Herr Jesus wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Johannesevangelium 6,68                     

            

21.6.2021

Selbstgerecht anklagend?

Markusevangelium 15,5 Jesus aber antwortete nichts mehr, sodass sich Pilatus wunderte.

Lukasevangelium 23,6-9 Jesus vor Herodes Als aber Pilatus von Galiläa hörte, fragte er, ob der Mensch ein Galiläer sei.

7 Und als er vernahm, dass er unter die Obrigkeit des Herodes gehörte, sandte er ihn zu Herodes, der in diesen Tagen auch in Jerusalem war.

8 Als aber Herodes Jesus sah, freute er sich sehr; denn er hätte ihn längst gern gesehen; denn er hatte viel von ihm gehört und hoffte, er würde ein Zeichen von ihm sehen.

9 Und er befragte ihn ausführlich; er aber antwortete ihm nichts.

10 Die Hohepriester aber und Schriftgelehrten standen da und verklagten ihn hart.

Matthäusevangelium 23,27 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr seid wie die übertünchten Gräber, die von außen hübsch erscheinen, aber inwendig voller Totengebeine und aller Unreinheit sind!

Auch hier wieder die verhärteten Herzen der religiösen Menschen.

2. Timotheusbrief 2,24-26 Ein Diener des Herrn soll nicht streiten, sondern freundlich gegen alle sein, fähig zu lehren und Böses zu ertragen,

25 mit Sanftmut die Widerspenstigen zurechtzuweisen. Vielleicht gibt Gott ihnen Buße, um die Wahrheit zu erkennen,

26 und wieder nüchtern zu werden aus der Schlinge des Teufels, von dem sie für seine Absichten gefangen wurden.

Matthäusevangelium 5,9 Glückselig sind die Friedensstifter; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Wo bin ich ? Lass es zu, damit Jesus dir die eigenen Verhärtungen wegnimmt und wir seine Frucht werden und bleiben dürfen.

Johannesevangelium 15,1-4 Jesus ist der Weinstock: »Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner.

2 Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und jede, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.

3 Ihr seid schon rein wegen des Wortes, das ich zu euch geredet habe.

4 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe aus sich selbst keine Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so könnt es auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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20.6.2021

Herodes war ein Ehebecher und Mörder – heute sind wir weit weit weg das überhaupt noch zu erkennen. Gott ruft zur Umkehr und wir wollen in dem zum Untergang geweihten Betrug Satans bleiben. Jesus hat mich daraus befreit.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Markusevangelium 15,5 Jesus aber antwortete nichts mehr, sodass sich Pilatus wunderte.

Lukasevangelium 23,6-9 Jesus vor Herodes Als aber Pilatus von Galiläa hörte, fragte er, ob der Mensch ein Galiläer sei.

7 Und als er vernahm, dass er unter die Obrigkeit des Herodes gehörte, sandte er ihn zu Herodes, der in diesen Tagen auch in Jerusalem war.

8 Als aber Herodes Jesus sah, freute er sich sehr; denn er hätte ihn längst gern gesehen; denn er hatte viel von ihm gehört und hoffte, er würde ein Zeichen von ihm sehen.

9 Und er befragte ihn ausführlich; er aber antwortete ihm nichts.

Dies findet sich im Lukasevangelium. Ich muß zugeben, alles was Geschichte betrifft, bin ich unsicher und fehlt mir oft der Zusammenhang. Jesus war rechtlich gesehen ein Galiläer. Galiläa unterstand zur damaligen Zeit, von Rom aus gesehen dem Herodes. Herodes war in diesen Tagen in Jerusalem, so sandte Pilatus Jesus auch noch zu Herodes, der zuvor Johannes den Täufer enthaupten ließ.

Herodes war ein Ehebrecher und wurde dadurch zum Mörder von Johannes dem Täufer.

Lukasevangelium 16,18 Wer sich von seiner Frau scheidet und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch; und wer die von ihrem Mann Geschiedene heiratet, der begeht auch Ehebruch.«

Weit, ganz weit weg sind wir heute von diesem Gebot. Ich bin Jesus sehr dankbar, dass er mich hierin bewahrt. Fragen hätte ich genug. Doch die Antworten wird er zur rechten Zeit schenken.

Markusevangelium 6,17-26 Denn er, Herodes, hatte ausgesandt und Johannes festgenommen und ins Gefängnis gelegt wegen Herodias, der Frau seines Bruders Philippus; denn er hatte sie geheiratet.

18 Johannes aber sagte zu Herodes: »Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zu haben.«

19 Deswegen stellte Herodias ihm nach und wollte ihn töten, konnte es aber nicht.

20 Herodes aber fürchtete Johannes, denn er wusste, dass er ein gerechter und heiliger Mann war; und er beschützte ihn. Wenn er ihn hörte, gehorchte er ihm in vielen Dingen, und er hörte ihn gern.

21 Dann kam ein geeigneter Tag, als Herodes an seinem Geburtstag ein Gastmahl gab für seine Großen und Obersten und Vornehmsten in Galiläa.

22 Da kam die Tochter der Herodias herein und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und denen, die am Tisch saßen. Deswegen sagte der König zum Mädchen: »Bitte von mir, was du willst, ich will es dir geben.«

23 Und er schwor ihr: »Was du von mir bitten wirst, will ich dir geben, bis zur Hälfte meines Königreichs.«

24 Sie ging hinaus und sagte zu ihrer Mutter: »Um was soll ich bitten?« Die sagte: »Um den Kopf Johannes des Täufers.«

25 Und sie ging eilig zum König hinein und bat ihn: »Ich will, dass du mir jetzt sofort auf einem Teller den Kopf Johannes des Täufers gibst.«

26 Der König wurde sehr betrübt; doch wegen des Eides und wegen derer, die am Tisch saßen, wollte er sie nicht abweisen.

Johannes der Täufer wurde in seinem Wirken vom himmlischen Vater Jesus vorausgesandt Jesus. Er taufte auch Jesus.

Johannesevangelium 1,32-34 Und Johannes bezeugte und sagte: »Ich sah, dass der Geist wie eine Taube vom Himmel herabkam und auf Jesus blieb.

33 Und ich kannte ihn nicht; aber der mich sandte, um in Wasser zu taufen, der sagte zu mir: ›Auf wen du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben sehen wirst, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft.‹

34 Und ich habe es gesehen und bezeugt, dass dieser der Sohn Gottes ist.«

Markusevangelium 15,6 Die Verurteilung Jesu: Pilatus pflegte ihnen aber zum Passahfest einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wünschten.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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19.6.2021

Es geht nicht um Zeichen und Wunder ...

Markusevangelium 15,5 Jesus aber antwortete nichts mehr, sodass sich Pilatus wunderte.

Lukasevangelium 23,6-8 Jesus vor Herodes Als aber Pilatus von Galiläa hörte, fragte er, ob der Mensch ein Galiläer sei.

7 Und als er vernahm, dass er unter die Obrigkeit des Herodes gehörte, sandte er ihn zu Herodes, der in diesen Tagen auch in Jerusalem war.

8 Als aber Herodes Jesus sah, freute er sich sehr; denn er hätte ihn längst gern gesehen; denn er hatte viel von ihm gehört und hoffte, er würde ein Zeichen von ihm sehen.

Dies findet sich im Lukasevangelium. Ich muß zugeben, alles was Geschichte betrifft, bin ich unsicher und fehlt mir oft der Zusammenhang. Jesus war rechtlich gesehen ein Galiläer. Galiläa unterstand zur damaligen Zeit, von Rom aus gesehen dem Herodes. Herodes war in diesen Tagen in Jerusalem, so sandte Pilatus Jesus auch noch zu Herodes, der zuvor Johannes den Täufer enthaupten ließ.

Markusevangelium 15,32 Ist er der Christus, der König Israels, dann steige er jetzt vom Kreuz herab, damit wir sehen und glauben.« Auch die mit ihm gekreuzigt waren, schmähten ihn.

Matthäusevangelium 5,13-16 Salz der Erde und Licht der Welt »Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es hinausschüttet und von den Leuten zertreten lässt.

14 Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.

15 Man zündet auch nicht ein Licht an und stellt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es dann allen, die im Haus sind.

16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.«

Johannesevangelium 13,34+35 „Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebt; wie ich Jesus Christus, euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.

35 Daran wird jeder erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“

Markusevangelium 15,6 Die Verurteilung Jesu: Pilatus pflegte ihnen aber zum Passahfest einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wünschten.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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17.6.2021

Jesus trinkt den Kelch des Vaters

Markusevangelium 15,1-5 Jesus vor Pilatus: Gleich am frühen Morgen hielten die Hohepriester Rat mit den Ältesten, Schriftgelehrten und mit dem ganzen Rat, dann fesselten sie Jesus und führten ihn hin und übergaben ihn Pilatus.

2 Und Pilatus fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Er antwortete: »Du sagst es.«

3 Und die Hohepriester beschuldigten ihn vieler Dinge; er aber antwortete nichts.

4 Pilatus fragte ihn wieder: »Antwortest du nichts? Sieh, wie viele Dinge sie gegen dich vorbringen!«

5 Jesus aber antwortete nichts mehr, sodass sich Pilatus wunderte.

Lukasevangelium 22,50-53 Und einer von ihnen schlug den Knecht des Hohepriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab.

51 Jesus aber antwortete: »Lasst ab! Bis hierher!« Und er rührte sein Ohr an und heilte ihn.

52 Jesus aber sagte zu den Hohepriestern und Hauptleuten des Tempels und den Ältesten, die gegen ihn gekommen waren: »Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber, mit Schwertern und mit Stangen.

53 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen, und ihr habt nicht Hand an mich gelegt; aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis.«

Johannesevangelium 18,8-11 Jesus antwortete: »Ich habe es euch gesagt, dass ich es bin. Wenn ihr also mich sucht, dann lasst diese gehen«;

9 damit das Wort erfüllt würde, das er gesagt hatte: »Ich habe keinen von denen verloren, die du mir gegeben hast.«

10 Weil Simon Petrus ein Schwert hatte, zog er es heraus und schlug nach dem Knecht des Hohepriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab. Und der Knecht hieß Malchus.

11 Da sagte Jesus zu Petrus: »Stecke dein Schwert in die Scheide! Sollte ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gegeben hat?«

Jesus trinkt den Kelch den ihm der Vater gegeben hat. In der Gefangennahme läßt er kein Blutvergießen zu.

Matthäusevangelium 5,21-26 Vom Töten, Jesus spricht »Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: Du sollst nicht morden; wer mordet, der soll des Gerichts schuldig sein.

22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder ohne Grund zürnt, der verdient, vor Gericht gestellt zu werden; wer aber zu seinem Bruder sagt: ›Raka!‹ (Idiot!), der verdient, vor den Hohen Rat gestellt zu werden; wer aber sagt: ›Du Narr!‹, der verdient, ins Feuer der Hölle geworfen zu werden.

23 Darum, wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dich dort daran erinnerst, dass dein Bruder etwas gegen dich hat,

24 dann lass deine Gabe dort vor dem Altar und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder, und dann komm und opfere deine Gabe.

25 Verständige dich schnell mit deinem Gegner, während du noch mit ihm auf dem Weg bist, damit dich der Gegner nicht dem Richter übergibt und der Richter dem Gerichtsdiener und du in den Kerker geworfen wirst.

26 Wahrlich, ich sage dir: Du wirst nicht von dort herauskommen, bis du auch den letzten Heller bezahlt hast.«

Wir sind im Gericht Gottes. Wir alle haben so vielfältig den wahren Weg in und mit Gott mit Füßen getreten, dass Gott uns nun sein Gericht gesandt hat. Gottes Wille darin ist es, auf seine Stimme zu hören.

Matthäusevangelium 11,28-30 „Kommt her zu mir, zu Jesus Christus alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.“

Alle, jeder von uns hat sich mit Schuld gegen seinen Nächsten beladen. Bring sie im Gebet um Vergebung bittend zu Jesus Er vergibt und heilt unsere Seele.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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16.6.2021

Jesus

Markusevangelium 15,1-5 Jesus vor Pilatus: Gleich am frühen Morgen hielten die Hohepriester Rat mit den Ältesten, Schriftgelehrten und mit dem ganzen Rat, dann fesselten sie Jesus und führten ihn hin und übergaben ihn Pilatus.

2 Und Pilatus fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Er antwortete: »Du sagst es.«

3 Und die Hohepriester beschuldigten ihn vieler Dinge; er aber antwortete nichts.

4 Pilatus fragte ihn wieder: »Antwortest du nichts? Sieh, wie viele Dinge sie gegen dich vorbringen!«

5 Jesus aber antwortete nichts mehr, sodass sich Pilatus wunderte.

Jesus nimmt es vom Vater an, für uns Sünder in den Tod zu gehen.

Markusevangelium 14,34 Und Jesus sagte zu seinen Jüngern: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

Lukasevangelium 22,42-44 und Jesus sagte: »Vater, wenn du willst, dann nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!«

43 Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.

44 Und er rang mit dem Tod und betete heftiger. Aber sein Schweiß wurde wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen.

Johannesevangelium 17,8 Jesus betet für uns Gläubige Menschen zum Vater: „Denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und haben wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und haben geglaubt, dass du mich gesandt hast.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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15.6.2021

Wachsamkeit !

Markusevangelium 15,1-4 Jesus vor Pilatus: Gleich am frühen Morgen hielten die Hohepriester Rat mit den Ältesten, Schriftgelehrten und mit dem ganzen Rat, dann fesselten sie Jesus und führten ihn hin und übergaben ihn Pilatus.

2 Und Pilatus fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Er antwortete: »Du sagst es.«

3 Und die Hohepriester beschuldigten ihn vieler Dinge; er aber antwortete nichts.

4 Pilatus fragte ihn wieder: »Antwortest du nichts? Sieh, wie viele Dinge sie gegen dich vorbringen!«

Matthäusevangelium 27,11-14 Jesus aber stand vor dem Statthalter; und der Statthalter fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Jesus aber sagte zu ihm: »Du sagst es.«

12 Und als er verklagt wurde von den Hohepriestern und Ältesten, antwortete er nichts.

13 Da sagte Pilatus zu ihm: »Hörst du nicht, wie hart sie dich verklagen?«

14 Und er antwortete ihm nicht auf ein Wort, sodass sich der Statthalter sehr wunderte.

Lukasevangelium 12,35-37 Mahnung zur Wachsamkeit Seid bereit und lasst eure Lampen brennen.

36 und seid wie die Menschen, die auf ihren Herrn warten, wann er von der Hochzeit aufbrechen wird, damit sie ihm sofort öffnen, wenn er kommt und anklopft.

37 Glückselig sind die Knechte, die der Herr Jesus, wenn er kommt, wachend finden wird. Wahrlich, ich sage euch: Er wird sich umgürten und sie zu Tisch führen und kommen und ihnen dienen.

Johannesevangelium 14,21 Jesus spricht: „Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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Zur gegenwärtigen Situation



14.6.2021

Pilatus, der Vertreter der weltlichen Macht, findet keine Schuld an Jesus.

Markusevangelium 15,1-4 Jesus vor Pilatus: Gleich am frühen Morgen hielten die Hohepriester Rat mit den Ältesten, Schriftgelehrten und mit dem ganzen Rat, dann fesselten sie Jesus und führten ihn hin und übergaben ihn Pilatus.

2 Und Pilatus fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Er antwortete: »Du sagst es.«

3 Und die Hohepriester beschuldigten ihn vieler Dinge; er aber antwortete nichts.

4 Pilatus fragte ihn wieder: »Antwortest du nichts? Sieh, wie viele Dinge sie gegen dich vorbringen!«

Matthäusevangelium 5,38-48 Vom Vergelten und von Feindesliebe »Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: Auge um Auge, Zahn um Zahn.

39 Ich aber sage euch, dass ihr dem Bösen nicht widerstreben sollt; sondern, wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem halte auch die andere hin.

40 Und wenn jemand mit dir vor Gericht gehen und dein Hemd nehmen will, dem überlass auch den Mantel.

41 Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei.

42 Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht von dem ab, der von dir borgen will.

43 Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.

44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut denen Gutes, die euch hassen, betet für die, die euch beleidigen und verfolgen,

45 damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel seid; denn er lässt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und lässt es regnen über die Gerechten und die Ungerechten.

46 Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was für eine Belohnung erwartet ihr? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner?

47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Tun das nicht auch die Zöllner?

48 Darum sollt ihr vollkommen sein, so wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.«

Jesus hat seinem Volk alles gesagt.

Johannesevangelium 18,4-6 Weil Jesus alles wusste, was ihm begegnen sollte, ging er hinaus und sagte zu ihnen: »Wen sucht ihr?«

5 Sie antworteten ihm: »Jesus, den Nazarener.« Jesus sagte zu ihnen: »Ich bin es!« Judas aber, der ihn verriet, stand auch bei ihnen.

6 Als nun Jesus zu ihnen sagte: »Ich bin es«, wichen sie zurück und fielen zu Boden.

Johannesevangelium 19,11 Jesus antwortete dem Pilatus: »Du hättest keine Macht über mich, wenn sie dir nicht von oben gegeben wäre; darum hat der, der mich dir übergeben hat, größere Schuld.«

Lukasevangelium 23,4 Pilatus sagte zu den Hohepriestern und zum Volk: »Ich finde keine Schuld an diesem Menschen, ich finde keine Schuld an Jesus«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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13.6.2021

Jesu Auftrag = das ewige Leben

Markusevangelium 15,1-3 Jesus vor Pilatus: Gleich am frühen Morgen hielten die Hohepriester Rat mit den Ältesten, Schriftgelehrten und mit dem ganzen Rat, dann fesselten sie Jesus und führten ihn hin und übergaben ihn Pilatus.

2 Und Pilatus fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Er antwortete: »Du sagst es.«

3 Und die Hohepriester beschuldigten ihn vieler Dinge; er aber antwortete nichts.

Matthäusevangelium 5,17-20 Jesus ist die Erfüllung des Gesetzes »Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird weder der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz vergehen, bis alles erfüllt ist.

19 Wer nun eins von diesen kleinsten Geboten bricht und die Leute so lehrt, der wird der Geringste im Himmelreich genannt werden; wer es aber tut und lehrt, der wird groß genannt werden im Himmelreich.

20 Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, werdet ihr auf keinen Fall ins Himmelreich kommen.«

Lukasevangelium 23,4+25 Pilatus sagte zu den Hohepriestern und zum Volk: »Ich finde keine Schuld an diesem Menschen.«

5 Sie bestanden aber darauf und sagten: »Er erregt das Volk damit, dass er durch ganz Judäa lehrt, angefangen von Galiläa bis hierher.«

Johannesevangelium 14,1-7 Jesus, der Weg zum Vater »Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!

2 Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, dann hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch einen Platz vorzubereiten.

3 Und wenn ich hingehe und euch einen Platz vorbereitet habe, dann will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.

4 Und wo ich hingehe, das wisst ihr, und den Weg wisst ihr auch.«

5 Thomas sagte zu ihm: »Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst; und wie können wir den Weg wissen?«

6 Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

7 Wenn ihr mich erkannt hättet, dann hättet ihr auch meinen Vater erkannt. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.«

Johannesevangelium 12,49+50 Denn ich habe nicht aus mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir einen Auftrag gegeben, was ich tun und reden soll.

50 Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Darum, was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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12.6.2021

Frucht

Markusevangelium 15,1+2 Jesus vor Pilatus: Gleich am frühen Morgen hielten die Hohepriester Rat mit den Ältesten, Schriftgelehrten und mit dem ganzen Rat, dann fesselten sie Jesus und führten ihn hin und übergaben ihn Pilatus.

2 Und Pilatus fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Er antwortete: »Du sagst es.«

Johannesevangelium 18,28 Dann führten sie Jesus von Kaiphas zum Richthaus. Es war noch früh am Morgen. Und sie gingen nicht ins Richthaus hinein, damit sie nicht unrein würden, sondern das Passah essen könnten.

Johannesevangelium 10,24-31 Da umringten ihn die Juden und sagten zu ihm: »Wie lange hältst du uns noch im Ungewissen? Bist du der Christus, dann sag es uns frei heraus.«

25 Jesus antwortete ihnen: »Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt es nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters tue, die zeugen von mir.

26 Aber ihr glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört, wie ich euch gesagt habe.

27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;

28 und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden niemals umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

30 Ich und der Vater sind eins.«

31 Da hoben die Juden wieder Steine auf, um ihn zu steinigen.

Matthäusevangelium 5,7 Glückselig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.

Lukasevangelium 11,23 Jesus Spricht: Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.

Johannesevangelium 15,4-6 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe aus sich selbst keine Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so könnt es auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.

5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

6 Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie die Rebe und verdorrt, man sammelt sie, wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.

Galaterbrief 5,22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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11.6.2021

Herr Jesus bewahre mich vor Verrat

(zu verraten / verraten zu werden)

Markusevangelium 15,1+2 Jesus vor Pilatus: Gleich am frühen Morgen hielten die Hohepriester Rat mit den Ältesten, Schriftgelehrten und mit dem ganzen Rat, dann fesselten sie Jesus und führten ihn hin und übergaben ihn Pilatus.

2 Und Pilatus fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Er antwortete: »Du sagst es.«

Matthäusevangelium 27,1-5 Am Morgen aber hielten alle Hohepriester und die Ältesten

2 Und sie banden ihn, führten ihn weg und überlieferten ihn dem Statthalter Pontius Pilatus.

3 Als Judas, der ihn verraten hatte, sah, dass er zum Tod verurteilt war, reute es ihn, und er brachte die dreißig Silberlinge den Hohepriestern und den Ältesten zurück

4 und sagte: »Ich habe gesündigt, dass ich unschuldiges Blut verraten habe.« Sie sagten: »Was geht uns das an? Da sieh du zu!«

5 Und er warf die Silberlinge in den Tempel, machte sich davon, ging hin und erhängte sich.

Matthäusevangelium 26,14-16 Da ging einer der Zwölf Apostel, mit Namen Judas Iskariot, hin zu den Hohepriestern

15 und sagte: »Was wollt ihr mir geben? Ich will euch Jesus verraten.« Und sie boten ihm dreißig Silberlinge.

16 Und von da an suchte er eine Gelegenheit, um ihn zu verraten.

Judas sah seinen Vorteil, er sah die 30 Silbelinge – damit kann ich mir was kaufen – damit kann ich ….

Sein scheinbarer Vorteil durch den Verrat an seinem Freund, brachte beiden den Tod. Jesu Tod ist unserer Errettung aus unserer Schuld.

Judas fand keine Ruhe, für das was er getan hat es hat ihn in den Tod getrieben. Er nahm das Angebot des Geschenkes durch Jesus nicht an.

Verrat und Sünde bringt vor allem den eigenen Tod.

Darum geb ich dem Satan keinen Raum in meinem Leben.

49 Und sofort trat Judas zu Jesus und sagte: »Sei gegrüßt, Rabbi!« und küsste ihn.

50 Jesus aber sagte zu ihm: »Mein Freund, wozu bist du gekommen?« Da traten sie hinzu und legten die Hände an Jesus und nahmen ihn fest.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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10.6.2021

Jesus zu töten

Markusevangelium 15,1+2 Jesus vor Pilatus: Gleich am frühen Morgen hielten die Hohepriester Rat mit den Ältesten, Schriftgelehrten und mit dem ganzen Rat, dann fesselten sie Jesus und führten ihn hin und übergaben ihn Pilatus.

2 Und Pilatus fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Er antwortete: »Du sagst es.«

Matthäusevangelium 27,1+2+11 Am Morgen aber hielten alle Hohepriester und die Ältesten des Volkes Rat gegen Jesus, um ihn zu Tode zu bringen.

2 Und sie banden ihn, führten ihn weg und überlieferten ihn dem Statthalter Pontius Pilatus.

11 Jesus aber stand vor dem Statthalter; und der Statthalter fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Jesus aber sagte zu ihm: »Du sagst es.«

Lukasevangelium 23,1  Und die ganze Versammlung stand auf, und sie führten ihn vor Pilatus

2 und fingen an, ihn zu verklagen, und sagten: »Diesen haben wir als einen erfunden, der das Volk verführt und verbietet, dem Kaiser Steuern zu geben, und sagt, er sei Christus, ein König.«

3 Pilatus aber fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« Er antwortete ihm: »Du sagst es.«

Lukasevangelium 20,19-26 Und die Hohepriester und Schriftgelehrten trachteten danach, in derselben Stunde Hand an ihn zu legen, und fürchteten sich vor dem Volk, denn sie erkannten, dass er dieses Gleichnis in Bezug auf sie gesagt hatte.

20 Und sie beobachteten ihn und sandten Spione, die sich stellen sollten, als wären sie gerecht, um ihn in seiner Rede zu überführen und ihn der Obrigkeit und Gewalt des Statthalters zu überliefern.

21 Und sie fragten ihn: »Meister, wir wissen, dass du recht redest und lehrst und das Ansehen der Menschen nicht achtest, sondern du lehrst den Weg Gottes in Wahrheit.

22 Ist es erlaubt, dass wir dem Kaiser Steuern geben, oder nicht?«

23 Er aber erkannte ihre Arglist und sagte zu ihnen: »Was versucht ihr mich?

24 Zeigt mir einen Denar! Wessen Bild und Aufschrift hat er?« Sie antworteten: »Des Kaisers.«

25 Er aber sagte zu ihnen: »Dann gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!«

26 Und sie konnten ihn in seinem Wort nicht überführen vor dem Volk und wunderten sich über seine Antwort und schwiegen still.

Johannesevangelium 18,33-37 Da ging Pilatus wieder ins Richthaus hinein, rief Jesus und sagte zu ihm: »Bist du der König der Juden?«

34 Jesus antwortete: »Sagst du das von dir selbst, oder haben es dir andere von mir gesagt?«

35 Pilatus antwortete: »Bin ich ein Jude? Dein Volk und die Hohepriester haben dich mir übergeben. Was hast du getan?«

36 Jesus antwortete: »Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden kämpfen, damit ich den Juden nicht übergeben würde; nun aber ist mein Reich nicht von hier.«

37 Da sagte Pilatus zu ihm: »So bist du dennoch ein König?« Jesus antwortete: »Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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9.6.2021

Unheilige Allianz

Markusevangelium 15,1 Jesus vor Pilatus: Gleich am frühen Morgen hielten die Hohepriester Rat mit den Ältesten, Schriftgelehrten und mit dem ganzen Rat, dann fesselten sie Jesus und führten ihn hin und übergaben ihn Pilatus.

Die unheilige Allianz – Der Hohe Rat der Juden (des irdischen Volkes Gottes) über gibt Gottes Sohn Jesus Christus, an Pontius Pilatus, (den Repräsentanten des irdisch römischen Weltreiches).

Matthäusevangelium 5,22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder ohne Grund zürnt, der verdient, vor Gericht gestellt zu werden; wer aber zu seinem Bruder sagt: ›Raka!‹ (Idiot!), der verdient, vor den Hohen Rat gestellt zu werden; wer aber sagt: ›Du Narr!‹, der verdient, ins Feuer der Hölle geworfen zu werden.

Lukasevangelium 21,12-19 Jesu Stärkung in Verfolgungen: Aber vor diesem allem werden sie die Hände an euch legen und euch verfolgen und euch den Synagogen und Gefängnissen übergeben, und sie werden euch vor Könige und Machthaber zerren um meines Namens willen.

13 Das wird euch aber als Zeugnis widerfahren.

14 Darum nehmt euch nun in euren Herzen fest vor, euch nicht vorher zu sorgen, wie ihr euch verantworten sollt.

15 Denn ich werde euch Mund und Weisheit geben, denen alle eure Gegner nicht widersprechen oder widerstehen können.

16 Ihr werdet von den Eltern, Brüdern, Verwandten und Freunden verraten werden; und sie werden einige von euch töten.

17 Ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen.

18 Aber nicht ein Haar von eurem Kopf soll verlorengehen.

19 Gewinnt eure Seelen durch eure Beharrlichkeit.«

Johannesevangelium 15,16+17 Jesus → Nicht ihr habt mich erwählt; sondern ich habe euch erwählt und eingesetzt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit der Vater euch gebe, was ihr ihn bittet in meinem Namen.

17 Das gebiete ich euch, dass ihr einander liebt.

Galaterbrief 5,22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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8.6.2021

...

Markusevangelium 14,66-72 Die Verleugnung durch Petrus - Und Petrus war unten im Hof. Da kam eine von den Mägden

67 als sie Petrus sich wärmen sah, schaute sie ihn an und sagte: »Und du warst auch mit Jesus, dem Nazarener.«

68 Er leugnete aber und sagte: »Ich kenne ihn nicht, verstehe auch nicht, was du sagst.« Er ging hinaus in den Vorhof; und da krähte der Hahn.

69 Die Magd sah ihn noch einmal und begann, zu denen, die dabeistanden, zu sagen: »Dieser ist einer von ihnen.«

70 Und er leugnete wieder. Und nach einer kleinen Weile sagten die, welche dabeistanden, wieder zu Petrus: »Wahrlich, du bist einer von ihnen; denn du bist ein Galiläer und hast die gleiche Sprache.«

71 Er aber fing an zu fluchen und zu schwören: »Ich kenne den Menschen nicht, von dem ihr redet.«

72 Und der Hahn krähte zum zweiten Mal. Da erinnerte sich Petrus an das Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte: »Bevor der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.« Und als er daran dachte, fing er an zu weinen.

Hesekiel 36,26 Und ich will euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euch hineinlegen. Ich werde das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben.

Matthäusevangelium 6,33+34 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch das alles zufallen.

34 Darum sorgt euch nicht um den nächsten Morgen; denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Mühe hat.«

Lukasevangelium 15,10 „So, sage ich euch, wird vor den Engeln Gottes Freude sein über einen Sünder, der Buße tut.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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7.6.2021

Verleugnung

Lukasevangelium 22,31-33 Der Herr aber sagte: »Simon, Simon, gib acht, der Satan hat versucht, bei euch die Spreu vom Weizen zu trennen.

32 Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhört. Und wenn du dereinst zurückgekehrt bist, dann stärke deine Brüder.«

33 Er sagte aber zu ihm: »Herr, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen.«

Markusevangelium 14,66-70 Die Verleugnung durch Petrus - Und Petrus war unten im Hof. Da kam eine von den Mägden

67 als sie Petrus sich wärmen sah, schaute sie ihn an und sagte: »Und du warst auch mit Jesus, dem Nazarener.«

68 Er leugnete aber und sagte: »Ich kenne ihn nicht, verstehe auch nicht, was du sagst.« Er ging hinaus in den Vorhof; und da krähte der Hahn.

69 Die Magd sah ihn noch einmal und begann, zu denen, die dabeistanden, zu sagen: »Dieser ist einer von ihnen.«

70 Und er leugnete wieder. Und nach einer kleinen Weile sagten die, welche dabeistanden, wieder zu Petrus: »Wahrlich, du bist einer von ihnen; denn du bist ein Galiläer und hast die gleiche Sprache.«

71 Er aber fing an zu fluchen und zu schwören: »Ich kenne den Menschen nicht, von dem ihr redet.«

Matthäusevangelium 5,34-37 Jesus sagt:“Ich aber sage euch, dass ihr überhaupt nicht schwören sollt, weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Thron,

35 noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße, noch bei Jerusalem, denn sie ist die Stadt des großen Königs.

36 Auch sollst du nicht bei deinem Kopf schwören; denn du vermagst nicht ein einziges Haar weiß oder schwarz zu machen.

37 Ihr sollt sagen: ›Ja, ja; nein, nein.‹ Was darüber hinausgeht, das ist vom Bösen.“

Petrus war noch nicht bekehrt, der Wille war da. Jesus sieht unsere Haltung die unser Herz hat. Für die Herzenshaltung, hin zu Gott, oder hin zum Satan, ist jeder selbst verantwortlich

Johannesevangelium 15,12 Christi Gebot: „Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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6.6.2021

In und durch Jesus haben wir ein fruchtbares Leben

Markusevangelium 14,66-70 Die Verleugnung durch Petrus - Und Petrus war unten im Hof. Da kam eine von den Mägden

67 als sie Petrus sich wärmen sah, schaute sie ihn an und sagte: »Und du warst auch mit Jesus, dem Nazarener.«

68 Er leugnete aber und sagte: »Ich kenne ihn nicht, verstehe auch nicht, was du sagst.« Er ging hinaus in den Vorhof; und da krähte der Hahn.

69 Die Magd sah ihn noch einmal und begann, zu denen, die dabeistanden, zu sagen: »Dieser ist einer von ihnen.«

70 Und er leugnete wieder. Und nach einer kleinen Weile sagten die, welche dabeistanden, wieder zu Petrus: »Wahrlich, du bist einer von ihnen; denn du bist ein Galiläer und hast die gleiche Sprache.«

Petrus leugnete wieder, seine Sprache (Dialekt) machte es offenbar, dass er Galiläer war. Ja wir Menschen haben unseren Dialekt. So haben wir wenn wir mit uns noch unbekannten Menschen gleich einmal die Möglichkeit einer regionalen Zuordnung. Die Galiläer wurden von den Juden damals gemieden.

Lukasevangelium 22,54-59 Dann ergriffen sie Jesus, führten ihn weg und brachten ihn ins Haus des Hohepriesters. Petrus aber folgte etwas entfernt.

55 Da zündeten sie mitten im Hof ein Feuer an und setzten sich zusammen; und Petrus setzte sich mitten unter sie.

56 Da sah ihn eine Magd bei dem Feuer sitzen und sah ihn genau an und sagte: »Der da war auch mit ihm.«

57 Er aber verleugnete ihn und sagte: »Frau, ich kenne ihn nicht.«

58 Und nach einer kleinen Weile sah ihn ein anderer und sagte: »Du bist auch einer von ihnen.« Petrus aber sagte: »Mensch, ich bin es nicht.«

59 Und nach einer Weile, etwa nach einer Stunde, bekräftigte es ein anderer und sagte: »Es stimmt, dieser war auch mit ihm, denn er ist ein Galiläer.«

Matthäusevangelium 5,13 Aus der Bergpredigt des Herrn Jesus: „Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es hinausschüttet und von den Leuten zertreten lässt.“

Johannesevangelium 15,5 Jesus spricht: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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5.6..2021

Feststellung: Dieser ist einer von ihnen.

Markusevangelium 14,66-68 Die Verleugnung durch Petrus - Und Petrus war unten im Hof. Da kam eine von den Mägden

67 als sie Petrus sich wärmen sah, schaute sie ihn an und sagte: »Und du warst auch mit Jesus, dem Nazarener.«

68 Er leugnete aber und sagte: »Ich kenne ihn nicht, verstehe auch nicht, was du sagst.« Er ging hinaus in den Vorhof; und da krähte der Hahn.

69 Die Magd sah ihn noch einmal und begann, zu denen, die dabeistanden, zu sagen: »Dieser ist einer von ihnen.«

Die Wahrheit kommt ans Licht, drum verdeck sie nicht. Der Wahrheit nachzugehen ! Besonders in unserer Zeit. Es ist beidseitig → unser Leben ins Licht zu stellen ↔ der Wahrheit nachzuspüren. ←

Matthäusevangelium 5,16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.«

Lukasevangelium 8,17 Denn es ist nichts verborgen, was nicht offenbar werden wird, auch nichts geheim, was nicht bekannt werden und an den Tag kommen wird.

Johannesevangelium 8,12 Jesus, das Licht der Welt Wieder einmal redete Jesus zu ihnen und sagte: »Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der irrt nicht in der Finsternis umher, sondern wird das Licht des Lebens haben.«

Johannesevangelium 17,17 Jesus bittet den Vater: „Heilige sie in deiner Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.“

Johannesevangelium 14,6 Jesus sagte zu ihm: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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4.6.2021

Jesus bittet

Markusevangelium 14,66-68 Die Verleugnung durch Petrus - Und Petrus war unten im Hof. Da kam eine von den Mägden

67 als sie Petrus sich wärmen sah, schaute sie ihn an und sagte: »Und du warst auch mit Jesus, dem Nazarener.«

68 Er leugnete aber und sagte: »Ich kenne ihn nicht, verstehe auch nicht, was du sagst.« Er ging hinaus in den Vorhof; und da krähte der Hahn.

Da ist Petrus in großen Nöten – drinnen wird Jesus sein Freund, angeklagt und verspottet.

Lukasevangelium 22,31-34 Der Herr aber sagte: »Simon, Simon, gib acht, der Satan

32 Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhört. Und wenn du dereinst zurückgekehrt bist, dann stärke deine Brüder.«

33 Er sagte aber zu ihm: »Herr, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen.«

34 Er aber sagte: »Petrus, ich sage dir: Der Hahn wird heute nicht krähen, bevor du dreimal geleugnet hast, dass du mich kennst.«

Jesus bittet beim Vater für Petrus – er will es auch für dich tun.

Johannesevangelium 17,9 Jesus bittet den Vater→ Ich bitte für sie; nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, die du mir gegeben hast, denn sie gehören dir.

Matthäusevangelium 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch das alles, das uns Nötige, zufallen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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3.6.2021

Zuordnungen

Markusevangelium 14,66+67 Die Verleugnung durch Petrus Und Petrus war unten im Hof. Da kam eine von den Mägden

67 als sie Petrus sich wärmen sah, schaute sie ihn an und sagte: »Und du warst auch mit Jesus, dem Nazarener.«

Jesus wohnte als Kind mit in Nazareth.

Matthäusevangelium 26,69 Petrus aber saß draußen im Hof; und es trat eine Magd zu ihm und sagte:“Und du warst auch mit dem Jesus aus Galiläa.“

Wir Menschen, wir schauen uns an und ordnen einander zu.

Johannesevangelium 1,40-42 Einer von den zweien, die es von Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren, war Andreas, der Bruder des Simon Petrus.

41 Dieser fand zuerst seinen Bruder Simon und sagte zu ihm: »Wir haben den Messias gefunden«, das ist übersetzt: »der Christus«;

42 und er führte ihn zu Jesus. Als Jesus ihn sah, sagte er: »Du bist Simon, der Sohn Jonas. Du sollst Kephas heißen«, das heißt übersetzt: »Fels«

Lukasevangelium 9,20 Jesu aber sagte zu den Jüngern: »Und ihr, für wen haltet ihr mich?« Da antwortete Petrus: »Du bist der Christus Gottes!«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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2.6.2021

Verwerfungen und Rettung

Markusevangelium 14,53-65 Jesus vor dem Hohen Rat - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

56 Viele legten falsches Zeugnis gegen ihn ab; aber ihre Aussagen stimmten nicht überein.

57 Und einige standen auf und machten falsche Aussagen gegen ihn und sagten:

58 »Wir haben ihn sagen hören: ›Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen, und in drei Tagen werde ich einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.‹«

59 Aber ihre Aussagen stimmten auch darin nicht überein.

60 Und der Hohepriester stand auf, trat in die Mitte und fragte Jesus: »Antwortest du nichts auf das, was diese gegen dich aussagen?«

61 Er aber schwieg still und antwortete nichts. Da fragte ihn der Hohepriester wieder: »Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten?«

62 Jesus aber sagte: »Ich bin es; und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Kraft sitzen und mit den Wolken des Himmels kommen sehen.«

63 Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und sagte: »Was brauchen wir weitere Zeugen?

64 Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was denkt ihr?« Sie aber verurteilten ihn alle, dass er des Todes schuldig sei.

65 Da fingen einige an, ihn anzuspucken und sein Gesicht zu verhüllen, ihn mit Fäusten zu schlagen und zu ihm zu sagen: »Weissage uns!« Und die Knechte schlugen ihn auf die Wange.

Sobald Jesus losgegeben wurde, wurde er zutiefst verachtet. Wie abgründig ist der Mensch ohne Gott. Dies gilt auch für uns. Auch heute wurde Jesus vielfach verworfen, ja oft gar nicht gesucht und als Erlöser angenommen. Auch deshalb gibt uns Gott ins Gericht, damit wir ihn wieder suchen, finden und vom ewigen Tod durch seinen Sohn, Jesus Christus errettet werden.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Jesaja 7,14 Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Seht, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie Immanuel = Gott mit uns, nennen.

Lukasevangelium 1,31-33 „Sieh, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen.

32 Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben;

33 er wird über das Haus Jakobs herrschen in Ewigkeit, und sein Königreich wird kein Ende haben.“

Johannesevangelium 16,31-33 Jesus antwortete ihnen: »Jetzt glaubt ihr?

32 Seht, es kommt die Stunde und sie ist schon gekommen, dass ihr zerstreut werdet, jeder in das Seine, und mich allein lasst. Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir.

33 Das habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.«

Matthäusevangelium 6,13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vom Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.‹

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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1.6.2021

Bin ich ein Verspotter → Schläger ?

Markusevangelium 14,53-65 Jesus vor dem Hohen Rat - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

56 Viele legten falsches Zeugnis gegen ihn ab; aber ihre Aussagen stimmten nicht überein.

57 Und einige standen auf und machten falsche Aussagen gegen ihn und sagten:

58 »Wir haben ihn sagen hören: ›Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen, und in drei Tagen werde ich einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.‹«

59 Aber ihre Aussagen stimmten auch darin nicht überein.

60 Und der Hohepriester stand auf, trat in die Mitte und fragte Jesus: »Antwortest du nichts auf das, was diese gegen dich aussagen?«

61 Er aber schwieg still und antwortete nichts. Da fragte ihn der Hohepriester wieder: »Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten?«

62 Jesus aber sagte: »Ich bin es; und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Kraft sitzen und mit den Wolken des Himmels kommen sehen.«

63 Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und sagte: »Was brauchen wir weitere Zeugen?

64 Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was denkt ihr?« Sie aber verurteilten ihn alle, dass er des Todes schuldig sei.

65 Da fingen einige an, ihn anzuspucken und sein Gesicht zu verhüllen, ihn mit Fäusten zu schlagen und zu ihm zu sagen: »Weissage uns!« Und die Knechte schlugen ihn auf die Wange.

Jesus wird zum Spielball gemacht. Das schmerzt zutiefst. Wie kaputt ist der Mensch!! Einen Menschen anzuspucken und zu verhöhnen. Die Offenbarung der Lieblosigkeit. Es hat sich nichts geändert. Darum zu beten, dass ich und du im Herzen erkennen können, wie Gott uns als Menschen liebt und das er uns aus der Macht der Sünde befreien will und kann.

Matthäusevangelium 7,12 So wie ihr von den Menschen behandelt werden wollt, so behandelt ihr sie auch! Das ist das Gesetz und die Botschaft der Propheten.«

Dies ist unser Schutz füreinander. Und diesen Schutz brauchen wir, bevor wir aufeinander losgehen. Jeder der darin Mangel hat suche Gott von ganzem Herzen und bitte ihn und den den er hasst, mit aufrichtigem Herzen um Vergebung der hassenden Gedanken, Worte und Schläge.

Lukasevangelium 22,63-65 Die Männer aber, die Jesus festhielten, verspotteten ihn und schlugen ihn,

64 verhüllten ihn, schlugen ihn ins Gesicht und fragten ihn: »Weissage, wer ist es, der dich schlug?

65 Noch vieles andere sagten sie lästernd gegen ihn.

Jesaja 53,5 Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, auf Jesus, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

Johannesevangelium 1,11+12 Christus Jesus kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.

12 Aber allen, die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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31.5.2021

Wer kann Sünden vergeben?

Markusevangelium 14,53-64 Jesus vor dem Hohen Rat - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

56 Viele legten falsches Zeugnis gegen ihn ab; aber ihre Aussagen stimmten nicht überein.

57 Und einige standen auf und machten falsche Aussagen gegen ihn und sagten:

58 »Wir haben ihn sagen hören: ›Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen, und in drei Tagen werde ich einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.‹«

59 Aber ihre Aussagen stimmten auch darin nicht überein.

60 Und der Hohepriester stand auf, trat in die Mitte und fragte Jesus: »Antwortest du nichts auf das, was diese gegen dich aussagen?«

61 Er aber schwieg still und antwortete nichts. Da fragte ihn der Hohepriester wieder: »Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten?«

62 Jesus aber sagte: »Ich bin es; und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Kraft sitzen und mit den Wolken des Himmels kommen sehen.«

63 Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und sagte: »Was brauchen wir weitere Zeugen?

64 Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was denkt ihr?« Sie aber verurteilten ihn alle, dass er des Todes schuldig sei.

Lukasevangelium 5,20-25 Und als er ihren Glauben sah, sagte er zu ihm: »Mensch, deine Sünden sind dir vergeben.«

21 Und die Schriftgelehrten und Pharisäer fingen an zu überlegen und sagten: »Wer ist dieser, dass er Gotteslästerungen redet? Wer kann Sünden vergeben außer Gott alleina?« a Mk. 2,7  

22 Weil aber Jesus ihre Gedanken bemerkte, antwortete er ihnen: »Was denkt ihr in euren Herzen?

23 Was ist leichter zu sagen: ›Dir sind deine Sünden vergeben‹, oder zu sagen: ›Steh auf und geh‹?

24 Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn Vollmacht hat, Sünden auf Erden zu vergeben« - sagte er zum Gelähmten: »Ich sage dir, steh auf, nimm deine Matte und geh nach Hause!«

25 Und sofort stand er auf vor ihren Augen, hob die Matte auf, auf der er gelegen hatte, und ging heim in sein Haus und pries Gott.

Matthäusevangelium 26,63-66 Aber Jesus schwieg still. Und der Hohepriester antwortete ihm: »Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagst, ob du der Christus bist, der Sohn Gottes.«

64 Jesus sagte zu ihm: »Du hast es gesagt. Doch sage ich euch: Von nun an werdet ihr den Menschensohn zur Rechten der Kraft sitzen und auf den Wolken des Himmels kommen sehen.«

65 Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und sagte: »Er hat Gott gelästert! Was brauchen wir weitere Zeugen? Seht, jetzt habt ihr seine Gotteslästerung gehört.

66 Was denkt ihr?« Sie antworteten: »Er ist des Todes schuldig!«

Johannesevangelium 10,24-30 Da umringten ihn die Juden und sagten zu ihm: »Wie lange hältst du uns noch im Ungewissen? Bist du der Christus, dann sag es uns frei heraus.«

25 Jesus antwortete ihnen: »Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt es nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters tue, die zeugen von mir.

26 Aber ihr glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört, wie ich euch gesagt habe.

27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;

28 und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden niemals umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

30 Ich und der Vater sind eins.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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30.5.2021

Jesus kommt wieder

Markusevangelium 14,53-62 Jesus vor dem Hohen Rat - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

56 Viele legten falsches Zeugnis gegen ihn ab; aber ihre Aussagen stimmten nicht überein.

57 Und einige standen auf und machten falsche Aussagen gegen ihn und sagten:

58 »Wir haben ihn sagen hören: ›Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen, und in drei Tagen werde ich einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.‹«

59 Aber ihre Aussagen stimmten auch darin nicht überein.

60 Und der Hohepriester stand auf, trat in die Mitte und fragte Jesus: »Antwortest du nichts auf das, was diese gegen dich aussagen?«

61 Er aber schwieg still und antwortete nichts. Da fragte ihn der Hohepriester wieder: »Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten?«

62 Jesus aber sagte: »Ich bin es; und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Kraft sitzen und mit den Wolken des Himmels kommen sehen.«

Matthäusevangelium 5,10-12 „Glückselig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.

11 Glückselig seid ihr, wenn sie euch um meinetwillen verleumden und verfolgen und allerlei Übles über euch behaupten, indem sie lügen.

12 Seid fröhlich und getrost; denn es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn genauso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch gelebt haben.“

Lukasevangelium 21,10+11 Da sagte Jesus zu ihnen: »Es wird sich Volk gegen Volk und Reich gegen Reich erheben,

11 und es werden an verschiedenen Orten starke Erdbeben, Hungersnöte und Seuchen eintreffen; auch am Himmel werden schreckliche Dinge und große Zeichen geschehen.

Matthäusevangelium 24,29+30 Das Kommen des Menschensohnes „Gleich nach der Trübsal jener Tage wird sich die Sonne verdunkeln, und der Mond wird nicht scheinen, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden.

30 Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen. Und dann werden alle Völker auf Erden wehklagen und werden den Menschensohn in den Wolken des Himmels kommen sehen mit großer Kraft und Herrlichkeit. ...“

Johannesevangelium 15,23+24 Wer mich, Jesus Christus, hasst, der hasst auch meinen Vater.

24 Hätte ich nicht in ihrer Mitte die Werke getan, die kein anderer getan hat, dann hätten sie keine Sünde; nun aber haben sie es gesehen und haben beide gehasst, mich und meinen Vater.

Davor Jesus zu hassen bewahrt zu sein und zu bleiben. Auch das ist eine persönliche Entscheidung. Jesus kommt wieder, bin ich jetzt bereit ihn zu erwarten ?

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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29.5.2021

Jesus schweigt zu den falschen Beschuldigungen

Markusevangelium 14,53-60 Jesus vor dem Hohen Rat - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

56 Viele legten falsches Zeugnis gegen ihn ab; aber ihre Aussagen stimmten nicht überein.

57 Und einige standen auf und machten falsche Aussagen gegen ihn und sagten:

58 »Wir haben ihn sagen hören: ›Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen, und in drei Tagen werde ich einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.‹«

59 Aber ihre Aussagen stimmten auch darin nicht überein.

60 Und der Hohepriester stand auf, trat in die Mitte und fragte Jesus: »Antwortest du nichts auf das, was diese gegen dich aussagen?«

61 Er aber schwieg still und antwortete nichts. Da fragte ihn der Hohepriester wieder: »Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten?«

Matthäusevangelium 10,21+22 Es wird aber der Bruder den Bruder dem Tod ausliefern und der Vater den Sohn, und die Kinder werden sich gegen die Eltern empören und sie zu Tode bringen.

22 Ihr werdet von allen gehasst werden, weil ihr euch zu meinem Namen, Jesus Christus bekennt. Wer aber bis ans Ende ausharrt, der wird gerettet werden.

Lukasevangelium 2,25-32 Und sieh, ein Mann war in Jerusalem, mit Namen Simeon; und dieser Mann war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der Heilige Geist war auf ihm.

26 Ihm war vom Heiligen Geist offenbart worden, er würde den Tod nicht sehen, bevor er den Christus des Herrn gesehen hätte.

27 Und er kam auf Anregen des Geistes in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, um mit ihm nach der Gewohnheit des Gesetzes zu tun,

28 da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott:

29 »Herr, nun lässt du deinen Knecht in Frieden fahren nach deinem Wort;

30 denn meine Augen haben dein Heil gesehen,

31 das du vor allen Völkern bereitet hast,

32 ein Licht, die Nationen zu erleuchten und zum Preis deines Volkes Israel.«

Johannesevangelium 17,15-19 Jesus betet zum Vater für die, die aufrichtig glauben. „...Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.

16 Sie sind nicht von der Welt, wie ich auch nicht von der Welt bin.

17 Heilige sie in deiner Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.

18 Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt.

19 Und ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in der Wahrheit. ...“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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28.5.2021

Gewinn deine Seele durch Geduld

Markusevangelium 14,53-60 Jesus vor dem Hohen Rat - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

56 Viele legten falsches Zeugnis gegen ihn ab; aber ihre Aussagen stimmten nicht überein.

57 Und einige standen auf und machten falsche Aussagen gegen ihn und sagten:

58 »Wir haben ihn sagen hören: ›Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen, und in drei Tagen werde ich einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.‹«

59 Aber ihre Aussagen stimmten auch darin nicht überein.

60 Und der Hohepriester stand auf, trat in die Mitte und fragte Jesus: »Antwortest du nichts auf das, was diese gegen dich aussagen?«

Johannesevangelium 11,43-45 Als Jesus das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: »Lazarus, komm heraus!«

44 Und der Verstorbene kam heraus, an Füßen und Händen mit Grabtüchern gebunden und sein Gesicht mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: »Löst ihn und lasst ihn gehen!«

45 Viele von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten an ihn.

Joh 11,47-53 Da versammelten die Hohepriester und die Pharisäer den Hohen Rat und sagten: »Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen.

48 Wenn wir ihn lassen, dann werden sie alle an ihn glauben, und die Römer werden kommen und uns Land und Leute nehmen.«

49 Einer aber unter ihnen, Kaiphas, der in jenem Jahr Hohepriester war, sagte zu ihnen: »Ihr wisst nichts,

50 bedenkt auch nicht, dass es für uns besser ist, ein Mensch stirbt für das Volk, als dass das ganze Volk zugrunde geht.«

51 Das sagte er aber nicht aus sich selbst, sondern er weissagte, weil er in jenem Jahr Hohepriester war. Denn Jesus sollte sterben für das Volk;

52 und nicht für das Volk allein, sondern auch, um die Kinder Gottes, die zerstreut waren, in eins zusammenzubringen.

53 Von dem Tag an beratschlagten sie nun, ihn zu töten.

Offenbarung 3,7 Und dem Engel der Gemeinde in Philadelphia schreibe: »So sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der den Schlüssel Davids  hat, der aufschließt, und niemand schließt zu, der zuschließt, und niemand schließt auf:

Der Entschluss Jesus zu töten war praktisch in den Herzen der hohen jüdischen Führer fest beschlossen und durch das Wirken Gottes sozusagen besiegelt.

Die Wahrheit und die Liebe Gottes im eigenen Leben wirken zu lassen.

Matthäusevangelium 5,8 Glückselig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Lukasevangelium 21,19 „Gewinnt eure Seelen durch eure Beharrlichkeit.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Nein zur „Coronaimpfung“         



27.5.2021

Die Lüge kommt ans Licht

Markusevangelium 14,53-59 Jesus vor dem Hohen Rat  - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

56 Viele legten falsches Zeugnis gegen ihn ab; aber ihre Aussagen stimmten nicht überein.

57 Und einige standen auf und machten falsche Aussagen gegen ihn und sagten:

58 »Wir haben ihn sagen hören: ›Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen, und in drei Tagen werde ich einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.‹«

59 Aber ihre Aussagen stimmten auch darin nicht überein.

Matthäusevangelium 5,11+12 Jesu Worte aus der Bergpredigt: Glückselig seid ihr, wenn sie euch um meinetwillen verleumden und verfolgen und allerlei Übles über euch behaupten, indem sie lügen.

12 Seid fröhlich und getrost; denn es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden.  Denn genauso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch gelebt haben.«

Lukasevangelium 6,45 Ein guter Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens Gutes hervor; und ein böser Mensch bringt aus dem bösen Schatz seines Herzens Böses hervor. Denn wovon das Herz voll ist, davon geht der Mund über.

Johannesevangelium 14,12-14 Jesus spricht: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.

13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht wird im Sohn.

14 Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, dann werde ich es tun.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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26.5.2021

Innen in mir … ?

Markusevangelium 14,53-58 Jesus vor dem Hohen Rat  - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

56 Viele legten falsches Zeugnis gegen ihn ab; aber ihre Aussagen stimmten nicht überein.

57 Und einige standen auf und machten falsche Aussagen gegen ihn und sagten:

58 »Wir haben ihn sagen hören: ›Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen, und in drei Tagen werde ich einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.‹«

Matthäusevangelium 24,1+2 Und Jesus verließ den Tempel und ging weg, und seine Jünger traten herzu, um ihm die Gebäude des Tempels zu zeigen.

2 Jesus aber sagte zu ihnen: „Seht ihr nicht das alles? Wahrlich, ich sage euch: Es wird hier nicht ein Stein auf dem andern bleiben, der nicht niedergerissen wird.“

Matthäusevangelium 5,10+11 Glückselig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.

11 Glückselig seid ihr, wenn sie euch um meinetwillen verleumden und verfolgen und allerlei Übles über euch behaupten, indem sie lügen.

Lukasevangelium 11,39 Der Herr Jesus aber sagte zu ihm: „Nun, ihr Pharisäer, ihr reinigt die Becher und Schüsseln außen; aber euer Inneres ist voll Raub und Bosheit. ...“

Ohne Jesus im Herzen, sind wir alle solche Pharisäer.

Johannesevangelium 15,1+2 Jesus spricht: „Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner.

2 Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und jede, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. ...“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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25.5.2021

In Jesus wohnt die Fülle Gottes

Markusevangelium 14,53-56 Jesus vor dem Hohen Rat  - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

Matthäusevangelium 26,58 Petrus aber folgte ihm von fern bis zum Hof des Hohepriesters und ging hinein und setzte sich zu den Knechten, um zu sehen, wie es enden würde.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

56 Viele legten falsches Zeugnis gegen ihn ab; aber ihre Aussagen stimmten nicht überein.

57 Und einige standen auf und machten falsche Aussagen gegen ihn und sagten:

58 »Wir haben ihn sagen hören: ›Ich will diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen, und in drei Tagen werde ich einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.‹«

Lk 19,45-48 Die Tempelreinigung  Als Jesus dann in den Tempel kam, fing er an, die hinauszutreiben, die darin verkauften und kauften,

46 und sagte zu ihnen: »Es steht geschrieben: Mein Haus ist ein Bethaus; ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.«

47 Und er lehrte täglich im Tempel. Aber die Hohepriester und Schriftgelehrten und die Vornehmsten im Volk trachteten danach, ihn umzubringen,

48 wussten aber nicht, was sie tun sollten, denn das ganze Volk hing ihm an und hörte ihm zu.

In den Religionen und vielen Kirchen ist das bis heute so. Menschenseelen werden im Namen Gottes geraubt. In der Coronaherrschaft, wo und welchen Halt geben sie? Sie können keinen Halt geben, weil sie den wahren Halt, Jesus Christus, verworfen und damit sich selbst mit verworfen haben.

Matthäusevangelium 26,59-61 Die Hohepriester aber und Ältesten und der ganze Rat suchten falsche Beweise gegen Jesus, um ihn zu töten,

60 aber sie fanden keine. Und obwohl viele falsche Zeugen auftraten, fanden sie doch keine. Zuletzt traten zwei falsche Zeugen auf

61 und sagten: »Dieser hat gesagt: ›Ich kann den Tempel Gottes abbrechen und ihn in drei Tagen wieder aufbauen.‹«

Jesus spricht von sich selbst. In ihm wohnt die Fülle Gottes.

Johannesevangelium 17,3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

1.Korintherbrief 3,16 Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?

Apostelgeschichte 7,48-51 Aber der Allerhöchste wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind, wie der Prophet sagt: Jesaja 66,1.2

49 Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füße; was wollt ihr mir denn für ein Haus bauen, sagt der Herr, oder wo ist der Ort meiner Ruhe?

50 Hat nicht meine Hand das alles gemacht?

51 Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herzen und Ohren, ihr widerstrebt allezeit dem Heiligen Geist, wie eure Väter, so auch ihr.

Matthäusevangelium 6,9+10 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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24.5.2021

Jesus ist die Wahrheit

Markusevangelium 14,53-56 Jesus vor dem Hohen Rat  - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

56 Viele legten falsches Zeugnis gegen ihn ab; aber ihre Aussagen stimmten nicht überein.

Johannesevangelium 14,6 Jesus sagt: » Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. …“

Matthäusevangelium 5,18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird weder der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz vergehen, bis alles erfüllt ist.

Lukasevangelium 11,52-54  Jesus deckt auf: „...Weh euch Gesetzesgelehrten! Denn ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen und habt es denen verwehrt, die hinein wollten.«

53 Als er aber dies zu ihnen sagte, fingen die Schriftgelehrten und Pharisäer an, hart auf ihn einzudringen und ihm mit mancherlei Fragen zuzusetzen,

54 und lauerten auf ihn und suchten, ob sie etwas aus seinem Mund erjagen könnten, damit sie eine Sache gegen ihn hätten.

Galaterbrief 6,2 Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.

Diese Entfernung von Jesus, dieses entfernt sein von Jesus.

Johannesevangelium 1,43-45 Am nächsten Tag wollte Jesus nach Galiläa weiterziehen. Da fand er Philippus und sagte zu ihm: »Folge mir!«

44 Philippus aber war von Betsaida, aus der Stadt des Andreas und Petrus.

45 Philippus fand Nathanael und sagte zu ihm: »Wir haben den gefunden, von dem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesus, den Sohn Josefs, von Nazareth.«

Jesu Liebe

Ihn zu suchen und sich von ihm finden zu lassen. Damit er uns beschützt vor all dem immer mehr an die Oberfläche kommenden Bösen. Sei es die durch Lügen vorangetriebene „Impfbereitschaft“- sei es nur die unter Auflagen Möglichekeit, „auf einen Café“ zu gehen. Ich mach, durch die Hilfe von Jesus, bei diesem Bösen nicht mit.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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23.05.2021

...und fanden an Jesus nichts verurteilungswürdiges

Markusevangelium 14,53-55 Jesus vor dem Hohen Rat  - Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

55 Aber die Hohepriester und der ganze Rat suchten Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod zu verurteilen, und fanden nichts.

Matthäusevangelium 5,17 Jesus spricht: “Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen...“

Lukasevangelium 20,19-26 Und die Hohepriester und Schriftgelehrten trachteten danach, in derselben Stunde Hand an ihn zu legen, und fürchteten sich vor dem Volk, denn sie erkannten, dass Jesus dieses Gleichnis in Bezug auf sie gesagt hatte.

→ Lukasevangelium 20,17+18 Jesus aber sah sie an und sagte: »Was bedeutet denn das, was geschrieben steht: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden?

18 Wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen aber er fällt, den wird er zermalmen.«

20 Und sie beobachteten ihn und sandten Spione, die sich stellen sollten, als wären sie gerecht, um ihn in seiner Rede zu überführen und ihn der Obrigkeit und Gewalt des Statthalters zu überliefern.

21 Und sie fragten ihn: »Meister, wir wissen, dass du recht redest und lehrst und das Ansehen der Menschen nicht achtest, sondern du lehrst den Weg Gottes in Wahrheit.

22 Ist es erlaubt, dass wir dem Kaiser Steuern geben, oder nicht?«

23 Er aber erkannte ihre Arglist und sagte zu ihnen: »Was versucht ihr mich?

24 Zeigt mir einen Denar! Wessen Bild und Aufschrift hat er?« Sie antworteten: »Des Kaisers.«

25 Er aber sagte zu ihnen: »Dann gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!«

26 Und sie konnten ihn in seinem Wort nicht überführen vor dem Volk und wunderten sich über seine Antwort und schwiegen still.

Johannesevangelium 13,20 Jesus spricht: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer den aufnimmt, den ich senden werde, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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22.5.2021

Petrus aber folgte Jesus von fern

Markusevangelium 14,53+54 Jesus vor dem Hohen Rat Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

54 Petrus aber folgte ihm von fern bis in den Hof des Hohepriesters hinein; und er saß bei den Knechten und wärmte sich am Feuer.

Lukasevangelium 22,55 Da zündeten sie mitten im Hof ein Feuer an und setzten sich zusammen; und Petrus setzte sich mitten unter sie.

freier Zugang bis in den Hof des Hohepriesters, damals gab es keine Terroristen. Die Knechte gewährten Petrus sich mit ihnen am Feuer zu wärmen.

Petrus folgte ihm, Jesus von fern, was ihn dabei wohl alles innerlich bewegte ?

Matthäusevangelium 5,44 Ich Jesus, aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut denen Gutes, die euch hassen, betet für die, die euch beleidigen und verfolgen,

Johannesevangelium 14,23 Jesus antwortete: „Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. ..“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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21.5.2021

Jesus zu töten

Markusevangelium 14,53 Jesus vor dem Hohen Rat Dann führten sie Jesus zum Hohepriester, und alle Hohepriester und Ältesten und Schriftgelehrten kamen dort zusammen.

Römerbrief 13,1 Jeder sei der Obrigkeit untertan, die Gewalt über ihn hat. Denn es gibt keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet.

Johannesevangelium 11,45-53 Viele von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten an ihn.

46 Der Beschluss, Jesus zu töten Einige aber von ihnen gingen hin zu den Pharisäern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte.

47 Da versammelten die Hohepriester und die Pharisäer den Hohen Rat und sagten: »Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen.

48 Wenn wir ihn lassen, dann werden sie alle an ihn glauben, und die Römer werden kommen und uns Land und Leute nehmen.«

49 Einer aber unter ihnen, Kaiphas, der in jenem Jahr Hohepriester war, sagte zu ihnen: »Ihr wisst nichts,

50 bedenkt auch nicht, dass es für uns besser ist, ein Mensch stirbt für das Volk, als dass das ganze Volk zugrunde geht.«

51 Das sagte er aber nicht aus sich selbst, sondern er weissagte, weil er in jenem Jahr Hohepriester war. Denn Jesus sollte sterben für das Volk;

52 und nicht für das Volk allein, sondern auch, um die Kinder Gottes, die zerstreut waren, in eins zusammenzubringen.

53 Von dem Tag an beratschlagten sie nun, ihn zu töten.

Nun – Jesus wird zum Hohepriester und zu den Hohepriestern und Ältesten des jüdischen Volkes geführt. Es sind jene Männer die, die Schriften des alten Testamentes kennen. Es sind jene Männer die im jüdischen Volk Verantwortung trugen.

Matthäusevangelium 5,17 Die Erfüllung des Gesetzes »Ihr sollt nicht meinen, dass ich als der Mensch Jesus, gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

Lukasevangelium 22,52+53 Jesus aber sagte zu den Hohepriestern und Hauptleuten des Tempels und den Ältesten, die gegen ihn gekommen waren: »Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber, mit Schwertern und mit Stangen.

53 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen, und ihr habt nicht Hand an mich gelegt; aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis.

Gott gab dadurch, dass Jesus täglich im Tempel war den Hohepriestern und Ältesten die Möglichkeit der Buße und Bekehrung, um in durch Jesus das ewige Leben zu ergreifen → Dies gilt bis heute genauso.

Es zeigt aber auch genauso, dass Gott sich zurückzieht und Jesus der Macht der Finsternis preisgegeben wird. Dies geschieht auch in der jetzigen Zeit. Darum  +

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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20.5.2021

In der Welt habt ihr Angst ...

Markusevangelium 14,43-52 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

44 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: »Wen ich küssen werde, der ist es; den nehmt fest und führt ihn sicher weg.«

45 Und als er kam, ging er sofort auf ihn zu und sagte zu ihm: »Rabbi, Rabbi!« und küsste ihn.

46 Sie aber legten ihre Hände an ihn und nahmen ihn fest.

47 Einer aber von denen, die dabeistanden, zog sein Schwert und schlug den Knecht des Hohepriesters und hieb ihm ein Ohr ab.

48 Und Jesus antwortete ihnen: »Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber, mit Schwertern und mit Stangen, um mich zu fangen.

49 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen und habe gelehrt, und ihr habt mich nicht festgenommen; - damit die Schriften erfüllt werden.«

50 Da verließen ihn alle und flohen.

51 Und ein gewisser junger Mann, der nur mit einem Leinentuch um den bloßen Leib bekleidet war, folgte ihm; und die jungen Männer nahmen ihn auch fest.

52 Er aber ließ das Leinentuch los und floh nackt von ihnen.

Sie hatten das Leintuch, er hatte die (nackte) Freiheit. Eine sehr die Schamhaftigkeit überschreitende Begebenheit.

Matthäusevangelium 5,5 Glückselig sind die Sanftmütigen; denn sie werden die Erde besitzen.

Lukasevangelium 9,23-24 Dann sagte Jesus zu ihnen allen: »Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir.

24 Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten.

25 Denn was würde es dem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne und sich selbst verlöre oder Schaden an sich selbst nähme?

Johannesevangelium 16,33 Das habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Friedena habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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19.5.2021

Sie hassen Jesus ohne Ursache

Markusevangelium 14,43-51 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

44 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: »Wen ich küssen werde, der ist es; den nehmt fest und führt ihn sicher weg.«

45 Und als er kam, ging er sofort auf ihn zu und sagte zu ihm: »Rabbi, Rabbi!« und küsste ihn.

46 Sie aber legten ihre Hände an ihn und nahmen ihn fest.

47 Einer aber von denen, die dabeistanden, zog sein Schwert und schlug den Knecht des Hohepriesters und hieb ihm ein Ohr ab.

48 Und Jesus antwortete ihnen: »Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber, mit Schwertern und mit Stangen, um mich zu fangen.

49 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen und habe gelehrt, und ihr habt mich nicht festgenommen; - damit die Schriften erfüllt werden.«

50 Da verließen ihn alle und flohen.

51 Und ein gewisser junger Mann, der nur mit einem Leinentuch um den bloßen Leib bekleidet war, folgte ihm; und die jungen Männer nahmen ihn auch fest.

Dieser junge Mann dürfte nicht beim vorangegangenen Mahl und beim Gebet im Garten Gethsemane anwesend gewesen sein, sonst wäre er normal gekleidet gewesen. Es wirkt eher so, als wäre er aus dem Bett heraus Jesus nachgefolgt. Was noch dafür spricht, Vers 50 Da verließen ihn alle und flohen. +

Johannesevangelium18,8+9 Jesus antwortete: »Ich habe es euch gesagt, dass ich es bin. Wenn ihr also mich sucht, dann lasst diese (die Jünger) gehen«;

9 damit das Wort erfüllt würde, das er gesagt hatte: »Ich habe keinen von denen verloren, die du mir gegeben hast.«

Matthäusevangelium 6,27 Wer von euch kann denn mit seinem Sorgen sein Leben auch nur um eine Stunde verlängern?

Lukasevangelium 12,40 Darum seid auch ihr bereit; denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr nicht damit rechnet.«

Johannesevangelium 15,23-27 Jesus Christus spricht: Wer mich hasst, der hasst auch meinen Vater.

24 Hätte ich nicht in ihrer Mitte die Werke getan, die kein anderer getan hat, dann hätten sie keine Sünde; nun aber haben sie es gesehen und haben beide gehasst, mich und meinen Vater.

25 Aber es soll das Wort erfüllt werden, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: Sie hassen mich ohne Ursache.

26 Wenn aber der Tröster kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird von mir Zeugnis geben.

27 Und ihr werdet auch Zeugnis geben; denn ihr seid von Anfang an bei mir gewesen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

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18.5.2021

Jesus kennt deinen Weg

Markusevangelium 14,43-50 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

44 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: »Wen ich küssen werde, der ist es; den nehmt fest und führt ihn sicher weg.«

45 Und als er kam, ging er sofort auf ihn zu und sagte zu ihm: »Rabbi, Rabbi!« und küsste ihn.

46 Sie aber legten ihre Hände an ihn und nahmen ihn fest.

47 Einer aber von denen, die dabeistanden, zog sein Schwert und schlug den Knecht des Hohepriesters und hieb ihm ein Ohr ab.

48 Und Jesus antwortete ihnen: »Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber, mit Schwertern und mit Stangen, um mich zu fangen.

49 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen und habe gelehrt, und ihr habt mich nicht festgenommen; - damit die Schriften erfüllt werden.«

50 Da verließen ihn alle und flohen.

Das mußte so sein. Jesus wird von den Feinden Gottes und der Menschen festgenommen. Damit verlieren die Jünger den irdischen Schutz und Halt den er ihnen zum Eintreten beim himmlischen Vater für sie auch gab.

Matthäusevangelium 6,19-21 Vom Schätze sammeln und der Lauterkeit   »Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen.

20 Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen;

21 denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.«

Lukasevangelium 22,31+32 Der Herr aber sagte: »Simon, Simon, gib acht, der Satan hat versucht, bei euch die Spreu vom Weizen zu trennen.

32 Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhört. Und wenn du dereinst zurückgekehrt bist, dann stärke deine Brüder.«

Jesus sieht den Weggang und die Rückkehr von Petrus. Er stärkt seinen Jünger für die Aufgaben die auf Petrus noch warten. Ist das bei mir auch so ? Kann ich die mir selbstgemachten Gottesbilder reumütig bei Jesus ablegen?

Johannesevangelium 16,22 So empfindet ihr nun Traurigkeit; aber ich Jesus, werde euch wiedersehen, und euer Herz wird sich freuen; und eure Freude wird niemand von euch nehmen.

Aufklärung


Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




17.5.20210

Kurzer Blick ins AT

Markusevangelium 14,43-49 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

44 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: »Wen ich küssen werde, der ist es; den nehmt fest und führt ihn sicher weg.«

45 Und als er kam, ging er sofort auf ihn zu und sagte zu ihm: »Rabbi, Rabbi!« und küsste ihn.

46 Sie aber legten ihre Hände an ihn und nahmen ihn fest.

47 Einer aber von denen, die dabeistanden, zog sein Schwert und schlug den Knecht des Hohepriesters und hieb ihm ein Ohr ab.

48 Und Jesus antwortete ihnen: »Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber, mit Schwertern und mit Stangen, um mich zu fangen.

49 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen und habe gelehrt, und ihr habt mich nicht festgenommen; - damit die Schriften erfüllt werden.«

Psalm 41,10 Auch mein Freund, dem ich mich anvertraute, der mein Brot aß, tritt mich mit Füßen.

Judas war ein vertrauter Freund Jesu.

Jesaja 53,5-7 Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

6 Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, jeder sah auf seinen Weg; aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.

7 Als er gestraft und gemartert wurde, tat er seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das vor seinem Scherer verstummt und seinen Mund nicht auftut.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




16.5.2021

Jesus geht für uns ins Gericht

Markusevangelium 14,43-49 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

44 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: »Wen ich küssen werde, der ist es; den nehmt fest und führt ihn sicher weg.«

45 Und als er kam, ging er sofort auf ihn zu und sagte zu ihm: »Rabbi, Rabbi!« und küsste ihn.

46 Sie aber legten ihre Hände an ihn und nahmen ihn fest.

47 Einer aber von denen, die dabeistanden, zog sein Schwert und schlug den Knecht des Hohepriesters und hieb ihm ein Ohr ab.

48 Und Jesus antwortete ihnen: »Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber, mit Schwertern und mit Stangen, um mich zu fangen.

49 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen und habe gelehrt, und ihr habt mich nicht festgenommen; - damit die Schriften erfüllt werden.«

Lukasevangelium 22,52+53 Jesus aber sagte zu den Hohepriestern und Hauptleuten des Tempels und den Ältesten, die gegen ihn gekommen waren: »Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber, mit Schwertern und mit Stangen.

53 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen, und ihr habt nicht Hand an mich gelegt; aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis.«

Der himmlische Vater und Jesus überlassen der Finsternis die Macht, → damit Jesus für uns Menschen ins Gericht gehen kann.

Matthäusevangelium 7,21 »Es werden nicht alle, die zu mir sagen: ›Herr, Herr!‹, ins Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.

Johannesevangelium 17,14-17 Jesus betet zu seinem Vater für die, die glauben. Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehasst; denn sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.

15 Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.

16 Sie sind nicht von der Welt, wie ich auch nicht von der Welt bin.

17 Heilige sie in deiner Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit

Johannesevangelium 14,6 Jesus sagt: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




15.5.2021

Nicht das Schwert

Markusevangelium 14,43-47 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

44 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: »Wen ich küssen werde, der ist es; den nehmt fest und führt ihn sicher weg.«

45 Und als er kam, ging er sofort auf ihn zu und sagte zu ihm: »Rabbi, Rabbi!« und küsste ihn.

46 Sie aber legten ihre Hände an ihn und nahmen ihn fest.

47 Einer aber von denen, die dabeistanden, zog sein Schwert und schlug den Knecht des Hohepriesters und hieb ihm ein Ohr ab.

Matthäusevangelium 26,51-54 Und sieh, einer von denen, die bei Jesus waren, streckte die Hand aus und zog sein Schwert heraus und schlug den Knecht des Hohepriesters und hieb ihm ein Ohr ab.

52 Da sagte Jesus zu ihm: »Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen.

53 Oder meinst du, ich könnte meinen Vater nicht bitten, dass er mir mehr als zwölf Legionen Engel schickte?

54 Wie würden aber die Schriften erfüllt, dass es so geschehen muss?«

Johannesevangelium 18,10+11 Weil Simon Petrus ein Schwert hatte, zog er es heraus und schlug nach dem Knecht des Hohepriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab. Und der Knecht hieß Malchus.

11 Da sagte Jesus zu Petrus: »Stecke dein Schwert in die Scheide! Sollte ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gegeben hat?«

Lukasevangelium 22,49-51 Als aber die, die um ihn waren, sahen, was da geschehen sollte, sagten sie zu ihm: »Herr, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen?«

50 Und einer von ihnen schlug den Knecht des Hohepriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab.

51 Jesus aber antwortete: »Lasst ab! Bis hierher!« Und er rührte sein Ohr an und heilte ihn.

Markusevangelium 8,31-38 Dann begann Jesus, sie zu lehren, dass der Menschensohn viel leiden und von den Ältesten und Hohepriestern und Schriftgelehrten verworfen und getötet werden müsse und nach drei Tagen auferstehen werde.

32 Und er redete das Wort ganz offen. Da nahm Petrus ihn beiseite und fing an, ihm zu widersprechen.

33 Er aber wandte sich um und sah seine Jünger an und tadelte Petrus, indem er sagte: »Geh weg, hinter mich, Satan! Denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.«

34 Und er rief die Menschenmenge mit seinen Jüngern zu sich und sagte zu ihnen: »Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.

35 Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird es erretten.

36 Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sein Leben verliert?

37 Oder was kann der Mensch als Lösegeld für sein Leben geben?

38 Denn wer sich meiner und meiner Worte schämt unter diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln kommen wird.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




14.5.2021

… Manchmal wenn die Lasten ein wenig zu schwer werden … dann braucht der Körper dringend eine Auszeit – ich bin nun dran, um zu pausieren.


12.5.2021

Gib acht

Markusevangelium 14,43-46 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

44 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: »Wen ich küssen werde, der ist es; den nehmt fest und führt ihn sicher weg.«

45 Und als er kam, ging er sofort auf ihn zu und sagte zu ihm: »Rabbi, Rabbi!« und küsste ihn.

46 Sie aber legten ihre Hände an ihn und nahmen ihn fest.

Johannesevangelium 18,1-9 Als Jesus dieses gesagt hatte, ging er mit seinen Jüngern hinaus über den

2 Judas aber, der ihn verriet, kannte den Ort auch, denn Jesus versammelte sich oft dort mit seinen Jüngern.

3 Als nun Judas die Schar der Kriegsknechte und Diener von den Hohepriestern und Pharisäern mit sich genommen hatte, kam er dorthin mit Fackeln, Lampen und Waffen.

4 Weil Jesus alles wusste, was ihm begegnen sollte, ging er hinaus und sagte zu ihnen: »Wen sucht ihr?«

5 Sie antworteten ihm: »Jesus, den Nazarener.« Jesus sagte zu ihnen: »Ich bin es!« Judas aber, der ihn verriet, stand auch bei ihnen.

6 Als nun Jesus zu ihnen sagte: »Ich bin es«, wichen sie zurück und fielen zu Boden.

7 Da fragte er sie wieder: »Wen sucht ihr?« Sie sagten: »Jesus, den Nazarener.«

8 Jesus antwortete: »Ich habe es euch gesagt, dass ich es bin. Wenn ihr also mich sucht, dann lasst diese gehen«;

9 damit das Wort erfüllt würde, das er gesagt hatte: »Ich habe keinen von denen verloren, die du mir gegeben hast.«

Die Kriegsknechte und Diener wichen zunächst vor Jesus zurück und fielen zu Boden.

Jesus kämpft um seine Jünger – dann lasst diese gehen. Judas ging verloren, er hat in seinem Leben, dem Wirken Satans in ihm Raum gegeben.

Matthäusevangelium 5,44+45 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut denen Gutes, die euch hassen, betet für die, die euch beleidigen und verfolgen,

45 damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel seid; denn er lässt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und lässt es regnen über die Gerechten und die Ungerechten.

Lukasevangelium 22,31+32 Der Herr aber sagte: »Simon, Simon, gib acht, der Satan

32 Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhört. Und wenn du dereinst zurückgekehrt bist, dann stärke deine Brüder.«

...

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009


11.5.2021

Bleibt in der Liebe Jesu

Markusevangelium 14,43-45 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

44 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: »Wen ich küssen werde, der ist es; den nehmt fest und führt ihn sicher weg.«

45 Und als er kam, ging er sofort auf ihn zu und sagte zu ihm: »Rabbi, Rabbi!« und küsste ihn.

… den nehmt fest und führt ihn sicher weg:“

Darin ist seine Angst vor Jesus erkennbar – nehmt ihn, ich will mit ihm nichts mehr zu tun haben. Es ist die Folge der Unaufrichtigkeit.

Er fühlte sich nicht wohl in der Gegenwart von Jesu, der ihn von ganzem Herzen liebt. Die zerstörte Liebe führt zu tiefen Verletzungen – Er hätte nochmal die Chance zur Buße, Vergebung und dem Geschenk des ewigen Lebens gehabt.

Matthäusevangelium 26,50 Jesus aber sagte zu ihm: »Mein Freund, wozu bist du gekommen?« Da traten sie hinzu und legten die Hände an Jesus und nahmen ihn fest.

Lukasevangelium 11,28 Jesus aber sagte: »Glückselig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und bewahren.«

Johannesevangelium 15,9 Jesus → Wie mich der Vater geliebt hat, so habe ich euch auch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!

Näher, noch näher, fest an dein Herz

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




10.5.2021

Die Liebe erträgt alles

Markusevangelium 14,43-45 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

44 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: »Wen ich küssen werde, der ist es; den nehmt fest und führt ihn sicher weg.«

45 Und als er kam, ging er sofort auf ihn zu und sagte zu ihm: »Rabbi, Rabbi!« und küsste ihn.

Lukasevangelium 22,48 Jesus aber sagte zu ihm: »Judas, verrätst du den Menschensohn mit einem Kuss?«

1.Korintherbrief 13,7 Die Liebe erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.

Matthäusevangelium 6,24 »Niemand kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen treu sein und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.«

Johannesevangelium 15,18 »Wenn euch die Welt hasst, dann wisst, dass sie mich, Jesus, vor euch gehasst hat.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




9.5.2021

In Jesus sein und bleiben

Markusevangelium 14,43+44 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

44 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: »Wen ich küssen werde, der ist es; den nehmt fest und führt ihn sicher weg.«

Zuneigung wird zum Verrat. Das ist wohl das Schmerzlichste – das schneidet ins Herz.

Matthäusevangelium 6,22+23 »Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn dein Auge klar ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein.

23 Ist aber dein Auge böse, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein!«

Lukasevangelium 22,3-6 Es fuhr aber Satan in Judas, genannt Iskariot, der einer der zwölf Jünger war.

4 Und er ging hin und redete mit den Hohepriestern und mit den Hauptleuten, wie er ihn an sie verraten könnte.

5 Da freuten sie sich und kamen überein, ihm Geld zu geben.

6 Und er versprach es und suchte eine Gelegenheit, ihn abseits der Menschenmenge zu übergeben.

Johannesevangelium 15,6 Wer nicht in mir, in Jesus Christus, bleibt, der wird weggeworfen wie die Rebe und verdorrt, man sammelt sie, wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




8.5.2021

Gib der Feindschaft gegen Gott in dir keinen Raum

Markusevangelium 14,43 Die Gefangennahme Jesu: Und gleich, als Jesus noch redete, kam Judas herbei, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohepriestern und Ältesten.

Johannesevangelium 18,1-3 Als Jesus dieses gesagt hatte, ging er mit seinen Jüngern hinaus über den

2 Judas aber, der ihn verriet, kannte den Ort auch, denn Jesus versammelte sich oft dort mit seinen Jüngern.

3 Als nun Judas die Schar der Kriegsknechte und Diener von den Hohepriestern und Pharisäern mit sich genommen hatte, kam er dorthin mit Fackeln, Lampen und Waffen.

...So kommen sie zu Jesus – Judas einer der 12 Apostel führt die Schar um Jesus zu verhaften.

Der Feind war mitten unter den Jüngern.

Johannesevangelium 12,3-6 Da nahm Maria ein Pfund Salböl von echter, kostbarer Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete mit ihrem Haar seine Füße; das Haus aber wurde erfüllt vom Geruch des Salböls.

4 Da sagte einer seiner Jünger, Judas, Simons Sohn, der Iskariot, der ihn später verriet:

5 »Warum ist dieses Salböl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Armen gegeben worden?«

6 Das sagte er aber nicht, weil er um die Armen besorgt war, sondern weil er ein Dieb war und die Kasse verwaltete und beiseiteschaffte, was gegeben wurde.

Lukasevangelium 22,1-6 Es war aber das Fest der ungesäuerten Brote nah, das man Passah nennt.

2 Und die Hohepriester und Schriftgelehrten überlegten, wie sie ihn töten könnten, denn sie fürchteten das Volk.

3 Es fuhr aber Satan in Judas, genannt Iskariot, der einer der zwölf Jünger war.

4 Und er ging hin und redete mit den Hohepriestern und mit den Hauptleuten, wie er ihn an sie verraten könnte.

5 Da freuten sie sich und kamen überein, ihm Geld zu geben.

6 Und er versprach es und suchte eine Gelegenheit, ihn abseits der Menschenmenge zu übergeben.

Lukasevangelium 6,12-16 Es geschah aber in diesen Tagen, dass Jesus auf einen Berg ging, um zu beten, und er blieb über Nacht im Gebet zu Gott.

13 Und als es Tag wurde, rief er seine Jünger und erwählte aus ihnen zwölf, die er auch Apostel nannte:

14 Simon, den er auch Petrus nannte, und Andreas, seinen Bruder, Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus,

15 Matthäus und Thomas, Jakobus, den Sohn des Alphäus, und Simon, genannt Zelotes,

16 Judas, den Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde.  

Judas wurde zum Verräter – Jesus hat dies bei der Erwählung der Apostel gewußt – der himmlische Vater hat dies zugelassen.

Für jeden von uns gilt dies als eindringliche Warnung: gib der Feindschaft gegen Gott in dir keinen Raum.

Matthäusevangelium 5,17  »Ihr sollt nicht meinen, dass ich Jesus, gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

Galaterbrief 5,14 Denn das ganze Gesetz ist in einem Wort erfüllt, nämlich: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Galaterbrief 6,9 Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




7.5.2021

Jesus in seiner Bewährung

Markusevangelium 14,32-42 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

33 Dann nahm er Petrus, Jakobus und Johannes zu sich und fing an, zu zittern und zu verzagen.

34 Und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

35 Und er ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge,

36 und sagte: »Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!«

37 Und er kam und fand sie schlafend und sagte zu Petrus: »Simon, schläfst du? Konntest du nicht eine Stunde wachen?

38 Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallt! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.«

39 Und er ging wieder hin und betete und sagte dieselben Worte.

40 Und er kam zurück und fand sie wieder schlafend; denn ihre Augen waren voller Schlaf, und sie wussten nicht, was sie ihm antworten sollten.

41 Und er kam zum dritten Mal und sagte zu ihnen: »Schlaft ihr nur und ruht. Es ist genug; die Stunde ist gekommen. Seht, der Menschensohn wird in die Hände der Sünder überliefert.

42 Steht auf, lasst uns gehen! Seht, der mich verrät, ist nahe!«

Jesus hat seinen Auftrag angenommen und geht seiner kommenden Verurteilung gefasst entgegen.

Jesaja 28,16 Darum sagt der Herr Herr: »Sieh, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, der fest gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht.

Matthäusevangelium 7,24-27 »Darum, wer diese meine Rede hört und sie tut, den vergleiche ich mit einem klugen Mann, der sein Haus auf einen Felsen baute.

25 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, fiel es doch nicht; denn es war auf einen Felsen gegründet.

26 Und wer diese meine Rede hört und sie nicht tut, der ist einem törichten Mann gleich, der sein Haus auf den Sand baute.

27 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, da fiel es ein, und sein Einsturz war gewaltig.«

Lukasevangelium 21,19 Gewinnt eure Seelen durch eure Beharrlichkeit.«

Johannesevangelium 17,19 Und ich Jesus Christus, heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in der Wahrheit.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




6.5.2021

Betet

Markusevangelium 14,32-41 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

33 Dann nahm er Petrus, Jakobus und Johannes zu sich und fing an, zu zittern und zu verzagen.

34 Und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

35 Und er ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge,

36 und sagte: »Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!«

37 Und er kam und fand sie schlafend und sagte zu Petrus: »Simon, schläfst du? Konntest du nicht eine Stunde wachen?

38 Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallt! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.«

39 Und er ging wieder hin und betete und sagte dieselben Worte.

40 Und er kam zurück und fand sie wieder schlafend; denn ihre Augen waren voller Schlaf, und sie wussten nicht, was sie ihm antworten sollten.

41 Und er kam zum dritten Mal und sagte zu ihnen: »Schlaft ihr nur und ruht. Es ist genug; die Stunde ist gekommen. Seht, der Menschensohn wird in die Hände der Sünder überliefert.

Lukasevangelium 22,44-46 Und er rang mit dem Tod und betete heftiger. Aber sein Schweiß wurde wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen.

45 Dann stand er auf vom Gebet und kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafend vor Traurigkeit

46 und sagte zu ihnen: »Was schlaft ihr? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet!«

In all der hereingebrochenen Traurigkeit …

Matthäusevangelium 6,9-13 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

11 Unser tägliches Brot gib uns heute.

12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.

13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vom Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.‹

Johannesevangelium 17,12 Solange ich bei ihnen in der Welt war, erhielt ich sie in deinem Namen. Die du mir gegeben hast, die habe ich bewahrt, und keiner von ihnen ist verloren außer dem Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt wird. (der Sohn des Verderben = Judas Iskariot)

Jesus hat durch den himmlischen Vater die Jünger bewahrt – bevor er sich nun dem Gericht überliefert, betet er nochmals für seine Jünger.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




5.5.2021

Sei wach

Markusevangelium 14,32-39 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

33 Dann nahm er Petrus, Jakobus und Johannes zu sich und fing an, zu zittern und zu verzagen.

34 Und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

35 Und er ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge,

36 und sagte: »Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!«

37 Und er kam und fand sie schlafend und sagte zu Petrus: »Simon, schläfst du? Konntest du nicht eine Stunde wachen?

38 Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallt! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.«

39 Und er ging wieder hin und betete und sagte dieselben Worte.

40 Und er kam zurück und fand sie wieder schlafend; denn ihre Augen waren voller Schlaf, und sie wussten nicht, was sie ihm antworten sollten.

Wie traurig … deshalb gilt es wachsam zu sein.

Lukasevangelium 21,36 Darum seid nun allezeit wach und betet, dass ihr würdig geachtet werdet, all dem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor dem Menschensohn zu stehen.«

Ja wir gehen wieder mitten hinein …

Matthäusevangelium 5,9 Glückselig sind die Friedensstifter; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Johannesevangelium 14,2 Jesus spricht: „Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, dann hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch einen Platz vorzubereiten.“

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




4.5.2021

Bitte, suche, klopfe an, bei Jesus, der für dich mit dem Tode rang.

Johannesevangelium 14,30+31 Jesus: „Ich werde nicht mehr viel mit euch reden, denn es kommt der Fürst dieser Welt, und er findet nichts an mir;

31 aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und tue, wie mir der Vater geboten hat. Steht auf und lasst uns von hier weggehen.“

Matthäusevangelium 7,7 „Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet.“

Markusevangelium 14,32-39 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

33 Dann nahm er Petrus, Jakobus und Johannes zu sich und fing an, zu zittern und zu verzagen.

34 Und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

35 Und er ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge,

36 und sagte: »Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!«

37 Und er kam und fand sie schlafend und sagte zu Petrus: »Simon, schläfst du? Konntest du nicht eine Stunde wachen?

38 Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallt! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.«

39 Und er ging wieder hin und betete und sagte dieselben Worte.

Lukasevangelium 22,42-44 Und Jesus sagte: »Vater, wenn du willst, dann nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!«

43 Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.

44 Und er rang mit dem Tod und betete heftiger. Aber sein Schweiß wurde wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




3.5.2021

Mit und in Jesus die Angst in der Welt überwinden.

Markusevangelium 14,32-38 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

33 Dann nahm er Petrus, Jakobus und Johannes zu sich und fing an, zu zittern und zu verzagen.

34 Und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

35 Und er ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge,

36 und sagte: »Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!«

37 Und er kam und fand sie schlafend und sagte zu Petrus: »Simon, schläfst du? Konntest du nicht eine Stunde wachen?

38 Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallt! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.«

Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.

Matthäusevangelium 6,9-13 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

11 Unser tägliches Brot gib uns heute.

12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.

13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vom Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.‹

Lukasevangelium 12,34 Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

Johannesevangelium 12,49+50 Denn ich, Jesus Christus habe nicht aus mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir einen Auftrag gegeben, was ich tun und reden soll.

50 Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist.

Johannesevangelium 16,33 Das habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




2.5.2021

Sei wachsam

Markusevangelium 14,32-37+29 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

33 Dann nahm er Petrus, Jakobus und Johannes zu sich und fing an, zu zittern und zu verzagen.

34 Und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

35 Und er ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge,

36 und sagte: »Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!«

37 Und er kam und fand sie schlafend und sagte zu Petrus: »Simon, schläfst du? Konntest du nicht eine Stunde wachen?

29 Petrus aber sagte zu Jesus: »Und wenn sie sich alle ärgern, so werde ich mich doch nicht ärgern.«

Und dann schläft er ein, währende Jesus für die Annahme des Erlösungsauftrages ringt.

Johannesevangelium 15,5 Ich,Jesus Christus, bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

Matthäusevangelium 7,1 „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet“.

Lukasevangelium 13,24 »Ringt danach, dass ihr durch die enge Pforte ins Reich Gottes eingeht; denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten, hineinzukommen, und werden es nicht können.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




1.5.2021

Betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet!

Markusevangelium 14,32-36 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

33 Dann nahm er Petrus, Jakobus und Johannes zu sich und fing an, zu zittern und zu verzagen.

34 Und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

35 Und er ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge,

36 und sagte: »Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!«

Jesus geht allein ins Gebet – Beim Abendmahl hat er für seine Jünger und uns Menschen zum Vater gebetet.

Johannesevangelium 17,3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

Matthäusevangelium 6,9-11 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

11 Unser tägliches Brot gib uns heute.

Lukasevangelium 22,40 Und als er an den Ort kam, sagte er zu ihnen: »Betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet!«

Wir Menschen sind nun inmitten von bedrängenden Versuchungen. Ja nun geht es bereits bis in den Bauplan Gottes hinein. Satan benutzt Menschen um sich an Gottes Stelle begeben zu wollen. Es ist längst kein Spiel mehr. Der Bauplan Gottes wird manipuliert. Passen wir auf, es liegt an jedem persönlich, sich freiwillig Satan oder Gott als seinem Herrn zu unterstellen.

Johannesevangelium 6,67-69 Deshalb sagte Jesus zu den Zwölfen: »Wollt ihr auch weggehen?«

68 Da antwortete ihm Simon Petrus: »Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens;

69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




29.4.2021

Jesus blieb – komm zu ihm und bleib in Jesus

Markusevangelium 14,32-36 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

33 Dann nahm er Petrus, Jakobus und Johannes zu sich und fing an, zu zittern und zu verzagen.

34 Und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

35 Und er ging ein wenig weiter, fiel auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge,

36 und sagte: »Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!«

Jesus will den Willen des Vaters erfüllen. Angesichts der zu erwartenden schweren Aufgabe, fragt er nochmals seinen himmlischen Vater, ob es nicht einen anderen Weg geben kann ?

Es ist das Erlösungswerk Gottes aus der ewigen Verdammnis.

Matthäusevangelium 5,9 Glückselig sind die Friedensstifter; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Johannesevangelium 14,6 Jesus sagt: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

Lukasevangelium 21,19 Gewinnt eure Seelen durch eure Beharrlichkeit.«

Jesus blieb – komm zu ihm und bleib in Jesus.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




28.4.2021

Die Seele Jesu ist zu Tode betrübt

Markusevangelium 14,32-34 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

33 Dann nahm er Petrus, Jakobus und Johannes zu sich und fing an, zu zittern und zu verzagen.

34 Und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

»Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!« Jesus als Mensch, als Sohn Gottes wird sterben. Mit in seinem Sterben ergeht über ihn die Gerichtsverhandlung seines Vaters stellvertretend für mich und dich, über uns die wir in Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Mord, Trunkenheit, Völlerei, leben. Galaterbrief 5,19-21

Jesus weiß, der himmlische Vater ist gerecht. 4 Prüfungen erwarten ihn.

  1. das Gericht für jeden von uns Menschen (inkl. der die heutige Situation Planenden und Ausführenden).

  2. nicht zu klagen und sich nicht zu wehren.
  3. Die Trennung von seinem himmlischen Vater

  4. Die Schmerzen und der Tod

Ja es geht um das ewige Leben oder den ewigen Tod. Es geht um die Erhaltung Gottes. Jesus weiß, ich muß nun bestehen, sonst geht alles in die ewige Verdammnis. Jesus will dies, für dich und mich ohne auf Hilfsmittel zu schielen, in ungetrübter Heiligkeit bestehen.

Darum betet Jesus in Johannesevangelium 12,27 Jetzt ist meine Seele betrübt. Und was soll ich sagen? ›Vater, rette mich aus dieser Stunde‹? Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




27.4.2021

Betet

Johannesevangelium 14,1 Jesus sagt: »Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!

Markusevangelium 14,32-34 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

33 Dann nahm er Petrus, Jakobus und Johannes zu sich und fing an, zu zittern und zu verzagen.

34 Und er sagte zu ihnen: »Meine Seele ist zu Tode betrübt; bleibt hier und wacht!«

Matthäusevangelium 26,38 Da sagte Jesus zu ihnen: »Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibt hier und wacht mit mir!«

Lukasevangelium 22,40 Und als er an den Ort kam, sagte er zu ihnen: »Betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet!«

Gestern hörte ich während ich einkaufen war eine Verkäuferin wie sie meinte, sie warte auf die (Corona)-Impfung, dann wird es wieder besser.

Was für ein Irrtum !!

Folgen wir dem Wunsch von Jesus – und beten wir - jeder für sich selbst und für seine Liebsten. Vor allem suchen wir die Buße und Vergebung. Auch für all die, die im System des sich gegenseitigen Erpressens gefangen sind.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




26.4.2021

Zubereitung

Johannesevangelium 13,36 -38 Ankündigung der Verleugnung durch Petrus   Simon Petrus sagte zu ihm: »Herr, wo gehst du hin?« Jesus antwortete ihm: »Wo ich hingehe, kannst du mir jetzt nicht folgen; aber du wirst mir später folgen.«

37 Petrus sagte zu ihm: »Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Ich will mein Leben für dich lassen.«

38 Jesus antwortete ihm: »Dein Leben willst du für mich lassen? Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Der Hahn wird nicht krähen, bis du mich dreimal verleugnet hast.«

Jesus wußte, dass Petrus noch nicht für das Sterben um des Evangeliums willen, um der Rettung aus dem sündigen Leben heraus, hinein ins ewige Leben zubereitet war.

Lukasevangelium 22,39 Und Jesus ging nach seiner Gewohnheit an den Ölberg hinaus. Es folgten ihm aber auch seine Jünger.

Markusevangelium 14,32 Jesus in Gethsemane Und sie kamen an einen Ort mit Namen Gethsemane. Und er sagte zu seinen Jüngern:“setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.“

Jesus betete zu seinem himmlischen Vater. Vorher verschafft er sich Ordnung um in Ruhe beten zu können.

Matthäusevangelium 6,6 Wenn du betest, so geh in dein Zimmer und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird dich öffentlich belohnen.

Die ins ewige Leben führende Zubereitung – sie geschieht in und durch Jesus.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




25.4.2021

Der Wunsch war da. …

Markusevangelium 14,27-31 Dann sagte Jesus zu ihnen: »Ihr werdet in dieser Nacht alle Anstoß nehmen; denn es steht geschrieben: Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen.

28 Nachdem ich aber auferweckt sein werde, gehe ich vor euch her nach Galiläa.«

29 Petrus aber sagte zu ihm: »Und wenn sie sich alle ärgern, so werde ich mich doch nicht ärgern.«

30 Und Jesus sagte zu ihm: »Wahrlich, ich sage dir: Heute, in dieser Nacht, bevor der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.«

31 Er aber beteuerte umso mehr: »Auch wenn ich mit dir sterben müsste, werde ich dich nicht verleugnen.« Das Gleiche sagten sie alle.

Der Wunsch war da. …

Matthäusevangelium 16,24+25 Da sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.

25 Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es finden.

Das Leben in und durch Jesus zu finden – ist ein großes Geschenk. Der Wunsch nach der Nachfolge auch in die Dunkelheit des Todes von Jesus mit hinein.

Lukasevangelium 22,37 Denn ich sage euch: Es muss noch das an mir vollendet werden, was geschrieben steht: Er ist unter die Übeltäter gerechnet worden. Denn was von mir geschrieben ist, das hat eine Vollendung.«

Jesaja 53,12 Darum will ich ihm (Jesus) an den Großen Anteil geben, und er soll mit Starken die Beute teilen, weil er sein Leben in den Tod gegeben hat, den Übeltätern gleich geachtet wurde und die Sünde vieler getragen hat und für die Übeltäter betete.

Johannesevangelium 13,38 Jesus antwortete ihm: »Dein Leben willst du für mich lassen? Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Der Hahn wird nicht krähen, bis du mich dreimal verleugnet hast.«

Petrus wollte sein Leben für das Leben Jesu geben.

Matthäusevangelium 6,12 Himmlischer Vater vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.

. all die gescheiterten leeren Versprechungen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




24.7.2021

Der Auftrag für Jesus = das ewige Leben

Markusevangelium 14,27-30 Dann sagte Jesus zu ihnen: »Ihr werdet in dieser Nacht alle Anstoß nehmen; denn es steht geschrieben: Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen.

28 Nachdem ich aber auferweckt sein werde, gehe ich vor euch her nach Galiläa.«

29 Petrus aber sagte zu ihm: »Und wenn sie sich alle ärgern, so werde ich mich doch nicht ärgern.«

30 Und Jesus sagte zu ihm: »Wahrlich, ich sage dir: Heute, in dieser Nacht, bevor der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.«

Lukasevangelium 22,31-34 Der Herr aber sagte: »Simon, Simon, gib acht, der Satan

32 Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhört. Und wenn du dereinst zurückgekehrt bist, dann stärke deine Brüder.«

33 Er sagte aber zu ihm: »Herr, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen.«

34 Er aber sagte: »Petrus, ich sage dir: Der Hahn wird heute nicht krähen, bevor du dreimal geleugnet hast, dass du mich kennst.«

Jesus weiß um die Absichten Satans – Siehe Kindermord in Betlehem zur Zeit der Geburt von Jesus.

Auch hier die Gesamtsicht in Jesus.

Welche Glaubenskämpfe Jesus als Mensch hatte und jetzt im Himmel für uns austrägt – ohne dass er sich dessen rühmt. In dieser Demut zu sein, ist eine große Hilfe vor Hochmut und tiefen Fall.

Matthäusevangelium 6,9+10 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10 Vater im Himmel dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

Johannesevangelium 12,49+50 Denn ich Jesus, habe nicht aus mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir einen Auftrag gegeben, was ich tun und reden soll.

50 Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Darum, was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




23.4.2021

Machs gut

Markusevangelium 14,27+29 Dann sagte Jesus zu ihnen: »Ihr werdet in dieser Nacht alle Anstoß nehmen; denn es steht geschrieben: Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen.

28 Nachdem ich aber auferweckt sein werde, gehe ich vor euch her nach Galiläa.«

29 Petrus aber sagte zu ihm: »Und wenn sie sich alle ärgern, so werde ich mich doch nicht ärgern.«

Petrus will der Freund von Jesus sein und bleiben.

Dies erinnert mich an einen Ausspruch einer Kollegin von mir: „Das Gegenteil von gut gemacht, ist gut gemeint.

Ja – das Ziel ist die Verbundenheit untereinander in Jesus durch den himmlischen Vater. So soll es sein – besonders jetzt wird dies immer wichtiger. Zu viele Freundschaften sind schon auseinander gebrochen und zerstört worden.

Matthäusevangelium 6,9 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




22.42021

Jesus hat die Werke des Teufels zerstört

Zur Erinnerung:

Johannesevangelium 8,41-44 Ihr tut die Werke eures Vaters.« Da sagten sie zu Jesus: »Wir sind nicht durch Hurerei geboren; wir haben einen Vater, Gott.«

42 Jesus sagte zu ihnen: »Wenn Gott euer Vater wäre, dann würdet ihr mich lieben; denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn ich bin nicht von mir selber gekommen, sondern er hat mich gesandt.

43 Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht anhören könnt.

44 Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und die Gelüste eures Vaters wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, dann redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.

Johannesevangelium 13,26-30 Jesus antwortete: »Es ist der, dem ich den Bissen eintauche und gebe.« Und er tauchte den Bissen ein und gab ihn Judas, Simons Sohn, dem Iskariot.

27 Und nach dem Bissen fuhr der Satan in ihn. Da sagte Jesus zu ihm: »Was du tun willst, tue bald!«

28 Es verstand aber niemand am Tisch, wozu er ihm dies sagte.

29 Einige meinten, weil Judas die Kasse verwaltete, sagte Jesus zu ihm: »Kaufe, was wir für das Fest brauchen«, oder dass er den Armen etwas geben sollte.

30 Als er nun den Bissen genommen hatte, ging er sofort hinaus. Und es war Nacht.

Markusevangelium 14,27+28 Dann sagte Jesus zu ihnen: »Ihr werdet in dieser Nacht alle Anstoß nehmen; denn es steht geschrieben: Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen.

28 Nachdem ich aber auferweckt sein werde, gehe ich vor euch her nach Galiläa.«

1.Johannesbrief 3,8 Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören.

Durch seinen Tot und seine Auferstehung – ich darf mich mit meinen Sünden in seinen Tod hineingeben und in ihm heute auferstehen. → aus und in der Liebe Gottes des himmlischen Vaters.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




21.4.2021

Plan Gottes

Markusevangelium 14,27 Dann sagte Jesus zu ihnen: »Ihr werdet in dieser Nacht alle Anstoß nehmen; denn es steht geschrieben: Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen.

Sacharja 13,7 Schwert, mach dich auf über meinen Hirten und über den Mann, der mir der nächste ist, sagt der Herr Zebaoth. Schlage den Hirten, dann wird die Herde sich zerstreuen, und ich will meine Hand den Kleinen zuwenden.

Es ist Gottes Plan. Jesus weiß, was geschehen wird.

Matthäusevangelium 6,20+21 Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen;

21 denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




20.4.2021

Dankt dem Herrn

Markusevangelium 14,12-26 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

17 Am Abend kam er mit den Zwölfen.

18 Und als sie bei Tisch waren und aßen, sagte Jesus: »Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch, der mit mir isst, wird mich verraten.«

19 Und sie fingen an, traurig zu werden, und sagten zu ihm, einer nach dem andern: »Bin ich es?«, und ein anderer: »Bin ich es?«

20 Er antwortete ihnen: »Einer von den Zwölfen, der mit mir in die Schüssel taucht.

21 Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; weh aber dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre.«

22 Und als sie aßen, nahm Jesus das Brot, segnete es, brach es und gab es ihnen und sagte: »Nehmt, esst; das ist mein Leib.«

23 Und er nahm den Kelch, dankte und gab ihnen den; und sie tranken alle daraus.

24 Und er sagte zu ihnen: »Das ist mein Blut des neuen Bundes, das für viele vergossen wird.

25 Wahrlich, ich sage euch, dass ich nicht mehr vom Gewächs des Weinstocks trinken werde bis zu dem Tag, an dem ich es neu trinken werde im Reich Gottes.«

26 Und als sie den Lobgesang gesungen hatten, gingen sie hinaus an den Ölberg.

Psalm 118,1 Dankt dem Herrn; denn er ist freundlich, und seine Güte währt ewig.

Es ist gut im eigenen Leben an die Grenzen Gottes zu gelangen. Ja so darf ich mich auch an diesem Tag ihm einfach anvertrauen.

Psalm 116,6-8 Der Herr behütet die Einfältigen; wenn ich unterliege, dann hilft er mir.

7 Sei nun wieder ruhig, meine Seele; denn der Herr tut dir Gutes.

8 Denn du hast meine Seele aus dem Tod gerissen, mein Auge von Tränen befreit, meinen Fuß vor dem Gleiten bewahrt.

Matthäusevangelium 5,5 Glückselig sind die Sanftmütigen; denn sie werden die Erde besitzen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




19.4.2021

Einladung

Markusevangelium 14,12-25 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

17 Am Abend kam er mit den Zwölfen.

18 Und als sie bei Tisch waren und aßen, sagte Jesus: »Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch, der mit mir isst, wird mich verraten.«

19 Und sie fingen an, traurig zu werden, und sagten zu ihm, einer nach dem andern: »Bin ich es?«, und ein anderer: »Bin ich es?«

20 Er antwortete ihnen: »Einer von den Zwölfen, der mit mir in die Schüssel taucht.

21 Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; weh aber dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre.«

22 Und als sie aßen, nahm Jesus das Brot, segnete es, brach es und gab es ihnen und sagte: »Nehmt, esst; das ist mein Leib.«

23 Und er nahm den Kelch, dankte und gab ihnen den; und sie tranken alle daraus.

24 Und er sagte zu ihnen: »Das ist mein Blut des neuen Bundes, das für viele vergossen wird.

25 Wahrlich, ich sage euch, dass ich nicht mehr vom Gewächs des Weinstocks trinken werde bis zu dem Tag, an dem ich es neu trinken werde im Reich Gottes.«

Offenbarung 19,9 Und der Engel sagte zu mir, Johannes: »Schreib: Glückselig sind alle, die im Himmel, zum Hochzeitsmahl des Lammes eingeladen sind.« Dazu sagte er mir: »Das sind wahrhaftige Worte Gottes.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




18.4.2021

Sündenerkenntnis – durch die Gebote Gottes – Sündenvergebung durch Jesus.

Markusevangelium 14,12-22 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

17 Am Abend kam er mit den Zwölfen.

18 Und als sie bei Tisch waren und aßen, sagte Jesus: »Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch, der mit mir isst, wird mich verraten.«

19 Und sie fingen an, traurig zu werden, und sagten zu ihm, einer nach dem andern: »Bin ich es?«, und ein anderer: »Bin ich es?«

20 Er antwortete ihnen: »Einer von den Zwölfen, der mit mir in die Schüssel taucht.

21 Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; weh aber dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre.«

22 Und als sie aßen, nahm Jesus das Brot, segnete es, brach es und gab es ihnen und sagte: »Nehmt, esst; das ist mein Leib.«

23 Und er nahm den Kelch, dankte und gab ihnen den; und sie tranken alle daraus.

24 Und er sagte zu ihnen: »Das ist mein Blut des neuen Bundes, das für viele vergossen wird.

Matthäusevangelium 26,28 das ist mein Blut des neuen Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.

Sündenerkenntnis – durch die bis heute gültigen Gebote Gottes. Sündenvergebung durch Jesus.

Matthäusevangelium 5,17 »Ihr sollt nicht meinen, dass ich, Jesus gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




17.4.2021

Warnung

Markusevangelium 14,12-22 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

17 Am Abend kam er mit den Zwölfen.

18 Und als sie bei Tisch waren und aßen, sagte Jesus: »Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch, der mit mir isst, wird mich verraten.«

19 Und sie fingen an, traurig zu werden, und sagten zu ihm, einer nach dem andern: »Bin ich es?«, und ein anderer: »Bin ich es?«

20 Er antwortete ihnen: »Einer von den Zwölfen, der mit mir in die Schüssel taucht.

21 Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; weh aber dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre.«

22 Und als sie aßen, nahm Jesus das Brot, segnete es, brach es und gab es ihnen und sagte: »Nehmt, esst; das ist mein Leib.«

23 Und er nahm den Kelch, dankte und gab ihnen den; und sie tranken alle daraus. (auch Judas der Verräter)

Jesus → nehmt esst das ist mein Leib → mit gereinigtem Gewissen und Herzen in Jesus eins sein.

1. Korintherbrief 11,29 Denn wer unwürdig isst und trinkt, der isst und trinkt sich selber zum Gericht, weil er den Leib des Herrn nicht unterscheidet.

.Auch darum wird die Welt – werden die Menschen die weltlich sind und bleiben wollen – dem Gericht Gottes überantwortet. In der Sündenerkenntnis fehlt der Wille zur Buße.

Apostelgeschichte 1,18 Judas hat vom Lohn für den Verrat einen Acker erworben und ist kopfüber gestürzt und mitten entzwei geborsten, sodass alle seine Eingeweide herausfielen.

Dies gilt für uns als Warnung!

Matthäusevangelium 5,8 Glückselig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




16.4.2021

Mit Jesus eins sein

Markusevangelium 14,12-22 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

17 Am Abend kam er mit den Zwölfen.

18 Und als sie bei Tisch waren und aßen, sagte Jesus: »Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch, der mit mir isst, wird mich verraten.«

19 Und sie fingen an, traurig zu werden, und sagten zu ihm, einer nach dem andern: »Bin ich es?«, und ein anderer: »Bin ich es?«

20 Er antwortete ihnen: »Einer von den Zwölfen, der mit mir in die Schüssel taucht.

21 Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; weh aber dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre.«

22 Und als sie aßen, nahm Jesus das Brot, segnete es, brach es und gab es ihnen und sagte: »Nehmt, esst; das ist mein Leib.«

Jesus → nehmt esst das ist mein Leib → mit Jesus eins sein.

Matthäusevangelium 5,17 »Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

Die Gebote zu erfüllen. Der Welt kann dies nicht gelingen. Der Gott der Welt ist Satan – mehr und mehr wird es offenbar wie die unter seinem Einfluß stehenden Menschen die 10 Gebote, die Gott uns zu unserem Wohl gegeben hat, zu knechtenden Geboten und Gesetzten umgewandelt werden.

Gott läßt dies zu – nur wer umkehrt zu ihm, in seine rettenden Arme findet in und durch ihn das ewige Leben.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




15.4.2021

In der Liebe zu bleiben

Markusevangelium 14,12-21 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

17 Am Abend kam er mit den Zwölfen.

18 Und als sie bei Tisch waren und aßen, sagte Jesus: »Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch, der mit mir isst, wird mich verraten.«

19 Und sie fingen an, traurig zu werden, und sagten zu ihm, einer nach dem andern: »Bin ich es?«, und ein anderer: »Bin ich es?«

20 Er antwortete ihnen: »Einer von den Zwölfen, der mit mir in die Schüssel taucht.

21 Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; weh aber dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre.«

Das Leben von Judas bringt ihm den ewigen Tod, die ewige Qual in der Hölle – wozu leben, wenn dann die Verderbnis wartet ?? Wozu Verrat und Denunziation ?? Diese Frage gilt für all das gottlose was wir in unserem Leben machen. Vor allem auch für unseren Umgang mit den Lüsten. Es ist doch so, wenn die Lust dich erfasst → das Ergebnis der puren Lustbefriedigung ist immer mit Leid verbunden. Genau aus dem hat Jesus mich befreit. Eigentlich nicht befreit, er bewahrt mich davor, der Lust in mir Raum zu geben. Ja er hilft mir, in der Liebe zu bleiben.

Matthäusevangelium 5,29 Verführt dich aber dein rechtes Auge zur Sünde, so reiß es aus und wirf es weg von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verdirbt und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen wird. = radikaler Bruch mit der Sünde → dies geht nur mit Jesu Hilfe.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




14.4.2021

Eigenverantwortung

Markusevangelium 14,12-20 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

17 Am Abend kam er mit den Zwölfen.

18 Und als sie bei Tisch waren und aßen, sagte Jesus: »Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch, der mit mir isst, wird mich verraten.«

19 Und sie fingen an, traurig zu werden, und sagten zu ihm, einer nach dem andern: »Bin ich es?«, und ein anderer: »Bin ich es?«

20 Er antwortete ihnen: »Einer von den Zwölfen, der mit mir in die Schüssel taucht.

Jesus der die Macht über Leben und Tod hat*, ließ es zu, dass sein Verräter mit ihm am Tisch sitzt und mit ihm in die Schüssel taucht. Er überlässt jedem Menschen die Eigenverantwortung.

Auch wir jeder von uns hat Eigenverantwortung. Lange Zeit waren wir frei. Mehr und mehr werden unbiblische Gesetze in Kraft gesetzt. Wir wissen was Gottes Wille ist. Er will das Beste für jeden Menschen. Gott lässt auch die Ausbreitung des Bösen zu. Ja Judas saß mit Jesus am gemeinsamen Tisch. Hab ich die Frechheit so zu tun als ob alles in Ordnung wäre, um meine Freunde für was auch immer zu verraten ? Bin ich als Verräter es wert, sein Freund genannt zu werden??

Matthäusevangelium 5,19 Wer nun eins von diesen kleinsten Geboten bricht und die Leute so lehrt, der wird der Geringste im Himmelreich genannt werden; wer es aber tut und lehrt, der wird groß genannt werden im Himmelreich.

*Johannesevangelium 11,43+44 Als er das gesagt hatte, rief Jesus mit lauter Stimme: »Lazarus, komm heraus!«

44 Und der Verstorbene kam heraus, an Füßen und Händen mit Grabtüchern gebunden und sein Gesicht mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: »Löst ihn und lasst ihn gehen!«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




13.4.2021

Markusevangelium 14,12-19 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

17 Am Abend kam er mit den Zwölfen.

18 Und als sie bei Tisch waren und aßen, sagte Jesus: »Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch, der mit mir isst, wird mich verraten.«

19 Und sie fingen an, traurig zu werden, und sagten zu ihm, einer nach dem andern: »Bin ich es?«, und ein anderer: »Bin ich es?«

Bin ich es ? Die Apostel wurden traurig – sie ahnten die Wahrheit.

Johannesevangelium 11,53 Von dem Tag an beratschlagte der Hohe Rat mit den Hohepriestern Jesus nun zu töten.

Verrat – wir ahnen es – wir merken dass wir einander so wenig vertrauen – Überwachung ist die „genehmigte“ Form des Verrats. Liebe kennt keinen Verrat.

Matthäusevangelium 7,1 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




12.4.2021

Einer von euch wird mich verraten

Markusevangelium 14,12-16 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

17 Am Abend kam er mit den Zwölfen.

18 Und als sie bei Tisch waren und aßen, sagte Jesus: »Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch, der mit mir isst, wird mich verraten.«

Lukasevangelium 22,1-6 Es war aber das Fest der ungesäuerten Brote nah, das man Passah nennt.

2 Und die Hohepriester und Schriftgelehrten überlegten, wie sie Jesu töten könnten, denn sie fürchteten das Volk.

3 Es fuhr aber Satan in Judas, genannt Iskariot, der einer der zwölf Jünger war.

4 Und er ging hin und redete mit den Hohepriestern und mit den Hauptleuten, wie er ihn an sie verraten könnte.

5 Da freuten sie sich und kamen überein, ihm Geld zu geben.

6 Und er versprach es und suchte eine Gelegenheit, ihn abseits der Menschenmenge zu übergeben.

Matthäusevangelium 6,22-24 »Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn dein Auge klar ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein.

23 Ist aber dein Auge böse, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein!«

24 »Niemand kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen treu sein und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon

Ja der Verräter saß mit am Tisch. Auch jetzt wird das Verrätertum geschürt. Testen bis wieder einer  positiv ist und ausgeschlossen wird. Zusammenkünfte werden verraten mit dem Hintergedanken sie Aufzulösen – Das Vertrauen wird untergraben. Kindern wird das Leben gestohlen.

Matthäusevangelium 11,28 Kommt her zu mir, zu Jesus, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




11.4.2021

Markusevangelium 14,12-16 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

17 Am Abend kam er mit den Zwölfen.

Lukasevangelium 6,12-16 Es geschah aber in diesen Tagen, dass Jesus auf einen Berg ging, um zu beten, und er blieb über Nacht im Gebet zu Gott.

13 Und als es Tag wurde, rief er seine Jünger und erwählte aus ihnen zwölf, die er auch Apostel nannte:

14 Simon, den er auch Petrus nannte, und Andreas, seinen Bruder, Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus,

15 Matthäus und Thomas, Jakobus, den Sohn des Alphäus, und Simon, genannt Zelotes,

16 Judas, den Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde.

Matthäusevangelium 5,44+45 Ich Jesus, aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut denen Gutes, die euch hassen, betet für die, die euch beleidigen und verfolgen,

45 damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel seid; denn er lässt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und lässt es regnen über die Gerechten und die Ungerechten.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




10.4.2021

Markusevangelium 14,12-16 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

16 Und die Jünger gingen los und kamen in die Stadt und fanden es, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah vor.

Auch mein Leben ist vor dem Herrn Jesus ausgebreitet. Die Jünger gingen los – keine Umwege um „Eigenes“ zu erleben. Mein Leben in seinem Licht leben zu dürfen.

Jesaja 60,1+2 Mache dich auf, werde licht! Denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir.

2 Denn sieh, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.

Matthäusevangelium 25,21 Da sagte sein Herr zu ihm: ›Gut gemacht, du tüchtiger und treuer Knecht, du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen; geh ein zu deines Herrn Freude!‹

Matthäusevangelium 5,8 Glückselig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




9.4.2021

Markusevangelium 14,12-15 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

15 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen und bereit ist; dort richtet es für uns her.«

Wie wunderbar ist doch unser Leben gestaltet ? Dass wir überhaupt leben. Dass wir eine Sprache haben und uns verständigen können. Dass wir Häuser bauen worin wir beschützt sein dürfen. Das ist Gottes Wirken. Doch dies alles wird nun massiv angegriffen.

Unser Leben und sich zu versammeln …

Die vielen Sprachen, das hat Gott gemacht, weil die Menschen nach dem Gericht der Sintflut sich wieder gegen Gott erhoben haben. 1.Mose Kapitel 11 -

Galaterbrief 6,7 Irrt euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.

Hierzu Wahre Worte

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




8.4.2021

Markusevangelium 14,12-14 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

14 und wo er hineingeht, da sagt zum Hausherrn: ›Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann?‹

Hier wirkt Gott der Allmächtige. Er wirkt in die Zukunft des Herzens des Dieners des Hausherrn, der das Wasser holt.

Matthäusevangelium 5,7 Die »Goldene Regel«  »Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




7.4.2021

Markusevangelium 14,12+13 Das Abendmahl: Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

13 Da sandte er zwei seiner Jünger und sagte zu ihnen: »Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug mit Wasser trägt; folgt ihm,

Vertrauen – die Vorbereitungen zum Abendmahl begannen im gegenseitigen Vertrauen → geprüfte Freundschaft. Das braucht es auch in unserem Leben. Ja es braucht Jesus, er ist gerne für uns da. Er liebt uns.

Matthäusevangelium 5,17 »Ihr sollt nicht meinen, dass ich, Jesus gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009



6.4.2021

Herr Jesus hier bin ich, was kann ich tun für dich ?

Markusevangelium 14,10+11 Der Verrat des Judas Und Judas Iskariot, einer von den Zwölfen, ging hin zu den Hohepriestern,

11 Als sie das hörten, freuten sie sich und versprachen, ihm Geld zu geben. Und er überlegte, wie er ihn bei Gelegenheit verraten könnte.

Verrat → die Hohepriester gaben ihm Geld – ihn kostete es sein eigenes Leben und brachte ihm die ewige Verdammnis.

Vielleicht hinkt der Vergleich – in unserer Gesellschaft wird auch das Verraten geschürt. Das ist alles – ich weiß nicht wie ich sagen soll – das ist alles ein Aufruf zu Gott umzukehren. Ich bin nun wieder ruhig.

Markusevangelium 14,12 Das Abendmahl Am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah opferte, sagten seine Jünger zu Jesus:“Wohin sollen wir gehen, um das Passah für dich zu bereiten?“

Herr Jesus hier bin ich, was kann ich tun für dich ?

Matthäusevangelium 6,9+10 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009




5.4.2021

Markusevangelium 14,10 Der Verrat des Judas Und Judas Iskariot, einer von den Zwölfen, ging hin zu den Hohepriestern,

11 Als sie das hörten, freuten sie sich und versprachen, ihm Geld zu geben. Und er überlegte, wie er ihn bei Gelegenheit verraten könnte.

Matthäusevangelium 5,3 »Glückselig sind, die geistlich arm sind; denn ihnen gehört das Himmelreich.

Johannesevangelium 14,6 Jesus sagt: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

Mein Leben, meinen Glauben in Jesus zu gründen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009



4.4.2021

Markusevangelium 14,10 Der Verrat des Judas Und Judas Iskariot, einer von den Zwölfen, ging hin zu den Hohepriestern,

Das reine Herz, das ungeteilte Herz

Matthäusevangelium 5,8 Glückselig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Lukasevangelium 6,12-16 Es geschah aber in diesen Tagen, dass Jesus auf einen Berg ging, um zu beten, und er blieb über Nacht im Gebet zu Gott.

13 Und als es Tag wurde, rief er seine Jünger und erwählte aus ihnen zwölf, die er auch Apostel nannte:

14 Simon, den er auch Petrus nannte, und Andreas, seinen Bruder, Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus,

15 Matthäus und Thomas, Jakobus, den Sohn des Alphäus, und Simon, genannt Zelotes,

16 Judas, den Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde.  

Das geteilte Herz des Judas

Psalm 41,10 Auch mein Freund, dem ich mich anvertraute, der mein Brot aß, tritt mich mit Füßen.

1.Johannesbrief 3,8 Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009



3.4.2021

Matthäusevangelium 7,24 -29 »Darum, wer diese meine Rede hört und sie tut, den vergleiche ich mit einem klugen Mann, der sein Haus auf einen Felsen baute.

25 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, fiel es doch nicht; denn es war auf einen Felsen gegründet.

26 Und wer diese meine Rede hört und sie nicht tut, der ist einem törichten Mann gleich, der sein Haus auf den Sand baute.

27 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, da fiel es ein, und sein Einsturz war gewaltig.«

28 Und es geschah, als Jesus diese Reden beendet hatte, da entsetzte sich die Menschenmenge über seine Lehre;

29 denn er lehrte wie jemand, der Vollmacht hat, und nicht wie die Schriftgelehrten.

Jesus hat Vollmacht.

Lukasevangelium 23,34 Jesus aber sagte: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!« Und sie teilten seine Kleider und warfen das Los darum.

Johannesevangelium 19,30 Als Jesus nun den Essig genommen hatte, sagte er: »Es ist vollbracht«, neigte den Kopf und übergab den Geist.

Lukasevangelium 23,46 Und Jesus rief mit lauter Stimme: »Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist!« Und als er das gesagt hatte, verschied er.



2.4.2021

Matthäusevangelium 7,24 -27 »Darum, wer diese meine Rede hört und sie tut, den vergleiche ich mit einem klugen Mann, der sein Haus auf einen Felsen baute.

25 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, fiel es doch nicht; denn es war auf einen Felsen gegründet.

26 Und wer diese meine Rede hört und sie nicht tut, der ist einem törichten Mann gleich, der sein Haus auf den Sand baute.

27 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, da fiel es ein, und sein Einsturz war gewaltig.«

28 Und es geschah, als Jesus diese Reden beendet hatte, da entsetzte sich die Menschenmenge über seine Lehre;

Matthäusevangelium 18,1-7  Zur selben Stunde traten die Jünger zu Jesus und sagten: »Wer ist denn der Größte im Himmelreich?

2 Jesus rief ein Kind zu sich und stellte es in ihre Mitte

3 und sagte: »Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, dann werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.

4 Wer nun sich selbst erniedrigen wird wie dieses Kind, der ist der Größte im Himmelreich.

5 Und wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf.«

6 »Wer aber einem dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Anstoß wird, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde in der Tiefe des Meeres

7 Weh der Welt wegen der Verführungen! Es müssen zwar Verführungen kommen; doch weh dem Menschen, durch den die Verführung kommt!

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009





1.4.2021

Matthäusevangelium 7,24 -27 »Darum, wer diese meine Rede hört und sie tut, den vergleiche ich mit einem klugen Mann, der sein Haus auf einen Felsen baute.

25 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, fiel es doch nicht; denn es war auf einen Felsen gegründet.

26 Und wer diese meine Rede hört und sie nicht tut, der ist einem törichten Mann gleich, der sein Haus auf den Sand baute.

27 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, da fiel es ein, und sein Einsturz war gewaltig.«

Die Gewaltigen auf dieser Welt werden in einem in sich geschlossenen satanischem System, von der Machst des Satans selbst, gefangen gehalten.

Johannesevangelium 8,44 Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und die Gelüste eures Vaters wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, dann redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.

Johannesevangelium 16,33 Das habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009





31.3.2021

Matthäusevangelium 7,24 -26 »Darum, wer diese meine Rede hört und sie tut, den vergleiche ich mit einem klugen Mann, der sein Haus auf einen Felsen baute.

25 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, fiel es doch nicht; denn es war auf einen Felsen gegründet.

26 Und wer diese meine Rede hört und sie nicht tut, der ist einem törichten Mann gleich, der sein Haus auf den Sand baute.

1.Petrusbrief 1,25-2,8 aber das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit. Das ist aber das Wort, das unter euch verkündet wurde.

2,1 So legt nun alle Bosheit und allen Betrug, Heuchelei, Neid und jede Verleumdung ab,

2,2 und verlangt wie neugeborene Kinder nach der vernünftigen, unverfälschten Milch, damit ihr dadurch wachst,

2,3 wenn ihr wirklich geschmeckt habt, dass der Herr freundlich ist.

2,4 Kommt zu ihm, dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen wurde, aber bei Gott auserwählt und kostbar ist,

2,5 und werdet auch ihr als lebendige Steine zu einem geistlichen Haus aufgebaut, zu einer heiligen Priesterschaft, um geistliche Opfer darzubringen, die Gott angenehm sind durch Jesus Christus.

2,6 Darum steht auch in der Schrift: Sieh, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.

2,7 Für euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar; für die Ungehorsamen aber gilt: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden ,

2,8 ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses.

Ja ansonsten vergehen wir in die ewige Verdammnis.

Nachtrag zu gestern Lukasevangelium 4,38+39 Dann verließ Jesus die Synagoge und kam ins Haus Simons. Und Simons Schwiegermutter war von einem starken Fieber befallen; und sie baten ihn für sie.

39 Er beugte sich über sie und bedrohte das Fieber, und es verließ sie. Sofort stand sie auf und diente ihnen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Sehr irritierend – das beschäftigt mich sehr



30.3.2021

Matthäusevangelium 7,24+25 »Darum, wer diese meine Rede hört und sie tut, den vergleiche ich mit einem klugen Mann, der sein Haus auf einen Felsen baute.

25 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und rüttelten am Haus, fiel es doch nicht; denn es war auf einen Felsen gegründet.

Platzregen: das kann so vieles sein …

Lukasevangelium 4,38+39 Dann verließ Jesus die Synagoge und kam ins Haus Simons. Und Simons

39 Er beugte sich über sie und bedrohte das Fieber, und es verließ sie. Sofort stand sie auf und diente ihnen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009



29.3.2021

Matthäusevangelium 7,24 »Darum, wer diese meine Rede hört und sie tut, den vergleiche ich mit einem klugen Mann, der sein Haus auf einen Felsen baute.

Hören und Tun festigt den Glauben.

Hören und Zweifeln treibt einem herum.

Nicht Hören und Tun → Man rennt an die Wand

Nicht Hören und nichts Tun → sinnloses Leben.

Johannesevangelium 6,67-69 Deshalb sagte Jesus zu den Zwölfen: »Wollt ihr auch weggehen?«

68 Da antwortete ihm Simon Petrus: »Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens;

69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes.«

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009



28.3.2021

Matthäusevangelium 7,13-23 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und es sind wenige, die ihn finden.«

15 »Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von Dornen oder Feigen von Disteln?

17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.

18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.

19 Jeder Baum, der keine guten Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

20 So werdet ihr sie an ihren Früchten erkennen.

21 »Es werden nicht alle, die zu mir sagen: ›Herr, Herr!‹, ins Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.

22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tag: ›Herr, Herr! Haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele mächtige Taten getan?‹

23 Dann werde ich ihnen bekennen: ›Ich habe euch noch nie gekannt; weicht alle von mir, ihr Übeltäter!‹«

Der Weg zur Verdammnis – zur ewigen Verdammnis:

1.Mose 3,4+5 Da sagte die Schlange zur Frau: »Ihr werdet ganz sicher nicht sterben,

5 sondern Gott weiß, dass an dem Tag, an dem ihr davon esst, eure Augen geöffnet werden, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.«

weicht alle von mir, ihr Übeltäter!‹« Wir alle stehen einst jeder persönlich vor Jesus.

Philipperbrief 2,8-12 Jesus Christus erniedrigte sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja zum Tod am Kreuz.

9 Darum hat Gott ihn auch hoch erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über allen Namen ist,

10 damit im Namen Jesu sich jedes Knie beuge, von allen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,

11 und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

12 Also, meine Geliebten, wie ihr immer gehorsam gewesen seid, nicht nur in meiner Gegenwart, sondern auch jetzt viel mehr in meiner Abwesenheit, schafft, dass ihr selig /gerettet werdet, mit Furcht und Zittern.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009





27.3.2021

Matthäusevangelium 7,13-22 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und es sind wenige, die ihn finden.«

15 »Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von Dornen oder Feigen von Disteln?

17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.

18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.

19 Jeder Baum, der keine guten Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

20 So werdet ihr sie an ihren Früchten erkennen.

21 »Es werden nicht alle, die zu mir sagen: ›Herr, Herr!‹, ins Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.

22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tag: ›Herr, Herr! Haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele mächtige Taten getan?‹

Zefanja1,7-9 Seid still vor dem Herrn HERRN, denn der Tag des HERRN ist nah; denn der HERR hat ein Schlachtopfer zubereitet und seine Gäste dazu geladen.

8 Und am Tag des Schlachtopfers des HERRN werde ich die Fürsten und die Königssöhne und alle, die fremde Kleidung tragen, heimsuchen.

9 An diesem Tag werde ich auch die heimsuchen, die über die Schwelle springen, die das Haus ihres Herrn mit Gewalt und Betrug erfüllen.

Es sind nicht die großen Taten die uns retten, es ist das demütige bußfertige Herz.

Jesaja 57,15 Denn so sagt der Hohe und Erhabene, der ewig wohnt, dessen Name heilig ist: Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen, die einen zerschlagenen und demütigen Geist haben, um den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen zu beleben.

Ich selbst durfte dies gestern wieder erleben.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009






26.3.2021

Matthäusevangelium 7,13-21 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und es sind wenige, die ihn finden.«

15 »Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von Dornen oder Feigen von Disteln?

17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.

18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.

19 Jeder Baum, der keine guten Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

20 So werdet ihr sie an ihren Früchten erkennen.

21 »Es werden nicht alle, die zu mir sagen: ›Herr, Herr!‹, ins Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.

Jakobusbrief 4,7+8 So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, dann flieht er von euch;

8 naht euch zu Gott, dann naht er sich zu euch.  Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, ihr Wankelmütigen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009



25.3.2021

Matthäusevangelium 7,13-20 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und es sind wenige, die ihn finden.«

15 »Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von Dornen oder Feigen von Disteln?

17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.

18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.

19 Jeder Baum, der keine guten Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

20 So werdet ihr sie an ihren Früchten erkennen.

Der Wolf im Schafspelz – Immer auch die Frage – wo schleicht er sich in mir so ein ? Die neue Impfung ist eine solch verkleideter Wolf

1984 … G. Orwell Ich selbst las das Buch ich glaub im Jahr 1984 .. da gabs noch keine Handys ..

was sollen wir tun, was kann ich tun ?

Matthäusevangelium 24,11-13 Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen.

12 Und weil die Ungerechtigkeit überhandnehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten.

13 Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.



24.3.2021

Matthäusevangelium 7,13-19 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und es sind wenige, die ihn finden.«

15 »Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von Dornen oder Feigen von Disteln?

17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.

18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.

19 Jeder Baum, der keine guten Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

Johannesevangelium 15,1+5+6 »Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner.

5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

6 Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie die Rebe und verdorrt, man sammelt sie, wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.

Das sagt Jesus.





23.3.2021

Matthäusevangelium 7,13-18 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und es sind wenige, die ihn finden.«

15 »Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von Dornen oder Feigen von Disteln?

17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.

18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Das sagt Jesus.

Stundenlang wird nach Luxusgütern/Ablenkung gesucht – Nimm deine Zeit die dir bleibt und such nach dem Willen Gottes – such in der lebendigen Quelle – such in der Bibel.

1.Korintherbrief 13,4-8 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.

8 Die Liebe hört niemals auf, wenn auch die Weissagungen aufhören werden und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.

Was tun wir nun unseren Kindern an ? Kann das Vertrauen schaffen, wenn vor dem Mund  sich eine Grenze befindet?

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009



22.3.2021

Matthäusevangelium 7,13-17 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und es sind wenige, die ihn finden.«

15 »Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von Dornen oder Feigen von Disteln?

17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.

Das sagt Jesus.

. All die „Heilsversprechen“ sind in Schafskleider verpackt.

1.Korintherbrief 13,4-8 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.

8 Die Liebe hört niemals auf, wenn auch die Weissagungen aufhören werden und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.                                    Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Lass dich durch die Erkenntnisse nicht aufblähen. Jesus selbst blieb und ist immer demütig.

Bitte zu unterscheiden, zwischen Demut in Liebe und arschkriecherischer Unterwürfigkeit !!

Coronausschuß 44 für mich immer wieder eigentlich die wichtigste Innformationquelle zur jetztigen Zeit.

Naomi Wolf






21.3.2021

Matthäusevangelium 7,13-16 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und es sind wenige, die ihn finden.«

15 »Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von Dornen oder Feigen von Disteln? Das sagt Jesus.

Was ist wohl meine Frucht ?

1.Korintherbrief 13,4-8 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.

8 Die Liebe hört niemals auf,

Die Zeit die vergeht, die Liebe besteht. … ist mir vor vielen Jahren in den den Sinn gekommen.

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009





20.3.2021

Matthäusevangelium 7,13-15 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und es sind wenige, die ihn finden.«

15 »Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe

Bin ich inwendig ein reißender Wolf – sollte ich das sein, dann hört nicht auf meine Worte. Die falschen Propheten … Glaubt alles – nur nicht an Jesus Christus den von den Toten auferstandenen Erlöser, das wäre zu einfach.

1.Korintherbrief 13,4-6 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.

Die Liebe erduldet alles – dies hat mich oft schon – auch gestern gerettet. Es ist die Liebe Jesu die mir hilft dies alles zu erdulden. Dies wünsche ich jedem Menschen – wir gehen in eine Zeit, wo wir dies dringendst auch für uns selbst brauchen !!

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009





19.3.2021

Matthäusevangelium 7,13+14 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

14 Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und es sind wenige, die ihn finden.«

Verzeihung – heute geht es mir echt nicht gut. …

 „Unkontrollierbares Monster“

Die Impfung von Menschen gegen das Corona-Virus mitten in einer Pandemie wird seiner Ansicht nach dazu führen, dass das Virus ansteckender wird. Damit werde auch die Resistenz der Viren gegen die Impfstoffe weiter zunehmen. Zudem wird laut Bossche die Massenimpfung gegen das Corona-Virus „höchstwahrscheinlich die adaptive Immunflucht weiter verstärken, da keiner der aktuellen Impfstoffe die Übertragung der viralen Varianten verhindert.“

Eine Immunflucht bedeutet, dass ein mutiertes Virus die angeborene Immunität des Körpers überlistet.

Jemand mir sehr nahestehender hat sich heute freiwillig impfen lassen.

Ja ich bleibe im Gebet – mehr geht heute nicht. L.G. Rudolf.



18.3.2021

Matthäusevangelium 7,13 »Geht ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt; und es sind viele, die auf ihm hineingehen.

Johannesevangelium 10,27-30 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;

28 und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden niemals umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

30 Ich und der Vater sind eins.« Dies sind die Worte Jesu.

1.Korintherbrief 13,4-6 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles,

Die Liebe ist stärker als der Tod. In Jesus hat sie am Kreuz den Tod überwunden.



17.3.2021

Die »Goldene Regel« Matthäusevangelium 7,7-12 »Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet.

8 Denn wer bittet, der empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.

9 Wer ist unter euch Menschen, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gäbe?

10 Oder, wenn er ihn um einen Fisch bittet, ihm eine Schlange gäbe?

11 Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!

12 So wie ihr von den Menschen behandelt werden wollt, so behandelt ihr sie auch! Das ist das Gesetz und die Botschaft der Propheten.«

Diese Verse in sich sind uns doch eine große Hilfe. Im Gott der Bibel ist die Liebe und die Güte selbst. Er hält mich fest. Ich will in ihm bleiben.

1.Korintherbrief 13,4-6 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

7 sie erträgt alles, sie glaubt alles,                                                  

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

Die Liebe glaubt alles. Durch den Geist erfolgt die Prüfung – er deckt die Lüge und die Wahrheit auf. Bin ich in Jesus – hilft er mir durch dieses Leben und geleitet mich auf ewigem Wege.

Respekt → Einblick österreichische Situation



16.3.2021

Die »Goldene Regel« Matthäusevangelium 7,7-11 »Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet.

8 Denn wer bittet, der empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.

9 Wer ist unter euch Menschen, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gäbe?

10 Oder, wenn er ihn um einen Fisch bittet, ihm eine Schlange gäbe?

11 Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!

Danken … Bitten wir unseren Schöpfer und Erlöser den Herrn Jesus – um Vergebung gegen ihn und seine Schöpfung zu denken, zu reden und zu handeln. Wir sind bereits in einer bösen Zeit. Jetzt gilt es zu Handeln. Einzustehen für den Rest der verbliebenen Grundrechte und Freiheit.

Für die Liebe.

Die Maßnahmen von Schwaz, Wr. Neustadt und dem Gasteinertal !!

Wer mitmacht, geht so wie Satan, mit ihm ewig verloren. Jetzt gilt es zu Beten.

1.Korintherbrief 13,4-6 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

7 sie erträgt alles,

Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009  

Es ist doch nur... Jetzt gilt es zu Beten!





15.3.2021

Die »Goldene Regel« Matthäusevangelium 7,7-10 »Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet.

8 Denn wer bittet, der empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.

9 Wer ist unter euch Menschen, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gäbe?

10 Oder, wenn er ihn um einen Fisch bittet, ihm eine Schlange gäbe?

1.Korintherbrief 13,4-6 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

7 sie erträgt alles,

Das passt ja ganz gut. Eine Schlange statt einem Fisch. Die Maßnahmen schreiten voran. Also der Bezirk Schwaz wird sozusagen durchgeimpft – und das sind Tiroler, gstandene Leut. Was wird dann erst recht im „Rest von Österreich“ noch geschehen ?! –

In Israel nehmen die Ausgrenzungen und die Spaltung der Gesellschaft so zu, dass Menschen nach Hilfe ringen.

Das Gasteinertal und Wr. Neustadt …

Nicht nur in den Pflegeheimen gibt es als Impffolgen Versterbende und Verstorbene –

Wachen wir doch bitte auf aus unseren verängstigten uns spaltenden Ängsten.

Hesekiel 18,21-23 Wenn aber der Gottlose von allen seinen Sünden, die er getan hat, umkehrt und alle meine Rechte hält und recht und richtig handelt, dann soll er leben und nicht sterben.

22 An alle seine Übertretungen, die er begangen hat, soll nicht mehr gedacht werden; sondern er soll leben wegen der Gerechtigkeit, die er tut.

23 Meinst du, dass ich Gefallen habe am Tod des Gottlosen, sagt der Herr Herr, und nicht vielmehr daran, dass er sich von seinen Wegen bekehrt und lebt?  



14.3.2021

Die »Goldene Regel« Matthäusevangelium 7,7-9 »Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet.

8 Denn wer bittet, der empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.

9 Wer ist unter euch Menschen, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gäbe?

1.Korintherbrief 13,4-6 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

Eben - die Liebe freut sich an der Wahrheit – So gehören die Beiden zusammen. Die Lüge will den Hass fördern = das ist da Gegenteil – so dürfen wir die Wahrheit und die Liebe gemeinsam suchen und finden.

Johannesevangelium 6,67-69 Deshalb sagte Jesus zu den Zwölfen: »Wollt ihr auch weggehen?«

willst auch du weggehen? Komm und bleib bei zu ihm dem Erlöser!

68 Da antwortete ihm Simon Petrus: »Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens;

69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes.«


Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009

https://www.rudolf-leitner.at/




13.3.2021

Die »Goldene Regel« Matthäusevangelium 7,7+8 »Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet.

8 Denn wer bittet, der empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.

Matthäusevangelium 14,30+31 Als Petrus aber den starken Wind sah, fürchtete er sich und begann zu sinken und schrie: »Herr, hilf mir!«

31 Jesus aber streckte sofort die Hand aus und ergriff ihn und sagte zu ihm: »O du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?«

1.Korintherbrief 13,4+5 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

In den Stürmen das Vertrauen in Jesus behalten.

Die Liebe rechnet das Böse nicht zu, Dadurch bleibt und ist sie vom Bösen bewahrt. Das können wir Menschen nicht für uns erkaufen oder erarbeiten. Dies kann nur die Liebe, die wahre Liebe Gottes.

1.Johannesbrief 3,8 Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören.

Textgrundlage: Lutherüberstzung 2009





12.3.2021

Die »Goldene Regel« Matthäusevangelium 7,7 »Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet.

1.Korintherbrief 13,4+5 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern,

Was für ein Trost, die Liebe lässt sich nicht erbittern. Auch das darf ich erleben. Und es ist nicht so, dass ich ein wohlbehütet einfaches Leben hätte. Doch in all meinen Herausforderungen gehe ich dankend ins Gebet, zu unserem Erlöser, dem Herrn Jesus Christus.

Jesaja 53,5 Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

Textgrundlage: Lutherüberstzung 2009



11.3.2021

Matthäusevangelium 7,1-6 »Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.

2 Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden.

3 Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders und nimmst den Balken in deinem Auge nicht wahr?

4 Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: ›Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen‹, und sieh, ein Balken ist in deinem Auge?

5 Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach wirst du klar sehen, um den Splitter aus deines Bruders Auge zu ziehen!

6 Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben, und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit sie diese nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.«

Lukasevangelium 11,34 Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so ist dein ganzer Leib licht; wenn es aber böse ist, so ist auch dein Leib finster.

1.Korintherbrief 13,4+5 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre,

Kent ihr das auch – da ist jemand der immer nur spaltet und selber dabei unantastbar schlüpfrig ist? Ich hab auch kein Rezept. Aufzeigen, nicht mitmachen und keine Nahrung durch Wut dem der dies in sich trägt, geben.

Die Liebe sucht nicht das ihre, Jesus liebt dich und mich von ganzem Herzen.

Johannesevangelium 15,9 Wie mich der Vater geliebt hat, so habe ich euch auch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!

Suche Buße und und bekehre dich, finde die Liebe Jesu.



10.3.2021

Matthäusevangelium 7,1-5 »Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.

2 Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden.

3 Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders und nimmst den Balken in deinem Auge nicht wahr?

4 Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: ›Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen‹, und sieh, ein Balken ist in deinem Auge?

5 Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach wirst du klar sehen, um den Splitter aus deines Bruders Auge zu ziehen!

Lukasevangelium 11,34 Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so ist dein ganzer Leib licht; wenn es aber böse ist, so ist auch dein Leib finster.

1.Korintherbrief 13,4+5 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

5 sie benimmt sich nicht unanständig,

Die Liebe benimmt sich nicht unanständig – wie groß sind die darin geschehenden Sünden. → Die Veränderung beginnt bei einem selbst. Richte nicht ...Glaubt mir nur, Jesus selbst kann aus diesem Sumpf herausführen. In meinem Leben darf ich frei von unanständiger Liebe sein.



9.3.2021

Matthäusevangelium 7,1-4 »Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.

2 Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden.

3 Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders und nimmst den Balken in deinem Auge nicht wahr?

4 Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: ›Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen‹, und sieh, ein Balken ist in deinem Auge?

Lukasevangelium 11,34 Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so ist dein ganzer Leib licht; wenn es aber böse ist, so ist auch dein Leib finster.

1.Korintherbrief 13,4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,

Die Liebe bläht sich nicht auf – Entschuldigung das erinnert mich an die aufgeblähten männlichen Tauben, die ein Weibchen oft zu zweit und zu dritt bedrängen. Und auch da gilt obiger Vers, was siehst du den Splitter im Auge des Anderen und selbst kannst in deiner Augenlust nicht genug bekommen. Doch auch dafür darf ich Jesus danken,er hilft mir der Augenlust einerseits Einhalt zu gebieten, andererseits dadurch nicht verführt zu werden. Herr hilf mir darin bleiben zu können.



8.3.2021

Matthäusevangelium 7,1-3 »Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.

2 Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden.

3 Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders und nimmst den Balken in deinem Auge nicht wahr?

1.Korintherbrief 13,4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß,

Einige Beispiele für meine Balken: fehlende Nächstenliebe, väterliche Liebe? Mathematische Schwächen.

Die Liebe tut nicht groß – dies merkt man an den Frühligsblumen.




7.3.2021

Matthäusevangelium 7,1+2 »Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.

2 Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden.

1.Korintherbrief 13,4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht,

2 Punkte: Vorsichtig sein mit unseren immer wieder vorschnell gefällten Urteilen. Damit verbunden auch die Bereitschaft die eigene Gesinnung durch das Wirken Gottes ändern zu lassen.

2. Die Liebe eifert nicht. - ganz ein schwieriger Punkt. Dies erfordert und schenkt das volle Vertrauen. Bei Jesus gibt es keine Eifersucht. Seine Liebe ladet uns alle ein zur Umkehr und zu ein durch und in ihm gesegneten Leben.

Johannesevangelium 14,6 Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.



6.3.2021

Matthäusevangelium 7,1 »Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.

1.Korintherbrief 13,4 Die Liebe ist langmütig und freundlich,

Impffolgen



5.3.2021

Matthäusevangelium 6,25-34 »Darum sage ich, Jesus zu euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist das Leben nicht mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?

26 Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?

27 Wer von euch kann denn mit seinem Sorgen sein Leben auch nur um eine Stunde verlängern?

28 Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie mühen sich nicht ab, sie spinnen auch nicht.

29 Ich sage euch aber, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht bekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.

30 Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: Sollte er das nicht umso mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen?

32 Nach diesem allen trachten Menschen, die Gott nicht kennen. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht.

33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch das alles zufallen.

34 Darum sorgt euch nicht um den nächsten Morgen; denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Mühe hat.

Darum gilt es auch für den heutigen Tag liebevoll Mut zu fassen.

1.Korintherbrief 13,2+4 Und wenn ich weissagen könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzte, und hätte keine Liebe, so wäre ich nichts.

4 Die Liebe ist langmütig

Mehr und mehr scheint das Böse ….

Als kritischer Mensch könnte einem nur schlecht werden. Die Liebe ist langmütig – ich geb dem Bösen keinen Raum.



4.3.2021

Matthäusevangelium 6,25-33 »Darum sage ich, Jesus zu euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist das Leben nicht mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?

26 Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?

27 Wer von euch kann denn mit seinem Sorgen sein Leben auch nur um eine Stunde verlängern?

28 Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie mühen sich nicht ab, sie spinnen auch nicht.

29 Ich sage euch aber, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht bekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.

30 Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: Sollte er das nicht umso mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen?

32 Nach diesem allen trachten Menschen, die Gott nicht kennen. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht.

33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch das alles zufallen.

Matthäusevangelium 6,8 Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Euer Vater weiß, was ihr braucht, bevor ihr ihn darum bittet.

Unser ungeduldiges vorzeitiges Eingreifen verhindert immer wieder den Segen Gottes.




3.3.2021

Matthäusevangelium 6,25-30 »Darum sage ich, Jesus zu euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist das Leben nicht mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?

26 Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?

27 Wer von euch kann denn mit seinem Sorgen sein Leben auch nur um eine Stunde verlängern?

28 Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie mühen sich nicht ab, sie spinnen auch nicht.

29 Ich sage euch aber, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht bekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.

30 Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: Sollte er das nicht umso mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen?

Kleingläubigen – Jesus spricht hier zu denen die einen kleinen Glauben haben. Herr vergib mir meinen kleinen Glauben.



2.3.2021

Matthäusevangelium 6,25-29 »Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist das Leben nicht mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?

26 Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?

27 Wer von euch kann denn mit seinem Sorgen sein Leben auch nur um eine Stunde verlängern?

28 Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie mühen sich nicht ab, sie spinnen auch nicht.

29 Ich sage euch aber, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht bekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.

König Salomo – Davids Sohn – Sein Reichtum – Seine Weisheit ?–  Seine Frauen wandten sein Herz ab von Gott.

1. Korintherbrief 13,1+2 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte keine Liebe, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.

2 Und wenn ich weissagen könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzte, und hätte keine Liebe, so wäre ich nichts.



1.3.2021

Matthäusevangelium 6,25-28 »Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist das Leben nicht mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?

26 Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?

27 Wer von euch kann denn mit seinem Sorgen sein Leben auch nur um eine Stunde verlängern?

28 Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie mühen sich nicht ab, sie spinnen auch nicht.

Abgesehen davon dass im Corona ….einige Modeketten wahrscheinlich den Besitzer wechseln – Wer weiß wie viel Gewalt an jungen Mädchen, wie viel Ausbeutung an unseren Blusen, Hosen, die oft wenig gebraucht wieder im Müll landen, wie viel Tränen daran gebunden sind ? Auch ich bin dafür mitverantwortlich. Auch darin braucht es das Gebet um Vergebung und eine Umkehr zu Gott.

Matthäusevangelium 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch das alles zufallen.

Hier noch ein Video zum Thema: Genau darauf wird gespielt … macht euch nur Sorgen im eure Gesundheit …



28.2.2021

Matthäusevangelium 6,25-27 Vom Sorgen   »Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist das Leben nicht mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?

26 Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?

27 Wer von euch kann denn mit seinem Sorgen sein Leben auch nur um eine Stunde verlängern?

Genau darauf wird gespielt … macht euch nur Sorgen im eure Gesundheit …

Matthäusevangelium 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch das alles zufallen.



27.2.2021

Matthäusevangelium 6,25+26 Vom Sorgen   »Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist das Leben nicht mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?

26 Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?

1.Petrusbrief 5,6 So+7 demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöht zu seiner Zeit.

7 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.

Stille sein. Vertrauensvoll beten. Der göttlichen Liebe Jesu Raum geben. Corona mit all den verordneten Maßnahmen will uns auch das rauben.

Lukasevangelium 8,22-25 Und es geschah an einem der Tage, dass Jesus mit seinen Jüngern in ein Boot stieg; und er sagte zu ihnen;“lasst uns ans andere Ufer des Sees hinüberfahren.“ Dann stießen sie vom Land ab.

23 Während sie fuhren, schlief er ein. Da kam ein Sturmwind auf den See herab, das Boot füllte sich, und sie waren in großer Gefahr.

24 Da traten sie zu ihm und weckten ihn auf und sagten: »Meister, Meister, wir kommen um!« Da stand er auf, schalt den Wind und die Wogen des Wassers, und sie legten sich, und es entstand eine Meeresstille.

25 Er sagte aber zu ihnen: »Wo ist euer Glaube?« Sie fürchteten sich und wunderten sich und sagten zueinander: »Wer ist er denn, dass er auch dem Wind und dem Wasser gebietet und sie ihm gehorsam sind?




26.2.2021

Matthäusevangelium 6,25 Vom Sorgen   »Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist das Leben nicht mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?

Wohl ein sehr schwieriger Punkt → es ist die Zielrichtung. Gott gibt all die Voraussetzungen für unser Leben. Ist er unser Ziel – dann trachtet danach er, damit wir in ihm sind und in ihm bleiben.



25.2.2021

Johannesevangelium 8,12 Wieder einmal redete Jesus zu ihnen und sagte: »Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der irrt nicht in der Finsternis umher, sondern wird das Licht des Lebens haben.«

Matthäusevangelium 6,24 »Niemand kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen treu sein und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.«

Es ist und bleibt eine persönliche Entscheidung. Darf mein Leben dem Willen Gottes unterstellt sein, oder dient es meinem Wohlbefinden? Was wird durch mich gefördert?

Johannesevangelium 6,67-71 Deshalb sagte Jesus zu den Zwölfen: »Wollt ihr auch weggehen?«

68 Da antwortete ihm Simon Petrus: »Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens;

69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes.«

70 Jesus antwortete ihnen: »Habe ich nicht euch, die Zwölf, erwählt? Aber einer von euch ist ein Teufel!«

71 Er redete von Judas, dem Sohn des Simon Iskariot; der sollte ihn verraten, obwohl er einer der Zwölf war.

Judas einfach als warnendes Beispiel – auch für mich. Was brachte ihm sein Verrat ? Er brachte ihm sein eigenes Verderben.

Johannesevangelium 14,6 Jesus sagt: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.



24.2.2021

Matthäusevangelium 6,24 »Niemand kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen treu sein und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.«

Judas - Petrus

Lukas 22,3+4 Es fuhr aber Satan in Judas,

4 Und er ging hin und redete mit den Hohepriestern und mit den Hauptleuten, wie er Jesus an sie verraten könnte.

Lukas 22,33 Petrus sagte aber zu Jesus: »Herr, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen.«


Johannes 13,30 Als Judas nun den Bissen genommen hatte, ging er sofort hinaus. Und es war Nacht.

Lukas 22,54 Dann ergriffen sie Jesus, führten ihn weg und brachten ihn ins Haus des Hohepriesters. Petrus aber folgte etwas entfernt.


Matthäus 26,50 Jesus aber sagte zu Judas: »Mein Freund, wozu bist du gekommen?« Da traten sie hinzu und legten die Hände an Jesus und nahmen ihn fest.

Lukas 22,61+62 Und der Herr wandte sich um und sah Petrus an. Da dachte Petrus an das Wort des Herrn, wie er zu ihm gesagt hatte: »Bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.«

62 Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich.


Matthäus 27,1-5 Judas ging zu den Hohepriestern und Ältesten und sagte: »Ich habe gesündigt, dass ich unschuldiges Blut verraten habe.« Sie sagten: »Was geht uns das an? Da sieh du zu!«

5 Und er warf die Silberlinge in den Tempel, machte sich davon, ging hin und erhängte sich.

Johannes 21,16 Dann sagte Jesus zum zweiten Mal zu ihm: »Simon Jona, liebst du mich?« Er sagte zu ihm: »Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.« Er sagte zu ihm: »Weide meine Schafe!




23.2.2021

Matthäusevangelium 6,22+23 »Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn dein Auge klar ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein.

23 Ist aber dein Auge böse, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein!«

Lukasevangelium 8,17 Denn es ist nichts verborgen, was nicht offenbar werden wird, auch nichts geheim, was nicht bekannt werden und an den Tag kommen wird.

Lukasevangelium 11,34-36 Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so ist dein ganzer Leib licht; wenn es aber böse ist, so ist auch dein Leib finster.

35 So schau darauf, dass das Licht in dir nicht Finsternis sei.

36 Wenn nun dein Leib ganz licht ist und keinen finsteren Teil hat, so wird er ganz licht sein, wie wenn dich das Licht mit hellem Strahl erleuchtet.«


22.2.2021

Matthäusevangelium 6,22 »Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn dein Auge klar ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein.

Johannesevangelium 3,18-21 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einziggeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.

19 Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.

20 Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht gestraft werden.

21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Taten sichtbar werden, weil sie in Gott getan sind.«

Johannesevangelium 8,12 Jesus, das Licht der Welt Wieder einmal redete Jesus zu ihnen und sagte: »Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der irrt nicht in der Finsternis umher, sondern wird das Licht des Lebens haben.«                 


21.2.2021

Matthäusevangelium 6,22 »Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn dein Auge klar ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein.

Matthäusevangelium 5,8 Glückselig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Heute sehr sehr müde …

Philipperbrief 2,3-5 Tut nichts aus Streitsucht oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst,

4 und jeder sehe nicht auf den eigenen Vorteil, sondern auch auf das, was dem Anderen dient.

5 Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie Jesus Christus auch war:

 

                                                                                                                                                                                       



                                                                                                                                                                                            20.2.2021

Matthäusevangelium 16,22 »Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn dein Auge klar ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein.

Lukasevangelium 11,34+35 Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so ist dein ganzer Leib licht; wenn es aber böse ist, so ist auch dein Leib finster.

35 So schau darauf, dass das Licht in dir nicht Finsternis sei.

Darauf zu achten, auf das was man ansieht.



                                                                                                                                                                                                                                                                                        19.2.2021

Matthäusevangelium 6,19-21 »Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen.

20 Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen;

21 denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.«

Ich schau ja kein TV – dort werden uns die Schätze der Pharmazeutikaproduzenten angepriesen, als ob sie die ultimativen Heilsbringer wären.

Matthäusevangelium 16,25-27 Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es finden.

26 Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber dabei sein Leben verliert? Oder was wird der Mensch als Lösegeld für sein Leben geben?

27 Denn es wird geschehen, dass der Menschensohn kommt in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln; und dann wird er jedem nach seinen Werken vergelten.

Mir kommt vor, dass die Gesundheit mehr und mehr zum Götzen erhoben wird. Und wir erleben das Leid, das dieser Götze verursacht. Spaltung, Spaltung Spaltung – (Atomkernspaltung ist tödlich) Leben ist teilen.

Gott hat uns ein Immunsystem geschenkt – und jetzt .. ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll – ist auf einmal unser Immunsystem nicht mehr da, ist es unfähig, oder ist es zu schwach ?? Wie krank ist das ? Natürlich mutiert das Virus, es will ja auch seine eigene Ausrottung durch die Bekämpfung von Seiten des Immunsystem verhindern.

Begreifen wir das bitte, dass die „Impfung“, abgesehen von den zum Teil immensen Nebenwirkungen, das nicht in den Griff bekommt und auch nie in den Griff bekommen wird.

Überlassen wir doch wieder unserem Immunsystem die Arbeit die es macht. Eindringende Mikroben auf ihre Gefährlichkeit für unseren Körper zu überprüfen und gegebenenfalls zu bekämpfen. Und stärken wir es – durch Frischluftzufuhr Spazierengehen ohne Maske(auch das soll uns genommen werden, damit wir noch blöder werden), Vitaminreiche Kost (Vitamin D3), und Freu(n)de in unserem Leben.

P.S. Das Virus gibt es – doch die verordneten Maßnahmen werden und können es nicht ausrotten. Umso mehr wir uns durch die „Verordnungen“ kaputt machen lassen, umso schlimmer wird es mit uns.

Zur Stärkung



                                                                                                                                                                                            18.2.2021

Matthäusevangelium 6,19-21 »Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen.

20 Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen;

21 denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.«

Wie wackelig es für uns doch sein kann. Das erlebe ich seit längerer Zeit an mir selbst. Die eigene körperliche Kraft war mal mehr. Wie ich das schreibe, weiß ich, dass das versicherugs - und arbeitstechnisch gegen mich verwendet werden kann. Auch die Verunsicherung durch die Überwachung schwächt. Auch deswegen das Trachten nach dem Reich Gottes. Gott sieht mein und dein Herz – er verabscheut die Ausbeutung.

Die Einladung von Jesus - Matthäusevangelium 11,28-30 Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.«

                                                                                                                                                                                                              



                                                                                                                                                                                            17.2.2021

Matthäusevangelium 6,19-21   »Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen.

20 Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen;   

 21 denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.«

Das Herz folgt der willentlichen Entscheidung nach. Früher war es bei mir umgekehrt. Früher war das Herz der Regent in meinem Leben. Dabei stürzte ich von einem Unglück in die nächste Sünde. Und dadurch hinein in tiefe Verzweiflungen. Doch Gott sah meine Not. Er sah mein Suchen. Er hat sich meiner erbarmt. Ja ich habe mein Leben ihm übergeben.

Epheserbrief 5,14-17 Darum heißt es: Wache auf, der du schläfst, und steh auf von den Toten, dann wird dich Christus erleuchten.  

15 So achtet nun sorgfältig darauf, wie ihr lebt, nicht als Unweise, sondern als Weise,  

 16 indem ihr die Zeit gut   nutzt, denn es sind böse Tage.

17 Darum seid nicht uneinsichtig, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist

Ja es sind böse Tage. Ab 3 Std.51. Minute

1.Thessalonicherbrief 5,22 Meidet das Böse in jeglicher Art.



                                                                                                                                                                                                                                          16.2.2021 Matthäusevangelium 6,16 -18 »Wenn ihr fastet, sollt ihr nicht sauer dreinschauen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihr Gesicht, um den Leuten zu zeigen, dass sie fasten. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn verspielt.                                                        17 Wenn du fastest, dann salbe deinen Kopf und wasche dein Gesicht,                                                                                                               18 damit du nicht den Leuten zeigst, dass du fastest, sondern deinem Vater, der verborgen ist; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir öffentlich vergelten.«

Mag sein das weil wir Menschen nicht mehr nach dem göttlichen Prinzip  fasten wollen, dass Gott uns deswegen nun ein Fasten verordnet hat. (geschlossene Gastronomie) Das Buch Hiob ist dafür mehr als ein Lehrbeispiel: Gott hat Hiob in all seinem Verlust, den Hiob erlitten hat, dessen Selbstgerechtigkeit aufgezeigt und Gott hat Hiob zur Buße geleitet.

Hiobs Buße. Gott rechtfertigt ihn Hiob 42,1-6 Und Hiob antwortete dem Herrn:                                                                                                  2 »Ich erkenne, dass du alles vermagst, und nichts, was du dir vorgenommen hast, ist dir zu schwer.                                                      3 Wer ist es, der den Ratschluss mit Unverstand verhüllt? Darum bekenne ich, dass ich unklug geredet habe, was mir zu hoch ist und was ich nicht verstehe.                                                                                                                                                                                                 4 So höre nun, lass mich reden; ich will dich fragen, belehre mich!                                                                                                                          5 Nur vom Hörensagen hatte ich von dir gehört; aber nun hat mein Auge dich gesehen.                                                                                6 Darum spreche ich mich schuldig und tue Buße in Staub und Asche.«



                                                                                                                                                                                                                                         15.2.2021 Matthäusevangelium 6,16 »Wenn ihr fastet, sollt ihr nicht sauer dreinschauen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihr Gesicht, um den Leuten zu zeigen, dass sie fasten. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn verspielt.

1.Chronik 28,9 Und du, mein Sohn (Salomo) mein Sohn / meine Tochter, erkenne den Gott deines Vaters und diene ihm mit ganzem Herzen und mit williger Seele. Denn der Herr sucht alle Herzen und versteht das Dichten aller Gedanken. Wirst du ihn suchen, so wirst du ihn finden; wirst du ihn aber verlassen, so wird er dich für immer verwerfen.

Johannesevangelium 17,3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

                  


                                                                                                                                                                                                                                        14.2.2021 Matthäusevangelium 6,16 »Wenn ihr fastet, sollt ihr nicht sauer dreinschauen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihr Gesicht, um den Leuten zu zeigen, dass sie fasten. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn verspielt.

Nach dem Kalender beginnt sie ja am kommenden Mittwoch. Fasten – man nimmt sich heraus aus dem „allgemeinen Getriebe“ Was hab ich früher gefastet auf der Suche nach Selbsterkenntnis. Selbsterkenntnis bringt Sündenerkenntnis → mich führte dies noch tiefer ins Fasten hinein – bis ich durch die daraus folgende Selbstvergiftung des Körpers ganz grün im Gesicht wurde und es mir ganz elendig erging. Ich weiß das ruft jetzt all die auf den Plan, die da drin den Weg ihres Lebens suchen und …. ??                                                                                                                                                                                                                                                     Was hat unser Erlöser getan ?

Lukasevangelium 6,12+13 Es begab sich aber zu der Zeit, daß er ging auf einen Berg zu beten; und er blieb über Nacht in dem Gebet zu Gott.

13 Und da es Tag ward, rief er seine Jünger und erwählte ihrer zwölf, welche er auch Apostel nannte:

Der kath. Fastenzeit geht die Sünde voraus.                                                                                                                                                                      Jesus suchte den Willen des Vaters und fand die Apostel.

                                                                                                                                                                                            



                                                                                                                                                                                                                                      13.2.2021 Matthäusevangelium 6,9-13 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                      10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                               11 Unser tägliches Brot gib uns heute.                                                                                                                                                                              12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.                                                                                             13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vom Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.‹                                                                                                                                                                                          14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Fehler vergebt, dann wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben.                                 15 Wenn ihr aber den Menschen ihre Fehler nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Fehler auch nicht vergeben.«          Nur durch Jesus im Herzen geschieht dies.

                                                                                                                                                                                                                                                          


                                                                                                                                                                                                                                          12.2.2021 

Matthäusevangelium 6,9-13 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                               10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                               11 Unser tägliches Brot gib uns heute.                                                                                                                                                                              12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.                                                                                                 13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vom Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.‹                                                                                                                                                                                            13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vom Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.‹                                                                                                                                                                                           Der himmlische Vater führt nicht in Versuchung. Ja wir haben den freien Willen.                                                                                             Wie oft schon sind wir in der Versuchung gelandet und darin voll von inneren Nöten und Selbstvorwürfen, getrieben nach einem befreienden Weg suchend, aufgewacht. Ich selbst habe das oft genug leidvoll erlebt.                                                                       5.Mose 4,29 Wenn du aber dort/darin den Herrn, deinen Gott, suchen wirst, so wirst du ihn finden, wenn du ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen wirst.                                                                                                                                                                        6 Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.                 Merkst du es? Jesus führt dich durch die Buße über dein Leben – hier auf Erden schon direkt ins ewige Leben.

  


                                                                                                                                                                                                                                           11.2.2021 Matthäusevangelium 6,9-12 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                     10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                                11 Unser tägliches Brot gib uns heute.                                                                                                                                                                              12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.       
Durch Jesus wird der Blick frei hinter die Kulissen. Auch hinter die Kulissen des eigenen Lebens.                                   Johannesevangelium 14,1-6 »Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!                                                                   2 Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, dann hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch einen Platz vorzubereiten.                                                                                                                                                                                                       3 Und wenn ich hingehe und euch einen Platz vorbereitet habe, dann will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin,                                                                                                                                                                                                         4 Und wo ich hingehe, das wisst ihr, und den Weg wisst ihr auch.«                                                                                                                         5 Thomas sagte zu ihm: »Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst; und wie können wir den Weg wissen?«                                             6 Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.               Jesus wird wiederkommen – seien wir bereit, damit wir ihn mit freudigem Herzen als König erwarten dürfen.

      


                                                                                                                                                                                                                                          10.2.2021 Matthäusevangelium 6,9-12 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                     10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                                11 Unser tägliches Brot gib uns heute.                                                                                                                                                                              12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.                                                                                     Vergeben – mit allen Menschen, vor allem mit mir selbst in Frieden leben. Da gibt es jemanden dem ist das gar nicht recht. Johannesevangelium 8,44 Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und die Gelüste eures Vaters wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, dann redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.                                                                                                                            Das sagt Jesus über Juden und zu uns Menschen, die ihm nicht glauben. Jesus war ganz sicher kein Antisemit. Jesus redet zum Volk seines Vaters, zum Volk Gottes.                                                                                                                                                                Johannesevangelium 1,11+12 Jesus kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.                                                          12 Aber allen, die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben:          Hier wieder eine Hilfestellung


                                                                                                                                                                                 9.2.2021

Matthäusevangelium 6,9-12 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

11 Unser tägliches Brot gib uns heute.

12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.

Lukasevangelium 23,39-43 Aber der Übeltäter einer, die da gehenkt waren, lästerte ihn und sprach: Bist du Christus, so hilf dir selber und uns!

40 Da antwortete der andere, strafte ihn und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist?

41 Und wir zwar sind billig darin, denn wir empfangen, was unsere Taten wert sind; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.

42 Und er sprach zu Jesu: HERR, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst!

43 Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.

Jesaja 50,4-7 Der Herr, HERR hat mir eine gelehrte Zunge gegeben, daß ich wisse mit dem Müden zu rechter Zeit zu reden. Er weckt mich alle Morgen; er weckt mir das Ohr, daß ich höre wie ein Jünger.

5 Der Herr, HERR hat mir das Ohr geöffnet; und ich bin nicht ungehorsam und gehe nicht zurück.

6 Ich hielt meinen Rücken dar denen, die mich schlugen, und meine Wangen denen, die mich rauften; mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel.

7 Aber der Herr, HERR hilft mir; darum werde ich nicht zu Schanden. Darum habe ich mein Angesicht dargeboten wie einen Kieselstein; denn ich weiß, daß ich nicht zu Schanden werde.

Jesus – will und kann dich hören. Menschlich gesehen, sieht sein Tod schändlich aus. Doch  sein Vater hat sein Opfer, das Jesus selbst ist, angenommen.

                                                                



                                                                                                                                                                                              8.2.2021 

Matthäusevangelium 6,9-12 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

11 Unser tägliches Brot gib uns heute.

12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.

Johannesevangelium 8,1-11 Jesus aber ging an den Ölberg.

2 Und frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und das ganze Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie.

3 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu ihm, die beim Ehebruch ertappt worden war, stellten sie in die Mitte

4 und sagten zu ihm: »Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt worden.

5 Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche zu steinigen. Du nun, was sagst du?«

6 Das sagten sie aber, um ihn zu prüfen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde.

7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: »Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.«

8 Und er bückte sich wieder nieder und schrieb auf die Erde.

9 Als sie das aber hörten und von ihrem Gewissen überführt waren, gingen sie hinaus, einer nach dem andern, angefangen von den Ältesten bis zu den Letzten; und Jesus wurde allein gelassen mit der Frau, die in der Mitte stand.

10 Dann richtete Jesus sich auf; und als er niemanden sah als die Frau, sagte er zu ihr: »Frau, wo sind sie, deine Verkläger? Hat dich niemand verurteilt?«

11 Sie sagte: »Niemand, Herr.« Jesus aber sagte zu ihr: »Dann verurteile ich dich auch nicht; geh hin und sündige nicht mehr!«



        (es tut mir sehr leid, wenn der Zeillenumbruch nicht richtig funktioniert.)                                 8.2.2021

Matthäusevangelium 6,9-12 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

11 Unser tägliches Brot gib uns heute.

12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.

Johannesevangelium 8,1-11 Jesus aber ging an den Ölberg.

2 Und frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und das ganze Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie.

3 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu ihm, die beim Ehebruch ertappt worden war, stellten sie in die Mitte

4 und sagten zu ihm: »Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt worden.

5 Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche zu steinigen. Du nun, was sagst du?«

6 Das sagten sie aber, um ihn zu prüfen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde.

7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: »Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.«

8 Und er bückte sich wieder nieder und schrieb auf die Erde.

9 Als sie das aber hörten und von ihrem Gewissen überführt waren, gingen sie hinaus, einer nach dem andern, angefangen von den Ältesten bis zu den Letzten; und Jesus wurde allein gelassen mit der Frau, die in der Mitte stand.

10 Dann richtete Jesus sich auf; und als er niemanden sah als die Frau, sagte er zu ihr: »Frau, wo sind sie, deine Verkläger? Hat dich niemand verurteilt?«

11 Sie sagte: »Niemand, Herr.« Jesus aber sagte zu ihr: »Dann verurteile ich dich auch nicht; geh hin und sündige nicht mehr!«



(es tut mir sehr leid, wenn der Zeillenumbruch nicht richtig funktioniert.)                                                                                                                                                                                             7.2.2021   

Matthäusevangelium 6,9-12 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

11 Unser tägliches Brot gib uns heute.

12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.

Hab ich diese Schuldenvergebung in mir ? Kann ich all das, das gegen mich gerichtet ist annehmen und vergeben? Jesus hat dies getan – Er hat die Last die ihn zutiefst bedrückt hat seinem Vater gebracht.

Lukasevangelium 23,34 Jesus aber sagte: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!«

Ihnen – das sind wir Menschen  – du und ich – wir waren/sind seine Mörder. Jesus selbst war ohne Sünde.

Die Spaltung beginnt und endet auch in mir. Die Bestrebungen uns Menschen zu spalten sind offensichtlich. Gegenseitige Schuldzuweisung und Herabwürdigungen, vertiefen nur die Gräben im eigenen Herzen. Jesus selbst hat seinem Verräter, Judas verziehen.

Matthäusevangelium 26,50 Jesus aber sagte zu Judas: »Mein Freund, wozu bist du gekommen?« Da traten sie hinzu und legten die Hände an Jesus und nahmen ihn fest.

Galaterbrief 6,2 Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.

Damit ich die Last tragen kann, braucht es auch die Bereitschaft, die Last annehmen zu wollen. Gegenseitige Beschimpfungen machen dies unmöglich – diese Unvergebenheit verschließt auch den Weg ins ewige Heil. Dadurch bleibe ich ein Kind  Satans , ein Kind das für die Hölle bestimmt ist.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

       



(es tut mir sehr leid, wenn der Zeillenumbruch nicht richtig funktioniert.)                                                                                 6.2.2021 Matthäusevangelium 6,9-11 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                               10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                               11 Unser tägliches Brot gib uns heute.                                                                                                                                                                                         Johannesevangelium 6,35 Jesus aber sagte zu ihnen: »Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird niemals dürsten.



                                                                                                                                                                                                                                           5.2.2021 Matthäusevangelium 6,9-11 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. 10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                                                                            11 Unser tägliches Brot gib uns heute.                                                                                                                                                                                 Ist Jesus Christus unser tägliches Brot ? Oder nähren wir uns durch vergiftete Nahrung …                                                              Galaterbrief 5,19-22 Klar erkennbar sind die Auswirkungen unserer natürlichen Begierden, nämlich: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung,                                                                                                                                                                                                      20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen,                                                                   21 Neid, Mord, Trunkenheit, Völlerei und dergleichen, von denen ich euch voraussage, wie ich auch früher schon gesagt habe, dass die, die so etwas tun, das Reich Gottes nicht erben werden.                                                                                                                         22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.  Der Mensch der in den Bindungen die in den Versen 19-21 beschrieben sind, gebunden ist, findet sich in der Hölle, wo der Satan als ewiger Mörder und Sklaventreiber, herrscht, einst wieder.                                                                                                                Jesus macht frei aus diesen Gebundenheiten – er hat auch mich daraus befreit – er kann auch dich, der du dich darin hoffentlich nicht wohl fühlst, davon befreien.




                                                                                                                                                                                                                                      4.2.2021 Ich muß mich bei euch, die ihr das lest, für gestern entschuldigen. Es war falsch von mir, keine Perspektive aufzuzeigen. Das war gegen das Leben. Es braucht vor allem Jesus um den Frieden zu suchen, zu finden und um im Frieden zu bleiben. Der Friede ist eine der Grundbedingungen für unser Leben. All die menschlichen Bemühungen -UNO, Humanismus und all Ismusse (Kapital-Kommu-Ökolog... sind menschlich und dadurch von vornherein durch den Feind Gottes, durch Satan, den Mörder korrumpiert.                                                                                                                                                                                                       1.Mose 3,4+5 Da sagte die Schlange zur Frau: »Ihr werdet ganz sicher nicht sterben,                                                                                     5 sondern Gott weiß, dass an dem Tag, an dem ihr davon esst, eure Augen geöffnet werden, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.«                                                                                                                                                                                                           Matthäusevangelium 6,9+10 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                                 10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                            Der Wille Gottes geschieht – Möge ihn jeder von uns für sich selbst annehmen und erkennen lernen. Nicht dass ich dem Willen Gottes im Weg herumstehe, und er mich oft auch durch für mich schwer anzunehmende Ereignisse auf den richtigen Weg führen will. In der Bibel ist dies immer wieder beschrieben – am schlimmsten war es, nachdem das jüdische Volk von Gott nichts mehr wissen wollte, dadurch der Weg in die babylonische Gefangenschaft. Heute hat die Gefangenschaft andere Zustände – Internetsucht ist eine davon.                                                                                                                                                                  Jesaja 55,6-9 Sucht den Herrn, solange er zu finden ist; ruft ihn an, solange er nahe ist.                                                                               7 Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken und bekehre sich zum Herrn, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.                                                                                                                          8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, sagt der Herr;                                              9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.                                                                                                                                                                                                          Hilfestellung


                                                                                                                                                                                                           

   

                                                                                                                                                                                                                                       3.2.2021   Matthäusevangelium 6,9+10 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                             10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                       Gottes Wille geschehe -                                                                                                                                                                                                                               Lukasevangelium 22,41-42 Und Jesus trennte sich von seinen Jüngern etwa einen Steinwurf weit und kniete nieder, betete               42 und sagte: »Vater, wenn du willst, dann nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!«                 Sich selbst Gott gegenüber zurückzunehmen.                                                                                                                                                             Immer wieder bin ich über das was in dieser Pandemie abläuft, zutiefst erschüttert.                                                                 https://corona-ausschuss.de/ 37.Sitzung ab Minute 3Std.56 Minuten – Da braucht es einen guten Magen und Geduld, damit man nicht denen die das alles inszenieren, nichts böses wünscht oder antut. ( Original wurde auf You Tube gelöscht eventuell bleibt es unter diesem Link abrufbar.)


                                                                                                                                                                                                                                            2.2.2021 Matthäusevangelium 6,9+10 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                             10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                                      Lukasevangelium 17,20+21 Als Jesus aber von den Pharisäern gefragt wurde: »Wann kommt das Reich Gottes?«, antwortete er ihnen: »Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte;                                                                                                      21 man wird auch nicht sagen: ›Sieh, hier!‹ oder: ›Sieh, dort!‹. Denn seht, das Reich Gottes ist inwendig in euch.«                             So – ein Reich – da sind immer mehrere Menschen – Wie schauts aus in dir – in deinem Reich? Würdest du dich unter deiner Herrschaft wohl fühlen? Hätte in dir jeder seine Überlebenschance? Oder gäbs da welche die du am liebsten umbringen, herum jagen oder auch quälen möchtest ?? Hast du Frieden in dir ? Ist in dir ein Friedensreich, in dem du dich als dein Gast wohl fühlen würdest ? Oder ist in dir eine Wüste, die jeden der nicht auf Linie ist, ohne ihn anzuhören einfach verurteilt? Psalm 34,15 Meide das Böse und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach.



                                                                                                                                                                                                                                             1.2.2021 Matthäusevangelium 6,9+10 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                             10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                            Das Reich des himmlischen Vaters komme. → sein Reich ist nicht da – ich denke mal, das merken wir alle sehr deutlich.                                                                                                                                                                                                                                                               Johannesevangelium 18,36 Jesus antwortete dem Pilatus: »Mein Reich ist nicht von dieser Welt.                                                                             Römerbrief 14,17 Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist.                                                                                                                                                                                                                                           Das dürfen wir im Gebet erbitten. Dieses Reich wird uns in den Evangelien durch Jesus offenbart.



                                                                                                                                                                                                                                           31.1.2021 Matthäusevangelium 6,9 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

Jesaja 55,6-9 Sucht den Herrn, solange er zu finden ist; ruft ihn an, solange er nahe ist.                                                                                   7 Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken und bekehre sich zum Herrn, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.                                                                                                                          8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, sagt                                                              9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Gott den Herrn Jesus zu suchen – Im Gebet und in seinem Wort, der Bibel.                                                                                                       So leid es mir tut, das erkennen und sagen zu müssen: Unsere Regierenden bedürfen mehr als dringend unserer Gebete. Wir alle bedürfen mehr als dringend der Buße und Umkehr zu Gott. Eine Regierung die Das Versammlungs- und Demonstrationsrecht einschränkt …?                                                                                                                                                                                Der Zug der Gesundheitsdiktatur er möge gestoppt werden – ansonsten krachen wir alle voll an die Wand. Auch wenn wir es nicht mehr hören wollen – das alles ist Realität. Vor über 20 Jahren schon gibt es die Songzeile von Tocotronic -Die Ausbeutung des Menschen Erreicht eine neue Qualität. In dieser Ausbeutung wird nun mehr und mehr die Versklavung sichtbar. Es kann sein, dass ich mir bald die Mühe machen werde, von meiner Sicht aus das zu beleuchten – Auf jeden Fall werden aufklärerische Videos auf You Tube gelöscht – die heutigen regierungskritischen Demonstrationen in Wien wurden untersagt. Die Abschaffung des Bargeldes und damit einhergehend die Domestizierung von uns Menschen schreitet ebenso voran. Wenn du nicht brav bist – bekommst du kein elektronisches Geld. Und der Begriff des brav seins wird mehr und mehr über unser Verhalten im Coronawahnsinn bestimmt.

Jakobusbrief 4,7+8 So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, dann flieht er von euch;                                                                        8 naht euch zu Gott, dann naht er sich zu euch. Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, ihr Wankelmütigen.



                                                                                                                                                                                                                                          30.1.2021 Matthäusevangelium 6,9 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                                     … sollt ihr so beten … Auch hierin die Hilfestellung von Jesus – wie in den Geboten sollen ist weit weg von müssen – Die Liebe Gottes zu uns Menschen ….



                                                                                                                                                                                                                                          29.1.2021 Matthäusevangelium 6,9 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.                                                Ehrt mein Leben, meinen himmlischen Vater ? Mein himmlischer Vater hat viel Arbeit und Mühe mit mir.



                                                                                                                                                                                                                                          28.1.2021  Matthäusevangelium 6,9 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

Der Vater im Himmel – Ja er ist der Vater. Bin ich sein Kind? - Will ich sein Kind sein ? Will ich sein Kind werden? Will ich sein Kind bleiben ?

1.Johannesbrief 1,1-3 Das Wort des Lebens - Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir gesehen haben mit unseren Augen, was wir angeschaut haben und unsere Hände betastet haben: es betrifft das Wort des Lebens;                                2 und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkünden euch das Leben, das ewig ist, das bei dem Vater war und uns erschienen ist:                                                                                                                                                                               3 was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus

Matthäusevangelium 11,27-30 Alle Dinge sind mir, Jesus Christus, übergeben von meinem Vater. Und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn zeigen will.                                                            28 Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.                                                                               29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.                                                                                                                                                                                                                          30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Johannesevangelium 1,11+12 Er, Jesus als Sohn Gottes, kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.                             12 Aber allen, die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;

Johannesevangelium 6,68+69 Da antwortete ihm Simon Petrus: »Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; 69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes.

Johannesevangelium 10,27-30 Jesus spricht: Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;                        28 und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden niemals umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.    29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.                         30 Ich und der Vater sind eins.«



                                                                                                                                                                                                                                           27.1.2021 Matthäusevangelium 6,7+8 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Menschen, die Gott nicht kennen; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen.                                                                                                                                         8 Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Euer Vater weiß, was ihr braucht, bevor ihr ihn darum bittet.                                                     1.Petrusbrief 5,6 So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöht zu seiner Zeit.                                    Das anzunehmen was er mir/dir gibt. Damit dankbar ins Gebet zu gehen.



                                                                                                                                                                                                                                          26.1.2021 Matthäusevangelium 6,5+6 »Wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen und beten, damit sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn verspielt.                                                                                                                                                                                                                                        6 Wenn du betest, so geh in dein Zimmer und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird dich öffentlich belohnen.                                                                                                                                               Wie ist diese Selbstverständlichkeit heute verloren gegangen! Jesus hat viel gebetet – ja er hat alles seinem himmlischen Vater im Gebet hingelegt. Mindestens 2 Wege in den Himmel sind für uns Menschen offen - und doch gibt es nur einen Weg zum himmlischen Vater                                                                                                                                                                                        Johannesevangelium 14,6 Jesus sagt: »Ich bin der Weg und die Wahrheitb und das Lebenc; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
1. Die Bibel                                                                                                                                                                                                                                    2.Das Gebet                                                                                                                                                                                                                                   in und durch Jesus sind beide in ihm vereint.                                                                                                                                                          Satan der Zerstörer will uns all das rauben – und vielfach ist sein zerstörerisches Wirken da.                                                             Doch Gott ist größer -
                                                                                                                                                                                                                                           1.Korintherbrief 13,13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die Größte von ihnen.          1.Timotheusbrief 2,5+6 Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus,                                                                                                                                                                                                                                               6 der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat, als Zeugnis zur rechten Zeit.



                                                                                                                                                                                                                                       25.1.2021 Matthäusevangelium 6,1-4 »Gebt acht auf eure Almosen, dass ihr sie nicht vor den Leuten gebt, damit ihr von ihnen gesehen werdet; ihr bekommt sonst keinen Lohn von eurem Vater im Himmel.                                                                                                                 2 Wenn du nun Almosen gibst, sollst du es nicht vor dir her ausposaunen lassen, wie die Heuchler es tun in den Synagogen und auf den Straßen, damit sie von den Leuten gepriesen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn verspielt.        3 Wenn du Almosen gibst, dann lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut,                                                                               4 damit dein Almosen im Verborgenen geschieht; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir öffentlich vergelten.«                                                                                                                                                                                                                               Mein Vater sieht ins Verborgene – ich bin ihm bekannt. Ja er sieht meine Not. Er ist meine Hilfe.



                                                                                                                                                                                                                                         24.1.2021  Matthäusevangelium 5,48 Darum sollt ihr vollkommen sein, so wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.                              Johannesevangelium 3,16 Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.



                                                                                                                                                                                                                                           23.1.2021 Matthäusevangelium 5,38-48 Vom Vergelten und von Feindesliebe   »Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: Auge um Auge, Zahn um Zahn.                                                                                                                                                                                                                                             39 Ich aber sage euch, dass ihr dem Bösen nicht widerstreben sollt; sondern, wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem halte auch die andere hin.                                                                                                                                                                           40 Und wenn jemand mit dir vor Gericht gehen und dein Hemd nehmen will, dem überlass auch den Mantel.                                41 Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei.                                                                                              42 Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht von dem ab, der von dir borgen will.                                                                              43 Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.                                                      44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut denen Gutes, die euch hassen, betet für die, die euch beleidigen und verfolgen,                                                                                                                                                                                                      45 damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel seid; denn er lässt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und lässt es regnen über die Gerechten und die Ungerechten.                                                                                                                                        46 Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was für eine Belohnung erwartet ihr? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner?                    47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Tun das nicht auch die Zöllner?                                                        48 Darum sollt ihr vollkommen sein, so wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.                                                                                         Ich muß zugeben – für mich sehr sehr schwierig. Tagtäglich werde ich in dieser Liebe geprüft. Da will ich jemandem Gutes tun – und es kommt viel Ablehnung und die in Frage Stellung meiner Liebe zurück. Das schaff ich einfach nicht. Das kostet mich sehr sehr viel Kraft. Auch das hat Jesus für mich überwunden.



                                                                                                                                                                                                                                           22.1.2021 Matthäusevangelium 5,33-37 Vom Schwören   »Ihr habt weiter gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: Du sollst keinen falschen Eid schwören und sollst Gott deinen Eid halten.                                                                                                                                                                 34 Ich aber sage euch, dass ihr überhaupt nicht schwören sollt, weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Thron,                       35 noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße, noch bei Jerusalem, denn sie ist die Stadt des großen Königs.             36 Auch sollst du nicht bei deinem Kopf schwören; denn du vermagst nicht ein einziges Haar weiß oder schwarz zu machen. 37 Ihr sollt sagen: ›Ja, ja; nein, nein.‹ Was darüber hinausgeht, das ist vom Bösen.«                                                                                  Auch das geht nur, wenn wir in Gott sind. Hierin merken wir besonders unsere Schwächen.                                                               Falsche Versprechungen – Herausreden, sich unerreichbare Ziele oft mit Gewalt herbei schwören.                                                     Merkst du das auch so wie ich, wie sehr wir Gott, in unserem Leben nötig haben ??



Guten Morgen / Grüß euch                                                                                                                                                                                      21.1.2021 Matthäusevangelium 5,29+30 Verführt dich aber dein rechtes Auge zur Sünde, so reiß es aus und wirf es weg von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verdirbt und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen wird                                                             30 Verführt dich deine rechte Hand zur Sünde, so haue sie ab und wirf sie weg von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verdirbt und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen wird.«                                                                                                   Verführt dich – die Verführung ist in uns.                                                                                                                                                                          ... ihr werdet sein wie Gott ...  Satans Worte der Verführung in 1.Mose 3,5                                                                                                                              1.Korintherbrief 15,21+22 Wie durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten.                                                                                                                                                                                                        22 Denn genauso wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.                                                   Jesus hat sich für dich und mich, anstatt unserer Augen und Hände, am Kreuz, zu unserer Erlösung geopfert.



                                                                                                                                                                                                                                          20.1.2021 Matthäusevangelium 5,27-32»Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: Du sollst nicht ehebrechen.                                                28 Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen. 29 Verführt dich aber dein rechtes Auge zur Sünde, so reiß es aus und wirf es weg von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verdirbt und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen wird                                                                                                   30 Verführt dich deine rechte Hand zur Sünde, so haue sie ab und wirf sie weg von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verdirbt und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen wird.«                                                                                                               31 »Es ist auch gesagt: Wer sich von seiner Frau scheidet, der soll ihr einen Scheidebrief geben                                                              32 Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Hurerei, der macht, dass sie Ehebruch begeht; und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe.«  

So wie das Gebot, du sollst nicht töten – ja diese beiden Gebote – ich denke immer viel nach, wenn ich an sie erinnert werde. Das Herz wird mir schwer, meine Gedanken sind betrübt. Ich selbst war nicht frei von diesen Sünden. Doch dann durfte ich sie meinem Heiland bekennen und ihm mein Herz ausschütten. Ja und heute darf ich frei sein davon.                                                   Was mich und den Herrn Jesus noch betrübt, die Übertretung der beiden Gebote ist seit meiner Jugend Gang und gäbe – In meiner Jugend wurde der Abtreibungsparagraf freigegeben.                                                                                                                             Und Ehebruch – wer redet heute davon – oder wer macht sich Gedanken darum? Doch die Ehe soll heilig, das Ehebett unbefleckt (kein Ehebruch)sein.                                                                                                                                                                                     Gott ist barmherzig und gnädig – lang genug hat er dem zwar warnend, aber doch auf die Umkehr der Menschen hoffend, zugesehen. Nun ist seine Geduld zu Ende.

Ich weiß viele denken sich, soll er reden der Spinner.

Nein so ist es nicht. Gott gibt uns in der Bibel immer wieder warnende Beispiele → lest das Buch Jeremia. Gott warnt durch Jeremia – Gott zeigt sein Erbarmen – Das israelitische Volk verharrt in der Sünde – Gott gibt sein geliebtes Volk Israel samt Juda, Jerusalem mit dem Tempel, dem Tod, der Gefangenschaft und der Zerstörung preis.

Matthäusevangelium 3,2 Johannes der Täufer sagt: »Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe gekommen!«

Offenbarung 22,12 »Und sieh, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um jedem zu geben, wie es seinen Werken entspricht.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod=die ewige Verdammnis; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.



                                                                                                                                                                                                                                           19.1.2021 Nachreichung von gestern …

Matthäusevangelium 5,21-26 Vom Töten »Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: Du sollst nicht morden; wer mordet, der soll des Gerichts schuldig sein.                                                                                                                                                                                           22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder ohne Grund zürnt, der verdient, vor Gericht gestellt zu werden; wer aber zu seinem Bruder sagt: ›Raka!‹ (Idiot!), der verdient, vor den Hohen Rat gestellt zu werden; wer aber sagt: ›Du Narr!‹, der verdient, ins Feuer der Hölle geworfen zu werden.                                                                                                                                                                        23 Darum, wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dich dort daran erinnerst, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, 24 dann lass deine Gabe dort vor dem Altar und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder, und dann komm und opfere deine Gabe.                                                                                                                                                                                                                    25 Verständige dich schnell mit deinem Gegner, während du noch mit ihm auf dem Weg bist, damit dich der Gegner nicht dem Richter übergibt und der Richter dem Gerichtsdiener und du in den Kerker geworfen wirst.                                                                    26 Wahrlich, ich sage dir: Du wirst nicht von dort herauskommen, bis du auch den letzten Heller bezahlt hast.

Immer mit allen Menschen in Ordnung sein.

Meide das Böse und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach. Psalm 34,15

Ja die Spaltung unserer Gesellschaft schreitet voran – ich durfte es soeben im Wartezimmer während eines Arztbesuches erleben. Das was ich gestern schreiben durfte, gilt deshalb umso mehr.

Dir fehlt wohl noch der Friede (O daß du könntest glauben)

1) Dir fehlt wohl noch der Friede? Dein Herz ist freudenleer,
dein Auge blickt so müde, dein Gang ist matt und schwer.

Refr.: O dass du könntest glauben! Du würdest Wunder sehn,
es würde dir dein Jesus allzeit zur Seite stehn!

2) Ja, nur bei ihm ist Friede und Trost in allem Schmerz
fürs arme, kranke, müde und sorgenvolle Herz.

3. Denn nur aus seinen Wunden quillt für die Seele Heil;
wer ihn noch nicht gefunden, dem fehlt das beste Teil.

4) Du ringst mit deinen Sünden und weißt nicht aus noch ein,
du kannst nicht Ruhe finden in deiner Angst und Pein.

5) Und fragst du: Was ist Wahrheit?", weil du im Zweifel bist,
so bitte den um Klarheit, der selbst die Wahrheit ist.

http://www.liederdatenbank.de/song/1113



                                                                                                                                                                                                                                                                                     18.1.2021 Matthäusevangelium 5,21-26 Vom Töten »Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: Du sollst nicht morden; wer mordet, der soll des Gerichts schuldig sein.

Markusevangelium 14,10+11 Und Judas Iskariot, einer von den Zwölfen, ging hin zu den Hohepriestern,                                                     11 Als sie das hörten, freuten sie sich und versprachen, ihm Geld zu geben. Und er überlegte, wie er Jesus bei Gelegenheit verraten könnte.

Wir leben nun inmitten von Tötungsabsichten und Verrätertum. Unsere inneren und zwischenmenschlichen Gräben werden mehr und mehr offenbar. Ja es gibt Menschen die machen sich mehr als berechtigte Sorgen um unsere Grundrechte. Es geht in die Richtung, dass wir uns mehr und mehr das Gefängnis herbeiwünschen. Wer dies noch immer nicht erkannt hat, tut mir sehr leid. Er ist mitverantwortlich für die Marschrichtung die schnurstracks in Richtung freiwillig selbstauferlegter Angstmacherei und den daraus resultierendem Verlust von Freude und Liebe mündet. Teile und Herrsche. Wie instabil ist der Mensch ohne Gott?. Das schmerzt zutiefst. Wie tief sind wir in unserer Menschenverachtung gesunken ?? Kehrt um in eurem Herzen. Gilt auch für mich.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod=die ewige Verdammnis; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.



                                                                                                                                                                                                                                           16.1.2021 Matthäusevangelium 5,17-19 »Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.                                                                                                                                                      18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird weder der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz vergehen, bis alles erfüllt ist.                                                                                                                                                                                  19 Wer nun eins von diesen kleinsten Geboten bricht und die Leute so lehrt, der wird der Geringste im Himmelreich genannt werden; wer es aber tut und lehrt, der wird groß genannt werden im Himmelreich.                                                                                     20 Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, werdet ihr auf keinen Fall ins Himmelreich kommen.«

Jesus ist die Erfüllung der Gebote Gottes.Nur durch Buße und Bekehrung, kann Jesus in mein Herz einziehen.

5. Buch Mose 6,24 Und der Herr hat uns geboten, nach allen diesen Satzungen zu tun, dass wir den Herrn, unseren Gott, fürchten, damit es uns zu jeder Zeit gut geht und er uns am Leben erhält, so wie es heute ist.

Eine Frage an jeden von uns – auch an mich. Lebe ich in der Erfüllung der 10 Gebote ? (2.Buch Mose Kapitel 20) Und heute – heute ernten wir tagtäglich die Früchte unserer Gottlosigkeit. All die Ursachen und Folgen von CoVid … das längst mutiert ist … sind ein Ruf Gottes, ihn zu suchen. Letztendlich wurde unsere Regierung uns von Gott gegeben. Auch das sogenannte „gefährliche“ Virus, Gott läßt es zu.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn



                                                                                                                                                                                                                                          15.1.2021 Matthäusevangelium 5,14-16 Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.              15 Man zündet auch nicht ein Licht an und stellt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es dann allen, die im Haus sind.                                                                                                                                                                                                                       16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Keine Dunkelheit im eigenen Leben zu haben. Ich habe vor Jesus nichts zu verbergen.                                                                                   Glauben, Hoffen, Lieben, alles, Herr bist du. Er soll unser Ziel sein und bleiben.

Jesaja 60,1+2 Mache dich auf, werde licht! Denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir.                         2 Denn sieh, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.

Johannesevangelium 8,12 Wieder einmal redete Jesus zu ihnen und sagte: »Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der irrt nicht in der Finsternis umher, sondern wird das Licht des Lebens haben.«

Johannesevangelium 3,17-21 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, um die Welt zu richten, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.                                                                                                                                                                                                          18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einziggeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.                                                                                                                                                                19 Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.                                                                                                                                                                                    20 Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht gestraft werden.                                      21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Taten sichtbar werden, weil sie in Gott getan sind.«



                                                                                                                                                                                                                                         14.1.2021 Matthäusevangelium 5,13 »Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es hinausschüttet und von den Leuten zertreten lässt.

Psalm 23,1 Ein Psalm Davids. Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.                                                                                             2 Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt mich zum frischen Wasser.                                                                                                   3 Er erquickt meine Seele; er führt mich auf rechter Straße wegen seines Namens.                                                                                         4 Und wenn ich auch im finsteren Tal wandere, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.                                                                                                                                                                                                                                                5 Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl und schenkst mir übervoll ein.     6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir mein Leben lang folgen, und ich werde immerdar im Haus des Herrn bleiben.

Das Virus und all die Geschehnisse – sie wollen uns beschäftigen und uns die Suche nach Gott rauben. Wer will kann und soll sich auf alternativen Medien informieren. Doch unser Ziel sollte Jesus im Herzen sein und bleiben. Ohne Buße und Bekehrung, werden wir alle scheitern und am Ende für nix und wieder nix geimpft, in der Sklaverei, und am Ende in der Hölle aufwachen.

Der Herr mein Hirte führet mich



                                                                                                                                                                                                                                     13.1.2021 Matthäusevangelium 5,11 Glückselig seid ihr, wenn sie euch um meinetwillen verleumden und verfolgen und allerlei Übles über euch behaupten, indem sie lügen.

Herr Jesus Christus – Danke.

Manchmal ist alles so viel. Der absolute Coronawahnsinn für sich allein, ist schon mehr als genug. Gut ist so. Jammern hilft nix.

Ja auch ich bin ein Mensch und alles andere als perfekt. Ich darf mich täglich Gott anvertrauen. Mich zu verleumden, da braucht niemand lange zu suchen. Darin Gott zu vertrauen.

Zur Stärkung

Es sind der Gaben auf Erden viel

1. Es sind der Gabe auf Erden viel;

nur Jesus haben, führt uns zum Ziel.

Mein Herz ist fröhlich und freuet sich

in dir mein Heiland, ich hab ja dich!

2. Durch Aufwärtsblicken zu jeder Zeit

lern ich mich Schicken in Freud und Leid.

Ich will nicht sorgen, du sorgst für mich,

Herr, heut und morgen, ich hab ja dich!

3. In deine Hände leg ich mich hin,

du weißt, Herr Jesu, wie schwach ich bin.

Du führst die Deinen, Herr, fürsorglich,

geht’s auch durch Weinen, ich hab ja dich!

4, Du bist mein Friede, du bist mein Heil,

in Tod und Leben mein bestes Teil.

Die beste Gabe, Herr, habe ich

auch überm Grabe, ich hab ja dich!

5. So zieh ich fröhlich den schmalen Pfad;

das macht mich selig, dass ich dich hab,

dein Auge siehet und leitet mich

durchs ganze Leben, ich hab ja dich!



Es gibt Tage, da ist es besser, man betet und schweigt.                                                                                                                               12.1.2021



                                                                                                                                                                                                                                           11.1.2021  Matthäusevangelium 5,10 Glückselig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.

1.Petrusbrief 3,14+15 Und wenn ihr auch leidet um der Gerechtigkeit willen, dann seid ihr glückselig. Fürchtet euch aber nicht vor ihrem Drohen und erschreckt nicht;                                                                                                                                                                                   15 heiligt aber Gott den Herrn in euren Herzen.

Gerechtigkeit → soweit es mein einfaches Hirn erkennt und begreift = dem Leben dienlich → das Gute fördernd.

Jesaja 55,6-11 Sucht den Herrn, solange er zu finden ist; ruft ihn an, solange er nahe ist.                                                                                  7 Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken und bekehre sich zum Herrn, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.                                                                                                                         8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, sagt der Herr;                                           9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.                                                                                                                                                                                                                          10 Denn wie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dorthin zurückkehrt, bevor er die Erde befeuchtet hat und sie fruchtbar macht und zum Grünen bringt, damit sie Samen gibt, um zu säen, und Brot, um zu essen:                                    11 so soll das Wort, das aus meinem Mund geht, auch sein. Es soll nicht leer wieder zu mir zurückkommen, sondern tun, was mir gefällt, und soll ausrichten, wozu ich es sende.

Psalm 34,15 Meide das Böse und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach.



                                                                                                                                                                                                                                           10.1.2021 Matthäusevangelium 5,9 Glückselig sind die Friedensstifter; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Friedensstifter – was für eine große Herausforderung. Der Friede beginnt im eigenen Herzen. Der Friede beginnt oder endet im eigenen Leben, im Denken – letztendlich in mir. Hab ich in mir Frieden ?                                                                                                         Unsere Welt ist auf Kampf ausgelegt.

Jesaja 9,5+6 Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er heißt Wunderbar, Rat, Kraft, Held, Ewig-Vater, Friedefürst;                                                                                                                                                  6 damit seine Herrschaft groß wird und der Friede auf dem Thron Davids und in seinem Königreich kein Ende hat, damit er es aufrichtet und festigt mit Gericht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit.

Johannesevangelium 15,10 Wenn ihr meine Gebote haltet, dann werdet ihr in meiner Liebe bleiben, wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.

Johannesevangelium 14,15+21 »Wenn ihr mich liebt, dann haltet meine Gebote!                                                                                                       21 Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.«

Lukasevangelium 10,25-28 Und sieh, da stand ein gewisser Gesetzesgelehrter auf, versuchte ihn und sagte: »Meister, was muss ich tun, um ewiges Leben zu bekommen?«

26 Jesus sagte zu ihm: »Was steht im Gesetz geschrieben? Wie liest du?«                                                                                                            27 Er antwortete: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstand und deinen Nächsten wie dich selbst.«                                                                                                                   28 Er sagte zu ihm: »Du hast richtig geantwortet; tue das, dann wirst du leben.«

1.Johannesbrief 5,3 Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.

Nicht diese billige Selbstliebe – die die eigenen Wünsche erfüllt haben will. Das bringt nur noch tiefere Not ins eignen Herz. Jesu Liebe zu dir und mir hat ihn alles gekostet. Wir sollten seine Gesinnung haben. Darin sind wir gefordert von Jesus zu lernen, ihn in unserem Leben auf und anzunehmen.

 



                                                                                                                                                                                                                                                                                     9.1.2021  Matthäusevangelium 5,8 Glückselig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.                                                                 Psalm 24,3-5 Wer darf auf den Berg des Herrn gehen, und wer darf an seiner heiligen Stätte stehen?                                                          4 Wer unschuldige Hände hat und reinen Herzens ist; wer seine Seele nicht auf Betrug ausrichtet und nicht falsch schwört.      5 Der wird den Segen vom Herrn empfangen und Gerechtigkeit vom Gott seines Heils.

Hab ich ein reines Herz ?                                                                                                                                                                                                         Ja – es wurde durch Jesus gereinigt .                                                                                                                                                                             Dafür bekam ich dieses Geschenk


                                                                                                                                                                                                                                                                                         8.1.2021 Matthäusevangelium 5,7 Glückselig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.                                          Jakobusbrief 2,13 Es wird aber ein unbarmherziges Gericht über den ergehen, der keine Barmherzigkeit geübt hat; die Barmherzigkeit triumphiert über das Gericht.                                                                                                                                                                        Johannesevangelium 18,4-6 Weil Jesus alles wusste, was ihm begegnen sollte, ging er hinaus und sagte zu ihnen: »Wen sucht ihr?« 5 Sie antworteten ihm: »Jesus, den Nazarener.« Jesus sagte zu ihnen: »Ich bin es!« Judas aber, der ihn verriet, stand auch bei ihnen.                                                                                                                                                                                                                                              6 Als nun Jesus zu ihnen sagte: »Ich bin es«, wichen sie zurück und fielen zu Boden.

Und fielen zu Boden … von seiner göttlichen Macht getroffen fielen sie zu Boden.

Lukasevangelium 23,42+43 Und er sagte zu Jesus: »Herr, denke an mich, wenn du in dein Reich kommst!«                                                  43 Und Jesus sagte zu ihm: »Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.«

Lukasevangelium 23,34 Jesus aber sagte: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!«

Die Barmherzigkeit Jesu will unsere Rettung aus dem ewigen Verderben.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Zu Amerika – bitte überprüft selbst das was hier geschieht – ich sehe, sie wollen Trum total diskreditieren. Es gibt Videos wie die Polizei den Demonstranten den Weg ebneten ..




                                                                                                                                                                                                                                        7.1.2021 Matthäusevangelium 5,6 Glückselig sind, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.                                                                                                                                                                                                                                        Eigenartig – Gestern wurde das Kapitol in Washington von gewaltbereiten Menschen besetzt. All das was nun mehr und mehr ans Licht kommt – es ist abstoßend und erschütternd.                                                                                                                                             Es war und ist der Wunsch von Jesus Christus.                                                                                                                                                            Meide das Böse und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach. Psalm 34,15



Matthäusevangelium 5,5 Glückselig sind die Sanftmütigen; denn sie werden die Erde besitzen.                                                                        6.1.2021 Psalm 37,11 Aber die Sanftmütigen werden das Land erben und Freude haben in großem Frieden.

Hat dir Jesus ein Ziel in dein Herz gelegt – verfolge es mit Sanftmut.

Jesaja 53,3-7 Er → Jesus war der Allerverachtetste und von den Menschen verlassen, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Gesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn nicht wertgeachtet.                                                                4 Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud unsere Schmerzen auf sich. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.                                                                                                                                                                                           5 Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt.                                                                                                                                 6 Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, jeder sah auf seinen Weg; aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.                                 7 Als er gestraft und gemartert wurde, tat er seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das vor seinem Scherer verstummt und seinen Mund nicht auftut.

Jesus hat nicht herumgebrüllt – Er ging für dich und mich sanftmütig ans Kreuz.



Matthäusevangelium 5,4 Glückselig sind, die Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.                                                       5.1.2021

Jesaja 61,1-3 Der Geist des Herrn Herrn ist auf mir, weil mich der Herr gesalbt hat. Er hat mich gesandt, um den Elenden eine gute Botschaft zu predigen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, den Gefangenen die Freiheit zu verkünden, und den Gefangenen, dass ihnen der Kerker geöffnet wird,                                                                                                                                                        2 ein Gnadenjahr des Herrn auszurufen und einen Tag der Rache unseres Gottes, um alle Trauernden zu trösten,                           3 den Trauernden in Zion zu helfen, damit ihnen Schmuck statt Asche und Freudenöl statt Trauer und Gewand des Ruhms anstatt eines betrübten Geistes gegeben werden, da sie Bäume der Gerechtigkeit, Pflanzung des Herrn genannt werden zu seinem Ruhm.

Johannesevangelium 16,20 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet traurig sein, doch euer Schmerz wird in Freude verwandelt werden.

Coronaausschuß 33 – sehr intensive Informationen – besonders im Bezug auf die Situation der Menschen in Pflegeheimen. Das Video ist lang die Diskussion beginn ab Minute 24                                                                                                                                           Ich als Pfleger bin in der Mitverantwortung.                                                                                                                                                               Was jetzt geschieht – ich kann damit vor allem ins Gebet zu Jesus Christus gehen.

Matthäusevangelium 11,27-30 Zu der Zeit begann Jesus zu sprechen: Alle Dinge sind mir übergeben von meinem Vater. Und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn zeigen will.   28 Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.                                                                              29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.                                                                                                                                                                                                                           30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Auch den heutigen Tag in seine Hände legen zu dürfen – Danke.

                                                                                                                                                                                                                



                                                                                                                                                                                                                                     4.1.2021

Geburtstag = Zeit für das neu beginnende Lebensjahr  → im vergangenen Jahr durfte die Wohnung fertiggestellt werden. Die Fertigstellung ist für mich ein Gottesgeschenk. Damit verbunden, euch Einzuladen, mich zu besuchen. Noch sag ich mich, doch so Gott will, kann es bald ein uns, Sabine und mich, zu besuchen sein. Ja die Freude und die Verantwortung, beide sind groß.

Matthäusevangelium 5,3 »Glückselig sind, die geistlich arm sind; denn ihnen gehört das Himmelreich.

Johannesevangelium 20,26-29 Acht Tage später waren seine Jünger wieder im Haus, und Thomas war bei ihnen. Da kam Jesus, als die Türen verschlossen waren, und trat in ihre Mitte und sagte: »Friede sei mit euch!«                                                                                27 Danach sagte der Auferstandene Jesus Christus zu Thomas: »Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!«                                                                             28 Thomas antwortete ihm: »Mein Herr und mein Gott!«                                                                                                                                          29 Jesus sagte zu ihm: »Weil du mich gesehen hast, Thomas, hast du geglaubt. Glückselig sind, die nicht gesehen und doch geglaubt haben!«                                                                                                                                                                                                                       So ist Jesus, er macht uns demütig. Im Annehmen  der Demütigung wird Gott in dir und mir offenbar.


                                                                                                                                                                                                                 


                                                                                                                                                                                                                                       3.1.2020

Johannesevangelium 15,1+2 »Ich, Jesus, bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner.                                                 2 Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und jede, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.

O Gott, Dir sei Ehre

O Gott, Dir sei Ehre, der Großes getan!
Du liebtest die Welt, nahmst der Sünder Dich an!
Dein Sohn hat Sein Leben zum Opfer geweiht.
Der Himmel steht offen zur ewigen Freud'!

Refrain:
Preist den Herrn! Preist den Herrn!
Erde, hör diesen Schall!
Preist den Herrn! Preist den Herrn!
Völker, freuet auch all'!
O kommt zu dem Vater! In Jesus wir nah'n.
Und gebt Ihm die Ehre, der Großes getan!

O große Erlösung, erkauft durch Sein Blut!
Dem Sünder, der glaubt, kommt sie heute zugut!
Die volle Vergebung wird jedem zuteil,
der Jesus erfasset, das göttliche Heil.

Wie groß ist Sein Lieben! Wie groß ist Sein Tun?
Wie groß unsre Freude, in Jesus zu run'n!
Doch größer und reiner und höher wird's sein,
wenn jubelnd und schauend wir droben zieh'n ein!

                                                                                                                                                                                                            

                                                                                                                                                              

                                                                                                                                                                                            2.1.2021

Jakobusbrief 1,13-17 Niemand sage, wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemanden.

14 Sondern jeder wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde gereizt und gelockt wird.

15 Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod.

16 Irrt euch nicht, meine geliebten Brüder.

17 Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist noch Schattenwechsel.

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. Römerbrief 6,23

Johannesevangelium 8,1-11 Jesus aber ging an den Ölberg

2 Und frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und das ganze Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie.

3 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu ihm, die beim Ehebruch ertappt worden war, stellten sie in die Mitte

4 und sagten zu ihm: »Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt worden.

5 Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche zu steinigen Du nun, was sagst du?«

6 Das sagten sie aber, um ihn zu prüfen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde.

7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: »Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.«

8 Und er bückte sich wieder nieder und schrieb auf die Erde.

9 Als sie das aber hörten und von ihrem Gewissen überführt waren, gingen sie hinaus, einer nach dem andern, angefangen von den Ältesten bis zu den Letzten; und Jesus wurde allein gelassen mit der Frau, die in der Mitte stand.

10 Dann richtete Jesus sich auf; und als er niemanden sah als die Frau, sagte er zu ihr: »Frau, wo sind sie deine Verkläger? Hat dich niemand verurteilt?“

11 Sie sagte: »Niemand, Herr.« Jesus aber sagte zu ihr: »Dann verurteile ich dich auch nicht; geh hin und sündige nicht mehr!«




Näher, mein Gott, zu dir                                                                                                                                                                                        1.1.2021

1) Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!
Drückt mich auch Kummer hier, drohet man mir,
soll doch trotz Kreuz und Pein dies meine Losung sein:
Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir.

2) Bricht mir, wie Jakob dort, Nacht auch herein,
find ich zum Ruheort nur einen Stein;
ist selbst im Traume hier mein Sehnen für und für:
Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!

3) Geht auch die schmale Bahn aufwärts gar steil,
führt sie doch himmelan zu meinem Heil.
Engel, so licht und schön, winken aus selgen Höhn:
Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir.

4) Ist dann die Nacht vorbei, leuchtet die Sonn,
weih ich mich dir aufs neu vor deinem Thron;
baue mein Bethel dir und jauchz mit Freuden hier:
Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!

5) Ist mir auch ganz verhüllt dein Weg allhier,
wird nur mein Wunsch erfüllt: Näher zu dir!
Schließt dann mein Pilgerlauf, schwing ich mich freudig auf:
Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!

Jetzt ist es da, das Jahr 2021 – ob es ein ganzes Jahr sein wird, liegt an Gott und auch an unserer Bereitschaft Buße zu tun. Gott um Vergebung für unsere und für die Sünden aller Menschen, zu bitten.                                                                                            Äußerlich gesehen sind wir im Krieg. Deshalb kann ich in meinem Namen und im Namen Gottes einfach nur darum bitten näher mein Gott zu dir.                                                                                                                                                                                                       Jakob war auf der Flucht …                                                                                                                                                                                                      Gott hat in sein Leben eingriffen ...                                                                                                                                                                                    Unser Leben, Gott unserem Schöpfer zu übergeben und uns ihm zu weihen – das ist unsere einzige Chance.                                        Corona ist samt Impfung ein durch und durch lebensfeindliches Programm.

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. Römerbrief 6,23



Ein Jahr geht zu Ende                                                                                                                                                                                          31.12.2020  Es eilt die Zeit …

1. Es eilt die Zeit die Stunden fliehn, und niemand hält sie auf.

Auch deine  Jahre gehen dahin, wie schneller Wogen Lauf.

Komm eh der letzte Tag versinkt, schon ist der Abend nah,

alles helles Licht im Dunkel blinkt das Kreuz von Golgatha,

das Kreuz von Golgatha.

2. Wie trügt die Welt mit ihrer Pracht doch den verlornen Sohn,

sie hat ihn arm und krank gemacht, und Undank ist ihr Lohn.

Komm eh der letzte Tag versinkt, schon ist der Abend nah,

alles helles Licht im Dunkel blinkt das Kreuz von Golgatha,

das Kreuz von Golgatha.

3. Der Heiland wartet mit Geduld, der dich unendlich liebt.

Er ist´s der alle deine Schuld durch seinen Tod vergibt.

Komm eh der letzte Tag versinkt, schon ist der Abend nah,

alles helles Licht im Dunkel blinkt das Kreuz von Golgatha,

das Kreuz von Golgatha.

4. Dein Sündenleid kennt Jesus schon. Er gab dafür sein Blut.

O glaub an ihn, den Gottessohn, und es wird alles gut.

Komm eh der letzte Tag versinkt,die Rettung ist dir nah,

der ganzen Welt Erlösung bringt das Kreuz von Golgatha,

das Kreuz von Golgatha.

Lukasevangelium 15,21 Der Sohn aber sagte zu ihm: ›Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn genannt werde.‹ Lukas 15,11-32

Laut einem in der Welt bedeutendem Mann sollen 7 Milliarden Menschen geimpft werden. Wofür wenn die Impfung auch tödlich sein kann und sowieso keinen garantierten Schutz bietet?? Keiner der Impfstoffhersteller übernimmt die Verantwortung für gesundheitsschädliche Folgen der Impfung = Freibrief..., und ich als Krankenpfleger stehe immer wieder mit einem halben Fuß im „Gefängnis“ falls mir ein Fehler passiert, abgesehen von der Belastung meines Gewissens. Ja es gibt Menschen die sagen ich sei ein Idiot. Gut mag so sein. Nur das bringt nix, außer Spaltungen, aber auch das ist teil des Planes.

Mein Gott ist größer und hat Geduld und Liebe, die er auch dir schenken will.

Matthäusevangelium 11,28-30 Kommt her zu mir alle, zu Jesus Christus, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. 29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.                                                                                                                                                                                                                          30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.



Jesus blieb auch als Mensch immer in der Wahrheit.                                                                                                   30.12.2020

Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Johannesevangelium 14,6                                                                                                                                                                                                               Jesus blieb auch als Mensch immer in der Wahrheit.                                                                                                                                                          Johannesevangelium 8,1-11 Jesus aber ging an den Ölberg                                                                                                                                                 2 Und frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und das ganze Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie.                      3 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu ihm, die beim Ehebruch ertappt worden war, stellten sie in die Mitte                                                                                                                                                                                                                                         4 und sagten zu ihm: »Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt worden.                                                                   5 Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche zu steinigen Du nun, was sagst du?«                                                                                     6 Das sagten sie aber, um ihn zu prüfen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde.                                                                                                                                                                                                                    7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: »Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.«                                                                                                                                                                                                                   8 Und er bückte sich wieder nieder und schrieb auf die Erde.                                                                                                                                   9 Als sie das aber hörten und von ihrem Gewissen überführt waren, gingen sie hinaus, einer nach dem andern, angefangen von den Ältesten bis zu den Letzten; und Jesus wurde allein gelassen mit der Frau, die in der Mitte stand.                                         10 Dann richtete Jesus sich auf; und als er niemanden sah als die Frau, sagte er zu ihr: »Frau, wo sind sie deine Verkläger? Hat dich niemand verurteilt?"                                                                                                                                                                                                        11 Sie sagte: »Niemand, Herr.« Jesus aber sagte zu ihr: »Dann verurteile ich dich auch nicht; geh hin und sündige nicht mehr!«

                                                                                                                                                                                                                                    



Lukasevangelium 21,33+34 Aus der Endzeitrede von Jesus ...                                                                                                                   29.12.2020      33 Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.                                                                                      34 Hütet euch aber, dass eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen und mit Sorgen des Lebens und dieser Tag plötzlich über euch kommt;

Jesus bereitet uns vor – er selbst ist seinem Erlösungswerk um unseretwillen nicht ausgewichen.

Dir fehlt wohl noch der Friede (O daß du könntest glauben)

1) Dir fehlt wohl noch der Friede? Dein Herz ist freudenleer,
dein Auge blickt so müde, dein Gang ist matt und schwer.

Refr.: O dass du könntest glauben! Du würdest Wunder sehn,
es würde dir dein Jesus allzeit zur Seite stehn!

2) Ja, nur bei ihm ist Friede und Trost in allem Schmerz
fürs arme, kranke, müde und sorgenvolle Herz.

3. Denn nur aus seinen Wunden quillt für die Seele Heil;
wer ihn noch nicht gefunden, dem fehlt das beste Teil.

4) Du ringst mit deinen Sünden und weißt nicht aus noch ein,
du kannst nicht Ruhe finden in deiner Angst und Pein.

5) Und fragst du: Was ist Wahrheit?", weil du im Zweifel bist,
so bitte den um Klarheit, der selbst die Wahrheit ist.

http://www.liederdatenbank.de/song/1113



Markusevangelium 14,3-9 Die Salbung in Betanien                                                                                                                                          28.12.2020

Und als Jesus in Betanien im Haus Simons, des Aussätzigen, zu Tisch saß, da kam eine Frau, die hatte ein Alabasterfläschchen mit Salböl von echter und kostbarer Narde, und sie zerbrach das Fläschchen und goss es auf seinen Kopf.                                         4 Da wurden einige innerlich unwillig und sagten: »Was soll denn diese Vergeudung des Salböls?                                                           5 Man hätte es für mehr als dreihundert Denare verkaufen und das Geld den Armen geben können.« Und sie murrten über sie. 6 Jesus aber sagte: »Lasst sie in Ruhe! Was kränkt ihr sie? Sie hat ein gutes Werk an mir getan.                                                                  7 Denn die Armen habt ihr immer bei euch, und wenn ihr wollt, könnt ihr ihnen Gutes tun; mich aber habt ihr nicht immer.      8 Sie hat getan, was sie konnte; sie hat meinen Leib im Voraus zum Begräbnis gesalbt.                                                                                 9 Wahrlich, ich sage euch: Wo immer in aller Welt dieses Evangelium gepredigt wird, da wird man zu ihrem Gedächtnis auch davon erzählen, was sie getan hat.«

Für Jesus das Beste zu geben. Das Beste, das wir haben ist unser Leben.

Wer sein Leben festhält, der wird es verlieren; und wer sein Leben verliert, um Jesu willen, der wird es finden.« Matthäusevangelium 10,39

Jetzt haben die Impfungen ins Ungewisse hinein begonnen = ungedeckter Menschenversuch. Für Impfschäden wird keinerlei Verantwortung von Seiten der Hersteller übernommen. Wir dürfen für das „Experiment“ und die Folgekosten mit unserer Gesundheit und unserem Geld, das wir eh nicht mehr verdienen dürfen, bezahlen. Ein absoluter Offenbarungseid unserer Gottlosigkeit – Gott läßt das zu – er hat seine schützende Hand noch weiter zurückgezogen. Wir wollen nichts mehr von ihm wissen, deshalb ….

Jesu Name nie verklinget

Jesu Name nie verklinget, ewiglich bleibt er bestehn.
Jesu Name Ruhe bringet, Fried' und Freude,wunderschön.
Allen Menschen gilt sein Segen, Allen, die in Sündennot.
Er ruft sie von bösen Wegen, führt die Seele hin zu Gott.
Jesu Name ist mir teuer, heiß ist mir das Herz entbrannt.
Dank sei dir, o mein Befreier, denn durch dich ich Rettung fand.

Jesu Name soll erstrahlen weithin über Land und Meer.
Trost und Hoffnung gibt er Allen, rühmt ihn laut zu seiner Ehr'!
Vor dem Namen Jesu schwindet Alles, was das Herrn betrübt.
Sünd' und Unrecht überwindet, wer den Namen Jesu liebt.
Jesu Name ist mir teuer, heiß ist mir das Herz entbrannt.
Dank sei dir, o mein Befreier, denn durch dich ich Rettung fand.

Jesu Name leuchtet helle, und sein Glanz vergehet nicht.
Jesu Name bringt der Seele selbst in tiefster Nacht ein Licht.
Mag auch einst die Welt vergehen, mag vergeh'n der Sonne Schein:
Jesu Nam' wird weiterklingen, unvergänglich wird er sein.
Jesu Name ist mir teuer, heiß ist mir das Herz entbrannt.
Dank sei dir, o mein Befreier, denn durch dich ich Rettung fand.
                                                                                                                                             
                            



                                                                                                                                                                                                                                      27.12.2020

Horch …   Liedtext...

Matthäusevangelium 11,28-30 Kommt her zu mir, zu Jesus Christus, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.                                                                                                                                                                                                                                                                                  29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.                                                                                                                                                                                                                                                                      30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.«

                                                                                                                                                                                                   



                                                                                                                                                                                                                                     26.12.2020

Offenbarung 3,14 »So sagt, der Amen heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes:                                3,19+20 Die ich lieb habe, die strafe und erziehe ich. So sei nun eifrig und kehre um!                                                                                                      20 Sieh, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören und die Tür öffnen wird, zu dem werde ich hineingehen und werde mit ihm essen und er mit mir.                                                                                                                                      Welch ein Freund ...                                                                                                                                                                                                                                           


                                                                                                                                                                                                                               25.12.2020    Johannesevangelium 3,14+15 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,       15 damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.                                                                   Nimm mein Leben ...


                                                                                                                                                                                                                                24.12.2020

Jesus antwortete: »Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.« Johannesevangelium 3,3                                                                                                                                                                                Ohne Wiedergeburt durch und in Jesus ist dieses äußerliche Weihnachten für nix.                                                                                    Herr ...                                                                                                                                                                                                                                          Vor allem auch deswegen, gesegnete Weihnachten – euer Rudolf.


                                                                                                                                                                                                                                                                                  23.12.2020

Matthäusevangelium 1,18-25 Die Geburt Christi war aber also getan. Als Maria, seine Mutter, dem Joseph vertraut war, fand sich's ehe er sie heimholte, daß sie schwanger war von dem heiligen Geist.

19 Joseph aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen.

20 Indem er aber also gedachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des HERRN im Traum und sprach: Joseph, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, dein Gemahl, zu dir zu nehmen; denn das in ihr geboren ist, das ist von dem heiligen Geist.

21 Und sie wird einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen; denn er wird sein Volk selig machen von ihren Sünden.

22 Das ist aber alles geschehen, auf daß erfüllt würde, was der HERR durch den Propheten gesagt hat, der da spricht:

23 »Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Immanuel heißen«, das ist verdolmetscht: Gott mit uns.

24 Da nun Joseph vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm des HERRN Engel befohlen hatte, und nahm sein Gemahl zu sich.

25 Und er erkannte sie nicht, bis sie ihren ersten Sohn gebar; und hieß seinen Namen Jesus.





Noch … wie lange noch ?                                                                                                                                                                                   22.12.2020

Coronaausschuß 32.Sitzung ab 2 Std.54 Ich durfte mir das nun anhören. Gott will uns allen helfen.

Ach dass eine Zeit gewesen

Ach dass eine Zeit gewesen, da ich lebte nur für mich! Ich vernahm dein sanftes Werben, doch mein trotzig Herz erklärte: Gar nichts du und alles ich! Gar nichts du und alles ich!

Doch du fand´st mich und ich schaute blutend an dem Kreuze dich, sah dein wunderbares Lieben, und im Herzen klang es leise: Etwas du und etwas ich! Etwas du und etwas ich!

Aber deines Geistes Walten zog mich näher hin zu sich: Ich ward kleiner, du wardst größer, und ich sprach mit Lieb und sehnen: Mehr, Herr, du und weniger ich! Mehr, Herr, du und weniger ich!

Himmel hoch die Berge ragen, endlos dehnt das Weltmeer sich; aber deine Lieb ist größer, und sie hat mich überwältigt. Alles du und gar nichts ich! Alles du und gar nichts ich!

Jesaja 11,1+2 Der Messias und sein Friedensreich                                                                                                                                                      Und es wird ein Spross von dem Stamm Isais aufgehen und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen,                                              2 auf dem wird der Geist des Herrn ruhen, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des Herrn.

                                                                                                            


                                                                                                                                                                                                                                  21.12.2020 

Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Seht, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie Immanuel nennen. Jesaja 7,14

Immanuel = Gott mit uns.                                                                                                                                                  

Aber allen, die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; Johannesevangelium 1,12

                                                                                                                                                                                      


                                                                                                                                                                                          20.12.2020

Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden. Römerbrief 10,13                                            

Jesus Christus



                                                                                                                                                                                                        

  19.12.2020

Lukasevangelium 9,23-27  Von der Nachfolge                                                                                                                                                                23 Dann sagte Jesus zu ihnen allen: »Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und neheme sein Kreuz täglich auf sich und folge mir.                                                                                                                                                                                                                             24 Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten.   25 Denn was würde es dem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne und sich selbst verlöre oder Schaden an sich selbst nähme?                                                                                                                                                                                                                            26 Denn wer sich meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich der Menschensohn auch schämen, wenn er in seiner Herrlichkeit und der des Vaters und der heiligen Engel kommen wird.                                                                                                               27 Ich sage euch aber in Wahrheit: Es sind einige von denen, die hier stehen, die den Tod nicht schmecken werden, bis sie das Reich Gottes sehen.«

Freitesten in die bleibende Abhängigkeit. Dies ist keine alleinstehende Information, mehrfach habe ich bereits davon gehört.

Impfung – Immunisierung

Zur Stärkung

                                                                                                                                                                            



                                                                                                                                                                                                                                  17.12.2020      »Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet. Matthäusevangelium 7,7                                       https://de.m.wikipedia.org/wiki/Karotten-Prinzip

Sehr eigenartig, das was so wichtig erscheint, das wird zerstört und wir werden dafür verantwortlich gemacht.                                                                                                                                                                                                                                    Soll heißen: Im Namen der Gesundheit wird unsere Gesundheit zerstört. Ein Virus ist plötzlich der Hassgeliebte der ganzen Menschheit. Das ganze Theater scheint bestens inszeniert. Und wir, die wir ausgeliefert sind, uns wird es noch in die Schuhe geschoben, wenn der teuflische Plan so oder so, sowieso aufgehen soll.                                                                                                                                                                                                                                             Aus diesem Teufelskreis kann dich nur Jesus befreien. Viele hat er bereits daraus befreit.

25 Jesus sagt: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt;                                                                                                                                                                                                                                            26 und wer lebt und an mich glaubt, der wird niemals mehr sterben. Glaubst du das? Johannesevangelium11,25+26                                                                                                                                                                                                     Von der Zeit an begann Jesus zu predigen und zu sagen: »Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe gekommen!« Matthäusevangelium 4,17                                                                                                                                                                                                         Bitte geh heute ein in das Himmelreich, bevor es zu spät ist!! Lest Lukasevangelium Kapitel 16 ab Vers 19. Der Herr Jesus segne euch.



16.12.2020    Jesus, das Licht derWelt   Krieg – ungern und doch, es ist so.  Wie soll ich sagen ? Ja ich liebe meine Arbeit. Als Krankenpfleger für betagte Menschen da sein zu dürfen, ist oft schwierig und doch beglückend. In einem sich helfenden Team arbeiten zu können ist/war für mich einfach wunderbar. Doch die Prügel die uns in den oft wirklich schwierigen Arbeitsweg geworfen werden, verhindern nicht nur für mich, ein liebevolles Weiterarbeiten. Fehler die beim Arbeiten geschehen können, werden absichtlich gesucht und öffentlich an den Pranger gezerrt. Gesetz ist Gesetz!! Es wird denunziert.                                                                                                                                                                                  Die Guten und liebevollen Kollegen, tragen dies nicht mehr mit. Viele gehen jetzt freiwillig oder werden „kaltgestellt“. Weinen und Angst beherrscht nun den Arbeitsalltag vieler liebevoller Kolleg/innen.

Die Einsamkeit und Lebensenttäuschung der uns anvertrauten Bewohner werden zusätzlich zum verabreichten Virus, viele der Alten nicht verkraften. Unser Beruf wird mehr und mehr zum Helfershelfer der gegen die Menschen wirkenden, zumindest gesundheitsschädlichen Kräfte.

Gerade deshalb bleib ich umso mehr im Gebet.

Jeder der merkt, dass wir schleichend aber sicher uns gegen uns selbst richten sollen, um uns gegenseitig fertig zu machen, möge das Angesicht unseres Erretters und Erlösers, des Herrn Jesus Christus, mit aufrichtigem Herzen suchen.

»Bittet Gott so wird euch gegeben; sucht in der Bibel so werdet ihr finden; klopft an im Gebet, so wird euch geöffnet. Matthäusevangelium 7,7

Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, 1.Timotheusbrief 2,5

Wieder einmal redete Jesus zu ihnen und sagte: »Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der irrt nicht in der Finsternis umher, sondern wird das Licht des Lebens haben.« Johannesevangelium 8,12

P.S.: Das Schriftbild ist mehr als verbesserungswürdeig - Ich bin heute mit dem Programm hier nicht besser zurecht gekommen !!



Bewahrung vor der Versuchung                                                                                                                                                            15.12.2020 Die »Goldene Regel« »Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet. Matthäusevangelium 7,7                                                                                                                                                                                                                39 Und Jesus ging hinaus und begab sich der Gewohnheit nach an den Ölberg; es folgten ihm aber auch die Jünger.                       Als er aber an den Ort gekommen war, sprach er zu ihnen: Betet, daß ihr nicht in Versuchung geratet. Lukasevangelium 22,39+40     Vor der Versuchung bewahrt zu bleiben. Vor der Versuchung, durch die Impfung eine Erleichterung zu erwarten. Coronaausschuss: Prof. Stefan Hockertz



Die »Goldene Regel«                                                                                                                                                                                            14.12.2020 So bin ich nun am Suchen                                                                                                                                                                                                   Die »Goldene Regel« »Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet. Matthäusevangelium 7,7                                                                                                                                                                                                               Da habe ich eine große Not in mir. Unser Leben hat sich sehr sehr verändert. Unser Leben wird von einer „Krankheit“ bestimmt. Hierin die Wahrheit zu suchen, das gehört für mich dazu. Unser Lebensmut, unsere Lebensfreude wird auf eine sehr harte Probe gestellt. Ich kann vor der Impfung nur warnen.                                                                                                                  Johannesevangelium 8,29-36 Jesus sagt: Und der mich gesandt hat, ist mit mir. Der Vater hat mich nicht allein gelassen, denn ich tue allezeit, was ihm gefällt.«                                                                                                                                                                                                30 Als er das sagte, glaubten viele an ihn                                                                                                                                                                        31 Da sagte nun Jesus zu den Juden, die an ihn geglaubt hatten: »Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger                                                                                                                                                                                                                                               32 und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.«                                                                                         33 Da antworteten sie ihm: »Wir sind Abrahams Nachkommen und sind nie jemandes Knechte gewesen; wieso sagst du denn: ›Ihr sollt frei werden‹?«                                                                                                                                                                                                            34 Jesus antwortete ihnen: »Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist ein Knecht der Sünde.                                     35 Der Knecht aber bleibt nicht ewig im Haus; der Sohn bleibt ewig.                                                                                                                   36 Wenn euch nun der Sohn frei macht, dann seid ihr wirklich frei.                                                                                                               Jesus ist der Sohn.



1 Vom Beten. Das Vaterunser                                                                                                                                                                     13.12.2020  Einmal war Jesus an einem Ort und betete. Und als er aufgehört hatte, sagte einer seiner Jünger zu ihm:“Herr lehre uns beten wie auch Johannes seine Jünger lehrte.“                                                                                                                                                                           2 Er sagte zu ihnen: »Wenn ihr betet, dann sagt: ›Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                                                                                                                        3 Unser nötiges Brot gib uns Tag für Tag.                                                                                                                                                                          4 Und vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die uns schuldig sind. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vom Bösen.‹« Lukasevangelium 11,1-4                                                                                                                                                Ja wir dürfen Jesus bitten uns das Beten, das reden mit Gott zu lernen. Mir selbst war dieses Gebet des Erlösers vor meiner Bekehrung eine Hinführung zu ihm. Ohne Sündenvergebung ist alles sinnlos. Die Sündenvergebung untereinander und durch sein Sterben für dich und mich am Kreuz, das ist der Beginn des ewigen Lebens.                                                                                         Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.          Römerbrief 6,23



Vergeben                                                                                                                                                                                         12.12.2020  1 Im vierten Jahr Jojakims, des Sohnes Josias, des Königs von Juda, kam dieses Wort vom Herrn   zu Jeremia:                                    2 »Nimm ein Buch und schreibe alle Reden hinein, die ich zu dir über Israel, über Juda und alle Völker geredet habe   von der Zeit an, als ich zu dir geredet habe, nämlich von der Zeit Josias   an bis auf diesen Tag;                                                                                 3 vielleicht werden die vom Haus Juda, wenn sie all das Unglück hören, das ich ihnen zu tun gedenke, umkehren, jeder von seinem bösen Weg, damit ich ihnen ihre Schuld und Sünde vergeben kann.« Jeremia 36,1-3                                                                       Gott möchte uns vergeben.                                                                                                                                                                                                 Und Jesus antwortete ihnen: »Seht zu, dass euch niemand verführt. Matthäusevangelium 24,4                                                                  Jesus sagt:»Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! Johannesevangelium 14,1



Vergiß nicht zu danken dem ewigen Herrn                                                                                                                     11.12.2020

Vergiß nicht zu danken dem ewigen Herrn
er hat dir viel Gutes getan
Bedenke,in Jesus vergibt er dir gern
Du darfst ihm, so wie du bist ,nahn

Barmherzig ,geduldig und gnädig ist er
vielmehr, als ein Vater es kann
Er warf unsere Sünden ins äußerste Meer
Kommt, betet den Ewigen an

Du kannst ihm vertrauen in dunkelster Nacht
wenn alles verloren erscheint
Er liebt dich, auch wenn du ihm Kummer gemacht
ist näher als je du gemeint

Barmherzig ,geduldig und gnädig ist er…

Durchs Danken kommt Neues ins Leben hinein
ein Wünschen, das nie du gekannt
daß jeder wie du Gottes Kind möchte sein
vom Vater zum Erben ernannt

Barmherzig ,geduldig und gnädig ist er…

Durch Menschen baut Jesus die ewige Welt
für ihn zur Gemeinschaft bereit
Er hat sie in seine Gemeinde gestellt
und macht sie zum Dienste bereit.

Barmherzig ,geduldig und gnädig ist er…

Lied

Link zum Liedtext




Jesus ist das Licht des Lebens                                                                                                                                                              10.12.2020 Vater im Himmel, vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die uns schuldig sind. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vom Bösen.‹« Lukasevangelium 11,4
Jesus sagt: »Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der irrt nicht in der Finsternis umher, sondern wird das Licht des Lebens haben.« Johannesevangelium 8,12                                                                                                                                                                                                                 35 Der Vater hat den Sohn lieb und hat ihm alles in seine Hand gegeben.                                                                                                           36 Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben. Wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.« Johannesevangelium 3,35+36                                                                                                                                    Und sieh, eine Stimme vom Himmel herab sagte: »Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.« Matthäusevangelium 3,17

     

                                                 

                                                                                                                                                                                                                                    9.12.2020  Vater im Himmel, vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die uns schuldig sind. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vom Bösen.‹« Lukasevangelium 11,4                                                                                                                         Ja unser Vater möge uns, möge mir meine Sünde vergeben. Ich sündige mannigfach. Durch die Gebote Gottes erkenne ich meine Sünde. Ich erkenne auch, ich bin zu schwach, um die Gebote aus eigenem Willen erfüllen zu können.                                       Aber der Zöllner stand etwas entfernt, wollte auch die Augen nicht zum Himmel aufheben, sondern schlug an seine Brust und sagte: ›Gott, sei mir Sünder gnädig!‹ Lukasevangelium 18,13                                                                                                            Maschinenmensch ab 2.Std.45.Minute                                                                                                                                                                    Gerade deswegen die Hilfe in Gott durch Jesus Christus zu erbeten.



                                                                                                                                                                                                                                         8.12.2020  Vater im Himmel – Unser nötiges Brot gib uns Tag für Tag. Lukasevangelium 11, 3                                                                                                                      Brot von dem ich lebe                                                                                                                                                                                                            Mir kommt vor , als würde seit heuer im April Corona unser täglich verordnetes Brot sein.                                                                     Da wird ein Virus auf die Weltbühne gezerrt → und hintennach folgt die Höllenbrut. Und diese Höllenbrut verspricht uns die Heilung mit einer Spritze, die unser Immunsystem gegen uns selbst zu aktivieren im Stande ist und die andererseits wie sterilisierend auf Frauen wirken kann/wird. Dieses vergiftete Brot – wir haben es nun. Ja es ist Gottes Wille und auch sein Gericht.                                                                                                                                                                                                                                    Jesus aber sagt: »Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird niemals dürsten Johannesevangelium 6,35                                                                                                                                                                                                                  Aufklärung über das Virus ca ab.Minute 20                                                                                                                                                      Aufklärung über die Coronaimpfung


                             

                                                                                                                                                                                                                                                                                         7.12.2020  23 Als der Reiche nun im Totenreich seine Augen aufschlug und in Qualen war, sah er Abraham von fern und Lazarus in seinem Schoß.

24 Und er rief: ›Vater Abraham, erbarm dich über mich und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser taucht und meine Zunge kühlt; denn ich leide Pein in dieser Flamme.‹

25 Abraham aber sagte: ›Denke daran, Sohn, dass du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben und Lazarus gleicherweise das Böse; nun aber wird er getröstet, und du leidest Pein.

26 Und außerdem besteht zwischen uns und euch eine große Kluft, damit die, die von hier zu euch hinübergehen wollen, es nicht können, und auch die von dort nicht zu uns herüberkommen können.‹

27 Da sagte er: ›So bitte ich dich, Vater, dass du ihn ins Haus meines Vaters sendest;

28 denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit sie nicht auch an diesen Ort der Qual kommen.‹

29 Abraham sagte zu ihm: ›Sie haben Mose und die Propheten; lass sie diese hören.‹

30 Er aber sagte: ›Nein, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, dann würden sie Buße tun.‹

31 Er sagte zu ihm: ›Hören sie Mose und die Propheten nicht, dann werden sie auch nicht glauben, wenn jemand von den Toten aufersteht.‹« Lukasevangelium 16,23-31

Jesus sagt: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt;

Joh 11,26 und wer lebt und an mich glaubt, der wird niemals mehr sterben. Glaubst du das?« Johannesevangelium 11,25+26

4 Und da sie darum bekümmert waren, siehe, da traten zu ihnen zwei Männer mit glänzenden Kleidern.

5 Und sie erschraken und schlugen ihre Angesichter nieder zur Erde. Da sprachen die zu ihnen: Was suchet ihr den Lebendigen bei den Toten?

6 Er ist nicht hier; Jesus ist auferstanden. Lukasevangelium 24,4-6

Buße – Bekehrung – Tot – Auferstehung → Schulderkenntnis – Zu Jesus umkehren – meine Sünde in seinen Tod geben – in und durch ihn ein Kind Gottes sein zu dürfen.

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.              Römerbrief 6,23

                                                                                                                                                                                         

                                                                                                                                                                                                                                                                      

                                                                                                                                                                                                                                                                            6.12.2020   Jesus sagt: »Wenn ihr betet, dann sagt: ›Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel. Lukasevangelium 11,2                                                                                                                                        Den Willen Gottes zu erbitten.                                                                                                                                                                                           Ich, Jesus Christus, bin nicht länger in der Welt; sie aber bleiben in der Welt, jedoch ich komme zu dir. Heiliger Vater, erhalte die, die du mir gegeben hast, in deinem Namen, damit sie eins sind so wie wir. Johannesevangelium 17,11                                                     Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Johannesevangelium 17,3


                                                                                                                                                                                                           

                                                                                                                                                                                                                                                                                  5.12.20  Lange Zeit habe ich gesucht. Ich habe eine Erklärung gesucht. Im Wort Gottes ist uns Menschen gesagt, dass Gott Gericht halten wird und er hält Gericht. Warum diese Pandemie. Vor ca. einem Monat wurde mir auch klar, dass es in Richtung Impfpflicht geht. Gestern am Abend fand ich folgendes Video: Coronaimpfung.                                                                                        Lasst euch mit Gott versöhnen! 2.Korintherbrief 5,20                                                                                                                                                  Jesus aber sagte: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!« Lukasevangelium 23,34                                                                  Und Jesus rief mit lauter Stimme: »Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist!« Und als er das gesagt hatte, verschied er. Lukasevangelium 23,46                                                                                                                                                                                                                 27 Danach sagte Jesus zu Thomas: »Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!«                                                                                                                                           28 Thomas antwortete ihm: »Mein Herr und mein Gott!«                                                                                                                                          29 Jesus sagte zu ihm: »Weil du mich gesehen hast, Thomas, hast du geglaubt. Glückselig sind, die nicht gesehen  und doch geglaubt haben!«                                                                                                                                                                                                                           30 Auch viele andere Zeichen  tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht in diesem Buch aufgeschrieben sind.                                       31 Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr glaubend Leben habt in seinem Namen. Johannesevangelium 20,27-31

Passt auf gilt auch für. Wir dürfen Jesus Christus im Gebet dankend bitten: um die Vergebung unserer Schuld, für uns selbst, unsere Familien, für unsere Arbeit, vor allem aber auch dafür zu beten, dass Gott uns allen die Augen öffnen möge und uns durch dieses Gericht hindurch tragen möge. Trotz oder wegen all dem verordneten Leid, betet für die Regierung und auch für unsere Feinde, die (noch) in der Macht des todbringenden Satans gefangen sind, dass sie um ihrer selbst willen, den Weg der Buße und Bekehrung suchen und finden mögen.

Lasst euch versöhnen mit Gott ! 2.Korintherbrief 5,20

                                                                                                      


                                                                                                                                                                                                                                4.12.2020 Jesus sagte zu ihnen: »Wenn ihr betet, dann sagt: ›Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Lukasevangelium 11,2                                                                                                                                                                                                                  Von der Zeit an begann Jesus zu predigen und zu sagen: »Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe gekommen!« Matthäusevangelium 4,17                                                                                                                                                                                                        Ohne Buße und Bekehrung bleiben wir außerhalb vom Himmelreich.                                                                                                  Draußen aber sind die Hunde und die Zauberer, die Hurer und die Mörder, die Götzendiener und alle, die die Lüge lieb haben und tun. Offenbarung 22,15                                                                                                                                                                                                   Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.           Römerbrief 6,23                                                                                                                                                                                                                                                                               Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen


                                                                                                                                                                                                                                     3.12.2020      8 Wieder nahm der Teufel, Jesus mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit  9 und sagte zu ihm: »Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest.«                                                                     10 Da sagte Jesus zu ihm: »Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.«  Matthäusevangelium 4,8-10                                                                                                                                                                            25 Jesus sagt: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt;                          26 und wer lebt und an mich glaubt, der wird niemals mehr sterben. Glaubst du das? Johannesevangelium 11,25+26                          Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die Größte von ihnen. 1.Korintherbrief 13,13                           Ja an die Erlösung glauben zu dürfen, auch das darf ich im Gebet erbitten. Jesus ist für uns alle von den Toten auferstanden.


                                                                                                                                                                                                                                 2.12.2020
Jesus sagte zu ihnen: »Wenn ihr betet, dann sagt: ›Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel. Lukasevangelium 11,2                                                                                                                           Dem himmlischen Vater die Ehre zu geben. Die irdischen Verlockungen lassen nicht nur Bitterkeit und Not im Herzen zurück, sondern sind oft auch zerstörerisch.                                                                                                                                                                            Denn alles, was in der Welt ist: die Lust des Fleisches und die Lust der Augen und der Hochmut des Lebens, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt.                                                                                                                                                                                              Und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit. 1.Johannesbrief 2,16+17

                                                                                               

Die Einladung von Jesus Christus:                                                                                                                                                                     1.12.2020  Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.« Matthäusevangelium 11,28-30

                                                                                                                                                                       

                                                                                                                                                                                                                                        30.11.2020 Jesus sagte zu ihnen: »Wenn ihr betet, dann sagt: ›Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel. Lukasevangelium 11,2                                                                                                                                  Ist er mein Vater? Ist der himmlische Vater auch mein Vater ?                                                                                                                                     Aber allen, die ihn, Jesus, aufnahmen, denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; Johannesevangelium 1,12



Jesus → der Ewige oder der ewig Seiende, der Unwandelbare ist Retter / ist Heiland                                                              29.11.2020    Christus → der Gesalbte – Hebr. der Messias.                                                                                                                                                           Und es ist in keinem andern das Heil, es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.« Apostelgeschichte 4,12                                                                                                                                                       Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus,           1.Timotheusbrief 2,5                                                                                                                                                                                                                     Wer betet, bete allein im Namen Jesu.                                                                                                                                                           


Jesus sagt: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.              28.11.2020 Johannesevangelium 14,6   
Weg - Lebensweg … ist er mühsam ? Welches Ziel soll er haben ?       
Wahrheit … schaffe ich das überhaupt, wahrhaftig zu sein ? 
Leben … so wie es jetzt ist, leben wir wie in einem Gefängnis.
 Vater … der himmlische Vater, ist unser Schöpfer.     
Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.     Römerbrief 6,23                                                                                                                                                                                                      
                                                                                                                                                               
          

                                                                                                                                                                                                                                       27.11.2020  Lasst euch mit Gott versöhnen! Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden damit ein jeder empfange, je nachdem wie er gehandelt hat im Leib, sei es gut oder böse. 2. Korintherbrief5,10+20                                                                                Jesus aber sagte am Kreuz: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!«  Lukasevangelium 23,34               


So bringet nun Frucht, die der Buße würdig ist !

Matthäusevangelium Kapitel 3 Vers 8


Wenn unsere Missetaten wider uns zeugen, so handle du, o HERR, um deines Namens willen; denn unserer Abtrünnigkeiten sind viele, an dir haben wir gesündigt. Jeremia Kapitel 14 Vers 7

Römerbrief Kapitel 3 Verse 10+18 wie geschrieben steht: »Es ist keiner gerecht, auch nicht einer;

18 Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen.«

Psalm 14,2+3 Der HERR schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, daß er sehe, ob jemand so verständig sei und nach Gott frage;

3 aber sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben; keiner ist, der Gutes tut, auch nicht einer!

Keiner von uns ist in den Augen Gottes gerecht. Bestenfalls sind wir selbstgerecht. Seien wir aufrichtig uns selbst gegenüber. Gehen wir in s Gebet die und bekennen Jesus unsere schuld und bitten ihn aufrichtig um Vergebung , auch dafür was durch Menschen nun in dieser Welt all für Bosheiten geschehen.

Von da an begann Jesus zu verkündigen und zu sprechen: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen! Matthäusevangelium Kapitel 4 Vers 17

Wer an den Sohn Gottes, an Jesus glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohne nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm. Johannesevangelium 3,36

Und der Zöllner (ich) stand von ferne, wagte nicht einmal (m)seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug an (m)seine Brust und sprach: O Gott, sei mir Sünder gnädig! Lukas 18,13

Ja sei mir, Ehebrecher, Lügner, Betrüger, Dieb, Verleugner ... gnädig – ich habe durch mein Handeln, nichts anderes als die ewige Verdammnis verdient. O Gott sei mir Sünder gnädig.

Denn siehe, eben jenes Gott gemäße Trauern, welchen Fleiß hat es bei euch bewirkt, dazu Verantwortung, Entrüstung, Furcht, Verlangen, Eifer, Bestrafung! 2. Korintherbrief, Kapitel 7, Vers 11

Verantwortung/Verteidigung

Und Gott segnete die Menschen und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, was auf Erden kriecht! 1.Buch Mose, Kapitel 1, Vers 28

Traget einer des andern Lasten, und so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen! Galaterbrief 6,2

»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Vermögen und mit deinem ganzen Gemüte, und deinen Nächsten wie dich selbst! Lukasevangelium 10,27

Ja wir dürfen viel Verantwortung tragen: in unseren Familien und in unserem Beruf. Gerade jetzt in dieser wirklich dunkler werdenden Zeit, gilt es für die uns anvertrauten Menschen einzustehen.

Entrüstung/Zorn

Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen auf Sodom und Gomorra, vom HERRN, vom Himmel herab, 1. Mose 19,24 Unsere Zeit gleicht in vielem von Sodom und Gomorra.

Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Tempel, die sprach zu den sieben Engeln: Gehet hin und gießet die sieben Schalen des Zornes Gottes aus auf die Erde! Offenbarung 16,1

Vor allem über das wozu wir auch in Gedanken fähig sind – wie oft denken wir du Versager, du Nichts....

Furcht/Gottesfurcht

Und sie hörten die Stimme Gottes, des HERRN, der im Garten wandelte beim Wehen des Abendwindes; und der Mensch und seine Frau versteckten sich vor dem Angesicht Gottes des HERRN hinter die Bäume des Gartens. 1.Buch Mose 3,8

Lasset euch nicht irreführen: Schlechte Gesellschaften verderben gute Sitten. 1. Korintherbrief 15,33

Lukasevangelium 12,3-5 Darum wird man alles, was ihr im Finstern redet, am hellen Tage hören, und was ihr in den Kammern ins Ohr saget, wird auf den Dächern gepredigt werden.

4 Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und nachher nichts weiteres tun können.

5 Ich will euch aber zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet den, welcher, nachdem er getötet, auch Macht hat, in die Hölle zu werfen! Ja, ich sage euch, den fürchtet!

Matthäusevangelium 7,26+27 Und ein jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, wird einem törichten Manne gleich sein, der sein Haus auf den Sand baute.

27 Als nun der Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde wehten und an dieses Haus stießen, da fiel es, und sein Fall war groß.

Sag hast du nicht Angst die Gnade Gottes zu versäumen und mit ewigen Mördern, Vergewaltigern, zutiefst bösen und verlogenen Verbrechern, in satanischer Gewalt, auf ewig gefangen zu sein ? Lukasevangelium 16,19-31

Verlangen/Sehnsucht nach Versöhnung mit Gott

Psalm 73,23-25 Dennoch Herr, bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand,

24 du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich endlich in Ehren an.

25 Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde.

Jesus bittet: Vater, ich will, daß, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, daß sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt! Johannesevangelium 17,24

1. Korintherbrief 13,7+8 Die Liebe erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.

8 Die Liebe hört nimmer auf,

Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern suchen die zukünftige. Hebräerbrief 13,14

Geliebt zu werden, nicht ich allen, in der Liebe und Gegenwart Gottes zu sein und zu bleiben – das ist meine Sehnsucht. Dieses ist auch der Wille unseres Erlösers, des Herrn Jesus, des vom Vater gesalbten Christus.

Eifer wer kämpft kann verlieren, wer nicht Willen von Jesus kämpft, hat schon verloren.

Jeremia 29,12+13 Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und zu mir flehen, und ich will euch erhören;

13 ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet,

Lukas 22,41+42 Und Jesus riß sich von ihnen los, ungefähr einen Steinwurf weit, kniete nieder, betete

42 und sprach: Vater, wenn du willst, so nimm diesen Kelch von mir! Doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!

weiche vom Bösen tue Gutes, suche Frieden und jage ihm nach! Psalm 34,15

Erbitte im Gebet von deinem Erlöser, Jesus Christus, die Kraft damit er dich loslöst von all den schädigenden Bindungen und Betrübnissen die dich nur lähmen und dir die Freude rauben.

Bestrafung – Jesus trug deine Strafe mit hinein in seinen Tod, er gab für dich sein Leben.

Und Gott sprach zu Adam: Dieweil du gehorcht hast der Stimme deiner Frau und von dem Baum gegessen, davon ich dir gebot und sprach: »Du sollst nicht davon essen«, verflucht sei der Erdboden um deinetwillen, mit Mühe sollst du dich davon nähren dein Leben lang; 1. Mose 3,17

Jesaja 53,3-6 Verachtet war er = Jesus und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Krankheit vertraut; wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er, und wir achteten seiner nicht.

4 Doch wahrlich, unsere Krankheit trug er, und unsere Schmerzen lud er auf sich; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und geplagt;

5 aber er wurde durchbohrt um unserer Übertretung willen, zerschlagen wegen unserer Missetat; die Strafe, uns zum Frieden, lag auf ihm, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

6 Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, ein jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Schuld auf ihn.

Lass die Sünde in deinem Leben, ringe darum von der Sündenkette frei zu kommen. Bitte Jesus.

Rettung Jesus ist auferstanden, steh durch ihn auf, heraus aus der Verdammnis, hinein ins ewige Leben

Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben. Johannes 8,12

Selig sind, die reines Herzens sind; denn sie werden Gott schauen! Matthäus5,8

Johannes 3,16 Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.

Johannesevangelium 11,25+26 Jesus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt;

26 und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.


Lieber Leser, liebe Leserin,

Wenn du ein hungriger fragend suchender Mensch bist, es gibt eine Antwort.

Jesus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! Johannesevangelium 14,6

7 Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan!

8 Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.

9 Oder ist unter euch ein Mensch, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gibt,

10 und, wenn er um einen Fisch bittet, ihm eine Schlange gibt?

11 Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten! Matthäusevangelium 7,7-11

Diese Weltzeit steht am Ende – es gibt eine sichere Rettung.

Von da an begann Jesus zu verkündigen und zu sprechen: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen! Matthäus 4,17

Jesus antwortete ihnen und sprach: Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Lukasevangelium 21,33

Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen da dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst! Offenbarung 22,17

Jesus antwortete und sprach: Wenn du die Gabe Gottes erkennen würdest und wer der ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken!, so würdest du ihn bitten, und er gäbe dir lebendiges Wasser. Johannesevangelium 4,10

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. Römerbrief 6,23

68 Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr Jesus, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens;

69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes! Johannesevangelium 6,68+69

 


Jesus - ich bin

Ich bin in dem Namen meines Vaters gekommen ..

Ich bin nicht von dieser Welt ..

Ich bin es, der mit dir redet ..

Ich bin das Brot des Lebens ..

Ich bin das Licht der Welt ..

Ich bin der gute Hirte ..

Ich bin sanftmütig und von / im Herzen demütig ..

Ich bin der wahre Weinstock ..

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben ..

Ich bin in ihnen verherrlicht ..

Ich bin bei euch alle Tage bis zur
Vollendung des Zeitalters..

Ich bin die Auferstehung und das Leben ..



JesusIch bin in dem Namen meines, des himmlischen Vaters gekommen

Johannesevangelium 5,30 Ich kann nichts von mir selbst aus tun; so, wie ich höre, richte ich, und mein Gericht ist gerecht, denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.

31 Wenn ich von mir / über mich selbst zeuge, ist mein Zeugnis nicht wahr.

32 Ein anderer ist es, der von mir/ über mich zeugt, und ich weiß, dass das Zeugnis wahr ist, das er von mir zeugt.

Matthäusevangelium 17,5 Während Petrus noch redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke, und siehe, eine Stimme erging aus der Wolke, die sprach: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; ihn hört.

Johannesevangelium 5,43 Ich bin in dem Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht auf; wenn ein anderer (= Verführer) in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr aufnehmen.

Johannesevangelium 7,28+29 Jesus nun rief im Tempel, lehrte und sprach: Ihr kennt mich und wisst auch, woher ich bin; und ich bin nicht von mir selbst aus gekommen, sondern der mich gesandt hat, ist wahrhaftig, den ihr nicht kennt.

29 Ich kenne ihn, weil ich von ihm bin und er mich gesandt hat.

Johannesevangelium 10,25-30 Jesus antwortete den Juden: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich in dem Namen meines Vaters tue, diese zeugen von mir;

26 aber ihr glaubt nicht, denn ihr seid nicht von meinen Schafen, [wie ich euch gesagt habe.]

27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;

28 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben.

29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat / Was mein Vater mir gegeben hat, ist größer als alles / alle, und niemand kann sie aus der Hand meines / des Vaters rauben.

30 Ich und der Vater sind eins.

Johannesevangelium 8,18 Ich bin es, der von mir selbst zeugt, und der Vater, der mich gesandt hat, zeugt von mir

Johannesevangelium 16,28+32 Ich bin von dem Vater ausgegangen und bin in die Welt gekommen; wiederum verlasse ich die Welt und gehe zum Vater.

32 Siehe, die Stunde kommt und ist gekommen, dass ihr zerstreut werdet, jeder in das Seine / Eigene, und mich allein lasst; und ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir.

Römerbrief 8,14+15 Denn so viele durch den Geist Gottes geleitet werden, diese sind Söhne / Töchter Gottes.

15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wiederum zur Furcht, sondern einen Geist der Sohnschaft habt ihr empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater!


Jesusich bin nicht von dieser Welt

Johannesevangelium 8,23 Und Jesus sprach zu ihnen: Ihr seid von / aus dem, was unten ist, ich bin von / aus dem, was oben ist; ihr seid von / aus dieser Welt, ich bin nicht von / aus dieser Welt.

Johannesevangelium 3,26-36 Und sie kamen zu Johannes und sprachen zu ihm: Rabbi, der jenseits des Jordan bei dir war, dem du Zeugnis gegeben hast, siehe, der tauft, und alle kommen zu ihm.

27 Johannes antwortete und sprach: Ein Mensch kann gar nichts empfangen / nehmen, wenn es ihm nicht aus dem Himmel gegeben ist.

28 Ihr selbst gebt mir Zeugnis, dass ich sagte: Ich bin nicht der Christus, sondern dass ich vor ihm hergesandt bin.

29 Der die Braut hat, ist der Bräutigam; der Freund des Bräutigams aber, der dasteht und ihn hört, ist hocherfreut über die Stimme des Bräutigams; diese meine Freude nun ist erfüllt.

30 Er = Jesus muss wachsen, ich aber abnehmen.

31 Der von oben kommt, ist über allen/m; der von der aus der Erde ist, ist von der Erde und redet von der Erde / wie einer der von der Erde ist. Der vom / aus dem Himmel kommt, ist über allen/m;

32 was er gesehen und gehört hat, dieses bezeugt er; und sein Zeugnis nimmt niemand an.

33 Wer sein Zeugnis angenommen hat / bannimmt, hat besiegelt / bestätigt, dass Gott wahrhaftig ist.

34 Denn der, den Gott gesandt hat, redet die Worte Gottes; denn [Gott] gibt den Geist nicht nach Maß.

35 Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben.

36 Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt / nicht gehorcht / sich Jesus nicht unterwirft, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

Johannesevangelium 8,42 Jesus sprach zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn ich bin auch nicht von mir selbst aus gekommen, sondern er hat mich gesandt.

Lukasevangelium 12,28-31 Wenn aber Gott das Gras, das heute auf dem Feld da ist und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wie viel mehr euch, ihr Kleingläubigen!

29 Und ihr, trachtet nicht danach, was ihr essen oder / und was ihr trinken sollt, und seid nicht in Unruhe;

30 denn nach all diesem trachten die Nationen der Welt; euer Vater aber weiß, dass ihr dies nötig habt.

31 Trachtet jedoch nach seinem Reich, und dies wird euch hinzugefügt werden.

Johannesevangelium 17,3 Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein / einzigen wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

Lukasevangelium 21,33 Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.

1. Mose 1,1-3 Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.

2 Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.

3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.


Jesus → ich bin es, der mit dir redet.

Johannesevangelium 4,25+26 Die Frau spricht zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus genannt wird; wenn er kommt, wird er uns alles verkündigen.

26 Jesus spricht zu ihr: Ich bin es, der mit dir redet.

Johannesevangelium 1,38-41 Jesus aber wandte sich um und sah sie nachfolgen und spricht zu ihnen: Was sucht ihr? Sie aber sagten zu ihm: Rabbi (was übersetzt heißt: Lehrer), wo hältst du dich auf?

39 Er spricht zu ihnen: Kommt und ihr werdet sehen! Sie kamen nun und sahen, wo er sich aufhielt, und blieben jenen Tag bei ihm. Es war um die zehnte Stunde.

40 Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer von den zweien, die es von Johannes gehört hatten und ihm nachgefolgt waren.

41 Dieser findet zuerst seinen eigenen Bruder Simon und spricht zu ihm: Wir haben den Messias gefunden ( übersetzt : Christus / Gesalbter Gottes).

Johannesevangelium 6,63 Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben;

Offenbarung 1,1-3 Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gab, um seinen Knechten zu zeigen, was bald / in Kürze geschehen muss; und durch seinen Engel sendend, hat er es seinem Knecht Johannes gezeigt / durch Zeichen kundgetan,

2 der bezeugt hat das Wort Gottes und das Zeugnis Jesu Christi, alles, was er sah.

3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe.

Offenbarung 1,10-18 Ich war / wurde an des Herrn Tag / an dem dem Herrn gehörenden Tag im Geist, und ich hörte hinter mir eine laute Stimme wie die einer Posaune / Trompete,

11 die sprach: Was du siehst, schreibe in ein Buch und sende es den sieben Versammlungen: nach Ephesus und nach Smyrna und nach Pergamus und nach Thyatira und nach Sardes und nach Philadelphia und nach Laodizea.

12 Und ich wandte mich um, die Stimme zu sehen, die mit mir redete, und als ich mich umgewandt hatte, sah ich sieben goldene Leuchter / Lampen,

13 und inmitten der Leuchter einen gleich dem Sohn des Menschen / gleich einem Menschensohn, angetan mit einem bis zu den Füßen reichenden Gewand und an der Brust umgürtet mit einem goldenen Gürtel; (vgl. Daniel 7,13; 10,5.6)

14 sein Haupt aber und seine Haare waren weiß wie weiße Wolle, wie Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme

15 und seine Füße gleich glänzendem Kupfer, als glühten sie im Ofen / Kupfer, wie in einem Ofen glühend gemacht, und seine Stimme wie das Rauschen vieler Wasser;

16 und er hatte in seiner rechten Hand sieben Sterne, und aus seinem Mund ging hervor ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht war, wie die Sonne leuchtet in ihrer Kraft.

17 Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen nieder wie tot. Und er legte seine Rechte auf mich und sprach: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte

18 und der Lebendige, und ich war / wurde tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und des Hades.

Hebräerbrief 4,12+13 Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Beurteiler / Richter der Gedanken und Überlegungen Gesinnungen des Herzens;

13 und kein Geschöpf ist vor ihm unsichtbar, sondern alles ist bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, mit dem wir es zu tun haben / dem wir Rechenschaft schulden.


Jesus → ich bin das Brot des Lebens

Johannesevangelium 6,32... Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot aus dem Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahrhaftige Brot aus dem Himmel.

33 Denn das Brot Gottes ist der, der aus dem Himmel herabkommt und der Welt das Leben gibt.

34 Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit dieses Brot!

35 Jesus sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird niemals dürsten.

47 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer [an mich] glaubt, hat ewiges Leben.

48 Ich bin das Brot des Lebens.

49 Eure Väter haben das Manna in der Wüste gegessen und sind gestorben.

50 Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herabkommt, damit man davon esse und nicht sterbe.

51 Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist; wenn jemand von diesem Brot isst, wird er leben in Ewigkeit. Und das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch, [das ich geben werde] für das Leben der Welt.

Matthäusevangelium 3,16 -4,4 Als Jesus aber getauft war, stieg er sogleich aus dem Wasser herauf; und siehe, die Himmel wurden ihm aufgetan, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herniederfahren und auf ihn kommen.

17 Und siehe, eine Stimme ergeht aus den Himmeln, die spricht: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.

4,1 Dann wurde Jesus von dem Geist in die Wüste hinaufgeführt, um von dem Teufel versucht zu werden;

2 und als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn schließlich.

3 Und der Versucher trat zu ihm hin und sprach: Wenn du Gottes Sohn bist, so sprich, dass diese Steine zu Broten werden.

4 Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: „Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das durch den Mund Gottes ausgeht.“1

5. Mose 8,3 Und der Herr demütigte dich und ließ dich hungern; und er speiste dich mit dem Man, das du nicht kanntest und das deine Väter nicht kannten, um dir kundzutun, dass der Mensch nicht von Brot allein lebt, sondern dass der Mensch von allem lebt, was aus dem Mund des HERRN hervorgeht.

Lukasevangelium 22,19 Und Jesus nahm Brot, dankte, brach und gab es ihnen und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch gegeben wird; dies tut zu meinem Gedächtnis!

Johannesevangelium 12,23-25 Jesus aber antwortet ihnen und spricht: Die Stunde ist gekommen, dass der Sohn des Menschen verherrlicht werde.

24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.

25 Wer sein Leben lieb hat, wird es verlieren / verliert es; und wer sein Leben in dieser Welt hasst, wird es zum ewigen Leben bewahren.

Jesus gab sein Leben, damit wir leben.


Jesus → ich bin das Licht der Welt

Jakobusbrief 1,17 Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist noch der Schatten eines Wechsels.

Johannesevangelium 8,12 Wiederum nun redete Jesus zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.

Johannesevangelium 12,46-50 Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe;

47 und wenn jemand meine Worte hört und nicht bewahrt / hält, so richte ich ihn nicht, denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um die Welt zu erretten.

48 Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, hat den, der ihn richtet: Das Wort Gottes, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag.

49 Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll;

50 und ich weiß, dass sein Gebot ewiges Leben ist. Was ich nun rede, rede ich so, wie mir der Vater gesagt hat.

Johannesevangelium 1,5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.

1. Mose 1,2-4 Und die Erde war wüst und leer / öde, und Finsternis war über der Fläche der / Tiefe der rauschenden Wassermenge; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.

3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.

4 Und Gott sah das Licht, dass es gut war. Und Gott schied das Licht von der Finsternis.

1. Johannesbrief 1,5-7 Und dies ist die Botschaft, die wir von ihm, von Jesus Christus gehört haben und euch verkündigen: dass Gott Licht ist und gar keine Finsternis in ihm ist.

6 Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln in der Finsternis, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit.

7 Wenn wir aber in dem Licht wandeln, wie er in dem Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu [Christi], seines Sohnes, reinigt uns von aller / jeder Sünde.

Matthäusevangelium 5,8 Glückselig, die reinen Herzens sind / die Reinen im Herzen, denn sie werden Gott sehen.

Johannesevangelium 16,33-17,3 In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden.

17,1 Dies redete Jesus und erhob seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit dein / der Sohn dich verherrliche –

2 so wie du ihm Gewalt gegeben hast über alles Fleisch, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben gebe.

3 Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein einzigen wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.


 Jesus → ich bin der gute Hirte

Johannesevangelium 10,7… Jesus sprach nun wiederum [zu ihnen]: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür der Schafe.

11 Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt / setzt sein Leben für die Schafe ein.

9 Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.

10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben Überfluss haben.

14 Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen und bin gekannt von den Meinen / und die Meinen kennen mich,

15 wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe / setze mein Leben für die Schafe ein.

Johannesevangelium 15,12+13 Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebet, wie ich euch geliebt habe.

13 Größere Liebe hat niemand als diese, dass jemand sein Leben lässt / einsetzt für seine Freunde.

2. Mose 3,1... Und Mose weidete die Herde / Kleinvieh Jethros, seines Schwiegervaters, des Priesters von Midian. Und er trieb die Herde hinter die Wüste und kam an den Berg Gottes, an den Horeb.

2 Da erschien ihm der Engel des HERRN in einer Feuerflamme mitten aus einem Dornbusch; und er sah: Und siehe, der Dornbusch brannte im Feuer, und der Dornbusch wurde nicht verzehrt.

14 Da sprach Gott zu Mose: „Ich bin, der ich bin.“

1. Samuel 16,11 Und Samuel sprach zu Isai dem Vater Davids: Sind das die Jünglinge alle? Und er sprach: Noch ist der Jüngste (David) übrig, und siehe, er weidet das Kleinvieh.

Johannesevangelium 10,27-30 Jesus antwortete ihnen: Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;

28 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben.

29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat / was mein Vater mir gegeben hat, ist größer als alles / alle, und niemand kann sie aus der Hand meines / des Vaters rauben.

30 Ich und der Vater sind eins.

Johannesevangelium 6,68+69 Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen weggehen? Du hast Worte ewigen Lebens;

69 und wir haben geglaubt und erkannt / glauben und wissen, dass du der Heilige Gottes bist.

Johannesevangelium 21,15-17 Als sie nun gefrühstückt hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn Jonas/ des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Er spricht zu ihm: Weide meine Lämmer!

16 Wieder spricht er zum zweiten Mal zu ihm: Simon, Sohn Jonas / des Johannes, liebst du mich? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Er spricht zu ihm: Hüte meine Schafe!

17 Er spricht zum dritten Mal zu ihm: Simon, Sohn Jonas/ des Johannes, hast du mich lieb? Petrus wurde traurig, dass er zum dritten Mal zu ihm sagte: Hast du mich lieb?, und spricht zu ihm: Herr, du weißt alles; du erkennst, dass ich dich lieb habe. Jesus spricht zu ihm: Weide meine Schafe!

22 Jesus spricht: …. was geht es dich an? Folge du mir nach!


Jesus → ich bin sanftmütig und von / im Herzen demütig

Matthäusevangelium 11,28-30 Kommt her zu mir, zu Jesus Christus, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.

29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von / im Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen;

30 denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Matthäusevangelium 14,23-33 Und als Jesus die Volksmengen entlassen hatte, stieg er auf den Berg für sich allein, um zu beten. Als es aber Abend geworden war, war er dort allein.

24 Das Schiff aber war schon mitten auf dem See, und litt Not von den Wellen, denn der Wind war ihnen entgegen.

25 Aber in der vierten Nachtwache kam er zu ihnen, gehend auf dem See.

26 Als aber die Jünger ihn auf dem See gehen sahen, wurden sie bestürzt und sprachen: Es ist ein Gespenst! Und sie schrien vor Furcht.

27 Sogleich aber redete Jesus zu ihnen und sprach: Seid guten Mutes, ich bin es; fürchtet euch nicht!

28 Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, wenn du es bist, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf den Wassern.

29 Er aber sprach: Komm! Und Petrus stieg aus dem Schiff und ging auf den Wassern und kam zu Jesus.

30 Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er sich; und als er anfing zu sinken, schrie er und sprach: Herr, rette mich!

31 Sogleich aber streckte Jesus die Hand aus, ergriff ihn und spricht zu ihm: Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?

32 Und als sie in das Schiff gestiegen waren, legte sich der Wind.

33 Die aber in dem Schiff waren, warfen sich vor ihm nieder und sprachen: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn!

Galaterbrief 5,22-26 Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue,

23 Sanftmut, Enthaltsamkeit / Selbstbeherrschung; gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz.

24 Die aber des Jesus Christus sind, haben das Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und den Begierden.

25 Wenn wir durch den Geist leben, so lasst uns auch durch den Geist wandeln.

26 Lasst uns nicht voll eitler Ruhmsucht sein, indem wir einander herausfordern, einander beneiden.

2. Petrusbrief 3,9+10 Der Herr zögert die Verheißung nicht hinaus, wie es einige für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig euch gegenüber, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen.

10 Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb, an dem die Himmel vergehen werden mit gewaltigem Geräusch, die Elemente aber im Brand werden aufgelöst und die Erde und die Werke auf ihr gefunden werden, werden verbrannt  werden.

Matthäusevangelium 4,17 Von da an begann Jesus zu predigen und zu sagen: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen.

Römerbrief 3,10-12 „Da ist kein Gerechter, auch nicht einer;

11 da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht.

12 Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut Güte übt, da ist auch nicht einer.“ Psalm 14,1-3 53,3+4

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.


Jesus →ich bin der wahre Weinstock

Johannesevangelium 15,1-8 Ich bin der wahre / wahrhaftige Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner / Ackerbauer.

2 Jede Rebe an / in mir, die nicht Frucht bringt, die nimmt er weg; und jede, die Frucht bringt, die reinigt er, damit sie mehr Frucht bringe.

3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe.

4 Bleibt in mir, und ich in euch. Wie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.

5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, dieser bringt viel Frucht, denn außer mir /getrennt von mir, könnt ihr nichts tun.

6 Wenn jemand nicht in mir bleibt, wird er hinausgeworfen wie die Rebe und verdorrt; und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen.

7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten / so bittet, um was ihr wollt, und es wird euch geschehen.

8 Hierin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt, und ihr werdet meine / mir Jünger werden / Frucht bringt und meine Jünger werdet.

1. Johannesbrief 1,1-4 Was von Anfang an war, was wir gehört, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir angeschaut und unsere Hände betastet haben, betreffend das Wort des Lebens

2 (und das Leben ist offenbart worden, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, das bei dem Vater war und uns offenbart worden ist);

3 was wir gesehen und gehört haben, verkündigen wir auch euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und zwar ist unsere Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.

4 Und dies schreiben wir euch, damit eure Freude völlig sei / schreiben wir,damit unsere Freude erfüllt – zur Vollendung gebracht sei.

Ruth 1,16+17 Aber Ruth sprach zu ihrer Schwiegermutter Noomi: Dringe nicht in mich, dich zu verlassen, um hinter dir weg umzukehren; denn wohin du gehst, will ich gehen, und wo du weilst, will ich weilen; dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott;

17 wo du stirbst, will ich sterben, und dort will ich begraben werden. So soll mir der HERR tun und so hinzufügen, nur der Tod soll scheiden zwischen mir und dir!

Johannesevangelium 6,67-69 Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr etwa auch weggehen?

68 Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen / weggehen? Du hast Worte ewigen Lebens;

69 und wir haben geglaubt und erkannt / glauben und wissen, dass du der Heilige Gottes bist.

Lukasevangelium 22,31+32 [Der Herr aber sprach:] Simon, Simon! Siehe, der Satan hat begehrt, euch zu sichten wie den Weizen.

32 Ich aber habe für dich gebetet, damit dein Glaube nicht aufhöre; und du, bist du einst umgekehrt, so stärke deine Brüder.

Apostelgeschichte 7,59+60 Und sie steinigten Stephanus, der betete /anrief und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!

60 Und niederkniend rief er mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu! Und als er dies gesagt hatte, entschlief er.


Jesus →Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.

Johannesevangelium 14,6+1 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.

1 Euer Herz werde nicht bestürzt / erschüttert. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich!

Psalm 119,89+105 In Ewigkeit, HERR, steht dein Wort fest in den Himmeln.

105 Dein Wort ist Leuchte meinem Fuß und Licht für meinen Pfad.

Johannesevangelium 17,11 Und ich bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie in deinem Namen, den du mir / in dem du sie mir gegeben hast, damit sie eins seien wie wir.

Johannesevangelium 8,31+32 Jesus sprach nun zu den Juden, die ihm geglaubt hatten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wahrhaft meine Jünger;

32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.

Johannesevangelium 10,27-30 Jesus antwortete ihnen: Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;

28 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben.

29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat / was mein Vater mir gegeben hat, ist größer als alles /alle, und niemand kann sie aus der Hand meines / des Vaters rauben.

30 Ich und der Vater sind eins.

Johannesevangelium 1,32-36 Und Johannes zeugte und sprach: Ich schaute den Geist wie eine Taube aus dem Himmel herniederfahren, und er blieb auf ihm.

33 Und ich kannte ihn nicht; aber der mich gesandt hat, mit / in Wasser zu taufen, der sprach zu mir: Auf wen du den Geist herniederfahren und auf ihm bleiben siehst, dieser ist es, der mit / in Heiligem Geist tauft.

34 Und ich habe gesehen und habe bezeugt, dass dieser der Sohn Gottes ist.

35 Am folgenden Tag stand Johannes wieder da und zwei von seinen Jüngern,

36 und hinblickend auf Jesus, der da wandelte, spricht er: Siehe, das Lamm Gottes!

Johannesevangelium 17,15-21 Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt wegnehmest, sondern dass du sie bewahrest vor dem Bösen.

16 Sie sind nicht von der Welt, wie ich nicht von der Welt bin.

17 Heilige sie durch die / in der Wahrheit: Dein Wort ist Wahrheit.

18 Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt;

19 und ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie Geheiligte seien durch / in Wahrheit.

20 Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben;

21 damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, damit auch sie in uns [eins] seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.


Jesus → ich bin in ihnen verherrlicht.

Johannesevangelium 17,6-17 Ich, Jesus Christus, habe deinen Namen Vater, den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Dein waren sie, und mir hast du sie gegeben, und sie haben dein Wort gehalten.

7 Jetzt haben sie erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist;

8 denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und haben geglaubt, dass du mich gesandt hast.

9 Ich bitte für sie; nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, die du mir gegeben hast, denn sie sind dein

10 (und alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, mein), und ich bin in ihnen verherrlicht.

11 Und ich bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins seien wie wir.

12 Als ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast; und ich habe sie behütet, und keiner von ihnen ist verloren gegangen – als nur der Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt würde.

13 Jetzt aber komme ich zu dir; und dieses rede ich in der Welt, damit sie meine Freude völlig / vollendete Freude in sich haben.

14 Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie ich nicht von der Welt bin.

15 Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt wegnehmest, sondern dass du sie bewahrest vor dem Bösen.

16 Sie sind nicht von der Welt, wie ich nicht von der Welt bin.

17 Heilige sie durch die / in der Wahrheit: Dein Wort ist Wahrheit.

Johannesevangelium 3,27-36 Johannes antwortete und sprach: Ein Mensch kann gar nichts empfangen / nehmen, wenn es ihm nicht aus dem Himmel gegeben ist.

28 Ihr selbst gebt mir Zeugnis, dass ich sagte: Ich bin nicht der Christus, sondern dass ich vor ihm hergesandt bin.

29 Der die Braut hat, ist der Bräutigam; der Freund des Bräutigams aber, der dasteht und ihn hört, ist hocherfreut über die Stimme des Bräutigams; diese meine Freude nun ist erfüllt.

30 er muss wachsen, ich aber abnehmen.

31 Der von oben kommt, ist über allen / allem; der von der / aus der Erde (in ihr seinen Ursprung hat) ist, ist von der Erde und redet von der Erde. Der vom / aus dem Himmel kommt, ist über allen / allem;

32 was er gesehen und gehört hat, dieses bezeugt er; und sein Zeugnis nimmt niemand an.

33 Wer sein Zeugnis angenommen hat /annimmt, hat besiegelt / bestätigt, dass Gott wahrhaftig ist.

34 Denn der, den Gott gesandt hat, redet die Worte Gottes; denn [Gott] gibt den Geist nicht nach Maß.

35 Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben.

36 Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt / sich nicht unterwirft / nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

Apostelgeschichte 4,12 Und es ist in keinem anderen das Heil, denn es ist auch kein anderer Name, als Jesus Christus, unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in dem wir errettet werden müssen.


Jesus → ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.

Matthäusevangelium 28,18-20 Und Jesus trat herzu und redete zu ihnen und sprach: Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf der Erde.

19 Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern und tauft sie / sie taufend auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes

20 und lehrt sie / sie lehrend, alles zu bewahren, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.

Matthäusevangelium 24,35 Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte, die Worte des Jesus Christus, aber werden nicht vergehen.

Psalm 119,89-96 In Ewigkeit, HERR, steht dein Wort fest in den Himmeln.

90 Von Geschlecht zu Geschlecht währt deine Treue; du hast die Erde festgestellt, und sie steht.

91 Nach deinen Verordnungen stehen sie heute da, denn alle Dinge / das ganze Weltall dienen dir.

92 Wäre nicht dein Gesetz meine Wonne gewesen, dann wäre ich umgekommen in meinem Elend.

93 Auf ewig werde ich deine Vorschriften nicht vergessen, denn durch sie hast du mich belebt.

94 Ich bin dein, rette mich, denn ich habe nach deinen Vorschriften getrachtet.

95 Die Gottlosen haben mir aufgelauert, um mich umzubringen; ich achte auf deine Zeugnisse.

96 Von aller Vollkommenheit habe ich ein Ende gesehen; sehr ausgedehnt ist dein Gebot / dein Gebot ist unbeschränkt.

Johannesevangelium 12,48-50 Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, hat den, der ihn richtet: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag.

49 Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll;

50 und ich weiß, dass sein Gebot ewiges Leben ist. Was ich nun rede, rede ich so, wie mir der Vater gesagt hat.

Galaterbrief 2,19-20 Denn ich bin durch das Gesetz dem Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe; ich bin mit Christus gekreuzigt,

20 und nicht mehr lebe ich / ich lebe aber, nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt lebe im Fleisch, lebe ich durch Glauben, durch den Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.

Johannesevangelium 20,26-29 Und nach acht Tagen waren seine Jünger wieder drinnen und Thomas bei ihnen. Da kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und stand in der Mitte und sprach: Friede euch!

27 Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!

28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!

29 Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt. Glückselig sind, die nicht gesehen und doch geglaubt haben / die nicht sehen und doch glauben!

Philipperbrief 2,9-11 Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen gegeben / geschenkt, der über jeden Namen ist,

10 damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen,

11 und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr ist, zur Verherrlichung Gottes, des Vaters.


Jesus → ich bin die Auferstehung und das Leben

Johannesevangelium 11,25+26 Jesus sprach zu Matra: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt;

26 und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit.

Apostelgeschichte 7,48-60 Aber der Höchste wohnt nicht in Wohnungen, die mit Händen gemacht sind, wie der Prophet spricht:

49 „Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füße. Was für ein Haus wollt ihr mir bauen, spricht der Herr, oder welches ist der Ort meiner Ruhe?

50 Hat nicht meine Hand dies alles gemacht?“1

51 Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herz und Ohren! Ihr widerstreitet allezeit dem Heiligen Geist; wie eure Väter, so auch ihr.

52 Welchen der Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Und sie haben die getötet, die die Ankunft des Gerechten zuvor verkündigten, dessen Verräter und Mörder ihr jetzt geworden seid,

53 die ihr das Gesetz durch Anordnung von Engeln empfangen und nicht beachtet habt.

54 Als sie aber dies hörten, wurden ihre Herzen durchbohrt, und sie knirschten mit den Zähnen gegen ihn.

55 Als er aber, voll Heiligen Geistes, unverwandt zum Himmel schaute, sah er die Herrlichkeit Gottes, und Jesus zur Rechten Gottes stehen;

56 und er sprach: Siehe, ich sehe die Himmel geöffnet und den Sohn des Menschen zur Rechten Gottes stehen!

57 Sie schrien aber mit lauter Stimme, hielten sich die Ohren zu und stürzten einmütig auf ihn los.

58 Und als sie ihn aus der Stadt hinausgestoßen hatten, steinigten sie ihn. Und die Zeugen legten ihre Kleider ab zu den Füßen eines Jünglings, genannt Saulus.

59 Und sie steinigten Stephanus, der betete /anrief und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!

60 Und niederkniend rief er mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu! Und als er dies gesagt hatte, entschlief er.

1 Jesaja 66,1+2 So spricht der HERR: Der Himmel ist mein Thron, und die Erde der Schemel meiner Füße. Wo / welches / was ist das Haus, das ihr mir bauen könntet, und wo / welches / was ist der Ort zu meiner Ruhestätte?

2 Hat doch meine Hand dies alles gemacht, und dies alles ist geworden, spricht der HERR. Aber auf diesen will ich blicken: auf den Elenden und den, der zerschlagenen Geistes ist und der da zittert vor meinem Wort.

Lukasevangelium 23,46 Und Jesus rief mit lauter Stimme und sprach: Vater, in deine Hände übergebe ich meinen Geist! Als er aber dies gesagt hatte, verschied er.

Markusevangelium 1,14+15 Nachdem aber Johannes überliefert worden war, kam Jesus nach Galiläa, predigte das Evangelium [des Königreiches] Gottes

15 und sprach: Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe gekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium.

Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der (ewige) Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.







                                                                                                                                                                                     8.2.2021 Matthäusevangelium 6,9-12 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.     10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.                                                                   11 Unser tägliches Brot gib uns heute.                                                                                                                                     12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.                               Johannesevangelium 8,1-11 Jesus aber ging an den Ölberg.                                                                                                   2 Und frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und das ganze Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie.                                                                                                                                                                                  3 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu ihm, die beim Ehebruch ertappt worden war, stellten sie in die Mitte                                                                                                                                     4 und sagten zu ihm: »Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt worden.                      5 Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche zu steinigen. Du nun, was sagst du?«                                       6 Das sagten sie aber, um ihn zu prüfen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde.                                                                                                                            7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: »Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.«                                                                                                                     8 Und er bückte sich wieder nieder und schrieb auf die Erde.                                                                                     9 Als sie das aber hörten und von ihrem Gewissen überführt waren, gingen sie hinaus, einer nach dem andern, angefangen von den Ältesten bis zu den Letzten; und Jesus wurde allein gelassen mit der Frau, die in der Mitte stand.                                                                                                                                                                 10 Dann richtete Jesus sich auf; und als er niemanden sah als die Frau, sagte er zu ihr: »Frau, wo sind sie, deine Verkläger? Hat dich niemand verurteilt?«                                                                                                        11 Sie sagte: »Niemand, Herr.« Jesus aber sagte zu ihr: »Dann verurteile ich dich auch nicht; geh hin und sündige nicht mehr!«

 


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