine Wasser wüten und schäumen und die Berge zittern vor seinem Ungestüm. (Sela.)
5 Ein Strom mit seinen Bächen erfreut die Stadt Gottes, das Heiligtum der Wohnungen des Höchsten.
6 Gott ist in ihrer Mitte, sie wird nicht wanken; Gott wird ihr helfen, wenn der Morgen anbricht.
7 Die Völker toben, die Königreiche wanken; wenn Er seine Stimme erschallen lässt, dann zerschmilzt die Erde.
8 Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Sela.)
Jakobusbrief 4,1-6 Woher kommen die Kämpfe und die Streitigkeiten unter euch? Kommen sie nicht von den Lüsten, die in euren Gliedern streiten?
2 Ihr seid begehrlich und habt es nicht, ihr mordet und neidet und könnt es doch nicht erlangen; ihr streitet und kämpft, doch ihr habt es nicht, weil ihr nicht bittet.
3 Ihr bittet und bekommt es nicht, weil ihr in böser Absicht bittet, um es in euren Lüsten zu vergeuden.
4 Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisst ihr nicht, dass die Freundschaft mit der Welt / zur Welt / Feindschaft gegen Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, der macht sich zum Feind Gottes!
5 Oder meint ihr, die Schrift rede umsonst? Ein eifersüchtiges Verlangen hat der Geist, der in uns wohnt;
6 umso reicher aber ist die Gnade, die er gibt. Darum spricht er: »Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«.
Es gibt mindestens zwei Ursachen für den Unfrieden in einem selbst. Ich überhöre das Reden Gottes in meinem Leben – Ich werde / habe mich dem Feind Gottes unterworfen.
Ja wir Menschen wollen das nicht hören. Judas hat auch das reden Gottes in sein Herz überhört, am Ende hat er sich erhängt.
Gott will dir und mir dieses tragische Schicksal ersparen.

Wir alle sind sehr gefordert. 2 Jahre rüttelt Corona an unseren Nerven – Krieg in Europa ...
Jakobusbrief 4,7-10 So unterwerft euch nun Gott! Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch;
8 naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch! Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, die ihr geteilten Herzens seid!
9 Fühlt euer Elend, trauert und heult! Euer Lachen verwandle sich in Trauer und eure Freude in Niedergeschlagenheit!
10 Demütigt euch vor dem Herrn, so wird er euch erhöhen.



Psalm 46,1-4

Psalm 46,1-4
1 Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs. Auf Alamoth. Ein Lied.
2 Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, ein Helfer, bewährt in Nöten / ein Helfer, der in Nöten sehr gegenwärtig ist / sich leicht finden lässt.
3 Darum fürchten wir uns nicht, wenn auch die Erde umgekehrt wird und die Berge mitten ins Meer sinken,
4 wenn auch seine Wasser wüten und schäumen und die Berge zittern vor seinem Ungestüm. (Sela.)
Matthäusevangelium 8,23-27 Und Jesus trat in das Schiff, und seine Jünger folgten ihm nach.
24 Und siehe, es erhob sich ein großer Sturm auf dem See, sodass das Schiff von den Wellen bedeckt wurde; er aber schlief.
25 Und seine Jünger traten zu ihm, weckten ihn auf und sprachen: Herr, rette uns! Wir kommen um!
26 Da sprach er zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf und befahl den Winden und dem See; und es entstand eine große Stille.
27 Die Menschen aber verwunderten sich und sprachen: Wer ist dieser, dass ihm selbst die Winde und der See gehorsam sind?
Herr Jesus Christus – deine Kinder in der Ukraine, bitte tröste und stärke sie. Umgib sie mit deinem Schutz. Nicht nur in der Ukraine – überall wo deine Kinder in Nöten und Verfolgung sind. Vergib uns Wohlstandchristen ... zeig uns auf, wie wir helfend tätig sein können!!
Herr Jesus – Schenk bitte aufrichtige Bekehrungen, besonders unter den Kriegstreibern.



Psalm 45

Psalm 45
1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie] »Lilien«.Von den Söhnen Korahs. Ein Maskil; ein Lied der Liebe.
2 Mein Herz fließt über mit einem lieblichen Lied. Ich sage: Meine Gedichte sind für den König bestimmt, meine Zunge ist der Griffel eines gewandten Schreibers.
3 Du bist schöner als die Menschenkinder; Gnade Anmut / Huld ist ausgegossen über deine Lippen; darum hat Gott dich gesegnet auf ewig.
4 Gürte dein Schwert an die Seite, du Held, deine Majestät und deine Pracht!
5 In deiner Pracht fahre siegreich einher für die Sache der Wahrheit, der Sanftmut und Gerechtigkeit, und deine Rechte lehre dich furchterregende Taten!
6 Deine Pfeile sind scharf, sie unterwerfen dir die Völker; sie dringen ins Herz der Feinde des Königs.
7 Dein Thron, o Gott, bleibt immer und ewig; das Zepter deines Reiches ist ein Zepter des Rechts!
8 Du liebst die Gerechtigkeit und hasst die Gesetzlosigkeit, darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl, mehr als deine Gefährten.
9 Nach Myrrhe, Aloe und Kassia duften deine Kleider; Saitenspiel erfreut dich aus Palästen von Elfenbein.
10 Königstöchter stehen in deinem Schmuck, die Gemahlin zu deiner Rechten in Gold von Ophir.
11 Höre, Tochter, schau her und neige dein Ohr; vergiss dein Volk und das Haus deines Vaters!
12 Und wird der König deine Schönheit begehren — denn er ist dein Herr —, so huldige ihm!
13 Und die Tochter Tyrus [wird kommen] mit Geschenken; die Reichsten des Volkes werden deine Gunst suchen.
14 Ganz herrlich ist die Königstochter im Innern; aus gewirktem Gold ist ihr Gewand.
15 In gestickten Kleidern wird sie dem König zugeführt; die Jungfrauen, die sie begleiten, ihre Gefährtinnen, sie werden zu dir gebracht.
16 Man führt sie mit Freuden und Frohlocken, und sie ziehen ein in den Palast des Königs.
17 An die Stelle deiner Väter werden deine Söhne treten, du wirst sie als Fürsten einsetzen im ganzen Land.
18 Ich will deinen Namen verkünden in allen Geschlechtern; darum werden dich die Völker preisen immer und ewiglich.
Herr Jesus Christus – Danke, der 2.Teil dieses Psalmes gilt für deine Kinder. Ich darf solch ein Kind sein. Gereinigt und geschmückt – du bereitest mich zu für deine Wiederkunft, dafür danke ich dir. Dein Name, Jesus Christus, er sei gelobt.



Psalm 45,1-8

Psalm 45,1-8
1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie] »Lilien«.Von den Söhnen Korahs. Ein Maskil; ein Lied der Liebe.
2 Mein Herz fließt über mit einem lieblichen Lied. Ich sage: Meine Gedichte sind für den König bestimmt, meine Zunge ist der Griffel eines gewandten Schreibers.
3 Du bist schöner als die Menschenkinder; Gnade Anmut / Huld ist ausgegossen über deine Lippen; darum hat Gott dich gesegnet auf ewig.
4 Gürte dein Schwert an die Seite, du Held, deine Majestät und deine Pracht!
5 In deiner Pracht fahre siegreich einher für die Sache der Wahrheit, der Sanftmut und Gerechtigkeit, und deine Rechte lehre dich furchterregende Taten!
6 Deine Pfeile sind scharf, sie unterwerfen dir die Völker; sie dringen ins Herz der Feinde des Königs.
7 Dein Thron, o Gott, bleibt immer und ewig; das Zepter deines Reiches ist ein Zepter des Rechts!
8 Du liebst die Gerechtigkeit und hasst die Gesetzlosigkeit, darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl, mehr als deine Gefährten.
Herr Jesus Christus – Sohn Gottes und Gott zugleich. Du hast für uns Menschen den Satan die Welt und den Tod überwunden. Du liebst die Gerechtigkeit. In dir wurde und wird kein Unrecht gefunden.


Psalm 45,1-7

Psalm 45,1-8
1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie] »Lilien«.Von den Söhnen Korahs. Ein Maskil; ein Lied der Liebe.
2 Mein Herz fließt über mit einem lieblichen Lied. Ich sage: Meine Gedichte sind für den König bestimmt, meine Zunge ist der Griffel eines gewandten Schreibers.
3 Du bist schöner als die Menschenkinder; Gnade Anmut / Huld ist ausgegossen über deine Lippen; darum hat Gott dich gesegnet auf ewig.
4 Gürte dein Schwert an die Seite, du Held, deine Majestät und deine Pracht!
5 In deiner Pracht fahre siegreich einher für die Sache der Wahrheit, der Sanftmut und Gerechtigkeit, und deine Rechte lehre dich furchterregende Taten!
6 Deine Pfeile sind scharf, sie unterwerfen dir die Völker; sie dringen ins Herz der Feinde des Königs.
7 Dein Thron, o Gott, bleibt immer und ewig; das Zepter deines Reiches ist ein Zepter des Rechts!
8 Du liebst die Gerechtigkeit und hasst die Gesetzlosigkeit, darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl, mehr als deine Gefährten.
Herr Jesus Christus – Sohn Gottes und Gott zugleich. Du hast für uns Menschen den Satan die Welt und den Tod überwunden. Du liebst die Gerechtigkeit. In dir wurde und wird kein Unrecht gefunden.
Johannesevangelium 8,1-11
1 Jesus aber ging an den Ölberg.
2 Und früh am Morgen kam er wieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie.
3 Da brachten die Schriftgelehrten und Pharisäer eine Frau zu ihm, die beim Ehebruch ergriffen worden war, stellten sie in die Mitte
4 und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist während der Tat beim Ehebruch ergriffen worden.
5 Im Gesetz aber hat uns Mose geboten, dass solche gesteinigt werden sollen. Was sagst nun du?
6 Das sagten sie aber, um ihn zu versuchen, damit sie ihn anklagen könnten. Jesus aber bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde.
7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie!
8 Und er bückte sich wiederum nieder und schrieb auf die Erde.
9 Als sie aber das hörten, gingen sie — von ihrem Gewissen überführt — einer nach dem anderen hinaus, angefangen von den Ältesten bis zu den Geringsten; und Jesus wurde allein gelassen, und die Frau, die in der Mitte stand.
10 Da richtete sich Jesus auf, und da er niemand sah als die Frau, sprach er zu ihr: Frau, wo sind jene, deine Ankläger? Hat dich niemand verurteilt?
11 Sie sprach: Niemand, Herr! Jesus sprach zu ihr: So verurteile ich dich auch nicht. Geh hin und sündige nicht mehr!
Dies braucht es – Wir alle sind erschüttert -
Geh hin und sündige nicht mehr. Nur um das klar zu stellen, ich bin gegen den Krieg. Auf einmal wurde begonnen, Putin und seine Soldaten zu steinigen. Jeder prüfe sich selbst, ob ihm nicht selbst auch eine Verurteilung zustünde? Hören wir auf damit. Wer schreit oder schrie auf in Afghanistan, in China, in Saudi Arabien? Wer schreit auf für die sexuell ausgebeuteten Kinder und Frauen? Wer schreit auf für die unschuldig im Mutterleib getöteten Kinder ? Wer schreit auf, wenn nächtelanges Betrachten von abartigen Videos das Unrecht am Laufen hält? Wer schreit auf gegen die weiterschreitenden Freiheitseinschränkungen im „Namen der Gesundheit“? Wer schreit auf??
Viel zu schnell verlaufen wir uns in einer selbsternannten Selbstgerechtigkeit. Suchen wir nach wirksamen Hilfen. Was nützen Mordaufrufe? Dadurch wird nichts besser!!

10 Da richtete sich Jesus auf, und da er niemand sah als die Frau, sprach er zu ihr: Frau, wo sind jene, deine Ankläger? Hat dich niemand verurteilt?
11 Sie sprach: Niemand, Herr! Jesus sprach zu ihr: So verurteile ich dich auch nicht. Geh hin und sündige nicht mehr!



Psalm 45

Psalm 45,1-5
1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie] »Lilien«.Von den Söhnen Korahs. Ein Maskil; ein Lied der Liebe.
2 Mein Herz fließt über mit einem lieblichen Lied. Ich sage: Meine Gedichte sind für den König bestimmt, meine Zunge ist der Griffel eines gewandten Schreibers.
3 Du bist schöner als die Menschenkinder; Gnade Anmut / Huld ist ausgegossen über deine Lippen; darum hat Gott dich gesegnet auf ewig.
4 Gürte dein Schwert an die Seite, du Held, deine Majestät und deine Pracht!
5 In deiner Pracht fahre siegreich einher für die Sache der Wahrheit, der Sanftmut und Gerechtigkeit, und deine Rechte lehre dich furchterregende Taten!
Herr Jesus Christus, dieser Psalm gilt dir. Du bist der König aller Könige.
Ja deine Schönheit kommt aus deinem Herzen. Deine Worte sind Balsam für die Seele.
Dein Wort ist schärfer als jedes zweischneidige Schwert. Es schneidet all das Verdorbene aus dem Inneren heraus.
Du hilfst der Wahrheit zum Durchbruch.
Jetzt in diesem Krieg in der Ukraine – Ja es sind furchterregende Taten die dort geschehen. Lass uns Menschen den Frieden suchen.

2. Korintherbrief 1,2 Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus
Christus!
Der Mensch der dich Herr Jesus ins Herz aufnimmt, ist durch dich ein begnadigter Sünder. Friede von Gott – Der wahre Friede kommt durch Gott ins Herz.



Psalm 44

Psalm 44
1 Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs. Ein Maskil (eine Unterweisung).
2 O Gott, mit unseren eigenen Ohren haben wir es gehört, unsere Väter haben es uns erzählt, was du für Taten getan hast zu ihrer Zeit, in den Tagen der Vorzeit!
3 Du hast mit deiner Hand die Heidenvölker vertrieben, sie aber gepflanzt; du hast Völker zerschmettert, sie aber ausgebreitet.
4 Denn nicht mit ihrem Schwert haben sie das Land gewonnen, und nicht ihr Arm hat ihnen geholfen, sondern deine rechte Hand und dein Arm und das Licht deines Angesichts; denn du hattest Wohlgefallen an ihnen.
5 Du bist derselbe, mein König, o Gott; gebiete du Rettung für Jakob!
6 Durch dich wollen wir unsere Feinde niederstoßen; in deinem Namen wollen wir unsere Widersacher zertreten.
7 Denn ich verlasse mich nicht auf meinen Bogen, und mein Schwert kann mir nicht helfen;
8 sondern du rettest uns von unseren Feinden und machst zuschanden, die uns hassen.
9 In Gott rühmen wir uns alle Tage, und deinen Namen loben wir ewiglich. (Sela.)
10 Und doch hast du uns verworfen und zuschanden werden lassen und bist nicht ausgezogen mit unseren Heerscharen.
11 Du hast uns zurückweichen lassen vor dem Feind, und die uns hassen, haben sich Beute geraubt.
12 Du hast uns wie Schafe zum Fraß hingegeben und hast uns unter die Heiden zerstreut.
13 Du hast dein Volk um ein Geringes verkauft und hast nicht viel dafür verlangt.
14 Du hast uns der Beschimpfung unserer Nachbarn ausgesetzt, dem Spott und Hohn derer, die uns umgeben.
15 Du hast uns zum Sprichwort unter den Heiden gemacht, dass die Völker den Kopf über uns schütteln.
16 Alle Tage ist meine Schmach vor mir, und Scham bedeckt mein Angesicht
17 wegen der Stimme des Spötters und Lästerers, wegen des Feindes, des Rachgierigen.
18 Dies alles ist über uns gekommen, und doch haben wir dich nicht vergessen, noch treulos gehandelt gegen deinen Bund.
19 Unser Herz hat sich nicht zurückgewandt, noch sind unsere Schritte abgewichen von deinem Pfad;
20 dennoch hast du uns zermalmt am Ort der Schakale und uns mit Todesschatten bedeckt.
21 Hätten wir den Namen unseres Gottes vergessen und unsere Hände ausgestreckt zu einem fremden Gott,
22 würde Gott das nicht erforschen? Er kennt ja die Geheimnisse des Herzens.
23 Ja, um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wie Schlachtschafe sind wir geachtet.
24 Herr, erhebe dich! Warum schläfst du? Wache auf und verstoße uns nicht für immer!
25 Warum verbirgst du dein Angesicht und vergisst unser Elend und unsere Bedrängnis?
26 Denn unsere Seele ist in den Staub gebeugt, und unser Leib klebt am Erdboden.
27 Mache dich auf und komm uns zu Hilfe, und erlöse uns um deiner Gnade willen!
Herr Jesus Christus – danke für diesen Psalm. Er kommt aus deinem irdischen Volk. Mancherorts werden Christen jetzt diesen Psalm betend in dir bewegen. Herr Jesus stärke du bitte deine Kinder. Sei es in der Ukraine und überall wo sie um deines Namens willen verfolgt und gequält werden. Dein Name Herr Jesus Christus sei gelobt.



Psalm 43

Psalm 43
1 Schaffe mir Recht, o Gott, und führe meine Sache gegen ein unbarmherziges treuloses / liebloses Volk; errette mich von dem Mann der Lüge und des Unrechts!
2 Denn du bist der Gott, der mich schützt; warum verwirfst du mich? Warum muss ich trauernd einhergehen, weil mein Feind mich bedrängt?
3 Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten, mich bringen zu deinem heiligen Berg und zu deinen Wohnungen,
4 dass ich komme zum Altar Gottes, zu dem Gott, der meine Freude und Wonne ist, und dich preise auf der Laute, o Gott, mein Gott!
5 Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken, dass er meine Rettung und mein Gott ist!
Mein Gott und Herr Jesus Christus – ich danke dir, du hast mir Recht verschafft. Ja ich, wir leben in einem unbarmherzigen, treulosem Volk.
Matthäusevangelium 22,36-40 Meister, welches ist das größte Gebot im Gesetz?
37 Und Jesus sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken«.
38 Das ist das erste und größte Gebot.
39 Und das zweite ist ihm vergleichbar: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
40 An diesen zwei Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten.
Dies ist unser Schlüssel → Gott zu lieben – er vergibt – damit zieht die Liebe Gottes ins Herz ein.



Harre auf Gott - Psalm 42

Psalm 42
1 Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs. Ein Maskil.(eine Unterweisung)
2 Wie ein Hirsch lechzt nach Wasserbächen, so lechzt meine Seele, o Gott, nach dir!
3 Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott: Wann werde ich kommen und vor Gottes Angesicht erscheinen?
4 Meine Tränen sind meine Speise bei Tag und bei Nacht, weil man täglich zu mir sagt: Wo ist [nun] dein Gott?
5 Daran will ich denken, und meine Seele in mir ausschütten, wie ich dahinzog im Gedränge, mit ihnen feierlich dahinschritt zum Haus Gottes unter lautem Jubel und Lobgesang, in der feiernden Menge.
6 Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken für die Rettung, die von seinem Angesicht kommt!
7 Mein Gott, meine Seele ist betrübt in mir; darum gedenke ich an dich im Land des Jordan und der Hermongipfel, am Berg Mizar.
8 Eine Flut ruft der anderen beim Rauschen deiner Wasserstürze; alle deine Wellen und Wogen sind über mich gegangen.
9 Am Tag wird der HERR seine Gnade entbieten, und in der Nacht wird sein Lied bei mir sein, ein Gebet zu dem Gott meines Lebens.
10 Ich will sprechen zu Gott, meinem Fels: Warum hast du mich vergessen? Warum muss ich trauernd einhergehen, weil mein Feind mich bedrängt?
11 Wie Zermalmung meiner Gebeine ist der Hohn meiner Bedränger, weil sie täglich zu mir sagen: Wo ist [nun] dein Gott?
12 Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken, dass er meine Rettung und mein Gott ist!
Herr Jesus, danke für deine Ermutigung. Ja wir dürfen Gott fragen. Gott führt mich bis an den Grund meiner Seele – dort finden wir unsere Hilflosigkeit. In der Hilflosigkeit auf Gott zu harren. Auch deshalb schenkt er uns diesen Psalm.
Bleiben wir im Gebet für die Geschwister in der Ukraine. Für die nun oft zerrissenen Familien. Für die Soldaten. Für die Regierungen.
Herr Jesus – du kennst die Herzen, du kennst die Nöte. Herr Jesus du deckst die Sünde auf und ladest ein zu dir.
Corona läuft nach wie vor parallel

Johannesevangelium 16,33 Jesus spricht: In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden!
Matthäusevangelium 11,28-30 Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!
29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!
30 Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.



Psalm 42

Psalm 42
1 Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs. Ein Maskil.(eine Unterweisung)
2 Wie ein Hirsch lechzt nach Wasserbächen, so lechzt meine Seele, o Gott, nach dir!
Gott gibt durch die Söhne Korahs eine Unterweisung. Herr Jesus, immer wieder gibst du mir so wie jedem Gläubigen, deine für mich auserwählte persönliche Aufgabe. Du bist der persönliche Lehrer jedes Gläubigen.
Ein Hirsch – so wie ich es verstehe, ein erwachsener einsamer Hirsch. Er hat bisher überlebt, das heißt, er hat schon aus den Wasserbächen getrunken. Sein Durst war gelöscht, dann ging er seinen Weg, nun hat er wieder Durst. Im neuen Testament gibt uns Jesus dazu das Gleichnis vom verlorenen Sohn.
Im selben Kapitel →
Lukasevangelium 15,1-7 Es pflegten sich ihm/Jesus aber alle Zöllner und Sünder zu nahen, um Jesus zu hören.
2 Und die Pharisäer und die Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt Sünder an und isst mit ihnen!
3 Er sagte aber zu ihnen dieses Gleichnis und sprach:
4 Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eines von ihnen verliert, lässt nicht die neunundneunzig in der Wildnis und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?
5 Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es auf seine Schulter mit Freuden;
6 und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war!
7 Ich sage euch, so wird auch Freude sein im Himmel über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die keine Buße brauchen!
Wir, du und ich wir sind es, in denen Jesus wirken will.



Jesaja 1,16 Wascht, reinigt euch! Tut das Böse, das ihr getan habt, von meinen Augen hinweg; hört auf, Böses zu tun!

Psalm 41

1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.
2 Wohl dem, der sich des Armen annimmt; der HERR wird ihn erretten zur bösen Zeit.
3 Der HERR wird ihn bewahren und am Leben erhalten, er wird glücklich gepriesen im Land; ja, du wirst ihn nicht der Gier seiner Feinde ausliefern!
4 Der HERR wird ihn erquicken auf seinem Krankenlager; du machst, dass es ihm besser geht, wenn er krank ist.
5 Ich sprach: HERR, sei mir gnädig! Heile meine Seele, denn ich habe gegen dich gesündigt!
… Annimmt – Herr das will ich von dir lernen. Du hast mich angenommen, du hast dich meiner erbarmt. So will ich auch in deiner Hilfe den Armen annehmen. Herr Jesus hilf mir, damit ich darin deinen Willen suche und ausführe.
Ja heile meine Seele – all die Schmerzen – auch weil ich gegen dich gesündigt habe.
Herr Jesus lass uns Menschen dies erkennen

Johannesevangelium 17,3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.



Psalm 41,1-5

Psalm 41
1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.
2 Wohl dem, der sich des Armen annimmt; der HERR wird ihn erretten zur bösen Zeit.
3 Der HERR wird ihn bewahren und am Leben erhalten, er wird glücklich gepriesen im Land; ja, du wirst ihn nicht der Gier seiner Feinde ausliefern!
4 Der HERR wird ihn erquicken / ihm helfen, ihn durchtragen und stärken / auf seinem Krankenlager; du machst, dass es ihm besser geht, wenn er krank ist.
5 Ich sprach: HERR, sei mir gnädig! Heile meine Seele, denn ich habe gegen dich gesündigt!
Herr Jesus Christus – jeder von uns ist immer wieder in all den Aufgaben überfordert. Dein Wunsch und dein Begehr ist es in demütig deiner Liebe zu wandeln.
Im Vertrauen .. Herr immer wieder erlebe ich, wie der Wunsch vertrauen zu wollen mich überfordert.

Herr sei mir gnädig! Heile meine Seele, denn gegen dich habe ich gesündigt!
Wie sehr wir alle dessen bedürfen!! Ja wir alle bedürfen dieser Heilung!



Psalm 40,14-18

Psalm 40,14-18
14 HERR, lass es dir gefallen, mich zu retten; HERR, eile mir zu Hilfe!
15 Es sollen sich alle schämen und schamrot werden, die mir nach dem Leben trachten, um es wegzuraffen; es sollen zurückweichen und zuschanden werden, die mein Unglück suchen!
16 Erstarren sollen wegen ihrer eigenen Schmach, die zu mir sagen: »Haha, haha«!
17 Es sollen fröhlich sein und sich freuen in dir alle, die dich suchen; die dein Heil lieben, sollen allezeit sagen: »Der HERR ist groß!«
18 Bin ich auch elend und arm — für mich sorgt der Herr. Du bist meine Hilfe und mein Retter; mein Gott, säume nicht!
Herr Jesus Christus – danke für deinen Schutz und deine Bewahrung. Ich will im Gebet ausharren.



Apostelgeschichte 11,18 Als die die Apostel und die Brüder aber hörten wie Gott wirkt, beruhigten sie sich und priesen Gott und sprachen: So hat denn Gott auch den Heiden die Buße zum Leben gegeben!

Psalm 40,6-14
6 HERR, mein Gott, [wie] zahlreich sind die Wunder, die du getan hast, und deine Pläne, die du für uns gemacht hast; dir ist nichts gleich! Wollte ich sie verkündigen und davon reden — es sind zu viele, um sie aufzuzählen.
7 Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; Ohren aber hast du mir bereitet; Brandopfer und Sündopfer hast du nicht verlangt.
8 Da sprach ich: Siehe, ich komme, in der Buchrolle steht von mir geschrieben;
9 deinen Willen zu tun, mein Gott, begehre ich, und dein Gesetz ist in meinem Herzen.
10 Ich habe Gerechtigkeit als frohe Botschaft verkündigt in der großen Gemeinde; siehe, ich will meine Lippen nicht verschließen, HERR, das weißt du!
11 Deine Gerechtigkeit verbarg ich nicht in meinem Herzen, ich redete von deiner Wahrheit und von deinem Heil; deine Gnade und Wahrheit verschwieg ich nicht vor der großen Gemeinde.
12 Du, HERR, wollest dein Herz nicht vor mir verschließen; lass deine Gnade und deine Wahrheit mich allezeit behüten!
13 Denn Übel ohne Zahl haben mich umringt, meine Verschuldungen haben mich ergriffen; ich kann sie nicht überschauen; sie sind zahlreicher als die Haare meines Hauptes, und mein Mut hat mich verlassen.
14 HERR, lass es dir gefallen, mich zu retten; HERR, eile mir zu Hilfe!
Ja Herr Jesus – durch dein Wirken durch deinen Tod und deine Auferstehung geschah die Versöhnung mit Gott dem Vater, auch für uns Heiden.
Ich bin in keiner großen Gemeinde – Herr du kennst deine Kinder. Bitte segne du meine Brüder und Schwestern in der Ukraine,in Russland, in Polen, in Rumänien, in Weißrussland. in Moldawien, in Ungarn, in der Slowakei. Rede du zu den Herzen und bring all das ans Licht was dich erzürnt, damit Buße getan werden kann. Wir dürfen nicht mehr weitermachen in unserem sündigen Leben. Herr vergib uns. Schenk den Mut dir unsere Sünden bekennen zu können. Du hast für uns am Kreuz von Golgatha den himmlischen Vater um Vergebung gebeten. Ohne Buße und Umkehr zu dir, wird dein Gericht weitergehen. Schuldzuweisungen ohne das eigene Friedensangebot verschlimmern nur die Not.
Es braucht auch weiterhin das Gebet für die Auflösung all der menschenverachtenden Maßnahmen im Namen der Gesundheit!

Jesaja 55,7 Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken; und er kehre um zu dem HERRN, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.



Sprüche 4,23 Mehr als alles andere behüte dein Herz; denn von ihm geht das Leben aus.

Psalm 40,1-4
1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.
2 Beharrlich habe ich auf den HERRN geharrt, da neigte er sich zu mir und erhörte mein Schreien.
3 Er zog mich aus der Grube des Verderbens, aus dem schmutzigen Schlamm, und stellte meine Füße auf einen Fels; er machte meine Schritte fest
4 und gab mir ein neues Lied in meinen Mund, ein Lob für unseren Gott. Das werden viele sehen und sich fürchten und werden auf den HERRN vertrauen.

Matthäusevangelium 7,24-29 Ein jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, den will ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute.
25 Als nun der Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde stürmten und an dieses Haus stießen, fiel es nicht; denn es war auf den Felsen gegründet.
26 Und jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, wird einem törichten Mann gleich sein, der sein Haus auf den Sand baute.
27 Als nun der Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde stürmten und an dieses Haus stießen, da stürzte es ein, und sein Einsturz war gewaltig.
28 Und es geschah, als Jesus diese Worte beendet hatte, erstaunte die Volksmenge über seine Lehre,
29 denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht * hat, und nicht wie die Schriftgelehrten.
* gr. exousia; dieses Wort bezeichnet auch die Freiheit und das Recht, zu handeln, die Macht und Autorität, die jemand hat (vgl. Mt 9,6; 21,23; Mk 6,7; Lk 19,17; Joh 10,18; 17,2; Röm 9,21).
Herr Jesus Christus – das Herz zu behüten – ja das Herz braucht Schutz, darum hast du es auch in unseren Brustkorb gegeben, damit es einen äußeren Schutz hat. Soldaten und Polizisten tragen eine Splitterschutzweste. Doch vor allem braucht das Herz den geistlichen Schutz. Einer der Angriffspunkte der Spikeproteine sind die Herzkranzgefäße. Parallel zum Krieg in der Ukraine läuft die Corona, wie soll ich sagen Coronaagenda?... weiter. Das laute und das stille Sterben.
Die Behütung des Herzens – stille sein in Gott.
Beten wir für Bekehrungen, auch wenn die vermeintlich Mächtigen sich von Gott weit abgewandt haben, dürfen wir Gott um sein liebevolles Eingreifen in ihr Leben bitten. Beten wir für die Rockefelleres, die Königshäuser, Gates, das Weltwirtschaftsforum Hr. Klaus Schwab, Soros und für jene auf die sich unsere Wut richtet, auch für Putin. Das all das Böse nochmals ans Licht kommt und in gerechter Weise gestraft wird und in seiner unheilvollen Ausbreitung gestoppt wird.
Beten wir dafür, dass unser Herz in Gott fest gegründet wird und bleibt.
Beten wir für die gläubigen Geschwister in der Ukraine, damit sie und ihre Familien von Gott beschützt und bewahrt bleiben.
Beten wir für die Soldaten, damit sie in ihren Ängsten nicht einfach blindlings herum wüten und ihren Frust nicht an Unschuldigen ausleben.
Beten wir für die Bewahrung der Ausbreitung des Krieges.

Hesekiel 18,21-23 Wenn aber der Gottlose umkehrt von allen seinen Sünden, die er begangen hat, und alle meine Satzungen bewahrt und Recht und Gerechtigkeit übt, so soll er gewiss leben; er soll nicht sterben.
22 An alle seine Übertretungen, die er begangen hat, soll nicht mehr gedacht werden; er soll leben um seiner Gerechtigkeit willen, die er getan hat!
23 Oder habe ich etwa Gefallen am Tod des Gottlosen, spricht GOTT, der Herr, und nicht vielmehr daran, dass er sich von seinen Wegen bekehrt und lebt?



Psalm 40,1-5

Psalm 40,1-5
1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.
2 Beharrlich habe ich auf den HERRN geharrt, da neigte er sich zu mir und erhörte mein Schreien.
3 Er zog mich aus der Grube des Verderbens, aus dem schmutzigen Schlamm, und stellte meine Füße auf einen Fels; er machte meine Schritte fest
4 und gab mir ein neues Lied in meinen Mund, ein Lob für unseren Gott. Das werden viele sehen und sich fürchten und werden auf den HERRN vertrauen.
5 Wohl dem, der sein Vertrauen auf den HERRN setzt und sich nicht zu den Aufgeblasenen wendet und zu den abtrünnigen Lügnern.
Einmal was einfaches – Warten, können wir noch warten? Kann ich warten? Betend füreinander einstehen – Gib Gott den Weg frei, damit er wirken kann. Gib Gott den Weg frei damit er in dir wirken kann. Ich habe das heute erleben dürfen. Ja der Schmerz ist oft groß.
Jesaja 55,6-13 Sucht den HERRN, solange er zu finden ist; ruft ihn an, während er nahe ist!
7 Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken; und er kehre um zu dem HERRN, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.
8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR;
9 sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
10 Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, bis er die Erde getränkt und befruchtet und zum Grünen gebracht hat und dem Sämann Samen gegeben hat und Brot dem, der isst —
11 genau so soll auch mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht: Es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe!
12 Denn ihr werdet mit Freuden ausziehen und in Frieden geleitet werden; die Berge und Hügel sollen vor euch in Jubel ausbrechen und alle Bäume des Feldes in die Hände klatschen.
13 Statt der Dornen werden Zypressen wachsen und statt der Hecken Myrten; und das wird dem HERRN zum Ruhm gereichen, zu einem ewigen Zeichen, das nicht vergehen wird.
Beten wir dafür, dass dies den Menschen in der Ukraine zum Segen dienen darf. Beten wir dafür, dass Gott den gottlosen Menschen nochmals Gnade zur Bekehrung schenkt. Beten wir für die Soldaten um Bewahrung vor unrechtmäßiger Gewalt. Beten wir für uns selbst, dass auch wir loskommen von der Sünde. Die Folgen der Sünde sind unter anderem Menschenhandel, weil unsere Unersättlichkeit nach Unzucht, Mädchen verloren gehen läßt. Beten wir dafür, mit uns selbst zurecht zu kommen, weil jede illegale Droge dem Satan Tür und Tor bis in unser Innerstes öffnet. Beten wir dafür, dass wir unser von Gott uns geschenktes Leben so annehmen dürfen wie er es uns gibt, jedes „benötigte Organ“ ruft die mafiösen Organhändler auf den Plan.
Psalm 73,26 Wenn mir auch Leib und Seele vergehen, so bleibt doch Gott ewiglich meines Herzens Fels und mein Teil.



Psalm 40,1-9

Psalm 40,1-9
1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.
2 Beharrlich habe ich auf den HERRN geharrt, da neigte er sich zu mir und erhörte mein Schreien.
3 Er zog mich aus der Grube des Verderbens, aus dem schmutzigen Schlamm, und stellte meine Füße auf einen Fels; er machte meine Schritte fest
4 und gab mir ein neues Lied in meinen Mund, ein Lob für unseren Gott. Das werden viele sehen und sich fürchten und werden auf den HERRN vertrauen.
5 Wohl dem, der sein Vertrauen auf den HERRN setzt und sich nicht zu den Aufgeblasenen wendet und zu den abtrünnigen Lügnern.
6 HERR, mein Gott, [wie] zahlreich sind die Wunder, die du getan hast, und deine Pläne, die du für uns gemacht hast; dir ist nichts gleich! Wollte ich sie verkündigen und davon reden — es sind zu viele, um sie aufzuzählen.
7 Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; Ohren aber hast du mir bereitet; Brandopfer und Sündopfer hast du nicht verlangt.
8 Da sprach ich: Siehe, ich komme, in der Buchrolle steht von mir geschrieben;
9 deinen Willen zu tun, mein Gott, begehre ich, und dein Gesetz ist in meinem Herzen.
Herr Jesus Christus,
Markusevangelium 16,16 Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. / d.h. in Gottes Gericht schuldig gesprochen werden.
Ja Herr Jesus, du hast auch mir Ohren gegeben, damit ich deine Botschaft hören kann.
Herr Jesus Christus. Im obigen Psalm … Dein Hinweis beharrlich auf dich zu warten.
Schenk mir bitte diese Geduld, nur wenn ich in dir bin, kann ich mit aufrichtigem Herzen für Frieden für die Ukraine beten. Herr Jesus erbarme dich unserer Geschwister, gebiete den Mächtigen Einhalt, schenke den Soldaten die nötige Gottesfurcht. Ich bitte dich schenk du in dem Gericht, dass um unserer Sünden willen nun über uns Menschen gekommen ist, aufrichtige Bekehrungen.



Psalm 40,1+2

Psalm 40
1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.
2 Beharrlich habe ich auf den HERRN geharrt, da neigte er sich zu mir und erhörte mein Schreien.
Herr Jesus hilf du, damit ich ausharren und im Vertrauen auf dich das erwarten darf, das du mir zumisst.
Hilf du jedem Bruder, jeder Schwester in Geduld auszuharren.
Jetzt im Warten auf den Frühling, hilfst du uns das zu lernen.

1. Samuel 12,20+21 Samuel aber sprach zum Volk: Fürchtet euch nicht! Ihr habt zwar all dieses Böse getan; doch weicht nicht von der Nachfolge des HERRN ab, sondern dient dem HERRN von ganzem Herzen!
21 Und weicht nicht ab zu den nichtigen Götzen; sie nützen euch nichts und können euch nicht erretten, denn sie sind nichtig.
Johannesevangelium 6,67-71 Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr nicht auch weggehen?
68 Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens;
69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes!
70 Jesus antwortete ihnen: Habe ich nicht euch Zwölf erwählt? Und doch ist einer von euch ein Teufel!
71 Er redete aber von Judas, Simons Sohn, dem Ischariot, denn dieser sollte ihn verraten, er, der einer von den Zwölfen war.
Nur in dir Herr Jesus sind wir bewahrt, auch davor einander zu verraten. Es ist dein Eintreten beim Vater für uns. Nur das Wirken des Geistes Gottes ermöglicht es uns, einander dienen zu können.
Herr weil mich festhält …



Psalm 40,1+2

Psalm 40
1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.
2 Beharrlich habe ich auf den HERRN geharrt, da neigte er sich zu mir und erhörte mein Schreien.
Herr Jesus, du selbst bliebst als Mensch im Willen deines Vaters. Ich war und bin zu ungeduldig. Ja meine jetzige Bedrängnis ist die Frucht meiner Ungeduld. Darin dich um Vergebung bitten zu dürfen.
Herr Jesus unabhängig von mir persönlich: im Windschatten des Krieges in der Ukraine... weiterhin das Schüren der Ängste. Lass uns bekehrte Gläubige im Gebet für Schutz und Bewahrung der Geschwister in der Ukraine, der Familien und der Soldaten einstehen. Beten wir dafür, dass sich noch viele Menschen zu unserem Erlöser dem Herrn Jesus Christus bekehren, dass er nochmals fest an die Herzenstüren der Menschen anklopfe, dass die Menschen ihm ihr Sünden bekennen und ihn selbst den Sohn Gottes in ihrem Herz aufnehmen. Beten wir für Hr. Putin, dass er in seinen Entscheidungen im Willen Gottes handelt. Beten wir für die ukrainische Regierung, nun für Wohl des ganzen ukrainischen Volkes einzutreten. Beten wir für die „westlichen“ Entscheidungsträger, nicht weiterhin Öl ins Feuer zu gießen. Jede Waffenlieferung und all die Sanktionen werden den nur den Zorn Putins vermehren. Beten wir vor allem für den Frieden im eigenen Herzen.

Ein Beitrag zur Relativierung




Psalm 40,1-5 ..

Psalm 40
1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.
2 Beharrlich habe ich auf den HERRN geharrt, da neigte er sich zu mir und erhörte mein Schreien.
3 Er zog mich aus der Grube des Verderbens, aus dem schmutzigen Schlamm, und stellte meine Füße auf einen Fels; er machte meine Schritte fest
4 und gab mir ein neues Lied in meinen Mund, ein Lob für unseren Gott. Das werden viele sehen und sich fürchten und werden auf den HERRN vertrauen.
5 Wohl dem, der sein Vertrauen auf den HERRN setzt und sich nicht zu den Aufgeblasenen wendet und zu den abtrünnigen Lügnern.
13 Denn Übel ohne Zahl haben mich umringt, meine Verschuldungen haben mich ergriffen; ich kann sie nicht überschauen; sie sind zahlreicher als die Haare meines Hauptes, und mein Mut hat mich verlassen.
14 HERR, lass es dir gefallen, mich zu retten; HERR, eile mir zu Hilfe!
Herr Jesus Christus, wie oft bin ich gefallen? In mir ist nichts gutes. Viel zu schnell lass ich mich fangen. Herr Jesus, die Menschen brauchen das Evangelium und ich bin so unfähig in deiner Wahrheit zu wandeln. Bitte vergib mir, ich will das nicht.



Psalm 39,10-14

Psalm 39,10-14
10 Ich schweige und tue meinen Mund nicht auf; denn du hast es getan.
11 Nimm deine Plage von mir, denn ich vergehe wegen der Schläge deiner Hand!
12 Wenn du jemand züchtigst mit Strafen um der Sünde willen, so lässt du seine Schönheit vergehen wie die Motte — jeder Mensch ist nur ein Hauch! (Sela.)
13 HERR, höre mein Gebet und vernimm mein Schreien! Schweige nicht zu meinen Tränen; denn ich bin ein Fremdling bei dir, ein Gast wie alle meine Väter.
14 Blicke weg von mir, damit ich wieder froh werde, bevor ich dahinfahre und nicht mehr bin!
Herr Jesus Christus – Gottes Sohn – Erlöser – Danke du selbst warst dir nicht wichtig.
Durch den Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine wird uns Menschen hier in Europa hoffentlich klar, wie fragil wir sind.
Mögen wir bedenken, dass nichts ohne deinen Willen geschieht, Herr Jesus. Wenige wünschten sich diesen Krieg. Nun ist er da. Beten wir für die verängstigten Familien. Beten wir für die angreifenden unter Eid stehenden Soldaten. Beten wir für Hr. Putin.
Beten wir für die Regierung in der Ukraine, auch sie ist mitverantwortlich für das Eingreifen Russlands. Beten wir vor allem für die Zurückhaltung der Nato. Beten wir auch dafür selbst im Frieden Jesu zu sein. Beten wir dafür, dass der Friede Gottes, die Oberhand gewinnen möge.



Psalm 39,7-10

Psalm 39,7-10
7 Ja, als Schattenbild geht der Mensch einher; nur um Nichtigkeit machen sie so viel Lärm! Er häuft auf und weiß nicht, wer es einsammeln wird.
8 Und nun, Herr, worauf soll ich hoffen? Meine Hoffnung gilt dir allein!
9 Errette mich von allen meinen Übertretungen, mache mich nicht dem Narren zum Gespött!
10 Ich schweige und tue meinen Mund nicht auf; denn du hast es getan / du, du hast es so gefügt.

Herr Jesus – du sagst der Mensch ist ein Schattenbild. Durch die Sünde wurden wir zu Schattenbildern. Schattenbilder des Todes.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Nun ist Krieg, oder es wird mir/uns bewußter. Ein Krieg der nun auch laut ist und Menschenleben tötet. Corona ist der leise Krieg – in der Ukraine ist der laute Krieg. Immer wieder die Hinweise auf die Installierung einer Weltregierung. War/ist Putin Teil des Planes – oder will er sich verselbstständigen?

Matthäusevangelium 24,4..- 13 Jesus spricht : Habt acht, dass euch niemand verführt!
6 Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt acht, erschreckt nicht; denn dies alles muss geschehen; aber es ist noch nicht das Ende.
7 Denn ein Heidenvolk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden hier und dort Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geschehen.
8 Dies alles ist der Anfang der Wehen (der Wehen für die Wiederkunft von Jesus Christus).
13 Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.

Apostelgeschichte 3,19-21 So tut nun Buße und bekehrt euch1, dass eure Sünden ausgetilgt werden, damit Zeiten der Erquickung vom Angesicht des Herrn kommen
20 und er den sende, der euch zuvor verkündigt wurde, Jesus Christus,
21 den der Himmel aufnehmen muss bis zu den Zeiten der Wiederherstellung alles dessen, wovon Gott durch den Mund aller seiner heiligen Propheten von alters her geredet hat.
1 d.h. kehrt von eurem falschen Weg um zu Gott.



Psalm 39,1-6

Psalm 39
1 Dem Vorsänger, dem Jeduthun. Ein Psalm Davids.
2 Ich habe gesagt: Ich will auf meine Wege achten, dass ich nicht sündige mit meiner Zunge; ich will meinen Mund im Zaum halten, solange der Gottlose vor mir ist.
3 Ich war gänzlich verstummt, schwieg auch vom Guten, aber mein Schmerz fraß in mir.
4 Mein Herz entbrannte in mir, durch mein Nachsinnen wurde ein Feuer entzündet, da redete ich mit meiner Zunge:
5 Lass mich mein Ende wissen, o HERR, und was das Maß meiner Tage ist, damit ich erkenne, wie vergänglich ich bin!
6 Siehe, nur Handbreiten lang hast du meine Tage gemacht, und die Dauer meines Lebens ist wie nichts vor dir. Wahrlich, jeder Mensch, wie fest er auch steht, ist nur ein Hauch! (Sela.)
Herr Jesus Christus – du kennst den Weg jedes Menschen. Lass mich bitte dein Diener sein. Den Frieden in dir zu suchen – du bist der Friedefürst. Du hast den Tod überwunden. Einander vergeben.



Psalm 39

Psalm 39,1
1 Dem Vorsänger, dem Jeduthun. Ein Psalm Davids.
2 Ich habe gesagt: Ich will auf meine Wege achten, dass ich nicht sündige mit meiner Zunge; ich will meinen Mund im Zaum halten, solange der Gottlose vor mir ist.
Sprüche 21,21 Wer eifrig danach trachtet, gerecht und gütig zu sein, / Wer der Gerechtigkeit und Güte nachjagt / der findet Leben, Gerechtigkeit und Ehre.



Psalm 38,12-23

Psalm 38,12...
12 Meine Lieben und Freunde stehen abseits wegen meiner Plage, und meine Nächsten halten sich fern.
13 Die mir nach dem Leben trachten, legen mir Schlingen, und die mein Unglück suchen, besprechen meinen Untergang; sie ersinnen Lügen den ganzen Tag.
14 Ich aber bin wie ein Tauber und höre nichts, und wie ein Stummer, der seinen Mund nicht auftut.
15 Ja, ich bin wie einer, der nichts hört, und in dessen Mund kein Widerspruch ist.
16 Denn auf dich, HERR, harre ich; du wirst antworten, o Herr, mein Gott!
17 Denn ich sagte: Dass sie nur nicht über mich frohlocken, nicht großtun gegen mich, wenn mein Fuß wankt!
18 Denn ich bin nahe daran zu fallen, und mein Schmerz ist stets vor mir.
19 Denn ich bekenne meine Schuld und bin bekümmert wegen meiner Sünde.
20 Meine Feinde aber gedeihen und sind mächtig, und zahlreich sind, die mich unter falschem Vorwand hassen.
21 Die mir Gutes mit Bösem vergelten sind meine Widersacher, weil ich dem Guten nachjage.
22 Verlass mich nicht, o HERR! Mein Gott, sei nicht fern von mir!
23 Eile zu meiner Hilfe, o Herr, mein Heil!
… Herr Jesus Christus – Ja bewahre mich, bitte bewahre die deinen in deinem Schutz. Viele deiner Kinder werden um deines Namens willen verfolgt. In Afghanistan, in Eritrea, in vielen Staaten der Welt. Herr Jesus es geschieht so viel Ungerechtigkeit. Vergib, dass so wenig Menschen dich als ihren Erlöser ergriffen haben. Vergib uns Christen, dass wir so wenig füreinander und für dich einstehen. Bitte hab Erbarmen und rette Menschen aus ihrer Verzweiflung, aus ihrer Not, aus ihrer Gefangenschaft in einem sündigen Leben. Gib du den Wunsch und die Kraft nach aufrichtigen Bekehrungen. Danke für deine liebevolle Geduld. Du weißt auch die wirklichen Absichten und Hintergründe was Corona betrifft und ebenso weißt du Bescheid über die Ukraine. Stärke du die in der Gottesfurcht wurzelnde Liebe in uns Menschen. Danke



Psalm 38

Psalm 38,1-11
1 Ein Psalm Davids. Zum Gedenken.
2 HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn, züchtige mich nicht in deinem Grimm!
3 Denn deine Pfeile haben mich getroffen, und deine Hand liegt schwer auf mir.
4 Es ist nichts Unversehrtes an meinem Fleisch vor deinem Zorn, nichts Heiles an meinen Gebeinen wegen meiner Sünde.
5 Denn meine Verschuldungen gehen über mein Haupt; wie eine schwere Last sind sie, zu schwer für mich.
6 Meine Wunden stinken und eitern um meiner Torheit willen.
7 Ich bin tief gebeugt und niedergedrückt; ich gehe trauernd einher den ganzen Tag;
8 denn meine Lenden sind voll Brand, und es ist nichts Unversehrtes an meinem Fleisch.
9 Ich bin ganz kraftlos und zermalmt; ich schreie vor Unruhe meines Herzens.
10 O Herr, all mein Verlangen ist vor dir offenbar, und mein Seufzen ist dir nicht verborgen!
11 Mein Herz pocht heftig, meine Kraft hat mich verlassen, und selbst das Licht meiner Augen ist mir geschwunden.

Vor meiner Bekehrung war ich zutiefst depressiv. Ja damals lag die Hand des Herrn schwer auf mir. Ich habe seit ich denken kann gewußt, dass es Gott gibt. Eben, ich war gottlos und ein Gefangener der Sünde. All meine Sünden wurden mir zu schwer und drückten mich zu Boden, machten mich kraftlos. Ich suchte die Erlösung, in dir Herr Jesus Christus, durfte ich sie finden.

Jesu Name nie verklinget
Jesu Name nie verklinget, ewiglich bleibt er bestehn.
Jesu Name Ruhe bringet, Fried' und Freude,wunderschön.
Allen Menschen gilt sein Segen, Allen, die in Sündennot.
Er ruft sie von bösen Wegen, führt die Seele hin zu Gott.

Jesu Name soll erstrahlen weithin über Land und Meer.
Trost und Hoffnung gibt er Allen, rühmt ihn laut zu seiner Ehr'!
Vor dem Namen Jesu schwindet Alles, was dne Herrn betrübt.
Sünd' und Unrecht überwindet, wer den Namen Jesu liebt.

Jesu Name leuchtet helle, und sein Glanz vergehet nicht.
Jesu Name bringt der Seele selbst in tiefster Nacht ein Licht.
Mag auch einst die Welt vergehen, mag vergeh'n der Sonne Schein:
Jesu Nam' wird weiterklingen, unvergänglich wird er sein.
Jesu Name ist mir teuer, heiß ist mir das Herz entbrannt.
Dank sei dir, o mein Befreier, denn durch dich ich Rettung fand.




Psalm 37,32-40

Psalm37,32 →
32 Der Gottlose lauert auf den Gerechten und sucht ihn zu töten.
33 Aber der HERR wird ihn nicht seiner Hand überlassen und ihn nicht verurteilen, wenn er gerichtet wird.
34 Harre auf den HERRN und bewahre seinen Weg, so wird er dich erhöhen, dass du das Land erbst. Wenn die Gottlosen ausgerottet werden, wirst du es sehen!
35 Ich sah einen Gottlosen, der war gewalttätig und breitete sich aus wie ein grünender, tiefwurzelnder Baum.
36 Aber als man wieder vorbeiging, da war er nicht mehr; ich suchte ihn, doch er war nicht mehr zu finden.
37 Achte auf den Unschuldigen und sieh auf den Aufrichtigen; denn für den Mann des Friedens gibt es eine Zukunft!
38 Die Übertreter jedoch werden allesamt vertilgt, und die Zukunft der Gottlosen wird abgeschnitten.
39 Die Rettung der Gerechten kommt von dem HERRN; er ist ihre Zuflucht zur Zeit der Drangsal.
40 Der HERR wird ihnen beistehen und sie erretten, er wird sie erretten von den Gottlosen und ihnen helfen; denn sie bergen sich bei ihm.
Herr Jesus Christus, Deine Gerechtigkeit die deiner Gottesfurcht entspringt – sie behütet, führt und leitet deine Kinder am Weg im ewigen Leben. Ja durch die Bekehrung sind deine Kinder bereits im ewigen Leben. Ich will auf diesem schmalen Weg bleiben. Wehe ich verlasse den Weg mit dir, dann wäre alles umsonst!
Gut – Die Gottlosen, sie können keine Gottesfurcht haben – suche den Herrn deinen Erlöser mit ganzem Herzen.
Mitten im Coronawahn kommt der Ukrainekonflikt ans Licht. Wozu das Ganze? Die Nato schiebt sich an Russland heran. Putin wird sich das nicht gefallen lassen. All diese Machtgelüste. Im Krieg gibt es nur Verlierer.
Auch hier braucht es die Gottesfurcht für die Bewahrung des fragilen Friedens.
Herr Jesus schenk bitte uns allen mehr aufrichtige Gottesfurcht. Bitte lest im aufrichtigem Gebet in der Bibel.



Psalm 37,25-31

Psalm 37,25 ...
25 Ich bin jung gewesen und alt geworden, doch habe ich nie den Gerechten verlassen gesehen, oder seinen Samen = Nachkommen / um Brot betteln.
26 Er ist allezeit barmherzig und leiht gern, und sein Same wird zum Segen.
27 Weiche vom Bösen und tue Gutes, so wirst du ewiglich bleiben!
28 Denn der HERR hat das Recht lieb und verlässt seine Getreuen nicht; sie werden ewiglich bewahrt, aber der Same der Gottlosen wird ausgerottet.
29 Die Gerechten werden das Land erben und für immer darin wohnen.
30 Der Mund des Gerechten verkündet Weisheit, und seine Zunge redet Recht.
31 Das Gesetz / die Weisung – Lehre / seines Gottes ist in seinem Herzen, und seine Schritte wanken nicht.
Herr Jesus Christus, danke für dein Bewahren. Ja du selbst bist dem Bösen fern geblieben. Du bist gerecht. Kein Böses ist in dir gefunden. Weiche vom Bösen – Füge keinen Schaden zu. Wehre dem der Schaden ausstreut. Durch das Abwenden von dir Herr Jesus verläßt der Mensch dich und damit deinen Schutz, ohne deinen Schutz Herr Jesus, verschafft sich Satan über die Gedanken Zutritt zur Seele, er okkupiert den Menschen und macht ihn zu s/einem schaden bringenden Werkzeug.
Darum suche ich dich Herr Jesus, damit ich durch dich bewahrt bin, ich will keinen Schaden anrichten. Nur in dir und durch dich Herr Jesus, gibt es ein hilfreiches Leben. Danke.

 


Psalm 37,20-24

Psalm 37
20 Aber die Gottlosen werden umkommen, und die Feinde des HERRN sind wie die Pracht der Auen; sie vergehen, im Rauch vergehen sie.
21 Der Gottlose borgt und zahlt nicht zurück; der Gerechte aber ist barmherzig und gibt.
22 Denn die von Ihm Gesegneten werden das Land erben, aber die von Ihm Verfluchten sollen ausgerottet werden.
23 Vom HERRN werden die Schritte des Mannes bestätigt, wenn Ihm sein Weg gefällt.
24 Fällt er, so wird er nicht hingestreckt liegen bleiben; denn der HERR stützt seine Hand.
Herr Jesus Christus – die Gottlosen es sind die, die ihr Herz vor dir verschließen. Ja Herr du klopfst noch einmal an. Danke dass du jetzt an das Herz anklopfst. Mensch wie du auch heißen magst, worin du gerade herumtust, es liegt an dir die Herzenstür zu deiner Rettung für den Herrn Jesus zu öffnen. Der Tod kann jederzeit dein Leben von dir/mir nehmen. Ohne Sünde darfst du / darf ich dann in die ewige Herrlichkeit eingehen. Oder willst du ein Verfluchter bleiben? Hast du die Bestätigung deiner Schritte ? Weiche vom Bösen und tue Gutes. Der Herr und Gott Jesus Christus, der gesalbte Sohn Gottes, sei deine Stütze.



Psalm 37,18+19

Psalm 37
18 Der HERR kennt die Tage der Rechtschaffenen, und ihr Erbe wird ewiglich bestehen.
19 Sie sollen nicht zuschanden werden zur bösen Zeit, sondern genug haben auch in den Tagen der Hungersnot.
… das ewige himmlische Erbe
Die Getreidepreise steigen stark an. Energie hat sich verteuert – Biblisch gesehen gehen wir in eine Zeit der Not. Der Herr wird darin die Seinen bewahren.



Psalm 37,12-18

Psalm 37
12 Der Gottlose heckt Pläne aus gegen den Gerechten und knirscht gegen ihn mit den Zähnen;
13 aber der Herr lacht über ihn; denn er sieht, dass sein Tag kommt.
14 Die Gottlosen haben das Schwert gezückt und ihren Bogen gespannt, um den Elenden und Armen zu fällen und die umzubringen, die aufrichtig wandeln.
15 Ihr Schwert wird in ihr eigenes Herz dringen, und ihre Bogen werden zerbrechen!
16 Das Wenige, das ein Gerechter hat, ist besser als der Überfluss vieler Gottloser.
17 Denn die Arme der Gottlosen werden zerbrochen, aber die Gerechten stützt der HERR.
18 Der HERR kennt die Tage der Rechtschaffenen, und ihr Erbe wird ewiglich bestehen.
Herr Jesus Christus, danke für deine Gerechtigkeit, danke. Der gottlose Mensch, was hat er? Ihm bleibt nichts, außer die Not der Verlorenheit. Ohne dich Herr geht es so abwärts. Ja der Gottlose heckt verderbliche Pläne aus. In ihm nagt der Neid, weil du Herr die Deinen segnest. Weil durch dein Wirken in deinen Kindern Herr, die Lüge und die Gier der Gottlosen aufgedeckt wird und ans Licht kommt. So ruf heute noch viele Sünder zu dir Herr Jesus, damit du bei deiner Wiederkunft viele Errettete zu dir sammeln kannst.



Psalm 37,1-11

Psalm 37
1 Von David. Erzürne dich nicht über die Bösen, und ereifere dich nicht über die Übeltäter!
2 Denn sie werden schnell verdorren wie das Gras und verwelken wie das grüne Kraut.
3 Vertraue auf den HERRN und tue Gutes, wohne im Land und übe Treue;
4 und habe deine Lust / dein Wohlgefallen / Verlangen am HERRN, so wird er dir geben, was dein Herz begehrt!
5 Befiehl dem HERRN deinen Weg, und vertraue auf ihn, so wird er es vollbringen.
6 Ja, er wird deine Gerechtigkeit aufgehen lassen wie das Licht und dein Recht wie den hellen Mittag.
7 Halte still dem HERRN und warte auf ihn! Erzürne dich nicht über den, dessen Weg gelingt, Über den Mann, der Arglist übt.
8 Steh ab vom Zorn und lass den Grimm; erzürne dich nicht! Es entsteht nur Böses daraus.
9 Denn die Übeltäter werden ausgerottet; die aber auf den HERRN harren, werden das Land erben.
10 Nur noch eine kurze Zeit, so wird der Gottlose nicht mehr sein, und wenn du dich nach seiner Wohnung erkundigst, ist er nicht mehr da.
11 Aber die Sanftmütigen / die Gebeugten / Elenden werden das Land erben und sich großen Friedens erfreuen.
Ja Herr Jesus, viel zu viel an Kraft und Zeit geht umsonst im „Schimpfen“ über die Umstände verloren. Du läßt das Leid zu. Du gibst uns persönlich und gesellschaftlich unseren Lohn. Wir haben oft uns selbst zu unserem Götzen gemacht. Und genau da setzt dein Gericht an. Die Gesundheit des fleischlichen Körpers wird zum Sklaventreiber unserer selbst. Auf einmal wird der Körper zum politischen Spielball. Die Selbsterhebung der Fitness und des Schönheitskults wird durch dein Gericht sich selbst vorgeführt. Ja du hilfst uns, unser Ego in uns vom inneren Thron zu stoßen.
2. Korintherbrief 6,14-16 Zieht nicht in einem fremden Joch mit Ungläubigen! Denn was haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit miteinander zu schaffen? Und was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?
15 Wie stimmt Christus mit Belial / Satan überein? Oder was hat der Gläubige gemeinsam mit dem Ungläubigen?
16 Wie stimmt der Tempel Gottes mit Götzenbildern überein? Denn ihr seid ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: »Ich will in ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein«.
Befiehl dem HERRN deinen Weg. Immer wieder dieses Innehalten in ihm.
Matthäusevangelium 5,5 Glückselig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben!
Für all jene die so aufgebracht sind. Die Geimpften sind oft Opfer, ohne es selbst zu merken. Dies gibt keinem Ungeimpften ein Recht zu irgendwelchen Anschuldigungen.



Psalm 36

Psalm 36
1 Dem Vorsänger. Von David, dem Knecht des HERRN.
2 Ein Urteil über die Abtrünnigkeit des Gottlosen [kommt] aus der Tiefe meines Herzens: Die Gottesfurcht gilt nichts vor seinen Augen!
3 Denn es schmeichelt ihm in seinen Augen, seine Missetat zu vollbringen, zu hassen.
4 Die Worte seines Mundes sind Lug und Trug; er hat aufgehört, verständig zu sein und Gutes zu tun.
5 Auf seinem Lager brütet er Bosheit aus, er stellt sich auf einen Weg, der nicht gut ist; das Böse verabscheut er nicht. —
6 HERR, deine Gnade reicht bis zum Himmel, deine Treue bis zu den Wolken!
7 Deine Gerechtigkeit ist wie die Berge Gottes, deine Gerichte sind wie die große Flut; du, o HERR, rettest Menschen und Tiere.
8 Wie köstlich ist deine Gnade, o Gott, dass Menschenkinder Zuflucht finden unter dem Schatten deiner Flügel!
9 Sie laben sich an den reichen Gütern deines Hauses, mit dem Strom deiner Wonne tränkst du sie.
10 Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, in deinem Licht schauen wir das Licht.
11 Erweise deine Gnade auch weiterhin denen, die dich kennen, und deine Gerechtigkeit denen, die aufrichtigen Herzens sind!
12 Lass den Fuß der Hochmütigen mich nicht erreichen, und die Hand der Gottlosen mich nicht vertreiben!
13 Dort sind die Übeltäter gefallen; sie wurden niedergestoßen und konnten nicht mehr aufstehen
David der Knecht des Herrn, er war der von Gott auserwählte König Israels.
Vielen Menschen fehlt die Gottesfurcht. Doch braucht es die Gottesfurcht auf dem Weg ins ewige Leben.
Das Vollbringen der Missetat … Einander zu hassen dies ist das Werk Satans, des Menschenmörders.
Herr Jesus Christus – bei dir ist die Quelle des Lebens.
Unser Feind, will uns die Worte von Lug und Betrug in den Mund legen. Er will uns auf den scheinbar leichteren Weg, z.B.: der Impfung wegen der dadurch ermöglichten Annehmlichkeiten locken. Herr Jesus dies ist nicht dein Weg.
Herr Jesus Christus, ich danke dir für all dein Bewahren deiner Kinder bis zum heutigen Tag.
Ja es ist deine Gerechtigkeit die ich suchen und in deiner Hilfe finden darf.
Dein Gericht ist einer Flut gleich über uns Menschen hereingebrochen. Du bist darin der Schutz für deine Kinder. In der Sintflut hat niemand überlebt. Nur Noahs Familie hat mit den von dir auserwählten Tieren in der Arche überlebt.
Lass uns in dieser Zeit jetzt dich umso mehr mit aufrichtigem Herzen suchen.
Lass uns Buße tun über unsere Gottlosigkeit.
Vergib mir, ich bin mitverantwortlich für Abnahme der Gottlosigkeit.
Nicht dass ich in der Sünde lebe, doch lass ich mich viel zu oft durch Nichtigkeiten davon ablenken, Gutes zu tun. Es braucht mehr aufrichtiges Gebet. Herr bewahre besonders den Menschen den ich lieben darf vor dem Zugriff der der gottlosen Mächte. Du hast die Übeltäter niedergestoßen. Hilf den Menschen die durch satanische Mächte in Gefangenschaft gehalten werden, dich zu suchen und dich Herr Jesus Christus – Heiland und Erlöser, in ihr Herz durch Buße und Bekehrung aufnehmen zu können. Bewahre deine Kinder in all unseren Versuchungen und Prüfungen in dir. Danke.



Psalm 35

Psalm 35
1 Von David. HERR, führe meine Sache gegen meine Widersacher, streite mit denen, die gegen mich streiten!
2 Ergreife Kleinschild und Langschild und erhebe dich, um mir zu helfen!
3 Zücke den Speer und tritt meinen Verfolgern entgegen; sprich zu meiner Seele: Ich bin deine Rettung!
4 Es sollen beschämt und zuschanden werden, die mir nach dem Leben trachten; es sollen zurückweichen und schamrot werden, die mein Unglück wollen!
5 Sie sollen werden wie Spreu vor dem Wind, und der Engel des HERRN bringe sie zu Fall!
6 Ihr Weg sei finster und glatt, und der Engel des HERRN verfolge sie!
7 Denn ohne Ursache haben sie mir heimlich ihr Netz gestellt, ohne allen Grund meiner Seele eine Grube gegraben.
8 So soll ihn unversehens Verderben ereilen; und das Netz, das er heimlich gestellt hat, soll ihn selber fangen, sodass er ins Verderben stürzt.
9 Aber meine Seele soll sich freuen am HERRN und frohlocken über seine Rettung!
10 Alle meine Gebeine sollen sagen: HERR, wer ist dir gleich, der du den Elenden errettest von dem, der stärker ist als er, ja, den Elenden und Armen von dem, der ihn beraubt!
11 Es treten ungerechte Zeugen auf; sie stellen mich zur Rede über Dinge, von denen ich nichts weiß.
12 Sie vergelten mir Gutes mit Bösem; verwaist ist meine Seele.
13 Ich aber legte das Trauergewand an, als sie krank waren; ich beugte meine Seele mit Fasten und betete gesenkten Hauptes für sie; / und mein Gebet kehrte auf meine Brust zurück.
14 ich ging einher, als wäre es mein Freund, mein Bruder, und lief trauernd gebeugt, wie einer, der um seine Mutter Leid trägt.
15 Dennoch freuen sie sich, wenn ich wanke, und rotten sich zusammen; Lästermäuler sammeln sich gegen mich, ich weiß nicht warum; sie lästern ohne Aufhören.
16 Mit gottlosen Schmarotzern fletschen sie die Zähne über mich.
17 O Herr, wie lange willst du zusehen? Befreie meine Seele von ihrem Gebrüll, meine einsame von den Löwen!
18 Ich will dir danken in der großen Gemeinde, unter zahlreichem Volk will ich dich rühmen.
19 Es sollen sich nicht über mich freuen, die mir ohne Ursache feind sind; es sollen nicht mit den Augen zwinkern, die mich ohne Grund hassen;
20 denn sie reden nicht, was zum Frieden dient, sondern ersinnen Verleumdungen gegen die Stillen im Land.
21 Sie sperren ihr Maul weit auf über mich und rufen: »Haha, haha! Nun sieht es unser Auge!«
22 Du hast es gesehen, o HERR; schweige nicht! Herr, sei nicht fern von mir!
23 Erhebe dich und erwache, um mir Recht zu schaffen, für meine Sache, mein Gott und mein Herr!
24 Schaffe mir Recht nach deiner Gerechtigkeit, HERR, mein Gott, dass sie sich nicht freuen dürfen über mich,
25 dass sie nicht sagen können in ihren Herzen: »Haha, so haben wir’s gewollt!« Lass sie nicht sagen: »Wir haben ihn verschlungen!«
26 Es sollen alle zuschanden werden und sich schämen, die sich über mein Unglück freuen; in Scham und Schande sollen sich kleiden, die gegen mich großtun.
27 Aber jauchzen und fröhlich sein sollen alle, die meine Rechtfertigung wünschen; sie sollen allezeit sagen: Der HERR sei hochgelobt, der das Heil seines Knechtes will / der Wohlgefallen hat am Frieden!
28 Und meine Zunge soll reden von deiner Gerechtigkeit, von deinem Lob allezeit!
Herr Jesus Christus mehr und mehr darf ich erkennen wie wahr und gerecht dein Wort und dein Wirken ist. Ich danke dir für dein Wirken in meinem Leben. Dein Wille ist es, dass du in allen Menschen wirken kannst. Ja es liegt an uns selbst, ob wir dich in uns wirken lassen.
1. Korintherbrief 13,7..-13 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
8 Die Liebe vergeht niemals; seien es aber Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören / abklingen; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.
12 Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels, undeutlich / im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, wie auch ich erkannt worden bin.
13 Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.



Psalm 35,1-18

Psalm 35
1 Von David. HERR, führe meine Sache gegen meine Widersacher, streite mit denen, die gegen mich streiten!
2 Ergreife Kleinschild und Langschild und erhebe dich, um mir zu helfen!
3 Zücke den Speer und tritt meinen Verfolgern entgegen; sprich zu meiner Seele: Ich bin deine Rettung!
4 Es sollen beschämt und zuschanden werden, die mir nach dem Leben trachten; es sollen zurückweichen und schamrot werden, die mein Unglück wollen!
5 Sie sollen werden wie Spreu vor dem Wind, und der Engel des HERRN bringe sie zu Fall!
6 Ihr Weg sei finster und glatt, und der Engel des HERRN verfolge sie!
7 Denn ohne Ursache haben sie mir heimlich ihr Netz gestellt, ohne allen Grund meiner Seele eine Grube gegraben.
8 So soll ihn unversehens Verderben ereilen; und das Netz, das er heimlich gestellt hat, soll ihn selber fangen, sodass er ins Verderben stürzt.
9 Aber meine Seele soll sich freuen am HERRN und frohlocken über seine Rettung!
10 Alle meine Gebeine sollen sagen: HERR, wer ist dir gleich, der du den Elenden errettest von dem, der stärker ist als er, ja, den Elenden und Armen von dem, der ihn beraubt!
11 Es treten ungerechte Zeugen auf; sie stellen mich zur Rede über Dinge, von denen ich nichts weiß.
12 Sie vergelten mir Gutes mit Bösem; verwaist ist meine Seele.
13 Ich aber legte das Trauergewand an, als sie krank waren; ich beugte meine Seele mit Fasten und betete gesenkten Hauptes für sie;
14 ich ging einher, als wäre es mein Freund, mein Bruder, und lief trauernd gebeugt, wie einer, der um seine Mutter Leid trägt.
15 Dennoch freuen sie sich, wenn ich wanke, und rotten sich zusammen; Lästermäuler sammeln sich gegen mich, ich weiß nicht warum; sie lästern ohne Aufhören.
16 Mit gottlosen Schmarotzern fletschen sie die Zähne über mich.
17 O Herr, wie lange willst du zusehen? Befreie meine Seele von ihrem Gebrüll, meine einsame von den Löwen!
18 Ich will dir danken in der großen Gemeinde, unter zahlreichem Volk will ich dich rühmen.



Psalm 35,1-9

Psalm 35
1 Von David. HERR, führe meine Sache gegen meine Widersacher, streite mit denen, die gegen mich streiten!
2 Ergreife Kleinschild und Langschild und erhebe dich, um mir zu helfen!
3 Zücke den Speer und tritt meinen Verfolgern entgegen; sprich zu meiner Seele: Ich bin deine Rettung!
4 Es sollen beschämt und zuschanden werden, die mir nach dem Leben trachten; es sollen zurückweichen und schamrot werden, die mein Unglück wollen!
5 Sie sollen werden wie Spreu vor dem Wind, und der Engel des HERRN bringe sie zu Fall!
6 Ihr Weg sei finster und glatt, und der Engel des HERRN verfolge sie!
7 Denn ohne Ursache haben sie mir heimlich ihr Netz gestellt, ohne allen Grund meiner Seele eine Grube gegraben.
8 So soll ihn unversehens Verderben ereilen; und das Netz, das er heimlich gestellt hat, soll ihn selber fangen, sodass er ins Verderben stürzt.
9 Aber meine Seele soll sich freuen am HERRN und frohlocken über seine Rettung!
Herr Jesus Christus, manchmal bin ich traurig. Ist mein Glaube zu klein? Bin ich zu Ungehorsam?
Vergib mir bitte das ich dir in deinem Wirken solch ein Hindernis bin. Ich kann dich nur so wie David bitten, gegen meine Widersacher auszuziehen und all diese bösen geistigen Mächte die mich so bedrängen aus meinem Leben zu verjagen. Es geht nicht nur mir so. Bitte hilf auch, du weißt wen ich meine...
Doch vor und in all den Bedrängnissen, möchte ich dir danken für dich selbst. Dafür dass du heilig bist. Dass du das Licht für viele viele Menschen geworden bist.

Johannesevangelium 8,12 Jesus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.



Psalm 34

Psalm 34
1 Von David. Als David sich wahnsinnig stellte vor Abimelech und dieser ihn von sich wegtrieb und er fortging.
2 Ich will den HERRN preisen allezeit, sein Lob soll immerzu in meinem Mund sein.
3 Meine Seele rühme sich des HERRN; die Elenden sollen es hören und sich freuen.
4 Erhebt mit mir den HERRN, und lasst uns miteinander seinen Namen erhöhen!
5 Als ich den HERRN suchte, antwortete er mir und rettete mich aus allen meinen Ängsten.
6 Die auf ihn blicken, werden strahlen, und ihr Angesicht wird nicht beschämt.
7 Als dieser Elende rief, hörte der HERR und half ihm aus allen seinen Nöten.
8 Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, und er rettet sie.
9 Schmeckt und seht, wie freundlich / gütig / gut / der HERR ist; wohl dem, der auf ihn traut!
10 Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen; denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel.
11 Junge Löwen leiden Not und Hunger; aber die den HERRN suchen, müssen nichts Gutes entbehren.
12 Kommt her, ihr Kinder, hört auf mich; ich will euch die Furcht des HERRN lehren!
13 Wer ist der Mann, der Leben begehrt, der sich Tage wünscht, an denen er Gutes schaut?
14 Behüte deine Zunge vor Bösem und deine Lippen, dass sie nicht betrügen;
15 weiche vom Bösen und tue Gutes, suche den Frieden und jage ihm nach!
16 Die Augen des HERRN achten auf die Gerechten und seine Ohren auf ihr Schreien;
17 das Angesicht des HERRN steht gegen die, welche Böses tun, um ihr Andenken von der Erde zu vertilgen.
18 Wenn jene rufen, so hört der HERR und rettet sie aus all ihrer Bedrängnis.
19 Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und er hilft denen, die zerschlagenen Geistes sind.
20 Der Gerechte muss viel Böses erleiden; aber aus allem rettet ihn der HERR.
21 Er bewahrt ihm alle seine Gebeine, dass nicht eines von ihnen zerbrochen wird.
22 Den Gottlosen wird das Böse töten, und die den Gerechten hassen, müssen es büßen / müssen ihre Schuld / tragen.
23 Der HERR erlöst die Seele seiner Knechte, und alle, die auf ihn vertrauen, werden es nicht zu büßen haben.
21 Er bewahrt ihm alle seine Gebeine, dass nicht eines von ihnen zerbrochen wird.
Jesus in deinem Tod,wurden deine Beine nicht zerbrochen.
Johannesevangelium 19,33+36 Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon gestorben war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht,
36 Denn dies ist geschehen, damit die Schrift erfüllt würde: »Kein Knochen soll ihm zerbrochen werden«.
22 Den Gottlosen wird das Böse töten, und die den Gerechten hassen, müssen es büßen / müssen ihre Schuld tragen.
Ja Herr Jesus Christus, ohne dich … Sie werden ohne dich keinen haben der für ihre Schuld im Gericht beim himmlischen Vater für sie einsteht.
Psalm 1,6 Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten; aber der Weg der Gottlosen führt ins Verderben.
23 Der HERR erlöst die Seele seiner Knechte, und alle, die auf ihn vertrauen, werden es nicht zu büßen haben.
Ja so ist es Herr Jesus Christus. Ich selbst wurde heute durch dich bewahrt. Dadurch das ich in dir geborgen bin, erhältst du mich in deiner Liebe. Deine Liebe ist es die mir in meinem Schmerz hilft lieben zu können. Bitte hilf du, dass das noch jeder Mensch in und durch dich erleben darf.



Psalm 34,1-20


Psalm 34
1 Von David. Als David sich wahnsinnig stellte vor Abimelech und dieser ihn von sich wegtrieb und er fortging.
2 Ich will den HERRN preisen allezeit, sein Lob soll immerzu in meinem Mund sein.
3 Meine Seele rühme sich des HERRN; die Elenden sollen es hören und sich freuen.
4 Erhebt mit mir den HERRN, und lasst uns miteinander seinen Namen erhöhen!
5 Als ich den HERRN suchte, antwortete er mir und rettete mich aus allen meinen Ängsten.
6 Die auf ihn blicken, werden strahlen, und ihr Angesicht wird nicht beschämt.
7 Als dieser Elende rief, hörte der HERR und half ihm aus allen seinen Nöten.
8 Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchte
n, und er rettet sie.
9 Schmeckt und seht, wie freundlich / gütig / gut / der HERR ist; wohl dem, der auf ihn traut!
10 Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen; denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel.
11 Junge Löwen leiden Not und Hunger; aber die den HERRN suchen, müssen nichts Gutes entbehren.
12 Kommt her, ihr Kinder, hört auf mich; ich will euch die Furcht des HERRN lehren!
13 Wer ist der Mann, der Leben begehrt, der sich Tage wünscht, an denen er Gutes schaut?
14 Behüte deine Zunge vor Bösem und deine Lippen, dass sie nicht betrügen;
15 weiche vom Bösen und tue Gutes, suche den Frieden und jage ihm nach!
16 Die Augen des HERRN achten auf die Gerechten und seine Ohren auf ihr Schreien;
17 das Angesicht des HERRN steht gegen die, welche Böses tun, um ihr Andenken von der Erde zu vertilgen.
18 Wenn jene rufen, so hört der HERR und rettet sie aus all ihrer Bedrängnis.
19 Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und er hilft denen, die zerschlagenen Geistes sind.
20 Der Gerechte muss viel Böses erleiden; aber aus allem rettet ihn der HERR.

8 Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, und er rettet sie.
Herr Jesus Christus – danke für dein Bewahren. Der Feind Gottes – du hast ihn am Kreuz überwunden. Du ziehst die zu dir, die auf deine Stimme, auf dein reden achten. Du bewahrst die Gottesfürchtigen. Nein ich will nicht sündigen. Jede Übertretung eines deiner Gebote fügt uns nur Schaden zu. Deshalb bleib ich lieber in der Gottesfurcht. Ich will dich nicht verletzen mein Herr und Retter Jesus Christus.

12 Kommt her, ihr Kinder, hört auf mich; ich will euch die Furcht des HERRN lehren!
Du lehrst die Gottesfurcht – deshalb darf ich zu dir kommen, damit du mich die wahre Gottesfurcht lehren kannst. Auf dein Reden zu hören – danke dass du uns Menschen ein Gewissen geschenkt hast. Es zeigt uns wo wir stehen, sind wir in dir, oder sind wir in deinem Feind? Du bist die Quelle des Lebens.

13 Wer ist der Mann, der Leben begehrt, der sich Tage wünscht, an denen er Gutes schaut?
14 Behüte deine Zunge vor Bösem und deine Lippen, dass sie nicht betrügen;
15 weiche vom Bösen und tue Gutes, suche den Frieden und jage ihm nach!
Hierin ist der Schlüssel für ein gelingendes Leben.

17 das Angesicht des HERRN steht gegen die, welche Böses tun, um ihr Andenken von der Erde zu vertilgen.
Das merkt euch ihr Bösen → ihr wollt euch gegen den Herrn erheben. Eure Stätte und die eures Herrn ist euch in der Hölle, in der ewigen Qual, bereitet.
19 Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und er hilft denen, die zerschlagenen Geistes sind.
20 Der Gerechte muss viel Böses erleiden; aber aus allem rettet ihn der HERR.
Dies wurde mir heute durch den Menschen, den ich sehr sehr liebe, wiederum bestätigt.




Psalm 34,1-11

Psalm 34

1 Von David. Als David sich wahnsinnig stellte vor Abimelech und dieser ihn von sich wegtrieb und er fortging.

2 Ich will den HERRN preisen allezeit, sein Lob soll immerzu in meinem Mund sein.

3 Meine Seele rühme sich des HERRN; die Elenden sollen es hören und sich freuen.

4 Erhebt mit mir den HERRN, und lasst uns miteinander seinen Namen erhöhen!

5 Als ich den HERRN suchte, antwortete er mir und rettete mich aus allen meinen Ängsten.

6 Die auf ihn blicken, werden strahlen, und ihr Angesicht wird nicht beschämt.

7 Als dieser Elende rief, hörte der HERR und half ihm aus allen seinen Nöten.

8 Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, und er rettet sie.

9 Schmeckt und seht, wie freundlich / gütig / gut / der HERR ist; wohl dem, der auf ihn traut!

10 Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen; denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel.

11 Junge Löwen leiden Not und Hunger; aber die den HERRN suchen, müssen nichts Gutes entbehren.

Ja Herr der Wusch dich preisen zu wollen ist mir durch deine Güte ins Herz gefallen. Ich danke dir für dein Erbarmen über mich. Deine Liebe ist ein Geschenk. Herr Jesus Christus dir sei Lob und Preis. Dieser Elende, es waren und es sind viele. Jesus war auch dieser Elende. Er hat auf seinen himmlischen Vater vertraut. Das jetzige Gericht, das nun über die Welt geht, lehrt uns den Herrn Jesus mit ganzem Herzen zu suchen.

Matthäusevangelium 7,7-11 Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan! *

8 Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.

9 Oder ist unter euch ein Mensch, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gibt,

10 und, wenn er um einen Fisch bittet, ihm eine Schlange gibt?

11 Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!

* Die griechische Zeitform bezeichnet ein beständiges, wiederholtes Bitten, Suchen und Anklopfen.





Psalm 34,1-5

Psalm 34

1 Von David. Als David sich wahnsinnig stellte vor Abimelech und dieser ihn von sich wegtrieb und er fortging.

2 Ich will den HERRN preisen allezeit, sein Lob soll immerzu in meinem Mund sein.

3 Meine Seele rühme sich des HERRN; die Elenden sollen es hören und sich freuen.

4 Erhebt mit mir den HERRN, und lasst uns miteinander seinen Namen erhöhen!

5 Als ich den HERRN suchte, antwortete er mir und rettete mich aus allen meinen Ängsten.

Ja Herr mach mir klein was dir klein, mach mir groß was dir groß, dass ich lobe dich Jesus allein, mach vom eigenen Ringen von mir selber mich los, lass ein brauchbares Werkzeug mich sein.

Dich Herr Jesus Christus zu suchen, das ist unser Schutz. Dich zu finden, in dir geborgen sein zu dürfen. Herr hilf du denen die in immer tiefere Not hineingeraten. Alleinerziehende Mütter die mitten in den Nöten um ihrer Kinder willen stehen. Bringe die Impflicht zu Fall. Der ganze Testterror nur weil man beweisen muß, das man gesund ist. Die Diskriminierung von uns Ungeimpften. Sei einem Jahr nicht einmal ein Kaffee in Bedienung. Hilf all denen die dadurch in Wut geraten, in dir den Frieden zu suchen und finden zu dürfen. Und danke dass du deine Kinder darin bewahrst. Bitte rufe noch viele, seien sie geimpft oder nicht geimpft zu dir. Das Gericht ist hier, weil wir Christen so jämmerlich versagen.

Daniel 9,4+5 Ich Daniel betete aber zu dem HERRN, meinem Gott, und ich bekannte und sprach: Ach, Herr, du großer und furchtgebietender Gott, der den Bund und die Gnade denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote bewahren!

5 Wir haben gesündigt und haben unrecht getan und gesetzlos gehandelt; wir haben uns aufgelehnt und sind von deinen Geboten und deinen Rechtsordnungen abgewichen!

Ja wir sind abgewichen, wir haben uns andere Götter erwählt und erschaffen, wir beten alles Mögliche an, nur nicht dich. Wir verwenden dich nach unserem Gutdünken. Wir sind ungerecht, unruhig. Wir haben die Ehrfurcht vor deinem Namen, Herr Jesus Christus verloren. Wir haben die wirkliche Ehrfurcht vor unseren Eltern verloren. Wir Morden, missachten das Ehegebot, stehlen und belügen. Wir haben nicht genug und beuten deine Schöpfung bis zur Erschöpfung aus. Und in dem allem wollen wir Christen uns auch noch rechtfertigen. Herr Jesus, wir verdienen dein Gericht. Bitte lasst uns Buße tun. Herr Jesus ich bitte dich, sei barmherzig und zeig und unsere Gottlosigkeit auf, damit wir erkennen mögen, auf welch gefährlichem Weg wir uns befinden. Wenn wir nicht umkehren zu dir Herr Jesus, führt er ungebremst geradewegs in die Hölle, ins ewige Verderben. Bitte schenk nochmals Erbarmen zur Umkehr zu dir, damit du uns an deiner Hand ins ewige Leben geleiten kannst. Danke.



Psalm 33

Psalm 33

1 Jauchzt dem HERRN, ihr Gerechten! Den Aufrichtigen ziemt Lobgesang.

2 Preist den HERRN mit der Laute, lobsingt ihm auf der zehnsaitigen Harfe!

3 Singt ihm ein neues Lied, spielt gut mit Posaunenschall!

4 Denn das Wort des HERRN ist wahrhaftig, und all sein Tun ist Treue.

5 Er liebt Gerechtigkeit und Recht; die Erde ist erfüllt von der Güte des HERRN.

6 Die Himmel sind durch das Wort des HERRN gemacht, und ihr ganzes Heer durch den Hauch* seines Mundes. *hebr. ruach (= Hauch / Wind / Geist)

7 Er türmt die Wasser des Meeres auf wie einen Damm und sammelt die Fluten in Speicher.

8 Die ganze Erde fürchte den HERRN, und vor ihm scheue sich alles, was auf dem Erdboden wohnt!

9 Denn er sprach, und es geschah; er gebot, und es stand da.

10 Der HERR macht den Ratschluss der Heiden zunichte, er vereitelt die Gedanken der Völker.

11 Der Ratschluss des HERRN bleibt ewig bestehen, die Gedanken seines Herzens von Geschlecht zu Geschlecht.

12 Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, dem Volk, das er sich zum Erbe erwählt hat!

13 Der HERR schaut herab vom Himmel, er sieht alle Menschenkinder;

14 von der Stätte seiner Wohnung schaut er auf alle Bewohner der Erde.

15 Er, der ihnen allen das Herz gebildet hat, er gibt auch acht auf alle ihre Werke.

16 Einem König ist nicht geholfen mit viel Heeresmacht, ein Held wird nicht gerettet durch große Kraft;

17 das Ross ist trügerisch und kann nicht retten, und trotz seiner großen Stärke kann man nicht entfliehen.

18 Siehe, das Auge des HERRN achtet auf die, welche ihn fürchten, die auf seine Gnade harren,

19 damit er ihre Seele vom Tod errette und sie am Leben erhalte in der Hungersnot.

20 Unsere Seele harrt auf den HERRN; er ist unsere Hilfe und unser Schild.

21 Ja, an ihm wird unser Herz sich freuen, denn wir vertrauen auf seinen heiligen Namen.

22 Deine Gnade, o HERR, sei über uns, wie wir es von dir erhoffen / gleichwie wir auf dich hoffen / harren!

Ja Herr die Erde ist erfüllt von deiner Güte – doch viele von uns Menschen verachten deine Güte – deshalb all das Plastik im Meer, an dem deine Geschöpfe ersticken, sich damit vergiften und fesseln.

Ja wir sollen Ehrfurcht / Gottesfurcht vor dir und deiner Schöpfung haben.

Wohl dem Volk dessen Gott der Herr Jesus Christus ist. Allein deshalb braucht es Buße und Bekehrung von unserem Abwenden von deinen Geboten, von unserem Abwenden von dir hinweg, hin zu den generierten Götzen. Es braucht unsere Umkehr, hin zu dir zum lebendigen Gott.

Du siehst uns Menschenkinder. Was machen wir aus uns selbst?

Herr Jesus Christus, ich vertrau auf dich. Du hast mich noch niemals enttäuscht.

18 Siehe, das Auge des HERRN achtet auf die, welche ihn fürchten, die auf seine Gnade harren,

19 damit er ihre Seele vom Tod errette und sie am Leben erhalte in der Hungersnot.



Psalm 32

Psalm 32

1 Von David. Ein Maskil. Wohl dem, dessen Übertretung vergeben, dessen Sünde zugedeckt ist!

2 Wohl dem Menschen, dem der HERR keine Schuld anrechnet, und in dessen Geist keine Falschheit ist!

3 Als ich es verschwieg, da verfielen meine Gebeine durch mein Gestöhn den ganzen Tag.

4 Denn deine Hand lag schwer auf mir Tag und Nacht, sodass mein Saft vertrocknete, wie es im Sommer dürr wird. (Sela.)

5 Da bekannte ich dir meine Sünde und verbarg meine Schuld nicht; ich sprach: »Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen!« Da vergabst du mir meine Sündenschuld. (Sela.)

6 Darum soll jeder Getreue dich bitten zu der Zeit, da du zu finden bist; wenn dann große Wasser einherfluten, werden sie ihn gewiss nicht erreichen.

7 Du bist mein Schutz, du behütest mich vor Bedrängnis, du umgibst mich mit Rettungsjubel! (Sela.)

8 — »Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, auf dem du wandeln sollst; ich will dir raten, mein Auge auf dich richten.

9 Seid nicht wie das Ross und das Maultier, die keinen Verstand haben; mit Zaum und Gebiss, ihrem Geschirr, muss man sie bändigen, weil sie sonst nicht zu dir nahen!« —

10 Der Gottlose hat viele Plagen; wer aber dem HERRN vertraut, den wird er mit Gnade umgeben.

11 Freut euch an dem HERRN und seid fröhlich, ihr Gerechten, und jubelt alle, die ihr aufrichtigen Herzens seid!

Ich blicke voll Beugung und Staunen

Ja Herr in der sündigen Zeit meines Lebens, lastete deine Hand schwer auf mir. Durch dein Rufen von dir, durch mein Vertrauen in dich – durfte ich dir meine Sünden bringen. Ich durfte dich in einladen, in meinem Herzen Wohnung zu nehmen. Dich, der du heilig bist. Seit meiner Bekehrung bin ich dein Kind. Du führst und geleitest mich. Wir beide wissen, es gibt noch viele Baustellen in meinem Leben. Doch du führst und leitest mich auf ewigem Wege. Dafür bin ich dir von ganzem Herzen dankbar, mein Heiland und Gott, mein Herr Jesus Christus.




Psalm 31,17-25

Psalm 31,17

17 HERR lass dein Angesicht leuchten über deinem Knecht; rette mich durch deine Gnade!

18 HERR, lass mich nicht zuschanden werden, denn ich rufe dich an! Zuschanden werden sollen die Gottlosen, verstummen im Totenreich!

19 Die Lügenlippen sollen zum Schweigen gebracht werden, die frech reden gegen den Gerechten mit Hochmut und Verachtung!

20 Wie groß ist deine Güte, die du denen bewahrst, die dich fürchten, und die du an denen erzeigst, die bei dir Zuflucht suchen angesichts der Menschenkinder.

21 Du verbirgst sie im Schutz deines Angesichts /deiner Gegenwart / vor den Verschwörungen der Menschen; du verbirgst sie in einer Hütte vor dem Gezänk der Zungen.

22 Gelobt sei der HERR, denn er hat mir seine Gnade wunderbar erwiesen in einer festen Stadt!

23 Ich hatte zwar in meiner Bestürzung gesagt: »Ich bin verstoßen von deinen Augen!« Doch du hast die Stimme meines Flehens gehört, als ich zu dir schrie.

24 Liebt den HERRN, alle seine Frommen! Der HERR bewahrt die Treuen, und er vergilt reichlich dem, der hochmütig handelt.

25 Seid stark, und euer Herz fasse Mut, ihr alle, die ihr auf den HERRN harrt!

Herr Jesus Christus – Danke für deine Güte die du denen erweist, die dich fürchten – Herr ich habe Furcht davor, deine Liebe zu missachten, ich habe Furcht davor, dich zu verlieren, Ich habe Furcht davor, meinen Nächsten nicht in deiner Liebe annehmen und ihm helfen zu können. Herr Jesus, bitte hilf, dass trotz der Erlaubnis durch das Parlament, diese Impfpflicht in Österreich zerbricht. Hilf das Menschen sich zu dir bekehren und du noch einmal unserem Volk Gnade erweisen kannst.

Ja liebt den Herrn – liebt in Gottesfurcht das Leben.

1. Samuel 17,45 David aber sprach zu Goliath dem Philister: Du kommst zu mir mit Schwert und mit Speer und mit Wurfspieß; ich aber komme zu dir im Namen des HERRN der Heerscharen, des Gottes der Schlachtreihen Israels, die du verhöhnt hast!

Die Macht die diese Impfpflicht vorantreibt, erscheint nun vielen wie dieser Goliath – David hat mutig im Namen des Herrn Zebaoth diesen Goliath besiegt. Nein zur Impfung und dem dahinter stehenden System. Ja zur Liebe Gottes – einander Vergeben, so wie der himmlische Vater durch die Bitte seines Sohnes Jesus Christus, uns vergeben hat.



Psalm 31,1-18

Psalm 31

1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.

2 Bei dir, o HERR, habe ich Zuflucht gefunden; lass mich niemals zuschanden werden; errette mich durch deine Gerechtigkeit!

3 Neige dein Ohr zu mir, rette mich rasch; sei mir ein starker Fels, eine feste Burg zu meiner Rettung!

4 Denn du bist mein Fels und meine Festung, führe und leite du mich um deines Namens willen!

5 Befreie mich aus dem Netz, das sie mir heimlich gestellt haben; denn du bist meine Schutzwehr.

6 In deine Hand befehle ich meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott!

7 Ich hasse die, welche trügerische Götzen verehren, und ich, ich vertraue auf den HERRN.

8 Ich will frohlocken und mich freuen an deiner Gnade, denn du hast mein Elend angesehen, du hast auf die Nöte meiner Seele geachtet

9 und hast mich nicht ausgeliefert in die Hand des Feindes, sondern hast meine Füße in weiten Raum gestellt.

10 Sei mir gnädig, o HERR, denn mir ist angst; vor Gram sind schwach geworden mein Auge, meine Seele und mein Leib;

11 denn mein Leben ist dahingeschwunden in Kummer und meine Jahre mit Seufzen; meine Kraft ist gebrochen durch meine Schuld, und meine Gebeine sind schwach geworden.

12 Vor all meinen Feinden bin ich zum Hohn geworden, meinen Nachbarn allermeist, und ein Schrecken meinen Bekannten; die mich auf der Gasse sehen, fliehen vor mir.

13 Ich bin in Vergessenheit geraten, aus dem Sinn gekommen wie ein Toter; ich bin geworden wie ein zertrümmertes Gefäß.

14 Denn ich habe die Verleumdung vieler gehört — Schrecken ringsum! —, als sie sich miteinander berieten gegen mich; sie trachten danach, mir das Leben zu nehmen.

15 Aber ich vertraue auf dich, o HERR; ich sage: Du bist mein Gott!

16 In deiner Hand steht meine Zeit; rette mich aus der Hand meiner Feinde und von meinen Verfolgern!

17 Lass dein Angesicht leuchten über deinem Knecht; rette mich durch deine Gnade!

18 HERR, lass mich nicht zuschanden werden, denn ich rufe dich an! Zuschanden werden sollen die Gottlosen, verstummen im Totenreich!

Ja Herr Jesus Christus, so darf es deinen Erlösten gehen. In der schlimmen Zeit bist du unser Retter. Meine Zeit steht in deiner Hand – du bestimmst mein Ende, bis dahin will ich noch sagen laßt euch versöhnen mit Gott. Du wirst all unsere Tränen abwischen.



Psalm 31,5

Psalm 31

5 Befreie mich aus dem Netz, das sie mir heimlich gestellt haben; denn du bist meine Schutzwehr.

Herr Jesus Christus, befreie mich, befreie uns aus dem Netz.

Das Netz ist engmaschig – es ist dicht gewebt – es trägt viele Namen – außen hängt ein Schild – Achtung Gefahr – du starrst aufs Handy – wer weiß wie viele davon wissen? Geh Testen – bleib im Netz. Besser noch wir geben dir statt dem Handy, einen Bodycode – direkt in dich hinein – er dient zu deinem Schutz, damit wir wissen, du weißt schon es ist alles (noch)freiwillig. Dafür bekommst du ein App, damit hast du 5 Minuten freie Spielzeit in einem Game deiner Wahl, auch das läuft freiwillig über unseren Server.

Herr Jesus Christus – danke, du weißt dies alles – Ich bitte dich von ganzem Herzen mich – uns daraus zu befreien!

Herr vergib uns, wir haben jedes deiner Gebote mannigfaltig gebrochen und übertreten. Wir lügen dir und uns gegenseitig ins Gesicht. Genau deshalb gibst du uns in dieses Netz, weil wir deine Gnade, Wahrheit, Geduld und Liebe mit Verachtung dir gegenüber mißachten. Bitte lass uns zu dir umkehren. Ja wir stehen in großer Schuld, dir und unserem Nächsten gegenüber. Wir haben deine Gnade nicht verdient. Danke für deine große Liebe, für deine Geduld, für dein Opfer, um unseretwillen am Kreuz von Golgatha. Bitte sei gnädig und führe uns selbst in die Buße, bevor wir auf ewig in der Verdammnis verloren gehen. Bitte hilf du, danke heiliger, gerechter, barmherziger und gnädiger Gott, Herr Jesus Christus.



Psalm 31,1-6

Psalm 31

1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.

2 Bei dir, o HERR, habe ich Zuflucht gefunden; lass mich niemals zuschanden werden; errette mich durch deine Gerechtigkeit!

3 Neige dein Ohr zu mir, rette mich rasch; sei mir ein starker Fels, eine feste Burg zu meiner Rettung!

4 Denn du bist mein Fels und meine Festung, führe und leite du mich um deines Namens willen!

5 Befreie mich aus dem Netz, das sie mir heimlich gestellt haben; denn du bist meine Schutzwehr.

6 In deine Hand befehle ich meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott!

Lukasevangelium 23,34+46 Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!

46 Und Jesus rief mit lauter Stimme und sprach: Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! Und als er das gesagt hatte, verschied er.

Herr Jesus Christus, Mein Heiland und Gott – ich danke dir, das du deinen reinen unbefleckten Geist in die Hände deines Vaters gelegt hast. Vater ich danke, dass du den Geist deines Sohnes in seinem Sterben angenommen hast.



Psalm 31,1-4

Psalm 31

1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.

2 Bei dir, o HERR, habe ich Zuflucht gefunden; lass mich niemals / in Ewigkeit nicht / zuschanden werden; errette mich durch deine Gerechtigkeit!

3 Neige dein Ohr zu mir, rette mich rasch; sei mir ein starker Fels, eine feste Burg zu meiner Rettung!

4 Denn du bist mein Fels und meine Festung, führe und leite du mich um deines Namens willen!

Zuflucht – Ja Herr Jesus Christus, du hast mich aufgenommen in dein Haus. Bitte hilf weiterhin, damit all die Verlorenen bei dir Zuflucht finden. Hilf mir bitte, damit ich dir dabei helfen kann.

Herr Jesus, neige dein Ohr zu mir. Lass mich in dir geborgen sein. Ich bin schwach und oft noch unstet. Bitte vergib mir, wenn sich Ablenkungen zwischen mich und dich drängen. Es ist deine Vergebung, die mich in dir geborgen sein läßt. Danke, dass du meine Sündenkette zerbrochen hast. Herr Jesus Christus, mein Gott dem ich vertrauen darf, bitte bringe noch viele Menschen durch Buße und Bekehrung in deine schützende Burg. Deck all die gegen dich erhobenen Lügen auf. Deck all die Lügen auf, die das Leben, das uns von dir geschenkt ist, bedrängen und zerstören wollen. Führ besonders die erpressten Menschen in deine Freiheit. Hilf den Familien, ihre Kinder in deiner Hilfe beschützen zu können. Bring bitte die ganze Testerei zu Fall und laß die Impfpflicht nicht zu. Hab Dank für dein Bewahren bis zum heutigen Tag.



Psalm 31,1+2

Psalm 31

1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.

2 Bei dir, o HERR, habe ich Zuflucht gefunden; lass mich niemals / in Ewigkeit nicht / zuschanden werden; errette mich durch deine Gerechtigkeit!

Zuflucht – Ja Herr Jesus Christus, du hast mich aufgenommen in dein Haus. Bitte hilf weiterhin, damit all die Verlorenen bei dir Zuflucht finden. Hilf mir bitte, damit ich dir dabei helfen kann.



Psalm 30

Psalm 30

1 Ein Psalm; ein Lied zur Einweihung des Hauses. Von David.

2 Ich will dich erheben / groß machen, deine Größe bekannt machen, o HERR, denn du hast mich herausgezogen, dass meine Feinde sich nicht freuen durften über mich.

3 HERR, mein Gott, zu dir habe ich geschrien, und du hast mich geheilt.

4 HERR, du hast meine Seele aus dem Totenreich* heraufgebracht; du hast mich belebt aus denen, die in die Grube hinabfahren. *hebr. Scheol; im AT der Aufenthaltsort der Toten bis zur Auferstehung oder dem endgültigen Gericht.

5 Lobsingt dem HERRN, ihr seine Getreuen, und preist seinen heiligen Namen!

6 Denn sein Zorn währt einen Augenblick, seine Gnade aber lebenslang; am Abend kehrt das Weinen ein und am Morgen der Jubel.

7 Und ich sprach, als es mir gut ging: »Ich werde ewiglich nicht wanken!«

8 HERR, durch deine Gnade hattest du meinen Berg fest hingestellt; als du aber dein Angesicht verbargst, wurde ich bestürzt.

9 Zu dir, HERR, rief ich; zu dem HERRN flehte ich [um Gnade]:

10 »Wozu ist mein Blut gut, wenn ich in die Grube fahre? Wird dir der Staub danken, wird er deine Treue verkündigen?

11 Höre, o HERR, und sei mir gnädig; HERR, sei du mein Helfer!«

12 Du hast mir meine Klage in einen Reigen verwandelt; du hast mein Trauergewand gelöst und mich mit Freude umgürtet,

13 damit man dir zu Ehren lobsinge und nicht schweige. O HERR, mein Gott, ich will dich ewiglich preisen!

Ja mein Herr und Gott so ist es. Danke dass ich zu dir Rufen darf. Dein Zorn währt einen Augenblick, deine Gnade lebenslang.



Psalm 29

Psalm 29

1 Ein Psalm Davids. Gebt dem HERRN, ihr Göttersöhne / Söhne der Mächtigen, gebt dem HERRN Ehre und Lob!

2 Gebt dem HERRN die Ehre seines Namens, betet den HERRN an in heiligem Schmuck!

3 Die Stimme des HERRN schallt über den Wassern; der Gott der Herrlichkeit donnert, der HERR über großen Wassern.

4 Die Stimme des HERRN ist stark, die Stimme des HERRN ist herrlich.

5 Die Stimme des HERRN zerbricht die Zedern, der HERR zerbricht die Zedern des Libanon,

6 und er macht sie hüpfen wie ein Kalb, den Libanon und den Sirjon = der Berg Hermon, wie einen jungen Büffel.

7 Die Stimme des HERRN sprüht Feuerflammen,

8 die Stimme des HERRN erschüttert die Wüste, der HERR erschüttert die Wüste Kadesch.

9 Die Stimme des HERRN macht Hirschkühe gebären und entblättert die Wälder, und in seinem Tempel ruft alles »Herrlichkeit!«.

10 Der HERR thront über der Wasserflut, ja, der HERR thront als König in Ewigkeit.

11 Der HERR wird seinem Volk Kraft verleihen, der HERR wird sein Volk segnen mit Frieden!

Hier ein Psalm – Die Stimme des Herrn schallt, donnert, zerbricht, bewegt das Libanongebirge und den Berg Hermon, sprüht Feuerflammen, erschüttert die Wüste, bringt junge Hirsche auf die Welt und läßt das Laub der Bäume sanft auf die Erde gleiten.

Gewitter – Sturm – Erdbeben – Vulkanausbrüche – Geburten und das fallende Laub – ist alles das Reden Gottes.

Diese Stimme hören auch die Engel, auch die gefallenen.

1. Könige 19,11-13 Der HERR aber sprach zu Elia: Komm heraus aus der Höhle und tritt auf den Berg vor den HERRN! Und siehe, der HERR ging vorüber; und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, ging vor dem HERRN her; der HERR aber war nicht in dem Wind. Und nach dem Wind kam ein Erdbeben; aber der HERR war nicht in dem Erdbeben.

12 Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer; aber der HERR war nicht in dem Feuer. Und nach dem Feuer kam die Stimme eines sanften Säuselns.

13 Und es geschah, als Elia dieses hörte, da verhüllte er sein Angesicht mit seinem Mantel, und er ging hinaus und trat an den Eingang der Höhle. Und siehe, da kam eine Stimme zu ihm, die sprach: Was willst du hier, Elia?

Herr Jesus Christus, mein Herr und mein Gott; du bist der Herr über die Erde. In den Gewittern, Erdbeben, Stürmen und Vulkanausbrüchen redest du zu uns Menschen, um uns vor deinem gerechten Gericht zu warnen. Und dann redest du durch kleine zarte lebendige Wesen und das Fallen des Laubes voller Liebe zu uns. Danke, dass du redest – hilf uns dass wir deine Stimme hören können, damit uns wir dir wieder zuwenden und dir voll Vertrauen unsere Sünden und unsere Schwachheiten anvertrauen dürfen. Dadurch beschenkst du uns, ein dir wohlgefälliges Leben zu deiner Ehre leben zu dürfen. Danke.



Psalm 28

Psalm 28

1 Von David. Zu dir, HERR, rufe ich; mein Fels, wende dich nicht schweigend ab von mir, damit ich nicht denen gleich werde, die in die Grube hinabfahren, wenn du dich verstummend von mir abwendest!

2 Höre die Stimme meines Flehens, wenn ich zu dir rufe, wenn ich meine Hände aufhebe zum Sprachort deines Heiligtums1.

3 Lass mich nicht weggerafft werden mit den Gottlosen und mit den Übeltätern, die friedlich reden mit ihren Nächsten und doch Böses im Sinn haben!

4 Gib ihnen nach ihrem Tun und nach der Bosheit ihrer Handlungen; gib ihnen nach den Werken ihrer Hände, vergilt ihnen, wie sie es verdient haben!

5 Denn sie achten nicht auf die Taten des HERRN, noch auf das Werk seiner Hände; er möge sie zerstören und nicht bauen!

6 Gelobt sei der HERR, denn er hat erhört die Stimme meines Flehens!

7 Der HERR ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hat mein Herz vertraut, und mir wurde geholfen. Darum frohlockt mein Herz, und ich will ihm danken mit meinem Lied.

8 Der HERR ist ihre Stärke und die rettende Festung seines Gesalbten. (durch den Geist Gottes)

9 Rette dein Volk und segne dein Erbe; und weide und trage sie bis in Ewigkeit!

Herr Jesus Christus, mein Heiland und Erretter, mein Fels, nicht nur ich bin in Not – Mir ist, als würde mein Glaube an dich zu schwach sein. Bitte vergib mir meinen schwachen Glauben. Du bist der Schöpfer meines Lebens. Laß mich bitte in deinem Licht in diese geistige Dunkelheit, die über uns hereinbricht, hineinleuchten. Vergib mir vergib dem österreichischen Volk. Vergib uns, es kennt dich Herr Jesus Christus, kaum jemand persönlich, als seinen Erlöser. Lass uns umkehren zu dir. Zu dir, der wir durch dich, nach deinem Willen geschaffen sind. Bitte klopf ganz fein und trotzdem bestimmt an unsere Herzen an. Bevor du uns mit deinem Zorn um unserer Sünde Willen alle hinwegraffst und wir in die ewige Verdammnis geworfen werden. Weil niemand da war, der den Menschen dein Erbarmen bringen wollte. Ja das kannst nur du, doch ich will darin dein Botschafter sein. Laßt euch versöhnen mit Gott.



Psalm 27

Psalm 27

1 Von David. Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen?

2 Wenn Übeltäter mir nahen, um mein Fleisch zu fressen, meine Widersacher und Feinde, so müssen sie straucheln und fallen.

3 Selbst wenn ein Heer sich gegen mich lagert, so fürchtet mein Herz sich dennoch nicht; wenn sich Krieg gegen mich erhebt, so bin ich auch dabei getrost.

4 Eines erbitte ich von dem HERRN, nach diesem will ich trachten: dass ich bleiben darf im Haus des HERRN mein ganzes Leben lang, um die Lieblichkeit des HERRN zu schauen und [ihn] zu suchen in seinem Tempel / und zu forschen in seinem Tempel.

5 Denn er deckt mich in seiner Hütte zur Zeit des Unheils, er verbirgt mich im Schutz / in der Verborgenheit seines Zeltes und erhöht mich auf einen Felsen.

6 Nun ragt mein Haupt hoch Über meine Feinde, die um mich her sind, und ich will Jubelopfer bringen in seinem Zelt; ich will singen und spielen dem HERRN.

7 O HERR, höre meine Stimme, wenn ich rufe; sei mir gnädig und antworte mir!

8 Mein Herz hält dir vor dein Wort: »Sucht mein Angesicht!« Dein Angesicht, o HERR, will ich suchen.

9 Verbirg dein Angesicht nicht vor mir; weise deinen Knecht nicht ab im Zorn! Meine Hilfe bist du geworden; verwirf mich nicht und verlass mich nicht, du Gott meines Heils!

10 Wenn auch mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nimmt doch der HERR mich auf.

11 Zeige mir, HERR, deinen Weg und leite mich auf ebener Bahn um meiner Feinde willen!

12 Gib mich nicht preis der Gier meiner Feinde, denn falsche Zeugen sind gegen mich aufgestanden und stoßen Drohungen aus.

13 Ach, wenn ich nicht gewiss wäre, dass ich die Güte des HERRN sehen werde im Land der Lebendigen —

14 Harre auf den HERRN! / warte geduldig, hoffe zuversichtlich auf den Herrn. Sei stark / getrost, und dein Herz fasse Mut, und harre auf den HERRN!

Mich auf dich mein Herr und Heiland – Jesus Christus verlassen zu dürfen, das darf ich noch viel mehr lernen. Danke mein Gott, dass du nicht nur mir, dabei so hilfst. Segne all die Brüder und Schwestern, die im Gebet für mich einstehen.

Ja das will ich erbitten, in dir bleiben zu dürfen, um dich in deiner Wiederkunft freudig mit meinen Geschwistern zu erwarten.

Herr Jesus, du kennst meine Feinde. Lass mich bitte mit deinen Augen meine Feinde erkennen. Ich will ihnen nichts Böses. Hilf mir ihnen deine Güte vor Augen zu führen. Damit sie ihr eigenes Unglück erkennen können. Mögen sie in ihrer Verlorenheit doch dich, den Heiland und Erlöser suchen, damit die von dir die dich mit aufrichtigem Herzen um Vergebung bitten, gefunden und durch dich errettet werden.

Dein Angesicht zu suchen, um getrost und in Geduld auf dich zu harren – das lehre mich bitte mehr und mehr, und vergib mir, wo ich darin versagt habe. Danke!



Psalm 26

Psalm 26

1 Von David. Schaffe mir Recht, o HERR! Denn ich bin in meiner Lauterkeit gewandelt und habe mein Vertrauen auf den HERRN gesetzt; ich werde nicht wanken.

2 Prüfe mich, HERR, und erprobe mich; läutere meine Nieren und mein Herz!

3 Denn deine Gnade ist mir vor Augen, und ich wandle in deiner Wahrheit.

4 Ich sitze nicht bei falschen Leuten und gehe nicht um mit Hinterlistigen.

5 Ich hasse die Versammlung der Übeltäter und sitze nicht zusammen mit den Gottlosen.

6 Ich wasche meine Hände in Unschuld und umschreite deinen Altar, o HERR,

7 um dir zu danken mit lauter Stimme und alle deine Wunder zu verkünden.

8 HERR, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Herrlichkeit wohnt!

9 Raffe meine Seele nicht hinweg mit den Sündern, noch mein Leben mit den Blutbefleckten,

10 an deren Händen Laster klebt und deren Rechte voll Bestechung ist.

11 Ich aber wandle in meiner Lauterkeit; erlöse / kaufe mich los, befreie mich und sei mir gnädig!

12 Mein Fuß steht fest auf rechtem Grund; ich will den HERRN loben in den Versammlungen!

David – er ist Mensch. David bittet den Herrn seinen Gott, ihn zu prüfen. Unser Gewissen ist unser uns von Gott geschenkter Gradmesser. Wie viele Menschen mag es geben, die keine Ruhe haben in ihrem Gewissen? Wie viele Menschen mag es geben, die ihr Gewissen mit Psychopharmaka, Alkohol oder sonstigen Mitteln ruhig stellen oder durch Ablenkung der Bedrückung ausweichen wollen?

David erlebte durch Buße und Bekehrung die Gnade seiner Sündenvergebung. Dadurch und nur dadurch, kehrt der Friede Gottes ins Herz ein.

Ja er hat sich bewahrt vor Korruption.

Er suchte Gottes Nähe.

Er bittet mit aufrichtigem Herzen nicht mit den Sündern hinweggerafft zu werden.

Er lobt den Herrn seinen Gott in den Versammlungen.

Mein Herr Jesus, mein Gott. Ich danke dir, dass ich mich von dir, der du ohne Schuld bist, prüfen lassen darf. Dass ich dir meine Nöte bringen darf. Dass du mich von meinen Süchten befreit hast. Dass ich in deiner Gnade leben darf. Herr Jesus hilf bitte, dass heute ein Mensch dich für immer in sein Herz aufnimmt.



Psalm 25,12-22

Psalm 25,12-22

12 Wer ist der Mann, der den HERRN fürchtet? Er weist ihm den Weg, den er wählen soll.

13 Seine Seele wird im Guten wohnen, und sein Same wird das Land besitzen.

14 Das Geheimnis des HERRN ist für die, welche ihn fürchten, und seinen Bund lässt er sie erkennen.

15 Meine Augen sind stets auf den HERRN gerichtet, denn er wird meine Füße aus dem Netz ziehen.

16 Wende dich zu mir und sei mir gnädig, denn ich bin einsam und elend!

17 Die Ängste meines Herzens haben sich vermehrt; führe mich heraus aus meinen Nöten!

18 Sieh an mein Elend und mein Leid, und vergib mir alle meine Sünden!

19 Sieh an meine Feinde, denn es sind viele, und sie hassen mich grimmig.

20 Bewahre meine Seele und rette mich! Lass mich nicht zuschanden werden, denn ich vertraue auf dich!

21 Lauterkeit und Redlichkeit mögen mich behüten, denn auf dich harre ich.

22 O Gott, erlöse Israel aus allen seinen Nöten!

Ja Herr Jesus, jeder von uns braucht mehr Gottesfurcht. Du selbst bist als Mensch in der Gottesfurcht geblieben.

Philipperbrief 2,8 Und Jesus wurde in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz.

Ja du weist dem/r Gottesfürchtigen den Weg den er/sie wählen soll.

Die Seele wird im Guten wohnen, sie hält sich fern vom Bösen. Auch wenn der Böse lockt und brüllt, will ich mich in dir Herr Jesus Christus bewahren.

Du hast mir schon so viel offenbart, Herr ich danke dir dafür, für all die Liebe in der ich geborgen sein darf.

Das Netz der C-Lügen und Bedrohungen, Herr ich bitte dich bewahr du die Deinen in deiner Freiheit. Bewahr uns auch vor all den Verleumdungen wie z.B.: Covidiot, Schwurbler, Asozial, Neonazi, Egoist, Unchristlich, Unsolidarisch … und wenn, dann lass uns deine Liebe und Gerechtigkeit den Verleumdern bringen.

Ja sieh an das Leid und die Not der Aufrichtigen, vergib mir bitte all meine Schuld und Sünde.

Die Feinde, sie rotten sich zusammen, und trinken auf ihren unehrlichen vermeintlichen Sieg.

Ja Herr ich/wir harren auf dich und deine Wiederkunft.

O Gott erlöse bitte die, die an dich glauben, Herr Jesus Christus.



Psalm 25,1-11

Psalm 25

1 Von David. Zu dir, o HERR, erhebe ich meine Seele;

2 mein Gott, ich vertraue auf dich! Lass mich nicht zuschanden werden, dass meine Feinde nicht frohlocken über mich!

3 Gar keiner wird zuschanden, der auf dich harrt; zuschanden werden, die ohne Ursache treulos handeln.

4 HERR, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Pfade!

5 Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich, denn du bist der Gott meines Heils; auf dich harre ich allezeit3.

6 Gedenke, o HERR, an deine Barmherzigkeit und an deine Gnade, die von Ewigkeit her sind!

7 Gedenke nicht an die Sünden meiner Jugend und an meine Übertretungen; gedenke aber an mich nach deiner Gnade, um deiner Güte willen, o HERR!

8 Der HERR ist gut und gerecht, darum weist er die Sünder auf den Weg.

9 Er leitet die Elenden5 in Gerechtigkeit und lehrt die Elenden seinen Weg.

10 Alle Pfade des HERRN sind Gnade und Wahrheit für die, welche seinen Bund und seine Zeugnisse bewahren.

11 Um deines Namens willen, o HERR, vergib meine Schuld; denn sie ist groß!

Ja zu dir Herr Jesus mein Gott erhebe ich meine Seele.

Oft will sie betrübt sein meine Seele, wegen all meiner Unfähigkeiten, wegen meiner oft so kleinen Liebe. Wegen all dem Druck dem ich ausgesetzt bin. Doch ich weiß, du hast mir dies verordnet – die Bedrängung kommt, damit mein Glaube und meine Liebe wachsen darf. Dafür danke ich dir mein Herr.

Ja lass mich nicht zuschanden werden. Bitte lass mich standhaft ausharren gegen die Impfpflicht und gegen den Zwang des PCR Tests. Hilf bitte all denen die darin bedrängt sind.

Treu in deinen Geboten zu wandeln. Treu mein Wort halten zu wollen. Vergib mir bitte wo dies nicht gelingt.

Ja Herr Jesus lehre mich deinen Weg zu gehen. Es ist der Weg des ewigen Lebens.

Ja wir Christen bitten dich uns deine Barmherzigkeit und Gnade so lange uns zu erweisen, so lange wir deines Erbarmens und deiner Gnade würdig sind.

Ja die Sünden meiner Jugend … du hast für sie am Kreuz von Golgatha bezahlt. Ich kann sie nicht mehr gut machen. Heil du bitte all die dadurch entstandenen Schmerzen.

Ja du weist den Sünder auf den rechten Weg. Es braucht Buße und Bekehrung.

Ja du leitest die Elenden, die unter der Ungerechtigkeit und der Gier der Bösen leiden.

11 Um deines Namens willen, o HERR, vergib meine Schuld; denn sie ist groß!



Psalm 24

Psalm 24

1 Ein Psalm Davids. Dem HERRN gehört die Erde und was sie erfüllt, der Erdkreis und seine Bewohner;

2 denn Er hat ihn gegründet über den Meeren und befestigt über den Strömen.

3 Wer darf auf den Berg des HERRN steigen? Und wer darf an seiner heiligen Stätte stehen?

4 Wer unschuldige Hände hat und ein reines Herz, wer seine Seele nicht auf Trug richtet und nicht falsch schwört.

5 Der wird Segen empfangen von dem HERRN und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heils.

6 Dies ist das Geschlecht derer, die nach ihm fragen, die dein Angesicht suchen — das ist Jakob! (Sela.)

7 Hebt eure Häupter empor, ihr Tore, und hebt euch, ihr ewigen Pforten, damit der König der Herrlichkeit einziehe!

8 Wer ist dieser König der Herrlichkeit? Es ist der HERR, der Starke und Mächtige, der HERR, der Held im Streit!

9 Hebt eure Häupter empor, ihr Tore, ja, hebt [eure Häupter], ihr ewigen Pforten, damit der König der Herrlichkeit einziehe!

10 Wer ist denn dieser König der Herrlichkeit? Der HERR der Heerscharen, er ist der König der Herrlichkeit! (Sela.)

Ja Herr ich bin dein Eigentum – du hast mir den freien Willen geschenkt. Darum suche ich dein Angesicht.

Ich danke dir, dass ich zu dir kommen durfte, dass du mich im Augenblick meiner Bekehrung angenommen hast.

Du hast meine schuldigen Hände durch das Blut, das du am Kreuz von Golgatha für mich vergossen hast, reingewaschen. Du prüfst mein Herz, auch heute habe ich es vor dir ausgeschüttet und du hast es wieder gereinigt. Ja ich halte mich fern vor jedem Betrug und schwöre nicht.

Trotzdem bedarf ich deiner Vergebung für all meine unbewussten Sünden und auch für meine Schwachheit.

Ja der Herr Jesus will einziehen in jedes Menschenherz.

Macht euch, machen wir uns bereit, sein Kommen ist nahe.



Psalm 23

Psalm 23

1 Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.

2 Er weidet mich auf grünen Auen und führt mich zu stillen Wassern.

3 Er erquickt meine Seele; er führt mich auf rechter Straße / Er führt mich auf Pfaden der Gerechtigkeit, um seines Namens willen.

4 Und wenn ich auch wanderte durchs Tal der Todesschatten, so fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, die trösten mich.

5 Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.

6 Nur Güte und Gnade werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Haus des HERRN immerdar.

20.1.2022

Die Impfpflicht für Österreich wurde im Parlament beschlossen.

Herr Jesus du weißt warum dies geschehen ist.

Im Moment bin nicht nur ich erschüttert.

Vergib mir, wo ich an diesem Beschluß mitschuldig bin.

Es ist dein Gericht, nicht nur, aber auch über mich.

Du hältst mich fest in deiner Hand.

Mit und in dir gehe ich/gehen wir durch dieses Tal des Todesschatten.

Du bist mein / du bist der Trost der Gläubigen.



Psalm 22,20-32

20 Du aber, o HERR, sei nicht ferne! O meine Stärke, eile mir zu Hilfe!

21 Errette meine Seele von dem Schwert, meine einsame von der Gewalt der Hunde!

22 Errette mich aus dem Rachen des Löwen! — Ja, du hast mich erhört [und gerettet] von den Hörnern der Büffel!

23 So will ich meinen Brüdern deinen Namen verkündigen; inmitten der Gemeinde will ich dich loben!

24 Die ihr den HERRN fürchtet, lobt ihn! Ihr alle vom Samen Jakobs, ehrt ihn; und scheue dich vor ihm, du ganzer Same Israels!

25 Denn er hat nicht verachtet noch verabscheut das Elend des Armen,4 und hat sein Angesicht nicht vor ihm verborgen, und als er zu ihm schrie, erhörte er ihn.

26 Von dir soll mein Loblied handeln5 in der großen Gemeinde; ich will meine Gelübde erfüllen vor denen, die ihn fürchten!

27 Die Elenden sollen essen und satt werden; die den HERRN suchen, werden ihn loben; euer Herz soll ewiglich leben!

28 Daran werden gedenken und zum HERRN umkehren alle Enden der Erde, und vor dir werden anbeten alle Geschlechter der Heiden.

29 Denn das Königreich gehört dem HERRN, und er ist Herrscher über die Nationen.

30 Es werden essen und anbeten alle Großen der Erde; vor ihm werden ihre Knie beugen alle, die in den Staub hinabfahren, und wer seine Seele nicht lebendig erhalten kann.

31 Ein Same wird ihm dienen, wird dem Herrn als Geschlecht zugezählt werden.

32 Sie werden kommen und seine Gerechtigkeit verkündigen dem Volk, das geboren wird, dass er es vollbracht hat.

Ein Wort in die Zukunft hinein – Jesus hat es vollbracht – Am Kreuz sagte Jesus: Es ist vollbracht – Das Erlösungswerk wurde durch und in Jesus vollbracht.

Psalm 18,2 Ich will dich von Herzen lieben, o HERR, meine Stärke!

Mein Herr mein Gott Jesus Christus, ich danke dir – ich danke dir von ganzem Herzen für deine Liebe. Du liebst so wie es im 1.Korintherbrief im 13.Kapitel über die Liebe heißt: sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles. Dein Wunsch ist es deine Liebe in die Herzen aller Menschen ausgießen zu können.

Matthäusevangelium 5,8 Glückselig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen!

Amen.



Psalm 22,10-23

10 Ja HERR du mein Gott, du hast mich aus dem Leib meiner Mutter gezogen, du warst meine Zuversicht schon an meiner Mutter Brust.

11 Auf dich bin ich geworfen vom Mutterschoß an; vom Leib meiner Mutter her bist du mein Gott.

12 Sei nicht fern von mir! Denn Drangsal ist nahe, und kein Helfer ist da.

13 Es umringen mich große Stiere, mächtige [Stiere] von Baschan umzingeln mich.

14 Sie sperren ihr Maul gegen mich auf wie ein reißender und brüllender Löwe.

15 Ich bin ausgeschüttet wie Wasser, und alle meine Gebeine sind ausgerenkt. Mein Herz ist geworden wie Wachs, zerschmolzen in meinem Innern.

16 Meine Kraft ist vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen, und du legst mich in den Staub des Todes.

17 Denn Hunde umringen mich, eine Rotte von Übeltätern umgibt mich; sie haben meine Hände und meine Füße durchgraben.

18 Ich kann alle meine Gebeine zählen; sie schauen her und sehen mich [schadenfroh] an.

19 Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los über mein Gewand.

20 Du aber, o HERR, sei nicht ferne! O meine Stärke, eile mir zu Hilfe!

21 Errette meine Seele von dem Schwert, meine einsame von der Gewalt der Hunde!

22 Errette mich aus dem Rachen des Löwen! — Ja, du hast mich erhört [und gerettet] von den Hörnern der Büffel!

23 So will ich meinen Brüdern deinen Namen verkündigen; inmitten der Gemeinde will ich dich loben!

All dies hat Jesus erlitten.

Jesaja 53,3-5 Verachtet war er und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut; wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er, und wir achteten ihn nicht.

4 Fürwahr, er hat unsere Krankheit / Leiden getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt.

5 Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden.

Herr Jesus Christus, du hast den Lohn meiner Sünde angenommen und getragen. Du hast dies für jede Sünde aller Menschen auf der Welt auf dich genommen. Du der Heilige, du der Schuldlose.

Du hast für mich und für jeden, der deine Erlösung durch Buße und Bekehrung annimmt und der darin bleibt,erwirkt. Du hast mich mit dem himmlischen Vater versöhnt. Mehr und mehr dürfen deine Kinder im Gericht, das du nun über uns Menschen gesandt hast, deinen Schutz in den Prüfungen erleben. Die Ablenkungen und satanisch weltlichen Knechtschaften (z.B.: C-Injektionen, Genomerfassung mittels PCR-Test, eingeschränkte Einkaufserlaubnis) werden immer mehr erkennbar. Wir Christen wollen und können damit eigentlich nichts mehr zu tun haben.

Offenbarung 14,6+7 Und ich Johannes, sah einen anderen Engel inmitten des Himmels fliegen, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf der Erde wohnen, und zwar jeder Nation und jedem Volksstamm und jeder Sprache und jedem Volk.

7 Der sprach mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen; und betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat!

Amen.



Psalm 22, 1-9

1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie] »Hindin der Morgenröte«. Ein Psalm Davids.

2 Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Warum bleibst du fern von meiner Rettung, von den Worten meiner Klage?

3 Mein Gott, ich rufe bei Tag, und du antwortest nicht, und auch bei Nacht, und ich habe keine Ruhe.

4 Aber du bist heilig, der du wohnst unter den Lobgesängen Israels!

5 Auf dich haben unsere Väter vertraut; sie vertrauten, und du hast sie errettet.

6 Zu dir riefen sie und haben Rettung gefunden; auf dich vertrauten sie und wurden nicht zuschanden.

7 Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk.

8 Alle, die mich sehen, spotten über mich; sie reißen den Mund auf und schütteln den Kopf:

9 »Er soll doch auf den HERRN vertrauen; der soll ihn befreien; der soll ihn retten, er hat ja Lust an ihm / wenn er Wohlgefallen an ihm hat

Johannesevangelium 17,17 Heilige sie in deiner Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit.

Jesus bittet seinen Vater um unsere Heiligung! Die Bibel ist die Wahrheit!

Jesus wurde am Kreuz verspottet. Ohne Buße und Bekehrung fuhren sie alle in die Hölle.

Matthäusevangelium 27,39-44 Aber die Vorübergehenden lästerten ihn, schüttelten den Kopf

40 und sprachen: Der du den Tempel zerstörst und in drei Tagen aufbaust, rette dich selbst! Wenn du Gottes Sohn bist, so steige vom Kreuz herab!

41 Gleicherweise spotteten aber auch die obersten Priester samt den Schriftgelehrten und Ältesten und sprachen:

42 Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten! Ist er der König Israels, so steige er nun vom Kreuz herab, und wir wollen ihm glauben!

43 Er hat auf Gott vertraut; der befreie ihn jetzt, wenn er Lust an ihm hat; denn er hat ja gesagt: Ich bin Gottes Sohn!

44 Ebenso schmähten ihn auch die Räuber, die mit ihm gekreuzigt waren.

Herr Jesus Christus, du bist mein Gott. Ich danke dir, dass du mich als dein Kind angenommen hast.In und durch dich erkenne ich die Liebe des himmlischen Vaters.

Immer wieder darf ich mich die ganz und gar anvertrauen. Du tust mit meine Schwachheiten kund.Du siehst mein Herz. Du siehst all die Verletzungen die durch mich geschehen sind. Ja ich durfte und darf sie dir bringen. Du hast mir vergeben. Um meinetwillen hast du all die Schmach am Kreuz von Golgatha erlitten. Bist nicht vom Kreuz geflohen.

Jesaja 28,16 So spricht GOTT, der Herr: Siehe, ich lege in Zion einen Stein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, der aufs Festeste gegründet ist: Wer glaubt, der flieht nicht!

So hilf bitte Herr Jesus Christus, dass all die die schwach und mutlos sind, in dir fest gegründet sind und bleiben.

All die Bösen, stell du sie heute vor die Entscheidung – entweder ewiges Leben oder ewige Verdammnis.

All jene die dich noch nicht ergriffen haben, zieh sie bitte weiterhin zu dir.

Amen.



Psalm 22,1-6

Psalm 22

1 Dem Vorsänger. Nach [der Melodie] »Hindin der Morgenröte«. Ein Psalm Davids.

2 Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Warum bleibst du fern von meiner Rettung, von den Worten meiner Klage?

3 Mein Gott, ich rufe bei Tag, und du antwortest nicht, und auch bei Nacht, und ich habe keine Ruhe.

4 Aber du bist heilig, der du wohnst unter den Lobgesängen Israels!

5 Auf dich haben unsere Väter vertraut; sie vertrauten, und du hast sie errettet.

6 Zu dir riefen sie und haben Rettung gefunden; auf dich vertrauten sie und wurden nicht zuschanden.

Markusevangelium 15,34 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme und sprach: Eloi, Eloi, lama sabachthani? Das heißt übersetzt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?«

Gott gibt David die Worte von Jesus ins Herz. Jesus wurde im Gericht am Kreuz von Golgatha, als er für uns zum Sünder gemacht wurde, er wurde von seinem Vater und Gott verlassen. Durch die Sünde die auf ihm lag, hat Gott ihn verlassen. Gott kann keine Gemeinschaft mit den Werken der Sünde haben.

Gerade wenn Gott sich von uns um unserer Sünde willen zurückzieht, erkennen wir umso mehr seine Heiligkeit. Ja es schmerzt zutiefst wenn wir unsere gottesferne Verlorenheit erleben.

Was bleibt ist die Erinnerung an die gläubigen geretteten Glaubensgeschwister.

Herr Jesus ich danke dir, dass du meine Schuld auf dich genommen hast. Du hast um meinetwillen die Trennung von deinem himmlischen Vater auf dich genommen. In deinem Leiden wurde kein Wort der Klage gegen mich gefunden. Du hast beim Vater für mich und alle Sünder, um Vergebung gebeten. Dafür bin ich dir zutiefst dankbar. Bitte nimm meinen Dank an.

Herr Jesus hilf bitte, dass dein Leiden Frucht für das ewige Leben bringt.

Die Gottlosigkeit ist so weit fortgeschritten, dass Gottesfurcht für viele Menschen ein Fremdwort geworden ist. Wir Christen stehen da auch für die Abnahme der Gottesfurcht mit in der Verantwortung. Wie sollen Menschen an dich glauben können, wenn durch uns Christen dein Name so mit Füßen getreten wird. Christen sind mitbeteiligt an Kinderschändung und Götzendienst. Wo bleibt vielfach in dieser dunklen Zeit ein Einstehen gegen all die böswilligen Maßnahmen im Windschatten von Corona durch uns Christen? Ja Herr Jesus auch ich hab vielfach versagt.

Du vergibst gerne und tröstest die traurigen Herzen.

Auch dafür danke ich dir.

Amen.

«MAN MUSS GOTT MEHR GEHORCHEN ALS MENSCHEN!» (Apostelgeschichte 5,29).



Psalm 21

Psalm 21

1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.

2 O HERR, der König freut sich in deiner Kraft, und wie frohlockt er so sehr über dein Heil!

3 Du hast ihm gegeben, was sein Herz wünschte, und ihm nicht verweigert, was seine Lippen begehrten. (Sela.)

4 Denn du kamst ihm entgegen mit köstlichen Segnungen, du hast eine Krone aus Feingold auf sein Haupt gesetzt.

5 Er bat dich um Leben, du hast es ihm gegeben; Dauer der Tage für immer und ewig.

6 Groß ist seine Herrlichkeit durch deine Rettung; Hoheit und Pracht hast du auf ihn gelegt.

7 Denn du setzt ihn zum Segen für immer, erquickst ihn mit Freude vor deinem Angesicht.

8 Denn der König vertraut auf den HERRN, und durch die Gnade des Höchsten wird er nicht wanken.

9 Deine Hand wird alle deine Feinde finden; deine Rechte wird die finden, welche dich hassen.

10 Du wirst sie machen wie einen feurigen Schmelzofen zur Zeit deines Erscheinens! Der HERR wird sie verschlingen in seinem Zorn, das Feuer wird sie fressen.

11 Ihre Frucht wirst du vom Erdboden vertilgen und ihren Samen / ihr Nachkommen unter den Menschenkindern.

12 Denn sie sinnen Böses gegen dich; sie schmieden Pläne, die sie nicht ausführen können.

13 Denn du machst, dass sie sich zur Flucht wenden; mit deinen Bogen zielst du auf ihr Angesicht.

14 Erhebe dich, HERR, in deiner Kraft, so wollen wir deine Stärke besingen und preisen!

O Herr – der König Jesus Christus freut sich in deiner Kraft. Der Herr und du Christus ihr seid eins. Hier hast du im König David hast du deinen Segen offenbart. David hatte ein aufrichtiges Herz, darum hast du ihm seine Wünsche erfüllt. Er erhielt durch dich das ewige Leben. Durch Davids Psalmen wirkt dein Segen o Herr und mein Gott bis heute. Denn der König David vertaut auf den Herrn.

Ja Herr ich vertraue auf dich.

Du findest all deine Feinde, deine Feinde sind auch meine Feinde.

Sie sinnen Böses – z.B.: totale Überwachung, Genmanipulationen, Hybridsoldaten, satanische Opferungen von Kindern.

Herr Jesus Christus – deck du bitte all das Böse auf.

Herr Jesus hilf du dass wir jeder ganz persönlich für sich, seinen Ungehorsam gegen dich erkennen kann.

Lass uns Buße tun über unseren Ungehorsam gegen dich.

Hilf uns, dass wir deine Gebote, die du uns zu unserem Wohl gegeben hast, wieder erkennen und damit unserem Leben zum Wirken kommen.

Jene, die all das Böse ersinnen und weiterhin, obwohl du sie zur Buße rufst, richte du ihr Wirken gegen sie selbst. Bitte Herr Jesus errette sie vor der ewigen Verdammnis. Du hast dein Leben für sie gegeben und du bist auferstanden.

Herr Jesus bewahre uns vor der Impfpflicht und mach bitte die Pläne und Machenschaften, die mit dem PCR-test verbunden sind, zunichte.

Hilf den aufrichtig Gläubigen Licht und Salz zu sein in unseren Familien und an all den Örtern wo wir in deinem Namen wirken können.

Dein Name Herr Jesus Christus sei gelobt in alle Ewigkeit.

Amen.




Psalm 20

Psalm 20

1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.

2 Der HERR antworte dir am Tag der Drangsal, der Name des Gottes Jakobs schütze dich!

3 Er sende dir Hilfe aus dem Heiligtum und stärke dich aus Zion;

4 er gedenke an alle deine Speisopfer und sehe dein Brandopfer wohlgefällig an. (Sela.)

5 Er gebe dir, was dein Herz begehrt, und lasse alle deine Vorhaben gelingen!

6 Wir wollen jauchzen über dein Heil und das Banner erheben im Namen unseres Gottes! Der HERR erfülle alle deine Bitten!

7 Nun weiß ich, dass der HERR seinem Gesalbten / Messias hilft. Er antwortet ihm aus seinem heiligen Himmel mit rettenden Machttaten seiner Rechten.

8 Jene rühmen sich der Wagen und diese der Rosse; wir aber des Namens des HERRN, unseres Gottes.

9 Sie sind niedergesunken und gefallen; wir aber stehen fest und halten uns aufrecht.

10 O HERR, hilf! Der König antworte uns an dem Tag, da wir rufen!

Drangsal → sie hat wieder begonnen.

Heute die Zeit nützen und Frieden stiften.

Herr Jesus lass die Impfpflicht nicht zu.

All die Gottlosen sind gesunken und werden vergehen.

Herr vergib du diesem Volk ihre Gottlosigkeit und lass uns umkehren, umkehren zu dir Herr Jesus.

Es ist dein Gericht, das uns dich in Erinnerung ruft.

Lasst uns über unser ungöttliches Leben Buße tun und bei unserem Herrn Jesus um Vergebung bitten.

Öffne uns die Augen und lass uns gegen dieser um sich menschenfeindlichen Gesinnung in deiner Liebe mutig und aufrichtig entgegentreten.

Bewahre die, die vom Feind Gottes für ihre Machtinteressen instrumentalisiert werden vor gottesverachtendem Handeln.

Erbarm dich über die Nöte der bedrängten Familien.

Amen.



Psalm 19


Psalm 19

1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.

2 Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, und die Ausdehnung / das Firmament verkündigt das Werk seiner Hände.

3 Es fließt die Rede Tag für Tag, Nacht für Nacht tut sich die Botschaft kund.

Ein Tag ruft dem andern die Botschaft zu, / und eine Nacht meldet der andern die Kunde.

4 Es ist keine Rede und es sind keine Worte, deren Stimme unhörbar wäre / unhörbar ist ihre Stimme.

5 Ihre Reichweite erstreckt sich über die ganze Erde, und ihre Worte bis ans Ende des Erdkreises. Er hat der Sonne am Himmel ein Zelt gemacht.

6 Und sie geht hervor wie ein Bräutigam aus seiner Kammer und freut sich wie ein Held, die Bahn zu durchlaufen.

7 Sie geht an einem Ende des Himmels auf und läuft um bis ans andere Ende, und nichts bleibt vor ihrer Glut verborgen.

8 Das Gesetz / die Weisung / Unterweisung des HERRN ist vollkommen, es erquickt die Seele; das Zeugnis des HERRN ist zuverlässig, es macht den Unverständigen / Einfältigen weise.

9 Die Befehle des HERRN sind richtig, sie erfreuen das Herz; das Gebot des HERRN ist lauter, es erleuchtet die Augen.

10 Die Furcht des HERRN ist rein, sie bleibt in Ewigkeit; die Bestimmungen des HERRN sind Wahrheit, sie sind allesamt gerecht.

11 Sie sind begehrenswerter als Gold und viel Feingold, süßer als Honig und Honigseim.

12 Auch dein Knecht wird durch sie belehrt / ermahnt, und wer sie befolgt, empfängt reichen Lohn.

13 Verfehlungen — wer erkennt sie? Sprich mich los von denen, die verborgen sind!

14 Auch vor mutwilligen bewahre deinen Knecht, damit sie nicht über mich herrschen; dann werde ich unsträflich sein und frei bleiben von großer Übertretung!

15 Lass die Worte meines Mundes und das Sinnen meines Herzens Wohlgefällig sein vor dir, HERR, mein Fels und mein Erlöser!

Jetzt im Winter, wo sie so wenig da ist die Sonne, freut es umso mehr, wenn sie zu sehen ist.

Ja das hat Gott der Herr so gemacht, dass die Bahn der Erde um die Sonne so gesetzt ist, dass das Leben da ist und (vorerst) bleibt.

Vollkommen – ist sie die Schöpfung – vollkommen sind Gottes Befehle, sind seine Bestimmungen.

Gott den Fels und Erlöser, um Vergebung und um Bewahrung vor Verfehlung zu bitten.



Psalm 18,37-51

37 HERR du machst mir Raum zum Gehen, und meine Knöchel wanken nicht.

38 Ich jagte meinen Feinden nach und holte sie ein und kehrte nicht um, bis sie aufgerieben waren;

39 ich zerschmetterte sie, dass sie nicht mehr aufstehen konnten; sie fielen unter meine Füße.

40 Du hast mich gegürtet mit Kraft zum Kampf; du hast unter mich gebeugt, die gegen mich aufstanden.

41 Du wandtest mir den Rücken meiner Feinde zu, und ich habe vertilgt, die mich hassen.

42 Sie schrien, aber da war kein Retter; zum HERRN, aber er antwortete ihnen nicht.

43 Und ich zerrieb sie zu Staub vor dem Wind, warf sie hinaus wie Straßenkot.

44 Du hast mich gerettet aus den Streitigkeiten des Volkes und hast mich gesetzt zum Haupt der Heiden; ein Volk, das ich nicht kannte, dient mir;

45 sie gehorchen mir aufs Wort; die Söhne der Fremde schmeicheln mir.

46 Die Söhne der Fremde verzagen und kommen zitternd aus ihren Burgen.

47 Der HERR lebt! Gepriesen sei mein Fels! Der Gott meines Heils sei hoch erhoben!

48 Der Gott, der mir Rache verlieh und die Völker unter mich zwang,

49 der mich meinen Feinden entkommen ließ. Ja, du hast mich erhöht über meine Widersacher und hast mich errettet von dem Mann der Gewalttat!

50 Darum will ich dich, o HERR, preisen unter den Heiden und deinem Namen lobsingen,

51 dich, der seinem König große Siege verliehen hat, und der Gnade erweist seinem Gesalbten, David und seinem Samen bis in Ewigkeit.

Psalm 18,37

Gott half David als seinem irdischen König.

Mit und durch Jesus Frieden suchen und finden.

Lass dir dein Leben im Licht der Bibel aufzeigen – hast du Frieden in und durch ihn, dann hast du die Feindschaft überwunden.

Lukasevangelium 6,27-30 Euch aber, die ihr hört, sage ich: Liebt eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen;

28 segnet, die euch fluchen, und betet für die, welche euch beleidigen!

29 Dem, der dich auf die eine Backe schlägt, biete auch die andere dar; und dem, der dir den Mantel nimmt, verweigere auch das Hemd nicht.

30 Gib aber jedem, der dich bittet; und von dem, der dir das Deine nimmt, fordere es



Psalm 18,32-42

32 Denn wer ist Gott außer dem HERRN, und wer ist ein Fels außer unserem Gott?

33 Gott ist es, der mich umgürtet mit Kraft und meinen Weg unsträflich macht.

34 Er macht meine Füße denen der Hirsche gleich und stellt mich auf meine Höhen;

35 er lehrt meine Hände kämpfen und meine Arme den ehernen Bogen spannen.

36 Du gibst mir den Schild deines Heils, und deine Rechte stützt mich, und deine Herablassung7 macht mich groß.

37 Du machst mir Raum zum Gehen, und meine Knöchel wanken nicht.

38 Ich jagte meinen Feinden nach und holte sie ein und kehrte nicht um, bis sie aufgerieben waren;

39 ich zerschmetterte sie, dass sie nicht mehr aufstehen konnten; sie fielen unter meine Füße.

40 Du hast mich gegürtet mit Kraft zum Kampf; du hast unter mich gebeugt, die gegen mich aufstanden.

41 Du wandtest mir den Rücken meiner Feinde zu, und ich habe vertilgt, die mich hassen.

42 Sie schrien, aber da war kein Retter; zum HERRN, aber er antwortete ihnen nicht.

Psalm 18,32

Darum, weil der Herr der Fels ist -

Jesaja 28,15-19 Weil ihr sprecht: »Wir haben einen Bund mit dem Tod geschlossen und einen Vertrag mit dem Totenreich gemacht; wenn die überschwemmende Flut daherkommt, wird sie nicht zu uns gelangen; denn wir haben Lüge zu unserer Zuflucht gemacht und in Betrug uns geborgen!« —

16 darum, so spricht GOTT, der Herr: Siehe, ich lege in Zion einen Stein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, der aufs Festeste gegründet ist: / ein überaus festes Fundament: Wer glaubt, der flieht nicht!

17 Und ich will das Recht zur Richtschnur machen und die Gerechtigkeit zur Waage; der Hagel wird eure Lügenzuflucht wegreißen, und die Wasser sollen euer Versteck wegschwemmen.

18 Und euer Bund mit dem Tod wird außer Kraft gesetzt, und euer Vertrag mit dem Totenreich hat keinen Bestand. Wenn die überschwemmende Flut daherfährt, so werdet ihr von ihr zermalmt werden;

19 sooft sie daherfährt, wird sie euch erfassen; ja, sie wird jeden Morgen daherkommen, bei Tag und bei Nacht; und es wird schon lauter Schrecken sein, die Botschaft zu hören!

Johannesevangelium 6,67-69 Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr nicht auch weggehen?

68 Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens;

69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes!




Psalm 18,2-4+21-31

2 Ich will dich von Herzen lieben, o HERR, meine Stärke!

3 Der HERR ist mein Fels, meine Burg und mein Retter; mein Gott ist mein Fels, in dem ich mich berge, mein Schild und das Horn meines Heils, meine sichere Festung / hohe Festung.

4 Den HERRN, den Hochgelobten, rief ich an — und ich wurde von meinen Feinden errettet!

21 Der HERR hat mir vergolten nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände hat er mich belohnt;

22 denn ich habe die Wege des HERRN bewahrt und bin nicht abgefallen von meinem Gott,

23 sondern alle seine Verordnungen hatte ich vor Augen und stieß seine Satzungen nicht von mir,

24 und ich hielt es ganz mit ihm und hütete mich vor meiner Sünde.

25 Darum vergalt mir der HERR nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände vor seinen Augen.

26 Gegen den Gütigen erzeigst du dich gütig, gegen den Rechtschaffenen rechtschaffen,

27 gegen den Reinen erzeigst du dich rein, aber dem Hinterlistigen trittst du entgegen!

28 Denn du rettest das elende Volk und erniedrigst die stolzen Augen.

29 Ja, du zündest meine Leuchte an; der HERR, mein Gott, macht meine Finsternis licht;

30 denn mit dir kann ich gegen Kriegsvolk anrennen, und mit meinem Gott über die Mauer springen.

31 Dieser Gott — sein Weg ist vollkommen! Das Wort des HERRN ist geläutert; er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen.

Psalm 18,2



Psalm 18,20-24

20 Der HERR führte mich auch heraus in die Weite; er befreite mich, denn er hatte Wohlgefallen an mir.

21 Der HERR hat mir vergolten nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände hat er mich belohnt;

22 denn ich habe die Wege des HERRN bewahrt und bin nicht abgefallen von meinem Gott,

23 sondern alle seine Verordnungen hatte ich vor Augen und stieß seine Satzungen nicht von mir,

24 und ich hielt es ganz mit ihm und hütete mich vor meiner Sünde.

In diesem Bewahren liegt der Segen Gottes.

Markusevangelium 12,28-31 Welches ist das erste Gebot unter allen?

29 Jesus aber antwortete ihm: Das erste Gebot unter allen ist: »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist Herr allein;

30 und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft!« Dies ist das erste Gebot.

31 Und das zweite ist [ihm] vergleichbar, nämlich dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!« Größer als diese ist kein anderes Gebot.




Psalm 18,7-20

7 In meiner Bedrängnis rief ich den HERRN an und schrie zu meinem Gott; er hörte meine Stimme in seinem Tempel, mein Schreien vor ihm drang zu seinen Ohren.

8 Da bebte und erzitterte die Erde; die Grundfesten der Berge wurden erschüttert und bebten, weil er zornig war.

9 Rauch stieg auf von seiner Nase und verzehrendes Feuer aus seinem Mund; Feuersglut / feurige Kohlen sprühte daraus hervor.

10 Er neigte den Himmel und fuhr herab, und Dunkel war unter seinen Füßen.

11 Er fuhr auf dem Cherub und flog daher, er schwebte auf den Flügeln des Windes.

12 Er machte Finsternis zu seiner Hülle, dunkle Wasser, dichte Wolken zu seinem Zelt um sich her.

13 Aus dem Glanz vor ihm gingen seine Wolken über von Hagel und Feuersglut.

14 Dann donnerte der HERR in den Himmeln, der Höchste ließ seine Stimme erschallen — Hagel und Feuersglut.

15 Und er schoss seine Pfeile und zerstreute sie, er schleuderte Blitze und schreckte sie.

16 Da sah man die Gründe der Wasser, und die Grundfesten des Erdkreises wurden aufgedeckt von deinem Schelten, o HERR, von dem Schnauben deines grimmigen Zorns!

17 Er streckte [seine Hand] aus von der Höhe und ergriff mich, er zog mich aus großen Wassern;

18 er rettete mich von meinem mächtigen Feind und von meinen Hassern, die mir zu stark waren.

19 Sie hatten mich überfallen zur Zeit meines Unglücks; aber der HERR wurde mir zur Stütze.

20 Er führte mich auch heraus in die Weite; er befreite mich, denn er hatte Wohlgefallen an mir.

Psalm 18,7

David war König von Israel – König des von Gott auserwählten Volkes. Er war von seinen Feinden, auch vom König Saul in tiefen angstvollen Bedrängnissen. Er schrie zum Herrn um Hilfe – der Herr sein Gott hat persönlich eingegriffen um ihn zu retten. Dieser Gott ist auch mein Gott. Gott läßt all das zu, das uns jetzt geschieht. Werden und bleiben wir Beter. Lassen wir uns durch die Bibel prüfen, ob wir in der Wahrheit sind. Seien wir Überwinder des Bösen durch das Gute!

Psalm 139,23+24 Erforsche mich, o Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich es meine; / erkenne meine Gedanken.

24 und sieh, ob ich auf bösem Weg* bin, und leite mich auf dem ewigen Weg!

* w. auf einem Weg des Schmerzes (d.h. auf einem sündigen Weg, der Schmerzen als Folge mit sich bringen wird). Schlachter übersetzte: ob ich einen Weg wandle, der dich betrübt.




Psalm 18,9+10

9 Rauch stieg auf von der Nase des HERRN und verzehrendes Feuer aus seinem Mund; Feuersglut / feurige Kohlen sprühte daraus hervor.

10 Er neigte den Himmel und fuhr herab, und Dunkel war unter seinen Füßen.

- Um David vor seinen Feinden zu retten.

Psalm 18,9



Psalm 18,1-8

1 Für den Vorsänger. Von dem Knecht des HERRN, von David, der dem HERRN die Worte dieses Liedes sang, an dem Tag, als der HERR ihn aus der Hand aller seiner Feinde errettet hatte, auch aus der Hand Sauls. Er sprach:

2 Ich will dich von Herzen lieben, o HERR, meine Stärke!

3 Der HERR ist mein Fels, meine Burg und mein Retter; mein Gott ist mein Fels, in dem ich mich berge, mein Schild und das Horn meines Heils, meine sichere Festung / hohe Festung.

4 Den HERRN, den Hochgelobten, rief ich an — und ich wurde von meinen Feinden errettet!

5 Die Fesseln des Todes umfingen mich, die Ströme Belials schreckten mich;

6 die Fesseln des Totenreiches umschlangen mich, es ereilten mich die Fallstricke des Todes.

7 In meiner Bedrängnis rief ich den HERRN an und schrie zu meinem Gott; er hörte meine Stimme in seinem Tempel, mein Schreien vor ihm drang zu seinen Ohren.

8 Da bebte und erzitterte die Erde; die Grundfesten der Berge wurden erschüttert und bebten, weil er zornig war.

Psalm 18

Den Herrn zu lieben ist einen Willensentscheidung. Zu lieben ist eine Willensentscheidung.

Matthäusevangelium 7,24+25 Jesus spricht: Ein jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, den will ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute.

25 Als nun der Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde stürmten und an dieses Haus stießen, fiel es nicht; denn es war auf den Felsen gegründet.

David ereilten die Fallstricke des Todes, da schrie er zum Herrn. Der Herr hörte auf das Schrein Davids. Gott greift ein.



Die „Covid-19-Impfung“ -Segen oder Fluch?
Eine Analyse aus medizinischer & biblischer Sicht
Mit Genehmenigung durch den Verfasser Daniel Puhlmann



Psalm 17

1 Ein Gebet Davids. Höre, o HERR, die gerechte Sache! Vernimm meine Klage, achte auf mein Gebet, das nicht von falschen Lippen kommt!

2 Von dir gehe das Urteil über mich aus; deine Augen werden auf die Redlichkeit schauen!

3 Du hast mein Herz geprüft, mich in der Nacht durchforscht; du hast mich geläutert, und du hast nichts gefunden, worin ich mich vergangen hätte mit meinen Gedanken oder mit meinem Mund.

4 Beim Treiben der Menschen habe ich mich nach dem Wort deiner Lippen gehütet vor den Wegen des Gewalttätigen.

5 Senke meine Tritte ein in deine Fußstapfen, damit mein Gang nicht wankend sei!

6 Ich rufe zu dir, denn du, o Gott, wirst mich erhören; neige dein Ohr zu mir, höre meine Rede!

7 Erweise deine wunderbare Gnade, du Retter derer, die vor den Widersachern Zuflucht suchen bei deiner Rechten!

8 Behüte mich wie den Augapfel im Auge, beschirme mich unter dem Schatten deiner Flügel

9 vor den Gottlosen, die mir Gewalt antun wollen, vor meinen Todfeinden, die mich umringen!

10 Ihr fettes [Herz] verschließen sie; mit ihrem Mund reden sie übermütig.

11 Auf Schritt und Tritt umringen sie uns jetzt; sie haben es darauf abgesehen, uns zu Boden zu strecken.

12 Sie gleichen dem Löwen, der zerreißen will, dem Junglöwen, der lauert im Versteck.

13 Steh auf, o HERR, komm ihm zuvor, demütige ihn! Errette meine Seele von dem Gottlosen durch dein Schwert,

14 von den Leuten durch deine Hand, o HERR, von den Leuten dieser Welt, deren Teil in diesem Leben ist, und deren Bauch du füllst mit deinem Gut; sie haben Söhne genug und lassen, was sie übrig haben, ihren Kindern.

15 Ich aber werde dein Angesicht schauen in Gerechtigkeit, an deinem Anblick mich sättigen, wenn ich erwache / aufstehe. (in der Auferstehung ?)

Psalm 17

David betet stets mit aufrechtem Herzen. Der Herr läßt sich nicht betrügen!

Ja David erbittet das Urteil des gerechten Gottes über sich.

In David wurde nichts böses gefunden. Nur in dieser Herzenshaltung kann Gott uns vergeben, nur in dieser Herzenshaltung kann Gott mich annehmen und von meiner Sünde befreien.

Eben das Treiben der Menschen ist oft voller Gewalt. Bitte bleibt im Frieden Gottes, auch wenn das Unrecht zunimmt. Einem Menschen der selbst friedlich ist Gewalt anzutun, das geht nicht spurlos am Gewissen des Gewalttäters vorüber. Jeder Mensch darf zu Gott kommen und Jesus Christus um Vergebung bitten. Und jene die Ihr Leben Gott übergeben haben, dürfen darum bitten in seinem Schutz sein zu dürfen. Deren / unsere Hoffnung ist die Auferstehung im ewigen Leben.



Psalm 16

1 Ein Miktam / einprägsames Lied von David. Bewahre mich, o Gott, denn ich vertraue auf dich!

2 [Meine Seele,] du hast zum HERRN gesagt: »Du bist mein Herr; es gibt für mich nichts Gutes außer dir!«

3 Die Heiligen / die für Gott Abgesonderten, die auf Erden sind, sie sind die Edlen, an denen ich all mein Wohlgefallen habe.

4 Zahlreich werden die Schmerzen derer sein, die einem anderen [Gott] nacheilen; an ihren Trankopfern von Blut will ich mich nicht beteiligen, noch ihre Namen auf meine Lippen nehmen!

5 Der HERR ist mein Erbteil und das [Teil] meines Bechers; du sicherst mir mein Los.

6 Die Messschnüre sind mir in einer lieblichen Gegend gefallen, ja, mir wurde ein schönes Erbe zuteil.

7 Ich lobe den HERRN, der mir Rat gegeben hat; auch in der Nacht mahnt mich mein Inneres.*

8 Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; weil er zu meiner Rechten ist, wanke ich nicht.

9 Darum freut sich mein Herz, und meine Seele frohlockt; auch mein Fleisch wird sicher ruhen,

10 denn du wirst meine Seele nicht dem Totenreich preisgeben und wirst nicht zulassen, dass dein Getreuer die Verwesung sieht.

11 Du wirst mir den Weg des Lebens zeigen; vor deinem Angesicht sind Freuden in Fülle, liebliches Wesen zu deiner Rechten ewiglich!

*w. unterweisen / mahnen mich meine Nieren. Die Nieren stehen oft sinnbildlich für das Gewissen. Wie die Nieren unterscheiden zwischen Nutz- und Schadstoffen, so das Gewissen zwischen Gut und Böse.

Ref.: Immer auf Gott zu vertrauen, immer auf Gott zu vertrauen,

immer auf Gott zu vertrauen, das ist der beste Weg.

1) Mag es vielen auch töricht scheinen, weil sie Gott und sein Wort verneinen,
mag der Teufel zu siegen scheinen, soll dies deine Losung sein:

2) Mögen Freunde dich auch verlassen, mag die Welt dich schmähen und hassen,
Jesus wird deine Hand erfassen, will dein Freund und Helfer sein:

3) Mag die Krankheit bedrohn dein Leben, mag sich Krieg und Gefahr erheben,
mag die Welt auch vor Furcht erbeben, Gott will deine Zuflucht sein:

4) Will die Sorge nicht von dir weichen, will die Einsamkeit dich beschleichen,
will dich Unglück und Tod erreichen, niemals lässt Gott dich allein:

Ja jetzt wo das neue Jahr in seine Gänge kommt, wird es nicht lange dauern, bis wir das Anziehen der Daumenschrauben mehr und mehr zu spüren bekommen.

Die Schmerzen derer die nicht dem Gott der Bibel ihr Leben anvertrauen, ihre Schmerzen vor allem die seelischen, sie werden zunehmen. Irgendwann verlieren die Ablenkungen ihre Wirksamkeit.

Nein mit ihren Blutopfern mach ich nicht mit. Keine katholische Kirche und keine vom Satan beeinflusste Musik, sie sind mit dabei– leider steckt dies überall mit darinnen, und damit verbunden viel viel Erpressung. Es ist ein Wunder wie geduldig der Vater im Himmel auf die Bekehrung von so vielen Menschen wartet.

Bitte seid aufmerksam und hält euch aus den Verbindungen mit Blutopfern heraus, flieht davor und tut Buße, wo ihr ermahnt seid.

Ja ich bleibe durch die Hilfe des Herrn, ich bleibe ihm treu. Der Herr Jesus, wird mich entweder auferwecken oder bei seiner Wiederkunft zu sich in den Himmel heimholen.

Dieses Angebot gilt auch dir.



Psalm 15

1 Ein Psalm Davids. HERR, wer darf weilen in deinem Zelt? Wer darf wohnen auf deinem heiligen Berg?

2 Wer in Unschuld wandelt und Gerechtigkeit übt und die Wahrheit redet von Herzen;

3 wer keine Verleumdungen herumträgt auf seiner Zunge, wer seinem Nächsten nichts Böses tut und seinen Nachbarn nicht schmäht;

4 wer den Verworfenen als verächtlich ansieht, aber die ehrt, die den HERRN fürchten; wer, wenn er etwas zu seinem Schaden geschworen hat, es dennoch hält;

5 wer sein Geld nicht um Wucherzinsen gibt und keine Bestechung annimmt gegen den Unschuldigen; wer dies tut, wird ewiglich nicht wanken.

Gemeinschaft mit Gott haben zu dürfen.

Unschuldig – Jesus starb unschuldig

Gerechtigkeit – in Jesus wurde kein Betrug gefunden

Wahrheit – Jesus ist die Wahrheit

keine Verleumdungen – Jesus hat seine Jünger beschützt

nichts Böses – Überwinde das Böse mit dem Guten

den Nachbarn nicht schmäht – Jesus hat am Kreuz noch dem aufrichtigen Schächer vergeben

der Verworfene ist verworfen – Der Verworfene soll erkennen, dass nur die Buße die Rettung bringt.

Gottesfurcht – Jesus selbst lebte in der Gottesfurcht

Im Schwur bleiben – Jesus hat mit seinem Leben für dich und mich bezahlt

Kein Wucher – Jesus kam in sein Eigentum und hat nichts davon für sich in Anspruch genommen.

keine Annahme von Bestechung – Jesus widerstand den Versuchungen durch Satan.



Für 2022

Psalm 37,5 Befiehl dem HERRN Jesus Christus deinen Weg, und vertraue auf ihn, so wird er es vollbringen.



Psalm 14

1 Dem Vorsänger. Von David. Der Narr spricht in seinem Herzen: »Es gibt keinen Gott!« Sie handeln verderblich, und abscheulich ist ihr Tun; da ist keiner, der Gutes tut.

2 Der HERR schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob es einen Verständigen gibt, einen, der nach Gott fragt.

3 Sie sind alle abgewichen / abgefallen., allesamt verdorben; es gibt keinen, der Gutes tut, auch nicht einen Einzigen!

4 Haben denn die Übeltäter keine Einsicht, die mein Volk verschlingen, als äßen sie Brot? Den HERRN rufen sie nicht an.

5 Dann wenn Gottes Zorn über sie kommen wird, erschrecken sie furchtbar, weil Gott bei dem Geschlecht der Gerechten ist!

6 Wollt ihr das Vorhaben des Elenden zuschanden machen, obwohl der HERR seine Zuflucht ist?

7 Ach, dass aus Zion die Rettung für Israel käme! Wenn der HERR das Geschick seines Volkes wendet, wird Jakob sich freuen und Israel fröhlich sein!

Narr od. der Verderbte / Schändliche (hebr. nabal). Das Wort bezeichnet einen unverständigen Menschen, der töricht und böse gegen Gott handelt.

…. Ja Gott der Herr sieht auf uns herab.

Nein ich will und kann mich nicht gegen einen Menschen wenden.

Ja ich bin meinem Herrn Jesus Christus für die Bewahrung in seiner Liebe und in seinem Frieden von ganzem Herzen dankbar.



Psalm 13

1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.

2 Wie lange, o HERR, willst du mich ganz vergessen? Wie lange verbirgst du dein Angesicht vor mir?

3 Wie lange soll ich Sorgen hegen in meiner Seele, Kummer in meinem Herzen tragen Tag für Tag? Wie lange soll mein Feind sich über mich erheben?

4 Schau her und erhöre mich, o HERR, mein Gott! Erleuchte meine Augen, dass ich nicht in den Todesschlaf versinke,

5 dass mein Feind nicht sagen kann: »Ich habe ihn überwältigt«, und meine Widersacher nicht frohlocken, weil ich wanke!

6 Ich aber vertraue auf deine Gnade; mein Herz soll frohlocken in deinem Heil. Ich will dem HERRN singen, weil er mir wohlgetan hat!

Möge dieser Psalm unsere Brüder und Schwestern in der Verfolgung trösten. Die Folterung und der Missbrauch auch an Kindern – ist Realität – bis hinein in höchste katholische Kreise.

Es kann auch sein, dass das bald für viele von uns aufrechten Christen auch Realität wird.

Offenbarung 18,2-5 Und der Engel rief kraftvoll mit lauter Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Dämonen geworden und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhassten Vögel.

3 Denn von dem Glutwein ihrer Unzucht haben alle Völker / Heidenvölker getrunken, und die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben, und die Kaufleute der Erde sind von ihrer gewaltigen Üppigkeit reich geworden.

4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt!

5 Denn ihre Sünden reichen bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht.

Diese Verse bewegten mich zum Austritt aus der röm.kath.Kirche.



Links:

Berichte aus Deutschland über Impfnebenwirkungen

Gesetzesentwurf Impfpflicht Österreich

Plattform Respekt – Anleitung Stellungnahme zur Impfpflicht

Fundiertes Wissen – Aufbereitete Studien

La quinta columna – Graphenoxid

Eine andere Welt Film – Corona in Vorarlberg Winter 2021

Aufruf zum Gebet

Paul Schreyer – Planspiele



Psalm 12

1 Dem Vorsänger. Auf der Scheminith. Ein Psalm Davids.

2 Hilf, HERR; denn der Getreue ist dahin, die Treuen sind verschwunden unter den Menschenkindern!

3 Sie erzählen Lügen, jeder seinem Nächsten; mit schmeichelnder Lippe, mit hinterhältigem Herzen reden sie.

4 Der HERR möge ausrotten alle schmeichelnden Lippen, die Zunge, die großtuerisch redet,

5 sie, die sagen: »Wir wollen mit unserer Zunge herrschen, unsere Lippen stehen uns bei! Wer ist unser Herr?« —

6 »Weil die Elenden unterdrückt werden und die Armen seufzen, so will ich mich nun aufmachen«, spricht der HERR; »ich will den ins Heil versetzen, der sich danach sehnt!«

7 Die Worte des HERRN sind reine Worte, in irdenem Tiegel geschmolzenes Silber, siebenmal geläutert.

8 Du, o HERR, wirst sie bewahren, wirst sie behüten vor diesem Geschlecht ewiglich!

9 Es laufen überall Gottlose herum, wenn die Niederträchtigkeit sich der Menschenkinder bemächtigt.

Ja so ist es. Darum zu beten, das die Niederträchtigkeit noch aufgehalten wird. Kritische Menschen als Schwurbler zu bezeichnen – offenbart einiges über sich selbst.

Totimpfstoffe



Psalm 11

1 Dem Vorsänger. Von David. Bei dem HERRN habe ich Zuflucht gefunden! Wie sagt ihr denn zu meiner Seele: »Flieh wie ein Vogel auf eure Berge«?

2 Denn siehe, die Gottlosen spannen ihren Bogen; sie haben ihre Pfeile auf die Sehne gelegt, um im Verborgenen auf die zu schießen, welche aufrichtigen Herzens sind.

3 Wenn die Grundfesten eingerissen werden, was soll der Gerechte tun?

4 Der HERR ist in seinem heiligen Tempel. Der Thron des Herrn ist im Himmel; seine Augen spähen, seine Blicke prüfen die Menschenkinder.

5 Der HERR prüft den Gerechten; aber den Gottlosen und den, der Frevel liebt, hasst seine Seele.

6 Er lässt Schlingen regnen über die Gottlosen; Feuer, Schwefel und Glutwind ist das Teil ihres Bechers.

7 Denn der HERR ist gerecht, er liebt Gerechtigkeit; die Aufrichtigen werden sein Angesicht schauen.

Ja wir brauchen eine Zuflucht. Meine Zuflucht ist der Herr. Jetzt standhaft zu bleiben.

Ja die Grundfesten werden in vielfacher Weise eingerissen – z.B.:C Impfpflicht in Österreich, Behandlungsverbot durch Hausärzte von ungeimpften C-erkrankten.

https://vimeo.com/574616490

Matthäusevangelium 11,28-30 Kommt her zu mir alle, komm zu Jesus, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!

29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!

30 Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.



Psalm 10

1 HERR, warum stehst du so fern, verbirgst dich in Zeiten der Not / Drangsal?

2 Vom Übermut des Gottlosen wird dem Elenden bange; mögen doch von der Arglist die betroffen werden, die sie ausgeheckt haben!

3 Denn der Gottlose rühmt sich der Gelüste seines Herzens, und der Habsüchtige sagt sich los vom HERRN und lästert / verschmäht ihn.

4 Der Gottlose sagt in seinem Hochmut: »Er wird nicht nachforschen!« Alle seine Gedanken sind: »Es gibt keinen Gott«!

5 Seine Unternehmungen gelingen immer; hoch droben sind deine Gerichte, fern von ihm; er tobt gegen alle seine Gegner.

6 Er spricht in seinem Herzen: »Ich werde niemals wanken; nie und nimmer wird mich ein Unglück treffen!«

7 Sein Mund ist voll Fluchen, Trug und Bedrückung; unter seiner Zunge verbirgt sich Leid und Unheil.

8 Er sitzt im Hinterhalt in den Dörfern; im Verborgenen ermordet er den Unschuldigen; seine Augen spähen den Wehrlosen aus.

9 Er lauert im Verborgenen wie ein Löwe im dichten Gebüsch; er lauert, um den Elenden zu fangen; er fängt den Elenden und schleppt ihn fort in seinem Netz.

10 Er duckt sich, kauert nieder, und durch seine starken Pranken fallen die Wehrlosen.

11 Er spricht in seinem Herzen: »Gott hat es vergessen, er hat sein Angesicht verborgen, er sieht es niemals!«

12 Steh auf, o HERR! Erhebe, o Gott, deine Hand! Vergiss die Elenden nicht!

13 Warum soll der Gottlose Gott lästern und in seinem Herzen denken, dass du nicht danach fragst?

14 Du hast es wohl gesehen! Denn du gibst auf Elend und Kränkung acht, um es in deine Hand zu nehmen; der Wehrlose überlässt es dir, der du der Helfer der Waisen bist!

15 Zerbrich den Arm des Gottlosen und des Bösen, suche seine Gottlosigkeit heim, bis du nichts mehr von ihm findest!

16 Der HERR ist König immer und ewig; die Heidenvölker sind verschwunden aus seinem Land.

17 Das Verlangen der Elenden hast du, o HERR, gehört; du machst ihr Herz fest = zuversichtlich und gewiss, leihst ihnen dein Ohr,

18 um der Waise Recht zu schaffen und dem Unterdrückten, damit der Mensch von der Erde nicht weiter Schrecken verbreite.

Ja wiederum stehen wir am Beginn ein Zeit der Drangsal. Es beginnt damit, nicht mehr überall einkaufen zu dürfen. Einer meiner Brüder lebt in einer betreuten Einrichtung. Ich als Ungeimpfter darf ihn nicht besuchen. Falls die Einrichtung die vorgeschriebenen Maßnahmen nicht einhält, werden sie mit einem Bußgeld von 500€ bestraft. … ist ja normal, seinen Bruder nur unter gesundheitsfraglichen Auflagen besuchen zu dürfen!!

2 Mögen doch von der Arglist die betroffen werden, die sie ausgeheckt haben! – damit sie an sich selbst ihre verbrecherischen Absichten erkennen mögen.

Ja sie tun so, als ob es keinen Gott gäbe. Oder sie suchen sich Götter die ihre Verbrechen rechtfertigen.

9 Er lauert im Verborgenen wie ein Löwe im dichten Gebüsch; er lauert, um den Elenden zu fangen; er fängt den Elenden und schleppt ihn fort in seinem Netz.

https://www.nau.ch/news/europa/drive-in-fur-corona-impfung-in-mailand-eroffnet-65888523

 

Johannesevanglium 6,67-69 Da sprach Jesus zu den Zwölf Aposteln: Wollt ihr nicht auch weggehen?

68 Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens;

69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes!



Psalm 9

1 Dem Vorsänger. Auf Muth-Labben. Ein Psalm Davids.

2 Ich will den HERRN loben von ganzem Herzen, ich will alle deine Wunder erzählen.

3 Ich will mich freuen und frohlocken in dir, ich will deinem Namen lobsingen, du Höchster!

4 Als meine Feinde zurückwichen, da strauchelten sie und kamen um vor deinem Angesicht.

5 Denn du hast mein Recht und meine Sache geführt, du sitzt auf dem Thron als ein gerechter Richter!

6 Du hast die Heidenvölker gescholten, den Gesetzlosen umgebracht, ihren Namen ausgelöscht auf immer und ewig.

7 Der Feind — er ist völlig und für immer zertrümmert, und die Städte hast du zerstört; ihr Andenken ist dahin.

8 Aber der HERR thront auf ewig; er hat seinen Thron aufgestellt zum Gericht.

9 Ja, Er wird den Erdkreis richten in Gerechtigkeit und den Völkern das Urteil sprechen, wie es recht ist.

10 Und der HERR wird eine Zuflucht sein dem Unterdrückten, eine Zuflucht in Zeiten der Not.

11 Darum vertrauen auf dich, die deinen Namen kennen; denn du hast nicht verlassen, die dich, HERR, suchen!

12 Lobsingt dem HERRN, der in Zion wohnt, verkündigt seine Taten unter den Völkern!

13 Denn er forscht nach der Blutschuld und denkt daran; er vergisst das Schreien der Elenden nicht.

14 HERR, sei mir gnädig! Sieh, wie ich unterdrückt werde von denen, die mich hassen! Befreie mich aus den Toren des Todes,

15 damit ich all deinen Ruhm erzähle in den Toren der Tochter Zion, damit ich jauchze über dein Heil!

16 Die Heidenvölker sind versunken in der Grube, die sie gegraben haben; ihr Fuß hat sich gefangen in dem Netz, das sie heimlich stellten.

17 Der HERR hat sich zu erkennen gegeben, hat Gericht gehalten; der Gottlose ist verstrickt in dem Werk seiner Hände! (Saitenspiel — Sela.)

18 Die Gottlosen müssen ins Totenreich hinabfahren, alle Heidenvölker, die Gott vergessen.

19 Denn der Arme wird nicht für immer vergessen; die Hoffnung der Elenden6 wird nicht stets vergeblich sein.

20 Steh auf, o HERR, damit der Mensch /der sterbliche sündige Mensch nicht die Oberhand gewinnt, dass die Heidenvölker gerichtet werden vor deinem Angesicht!

21 O HERR, lege doch Furcht auf sie, damit die Heidenvölker erkennen, dass sie [sterbliche] Menschen sind! (Sela.)

Den Herrn loben – Ja er hat mich bis zum heutigen Tag treu behütet und geleitet. Meine Bekehrung ist sein Wunder.

Der Herr Jesus ist der gerechte Richter! Er prüft mich, ob ich in der Wahrheit lebe.

Der HERR wird eine Zuflucht sein in Zeiten der Not. Ja das dürfen wir jetzt umso mehr im Glauben annehmen.

Der Gottlose ist verstrickt in dem Werk seiner Hände!

20 Steh auf, o HERR, damit der Mensch / der sterbliche sündige Mensch nicht die Oberhand gewinnt, dass die Heidenvölker gerichtet werden vor deinem Angesicht!

21 O HERR, lege doch Furcht auf sie, damit die Heidenvölker erkennen, dass sie [sterbliche] Menschen sind! (Sela.)

Gott-los – von Gott losgelöst. Ohne Verbindung mit dem Schöpfer – Ohne Nahrung Gottes – Auflehnung – Gott wird ersetzt – Ohne den Schutz Gottes, hat der Feind Gottes freien Zugang über deine Gedanken und über deine Gefühle. Ohne den Schutz des lebendigen Gottes, des Vaters von Jesus Christus, bist du wie schutzlos dem ewigen Verderben ausgeliefert. Es gibt noch gläubige Menschen, die im Gebet vor Gott auch für die Gottlosen eintreten. Dies mag eine gewisse Hilfe sein. Doch es reicht nicht für den Weg des Gottlosen ins ewige Leben. Diese Entscheidung zwischen ewigem Leben und ewiger Verdammnis, die ist und bleibt eine rein persönliche.

Ich muß mich hier korrigieren. Ich hatte das Wirken Gottes ausgeklammert. Es ist das Wirken Gottes –

Römerbrief 9,14-18 Was wollen wir nun sagen? Ist etwa Ungerechtigkeit bei Gott? Das sei ferne!

15 Denn zu Mose spricht er: »Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und über wen ich mich erbarme, über den erbarme ich mich«.

16 So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.

17 Denn die Schrift sagt zum Pharao: »Eben dazu habe ich dich aufstehen lassen, dass ich an dir meine Macht erweise, und dass mein Name verkündigt werde auf der ganzen Erde«.

18 So erbarmt er sich nun, über wen er will, und verstockt, wen er will.

Philipperbrief 2,12+13 Darum, meine Geliebten, wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit, verwirklicht eure Rettung mit Furcht und Zittern / in Gottesfurcht;

13 denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt nach seinem Wohlgefallen.



Weihnachten 2021

Jesaja 55,6-9 Suchet den HERRN, solange er zu finden ist; rufet ihn an, solange er nahe ist.

7 Der Gottlose lasse von seinem Wege und der Übeltäter seine Gedanken und bekehre sich zum HERRN, so wird er sich sein erbarmen, und zu unserm Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.

8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR;

9 sondern soviel der Himmel höher ist denn die Erde, so sind auch meine Wege höher denn eure Wege und meine Gedanken denn eure Gedanken.

Lukasevangelium 2,25-32+38 Und siehe, ein Mensch war zu Jerusalem, mit Namen Simeon; und derselbe Mensch war fromm und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der heilige Geist war in ihm.

26 Und ihm war eine Antwort geworden von dem heiligen Geist, er sollte den Tod nicht sehen, er hätte denn zuvor den Christus des HERRN gesehen.

27 Und er kam aus Anregen des Geistes in den Tempel. Und da die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, daß sie für ihn täten, wie man pflegt nach dem Gesetz,

28 da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach:

29 HERR, nun läßt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast;

30 denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen,

31 welchen du bereitest hast vor allen Völkern,

32 ein Licht, zu erleuchten die Heiden, und zum Preis deines Volkes Israel.

38 Hanna die 84 jährige Prophetin, trat auch hinzu zu derselben Stunde und pries den HERRN und redete von ihm zu allen, die da auf die Erlösung zu Jerusalem warteten.

Jesaja 9,5 Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, Ewig-Vater / Vater der Ewigkeit, Friedefürst.

Philipperbrief 2,5-11 Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war,

6 der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein;

7 sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen;

8 und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz.

9 Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist,

10 damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,

11 und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.




Psalm 8

1 Dem Vorsänger. Auf der Gittit. Ein Psalm Davids.

2 HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name auf der ganzen Erde, der du deine Hoheit über die Himmel gesetzt hast!

3 Aus dem Mund von Kindern und Säuglingen hast du ein Lob bereitet um deiner Bedränger willen, um den Feind und den Rachgierigen zum Schweigen zu bringen.

4 Wenn ich deinen Himmel betrachte, das Werk deiner Finger, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast:

5 Was ist der der sündige, schwache, sterbliche Mensch, dass du an ihn gedenkst, und der Sohn des Menschen *, dass du auf ihn achtest? * Sohn des Menschen« ist auch ein Titel des Messias

6 Du hast ihn ein wenig / für kurze Zeit niedriger gemacht als die Engel; mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt.

7 Du hast ihn zum Herrscher über die Werke deiner Hände gemacht; alles hast du unter seine Füße gelegt:

8 Schafe und Rinder allesamt, dazu auch die Tiere des Feldes;

9 die Vögel des Himmels und die Fische im Meer, alles, was die Pfade der Meere durchzieht.

10 HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name auf der ganzen Erde!

4 Wenn ich deinen Himmel betrachte, das Werk deiner Finger, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast:

Ja – in meiner Jugend wusste ich, dass es einen Gott gibt. Jahre hat die Suche gedauert.

1. Johannesbrief 4,15+19 Welcher nun bekennt, daß Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.

19 Lasset uns ihn lieben; denn er hat uns zuerst geliebt.

Mein HERR und Gott Jesus Christus, hat sich damals schon treu auf den Weg gemacht, um mich zu suchen – ja er fand mich im tiefsten Elend meiner Sünde. Seit meiner Bekehrung, ist er mein treuer Freund und Begleiter, an seiner Hand, mit ihm in meinem Herzen darf ich in diesem irdischen Leben auf seine Wiederkunft oder mein Heimgehen zu ihm warten. Und das Wunderbare ist, ich bin darin nicht allein – er hat mir eine treue ihn und mich zutiefst liebende Weggefährtin geschenkt. Ob dies auch dir geschehe, das entscheidest auch du selbst.



Psalm 7

1 Ein Klagelied Davids, das er dem HERRN sang wegen der Worte Kuschs, des Benjaminiters.

2 HERR, mein Gott, bei dir suche ich Zuflucht; hilf mir von allen meinen Verfolgern und rette mich,

3 dass er nicht wie ein Löwe meine Seele zerreißt und sie zerfleischt, weil kein Retter da ist.

4 HERR, mein Gott, habe ich solches getan, ist Unrecht an meinen Händen,

5 habe ich dem, der mit mir im Frieden war, mit Bösem vergolten und nicht vielmehr den errettet, der mich nun ohne Ursache bedrängt,

6 so verfolge der Feind meine Seele und ergreife sie und trete mein Leben zu Boden und lege meine Ehre / Seele in den Staub! (Sela.)

7 Steh auf, o HERR, in deinem Zorn; erhebe dich gegen den Übermut meiner Feinde! Wache auf um meinetwillen, [und schreite] zu dem Gericht, das du befohlen hast!

8 Die Versammlung der Völker umgebe dich, und über ihr kehre zur Höhe zurück!

9 Der HERR wird die Völker richten. Schaffe mir Recht, o HERR, nach meiner Gerechtigkeit und nach meiner Lauterkeit!

10 Lass doch die Bosheit der Gottlosen ein Ende nehmen und stärke den Gerechten, denn du prüfst die Herzen und Nieren, du gerechter Gott!

11 Mein Schild ist bei Gott, der den von Herzen Aufrichtigen hilft.

12 Gott ist ein gerechter Richter und ein Gott, der täglich zürnt / straft.

13 Wenn man nicht umkehrt, so schärft er sein Schwert, hält seinen Bogen gespannt und zielt

14 und richtet auf jenen tödliche Geschosse; seine Pfeile steckt er in Brand.

15 Siehe, da liegt einer in Geburtswehen mit Bösem; er ist schwanger mit Unheil, doch er wird Trug gebären!

16 Er hat eine Grube gegraben und ausgehöhlt — und ist in die Grube gefallen, die er gemacht hat.

17 Das Unheil, das er angerichtet hat, kehrt auf sein eigenes Haupt zurück, und die Gewalttat, die er begangen hat, fällt auf seinen Scheitel.

18 Ich will dem HERRN danken für seine Gerechtigkeit, und dem Namen des HERRN, des Höchsten, will ich lobsingen.

Anklage → David wird angeklagt. Die Benjaminiter, sind Stammesbrüder Davids.

HERR, mein Gott – David flieht im Gebet zum HERRN seinem Gott.

Er hat Angst zerrissen und zerfleischt zu werden. David war Hirte – er wird dieses Zerfleischen wohl gekannt haben.

Er legt den Grund der Anklage seinem HERRN und Gott ihn – er bittet Gott, ihn zu prüfen und bittet, falls die Anklage berechtigt ist um gerechte Strafe.

Pause – Gott lässt David am Leben.

Nun da David vor Gott gerechtfertigt und freigesprochen ist – bittet er den  HERRN seinen Gott, für ihn gegen seine Verfolger einzugreifen.

Wenn man nicht umkehrt → all die Folgen, das Unheil, das er angerichtet hat, kehrt auf sein eigenes Haupt zurück.

Dem HERRN zu danken für seine Gerechtigkeit.

Dies soll auch uns als Wegweisung in dieser Zeit dienen. Gott sendet sein Gericht um unseres Abweichens aus seiner Liebe heraus über uns Menschen.

Ich selbst merke tagtäglich meine Unvollkommenheit – ich darf um Vergebung bitten – ich selbst weiß es müßte mehr sein – Gott sieht unser Herz.

Matthäusevangelium 5,8 Glückselig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen!




Psalm 6

1 Dem Vorsänger. Mit Saitenspiel; auf der Scheminith. Ein Psalm Davids.

2 HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn, züchtige mich nicht in deinem Grimm!

3 Sei mir gnädig, o HERR, denn ich verschmachte! Heile mich, o HERR, denn meine Gebeine sind erschrocken,

4 und meine Seele ist sehr erschrocken; und du, HERR, wie lange —?

5 Kehre doch wieder zurück / Wende dich wieder zu mir., HERR, rette meine Seele! Hilf mir um deiner Gnade willen!

6 Denn im Tod gedenkt man nicht an dich; wer wird dir im Totenreich lobsingen?

7 Ich bin müde vom Seufzen; ich schwemme mein Bett die ganze Nacht, benetze mein Lager mit meinen Tränen.

8 Mein Auge ist verfallen vor Kummer, gealtert wegen all meiner Feinde.

9 Weicht von mir, ihr Übeltäter alle; denn der HERR hat die Stimme meines Weinens gehört!

10 Der HERR hat mein Flehen gehört, der HERR nimmt mein Gebet an!

11 Alle meine Feinde müssen zuschanden werden und sehr erschrecken; sie sollen sich plötzlich zurückziehen mit Schanden!

David fleht inständig – Auf ihn ist Gottes Zorn gerichtet – er hat Todesangst um des Zorns Gottes willen. Gott sendet in seinem Grimm die Feinde gegen David. David kann nicht bestehen, er bittet Gott seinen HERRN um die Gnade sein Gebet anzunehmen. Habe ich/hast du diese Gebetsnot?




Psalm 5

1 Dem Vorsänger. Mit Flötenspiel. Ein Psalm Davids.

2 Vernimm, o HERR, meine Worte; achte auf mein Seufzen!

3 Höre auf die Stimme meines Schreiens, mein König und mein Gott; denn zu dir will ich beten!

4 HERR, in der Frühe wirst du meine Stimme hören; in der Frühe werde ich dir zu Befehl sein und Ausschau halten.

5 Denn du bist nicht ein Gott, dem Gesetzlosigkeit gefällt; wer böse ist, darf nicht bei dir wohnen.

6 Die Prahler bestehen nicht vor deinen Augen; du hasst alle Übeltäter.

7 Du vertilgst die Lügner; den Blutgierigen und Falschen verabscheut der HERR.

8 Ich aber darf durch deine große Gnade eingehen in dein Haus; ich will anbeten, zu deinem heiligen Tempel gewandt, in Ehrfurcht vor dir.

9 HERR, leite mich in deiner Gerechtigkeit um meiner Feinde willen; ebne deinen Weg vor mir!

10 Denn in ihrem Mund ist nichts Zuverlässiges; ihr Inneres ist [voll] Bosheit, ihr Rachen ein offenes Grab, mit ihren Zungen heucheln sie.

11 Sprich sie schuldig / Lass sie büßen, o Gott, lass sie fallen durch ihre Anschläge! Verstoße sie um ihrer vielen Übertretungen willen, denn sie haben sich gegen dich empört!

12 Aber alle werden sich freuen, die auf dich vertrauen; ewiglich werden sie jubeln, denn du wirst sie beschirmen; und fröhlich werden sein in dir, die deinen Namen lieben!

13 Denn du, HERR, segnest den Gerechten; du umgibst ihn mit Gnade wie mit einem Schild.

Genau darin leben wir. Jetzt ist die Wagenknecht auch gekauft oder erpresst worden.

Eben wer böse ist – hat keine Gemeinschaft mit Gott.

Darum wird das Böse so offenbar – Gott läßt die, die seine Gebote verachten, an ihrer Gesetzlosigkeit scheitern. Corona ist so wie ich es wahrnehme, ein einziges Lügengebäude. Die Krankheit ist real – doch ….

10 Denn in ihrem Mund ist nichts Zuverlässiges; ihr Inneres ist [voll] Bosheit, ihr Rachen ein offenes Grab, mit ihren Zungen heucheln sie.

11 Gott sie haben sich gegen dich empört!

12 Aber alle werden sich freuen, die auf dich vertrauen; ewiglich werden sie jubeln, denn du wirst sie beschirmen; und fröhlich werden sein in dir, die deinen Namen lieben!

13 Denn du, HERR, segnest den Gerechten; du umgibst ihn mit Gnade wie mit einem Schild.

Das ist die Freude, die die aufrichtig Gläubigen, in der Gnade Gottes nun erleben dürfen.



Psalm 4

1 Dem Vorsänger Mit Saitenspiel. Ein Psalm Davids.

2 Antworte mir auf mein Schreien, du Gott meiner Gerechtigkeit / du, der Gott, von dem meine Gerechtigkeit kommt! In der Bedrängnis hast du mir Raum gemacht; sei mir gnädig und erhöre mein Gebet!

3 Ihr Männer, wie lange noch soll meine Ehre geschändet werden? Wie habt ihr das Nichtige so lieb und die Lüge so gern! (Sela.)

4 Erkennt doch, dass der HERR den Getreuen für sich erwählt hat! Der HERR wird hören, wenn ich zu ihm rufe.

5 Erzittert und sündigt nicht! Denkt nach in eurem Herzen auf eurem Lager und seid still! (Sela.)

6 Bringt Opfer der Gerechtigkeit und vertraut auf den HERRN!

7 Viele sagen: Wer wird uns Gutes sehen lassen? O HERR, erhebe über uns das Licht deines Angesichts!

8 Du hast mir Freude in mein Herz gegeben, die größer ist als ihre, wenn sie Korn und Most in Fülle haben.

9 Ich werde mich in Frieden niederlegen und schlafen; denn du allein, HERR, lässt mich sicher wohnen.

Solche Gebete braucht es in unserer Zeit !



Psalm 3

1 Ein Psalm Davids, als er vor seinem Sohn Absalom floh.

2 Ach HERR, wie zahlreich sind meine Feinde! Viele erheben sich gegen mich;

3 viele sagen von meiner Seele: »Sie hat keine Hilfe/Rettung bei Gott.« (Sela.)

4 Aber du, HERR, bist ein Schild um mich, du bist meine Herrlichkeit und der mein Haupt emporhebt.

5 Ich rufe mit meiner Stimme zum HERRN, und er erhört mich von seinem heiligen Berg. (Sela.)

6 Ich legte mich nieder und schlief; ich bin wieder erwacht, denn der HERR hält mich.

7 Ich fürchte mich nicht vor den Zehntausenden des Volkes, die sich ringsum gegen mich gelagert haben.

8 Steh auf, o HERR! Hilf mir, mein Gott! Denn du schlägst alle meine Feinde auf den Kinnbacken, zerbrichst die Zähne der Gottlosen.

9 Bei dem HERRN ist die Rettung. Dein Segen sei über deinem Volk! (Sela.)

Sela bezeichnet eine Pause für den Gesang (ein Zeichen für den Einsatz eines instrumentalen Zwischenspiels), aber auch eine Aufforderung, das Herz und die Gedanken emporzuheben zu Gott.

Ja um zu wenig Feinde brauchen wir uns, die an den Herrn Jesus Christus Gläubigen, nicht sorgen.

Sie sind zahlreich. Dies bringt uns im Gebet näher zu Gott.



Psalm 2

1 Warum toben die Heiden und ersinnen die Völker Nichtiges?

2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Fürsten verabreden sich gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten:

3 »Lasst uns ihre Bande zerreißen und ihre Fesseln von uns werfen!«

4 Der im Himmel thront, lacht; der Herr spottet über sie.

5 Dann wird er zu ihnen reden in seinem Zorn und sie schrecken mit seinem Grimm:

6 »Ich habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg!« —

7 Ich will den Ratschluss des HERRN verkünden; er hat zu mir gesagt: »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.

8 Erbitte von mir, so will ich dir die Heidenvölker zum Erbe geben und die Enden der Erde zu deinem Eigentum.

9 Du sollst sie mit eisernem Zepter zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeißen!«

10 So nehmt nun Verstand an, ihr Könige, und lasst euch warnen, ihr Richter der Erde!

11 Dient dem HERRN mit Furcht und frohlockt mit Zittern.

12 Küsst den Sohn, damit er nicht zornig wird und ihr nicht umkommt auf dem Weg; denn wie leicht kann sein Zorn entbrennen! Wohl allen, die sich bergen bei ihm!

Küsst den Sohn Gottes, küsst Jesus die Füße. Er ist der wahre König.

Gott warnt uns, indem er seinen Zorn ankündigt. Egal ob Impfbefürworter oder Impfgegner – Ohne Buße und Bekehrung droht jedem Menschen dieses Zorngericht.

10 So nehmt nun Verstand an, ihr Könige, und lasst euch warnen, ihr Richter der Erde!


Psalm 1

1 Wohl dem, der nicht wandelt nach dem Rat der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, wo die Spötter sitzen,

2 sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und über sein Gesetz nachsinnt Tag und Nacht.

3 Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht, und alles, was er tut, gerät wohl.

4 Nicht so die Gottlosen, sondern sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.

5 Darum werden die Gottlosen nicht bestehen im Gericht, noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten.

6 Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten; aber der Weg der Gottlosen führt ins Verderben.



Vorsicht Falle → Grüner Pass

….

Da ist etwas das sich heranpirscht … das hat den komischen Namen Totimpfstoff – jetzt wo viele gewarnt sind vor dem MRNA – Impfstoffen – wo alle fast paralysiert sind von der Impfpflicht – jetzt kommt auf einmal der Totimpfstoff sozusagen als das kleinere Übel daher.

Offenbarung 13,16 Und das Tier bewirkt, dass allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten, ein Malzeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn,

17 und dass niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das Malzeichen hat oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens


 



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Steht in New York vor dem UN Hauptquartier

Offenbarung 13,16 Und das Tier bewirkt, dass allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten, ein Malzeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn,

17 und dass niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das Malzeichen hat oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens

1. Johannesbrief 3,8 Wer die Sünde tut, der ist aus dem Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, dass er die Werke des Teufels zerstöre.

Bald werden wir überall den grünen Pass vorweisen müssen.

Bleibt wachsam, bleibt friedlich, Bitten wir im Gebet das Gott der Vater Jesu Christi, die Impfpflicht verhindern möge.



Einladung zur C-Impfung


Warum wir NICHT schweigen Achim Schowalter



PCR Test – biblisch betrachtet

Für viele gehört die Last des Testens mittels PCR Methode bereits zum Alltagsleben.

Ich bin zur Zeit auf Arbeitssuche. Eine Personalvermittlungsfirma ist gewillt, mir eine Stelle in einem Pflegeheim zu vermitteln. Um mich überhaupt dort vorstellen zu können, benötige ich ein negatives PCR-Testergebnis. Daraufhin begannen bei mir die Alarmglocken zu läuten.

2. Könige 20,12-18 Zu jener Zeit sandte Berodach-Baladan, der Sohn Baladans, der König von Babel, einen Brief und Geschenke an Hiskia, denn er hatte gehört, dass Hiskia krank gewesen war.

13 Hiskia aber schenkte ihnen Gehör und zeigte ihnen sein ganzes Schatzhaus, das Silber und das Gold und die Spezereien und das kostbare Öl und sein ganzes Zeughaus samt allem, was sich in seinen Schatzkammern vorfand. Es gab nichts in seinem Haus und im ganzen Bereich seiner Herrschaft, das Hiskia ihnen nicht gezeigt hätte.

14 Da kam der Prophet Jesaja zum König Hiskia und fragte ihn: Was haben diese Männer gesagt? Und woher sind sie zu dir gekommen? Und Hiskia antwortete: Sie sind aus einem fernen Land zu mir gekommen, aus Babel!

15 Er aber fragte: Was haben sie in deinem Haus gesehen? Und Hiskia antwortete: Sie haben alles gesehen, was in meinem Haus ist; es gibt nichts in meinen Schatzkammern, was ich ihnen nicht gezeigt hätte!

16 Da sprach Jesaja zu Hiskia: Höre das Wort des HERRN!

17 Siehe, es kommt die Zeit, da alles, was in deinem Haus ist und was deine Väter bis zu diesem Tag gesammelt haben, nach Babel weggebracht werden wird; es wird nichts übrig bleiben! spricht der HERR.

18 Und von deinen Söhnen, die von dir abstammen werden, die du zeugen wirst, wird man welche nehmen, und sie werden Kämmerer sein im Palast des Königs von Babel!

19 Da sprach Hiskia zu Jesaja: Das Wort des HERRN, das du geredet hast, ist gut! Denn, sprach er, es wird ja doch Friede und Sicherheit sein zu meinen Lebzeiten!

Mich erinnern all die Vorgänge rund um den PCR- Test an diese Bibelstelle.

Das was ich bisher zum PCR Test weiß, ist in etwa folgendes.

Der PCR Test wurde von seinem Erfinder dazu erfunden – Genmaterial für Forschungszwecke vervielfältigen zu können.

Sein Erfinder Kary Mullis, der dafür den Chemienobelpreis erhielt, sagte explizit der PCR Test ist nicht für diagnostische Zwecke geeignet.

Nun – soweit ich weiß – wird der PCR Test weltweit zum Nachweis/Nichtnachweis von Covid 19 eingesetzt, und somit als Diagnoseinstrument verwendet, wofür er nicht geeignet ist.

Mittels Rachenabstrich wird für den PCR Test, jedes mal eine Geweberobe aus uns Menschen entnommen. Die Proben werden sehr sorgfältig gesammelt, jede Probe wird erfasst, jede Probe ist dem Menschen zugeordnet, dem sie entnommen wurde.

Ich bin kein Labortechniker. Doch gehe ich davon aus, dass mittels dieser Technik, Genmaterial gesammelt und analysiert wird. Jede Probe liefert dem Labor unseren genetischen Bauplan. Durch die wiederholten Tests, läßt sich auch ein Verlauf (z.B. der Injektionsauswirkungen) herauslesen.

Die Auswertung der Tests und die Speicherung der Daten, ob diese nur in den Laboren bleiben? Es besteht die berechtigte Befürchtung, dies zu bezweifeln.

Das genetische Material, das ist unser geheimster Schatz. Es ist das menschliche Geheimnis Gottes in uns. Durch den PCR Test gewähren wir dem Feind Gottes, den Zugang zum von Gott geschaffenen menschlichen Geheimnis in uns. Durch die Testungen öffnen wir im wahrsten Sine des Wortes, sozusagen dem Feind Tür und Tor in unser Innerstes. Deshalb bleibt der PCR Test selbst, meine rote Linie. Mein Gebet ist es – von dieser Form der Ausspionierung nun bewahrt zu bleiben.

Wie gesagt ich bin kein Wissenschaftler – doch die bisherig mir zugebrachten Informationen schenken mir diese Betrachtungsweise.

Hilfestellung – es gibt z.B.:die Möglichkeit von Antigentests mit Papierausdruck des Testergebnisses. Ich habe dies selbst vor kurzem ohne Probleme im Testcenter im Med.Campus V in Linz gemacht.

                                      



4.12.2021

2-3 Gedanken zu Corona

Vor einem Jahr im November, begann ich mich zu fragen was soll das Ganze, was ist das Ziel?

Mehr und mehr wurde mir bewußt, die Entwicklung geht in Richtung Impfung, was sich ja inzwischen bestätigt. Inzwischen wurde für Österreich ab Februar 2022 der Impfzwang seitens der österreichischen Bundesregierung angekündigt.

Aber warum die Impfung/Injektion ?

Ich bin Krankenpfleger – mag sein dass ich vom Immunsystem wenig Ahnung habe – aber eines weiß ich, dass unser von Gott geschenktes Immunsystem sehr effizient seine Arbeit verrichtet. Es bekämpft die meisten natürlichen Keime, nachdem sie mit unserem Körper in Kontakt kommen. Noch bevor sie Schaden in unserem Körper anrichten, werden die meisten eindringenden Mikroben unschädlich gemacht. Falls es zu einer Infektion kommt, d.h. die Eindringlinge schaffen es, sich in uns schadbringend zu vermehren, beginnt das Immunsystem auf Hochtouren zu laufen um die Infektion in den Griff zu bekommen und wiederum Antikörper gegen die eingedrungenen uns okkupierenden Erreger zu bilden.

Warum sollte das plötzlich bei dem Coronavirus, das ja seinerseits wiederum mutiert und sich ständig verändert, auf einmal anders sein?

Wohlgemerkt die Impfung wurde gegen das Virus Sars Cov 2 entwickelt.

Abwehr = Vernichtung der den Körper schädigenden Eindringlinge.

Bei zu großem Angriff → Erkrankung = das Immunsystem ist im Moment überfordert und der Körper unternimmt alles um die Gefahr in den Griff zu bekommen. Am Ende ist das Immunsystem wieder neu adaptiert. Im Falle des Scheiterns sterben wir.

Da dazwischengeschaltet ist die Medizin.

Es erweckt den Eindruck, als hätten die Pharmaunternehmen auch andere Interessen, als dass wir möglichst gesund sein sollten.

Die Eintrittspforten der Coronaviren sind die Atemwege.

Zum anderen ist der Rachen wichtig für die lokale Immunabwehr. Die Rachenmandeln (Tonsilla pharyngea), die Gaumenmandeln (Tonsilla palatina) und die Seitenstränge bilden zusammen den lymphatischen Rachenring (Waldeyerscher Rachenring), dessen Entwicklung bereits im 3. bis 4. Embryonalmonat beginnt. Er erkennt eingedrungene Keime und alarmiert das systemische Immunsystem, damit sie unschädlich gemacht werden können. Siehe: https://www.netdoktor.de/anatomie/rachen/

Ein Eindringen in die Blutbahn ist nicht der Normalfall des Virusbefalles. Also ist eine Injektion zum Aufbau von Antikörpern in das Körperinnere hinterfragenswert.

2 Aspekte vor denen die MRNA/Vektor Injektion nicht im göttlichen Licht bestehen kann.

  1. in vielen Impfungen sind reproduzierte Zellen von abgetriebenen Föten enthalten.

  2. Die MRNA Injektion baut unsere Zellen zu Produzenten körperfeindlicher Spikeproteine um. Darauf muß das Immunsystem mit einer Immunantwort reagieren. Es wird nicht nur die Spikeproteine, sondern auch die umprogrammierten Zellen, und somit unseren eigenen Körper bekämpfen → Autoimmunerkrankung

  3. Fehlgeburten / Unfruchtbarkeit bei Frauen

  4. Hirnvenenthrombosen, Schädigung der Augen, Hauteinblutungen …..

Daraus würden sich nun alle möglichen Spekulationen ergeben.

Eine freiwillige Annahme der C-Injektion bedeutet für mich, ich sag ja zum geplanten Angriff auf meinen Körper.

Ich weiß der fleischliche Körper hat keine Verheißung gerettet zu werden. Doch es ist ein satanischer Eingriff in den Bauplan Gottes. Schließlich ist Gott der Schöpfer unserer Zellen.

Mit der Annahme der Injektion würde ich dem satanischen Treiben meine Zustimmung erteilen. Das kommt für mich auf keinen Fall in Frage.

Hier einige hilfreiche Links:

https://corona-ausschuss.de/ - sie leisten weltlich gesehen, wichtige Aufklärungsarbeit.

Autoimmunerkrankung Unfruchtbarkeit Dr. Wodarg zu möglichen Auswirkungen der C-Injektion

Schriftliche Stellungnahme von Dr. Fiala

Prof. Haditsch Interview Epoch times Aug.2021 sehr gute wissenschaftlich fundierte Zusammenfassung zur C-Problematik, durch einen umfassend ausgebildeten österr. Arzt.

Nun einige Gedanken biblischen Ursprungs

Matthäusevangelium 4,5-7 Da führte der Teufel Jesus mit sich in die Heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels

6 und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so laß dich hinab; denn es steht geschrieben: Er wird seinen Engeln über dir Befehl tun, und sie werden dich auf Händen tragen, auf daß du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.

7 Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht auch geschrieben: »Du sollst Gott, deinen HERRN, nicht versuchen.«

Das gilt hier auch für mich – Jesus und damit niemanden zu versuchen.

1. Mose 1,28 Und Gott segnete Mann und Frau und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht.

Eine der Nebenwirkungen der C-Injektion sind das Auslösen von Fehlgeburten und Unfruchtbarkeit.

Apostelgeschichte 28,3-6 Da aber Paulus einen Haufen Reiser zusammenraffte, und legte sie aufs Feuer, kam eine Otter von der Hitze hervor und fuhr Paulus an seine Hand.

4 Da aber die Leutlein sahen das Tier an seiner Hand hangen, sprachen sie untereinander: Dieser Mensch muß ein Mörder sein, den die Rache nicht leben läßt, ob er gleich dem Meer entgangen ist.

5 Er aber schlenkerte das Tier ins Feuer, und ihm widerfuhr nicht Übles.

6 Sie aber warteten, wenn er schwellen würde oder tot niederfallen. Da sie aber lange warteten und sahen, daß ihm nichts Ungeheures widerfuhr, wurden sie anderes Sinnes und sprachen, er wäre ein Gott.

Ein Gedanke hierzu – Die Otter hat Paulus gebissen – nicht Paulus hat die Otter gereizt oder angestachelt ihn zu beißen. Paulus wusste nichts von der Otter, bis sie ihn biss.

Bei der Coronaimpfung ist dies anders – wer will kann sich informieren und sich bewusst gegen die vom Feind Gottes in die Welt gebrachte Impfung entscheiden. Das dies seinen weltlichen Preis haben wird, steht in keinem Verhältnis, zum Preis den wir für die Treue zu Jesus erlangen/behalten.

Wer überwindet, dem soll kein Leid geschehen von dem andern Tode. Offenbarung 2,11

Was können wir tun ?

Im Vordergrund ist für mich das bußfertige Herz. Ich als Christ trage Mitverantwortung – Mitverantwortung für meine Nächsten. Mitverantwortung für mein Verhalten – unser Verhalten, unsere aufrichtigen Gebete sieht und hört Gott. Es liegt auch an uns, wie vernichtend sich das Handeln Gottes auswirkt.

Ein warnendes Beispiel ist für mich das unheilvolle Leben Lots. Abraham tritt immer wieder für ihn ein. Lot will um seiner Gerechtigkeit Willen, seine beiden Töchter einem grausamen Tod durch Serienvergewaltigung preisgeben. Die verantwortliche Liebe zu seiner Frau läßt auch sehr zu wünschen übrig. Schließlich hatte er keine Kontrolle mehr über seinen Körper – durch ihn entstehen zwei feindliche Völker Israels. Dies einfach als Warnung für uns.

Beten wir dafür, dass jeder von uns in der Gegenwart Gottes bleibt – Christus in mir. Das wir die Nöte unserer Geschwister erkennen und durch dir Hilfe Jesu, helfend/heilbringend eingreifen können. Dass wir in der Gesinnung Christ sind und bleiben. Das wir das, was uns im Willen Gottes genommen wird, auch loslassen können. Auch dafür in der Verfolgung in Christus alles ertragen zu

können – auch um Bewahrung vor gegenseitigem Verrat und auch dafür, für die Verfolger und Knechte des Bösen, um Segen bitten zu können. Beten wir für die durch die Injektion verwirrten Erkrankten, beten wir überhaupt für die oft einsamen Erkrankten.

Beten wir vor allem für die Rettung unserer unbekehrten Nächsten. Aber auch um Schutz und Bewahrung der Verantwortungsträger, die das satanische Wirken mehr und mehr erkennen, damit sie den Weg heraus finden können, um nicht mehr beim satanischen Treiben mitmachen zu müssen (oft werden sie erpresst). Und die, die sich der satanischen Mächte bedienen - in Wirklichkeit sind sie Satan und damit dem ewigen Tod verkauft – dass sie den Weg zur Buße suchen und finden können. Beten wir für unsere Obrigkeiten. Beten wir darum, würdig die Wiederkunft von Jesus Christus erwarten zu dürfen (seid wachsam).

Möge Gottes Kraft, Weisheit und Liebe uns darin führen und leiten – euer Rudolf.

2 Links hierzu: EFK Riedlingen Bruder Tscharntke biblischen Zusammenhänge zur gegenwärtigen Situation.

Entrückung – Kurzfilm



2.12.2021

Matthäusevangelium 28,11 Während sie aber hingingen, siehe, da kamen etliche von der Wache in die Stadt und verkündigten den Hohenpriestern alles, was geschehen war.

12 Diese versammelten sich samt den Ältesten, und nachdem sie Rat gehalten, gaben sie den Kriegsknechten Geld genug

13 und sprachen: Saget, seine Jünger sind des Nachts gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen.

14 Und wenn solches vor den Landpfleger kommt, so wollen wir ihn besänftigen und machen, daß ihr außer Sorge sein könnt.

15 Sie aber nahmen das Geld und taten, wie sie belehrt worden waren: Und so wurde diese Rede unter den Juden verbreitet bis auf den heutigen Tag. …. Lügengeschichte um die Überwindung des Todes in und durch Jesus zu leugnen.

Matthäusevangelium 28,8 Und sie gingen eilends hinweg von dem Grab mit Furcht und großer Freude und liefen, es seinen Jüngern zu verkündigen.

9 Und siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßt! Sie aber traten herzu und umfaßten seine Füße und huldigten ihm.

10 Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Gehet hin, verkündiget meinen Brüdern, daß sie nach Galiläa gehen sollen; dort werden sie mich sehen.

Johannesevangelium 11,25+26 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt;

26 und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben.


7. Zusammenfassung

Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der ewig wohnt und dessen Name »Der Heilige« ist: In der Höhe und im Heiligtum wohne ich und bei dem, der zerschlagenen und gedemütigten Geistes ist, damit ich den Geist der Gedemütigten belebe und das Herz der Zerschlagenen erquicke.

Denn ich will nicht ewig rechten und nicht ohne Ende zornig sein; denn ihr Geist würde vor mir verschmachten und die Seelen, die ich gemacht habe. Jesaja 57,15+16

Wer an ihn, an Jesus Christus glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.

Darin aber besteht das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.

Denn jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.

Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott getan sind. Johannesevangelium 3,18-21

Dann wird der himmlische König, der auferstandene Jesus Christus, auch denen zur Linken sagen: Geht hinweg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist!

Und sie werden in die ewige Strafe hingehen, die Gerechten aber in das ewige Leben. Matthäusevangelium 25,41+46

Gestern hörte ich von einem Arzt in etwa folgende Aussage: der Sündenfall ist, die Erkenntnis dazu zu missbrauchen, um die Menschen zu zerstören. Dr. Fiala im Coronauauschuss 26.11.20201 bei Std.4

Dazu folgende biblische Aussagen :

Der Teufel, der war ein Menschenmörder von Anfang an und ist nicht bestanden in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben. Johannesevangelium 8,44

2 Da sprach die Frau zur Schlange: Von der Frucht der Bäume im Garten dürfen wir essen;

3 aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: Esst nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbt!

4 Da sprach die Schlange zu der Frau: Keineswegs werdet ihr sterben!

5 Sondern Gott weiß: An dem Tag, da ihr davon esst, werden euch die Augen geöffnet, und ihr werdet sein wie Gott und werdet erkennen, was Gut und Böse ist! 1. Mose 3,2-5

Uns werden viele Erkenntnisse geschenkt, nicht immer sind sie von Gott – viele sind satanischen Ursprungs. Das tödliche ist es das Gewissen, das Gott jedem Menschen geschenkt hat einfach zu übergehen. Die satanische Wirkung beginnt beim Überschreiten – Ignorieren der Stimme Gottes in uns. Wir sehen es beim Sündenfall – Eva wußte das sie sterben würde -sie kannte den Tod noch nicht. Satan hat sie mit dem Versprechen, sie werde sein wie Gott, in seine tödliche Falle gelockt. Satan kennt Gott – er hat viel Wissen und Macht – doch sein Ziel war und ist niemals die demütige Liebe, sondern die Gier nach Macht.

1. Johannesbrief 3,8 Wer die Sünde tut, der ist aus dem Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, dass er die Werke des Teufels zerstöre.

(dass er die Werke des Teufels in dir und die Taten die du durch Satan verursachst zerstöre.)

Darum bekehre dich, damit dies in dir geschehen kann.



6. Was ist zu tun

Sucht den HERRN, solange er zu finden ist; ruft ihn an, während er nahe ist!

Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken; und er kehre um zu dem HERRN, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR;

sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Jesaja 55,6-9

Sucht den HERRN – such den Herrn Jesus – Im Gebet mach dich auf die Suche – bitte ihn, dich aus deiner Angst, deinem Hochmut, deiner Sucht, deiner Streitsucht zu erlösen. Dafür ist er für dich ans Kreuz gegangen. Lass dich nicht in den Klauen des Satans gefangenhalten, lass dich nicht länger mit Ablenkungen (z.B.:Spiel oder Sexsucht) betrügen.

Vor allem lass keine weitere Spaltung in dir zu. Es ist ja so, dass der Satan uns untereinander in den Familien spalten will – durch Corona wird es einfach offensichtlicher. Satan benutzt das nur, um uns vom aufrichtigen Gebet abzuhalten.

Matthäusevangelium 11,28-30 Kommt her zu mir, zu Jesus Christus, alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!

29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!

30 Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.



Entrückung



20.11.2021

                                                                 


18.11.2021

5. Was ist zu erwarten

Die Schürung und die Zunahme des Hasses untereinander.

Ja es ist so – die hassende Spaltung will sich ausbreiten. Doch vor Gott und den wahrhaft Gläubigen  sie hat keinen Bestand.

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute!

Römerbrief 12,21

Johannesevangelium 15,1...-6 Dies sagt Jesus Christus: Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner.

2 Jede Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, die nimmt er weg; und jede, die Frucht bringt, die reinigt er, damit sie mehr Frucht bringe.

5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, dieser bringt viel Frucht, denn außer mir1 könnt ihr nichts tun.

6 Wenn jemand nicht in mir bleibt, wird er hinausgeworfen wie die Rebe und verdorrt; und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen.

So wartet nun geduldig, ihr Brüder, bis zur Wiederkunft des Herrn Jesus Christus! Jakobusbrief 5,7


1. Gott

Gott spricht: »Ich bin, der ich bin!« 2. Mose 3,14

Jesus hob seine Augen zum Himmel empor und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit auch dein Sohn dich verherrliche; Gleichwie du ihm Vollmacht gegeben hast über alles Fleisch, damit er allen ewiges Leben gebe, die du ihm gegeben hast.

Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

Vater, ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt. Johannesevangelium 17,1-3+24

Und daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und damit werden wir unsere Herzen vor Ihm stillen,

dass, wenn unser Herz uns verurteilt, Gott größer ist als unser Herz und alles weiß. 1. Johannesbrief 3,19+20

2. Der Mensch

Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.  1. Mose 1,27

Die Eigenschaften unserer Körperzellen: Stoffwechsel = Energieumsatz, Wachstum = normalerweise gesundes Wachstum, Informationsweitergabe = Verbundenheit, Fortpflanzung = Erhaltung des Lebens, Bewegung = das Leben selbst

Im Prinzip haben wir ein gut funktionierendes Immunsystem. Es wird ständig trainiert und schützt uns vor in uns eindringende todbringenden Mikroben. Die genbasierte Modifikation (MRNA Injektion) unserer von Gott perfekt geplant geschaffenen Körperzellen, ist ein todbringender satanischer Eingriff in uns Menschen und somit in den Bauplan Gottes.

Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis erklären, die Bitteres süß und Süßes bitter nennen! Jesaja 5,20

3. Satan

Der Teufel, der war ein Menschenmörder von Anfang an und ist nicht bestanden in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.  Johannesevangelium 8,44

Wer die Sünde tut, der ist aus dem Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an.

Jeder, der die Sünde tut, der tut auch die Gesetzlosigkeit; und die Sünde ist die Gesetzlosigkeit.  1. Johannesbrief 3,8+4

4. Das nicht nur für mich jetzt Erkennbare

Die Abnahme → das Verschwinden der Gottesfurcht.

Da sprach die Schlange zu der Frau: Keineswegs werdet ihr sterben!

Sondern Gott weiß: An dem Tag, da ihr davon esst, werden euch die Augen geöffnet, und ihr werdet sein wie Gott und werdet erkennen, was Gut und Böse ist! 1. Mose 3,4+5

5. Was ist zu erwarten

Die Schürung und die Zunahme des Hasses untereinander.

So wartet nun geduldig, ihr Brüder, bis zur Wiederkunft des Herrn Jesus Christus! Jakobusbrief 5,7

6. Was ist zu tun

Sucht den HERRN, solange er zu finden ist; ruft ihn an, während er nahe ist!

Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken; und er kehre um zu dem HERRN, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR;

sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Jesaja 55,6-9

7. Zusammenfassung

Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der ewig wohnt und dessen Name »Der Heilige« ist: In der Höhe und im Heiligtum wohne ich und bei dem, der zerschlagenen und gedemütigten Geistes ist, damit ich den Geist der Gedemütigten belebe und das Herz der Zerschlagenen erquicke.

Denn ich will nicht ewig rechten und nicht ohne Ende zornig sein; denn ihr Geist würde vor mir verschmachten und die Seelen, die ich gemacht habe. Jesaja 57,15+16

Wer an ihn, an Jesus Christus glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.

Darin aber besteht das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.

Denn jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.

Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott getan sind.                 Johannesevangelium 3,18-21

Dann wird der himmlische König, der auferstandene Jesus Christus, auch denen zur Linken sagen: Geht hinweg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist!

Und sie werden in die ewige Strafe hingehen, die Gerechten aber in das ewige Leben. Matthäusevangelium 25,41+46

Hilfreiche Links: Hr. Tscharntke

                                 Hr. Kaufmann



Ärztekammer fordert zusätzliche Kontaktbeschränkungen

Online seit heute 14.11.2021, 12.19 Uhr  

Die Ärztekammer plädiert über den angekündigten „Lockdown für Ungeimpfte“ hinaus für weitere Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung. Eine „gescheite Maßnahme“ wäre aus Sicht von Präsident Thomas Szekeres mehr Homeoffice. „Das Allerwichtigste im Moment ist die Impfung“, sagte Szekeres heute in der ORF-„Pressestunde“ und plädierte auch für eine Impfpflicht des Gesundheitspersonals und der niedergelassenen Ärzte. Und: „Bei Pädagogen würde das auch Sinn machen.“

„Ein ungeimpftes Gesundheitspersonal, das sich bei diesen hohen Zahlen leicht anstecken kann, stellt natürlich eine Gefährdung der Patienten dar“, betonte Szekeres. Er wolle aber auch nicht, dass ungeimpfte Lehrerinnen und Lehrer Schüler unterrichten, die sich noch nicht impfen lassen können. Ein Fragezeichen sei aber noch die Kontrolle und Umsetzung. Was für ungeimpfte Hausärzte gelten werde, hänge von der Regierung ab, aber: „Ich gehe davon aus, dass sie nicht ordinieren werden.“

Für allgemeine Impfpflicht

Medizinisch würde aus seiner Sicht auch eine Impfpflicht für die gesamte Bevölkerung Sinn haben. Das sei aber eine Entscheidung der Politik. Möglich könnte es beispielsweise sein, ungeimpfte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ohne Gehalt nach Hause zu schicken, weil sie andere gefährden könnten. „Das Allerwichtigste im Moment ist die Impfung“, betonte Szekeres.

Szekeres geht nicht davon aus, dass der „Lockdown für Ungeimpfte“ ausreichen wird, um die hohen Infektionszahlen einzudämmen. „Was man sicher zusätzlich braucht, sind Kontaktbeschränkungen“, betonte der Ärztekammer-Präsident. „So wie es im Moment ausschaut, laufen wir Gefahr, dass es zu Triagen kommt.“ Die Intensivstationen seien auch ohne Pandemie voll.

Kritik an Kickl

Keine Probleme hat der Ärztekammer-Präsident mit der „Off-label-Impfung“ für Kinder unter zwölf Jahren. „Ich glaube, dass das viel Sinn macht. Man hat viel Erfahrung damit, die Impfung ist sicher und wirkungsvoll“, betont Szekeres. Außerdem erwartet er die Zulassung der Impfung für Fünf- bis Zwölfjährige durch die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) ohnehin in den nächsten Tagen. Wer die Impfung für seine Kinder schon vorher wolle, solle sich von den Kinderärzten beraten lassen.

Kritik übte Szekeres einmal mehr an „Fake News“ rund um die Impfung und am Agieren der FPÖ in diesem Zusammenhang. „Leider gibt es einige, die dem Herrn Kickl mehr vertrauen als ihrem Hausarzt“, so Szekeres: „Vertrauen Sie Ihrem Arzt und nicht dem Internet.“

red, ORF.at/Agenturen

Ja auch er steht auch einmal mit seinen Aussagen vor dem gerechten lebendigen Gott. Gott hat,wenn er nicht umkehrt, die Macht ihn auf ewig in die Hölle zu verdammen. Wir alle, die wir hier unreflektiert mitmachen sind mitschuldig an der Zerstörung unserer Kinder. Was für eine Schuld, ladet unser Volk damit auf sich?

Wenn wir nicht umkehren und Buße tun – von unseren Götzenanbetungen, Morden, Zaubereien und Diebereien – wird Gott uns in noch tiefere Zerstörungen, vor allem unserer Seele, hineintappen lassen.

Offenbarung 16,9 Und die Menschen wurden versengt von großer Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und sie taten nicht Buße, um ihm die Ehre zu geben.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

 



Lieber Leser, liebe Leserin,

Bist du ein hungrig fragender Mensch? Es gibt es eine Antwort!

Jesus spricht: „Kommt her zu mir, alle die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.“ Matthäus 11,28-30

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“ Bibel - Johannesevangelium 14,6

Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan!

Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.“ Matthäusevangelium 7,7+8

Alle Menschen sind abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer! Römerbrief 3,12

Von da an begann Jesus zu verkündigen und zu sprechen: „Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen!“ Matthäusevangelium 4,17 Ihn, Jesus, um Vergebung bittend, bekenne im Gebet, Gott all das was dein Gewissen belastet, all das was nicht mehr gut gemacht werden kann.

Jesus spricht: „Das ist aber das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.

Wer arges tut, der haßt das Licht und kommt nicht an das Licht, auf daß seine Werke nicht gestraft werden.

Wer aber die Wahrheit tut, der kommt an das Licht, daß seine Werke offenbar werden; denn sie sind in Gott getan.“ Johannesevangelium 3,19-21

Am Kreuz aber sprach Jesus: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ Lukasevangelium 23,34

Als Sohn Gottes kam Jesus Christus, in sein Eigentum; in diese Welt, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.

Aber allen, die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; Johannesevangelium 1,11+12

Nun redete Jesus wieder und sprach: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.“ Johannesevangelium 8,12

Die Einladung, zum ewigen Leben ist uns in Jesus Christus gegeben.

Vom Wort des Lebens Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir gesehen haben mit unseren Augen, was wir angeschaut haben und unsere Hände betastet haben: es betrifft das Wort des Lebens;

und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkünden euch das Leben, das ewig ist, das bei dem Vater war und uns erschienen ist:

was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. 1.Johannesbrief 1,1-3

Jesus spricht: Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;

und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden niemals umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

Ich und der Vater sind eins.« Johannesevangelium 10,27-30

Jesus antwortete der Frau und sprach: Wenn du die Gabe Gottes erkennen würdest und wer der ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken!, so würdest du ihn bitten, und er gäbe dir lebendiges Wasser. Johannesevangelium 4,10

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. Römerbrief 6,23

Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr Jesus, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens;

und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes! Johannesevangelium 6,68+69

Und der Geist Gottes und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen da dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst! Offenbarung 22,17

Jesus antwortete und sprach: „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“

Lukasevangelium 21,33



26.10.2021

Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen da dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst! Offenbarung 22,17

Der Geist Gottes ladet ein zum ewigen Leben. Die Braut sind die auf die Wiederkunft Jesu wartenden Gläubigen. Ja das Wasser des Lebens ist ein Geschenk.

Jesus antwortete und sprach zur Frau: Jeden, der von diesem Wasser trinkt, wird wieder dürsten.

Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm zu einer Quelle von Wasser werden, das bis ins ewige Leben quillt. Johannesevangelium 4,13+14


19.10.2021

Matthäus 12,18-21 »Siehe, mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat! Ich will meinen Geist auf ihn legen, und er wird den Heiden das Recht verkündigen. 19 Er wird nicht streiten noch schreien, und niemand wird auf den Gassen seine Stimme hören. 20 Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen, bis er das Recht zum Sieg hinausführt. 21 Und die Heiden werden auf seinen Namen hoffen.«[3]


16.10.2021

Gott spricht: »Ich bin, der ich bin!« 2. Mose 3,14

Sucht den HERRN, solange er zu finden ist; ruft ihn an, während er nahe ist!

Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken; und er kehre um zu dem HERRN, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR;

sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Jesaja 55,6-9


14.10.2021

Gilt heute genauso

Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr Jesus, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens;

und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes! Johannesevangelium 6,68+69


11.10.2021

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. Römerbrief 6,23

Tod in seinen vielfältigen Auswirkungen – Die Freude verwandelt sich Traurigkeit, Der Mut in Aussichtslosigkeit, Die Keuschheit in unerfüllte Gier, Freundschaft – in den mag ich nicht mehr, Liebe in tiefsten Seelenschmerz und Hass.

Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.

Gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz. Galaterbrief 5,22+23




7.10.2021

Jesus antwortete der Frau und sprach: Wenn du die Gabe Gottes erkennen würdest und wer der ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken!, so würdest du ihn bitten, und er gäbe dir lebendiges Wasser. Johannesevangelium 4,10

Der Mensch Jesus ist die Gabe Gottes. Er gibt mir, als Gläubigen, tagtäglich lebendiges Wasser.

Glauben


5.10.2021

Sucht den HERRN

Amos 5,4+6 Denn also spricht der HERR (zum Hause Israel:) Suchet mich, so werdet ihr leben!

6 Suchet den HERRN, so werdet ihr leben!

Amos 5,14 Suchet das Gute und nicht das Böse, auf daß ihr lebet; dann wird der HERR mit euch sein, wie ihr sagt!

Sprüche 8,12+34-36 Ich, die Weisheit, wohne bei dem Scharfsinn und gewinne die Erkenntnis wohldurchdachter Pläne.

34 Wohl dem Menschen, der mir, der Weisheit, gehorcht, daß er täglich an meiner Pforte wacht und die Pfosten meiner Tür hütet;

35 denn wer mich findet, der findet das Leben und erlangt Gnade von dem HERRN;

36 wer mich aber verfehlt, schadet seiner eigenen Seele; alle, die mich hassen, lieben den Tod!

vergiss nicht zu Danken



3.10.2021

Jesus spricht: Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;

und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden niemals umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

Ich und der Vater sind eins.« Johannesevangelium 10,27-30

Nimm mein Leben Jesu dir




29.0.2021

Die Einladung, zum ewigen Leben ist uns in Jesus Christus gegeben.

Vom Wort des Lebens 1 Was von Anfang war, was wir gehört, was wir mit unsren Augen gesehen haben, was wir beschaut und was unsre Hände betastet haben, vom Wort des Lebens

2 und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, welches bei dem Vater war und uns erschienen ist;

3 was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habet. Und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohne Jesus Christus.

1.Johannesbrief 1,1-3

Dies schreibt Johannes der Evangelist. … Jesus will mit uns Gemeinschaft haben. Nicht mit unserer Sünde, dafür hat Jesus sich für uns geopfert, damit wir durch unsere Bekehrung freudig liebevolle Söhne und Töchter des lebendigen Gottes sind.



27.9.2021

Nun redete Jesus wieder und sprach: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.“ Johannesevangelium 8,12


Aufruf zum Gebet

Liebe Mitbeter,

dieser Tage bin ich im Kalenderblatt dem Wort aus Sprüche 1,32 begegnet: „Die Abtrünnigkeit der Unverständigen bringt sie um, und die Sorglosigkeit der Toren stürzt sie ins Verderben“.
Augenblicklich mußte ich an unsere Zeit denken. Treffender könnte man das, was heute geschieht, nicht auf den Punkt bringen.

Selten war Abtrünnigkeit vom Allmächtigen so unmittelbar lebensgefährlich, selten war Dummheit so tödlich wie heute. Da riskieren Menschen... – wofür?
Weil sie sich ohne Vertrauen auf den lebendigen Gott in Panik stürzen lassen oder sich verzweifelt ein Stück Freiheit meinen zurückerkaufen zu können, ohne zu begreifen, daß sie damit Teil des Strudels werden, der sie immer tiefer in Unfreiheit und Diktatur reißt.

Mit weiteren Daten und Fakten sowohl zu dem, was „Covid-19“ genannt wird, zur Belegung von Krankenhäusern und Intensivstationen, zu Risiken und Nebenwirkungen der Coronaspritze, will ich hier gar nicht mehr sagen. Wer bereit ist, die Fakten zur Kenntnis zu nehmen, der kennt sie längst und informiert sich täglich weiter. Wer dazu nicht bereit ist, der wird auch mit 1000 weiteren Fakten unverständig und töricht auf dem Weg ins Verderben bleiben.

Dies schreibt Hr. Tscharntke - und so ist es auch.

 


23.9.2021

Als Sohn Gottes kam Jesus Christus, in sein Eigentum; in diese Welt, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.

Aber allen, die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; Johannesevangelium 1,11+12

Noch dringt Jesu frohe Botschaft




22.9.2021

Am Kreuz aber sprach Jesus: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ Lukasevangelium 23,34

Offenbarung 6+7





Jesus spricht: „Das ist aber das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.

Wer arges tut, der haßt das Licht und kommt nicht an das Licht, auf daß seine Werke nicht gestraft werden.

Wer aber die Wahrheit tut, der kommt an das Licht, daß seine Werke offenbar werden; denn sie sind in Gott getan.“ Johannesevangelium 3,19-21



Lieber Leser, liebe Leserin,

Bist du ein hungrig fragender Mensch? Es gibt es eine Antwort!

Die Einladung Jesu: 28  Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

29  Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

30  Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. Matthäus 11,28-30

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“ Bibel - Johannesevangelium 14,6

„Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan!

Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.“ Matthäusevangelium 7,7+8

kann sein das die Zeit der warnenden Aufklärung nun vorbei geht.

Alle Menschen sind abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer! Römerbrief 3,12 + Psalm 14

Jesus sucht, ob wir ihn suchen.

Von da an begann Jesus zu verkündigen und zu sprechen: „Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen!“ Matthäusevangelium 4,17

Gott gibt uns seine Gebote – darin erkennen wir unsere Schwachheit – darin erkennen wir unser Abweichen – darein erkennen wir unsere Notwendigkeit der Buße → des Bekennens vor Gott und der Umkehr zu ihm.

Ärztliche Aufkärungspflicht


Hilfe tut not




Lieber Leser, liebe Leserin,

Bist du ein hungrig fragender Mensch? Es gibt es eine Antwort!

Die Einladung Jesu: 28  Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

29  Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

30  Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. Matthäus 11,28-30

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“ Bibel - Johannesevangelium 14,6

„Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan!

Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.“ Matthäusevangelium 7,7+8

kann sein das die Zeit der warnenden Aufklärung nun vorbei geht.

Offenbarung 5.Siegel: Hr. Tscharntke

https://www.rudolf-leitner.at/



17.9.2021

- Jesus -

Gestern wollte ich folgendes Video Anhörung mit deutschen Untertiteln auf meine Youtube Seite hochladen. Dies wurde unterbunden.

Der Inhalt des Videos ist eine Aufklärung von Dr. Zelenko die Lage in Israel betreffend.

Hier der Link zum Original Dr. Zelenko


Lieber Leser, liebe Leserin,

Bist du ein hungrig fragender Mensch? Es gibt es eine Antwort!

Die Einladung Jesu: 28  Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

29  Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

30  Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. Matthäus 11,28-30

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“ Bibel - Johannesevangelium 14,6

Offenbarung 5.Siegel: Hr. Tscharntke

https://www.rudolf-leitner.at/



16.9.2021

Psalm 90

1 Ein Gebet Mose's, des Mannes Gottes. HERR, Gott, du bist unsre Zuflucht für und für.

2 Ehe denn die Berge wurden und die Erde und die Welt geschaffen wurden, bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit,

3 der du die Menschen lässest sterben und sprichst: Kommt wieder, Menschenkinder!

4 Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache.

5 Du lässest sie dahinfahren wie einen Strom; sie sind wie ein Schlaf, gleichwie ein Gras, das doch bald welk wird,

6 das da frühe blüht und bald welk wird und des Abends abgehauen wird und verdorrt.

7 Das macht dein Zorn, daß wir so vergehen, und dein Grimm, daß wir so plötzlich dahinmüssen.

8 Denn unsere Missetaten stellst du vor dich, unsre unerkannte Sünde ins Licht vor deinem Angesicht.

9 Darum fahren alle unsere Tage dahin durch deinen Zorn; wir bringen unsre Jahre zu wie ein Geschwätz.

10 Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre, und wenn's köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen; denn es fährt schnell dahin, als flögen wir davon.

11 Wer glaubt aber, daß du so sehr zürnest, und wer fürchtet sich vor solchem deinem Grimm?

12 Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden.

13 HERR, kehre doch wieder zu uns und sei deinen Knechten gnädig!

14 Fülle uns früh mit deiner Gnade, so wollen wir rühmen und fröhlich sein unser Leben lang.

15 Erfreue uns nun wieder, nachdem du uns so lange plagest, nachdem wir so lange Unglück leiden.

16 Zeige deinen Knechten deine Werke und deine Ehre ihren Kindern.

17 Und der HERR, unser Gott, sei uns freundlich und fördere das Werk unsrer Hände bei uns; ja, das Werk unsrer Hände wolle er fördern!

vergänglich ist es, unser Fleisch.

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Zur Information


Lieber Leser, liebe Leserin,

Bist du ein hungrig fragender Mensch? Es gibt es eine Antwort!

Die Einladung Jesu: 28  Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

29  Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

30  Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. Matthäus 11,28-30

Offenbarung 5.Siegel: Hr. Tscharntke

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10.9.2021

Jesus wurde in den Himmel aufgenommen

Lukasevangelium 24,50-53 Jesus führte die Jünger bis nach Betanien hinaus und erhob die Hände und segnete

51 Und es geschah, als er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf in den Himmel.

52 Sie aber beteten ihn an und kehrten mit großer Freude nach Jerusalem zurück

53 und waren allezeit im Tempel, priesen und lobten Gott. Amen.

Markusevangelium 16,19+20 Der Herr Jesus wurde dann, nachdem er mit ihnen geredet hatte, in den Himmel aufgenommen und setzte sich an Gottes rechte Seite.

20 Sie aber gingen hinaus und predigten überall, während der Herr mitwirkte und das Wort durch die mitfolgenden Zeichen bestätigte. Amen.

Nun ist das Markusevangelium abgeschlossen. Damit werden auch meine regelmäßigen Kurzbotschaften enden. Das Evangelium behält trotz allem seine Gültigkeit. Der Herr mit Euch – euer Rudolf.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Botschaften

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9.9.2021

Geduld

Lukasevangelium 24,46-49 Jesus sagte zu seinen Jüngern: »So steht es geschrieben, und so musste Christus leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen,

47 und so muss in seinem Namen Buße und Vergebung der Sünden unter allen Völkern gepredigt werden, angefangen in Jerusalem.

48 Ihr aber seid hiervon Zeugen.

49 Und seht, ich sende die Verheißung meines Vaters auf euch. Ihr aber, bleibt in der Stadt Jerusalem, bis ihr angetan seid mit Kraft aus der Höhe.«

Geduld – es braucht auch Geduld:

2.Thessalonicherbrief 3,5 Der Herr aber lenke eure Herzen zur Liebe Gottes und zur Geduld Christi.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Hr. Tscharntke: die 4 Reiter aus Offenbarung 7





8.9.2021

Vollkommen

Johannesevangelium 21,24+25 Das ist der Jünger, der diese Dinge bezeugt und dies geschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist.

25 Es sind noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; wenn sie aber eins nach dem andern aufgeschrieben würden, so meine ich, würde die Welt die Bücher nicht fassen, die zu schreiben

In der Bibel ist uns Menschen alles gegeben. Gott selbst gibt uns seine Gedanken, sein Handeln, seine Warnungen, seinen Schutz und seine Rettung. Lesen, sein Wort in mir wirken lassen, um segenbringend Handeln zu können– das ist unsere Aufgabe.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Hr. Tscharntke: die 4 Reiter aus Offenbarung 7





7.9.2021

Jesus ist alle Gewalt gegeben

Matthäusevangelium 28,16-20 Aber die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie bestellt hatte.

17 Und als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; einige aber zweifelten.

18 Und Jesus trat zu ihnen, redete mit ihnen und sagte: »Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben.

19 Darum geht hin und macht alle Völker zu Jüngern und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,

20 und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und seht, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt.« Amen.


Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Hr. Tscharntke: die 4 Reiter aus Offenbarung 7





6.9.2021

Wer Jesus glaubt wird gerettet werden

Markusevangelium 16,15-18 Und der auferstandene Herr Christus Jesus sagte zu ihnen: »Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung.

16 Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

17 Die Zeichen aber, die denen folgen, die glauben, sind folgende: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, mit neuen Sprachen reden,

18 Schlangen aufheben; und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden; auf die Kranken werden sie die Hände legen, und sie werden gesund werden.«

So ist es – darum strecke ich mich aus nach dem Willen meines Erlösers.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Hr. Tscharntke: die 4 Reiter aus Offenbarung 7





5.9.2021

Folge du mir nach!

Johannesevangelium 21,20-23 Petrus aber wandte sich um und sah den Jünger folgen, den Jesus lieb hatte, der auch beim Abendessen an seiner Brust gelegen und gesagt hatte: »Herr, wer ist es, der dich verrät?«

21 Als Petrus ihn sah, sagte er zu Jesus: »Herr, und was ist mit ihm?«

22 Jesus sagte zu ihm: »Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach!«

23 Da ging diese Rede aus unter die Brüder, dass dieser Jünger nicht sterben würde. Aber Jesus hatte nicht zu ihm gesagt, dass er nicht sterben würde, sondern: »Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an?«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

C ... in Australien


4.9.2021

Jesu Worte: Folge mir nach!

Johannesevangelium 21,15-19 Als sie nun gefrühstückt hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: »Simon Jona, liebst du mich mehr als diese anderen?« Er sagte zu ihm: »Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.« Er sagte zu ihm: »Weide meine Lämmer!«

16 Dann sagte er zum zweiten Mal zu ihm: »Simon Jona, liebst du mich?« Er sagte zu ihm: »Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.« Er sagte zu ihm: »Weide meine Schafe!«

17 Er sagte zum dritten Mal zu ihm: »Simon Jona, hast du mich lieb?« Petrus wurde traurig, dass er zum dritten Mal zu ihm sagte: »Hast du mich lieb?«, und sagte zu ihm: »Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, dass ich dich lieb habe.« Jesus sagte zu ihm: »Weide meine Schafe!

18 Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und gingst, wohin du wolltest; wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wohin du nicht willst.«

19 Das sagte er aber, um anzudeuten, mit welchem Tod er Gott verherrlichen würde. Und als er das gesagt hatte, sagte er zu ihm: »Folge mir nach!«

Liebe ich Jesus ? Jesus fragt nach meiner Liebe. → durch mein Ja höre und erkenn ich seinen Willen. Ja – ja – ja. Jesu Wille ist in meiner Liebe zu ihm standhaft zu sein und zu bleiben.

Johannesevangelium 3,16 Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.

1.Petrusbrief 4,7-11 Aber das Ende aller Dinge ist nahe gekommen. So seid nun besonnen und nüchtern zum Gebet.

8 Vor allem aber habt untereinander eine innige Liebe; denn die Liebe wird eine Menge Sünden bedecken

9 Seid gastfreundlich zueinander ohne Murren,

10 und dient einander, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als gute Haushalter der vielfältigen Gnade Gottes:

11 wenn jemand redet, dann als Gottes Reden; wenn jemand dient, dann aus der Kraft, die Gott schenkt, damit in allen Dingen Gott verherrlicht wird durch Jesus Christus. Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Dr.Wodarg 2.9.2021

https://www.rudolf-leitner.at/



3.9.2021

Jesu Frage

Johannesevangelium 21,15+16 Als sie nun gefrühstückt hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: »Simon Jona, liebst du mich mehr als diese anderen?« Er sagte zu ihm: »Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.« Er sagte zu ihm: »Weide meine Lämmer!«

16 Dann sagte er zum zweiten Mal zu ihm: »Simon Jona, liebst du mich?« Er sagte zu ihm: »Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.« Er sagte zu ihm: »Weide meine Schafe!«

Johannesevangelium 3,16 Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.

Durch und in Jesus zu lieben –  Petrus wurde durch Jesus zu einem Menschen voller Liebe.

Johannesevangelium 6,68-70 Da antwortete Simon Petrus dem Herrn Jesus: »Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens;

69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes.«

70 Jesus antwortete ihnen: »Habe ich nicht euch, die Zwölf, erwählt? Aber einer von euch ist ein Teufel!«

Gib Jesus alles in deinem Leben, dann muß er gehen, der Vernichter!

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Leider


2.9.2021

Die Aufgabe

Johannesevangelium 21,15 Als sie nun gefrühstückt hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: »Simon Jona, liebst du mich mehr als diese anderen?« Er sagte zu ihm: »Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.« Er sagte zu ihm: »Weide meine Lämmer!«

Psalm 23,1 Ein Psalm Davids. Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.

2 Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt mich zum frischen Wasser.

3 Er erquickt meine Seele; er führt mich auf rechter Straße wegen seines Namens.

4 Und wenn ich auch im finsteren Tal wandere, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.

5 Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl und schenkst mir übervoll ein.

6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir mein Leben lang folgen, und ich werde immerdar im Haus des Herrn bleiben.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




1.9.2021

Bring das was Jesus dir schenkt, und gib es ihm !

Johannesevangelium 21,10-14 Jesus sagte zu ihnen: »Bringt her von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt!«

11 Simon Petrus stieg hinein und zog das Netz an Land, voll großer Fische, es waren 153. Und obwohl es so viele waren, zerriss doch das Netz nicht.

12 Jesus sagte zu ihnen: »Kommt und frühstückt!« Keiner der Jünger aber wagte, ihn zu fragen: »Wer bist du?« Denn sie wussten, dass es der Herr war.

13 Da kam Jesus und nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso auch die Fische.

14 Das war nun das dritte Mal, dass Jesus seinen Jüngern offenbart wurdea, nachdem er von den Toten auferstanden war.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Weil ich durch dich dem Tod entrissen ward

Impfung ...





31.8.2021

Es ist der Herr!

Johannesevangelium 21,4-10 Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer; aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.

5 Jesus sagte zu ihnen: »Kinder, habt ihr nichts zu essen?« Sie antworteten ihm: »Nein.«

6 Da sagte er zu ihnen: »Werft das Netza   an der rechten Seite des Bootes aus, dann werdet ihr finden.« Da warfen sie es aus und konnten es wegen der Menge der Fische kaum noch einholen.

7 Da sagte der Jünger, den Jesus lieb hatte, zu Petrus: »Es ist der Herr!« Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr war, gürtete er das Obergewand um, denn er war nackt, und warf sich in den See.

8 Die andern Jünger aber kamen mit dem Boot, denn sie waren nicht weit vom Ufer entfernt, etwa zweihundert Ellen, und zogen das Netz mit den Fischen.

9 Als sie nun ans Land stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer und Fische daraufliegen und Brot.

10 Jesus sagte zu ihnen: »Bringt her von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt!«

Bin ich leer genug um mich von Jesus beschenken lassen zu können ? Jesus nimmt/hält zurück, damit er uns mit seinen Gaben beschenken kann.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009


Vergiss nicht zu danken !


30.8.2021

Dafür bereit sein, um Jesus erkennen zu können.

Johannesevangelium 21,3-6 Simon Petrus sagte zu den Jüngern:“Ich gehe fischen.“.« Sie sagten zu ihm: »Wir kommen auch mit dir.« Sie gingen hinaus und stiegen sofort ins Boot; und in derselben Nacht fingen sie nichts.

4 Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer; aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.

5 Jesus sagte zu ihnen: »Kinder, habt ihr nichts zu essen?« Sie antworteten ihm: »Nein.«

6 Da sagte er zu ihnen: »Werft das Netz an der rechten Seite des Bootes aus, dann werdet ihr finden.« Da warfen sie es aus und konnten es wegen der Menge der Fische kaum noch einholen.

Jesus ist oft unerkannt da. Jetzt schenkt er die Fische.

Lukasevangelium 11,1-3 Einmal war Jesus an einem Ort und betete. Und als er aufgehört hatte, sagte einer seiner Jünger zu ihm:“Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes eine Jünger lehrte.“

2 Er sagte zu ihnen: „Wenn ihr betet, dann sagt: ›Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

3 Unser nötiges Brot gib uns Tag für Tag. ...“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009


Vergiss nicht zu danken !


28.8.2021

Jesus schenkt – keinen Fisch

Johannesevangelium 21,1-3 Jesus am See Tiberias: Danach offenbarte sich Jesus wieder den Jüngern am See von Tiberias. Er offenbarte sich aber so:

2 Simon Petrus und Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael von Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger waren beieinander.

3 Simon Petrus sagte zu ihnen: »Ich gehe fischen.« Sie sagten zu ihm: »Wir kommen auch mit dir.« Sie gingen hinaus und stiegen sofort ins Boot; und in derselben Nacht fingen sie nichts.

Sie wirken ein wenig ratlos die Jünger. Immerhin gäbe es die Möglichkeit Fische für den Lebensunterhalt zu fangen. Ich gehe fischen – die Jünger kommen mit Perus mit – die ganze Nacht über nichts gefangen.

Sprüche 2,1-12 Mein Sohn, wenn du meine Worte annimmst und meine Gebote bei dir bewahrst,

2 sodass du der Weisheit dein Ohr leihst und dein Herz der Einsicht zuwendest;

3 wenn du um Verständnis betest und um Einsicht flehst,

4 wenn du sie suchst wie Silber und nach ihr forschst wie nach Schätzen,

5 dann wirst du die Furcht des HERRN verstehen und die Erkenntnis Gottes erlangen.

6 Denn der HERR gibt Weisheit, aus seinem Mund kommen Erkenntnis und Einsicht.

Johannesevangelium 15,4+5 Bleibt in mir, in Jesus Christus, und ich in euch. Wie die Rebe aus sich selbst keine Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so könnt es auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.

5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Gefahren



27.8.2021

Der Auferstandene erlösende Befreier

Johannesevangelium 20,11-18 Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Als sie nun weinte, bückte sie sich ins Grab

12 und sah zwei Engel in weißen Kleidern dasitzen, einen am Kopfende und den andern bei den Füßen, wo der Leichnam Jesu gelegen hatte.

13 Und diese sagten zu ihr: »Frau, was weinst du?« Sie sagte zu ihnen: »Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben.«

14 Und als sie das sagte, wandte sie sich zurück und sah Jesus dastehen und wusste nicht, dass es Jesus war.

15 Jesus sagte zu ihr: »Frau, was weinst du? Wen suchst du?« Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: »Herr, hast du ihn weggetragen, dann sag mir, wo du ihn hingelegt hast, dann werde ich ihn holen.«

16 Jesus sagte zu ihr: »Maria!« Da wandte sie sich um und sagte zu ihm: »Rabbuni!«, das heißt: »Meister«.

17 Jesus sagte zu ihr: »Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.«

18 Maria Magdalena kam und berichtete den Jüngern, dass sie den Herrn gesehen und dass er das zu ihr gesagt hatte.

Er war und blieb ihr Herr. Er hat sie vorher von der satanischen Gefangenschaft befreit. Christus Jesus sendet sie als Botschafterin seiner Himmelfahrt, zu seinen Jüngern.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Dank sei dir o mein Befreier

Atemnot



26.8.2021

Jesus der Auferstandene, war bis in den Tod getreu.

Johannesevangelium 20,9+10 Denn sie verstanden die Schrift noch nicht, dass er von den Toten auferstehen müsse.

10 Dann gingen die Jünger wieder heim.

Philipperbrief 2,3-11 Tut nichts aus Streitsucht oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst,

4 und jeder sehe nicht auf den eigenen Vorteil, sondern auch auf das, was dem Anderen dient.

5 Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie Jesus Christus auch war:

6 der, als er in göttlicher Gestalt war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein,

7 sondern sich selbst entäußerte und Knechtsgestalt annahm, den Menschen gleich und dem Äußeren nach als ein Mensch erkannt wurde;

8 er erniedrigte sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja zum Tod am Kreuz.

9 Darum hat Gott ihn auch hoch erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über allen Namen ist,

10 damit im Namen Jesu sich jedes Knie beuge, von allen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,

11 und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

Jesaja 53,4-11 Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud unsere Schmerzen auf sich. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.

5 Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

6 Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, jeder sah auf seinen Weg; aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.

7 Als er gestraft und gemartert wurde, tat er seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das vor seinem Scherer verstummt und seinen Mund nicht auftut.

8 Aus Bedrängnis und Gericht wurde er genommen; und sein Geschlecht - wer will es beschreiben? Denn er wurde aus dem Land der Lebendigen weggerissen, weil er wegen der Schuld meines Volks geschlagen war.

9 Und man gab ihm bei Gottlosen sein Grab, und bei einem Reichen war er, als er gestorben war, obwohl er niemandem Unrecht getan hat und kein Betrug in seinem Mund gewesen ist.

10 Aber der Herr   wollte ihn so zerschlagen mit Krankheit. Wenn er sein Leben als Schuldopfer gegeben hat, so wird er Nachkommen haben und die Tage seines Lebens verlängern. Und das Vorhaben des Herrn   wird durch seine Hand gelingen.

11 Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er seine Lust sehen und die Fülle haben. Und durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen; denn er trägt ihre Sünden.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Auf 1



In Jesus ist das Heil                                                                                                                                                                       25.8.2021

Johannesevangelium 20,30+31 Auch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht in diesem Buch aufgeschrieben sind.

31 Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr glaubend Leben habt in seinem Namen.

Apostelgeschichte 4,12 Und es ist in keinem andern das Heil, es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.«

Römerbrief 23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009 - bzw. Schlachter 2000

Anwälte für Aufklärung



24.8.2021

Rührt mich, den Auferstandenen, an.

Lukasevangelium 24,30-49 Und es geschah, als Jesus der Auferstandene, mit ihnen zu Tisch saß, nahm er das Brot, segnete es, brach es und gab es ihnen.

31 Da wurden ihre Augen geöffnet, und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen.

32 Da sagten sie zueinander: »Brannte nicht unser Herz in uns, als er auf dem Weg mit uns redete und uns die Schriften öffnete?«

33 Und die zwei Jünger standen zur selben Stunde auf, kehrten von Emmaus nach Jerusalem zurück und fanden die Elf und die bei ihnen waren versammelt,

34 die sagten: »Der Herr ist wahrhaftig auferstanden und Simon erschienen.«

35 Und sie erzählten ihnen, was unterwegs geschehen war und wie er von ihnen erkannt wurde, als er das Brot brach.

36 Als sie aber davon redeten, trat er selbst, Jesus, in ihre Mitte

37 Sie erschraken und wurden mit Furcht erfüllt und meinten, sie sähen einen Geist.

38 Und er sagte zu ihnen: »Was seid ihr so erschrocken, und warum kommen solche Gedanken in euer Herz?

39 Seht meine Hände und meine Füße, denn ich bin es selber. Rührt mich an und seht; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht, dass ich habe.«

40 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und die Füße.

41 Als sie aber noch nicht glaubten vor Freude und sich wunderten, sagte er zu ihnen: »Habt ihr hier etwas zu essen?«

42 Und sie legten ihm ein Stück gebratenen Fisch und ein Stück von einer Honigwabe vor.

43 Und er nahm es und aß vor ihnen.

44 Er sagte aber zu ihnen: »Das sind die Worte, die ich zu euch sagte, als ich noch bei euch war; dass alles erfüllt werden muss, was von mir im Gesetz Moses, in den Propheten und in den Psalmen geschrieben wurde.«

45 Da öffnete er ihnen das Verständnis, dass sie die Schriften verstanden,

46 und sagte zu ihnen: »So steht es geschrieben, und so musste Christus leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen,

47 und so muss in seinem Namen Buße und Vergebung der Sünden unter allen Völkern gepredigt werden, angefangen in Jerusalem.

48 Ihr aber seid hiervon Zeugen.

49 Und seht, ich sende die Verheißung meines Vaters auf euch. Ihr aber, bleibt in der Stadt Jerusalem, bis ihr angetan seid mit Kraft aus der Höhe.«

Jesaja 53,11 Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er seine Lust sehen und die Fülle haben. Und durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen; denn er trägt ihre Sünden.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Wissenschaftlich fundierte Aufklärung seitens Corona


23.08.2021

Gerettet sind die, die nicht sehen und doch glauben !

Markusevangelium 16,13+14 Und jene gingen hin und berichteten es den andern; aber ihnen glaubten sie auch nicht.

14 Danach erschien Jesus, als die Elf zu Tisch saßen, und schalt ihren Unglauben und ihre Herzenshärte, weil sie denen nicht geglaubt hatten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten.

Johannesevangelium 20,21-29 Da sagte der auferstandene Jesus noch einmal zu ihnen: »Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.«

22 Und als er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: »Empfangt den Heiligen Geist!

23 Welchen ihr die Sünden vergebt, denen sind sie vergeben; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.«

24 Thomas aber, einer der Zwölf, der Zwilling genannt wird, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.

25 Da sagten die anderen Jünger zu ihm: »Wir haben den Herrn gesehen.« Er aber sagte zu ihnen: »Wenn ich nicht in seinen Händen die Nägelmale sehe und meinen Finger in die Nägelmale lege und meine Hand in seine Seite lege, kann ich es nicht glauben.«

26 Acht Tage später waren seine Jünger wieder im Haus, und Thomas war bei ihnen. Da kam Jesus, als die Türen verschlossen waren, und trat in ihre Mitte und sagte: »Friede sei mit euch!«

27 Danach sagte er zu Thomas: »Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!«

28 Thomas antwortete ihm: »Mein Herr und mein Gott!«

29 Jesus sagte zu ihm: »Weil du mich gesehen hast, Thomas, hast du geglaubt. Glückselig sind, die nicht gesehen und doch geglaubt haben!«

Der Glaube – das feste Vertrauen → Jesus hat für deine/meine Sünde am Kreuz gebüßt, er hat beim himmlischen Vater für uns um Vergebung gebeten, er hat den Teufel, den Tod und die die Verlockungen dieser Welt überwunden. Er ist für dich und für mich auferstanden – übergib ihm dein Leben, damit du lebst!

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Wissenschaftlich fundierte Aufklärung seitens Corona



22.8.2021

Vertraue der Botschaft der Auferstehung

Markusevangelium 16,13+14 Und jene gingen hin und berichteten es den andern; aber ihnen glaubten sie auch nicht.

14 Danach erschien Jesus, als die Elf zu Tisch saßen, und schalt ihren Unglauben und ihre Herzenshärte, weil sie denen nicht geglaubt hatten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten.

Johannesevangelium 20,19-23 Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und sagte zu ihnen:“Friede sei mit euch!“

20 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, als sie den Herrn sahen.

21 Da sagte Jesus noch einmal zu ihnen: »Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.«

22 Und als er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: »Empfangt den Heiligen Geist!

23 Welchen ihr die Sünden vergebt, denen sind sie vergeben; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.«

Vertraue -

Warnung vor Unglauben Hebräerbrief 3,7-13 Darum, wie der Heilige Geist sagt: Heute, wenn ihr seine Stimme hört,

8 dann verstockt eure Herzen nicht, wie in der Verbitterung am Tag der Versuchung in der Wüste,

9 wo mich eure Väter versuchten; sie prüften mich und sahen meine Werke vierzig Jahre lang.

10 Darum war ich entrüstet über dieses Geschlecht und sagte: Immer irren sie mit dem Herzen! Aber sie erkannten meine Wege nicht,

11 sodass ich schwor in meinem Zorn: Sie sollen nicht in meine Ruhe eingehen.

12 Seht zu, Brüder, dass nicht jemand unter euch ein böses, ungläubiges Herz hat, das vom lebendigen Gott abfällt;

13 sondern ermahnt euch selbst alle Tage, solange es »heute« heißt, damit niemand von euch durch den Betrug der Sünde verstockt wird.

Es braucht den Willen dem Geist Gottes zu vertrauen,ansonsten bleiben wir Söhne und Töchter der Verdammnis.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009





21.8.2021

Jesus ist für dich und mich auferstanden

Markusevangelium 16,12 Danach erschien Christus Jesus Zweien von ihnen unterwegs in anderer Gestalt, als sie aufs Land gingen.

Johannesevangelium 20,1 Am ersten Tag der Woche kam Maria Magdalena früh, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war.

Lukasevangelium 24,13 Die Emmausjünger Und sieh, zwei von ihnen gingen an demselben Tag in ein Dorf mit Namen Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt war.

14 Und sie redeten miteinander über alles, was geschehen war.

15 Da, als sie so redeten und sich miteinander besprachen, näherte sich Jesus selbst und ging mit ihnen.

16 Aber ihre Augen wurden gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten.

17 Er sagte aber zu ihnen: »Was sind das für Reden, die ihr unterwegs miteinander wechselt, und seht so traurig aus?«

18 Da antwortete ihm einer mit Namen Kleopas: »Bist du der einzige unter den Fremden in Jerusalem, der nicht weiß, was in diesen Tagen dort geschehen ist?«

Lk 24,19 Und er sagte zu ihnen: »Was denn?« Sie aber sagten zu ihm: »Das von Jesus, dem Nazarener, der ein Prophet war, mächtig in Taten und Worten vor Gott und allem Volk;

Lk 24,20 wie ihn unsere Hohepriester und Obersten zur Verurteilung zum Tod übergeben und ihn gekreuzigt haben.

21 Wir aber hofften, dass er es sei, der Israel erlösen sollte. Und über das alles ist heute der dritte Tag, seitdem dies geschehen ist.

22 Auch haben uns einige unserer Frauen erschreckt; die sind früh bei dem Grab gewesen und

23 haben seinen Leib nicht gefunden, kommen und sagen, sie hätten eine Erscheinung von Engeln gesehen, die sagten, er lebe.

24 Und einige der Unseren gingen zum Grab und fanden es so, wie die Frauen sagten; aber ihn sahen sie nicht.«

25 Und er sagte zu ihnen: »O ihr Toren und trägen Herzens, an alles zu glauben, was die Propheten geredet haben!

26 Musste nicht Christus solches erleiden und in seine Herrlichkeit eingehen?«

27 Und er fing an von Mose und allen Propheten und erklärte ihnen in allen Schriften, was von ihm gesagt war.

28 Und sie näherten sich dem Dorf, wo sie hingingen; und er stellte sich, als wollte er weitergehen.

29 Da nötigten sie ihn und sagten: »Bleibe bei uns; denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneigt.« Und er ging hinein, um bei ihnen zu bleiben.

30 Und es geschah, als er mit ihnen zu Tisch saß, nahm er das Brot, segnete es, brach es und gab es ihnen.

31 Da wurden ihre Augen geöffnet, und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen.

32 Da sagten sie zueinander: »Brannte nicht unser Herz in uns, als er auf dem Weg mit uns redete und uns die Schriften öffnete?«

33 Und sie standen zur selben Stunde auf, kehrten nach Jerusalem zurück und fanden die Elf und die bei ihnen waren versammelt,

34 die sagten: »Der Herr ist wahrhaftig auferstanden und dem Simon erschienen.«

35 Und sie erzählten ihnen, was unterwegs geschehen war und wie er von ihnen erkannt wurde, als er das Brot brach.

„So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden getilgt werden; damit Zeiten der Erquickung vom Angesicht des Herrn kommen ..“ das sagt Petrus in Apostelgeschichte 3,19

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Hilfestellung in den Herausforderungen


20.8.2021

Jesus der Auferstandene

Markusevangelium 16,9-11 Als Jesus aber früh am ersten Tag der Woche auferstanden war, erschien er zuerst der Maria Magdalena, von der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.

10 Und sie ging hin und berichtete es denen, die mit ihm gewesen waren und trauerten und weinten.

11 Und als diese hörten, dass er lebe und von ihr gesehen worden sei, glaubten sie ihr nicht.

Lukasevangelium 8,1+2 Und es geschah danach, dass er durch Städte und Dörfer zog und predigte und das Evangelium vom Reich Gottes verkündigte; und die Zwölf gingen mit ihm,

2 dazu einige Frauen, die von bösen Geistern und Krankheiten geheilt worden waren, nämlich Maria, genannt Magdalena, von der sieben Dämonen ausgefahren waren,

Johannesevangelium 16,20-24 „Wahrlich, wahrlich, ich Jesus, sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet traurig sein, doch euer Schmerz wird in Freude verwandelt werden.

21 Eine Frau erlebt Schmerz, wenn sie gebiert, weil ihre Stunde gekommen ist. Wenn sie aber das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an die Angst wegen der Freude darüber, dass ein Mensch zur Welt gekommen ist.

22 So empfindet ihr nun Traurigkeit; aber ich werde euch wiedersehen, und euer Herz wird sich freuen; und eure Freude wird niemand von euch nehmen.

23 Und an dem Tag werdet ihr mich nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr den Vater um etwas bitten werdet in meinem Namen, dann wird er es euch geben.

24 Bisher habt ihr nichts in meinem Namen erbeten. Bittet, dann werdet ihr nehmen, damit eure Freude vollkommen ist.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Infragestellung



19.8.2021

Die Bestechung

Markusevangelium 16,1-8 Die Auferstehung Jesu - Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle um hinzugehen und den Leichnam Jesu zu salben.

2 Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.

3 Sie sagten zueinander: »Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes wälzen?«

4 Und als sie aufblickten, sahen sie, dass der Stein weggewälzt war. Er war nämlich sehr groß.

5 Da gingen sie ins Grab hinein und sahen einen jungen Mann auf der rechten Seite sitzen, der hatte ein langes, weißes Gewand an; und sie erschraken.

6 Er aber sagte zu ihnen: »Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Seht da die Stelle, wo sie ihn hinlegten!

7 Geht aber hin und sagt es seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.

8 Und sie gingen schnell hinaus und flohen vom Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemandem etwas; denn sie fürchteten sich.

Matthäusevangelium 28,11-15 Die Bestechung Als sie aber hingingen, sieh, da kamen einige von der Wache in die Stadt und berichteten den Hohepriestern alles, was geschehen war.

12 Und sie kamen mit den Ältesten zusammen und hielten Rat, gaben den Kriegsknechten Geld genug

13 und sagten: »Sagt: ›Seine Jünger kamen des Nachts und stahlen ihn, während wir schliefen.‹

14 Und wenn es dem Statthalter zu Ohren kommen sollte, dann wollen wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, dass ihr sicher seid.«

15 Und sie nahmen das Geld und taten, wie sie angewiesen worden waren. Und diese Aussage wurde bei den Juden bis zum heutigen Tag verbreitet.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Es gibt keine Probleme mit der Coronainjektion



18.8.2021

Fürchtet euch nicht!

Markusevangelium 16,1-8 Die Auferstehung Jesu - Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle um hinzugehen und den Leichnam Jesu zu salben.

2 Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.

3 Sie sagten zueinander: »Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes wälzen?«

4 Und als sie aufblickten, sahen sie, dass der Stein weggewälzt war. Er war nämlich sehr groß.

5 Da gingen sie ins Grab hinein und sahen einen jungen Mann auf der rechten Seite sitzen, der hatte ein langes, weißes Gewand an; und sie erschraken.

6 Er aber sagte zu ihnen: »Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Seht da die Stelle, wo sie ihn hinlegten!

7 Geht aber hin und sagt es seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.

8 Und sie gingen schnell hinaus und flohen vom Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemandem etwas; denn sie fürchteten sich.

Matthäusevangelium 28,7-10 Der Engel antwortete den Frauen: „Und geht schnell hin und sagt seinen Jüngern, dass er von den Toten auferstanden ist. Und seht, er wird vor euch hingehen nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen. Seht, ich habe es euch gesagt.«

8 Und sie gingen schnell vom Grab weg mit Furcht und großer Freude und rannten, um es seinen Jüngern zu berichten.

9 Und als sie hingingen, um es seinen Jüngern zu berichten, sieh, da begegnete ihnen Jesus und sagte: »Seid gegrüßt!« Und sie traten zu ihm, umfassten seine Füße und fielen vor ihm nieder.

10 Da sagte Jesus zu ihnen: »Fürchtet euch nicht! Geht hin und berichtet es meinen Brüdern, damit sie nach Galiläa gehen; dort werden sie mich sehen.«

1.Korintherbrief 15,1-5+12-14 Ich mache euch aber, Brüder, das Evangelium bekannt, das ich euch verkündet habe, das ihr auch angenommen habt, in dem ihr auch steht,

2 durch das ihr auch gerettet werdet, wenn ihr an dem Wort festhaltet, das ich euch verkündet habe; es sei denn, dass ihr vergeblich zum Glauben gekommen seid.

3 Denn ich habe euch als erstes überliefert, was ich auch empfangen habe: dass Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften;

4 und dass er begraben wurde, und dass er am dritten Tag gemäß den Schriften auferstanden ist;

5 und dass er von Kephas gesehen wurde, danach von den Zwölfen.

12 Wenn aber gepredigt wird, dass Christus von den Toten auferstanden ist, wie sagen einige unter euch, dass es keine Auferstehung der Toten gibt?

13 Gibt es aber keine Auferstehung der Toten, dann ist auch Christus nicht auferstanden.

14 Ist aber Christus nicht auferstanden, dann ist also unsere Predigt vergeblich; dann ist aber auch euer Glaube vergeblich.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung“

Ach dass eine Zeit gewesen

Ach dass eine Zeit gewesen, da ich lebte nur für mich! Ich vernahm dein sanftes Werben, doch mein trotzig Herz erklärte: Gar nichts du und alles ich! Gar nichts du und alles ich!

Doch du fand´st mich und ich schaute blutend an dem Kreuze dich, sah dein wunderbares Lieben, und im Herzen klang es leise: Etwas du und etwas ich! Etwas du und etwas ich!

Aber deines Geistes Walten zog mich näher hin zu sich: Ich ward kleiner, du wardst größer, und ich sprach mit Lieb und sehnen: Mehr, Herr, du und wenger ich! Mehr, Herr, du und weniger ich!

Himmel hoch die Berge ragen, endlos dehnt das Weltmeer sich; aber deine Lieb ist größer, und sie hat mich überwältigt. Alles du und gar nichts ich! Alles du und gar nichts ich!



17.8.2021

Jesus ist auferstanden

Markusevangelium 16,1-7 Die Auferstehung Jesu - Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle um hinzugehen und den Leichnam Jesu zu salben.

2 Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.

3 Sie sagten zueinander: »Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes wälzen?«

4 Und als sie aufblickten, sahen sie, dass der Stein weggewälzt war. Er war nämlich sehr groß.

,5 Da gingen sie ins Grab hinein und sahen einen jungen Mann auf der rechten Seite sitzen, der hatte ein langes, weißes Gewand an; und sie erschraken.

6 Er aber sagte zu ihnen: »Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Seht da die Stelle, wo sie ihn hinlegten!

7 Geht aber hin und sagt es seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.

Johannesevangelium 20,1-8 Am ersten Tag der Woche kam Maria Magdalena früh, als es noch dunkel war zum Grab und sah, das der Stein vom Grab weggewälzt war.

2 Da lief sie und kam zu Simon Petrus und zum andern Jünger, den Jesus lieb hatte, und sagte zu ihnen: »Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben.«

3 Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus, und sie kamen zum Grab.

4 Es liefen aber die zwei miteinander, und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam zuerst zum Grab,

5 bückte sich nieder und sah die leinenen Tücher daliegen; er ging aber nicht hinein.

6 Da kam Simon Petrus ihm nach und ging ins Grab hinein und sah die leinenen Tücher daliegen

7 und sah das Schweißtuch, das um seinen Kopf gebunden war, nicht bei den leinenen Tüchern liegen, sondern für sich zusammengewickelt an einem besondern Ort.

8 Da ging auch der andere Jünger hinein, der zuerst zum Grab gekommen war, sah und glaubte.

Kolosserbrief 1,13-17 Der Vater hat uns aus der Macht der Finsternis errettet und hat uns ins Reich seines geliebten Sohnes versetzt,

14 in dem wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden haben;

15 der das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene vor aller Schöpfung.

16 Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Mächte; es ist alles durch ihn und zu ihm hin geschaffen.

17 Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung



16.8.2021

Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten

Markusevangelium 16,1-4 Die Auferstehung Jesu - Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle um hinzugehen und den Leichnam Jesu zu salben.

2 Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.

3 Sie sagten zueinander: »Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes wälzen?«

4 Und als sie aufblickten, sahen sie, dass der Stein weggewälzt war. Er war nämlich sehr groß.

,5 Da gingen sie ins Grab hinein und sahen einen jungen Mann auf der rechten Seite sitzen, der hatte ein langes, weißes Gewand an; und sie erschraken.

6 Er aber sagte zu ihnen: »Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Seht da die Stelle, wo sie ihn hinlegten!

Lukasevangelium 24,1-8 Aber am ersten Tag der Woche sehr früh kamen sie und einige mit

2 Sie fanden aber den Stein vom Grab weggewälzt,

3 gingen hinein und fanden den Leib des Herrn Jesus nicht.

4 Und als sie darüber ganz ratlos waren, sieh, da traten zwei Männer in glänzenden Gewändern zu ihnen.

5 Und sie erschraken und neigten ihre Gesichter zur Erde nieder. Da sagten die zu ihnen: »Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten?

6 Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Denkt daran, wie er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa 7 und sagte: ›Der Menschensohn muss in die Hände sündiger Menschen überliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen.‹«

8 Und sie dachten an seine Worte.

Noch dringt Jesu frohe Botschaft

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung“



15.8.2021

Jesus ist auferstanden - Furcht ?

Markusevangelium 16,1-4 Die Auferstehung Jesu - Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle um hinzugehen und den Leichnam Jesu zu salben.

2 Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.

3 Sie sagten zueinander: »Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes wälzen?«

4 Und als sie aufblickten, sahen sie, dass der Stein weggewälzt war. Er war nämlich sehr groß.

,5 Da gingen sie ins Grab hinein und sahen einen jungen Mann auf der rechten Seite sitzen, der hatte ein langes, weißes Gewand an; und sie erschraken.

6 Er aber sagte zu ihnen: »Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Seht da die Stelle, wo sie ihn hinlegten!

Matthäusevangelium 28,2-6 2 Und sieh, es geschah ein starkes Erdbeben. Denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu, wälzte den Stein von der Öffnung und setzte sich darauf.

3 Und seine Gestalt war wie der Blitz und sein Gewand weiß wie Schnee.

4 Aus Furcht vor ihm erschraken die Wächter und wurden wie Tote.

5 Aber der Engel antwortete den Frauen: »Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht.

6 Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stelle, wo der Herr gelegen hat.

1.Johannesbrief 4,16-19 Wir haben die Liebe, die Gott für uns hat, erkannt und geglaubt: Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

17 Darin ist die Liebe bei uns vollendet worden, dass wir am Tag des Gerichts zuversichtliches Vertrauen haben, dass genau wie er ist, auch wir in dieser Welt sind.

18 Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollendete Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht hat mit Strafe zu tun. Wer sich fürchtet, der ist noch nicht vollendet worden in der Liebe.

19 Wir lieben ihn, weil er uns zuerst geliebt hat.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung“



14.8.2021

Der Stein ist weggewälzt

Markusevangelium 16,1-4 Die Auferstehung Jesu - Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle um hinzugehen und den Leichnam Jesu zu salben.

2 Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.

3 Sie sagten zueinander: »Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes wälzen?«

4 Und als sie aufblickten, sahen sie, dass der Stein weggewälzt war. Er war nämlich sehr groß.

Matthäusevangelium 28,1+2 Als aber der Sabbat um war, in der Dämmerung des ersten Tages der Woche, kamen Maria Magdalena und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen.

2 Und sieh, es geschah ein starkes Erdbeben. Denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu, wälzte den Stein von der Öffnung und setzte sich darauf.

Matthäusevangelium 5,23+24Jesus spricht:“ Darum, wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst (wenn du zu Jesus dein Gebet richtest) und dich dort daran erinnerst, dass dein Bruder etwas gegen dich hat,

24 dann lass deine Gabe dort vor dem Altar und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder, und dann komm und opfere deine Gabe.“

Lukasevangelium 21,33-36 Jesus spricht:“ Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.

34 Hütet euch aber, dass eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen und mit Sorgen des Lebens und dieser Tag plötzlich über euch kommt;

35 denn er wird wie ein Fallstrick über alle kommen, die auf der Erde wohnen.

36 Darum seid nun allezeit wach und betet, dass ihr würdig geachtet werdet, all dem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor dem Menschensohn zu stehen.“

Johannesevangelium 1,14 Und das Wort wurde Mensch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, die Herrlichkeit des einziggeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung“



13.8.2021

Wer an Jesus glaubt, der wird leben

Markusevangelium 16,1-3 Die Auferstehung Jesu Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle um hinzugehen und den Leichnam Jesu zu salben.

2 Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.

3 Sie sagten zueinander: »Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes wälzen?«

Die Frauen wollten zum toten Leib von Jesus.Problem (das sich aufgelöst hatte).

Johannesevangelium 11,25+26 Jesus sagt: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt;

26 und wer lebt und an mich glaubt, der wird niemals mehr sterben. Glaubst du das?«

Matthäusevangelium 5,22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder ohne Grund zürnt, der verdient, vor Gericht gestellt zu werden; wer aber zu seinem Bruder sagt: ›Raka!‹ (Idiot!), der verdient, vor den Hohen Rat gestellt zu werden; wer aber sagt: ›Du Narr!‹, der verdient, ins Feuer der Hölle geworfen zu werden.

Lukasevangelium 17,3+4 Habt acht auf euch selbst! Wenn dein Bruder gegen dich sündigt, so weise ihn zurecht; und wenn er es bereut, vergib ihm.

4 Und wenn er siebenmal am Tag gegen dich sündigen würde und siebenmal am Tag zu dir käme und sagte: ›Es reut mich‹, dann sollst du ihm vergeben.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung



11.8.2021

Die Pharisäer beschuldigen Jesus als einen Betrüger!

Matthäusevangelium 27,62-66 Die Bewachung des Grabes Am nächsten Tag, der auf den Rüsttag folgt, kamen die Hohepriester und Pharisäer zu Pilatus

63 und sagten: »Herr, uns ist eingefallen, dass dieser Verführer sagte, als er noch lebte: ›Ich will nach drei Tagen auferstehen.‹

64 Darum befiehl, dass man das Grab sicher bewache bis zum dritten Tag, damit nicht seine Jünger des Nachts kommen und ihn stehlen und zum Volk sagen: ›Er ist auferstanden von den Toten‹, und der letzte Betrug schlimmer wird als der erste.«

65 Pilatus sagte zu ihnen: »Da habt ihr die Wache; geht hin und verwahrt es, so gut ihr könnt.«

66 Sie gingen hin und sicherten das Grab mit der Wache und versiegelten den Stein.

Die Pharisäer beschuldigen Jesus als einen Betrüger!

Sprüche 21,10+21 Die Seele des Gottlosen wünscht Böses und gönnt seinem Nächsten nichts.

21 Wer der Gerechtigkeit und der Güte nachjagt, findet Leben, Gerechtigkeit und Ehre.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung



10.8.2021

Die Frauen wollten Jesus salben.

Markusevangelium 16,1 Die Auferstehung Jesu Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle um hinzugehen und den Leichnam Jesu zu salben.

Die Frauen wollten Jesus salben.

Johannesevangelium 11,39 Jesus sagte: »Hebt den Stein weg!« Marta, die Schwester des Verstorbenen, sagte zu ihm: »Herr, er stinkt schon; denn er ist seit vier Tagen hier.«

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung



9.8.2021

Die Grablegung Jesu

Markusevangelium 15,42-47 Die Grablegung Jesu Und als es Abend wurde, denn es war der Rüsttag, das ist der Tag vor dem Sabbat,

43 kam Josef von Arimathäa, ein angesehener Ratsherr, der auch auf das Reich Gottes wartete; der wagte es, ging zu Pilatus hinein und bat um den Leichnam Jesu.

44 Pilatus aber wunderte sich, dass er schon tot war, rief den Hauptmann und fragte ihn, ob er schon lange gestorben wäre.

45 Und als er es vom Hauptmann bestätigt bekam, gab er Josef den Leichnam.

46 Der kaufte ein Leinentuch und nahm ihn herab, wickelte ihn ins Leinentuch und legte ihn in ein Grab, das in einen Fels gehauen war; dann wälzte er einen Stein vor den Eingang des Grabes.

47 Aber Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Joses, schauten zu, wo er hingelegt wurde.

Lukasevangelium 23,50+51 Und sieh, da war ein Mann mit Namen Josef, ein Ratsherr, ein guter und gerechter Mann,

51 der ihrem Beschluss und ihrem Handeln nicht zugestimmt hatte. Er war von Arimathäa, einer Stadt der Juden, und wartete auch selbst auf das Reich Gottes.

Johannesevangelium 19,31-37 Weil es aber Rüsttag war, baten die Juden den Pilatus, damit die Leichname nicht den Sabbat über am Kreuz blieben - denn dieser Sabbat war groß -, dass ihnen die Beine gebrochen und sie abgenommen würden.

32 Da kamen die Kriegsknechte und brachen dem ersten die Beine und auch dem andern, der mit ihm gekreuzigt war.

33 Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon gestorben war, brachen sie ihm die Beine nicht;

34 sondern einer der Kriegsknechte durchbohrte seine Seite mit einem Speer, und sofort kamen Blut und Wasser heraus.

35 Und der es gesehen hat, der hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr; und er weiß, dass er die Wahrheit sagt, damit auch ihr glaubt.

36 Denn das ist geschehen, damit die Schrift erfüllt würde: Es soll ihm kein Bein zerbrochen werden.

37 Und wieder sagt eine andere Schriftstelle: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt b haben.

Offenbarung 1,7 Sieh, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, die ihn durchbohrt haben; und alle Stämme des Landes werden über ihn wehklagen. Ja, Amen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung



8.8.2021

Die Frauen, die von fern zuschauten

Markusevangelium 15,33-41 In der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

34 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: »Eloi, Eloi, lama sabachthani?« Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

35 Und einige, die dabeistanden, sagten, als sie das hörten: »Sieh, er ruft den Elia.«

36 Da lief einer und füllte einen Schwamm mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr, gab ihm zu trinken und sagte: »Halt, lasst sehen, ob Elia kommt und ihn herabnimmt.«

37 Aber Jesus stieß einen lauten Schrei aus und verschied.

38 Da zerriss der Vorhang im Tempel von oben bis unten in zwei Stücke.

39 Der Hauptmann aber, der ihm gegenüber in der Nähe stand und sah, dass er so geschrien hatte und verschied, sagte: »Wahrlich, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen!«

40 Und es waren auch Frauen da, die von fern zuschauten; unter ihnen waren Maria Magdalena und Maria, die Mutter von Jakobus dem Kleinen und von Joses, und Salome,

41 die ihm auch gefolgt waren und ihm gedient hatten, als er in Galiläa war, und viele andere, die mit ihm nach Jerusalem hinaufgegangen waren.

Lukasevangelium 8,1-3 Und es geschah danach, dass Jesus durch Städte und Dörfer zog und predigte und das Evangelium vom Reich Gottes verkündigte; und die Zwölf gingen mit ihm,

2 dazu einige Frauen, die von bösen Geistern und Krankheiten geheilt worden waren, nämlich Maria, genannt Magdalena, von der sieben Dämonen ausgefahren waren,

3 und Johanna, die Frau Chuzas, des Verwalters des Herodes, Susanna und viele andere, die ihm dienten mit ihrem Besitz.

Matthäusevangelium 12,47-50 Da sagte einer zu Jesus: »Sieh, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir reden.«

48 Er aber antwortete dem, der es ihm berichtete: »Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?«

49 Und er streckte die Hand aus über seine Jünger und sagte: »Sieh da, meine Mutter und meine Brüder!

50 Denn wer den Willen meines Vaters im Himmel tut, der ist mir Bruder, Schwester und Mutter.«

Johannesevangelium 10,27-30 Jesus spricht: „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;

28 und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden niemals umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

30 Ich und der Vater sind eins.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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7.8.2021

Gott sei mir Sünder gnädig

Markusevangelium 15,33-39 In der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

34 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: »Eloi, Eloi, lama sabachthani?« Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

35 Und einige, die dabeistanden, sagten, als sie das hörten: »Sieh, er ruft den Elia.«

36 Da lief einer und füllte einen Schwamm mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr, gab ihm zu trinken und sagte: »Halt, lasst sehen, ob Elia kommt und ihn herabnimmt.«

37 Aber Jesus stieß einen lauten Schrei aus und verschied.

38 Da zerriss der Vorhang im Tempel von oben bis unten in zwei Stücke.

39 Der Hauptmann aber, der ihm gegenüber in der Nähe stand und sah, dass er so geschrien hatte und verschied, sagte: »Wahrlich, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen!«

Lukasevangelium 23,48 Und als die ganze Menschenmenge, die gekommen war und zuschaute, sah, was da geschah, schlugen sie sich an ihre Brust und kehrten wieder um.

Lukasevangelium 18,13 Aber der Zöllner stand etwas entfernt, wollte auch die Augen nicht zum Himmel aufheben, sondern schlug an seine Brust und sagte: ›Gott, sei mir Sünder gnädig!‹

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung



6.8.2021

Der Mensch Jesus ist Gottes Sohn

Markusevangelium 15,33-39 In der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

34 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: »Eloi, Eloi, lama sabachthani?« Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

35 Und einige, die dabeistanden, sagten, als sie das hörten: »Sieh, er ruft den Elia.«

36 Da lief einer und füllte einen Schwamm mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr, gab ihm zu trinken und sagte: »Halt, lasst sehen, ob Elia kommt und ihn herabnimmt.«

37 Aber Jesus stieß einen lauten Schrei aus und verschied.

38 Da zerriss der Vorhang im Tempel von oben bis unten in zwei Stücke.

39 Der Hauptmann aber, der ihm gegenüber in der Nähe stand und sah, dass er so geschrien hatte und verschied, sagte: »Wahrlich, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen!«

Matthäusevangelium 27,51-54 Und sieh, der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von oben bis unten. Und die Erde bebte, und die Felsen zerrissen,

52 und die Gräber taten sich auf, und viele Leiber der Heiligen, die entschlafen waren, standen auf

53 und kamen aus den Gräbern nach seiner Auferstehung und gingen in die heilige Stadt und erschienen vielen.

54 Als aber der Hauptmann und die bei ihm waren und Jesus bewachten das Erdbeben sahen und was da geschah, erschraken sie sehr und sagten: »Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!

Lukasevangelium 23,47 Als aber der Hauptmann sah, was da geschah, pries er Gott und sagte: »Wirklich, dieser ist ein gerechter Mensch gewesen!«

Johannesevangelium 12,42-50 Doch auch von den Obersten glaubten viele an Jesus; aber um der Pharisäer willen bekannten sie es nicht, damit sie nicht aus der Synagoge ausgestoßen würden.

43 Denn sie hatten die Ehre bei den Menschen lieber als die Ehre bei Gott.

44 Jesus aber rief: »Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat.

45 Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.

46 Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.

47 Und wer meine Worte hört und nicht glaubt, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um die Welt zu retten.

48 Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter; das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag.

49 Denn ich habe nicht aus mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir einen Auftrag gegeben, was ich tun und reden soll.

50 Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Darum, was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.«

Lied

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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5.8.2021

Jesus hat unsere Versöhnung mit dem Vater erwirkt

Markusevangelium 15,33-38 In der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

34 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: »Eloi, Eloi, lama sabachthani?« Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

35 Und einige, die dabeistanden, sagten, als sie das hörten: »Sieh, er ruft den Elia.«

36 Da lief einer und füllte einen Schwamm mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr, gab ihm zu trinken und sagte: »Halt, lasst sehen, ob Elia kommt und ihn herabnimmt.«

37 Aber Jesus stieß einen lauten Schrei aus und verschied.

38 Da zerriss der Vorhang im Tempel von oben bis unten in zwei Stücke.

Der Hohepriester durfte einmal im Jahr ins Allerheiligste um die Versöhnung für das Volk zu erwirken. Jesus hat durch seine Bitte durch die Annahme des uns zustehenden Gerichtes und durch seinen Tod die Versöhnung mit dem himmlischen Vater für alle Menschen erwirkt.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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4.8.2021

Es ist vollbracht

Markusevangelium 15,33-37 In der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

34 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: »Eloi, Eloi, lama sabachthani?« Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

35 Und einige, die dabeistanden, sagten, als sie das hörten: »Sieh, er ruft den Elia.«

36 Da lief einer und füllte einen Schwamm mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr, gab ihm zu trinken und sagte: »Halt, lasst sehen, ob Elia kommt und ihn herabnimmt.«

37 Aber Jesus stieß einen lauten Schrei aus und verschied.

Matthäusevangelium 27,50 Aber Jesus schrie noch einmal mit lauter Stimme und übergab seinen Geist.

Johannesevangelium 19,28-30 Danach, als Jesus wusste, dass schon alles vollbracht war, sagte er, damit die Schrift erfüllt würde: »Ich habe Durst!«

29 Da stand ein Gefäß voll Essig. Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig und steckten ihn auf einen Ysopstängel und hielten es ihm an den Mund.

30 Als Jesus nun den Essig genommen hatte, sagte er: »Es ist vollbracht«, neigte den Kopf und übergab den Geist.

Lukasevangelium 23,46 Und Jesus rief mit lauter Stimme: »Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist!« Und als er das gesagt hatte, verschied er.

Geißelung, Dornenkrone, Tragen des Kreuzes, Kreuzigung, Verspottung, Essig.

Jesaja 53,6+7 Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, jeder sah auf seinen Weg; aber der Herr   warf unser aller Sünde auf ihn.

7 Als er gestraft und gemartert wurde, tat er seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das vor seinem Scherer verstummt und seinen Mund nicht auftut.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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3.8.2021

Wer an Jesus glaubt hat ewiges Leben

Markusevangelium 15,33-36 In der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

34 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: »Eloi, Eloi, lama sabachthani?« Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

35 Und einige, die dabeistanden, sagten, als sie das hörten: »Sieh, er ruft den Elia.«

36 Da lief einer und füllte einen Schwamm mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr, gab ihm zu trinken und sagte: »Halt, lasst sehen, ob Elia kommt und ihn herabnimmt.«

Geißelung, Dornenkrone, Tragen des Kreuzes, Kreuzigung, Verspottung, Essig.

Matthäusevangelium 5,21 „Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: Du sollst nicht morden; wer mordet, der soll des Gerichts schuldig sein.“

2.Mose 20,13 Du sollst nicht morden.

Lukasevangelium 23,18-21 Da schrien alle miteinander: »Weg mit diesem und gib uns Barabbas los!«

19 Der war wegen eines Aufruhrs, der in der Stadt geschehen war, und wegen eines Mordes ins Gefängnis geworfen worden.

20 Da rief ihnen Pilatus nochmals zu und wollte Jesus freilassen.

21 Sie schrien aber: »Kreuzige, kreuzige ihn!«

Jesu Worte im Johannesevangelium 16,2+3 „Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen. Es kommt sogar die Zeit, dass jeder, der euch tötet, meint, er tue Gott einen Dienst damit.

3 Und das werden sie euch deshalb antun, weil sie weder meinen Vater noch mich erkannt haben.“

Johannesevangelium 3,36 „Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben. Wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.« Dies sagt Johannes der Täufer.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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2.8.2021

Gott, bitte erforsche mich

Markusevangelium 15,33+34 In der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

34 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: »Eloi, Eloi, lama sabachthani?« Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

35 Und einige, die dabeistanden, sagten, als sie das hörten: »Sieh, er ruft den Elia.«

Dies ist eine weitere Verspottung – Elia war ein Prophet zur Zeit der Könige Israels. Eloi ist Gott.

Matthäusevangelium 5,20 Denn Jesus sagt uns: „Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, werdet ihr auf keinen Fall ins Himmelreich kommen.“

Psalm 139,23+24 Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erfahre, wie ich es meine.

24 Und sieh, ob ich auf bösem Weg bin, und leite (du) mich auf ewigem Weg.

Johannesevangelium 15,20 Jesus spricht: “Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: ›Der Knecht ist nicht größer als sein Herr.‹ Wenn sie mich verfolgt haben, dann werden sie euch auch verfolgen; wenn sie mein Wort gehalten haben, dann werden sie eures auch halten.“

Lukasevangelium 13,23+24 Es sagte aber einer zu Jesus: »Herr, sind es wenige, die gerettet werden?« Er aber sagte zu ihnen:

24 »Ringt danach, dass ihr durch die enge Pforte eingeht; denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten, hineinzukommen, und werden es nicht können.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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1.8.2021

Jesus spricht: seid getrost, ich habe die Welt überwunden

Markusevangelium 15,33+34 In der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

34 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: »Eloi, Eloi, lama sabachthani?« Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

Jesus hat unsere Sünden auf sich geladen – dadurch wurde er für uns zum Sünder gemacht. Gott hat keine Gemeinschaft mit der Sünde, deshalb wurde der Mensch Jesus von Gott verlassen und somit dem Tod preisgegeben.

1.Johannesbrief 1,5-9 Reinigung von Sünde Und das ist die Botschaft, die wir von Jesus gehört haben und euch verkünden, dass Gott Licht ist, und in ihm ist keinerlei Finsternis.

6 Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und leben in der Finsternis, lügen wir und tun nicht die Wahrheit.

7 Wenn wir aber im Licht leben, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde.

8 Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.

9 Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns von aller Ungerechtigkeit reinigt.

Matthäusevangelium 5,19 Wer nun eins von diesen kleinsten Geboten bricht und die Leute so lehrt, der wird der Geringste im Himmelreich genannt werden; wer es aber tut und lehrt, der wird groß genannt werden im Himmelreich.

2.Mose 20,4-6 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist.

5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen;

6 der aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

Götzenbilder – tagtäglich werden wir durch Filme damit bestürmt – in den Computerspielen leben viele in den Götzenwelten.

Lukasevangelium 11,1 Vom Beten. Das Vaterunser(Mt. 6,9-13)   Einmal war Jesus an einem Ort und betete. Und als er aufgehört hatte. Sagte einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger lehrte.“

2 Er sagte zu ihnen: »Wenn ihr betet, dann sagt: ›Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

3 Unser nötiges Brot gib uns Tag für Tag.

4 Und vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die uns schuldig sind. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vom Bösen.‹«

Johannesevangelium 16,33 Das habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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31.7.2021

Jesus lebt für immer, durch ihn in mir ….

Markusevangelium 15,33 In der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

Lukasevangelium 23,44+45 Und es war um die sechste Stunde, da kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde,

45 und die Sonne wurde verfinstert, und der Vorhang des Tempels zerriss mitten entzwei.

Jesaja 53,5 Aber Jesus ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

In jenen 3 Stunden erging das Gericht, das uns zusteht über Jesus – er selbst war ohne Sünde.

Hebräerbrief 7,23-25 Und jene Leviten sind in großer Zahl Priester geworden, weil sie der Tod nicht bleiben ließ;

24 Jesus Christus aber hat, weil er ewig bleibt, ein unvergängliches Priestertum.

25 Daher kann er auch diejenigen vollständig erretten, die durch ihn zu Gott kommen; denn er lebt für immer, um für sie einzutreten.

Matthäusevangelium 5,18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird weder der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz vergehen, bis alles erfüllt ist.

2. Mose 20,3 Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Gott sagt in seinem Wort, der Bibel – keine anderen Götter neben mir – wenn es nur so wäre. Die meisten Menschen haben ihn selbst gar nicht mehr – sie haben den Gott der Bibel entweder ersetzt oder leben ohne Gott. Es ist das Versagen von Christen (auch mir selbst) dass nun Gott selbst, wegen unserer Gottlosigkeit sein Gericht in die Welt sendet. Es ist sein Rufen zu unser aller Umkehr hin zu ihm zum lebendigen Gott.

Johannesevangelium 15,6-9 Jesus spricht: „Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie die Rebe und verdorrt, man sammelt sie, wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.

7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen.

8 Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet.

9 Wie mich der Vater geliebt hat, so habe ich euch auch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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30.7.2021

Jesus und der Vater sind eins

Markusevangelium 15,33 In der sechsten Stunde kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

Nach jüdischer Zeitrechnung von 12-15 h.

Jesaja 53,4+5 Fürwahr, er, Jesus Christus trug unsere Krankheit und lud unsere Schmerzen auf sich. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.

5 Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

Hebräerbrief 9,27+28 Und wie den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht:

28 so ist Christus einmal geopfert, um die Sünden vieler wegzunehmen; beim zweiten Mal wird er ohne Sünde denen, die auf ihn warten, zur Rettung erscheinen.

Matthäusevangelium 5,17 »Ihr sollt nicht meinen, dass ich, Jesus, gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.“

Lukasevangelium 15,10 „So, sage ich Jesus euch, wird vor den Engeln Gottes Freude sein über einen Sünder, der Buße tut.«

Johannesevangelium 10,27-30 Jesus spricht: “Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;

28 und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden niemals umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

30 Ich und der Vater sind eins.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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29.7.2021

Kreuzigung Jesu + Maria die Mutter vom Menschen Jesus

Markusevangelium 15,21-32 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.

26 Und eine Inschrift mit seiner Anschuldigung war oben über ihm geschrieben: ›Der König der Juden.‹

27 Und sie kreuzigten mit ihm zwei Räuber, einen an seiner rechten und einen an seiner linken Seite.

28 Da wurde die Schrift erfüllt, die sagt: Er ist unter die Verbrecher gerechnet worden.  

29 Und die vorübergingen, lästerten ihn und schüttelten ihre Köpfe und sagten: „Ha, der du den Tempel abbrichst und ihn in drei Tagen aufbaust,

30 rette dich selbst und steig herab vom Kreuz!“

31 Ebenso verspotteten ihn die Hohepriester mit den Schriftgelehrten und sagten untereinander: »Er hat andern geholfen und kann sich selber nicht helfen.

32 Ist er der Christus, der König Israels, dann steige er jetzt vom Kreuz herab, damit wir sehen und glauben.«« Auch die mit ihm gekreuzigt waren, schmähten ihn.

Johannesevangelium 19,25-27 Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria Magdalena.

26 Als nun Jesus seine Mutter sah und den Jünger dabeistehen, den er lieb hatte, sagte er zu seiner Mutter: »Frau, sieh, das ist dein Sohn!«

27 Danach sagte er zum Jünger: »Sieh, das ist deine Mutter!« Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

So war Maria die Mutter vom Menschen Jesus, bei der Kreuzigung ihres Sohnes dabei. Sie ist mit ihm gegangen. Joseph, ihr Mann ? Ich weiß jetzt nicht, wo er damals war. Was in Maria wohl vorgegangen sein mag? Jesus vertraut sie in seinem Sterben dem Jünger an, den er lieb hatte. Soweit sich die Zusammenhänge ergeben, ist dies Johannes. Johannes nimmt sich der Mutter ihres und seines Erlösers an.

Matthäusevangelium 1,20-24 Während Josef aber darüber nachdachte, sieh, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: »Josef, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was in ihr empfangen ist, das ist vom Heiligen Geist.

21 Und sie wird einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus  nennen; denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden.“

22 Das alles aber ist geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der spricht:

23 Sieh, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihn Immanuel nennen,  das heißt übersetzt: »Gott mit uns.«

24 Als nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.

Lukasevangelium 2,10... Da sagte der Engel zu den Hirten: »Fürchtet euch nicht! Seht, ich verkünde euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren wird;

11 denn euch ist heute in der Stadt Davids der Heiland geboren, der Christus der Herr ist.

14 „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!“

16 Und sie kamen eilends und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegend.

17 Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das von diesem Kind zu ihnen gesagt worden war.

18 Und alle, die es hörten, wunderten sich über das, was die Hirten ihnen gesagt hatten.

19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.

Lukasevangelium 2,48-51 Und als sie ihn sahen, wurden sie bestürzt. Seine Mutter sagte zu Jesus: »Kind, warum hast du uns das angetan? Sieh doch, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht.«

49 Und er sagte zu ihnen: »Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?«

50 Und sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen sagte.

51 Dann ging er mit ihnen hinab und kam nach Nazareth und war ihnen untertan. Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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28.7.2021

Durch Jesus ins himmlische Paradies einzugehen

Markusevangelium 15,21-32 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.

26 Und eine Inschrift mit seiner Anschuldigung war oben über ihm geschrieben: ›Der König der Juden.‹

27 Und sie kreuzigten mit ihm zwei Räuber, einen an seiner rechten und einen an seiner linken Seite.

28 Da wurde die Schrift erfüllt, die sagt: Er ist unter die Verbrecher gerechnet worden.  

29 Und die vorübergingen, lästerten ihn und schüttelten ihre Köpfe und sagten: „Ha, der du den Tempel abbrichst und ihn in drei Tagen aufbaust,

30 rette dich selbst und steig herab vom Kreuz!“

31 Ebenso verspotteten ihn die Hohepriester mit den Schriftgelehrten und sagten untereinander: »Er hat andern geholfen und kann sich selber nicht helfen.

32 Ist er der Christus, der König Israels, dann steige er jetzt vom Kreuz herab, damit wir sehen und glauben.«« Auch die mit ihm gekreuzigt waren, schmähten ihn.

Lukasevangelium 23,39-43 Aber einer der Übeltäter, die gehenkt waren, lästerte ihn und sagte: »Bist du Christus, dann hilf dir selbst und uns!«

40 Da antwortete der andere, tadelte ihn und sagte: »Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch im selben Gericht bist?

41 Und wir zwar zu Recht, denn wir empfangen, was unsere Taten wert sind; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.«

42 Und er sagte zu Jesus: »Herr, denke an mich, wenn du in dein Reich kommst!«

43 Und Jesus sagte zu ihm: »Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.«

Das Ziel Gottes für uns Menschen → Heute wirst du mit mir im Paradies sein Mit Jesus im himmlischen Paradies zu sein.

Lukasevangelium 16,22-24 Es geschah aber, dass der Arme starb und von den Engeln in Abrahams Schoß getragen wurde. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben.

23 Als er nun im Totenreich seine Augen aufschlug und in Qualen war, sah er Abraham von fern und Lazarus in seinem Schoß.

24 Und er rief: ›Vater Abraham, erbarm dich über mich und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser taucht und meine Zunge kühlt; denn ich leide Pein in dieser Flamme.‹

Johannesevangelium 12,44-50 Jesus aber rief: »Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat.

45 Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.

46 Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.

47 Und wer meine Worte hört und nicht glaubt, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um die Welt zu retten.

48 Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter; das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag.

49 Denn ich habe nicht aus mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir einen Auftrag gegeben, was ich tun und reden soll.

50 Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Darum, was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.«

Matthäusevangelium 5,17 Jesus die Erfüllung des Gesetztes »Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.“

Im 2. Buch Mose, Kapitel 20 stehen die 10 Gebote. Die Bibel ist meine Richtschnur, damit ich weiß was der Wille des Vaters ist. Durch und in Jesus kann ich die Gebote, die mir zum Leben dienen erfüllen. Das ich dabei immer wieder an meine Grenzen stoße, darf ich immer wieder schmerzhaft erleben. Auch wenn die Gesetzgebung mehr und mehr von der Grundlage der 10 Gebote abweicht und sogar ins Gegenteil umschlägt – Jeder von uns steht einmal vor dem göttlichen Richter, der uns die 10 Gebote gegeben hat.

1.Johannesbrief 2,1+2 Meine Kinder, das schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater: Jesus Christus, der gerecht ist.

2 Und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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27.7.2021

Jesus spricht: Lasst durch mich euer Licht leuchten.

Markusevangelium 15,21-30 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.

26 Und eine Inschrift mit seiner Anschuldigung war oben über ihm geschrieben: ›Der König der Juden.‹

27 Und sie kreuzigten mit ihm zwei Räuber, einen an seiner rechten und einen an seiner linken Seite.

28 Da wurde die Schrift erfüllt, die sagt: Er ist unter die Verbrecher gerechnet worden.  

29 Und die vorübergingen, lästerten ihn und schüttelten ihre Köpfe und sagten: „Ha, der du den Tempel abbrichst und ihn in drei Tagen aufbaust,

30 rette dich selbst und steig herab vom Kreuz!“

31 Ebenso verspotteten ihn die Hohepriester mit den Schriftgelehrten und sagten untereinander: »Er hat andern geholfen und kann sich selber nicht helfen.

32 Ist er der Christus, der König Israels, dann steige er jetzt vom Kreuz herab, damit wir sehen und glauben.«

Matthäusevangelium 5,16 Jesus spricht: „So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.«

Licht zu sein: manchmal bin ich dann doch betrübt über mich selbst – mir fehlt noch so viel an Zurückhaltung wo es nötig wäre und an Mutzuspruch. So bedaure ich es heute euch persönlich so wenig das Licht Jesu in unser Leben bringen zu können. Mehr und mehr merke ich es braucht lebendige Taten durch lebendige Worte. Auch darin bleibt Jesus mein Erlöser.

Lukasevangelium 6,6-11 Es geschah aber an einem andern Sabbat, dass Jesus in die Synagoge ging und lehrte. Und da war ein Mann, dessen rechte Hand verdorrt war.

7 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer lauerten darauf, ob er auch am Sabbat heilen würde, damit sie eine Anklage gegen ihn fänden.

8 Er aber erkannte ihre Gedanken und sagte zum Menschen mit der verdorrten Hand: »Steh auf und tritt in die Mitte!« Und er stand auf und trat dahin.

9 Da sagte Jesus zu ihnen: »Ich frage euch: Ist es erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun oder Böses, das Leben zu erhalten oder zu verderben?«

10 Und er sah sie alle umher an und sagte zu dem Mann: »Strecke deine Hand aus!« Und er tat es; da wurde seine Hand wieder gesund wie die andere.

11 Sie aber wurden mit Unverstand erfüllt und beredeten sich miteinander, was sie Jesus antun wollten.

Johannesevangelium 15,6-13 Jesus spricht: „Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie die Rebe und verdorrt, man sammelt sie, wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.

7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen.

8 Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet.

9 Wie mich der Vater geliebt hat, so habe ich euch auch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!

10 Wenn ihr meine Gebote haltet, dann werdet ihr in meiner Liebe bleiben, wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.

11 Das habe ich zu euch gesagt, damit meine Freude in euch bleibt und eure Freude vollkommen wird.

12 Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe.

13 Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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26.7.2021

Jesus selbst blieb am Kreuz

Markusevangelium 15,21-30 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.

26 Und eine Inschrift mit seiner Anschuldigung war oben über ihm geschrieben: ›Der König der Juden.‹

27 Und sie kreuzigten mit ihm zwei Räuber, einen an seiner rechten und einen an seiner linken Seite.

28 Da wurde die Schrift erfüllt, die sagt: Er ist unter die Verbrecher gerechnet worden.  

29 Und die vorübergingen, lästerten ihn und schüttelten ihre Köpfe und sagten: „Ha, der du den Tempel abbrichst und ihn in drei Tagen aufbaust,

30 rette dich selbst und steig herab vom Kreuz!“

Durch Jesu irdischen Tod wird uns allen auch die eigene irdische Vergänglichkeit ins Leben gerückt. Jesus hat all den Spott gehört.

Lukasevangelium 23,27-31 Es folgte ihm aber eine große Menge des Volkes und Frauen, die beklagten und beweinten ihn.

28 Jesus aber wandte sich zu ihnen um und sagte: »Ihr Töchter von Jerusalem, weint nicht über mich, sondern weint über euch selbst und über eure Kinder.

29 Denn seht, es werden Tage kommen, an denen man sagen wird: ›Glückselig sind die Unfruchtbaren und die Leiber, die nicht geboren haben, und die Brüste, die nicht gestillt haben!‹

30 Dann werden sie anfangen, zu sagen zu den Bergen: ›Fallt über uns!‹, und zu den Hügeln: ›Bedeckt uns

31 Denn wenn man das tut am grünen Holz, was wird am dürren geschehen?«

Lukasevangelium 22,39-46 Und er ging nach seiner Gewohnheit an den Ölberg hinaus. Es folgten ihm aber auch seine Jünger.

40 Und als er an den Ort kam, sagte er zu ihnen: »Betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet!«

41 Und er trennte sich von ihnen etwa einen Steinwurf weit und kniete nieder, betete

42 und sagte: »Vater, wenn du willst, dann nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!«

43 Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.

44 Und er rang mit dem Tod und betete heftiger. Aber sein Schweiß wurde wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen.

45 Dann stand er auf vom Gebet und kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafend vor Traurigkeit

46 und sagte zu ihnen: »Was schlaft ihr? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet!«

Betet

Matthäusevangelium 5,15 Man zündet auch nicht ein Licht an und stellt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es dann allen, die im Haus sind.

Einige kurze Gedanken zu gestern Abend: Gestern gingen wieder schwere Gewitter über Teile Österreichs nieder. Nicht nur ich, habe für den Raum Linz um Schutz und Bewahrung gebetet. Wir dürfen Gott im Gericht um Vergebung unserer Schuld und um Schutz und Bewahrung im aufrichtigen persönlichen Gebet, bitten. All das katholisch esoterisch Verbrämte ist Gott ein Gräuel.

Ich möchte auch für Fr. Mikl Leitner bei Gott um Vergebung bitten. Wie ich gehört habe soll sie gesagt haben:“ die Menschen sollen durch Sekkieren zur Impfung getrieben werden.“ Niederösterreich ist von den Unwettern immer wieder besonders schwer betroffen. Auch dieser Engel, der auf der A1, ich glaube bei Loosdorf an der Autobahn steht, ist Gott ein Gräuel.

2. Mose 20,4-6 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist.

5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen;

6 der aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

Johannesevangelium 15,9-11 Jesus spricht: “Wie mich der Vater geliebt hat, so habe ich euch auch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!

Joh 15,10 Wenn ihr meine Gebote haltet, dann werdet ihr in meiner Liebe bleiben, wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.

Joh 15,11 Das habe ich zu euch gesagt, damit meine Freude in euch bleibt und eure Freude vollkommen wird.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung



25.7.2021

Jesus, der Nazarener, der König der Juden

Markusevangelium 15,21-25 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.

26 Und eine Inschrift mit seiner Anschuldigung war oben über ihm geschrieben: ›Der König der Juden.‹

27 Und sie kreuzigten mit ihm zwei Räuber, einen an seiner rechten und einen an seiner linken Seite.

28 Da wurde die Schrift erfüllt, die sagt: Er ist unter die Verbrecher gerechnet worden.  

Johannesevangelium 19,17-24 Und er trug sein Kreuz und ging hinaus zum Ort, der Schädelstätte

18 Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte.

19 Pilatus aber schrieb auch eine Überschrift und setzte sie auf das Kreuz; dort war geschrieben: »Jesus, der Nazarener, der König der Juden.«

20 Diese Überschrift lasen viele Juden, denn der Platz, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nah bei der Stadt. Und es war auf Hebräisch, Griechisch und Lateinisch geschrieben.

21 Da sagten die Hohepriester der Juden zu Pilatus: »Schreibe nicht: ›Der König der Juden‹, sondern dass er gesagt hat: ›Ich bin der König der Juden.‹«

22 Pilatus antwortete: »Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben.«

23 Die Kriegsknechte aber nahmen, als sie Jesus gekreuzigt hatten, seine Kleider und machten vier Teile, jedem Kriegsknecht einen Teil, dazu auch den Rock. Der Rock aber war nahtlos, von oben an durchgewebt.

24 Da sagten sie zueinander: »Lasst uns den nicht zerteilen, sondern darum losen, wem er gehören soll«; damit die Schrift erfüllt würde, die sagt: Sie haben meine Kleider unter sich geteilt und haben über mein Gewand das Los geworfen. Das taten die Kriegsknechte.

So waren bei der Kreuzigung, Pilatus und die Hohepriester anwesend. Pilatus schrieb – Jesus, der Nazarener, der König der Juden.

Der schuldlose König wurde für dich und mich geopfert.

Den jüdischen Hohepriester war das nicht recht. Diesmal blieb Pilatus bei seinem Standpunkt.

Matthäusevangelium 5,14 Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.

Zerstörungen

Lukasevangelium 9,18-22 Und es geschah, als Jesus allein war und betete und seine Jünger bei ihm waren, fragte er sie:“ Für wen halten mich die Leute?“

19 Sie antworteten: »Für Johannes den Täufer, andere aber für Elia, und andere sagen, einer der alten Propheten sei auferstanden.«

20 Er aber sagte zu ihnen: »Und ihr, für wen haltet ihr mich?« Da antwortete Petrus: »Du bist der Christus Gottes!«

21 Und er ermahnte sie ernstlich und befahl ihnen, das niemandem zu sagen,

22 und sagte: »Der Menschensohn muss vieles erleiden und verworfen werden von den Ältesten, den Hohepriestern und Schriftgelehrten und wird getötet werden und am dritten Tag auferstehen.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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24.7.2021

Jesus der gehorsame Sohn des himmlischen Vaters

Markusevangelium 15,21-25 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.

26 Und eine Inschrift mit seiner Anschuldigung war oben über ihm geschrieben: ›Der König der Juden.‹

27 Und sie kreuzigten mit ihm zwei Räuber, einen an seiner rechten und einen an seiner linken Seite.

28 Da wurde die Schrift erfüllt, die sagt: Er ist unter die Verbrecher gerechnet worden.  

Jesaja 53,12 Darum will ich ihm an den Großen Anteil geben, und er soll mit Starken die Beute teilen, weil er sein Leben in den Tod gegeben hat, den Übeltätern gleich geachtet wurde und die Sünde vieler getragen hat und für die Übeltäter betete.

Philipperbrief 2,5-8 Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie Jesus Christus auch war:

6 der, als er in göttlicher Gestalt war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein,

7 sondern sich selbst entäußerte und Knechtsgestalt annahm, den Menschen gleich und dem Äußeren nach als ein Mensch erkannt wurde;

8 er erniedrigte sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja zum Tod am Kreuz.

Matthäusevangelium 5,13 „Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es hinausschüttet und von den Leuten zertreten lässt.„

Lukasevangelium 2,48+49 Und als sie ihn sahen, wurden sie bestürzt. Seine Mutter sagte zum 12 jährigen Jesus: »Kind, warum hast du uns das angetan? Sieh doch, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht.«

49 Und er sagte zu ihnen: »Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?«

Johannesevangelium 3,19-21 Jesus spricht: „Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.

20 Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht gestraft werden.

21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Taten sichtbar werden, weil sie in Gott getan sind.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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23.07.2021

Vater vergib ihnen ...

Markusevangelium 15,21-25 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.

Lukasevangelium 23,33+34 Und als sie an die Stätte kamen, die Schädelstätte genannt wird, kreuzigten

34 Jesus aber sagte: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!« Und sie teilten seine Kleider und warfen das Los darum.

Jesus hat bei seinem Vater für die den Kreuzigungsbefehl ausführenden Kriegsknechte, aber auch für dich und für mich um Vergebung gebeten.

Jesaja 53,4-7 Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud unsere Schmerzen auf sich. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.  

5 Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

6 Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, jeder sah auf seinen Weg; aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.

7 Als er gestraft und gemartert wurde, tat er seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das vor seinem Scherer verstummt und seinen Mund nicht auftut.

Matthäusevangelium 5,14 Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.

Johannesevangelium 8,12 Jesus, das Licht der Welt Wieder einmal redete Jesus zu ihnen und sagte: »Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der irrt nicht in der Finsternis umher, sondern wird das Licht des Lebens haben.«

Es ist für uns, die wir ja Menschen sind, nicht immer leicht die Wahrheit zu ertragen. Sei es die Wahrheit der Anfälligkeit für eigene Fehler, oder auch das in den Fehlern und Sünden Der Welt verstrickt zu sein. Und glaubt mir, ich selbst erleb das hautnah. Auch deshalb, weil Jesus unsere Schwächen kennt ist er ans Kreuz gegangen – er hat die Sünde für mich und für dich getragen und den uns zustehenden Tod erlitten und überwunden.

Johannesevangelium 1,29 Am nächsten Tag sah Johannes Jesus auf sich zukommen und sagte: »Seht, das ist Gottes Lamm, das die Sünde der Welt wegnimmt!

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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22.7.2021

Die Anschuldigung

Markusevangelium 15,21-24 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.

26 Und eine Inschrift mit seiner Anschuldigung war oben über ihm geschrieben: ›Der König der Juden.‹

Lukasevangelium 1,30-33 Und der Engel sagte zu ihr: »Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gnade bei Gott gefunden.

31 Sieh, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen.

32 Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben;

33 er wird über das Haus Jakobs herrschen in Ewigkeit, und sein Königreich wird kein Ende haben.«

Offenbarung 1,5+6 .. Jesus Christus, der der treue Zeuge ist, der Erstgeborene von den Toten und der Herrscher über die Könige der Erde! Ihm, der uns geliebt und uns von unseren Sünden reingewaschen hat mit seinem Blut

6 und uns zu Königen und Priestern gemacht hat vor Gott, seinem Vater, ihm sei Ehre und Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Matthäusevangelium 5,13 Jesus spricht: „Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es hinausschüttet und von den Leuten zertreten lässt.“

Johannesevangelium 6,67-69 Deshalb sagte Jesus zu den Zwölfen: »Wollt ihr auch weggehen?«

68 Da antwortete ihm Simon Petrus: »Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens;

69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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21.7.2021

Dienen

Markusevangelium 15,21-24 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.

Nach jüdischer Zeiteinteilung fand die Kreuzigung um 9h Vormittag statt.

Matthäusevangelium 5,11+12 Jesus → Glückselig seid ihr, wenn sie euch um meinetwillen verleumden und verfolgen und allerlei Übles über euch behaupten, indem sie lügen.

12 Seid fröhlich und getrost; denn es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn genauso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch gelebt haben.«

Lukasevangelium 14,33 So kann auch keiner von euch, der nicht allem absagt, was er hat, mein Jünger sein.

Johannesevangelium 12,26 Wer mir dienen will, der soll mir folgen; und wo ich bin, da wird mein Diener auch sein. Und wer mir dient, den wird mein Vater ehren.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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20.7.2021

Gerechtigkeit rettet vom Tod

Markusevangelium 15,21-24 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

Sprüche 11,4 Besitz hilft nicht am Tag des Zorns; aber Gerechtigkeit rettet vom Tod.

Der Zorn Gottes ging um unserer Sünde willen über Jesus. Immer mehr und mehr geht nun das Gericht Gottes über uns Menschen und die Welt. Gott hat Jesus zu uns als Retter und Erlöser gesandt. Mehr kann Gott für uns nicht mehr tun, als seinen Sohn zu opfern. Unsere Ablehnung bringt uns das gerechte Gericht Gottes.

Lukasevangelium 17,20-37 Vom Kommen des Reiches Gottes Als Jesus aber von den Pharisäern gefragt wurde: »Wann kommt das Reich Gottes?«, antwortete er ihnen: »Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte;

21 man wird auch nicht sagen: ›Sieh, hier!‹ oder: ›Sieh, dort!‹. Denn seht, das Reich Gottes ist inwendig in euch.«

22 Er sagte aber zu den Jüngern: »Es werden Tage kommen, da werdet ihr euch wünschen, einen der Tage des Menschensohnes zu sehen, und ihr werdet ihn nicht sehen.

23 Und sie werden zu euch sagen: ›Sieh hier!‹ oder: ›Sieh dort!‹. Geht nicht hin und folgt ihnen auch nicht.

24 Denn wie der Blitz, der aufblitzt und von einem Ende des Himmels bis zum andern leuchtet, so wird der Menschensohn an seinem Tag sein.

25 Zuvor aber muss er viel leiden und von dieser Generation verworfen werden.

26 Und wie es zu den Zeiten Noahs geschah, so wird es auch in den Tagen des Menschensohnes sein:

27 Sie aßen, sie tranken, sie heirateten, sie ließen sich heiraten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging und die Sintflut kam und sie alle umbrachte.

28 Genau wie es zu den Zeiten Lots geschah: Sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten;

29 am Tag aber, als Lot aus Sodom wegging, da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte sie alle um.

30 Auf diese Weise wird es auch am Tag gehen, wenn der Menschensohn offenbart wird.

31 An dem Tag soll, wer auf dem Dach ist und sein Hausrat im Haus, nicht hinabsteigen, um ihn zu holen. Ebenso wer auf dem Feld ist, der wende sich nicht um nach dem, was hinter ihm ist.

32 Denkt an Lots Frau! (sie sah sich um und erstarrte zur Salzsäule)

33 Wer sein Leben zu erhalten sucht, der wird es verlieren; und wer es verliert, der wird es erhalten.

34 Ich sage euch: In jener Nacht werden zwei auf einem Bett liegen; einer wird genommen, der andere wird zurückgelassen werden.

35 Zwei werden miteinander mahlen; eine wird genommen, die andere wird zurückgelassen werden.

36 Zwei werden auf dem Feld sein; einer wird genommen, der andere wird zurückgelassen werden.«

37 Und sie antworteten ihm: »Herr, wo wird das geschehen?« Er aber sagte zu ihnen: »Wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier.«

Römerbrief 6,19-23 Ich rede menschlich um der Schwachheit eures Fleisches willen: Denn wie ihr eure Glieder zum Dienst der Unreinheit und der Gesetzlosigkeit hingegeben habt zur Gesetzlosigkeit, so gebt nun eure Glieder zum Dienst der Gerechtigkeit zur Heiligung hin.

20 Denn als ihr Knechte der Sünde wart, da wart ihr frei von der Gerechtigkeit.

21 Was hattet ihr denn damals für Frucht? Solche, für die ihr euch jetzt schämt; denn deren Ende ist der Tod.

22 Jetzt aber, da ihr von der Sünde frei und Gottes Knechte geworden seid, habt ihr eure Frucht zur Heiligung, das Ende aber ist ewiges Leben.

23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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19.7.2021

Die Furcht des Herrn hasst das Böse

Markusevangelium 15,21-24 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

Matthäusevangelium 27,35+36 Als sie Jesus aber gekreuzigt hatten, verteilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, damit erfüllt würde, was durch den Propheten gesagt ist: Sie haben meine Kleider unter sich geteilt, und über mein Gewand haben sie das Los geworfen.

36 Und sie setzten sich nieder und bewachten ihn dort.

Matthäusevangelium 5,11 Glückselig seid ihr, wenn sie euch um meinetwillen, um Jesu willen, verleumden und verfolgen und allerlei Übles über euch behaupten, indem sie lügen.

Lukasevangelium 12,4+5 Jesus → Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts mehr tun können.

5 Ich will euch aber zeigen, vor wem ihr euch fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem (gerechten Richter) der, nachdem er getötet hat, auch Macht hat, in die Hölle zu werfen. Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.

Sprüche 8,13 Die Furcht des Herrn hasst das Böse, den Stolz, den Hochmut und den bösen Weg; und lügnerische Lippen hasse ich.

Johannesevangelium 15,10 Jesus → Wenn ihr meine Gebote haltet, dann werdet ihr in meiner Liebe bleiben, wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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18.7.2021

Seine Kleider ...

Markusevangelium 15,21-24 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

Psalm 22,19 Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand.

Seine Kleider waren das irdische Erbe von Jesus.

Johannesevangelium 1,9-11 Er, Jesus = das Wort, war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.

10 Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; und die Welt erkannte ihn nicht.

11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.

Matthäusevangelium 5,10 Glückselig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.

Lukasevangelium 9,24+25 Jesus → Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten.

25 Denn was würde es dem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne und sich selbst verlöre oder Schaden an sich selbst nähme?

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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17.7.2021

Was schlaft ihr? Betet in der Stunde der Versuchung!

Markusevangelium 15,21-24 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.

22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.

23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.

24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.

Matthäusevangelium 27,33+34 Und als sie an den Ort namens Golgatha kamen, das heißt Schädelstätte,

34 gaben sie ihm Essig mit Galle vermischt zu trinken; und als er es probiert hatte, wollte er nicht trinken.

Jesus wurde nochmals „Erleichterung“ angeboten. Nachdem er den Trank gekostet hatte, erkannte er, das das Getränk nicht gegen den Durst half, sonder ihn betäuben sollte, deshalb hat er nicht getrunken. Ihm war wichtig, in vollem Bewusstsein vor seinem Vater die Sündenvergebung am Kreuz für uns zu erwirken.

Psalm 69,20-22 Du kennst meine Schmach, meine Schande und meine Scham; meine Widersacher stehen dir alle vor Augen.

21 Die Schande bricht mir mein Herz und kränkt mich. Ich warte, ob jemand Mitleid habe, aber da ist niemand; und auf Tröster, aber ich finde keine.

22 Und sie geben mir Galle zu essen und Essig zu trinken gegen meinen großen Durst.

Matthäusevangelium 5,9 Glückselig sind die Friedensstifter; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Wir sind im Gericht, siehe auch die Hochwasserereignisse in Belgien, den Niederlanden und Teilen Deutschlands – auch dafür, für Bewahrung und Trost, dürfen wir beten.

Lukasevangelium 22,40 Und als er an den Ort kam, sagte er zu ihnen: » Betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet!«  

41 Und er trennte sich von ihnen etwa einen Steinwurf weit und kniete nieder, betete

42 und sagte: »Vater, wenn du willst, dann nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!«

43 Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.

44 Und er rang mit dem Tod und betete heftiger. Aber sein Schweiß wurde wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen.

45 Dann stand er auf vom Gebet und kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafend vor Traurigkeit

46 und sagte zu ihnen: »Was schlaft ihr? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet!«

Die Versuchung ist in vollem Gange – („Impfung“ in die Freiheit)

Johannesevangelium 14,5-6+10 Thomas sagte zu ihm: »Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst; und wie können wir den Weg wissen?«

6 Jesus sagte zu ihm: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht aus mir selbst